Umgang mit Bauerbe
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Danke für die schnelle Auskunft und hoffen wir, dass sich da bald was ändert.
Ich hab noch eine sehr interessante Beschreibung im google-cache der Seite
http://www.immobilien-volltextsuche.de/Einfamilienhau…kaufen-12219535 vom 1. Juni 2009 08:43:18 gefunden, gut versteckt unter "Leipzig (Leutzsch) Einfamilienhaus zum kaufen"Leutzscher Höfe
Die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH bietet ein Paket von 54 Immobilien zum Kauf an. Das Paket besteht aus sanierungsbedürftigen Mehrfamilienhäusern, vereinzelt mit geringem Gewerbeanteil, im Westen Leipzigs. Die überwiegende Anzahl der Immobilien des Paketes steht unter Denkmalschutz. Die Leerstandsrate beträgt ca. 90 %.
Interessenten bewerben sich bitte um die Teilnahme am Bieterverfahren unter Vorlage folgender Unterlagen:
- Referenzobjekte und/oder -projekte
- Bonitätsnachweis
- Darlegung des mit dem Immobilienerwerb verfolgten KonzeptesDie Bewerbungen zur Teilnahme am Bieterverfahren müssen spätestens am 05.06.2009 eingehen. Spätere Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden. ... Die Veräußerung soll in Form eines Bieterverfahrens erfolgen. Gebote auf Teilpakete können nicht berücksichtigt werden. Das Bieterverfahren steht unter dem Vorbehalt, dass - sofern die wirtschaftlichen Erwartungen nicht erfüllt werden - das Verfahren ohne Verkauf beendet wird. ...
Grundstücksfläche gesamt ca. 26.593 m²
Wohnungen gesamt 549
Wohnfläche gesamt ca. 34.712 m²
Gewerbeeinheiten gesamt 10
Gewerbefläche gesamt ca. 811 m²
http://www.leutzscher-hoefe.dehttp://www.lwb-immobilienangebote.de -
Hier mal eine schöne und aktuelle Übersicht über Leipzig-Plagwitz/Lindenau . Oben links das Jahrtausendfeld auf ehemaligen Industriegelände. Unten der an den ehemaligen Palmengarten angrenzende Park.
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@ Stahlbauer & LE Mon. hist.: stimmt mir Ihren Links etwas nicht oder mit meinem Computer? Ich lande nur auf irgendwelchen Startseiten oder sehe - scusi - Affen.

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ich glaube, bild 73 ist das vermeintliche...
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Dachsanierung Stadtbad beginnt
Die LVZ thematisiert in ihrer morgigen Ausgabe nochmals die demnächst beginnende Dachsanierung des Stadtbads. Darin ist von einem baldigen Beginn der Arbeiten die Rede, die bereits Mitte 2010 abgeschlossen sein sollen. Dies schliesst wie bereits angekündigt die Wiederherstellung des historischen Kuppelturms ein. Danach soll nach und nach die Innensanierung erfolgen, so dass 2012 erste Teile wieder für die Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.
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Rathaus Schönefeld soll weiter saniert werden
Gute Nachrichten aus Schönefeld: Im Oktober soll eine Vorlage in den Verwaltungsausschuss eingebracht werden, die es ermöglicht, die in den 1990er Jahren begonnene, zunächst aber aufgrund gesamtstädtischer Prioritätensetzungen nicht in vollem Umfang abgeschlossene teilweise Sanierung des etwa 100 Jahre alten Rathauses Schönefeld weiterzuführen. Bisher wurde nur das Dacn und der Turm saniert, die jetzt geplanten Maßnahmen konzentrieren sich auf die brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung und die Fassadensanierung sowie kleinere Maßnahmen im Inneren. Das Rathaus wird weiterhin als Standort von Sozialamt, Jugendamt und Bürgeramt im Stadtteil Schönefeld dienen, gebaut werden soll von April 2010 bis September 2011 bei laufendem Betrieb.
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Roßmarkthof am Lindenauer Anger
Weiß zufällig jemand, was aus dem Projekt "Roßmarkthof" am "Lindenauer Anger" geworden ist, d.h. der geplanten Sanierung der Rietschelstraße 3 und Roßmarktstraße 27? Bei einer Radtour der Selbstnutzer am 15. Juni 2008 wurde es noch angelaufen, seitdem ruht offenbar der See still.
Der Roßmarkthof
http://www.lindenauer-anger.de/hof_idee.htmlStadtLabor, Tröger + Mothes GbR
http://www.stadtlabor.de/p35.html -
Hat eigentlich schon jemand Bilder vom frisch sanierten Postscheckamt in der Prager Straße gezeigt? Ich glaube nicht.

