• In der Merseburger Straße - zwischen Aurelien- und Heine-Straße - wurden nun breite Schwellen verbaut, welche die Straße dann in diesem Abschnitt als verkehrsberuhigt kennzeichnen.

    Ich denke das ist tatsächlich eine erste gute und kostengünstige Lösung für weitere Planungen dieser Art. Vor allem in Bezug auf die "Erweiterte Innenstadt" und weiterer Fußgängerzonen in den Quartieren.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Die verlängerte Zugangsbrücke zum S-Bf Leipzig-Connewitz ist nun nach 26 Jahren Debatte und 1 Jahr Bauzeit benutzbar. Zwar sind die Treppen und die 25 neuen überdachten Fahrradbügel noch umzäunt, doch die Rampe und die Brücke selbst können genutzt werden. Die Treppensteine in der Böschung, bis zuletzt rege von Bürgern erklommen, wurden restlos entfernt. Ein einzelner neuer Baum leidet noch an Einsamkeit.

    Danke Dir für die Info! Weißt du, wann es bei der Haltestelle MDR vorangeht? Habe da in Erinnerung, dass es da eine direkte Verbindung in die Media-City geben soll.

  • ^

    Leider nein. So lange Bund und Länder die Kommunen weiter für ihre Schwarznullhaushalte missbrauchen, werden auch keine neuen Projekte mehr begonnen.

  • Ausbau Prager Straße

    Stand: 29. November 2025

    Das Rasengleis ist nun komplett verlegt worden und die Straßenbahntrasse ist seit heute wieder befahrbar, sodass auch die Fahrschule nach Meusdorf rausfuhr. Während die stadteinwärtige Haltestelle Südfriedhof bereits genutzt werden kann, ist bei der stadtauswärtigen Haltestelle nur ein Streifen auf dem überfahrbaren Kap möglich. Auf dem Gehweg finden noch Tiefbauarbeiten statt, ebenso an der Einmündung zum Südfriedhof.

    Querschnitt der neuen Prager Straße zwischen An der Tabaksmühle und Südfriedhof. Links befindet sich die Haltestelle Völkerschlachtdenkmal.

    Der Rollrasen ist nun komplett verlegt.

    Auf der Prager Straße rollt der Fahrschulzug 5001+2066+923.

    In Höhe Gletschersteinstraße in Richtung An der Tabaksmühle.

    An der Einmündung zum Südfriedhof werden neue Bordsteine gesetzt.

    Auf einer Europalette liegen drei mächtige Granitbordsteine.

    Tiefbauarbeiten an der Einmündung.

    Tiefbauarbeiten im Bereich der stadtauswärtigen Haltestelle Südfriedhof.

    Da der Gehweg noch nicht fertig ist, dient die Fahrbahn als Haltestelle. Ohnehin handelt es sich hier um ein überfahrbares Haltestellenkap.

    Seit heute bedient die Linie 15 wieder die südliche Prager Straße. Augenblicklich hält die Linie 15 nach Meusdorf an der Haltestelle Südfriedhof.

    Die ausgebaute stadteinwärtige Haltestelle Südfriedhof.

    Der Gehweg wurde neu gepflastert und rechts wurden Bäume gepflanzt.

    Blick auf die Kreuzung Prager Straße/Kommandant-Prendel-Allee mit Schranke (rechts) für die Straßenbahn.

    Die nächste Linie 15 nach Meusdorf befährt die ausgebaute Prager Straße.

    Das Rasengleisbett in Höhe Paulinerweg.

    Querschnitt des neuen Rasengleisbetts in Richtung Südfriedhof.

    Stand: 14. Dezember 2025

    Auf den Kreuzungen Prager Straße/An der Tabaksmühle, Prager Straße/Südfriedhof und Prager Straße/Kommandant-Prendel-Allee fanden die ersten finalen Fahrbahnmarkierungen statt. Die stadtauswärtige BUS-Haltestelle Südfriedhof ist nun auch fertig. Die Einmündung zur Gletschersteinstraße ist fertiggestellt und für den Anwohnerverkehr frei. Asphaltiert wurde zudem die Einmündung zum Südfriedhof. Gepflastert wird hingegen der stadtauswärtige Gehweg im Bereich der Haltestelle Südfriedhof. Die Verkehrsfreigabe ist für den 19. Dezember 2025 geplant.

    Auf der Kreuzung Prager Straße/An der Tabaksmühle wurden die finalen Fahrbahnmarkierungen aufgetragen.

