Umgang mit Bauerbe

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Neues aus dem elektronischen Amtsblatt 08/2023:

    Eine Baugenehmigung erhielt die geplante Sanierung der Georg-Schumann-Straße 153 (Vorder- und Hinterhaus).

    Georg-Schumann-Straße 153

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    Bornaische Str. 68 alt

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    Zur Zeit in Sanierung - Elisabethstraße 13

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    Direkt davor befindet sich die Lukaskirche.

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    Zumindest eingerüstet sind momentan die Ludwigstraße 12...

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    ...und die Rüdigerstraße 5

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    Hier vor kurzem schon gezeigt nun aber komplett fertiggestellt (...ok, bis auf die Tür):

    Ludwigstraße 2 alt

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    Eigene Bilder

  • Immer wieder schön zu sehen, mit wieviel Gefühl und Liebe zum Detail man bei den Sanierungen in Leipzig vorgeht. Hier ist es ganz normal, dass man eine Rustizierung im Erdgeschoss wiederherstellt, wo sie nicht mehr vorhanden war, oder wo ein Kranzgesims und Konsolen fehlten, werden wieder welche angebracht.
    In Berlin z.B. heißt es in über 90% aller Fälle, wenn was fehlt, dann fehlt das auch nach einer Sanierung weiterhin. Rustiziertes Erdgeschoss? Rösti...was?Kranzgesims? Noch nie was von gehört. :(

  • ^ man darf aber auch nicht die starke Phase der Entstuckung, vor allem in Berlin, vergessen. Das gab es in Leipzig in den 1920/30er Jahren damals so nicht und wurde zu DDR-Zeiten auch nicht wirklich praktiziert. Und wenn nicht mit dem gleichen ursprünglichen Ansatz. Warum das so ist, kann ich nicht sagen.

    Zumindest werden bei den Sanierungen die meisten historisierenden und mitunter eklektizistischen Elemente wieder hergestellt oder neu angebracht.


  • Bei meiner Aussage ging ich generell von noch größtenteils oder halbwegs bestuckten Fassaden in Berlin aus, komplett Entstuckungen waren ganz ausgeklammert.
    In den allermeisten Fällen, wenn eine noch bestuckte Fassade mit Fehlstellen saniert wird, dann werden diese nicht ergänzt wie in Leipzig.
    Dann wird der Putz und Stuck der noch dran ist erneuert/ausgebessert und es kommt ein neuer Anstrich drüber, aber es werden sehr selten Fehlstellen ergänzt, noch dazu nicht so originalgetreu und detailgetreu wie in Leipzig.
    Eine komplette Wiederbestuckung einer Fassade ist extrem selten in Berlin, und man kann diese Fälle in den letzten Jahren wahrscheinlich an einer Hand abzählen. Ein hervorragendes neuerliches Beispiel für eine originalgetreue Wiederbestuckung wäre das Chateau Royal in Berlins Dorotheenstadt. Aus einem hässlichen Entlein wurde ein wunderschöner Schwan.
    Ich wünschte, mehr Hausbesitzer/Investoren/Bauunternehmen würden das so erkennen.

  • Arthur-Hoffmann-Str. 85,

    Architekt Heinrich Rust, erbaut für die Gewürzfabrikanten Starke & Schilling,

    Zweitsanierung:

    Original:

    ...jetzt:

    beide Bilder zusammen

    Erstsanierung:

    ...wesentlich verändert wurde vor allem die Farbe.

    ...eine vorteilhafte Veränderung, wie ich finde.

    Erker links im Zustand vor der Erstsanierung, Bild aus den 90ern:

    3 Bilder zusammen im Vergleich


    Arthur-Hoffmann-Str. 47,

    Architekt Albin Conrad, im Auftrag eines Kohlenhändlers,

    Sanierung ist schon vor einiger Zeit erfolgt,

    jetzt aber mit Original-Vergleichsbild, ha! :cool:

    Fassade fast vollständig erhalten,

    nachfolgend Zustand vor Sanierung, 90er Jahre:

    Dazu noch das Hofgebäude, Architekt Hugo Schuhknecht, für Seilermeister Mühler.