    Die Einmündung zur Gletschersteinstraße wurde gepflastert und ist für den Anwohnerverkehr nun freigegeben.

    Die Kreuzung Prager Straße/Südfriedhof erhielt nun auch ihre Fahrbahnmarkierungen.

    Die stadtauswärtige BUS-Haltestelle Südfriedhof wurde soweit fertiggestellt. Fehlt nur noch das Haltestellenschild.

    Die Einmündung zum Südfriedhof wurde asphaltiert.

    Die Einmündung zum Südfriedhof mit Blick zum Krematorium.

    Der Gehweg im Bereich der stadtauswärtigen Haltestelle Südfriedhof wird gepflastert.

    An dieser Stelle ist das Planum hergestellt, sodass hier die Pflastersteine nun verlegt bzw. die Fläche asphaltiert werden können.

    Querschnitt der Kreuzung Prager Straße/Kommandant-Prendel-Allee mit Haltestelle Südfriedhof.

    Die neuen Fahrbahnmarkierungen wurden auch an der Ecke Kommandant-Prendel-Allee aufgetragen.

  • Ausbau der Volbedingstraße/Ossietzkystraße

    Seit dem 24. November 2025 verkehrt die Linie 1 wieder durch die Gorkistraße, Ossietzkystraße und Volbedingstraße. Da die Wendeschleife Schönefeld noch nicht fertig ist (Fertigstellung bis Juni 2026), verkehren alle Fahrten nach Mockau, Post (statt nur alle 20 Minuten tagsüber). Zu sehen ist die ausgebaute Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße.

    Stand: 14. Dezember 2025

    Der Bereich um die Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße ist nun weitestgehend fertig gepflastert und nutzbar. Damit muss nicht mehr die angehobene Radfahrbahn als Wartebereich genutzt werden, mit Ausnahme des Fahrgastunterstands.

    Der Haltestellenbereich und Fußweg sind fertig gepflastert.

    Blick auf die neue Haltestellenanlage in der Volbedingstraße.

    Und von der stadtauswärtigen Seite aus. Hier hält die Linie 1 nach Mockau, Post.

    Fertiggestellter Fußweg und Haltestellenbereich.

    Die Linie 1 nach Mockau, Post fährt auf der Volbedingstraße. Im Hintergrund steht die Kirche Schönefeld.

    Der neue Gehweg an der Ecke Friedrichshafner Straße (links).

  • Ausbau der Dieskaustraße

    Am 13. Dezember sollte die Dieskaustraße zwischen Kulkwitzer Straße und Tankstelle sowie ein Teil der Windorfer Straße wieder freigegeben werden, welche auch der SEV 3 befahren sollte. Doch nichts! In dieser Woche wurde zumindest der Abschnitt Windorfer Straße/Dieskaustraße freigegeben, sodass die Umfahrungsstraße an der Radrennbahn hinfällig ist. Der Abschnitt zwischen Kulkwitzer Straße und Windorfer Straße ist weiterhin gesperrt.

    Stand: 7. Dezember 2025

    Der Gleisbau in der Dieskaustraße ist weit vorangeschritten, aber noch nicht abgeschlossen. Offen sind seitliche Gehwege und die Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße. Da die Umfahrungsstrecke an der Radrennbahn nun hinfällig ist, kann diese zurückgebaut und so das Gleisdreieck vollendet werden. Es wird sich zeigen, ob wirklich am 15. März 2026 die erste Straßenbahn das Gleisdreieck befahren wird. Der übrige Abschnitt nach Knautkleeberg kann auch nicht in der Winterzeit in Betrieb genommen werden, weil ein Gleisstück und die kompletten Fahrleitungsanlagen bis zur Haltestelle Huttenstraße fehlen.

    Das neue Gleisbett bekam nun auch die Trag- und Bindeschicht, sodass nur noch die Deckschicht fehlt.

    Der Unterbau für den stadteinwärtigen Radstreifen wurde planiert.

    Querschnitt der Dieskaustraße und Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße in Richtung Knautkleeberg.

    Die Fußgängerzone zum Johannes-Kepler-Gymnasium wurde größtenteils gepflastert.

    An der Ecke der stadtauswärtigen Haltestelle wurden neun Sitzbänke in Rundform aufgestellt.

    Die Einmündung zur verkehrsberuhigten Pörstener Straße wird weiter gepflastert.

    Der Gehweg zwischen Pörstener Straße und Kötzschauer Straße wurde nun gepflastert.

    Die neuen Fahrleitungen werden gezogen und neue Ampelmaste aufgestellt.

    Die Gleiskurve wurde einbetoniert.

    Blick auf die neuen Gleisanlagen innerhalb des Gleisdreiecks.

    Links das Gleis kommend/zur Dieskaustraße und rechts das Gleis kommend/zur Windorfer Straße.

    Am Bahnübergang an der Radrennbahn.

    Im Haltestellenbereich wurden acht Rillenschienen abgelegt.

    Hier treffen beide Gleise zusammen. Links kommend aus Großzschocher und rechts kommend vom Adler.

    Am Trägerbauwerk wurden die neuen Fahrleitungsmaste aufgestellt.

    Blick auf das Trägerbauwerk für das Stumpfgleis des Gleisdreiecks.

    Am Ende des Stumpfgleises.

    Blick vom Ende des Trägerbauwerks in Richtung Dieskaustraße.

    Daneben führt die neue Umfahrungsstraße der Radrennbahn entlang.

  • Neubau der Georg-Schwarz-Brücken

    Die Georg-Schwarz-Brücken auf der Georg-Schwarz-Straße werden von September 2025 bis 2031 neugebaut. Dazu gehört auch der umfangreiche Ausbau des Knotens Georg-Schwarz-Straße/Ludwig-Hupfeld-Straße/Heinrich-Heine-Straße/Leipziger Straße/Am Ritterschlösschen. Parallel werden die Gleisanlagen und die Haltestelle S-Bf. Leutzsch erneuert. Auch die Wendeschleife Leutzsch, Philipp-Reis-Straße wird umgebaut, die zweigleisig bleibt und zwei Haltestellen erhält. Für das Brückenprojekt müssen drei leerstehende Wohngebäude (darunter zwei Eisenbahnwohnhäuser um 1910) abgebrochen werden. Änderungen im Straßenbahnverkehr sind ab Herbst 2028 vorgesehen. Bis dahin verkehrt die Linie 7 planmäßig über die Georg-Schwarz-Brücken.

    Alle Infos und Pläne gibt es auf der Leipzig-Website.

    Stand: 27. Oktober 2025

    In diesem Monat begann der Rückbau der beiden ehemaligen Eisenbahnwohnhäuser am S-Bf. Leutzsch.

    An der Böschung zur Straße Am Ritterschlösschen entsteht zurzeit eine Baustraße.

    Die S 1 zur Miltitzer Allee verlässt den S-Bf. Leutzsch. Rechts wird zurzeit ein ehemaliges Eisenbahnerwohnhaus abgerissen.

    Vor kurzem standen hier noch zwei Wohnhäuser, die um 1910 errichtet wurden. Fast die Hälfte von diesem Gebäude ist schon weg.

    Blick vom Bahnhof Leutzsch auf die Baustelle. Dahinter das ehemalige Polygraph-Gebäude, das stehen bleibt.

    An der Böschung wird eine Baustraße hergestellt.

    Stand: 14. Dezember 2025

    Östlich der Georg-Schwarz-Brücken wurden alle Bäume und Sträucher gerodet und man hat nun einen freien Blick auf das Gelände. In den letzten Wochen wurden die Fundamente für die Stützbauwerke der provisorischen Fußgängerbrücke errichtet. Drei Türme stehen bereits und ein Treppengang wurde bereits aus Gerüsten zusammengebaut. Abgebrochen ist mittlerweile auch das Wohnhaus an der Leipziger Straße. Zwischen Am Ritterschlösschen und Burgauenstraße entsteht eine Erschließungsstraße für ein neues Stadtquartier.

    Die Fläche östlich der Georg-Schwarz-Brücken wurde komplett gerodet.

    Nun hat man von der Wendeschleife einen freien Blick auf das Polygraph-Gebäude.

    Blick auf die Wendeschleife Leutzsch, Philipp-Reis-Straße.

    Zwischen S-Bahnhof und Wendeschleife.

    Bergauf zu den Georg-Schwarz-Brücken.

    Im Bereich des S-Bf. Leutzsch, wo die S 1 hält. Im Hintergrund verläuft die Georg-Schwarz-Straße.

    Aus einem Gerüst entsteht der Treppenauf- und -abgang.

    Zwischen beiden Stützbauwerken wird später eine Brücke eingesetzt.

    Zwischen den beiden Bahnhöfen.

    Drei Stützbauwerke wurden für die Fußgängerbrücke errichtet.