    Selbst im Hinterhof ist hier mit mehr architektonischer Kompetenz gearbeitet worden als z.B. aktuell an der Hauptfassade der Arthur-Hoffmann-Str. 9:

    ...naja, anderes Thema. :jippo:

    Arthur-Hoffmann-Str. 88 / Ecke Kurt-Eisner-Str. 61

    Zweitsanierung.

    Auffallend die Beseitigung der Läden im EG...

    ...sehr seltsam in dieser Lage.

    Chopinstr. 14, Marienheim,

    Zweitsanierung.

  • ^ Danke fürs - wie immer - tolle update Rundling!

    Der Nachbar der Musikalischen Komödie die Dreilindenstraße 28 ist z.Zt. eingerüstet und zumindest im Dachbereich wir rege gewerkelt.

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    Bei der Merseburger Str. 92 ziert nur die Seite zur Georg-Schwarz-Str. ein Gerüst - es finden wohl Malerarbeiten statt:

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    Ansicht von der anderen Seite mit dem unvollständigen Ecktürmchen:

    merseburgerstr.921ptdf3.jpg

    Da die Kreuzung mehrere Türmchen aufweist gehe ich bei einer perspektivischen Sanierung von einer Reko der Turmhaube aus.

    merseburgerstr.922o5eog.jpg

    Die Gorkistraße 48 war eingerüstet und bekam anscheinend eine Fassadenauffrischung:

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    Bei der Gorkistraße 60 ist man auch vorangekommen:

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    Komplett fertiggestellt ist inzwischen die Gorkistraße 74:

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    Mitten im Sanierungsgeschehen befindet sich dagegen aktuell die Löbauer Str. 65.

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    Zum Abschluss noch die Revitalisierung eines Teils der Alten Schmiede am Schloss Schönefeld zur Pädagogischen Tagesbetreuung:

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    Eigene Bilder (bis auf das histor.)

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Ich befürchte fast schon, es wird hier zu einem Ergebnis wie in der gegenüberliegenden Ehrensteinstraße 44 kommen. Jahrelange Sanierung mit einem ernüchternden Endergebnis und vielen Fragezeichen über meinem Kopf, jedes Mal, wenn ich davor stehe.

    Nun, vor fünf Tagen konnte ich diesen Zustand mit neuem Dachstuhl fotografieren. Ich glaube, das wird was - und auf jeden Fall besser als die Lieblos-Sanierung gegenüber.

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  • Dekoratives Anführungszeichen

    ^ Ganz genau kann ich dir nicht sagen, was da mal stand; aber es war nicht immer eine Brachlandschaft, wie untenstehende Ansichtskarte und der Stadtplan-Ausschnitt von etwa 1910 belegen:

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    Quelle: Leibniz-Institut für Länderkunde

    Wie hier und im Beitrag darunter von AltGohliser zu sehen, hatte das Haus auch ein Walmdach- das es nun, allerdings mit abgewandelter Form, zurückerhält. Damit wird es noch prägender für den Straßenzug.

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  • Normalerweise beklage ich mich oft über Bauherren, die für alles Geld haben, nur nicht für eine anständige Fassadengestaltung. Nun ein Beispiel für das Gegenteil: Bei der Georg-Schumann-Straße 65, 67, 69 fehlt Geld für das Notwendigste, dafür wird mit viel Liebe eine extrem aufwändige Fassadengestaltung umgesetzt. 😅

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    Ich sehe hier schon die Kommentare: der Blockrand gehört geschlossen, die Gebäudehöhen passen nicht in die Großstadt, "moderne", schlichte Fassaden sind besser... ich muss hingegen sagen: wenn wirklich "Sahar Bar und Restaurant" dort betrieben würde, wie von der Fassade verkündet, mit einem üppigen Gartenbereich davor, könnte ich kaum erwarten, dort als Gast aufzuschlagen. Die sehr individuellen, reliefierten Mosaike, die zudem ein Beispiel für "Upcycling" sind, gefallen mir auch. Fenster und Türen wären noch schön und eine aufgeräumtere Baustelle. 😆

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    Weiß jemand etwas über diesen seltsamen Ort und seine aktuellen Eigentümer/innen?

  • ^^^

    Ich bin eigentlich auch zuversichtlich mit der Sanierung der GSS 16. Ich könnte mir vorstellen, dass neben dem allgegenwärtigen Handwerker- und Materialmangel auch der Umstand zum eher gemächlichen Tempo beiträgt, dass das Haus teilweise noch bewohnt ist. Ich kann wirklich nur spekulieren, aber möglicherweise wird an den Bewohnern "vorbeisaniert", so lange es geht, und man streitet sich gerichtlich um dies und das. Wie gesagt: absolute Spekulation, aber wäre ja nicht der erste Fall dieser Art.

  • Für mich seit Jahren die vlt. seltsamste Baustelle der ganzen Stadt. Ich wohne seit 2010 in der Nähe und was da seither umgebaut, abgerissen, neu errichtet, wieder abgebrochen und umgemodelt wurde ist echt suspekt. In letzter Zeit ist da wieder etwas mehr Betrieb und so wie es sich momentan entwickelt hoffe ich einfach mal auf etwas Substantielles. Wenn es dann noch in die von Ziegel angesprochene Richtung geht mit einem interessanten Konzept inkl. schön gestalteten Vorgartenbereich (Gastro, Freisitz etc.) dann braucht es an der Stelle auch keinen Blockrand. Schade nur, dass der große Baum weichen musste.

    So sah es übrigens noch im Jahr 2018 aus:

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    Als Bonus gibt es noch zwei aktuelle Aus-der-Bahn-Bilder.

    Erstens wurde die Berliner Str. 66 platt gemacht (für die Zuwegung zum Löwitz-Quartier?):

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    vorher

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    Zweitens wird z.Zt. die Einfriedung der Stephanuskirche in der Kieler Straße neu gemacht:

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    Eigene Bilder mit freundlicher Unterstützung der LVB

  • Nachbetrachtung zum Gebiet um das Schloss Schönefeld.

    Nachdem ein Teil der Alten Schmiede einer neuen Nutzung zugeführt wurde (Außenanlagen sind noch nicht fertig) befindet sich mit den ehem. Stallungen das letzte Gebäude am Schloss noch im unsanierten Zustand:

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    Dieses Gebäude soll nun bis 2025 denkmalgerecht saniert werden. Es wird zukünftig eine Wohnung und eine Werkstatt für Menschen mit Behinderungen sowie Gemeinschaftsräume beherbergen: https://www.leipzig.de/news/news/ehem…-werden-saniert

    Widmen wir uns nun der ehem. Wassermühle gegenüber der Alten Schmiede:

    ossietzkystrae70ehem.cye8g.jpg


    Das Hauptgebäude aus der ersten Hälfte des 19. Jhd. lag früher an einem Nebenarm der Parthe, deren Verlauf ca. 1935 begradigt und verlegt wurde.

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    Ansicht um ca. 1940

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    Quelle: https://www.leipzig.de/buergerservice…en-wassermuehle

    Heutige Situation

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    Zumindest ist man sich der ortsbildprägenden Bedeutung für Schönefeld bewusst und es gibt erste Initiativen um das Gebäude perspektivisch aufzuwerten:

    https://www.leipzig.de/buergerservice…en-wassermuehle

    Bonus:

    Pfarrhaus und Gedächtniskirche an der Ossietzkystraße. In der Kirche heirateten bekanntlich Robert Schumann und Clara Wieck im Jahr 1840.

    zossietzkystraepfarrh76en5.jpg

    Eigene Bilder

  • Neue Runde im Sanierungsreigen:

    Russenstraße Ecke Trögelweg alt

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    Bei der Herrmann-Meyer-Straße 37 hat man zumindest schon mal das Dach ordentlich wiederhergestellt.