    Der Bahnhof Leutzsch mit dem Polygraph-Gebäude im Hintergrund.

    Die S 6 zum Hauptbahnhof fährt in den Bahnhof Leutzsch ein.

    An der Böschung wurde eine Baustraße errichtet. Das linke Gleis führt nach Miltitz und weiter in Richtung Naumburg.

    Querschnitt der Straße Am Ritterschlösschen in Richtung Gustav-Esche-Straße bzw. Auensee.

    Zwischen der Burgauenstraße und Am Ritterschlösschen entsteht eine neue Straße für das geplante "Burgauen-Carre".

    Auch an der Leipziger Straße wurde ein Wohnhaus abgebrochen, damit die Straße verbreitert werden kann.

  • Zusätzlich zu den bereits bestellten 25 Straßenbahnen, hat der Leipziger Stadtrat die Bestellung von 30 weiteren Straßenbahnen im Wert von 150 Mio. Euro bei der insolventen Heiterblick GmbH beschlossen. Dies ermöglicht den Einstieg der polnischen PESA bei Heiterblick und somit den Weiterbetrieb der Heiterblick GmbH mit ca. 250 Arbeitsplätzen in Leipzig. Laut LVZ steht dies jedoch noch unter dem Vorbehalt einer 70% Förderzusage.

    https://www.mdr.de/nachrichten/sa…eidung-100.html

  • Aktuelles Bild vom Neubau der Karlbrücke. Ich weiß nicht, ob der Fertigstellungstermin Frühjahr 2026 noch aktuell ist. Wer sich fragt, warum es so lange dauert: zwischendurch ging immer mal das Material aus. Ja, haben die Werktätigen vom Baukombinat etwa Stahlträger für ihre Datschen abgezweigt?

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    (eigenes Bild)

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Die verlängerte Zugangsbrücke zum S-Bf Leipzig-Connewitz ist nun nach 26 Jahren Debatte und 1 Jahr Bauzeit benutzbar. Zwar sind die Treppen und die 25 neuen überdachten Fahrradbügel noch umzäunt, doch die Rampe und die Brücke selbst können genutzt werden. Die Treppensteine in der Böschung, bis zuletzt rege von Bürgern erklommen, wurden restlos entfernt.

    Anstelle der Treppensteine fehlt nach wie vor ein schneller Zugang von und zum stadtauswärtigen Bahnsteig, und das obwohl der bauliche Aufwand an der Böschung unnötig übertrieben erscheint... Dazu noch einige Bilder:

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    Die Rampe ist im Unterschied zum neuen Brückenabschnitt nicht asphaltiert.

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    Zum Vergleich der "Brückenkopf" auf der anderen Seite:

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    Die Brücke wird auch nachts zur Verfügung gestellt:

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    ...interessant wär mal noch ein Kostenvergleich des Aufwands von vor 25 Jahren und heute -

    das Abwarten hat sich bestimmt gelohnt.

  • PESA übernimmt die Heiterblick GmbH vollständig und baut Leipzig zum zentralen Drehkreuz für das Geschäft in Deutschland und Westeuropa aus. Es wird eine Fertigung von 25 Straßenbahnen pro Jahr angestrebt. Beginnend mit den Aufträgen aus Leipzig, Dortmund und Würzburg. Die Wagenkästen, welche nicht mehr von Alstom kommen, werden zukünftig auch von PESA aus Polen geliefert werden.

    https://www.lvz.de/wirtschaft/reg…MHHEIEDAL4.html

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Aktuelles Bild vom Neubau der Karlbrücke. Ich weiß nicht, ob der Fertigstellungstermin Frühjahr 2026 noch aktuell ist. Wer sich fragt, warum es so lange dauert: zwischendurch ging immer mal das Material aus. Ja, haben die Werktätigen vom Baukombinat etwa Stahlträger für ihre Datschen abgezweigt?

    (eigenes Bild)

    Danke! Laut LVB soll die Umleitung der Linie 74 nur noch bis 31.03.2026 dauern. Also, sie haben schon ein konkretes Datum. Oder die LVB müssen bei Otto Heil wieder Druck ausüben, damit man fertig wird. So hat man es auch bei der Südseite der Zeppelinbrücke gemacht. Hat gefruchtet.

  • Die Landsberger Straße ist eine der vielen Hauptstraßen, die eine Sanierung nötig hatten:

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    Heute ist zumindest die Fahrbahn aufgewertet:

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    Die Brücke Wiederitzscher Straße hat man auch erneuert.

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    Quelle Google Maps


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    Eigene Bilder

  • Die LVB mit dem nächsten Fahrgastrekord. Wichtig vor allem, dass dieser stärker als das Bevölkerungswachstum von Leipzig bzw. in der Region war: https://www.l.de/verkehrsbetrie…-2025-auf-8349/

    Die Stauzeiten gingen für den MIV trotzdem nach oben, dürfte vor allem mit den vielen Baustellen zusammenhängen im letzten Jahr. Es könnte auch sein, dass Pendler aus dem Umland mehr mit dem Auto gefahren sind. Hier bräuchte es noch Zahlen vom MDV. Artikel MDR: https://www.mdr.de/nachrichten/sa…tomtom-100.html

    Hier direkt die TomTom-Daten: https://www.tomtom.com/traffic-index/ranking/

  • Die tomtom-Daten sind eine Bullshit-Sammlung, denn diese addieren alle Verzögerungen im Ablauf als Stauminuten ohne Verifizierung des Grundes. Selbst Warten an der Ampel, was ganz normal ist und wichtig für die Durchlassfähigkeit der Straßen, wird als Stau gewertet. Es sind nonsense-Zahlen! Da steht deshalb jedes Jahr das Gleiche drin.

  • Die Straßenraumaufwertung im Bereich Gorki-Volksgarten-Löbauer Straße ist seit geraumer Zeit abgeschlossen. Beispielhaft zeigt sich hier wieder einmal ziemlich eindrücklich woran es Leipzig auch nach 35 Jahren mangelt bzw. warum die Stadt oftmals immer noch diesen komischen "Schmuddellook" aufweist.

    Abschnitt Gorkistraße alt

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    Eigene Bilder

    Wenn man von Süden kommend den unsanierten Teil der Gorkistraße hinter sich lässt offenbart sich ein Unterschied wie Tag und Nacht. Der Straßenzustand wandelt sich von "hinterm Ural" hin zu "ach sieh mal einer an". Dabei ist die Sanierung von Plätzen, Fahrbahnen und Fußwegen so wichtig um das Erscheinungsbild einer Stadt zu verbessern vlt. mind. so wichtig wie Gebäudesanierungen. Leider sind diese Positiv-Beispiele wie hier viel zu selten umso mehr freuen mich Projekte wie aktuell z. B. die Dieskaustraße usw..

  • ich finde den neuen Abschnitt zwar "sauber" oder "adrett", doch das ist nur dem fabrikneuen Zustand geschuldet. Maßstäblich ist dieser eine Katastrophe für den Ort, die Breitenverdopplung angesichts des marginalen Verkehrsaufkommens unnötig hoch drei. In der heutigen Zeit sind Haltestelleninseln das Gegenteil der nötigen Verkehrswende.

  • ^ Ich verstehe deine Kritik nicht so recht. Wo siehst du hier eine "Breitenverdopplung"? Vielleicht lieg ich auch daneben, aber für mich sieht es eher so aus, als wurde der bisherige Verkehrsraum einfach nur neu aufgeteilt (es wurde ja kein Gehweg verknappt, und wenn doch, dann in einem komplett erträglichen Maß).

    Wir haben nun gleich mehrere Benefits im Vergleich zu vorher:

    • barrierefreien Zugang zu TRAM und Bus
    • getrennte Bereiche für Rad- und Autoverkehr
    • mehr Grün am Straßenrand
    • Fahrradbügel

    Der einzige, wenn man so will, winzige Nachteil zumindest für die Straßenbahnfahrgäste ist nun der, dass sie eine Haltestelleninsel betreten müssen. Dafür können sie nun sicher zu- und aussteigen. Ich weiß nicht, wie dort vorher die gelebte Praxis war, aber wenn ich mal von meiner "Stammhaltestelle" Gottschallstraße (stadtauswärts) in Gohlis berichten darf: Dort steigt man direkt auf die Autofahrbahn aus, und das ist teilweise lebensgefährlich. Vor ein paar Monaten hat die Stadt immerhin Sperrmarkierungen gezeichnet, die haben es etwas besser gemacht, aber vorher sind die Autos reihenweise trotz haltender Bahn mit 50 und mehr durchgerauscht und haben die aussteigenden Fahrgäste teils sogar dreist angehupt. Ganz so krass wird es an der Gorkistraße nicht gewesen sein, schon alleine wegen der nahenden Ampel, aber ich denke, mein Punkt ist auch so klargeworden.