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    Ganz in der Nähe wurde die Schönauer Str. 180 schick gemacht.

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    Das Verwaltungsgebäude des Südfriedhofes wird bis Ende 2023 saniert: https://www.lvz.de/lokales/leipzi…ADMYCK44H4.html

    Zitat: "Neben der denkmalgerechten Rekonstruktion der Gebäudehülle soll auch der Haupteingang nach historischem Vorbild wiederhergestellt werden."

    Beweisfoto

    sdfriedhofverwaltungsedcgd.jpg

    vorher

    sdfriedhofverwaltungs67cps.jpg

    vor vorher

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    Nebenan wird momentan auch das Nordtor des Südfriedhofes saniert und verloren Gegangenes rekonstruiert: https://www.leipzig.de/news/news/nord…es-wird-saniert

    Aktuelle Aufnahmen:

    sdfriedhofnordtorsaniqhery.jpg

    sdfriedhofnordtorsanirtidz.jpg

    sdfriedhofnordtorsanistfaq.jpg

    Bonuscontent (...wenn wir schon mal in der Ecke sind)

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    Mittig im Hintergrund der Wasserturm Stötteritz...

    vlki20ne64.jpg

    Eigene Bilder

    ...der früher durch seine markante Haube das "Dreigestirn" neben Völki und Feierhalle bildete und gerne perspektivisch neu "bekrönt" werden darf:

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    Einmal editiert, zuletzt von LEonline (2. Mai 2023 um 10:11)

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Ganz in der Nähe wurde die Schönauer Str. 180 schick gemacht

    An diesem Gebäude kann jeder studieren, mit welch einfachen und günstigen Mitteln sich eine Fassade gliedern und interessant gestalten lässt. Mir konnte noch niemand erklären, warum das bei zeitgenössischen Entwürfen nicht möglich und sinnvoll wäre. Sogar hofseitig ist der Altbau besser gestaltet als die meisten Neubauten an der Schauseite - und ist dabei im besten Sinne modern.

    Die Sanierungen und Rekonstruktionen sind wunderbar! Dass insbesondere letztere in Leipzig seit Jahrzehnten selbstverständlicher Teil der Baukultur sind, lässt die Stadt inzwischen zu einer der schönsten Großstädte in Deutschland zählen.

  • Sanierungsreigenrunde Teil 2

    Die Mothesstraße 1 wurde hier m.W. das letzte Mal 2018 gezeigt - damals noch eingerüstet und mit unfertigen Außenanlagen. Nun ist die Sanierung abgeschlossen.

    Mothesstraße 1 alt

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    Quelle: Street View


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    mothesstrae1neu1oscd5.jpg

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    Ludwigstraße 64 alt

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    ludwigstrae64neuincqu.jpg

    Bei der Ludwigstraße 91 hat man EG und Fenster erneuert - die Fassade wurde nicht gereinigt.

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    Hier letztens schon mal gezeigt aber wenn man schon mal vorbeiläuft...

    Delitzscher Str. 120 alt

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    delitzscherstr.120neu6pfpy.jpg

    Ich bin mir nicht sicher ob der Neubau Gräfestraße 7 schon mal vorgestellt wurde aber mir geht es eher um die schön restaurierte Handschwengelpumpe:

    grfestrae7inkl.handscg2egt.jpg

    grfestrae7inkl.handsc6nf5w.jpg

    Der Nachbar (Nr. 5) als Zwischenbonus:

    grfestrae5uad01.jpg

    Die Gräfestraße 11 sieht derweil verdächtig fassadenfrisch aus:

    grfestrae11siehtverdcbod7c.jpg

    Zum Abschluss ein Blick auf die Fachwerkfassade in der Seitengasse, die leider immer noch nicht gemacht wurde. Die Sanierung zieht sich hier ewig:

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    Eigene Bilder

    Einmal editiert, zuletzt von LEonline (4. Mai 2023 um 17:17)

  • Vielen Dank für die vielen super ausführlichen Updates hier in letzter Zeit, LEonline!

    Ein kleines habe ich auch noch:

    Beim Gohliser Kleisthof, zuletzt hier, entblättert sich allmählich das Gerüst im Eckbereich Kleist-/Coppistraße:

    img_3488wsdn8.jpg

    img_3490n1i0j.jpg

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    Vorher:

    img_2678_shiftn222fcd.jpg

    Direkter Vergleich:

    gridart_20230504_210803faj.jpg

    Wie man das von den Sanierungen der VLW mit W&V-Architekten in letzter Zeit gewohnt ist: eine durchweg hochwertige Sanierung.

    Das Projekt wird uns noch eine ganze Weile beschäftigen. Während die eine Seite nun nach und nach fertig wird, präsentiert die andere sich noch im Originalzustand und wird gerade allmählich eingerüstet.

  • Neustadt

    Mariannenstraße 48 alt

    1mariannenstrae48altptc8x.jpg

    aktuell noch nicht fertig aber des Endergebnis wird ein positives sein:

    2mariannenstrae48neuxhdz7.jpg

    Mariannenstraße 68 alt

    2mariannenstrae68alta0fxh.jpg

    neu und wie in der Ecke nicht ungewöhnlich gleich wieder vollgeschmiert:

    2mariannenstrae68neu7hemg.jpg

    Mariannenstraße 108 alt

    3mariannenstrae108alt7teep.jpg

    neu (das EG bekommt wahrscheinlich noch eine Deckfarbe)

    3mariannenstrae108neukheqr.jpg

    Böhlitz-Ehrenberg

    Entsbergerstraße 22 alt

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    neu

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    bhlitz-ehrenbergentsb4ufkh.jpg

    Südstraße 40 alt

    bhlitz-ehrenbergsdstrhrfo3.jpg

    Quelle steht im Bild


    neu

    bhlitz-ehrenbergsdstrfwfo0.jpg

    Paunsdorf

    Das Bauernhaus von ca. 1850 hatte ich hier schon mal gezeigt...es gab zwischenzeitlich (minimale) Veränderungen im Eingangsbereich. ^.^

    Am Bauernteich 8 alt

    paunsdorfambauernteicn9duq.jpg

    neu mit etwas...ach seht selbst:

    paunsdorfambauernteicafibh.jpg

    paunsdorfambauernteickvex5.jpg

    An der Riesaer Str. 53A bzw. dem Gebäudeteil Johannes-Kärner-Straße 2A hat man mit der Sanierung begonnen:

    paunsdorfriesaerstr.5hpiw4.jpg

    paunsdorfriesaerstr.57cfkr.jpg

    Gebäudefront an der Riesaer:

    paunsdorfriesaerstr.527f1s.jpg

    Gegenüber machen die Mansfeld Hallen (Riesaer Straße 60-64) schon jetzt einen guten Eindruck:

    paunsdorfmansfeldhallr1f8b.jpg

    Neustadt (Bonus)

    Im Bereich der Rosa-Luxemburg-Straße gab es einige Aktivitäten wie neue Fassadenanstriche, Abbrüche usw.

    Rosa-Luxemburg-Straße 45A-B alt

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    Rosa-Luxemburg-Straße 49-51 alt

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    neu

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    rosa-luxemburg-strae4rqelr.jpg

    Aktuell ersichtlich, dass ein Schuppen und ein ruinöser Altbau abgebrochen wurde:

    rosa-luxemburg-strae4x2if0.jpg

    Im hinteren Bereich hat man Bewuchs entfernt und es kam dieses frühere (Bahn?)Gebäude zum Vorschein:

    rosa-luxemburg-strae55gcwe.jpg

    Eigene Bilder

    Einmal editiert, zuletzt von LEonline (9. Mai 2023 um 18:14) aus folgendem Grund: Anschrift ergänzt

  • Am Bauernteich 8 - was ist denn das bitte für ein pompöses Tor? Da denkt man, dahinter liegt ein riesiges Schloss ... war das mal so oder hat der Eigentümer nur einen Fable für Prunk? :D