Eingangsbereich:

Risalit:

Mieter wird bekanntlich der IT-Dienstleister Lecos GmbH, eine 100%ige Tochter der Stadt Leipzig.
Fotos von mir, sorry für den Farbstich.
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Könneritzstraße
Also ich finde gerade die Hausnummern zu den hier aufgeführten Gebäude im DAF-Forum nicht mehr, daher beschreibe ich sie einfach mal >>
Das Eckhaus Industriestraße/Könneritzstraße ist weiterhin eingerüstet. Im Frühjahr 2010 eröffnet durch ein SUBWAY-Markt. Das Haus daneben, Könneritzstraße, zeigt seit einigen Tagen seine neue Fassade: Rosane Wandfarbe, Stuck in weiß gehalten und mit goldenen Bemalungen versehen. Ein weiteres Haus daneben lässt ebenso seit einigen Tagen ihre neue, cremige Fassade, den Bürgern zeigen.
Mockauer Straße
Seit Frühjahr 2010 hängt am ehemaligen LWB-Block Mockauer Straße Ecke Friedrichshafener Straße das neue Eigentümerplakat. Seit zwei Wochen ist ein Großteil des Gebäudes entlang der Mockauer Straße eingerüstet und heute beim vorbei fahren entdeckte ich, das eine Teil eine terrakotta-Fassade wie der andere LWB-Block an der Mockauer Straße bekommen hat.
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Von mir gibt's auch einen Schnelldurchlauf in Sachen Neuigkeiten.
Bei der Leibnizstraße 3 und 5 hat die Sanierung begonnen. Bei diesem KSW-Projekt wird im Hofinneren die ehemalige Orangerie wiederaufgebaut (inwiefern nach hist. Maßstäben, erschließt sich mir nicht), die ebenfalls für Wohnzwecke hergerichtet wird. Fotos vom Projekt gibt es auf der Website von Dima-Immobilien.
Der Wohnungsverkauf der Tschaikowskistraße 13 hat begonnen, ebenso beim Hochbau Nord der Buntgarnwerke (baukasten hat dieses Casa-Concept-Projekt bereits angesprochen). Für eine 100qm-Loftwohnung müssen 300.000 Teuros berappt werden.
Die meisten von uns kennen sicher das Kulturbundhaus in der Elsterstraße 35. Die entstuckte Fassade wird vollständig rekonstruiert. Den Entwickler habe ich nicht recherchieren können, das Projekt steht ebenfalls bei Dima-Immobilien drin.
Visualisierung Elsterstraße 35

Quelle: Dima-Immobilien
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^ Dann poste ich hier ergänzend noch mal ein paar Bilder zu den erwähnten Projekten. Die Leibnizstraße 3 und 5 sind, wenn ich mich recht erinnere, die letzten 2 unsanierten Gebäude der Straße:

Die Tschaikowski 13 hatten wir schon gezeigt, die Wandmalereien sind aber wirklich schön und wurden ja auch bereits seitens der Denkmalschutzbehörde gelobt:


Außerdem ist die Gustav-Adolf-Straße 48 fast fertig:

Das Kulturbundhaus ist m.E. ein zweischneidiges Schwert. Einerseits natürlich schön, dass das Gebäude äußerlich wiederhergestellt wird, andererseits war es das dann wirklich, was kulturelle und Tanzveranstaltungen betrifft. Und ein Tonelli wirds danna uch nicht mehr geben. Schade. Eine ähnlich schöne innenstadtnahe Location wird sich kaum finden.
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Und um auch noch mal Wasser in den Wein zu kippen: Wen man hört, wie in der Leibnitzstraße 5 mit den immer noch dort wohnenden Menschen, hauptsächlich jüngeren Baujahres und aktiv im Verein Monade http://wwww.monadeleipzig.wordpress.com/ , umgesprungen wird, um sie noch schneller als mit den nach geltendem Recht möglichen Kündigungsfristen vom Auszug zu "überzeugen", dann trübt das die Freude über das zu sanierende Haus doch sehr stark. Da wird mal "ganz Ausversehen" die falsche Haustür ausgebaut und entsorgt, an Licht und Wasser rumgespielt ... , das ganze Repertoire der schnellen Entmietung. Das sind die negativen Effekte des "exquisiten Waldstraßenviertels", die man auch nicht ganz aus den Augen verlieren sollte.
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Zitat von DaseBLN
Das Kulturbundhaus ist m.E. ein zweischneidiges Schwert. Einerseits natürlich schön, dass das Gebäude äußerlich wiederhergestellt wird, andererseits war es das dann wirklich, was kulturelle und Tanzveranstaltungen betrifft.
Sicher, aber wenn ich mich nicht irre, ist seit Jahren im Kulturbundhaus nix mehr los. Wenn man auf der Website auf "Veranstaltung" klickt, wird man von gähnender Leere begrüßt.
Wohnungen sind leider (oder Gott sei Dank) das Einzige, mit dem sich in Leipzig gegenwärtig Geld verdienen lässt. Ich bin schon froh, wenn - wie beim ehemaligen Paketpostamt oder bei den Brehmer-Werken - ein altes Industriegebäude in Büros umgewandelt wird. Inzwischen habe ich den Eindruck, Leipzig ist auf dem besten Wege zur deutschen Loftwohnungs-Hauptstadt. Und es warten noch grob geschätzt 300 Leipziger Industriebetriebe auf ihre Revitalisierung. In Düsseldorf hingegen werden mangels alter Industriebetriebe schon Neubauten als Lofts deklariert, so ist es hier im Düsseldorfer Wohnungs-Thread nachzulesen, weil's sich offensichtlich besser vermarkten lässt.
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^ Das Kulturbundhaus ist seit Juni 2008 baupolizeilich gesperrt, deswegen geht da auch nix mehr. Mir persönlich wäre eine mittelfristige Sanierung durch die Betreiber lieber gewesen, Details sind mir da aber nicht bekannt.
@ LE Mon hist.: wir haben uns vor einer Weile ja gegen den Begriff Gentrifizierung gewehrt, langsam trifft es aber auch bewohnte Gebäude. Diese Methoden gehen jedenfalls gar nicht.
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^ Ich nahm an, dass sich die baupolizeiliche Sperrung auf das gegenüberliegende Kultur- und Sportzentrum bezog. Heute steht in der Bild, dass auch dieses Gebäude evtl. vor einem Neuanfang steht.
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Haus Leipzig: http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Leipzig
http://www.bing.com/maps/default.a…97101&encType=1In der BILD steht, dass Tarik Wolf (41), Projektmanager aus Delitzsch, die Immobilie wieder aufpolieren möchte. „Ich bin in den Erbbaupachtvertrag eingestiegen und verhandele nun mit der Stadt. Was ich genau vorhabe, kann ich jetzt noch nicht sagen“, erklärt Wolf. ... "Da ich auch das Nachbarhaus gebaut habe, will ich es in Zukunft besser machen“.
Irgendwie erinnert mich diese Aussage an die zur ehemaligen Post in Hartha bei Waldheim. Neuer Eigentümer ist die S & T Innovation Bau und Technik GmbH in Delitzsch. Sie ersteigerte das Areal innerhalb eines Grundstückspaketes auf einer Auktion in Berlin. „Bisher kenne ich das Grundstück noch nicht. Konkrete Pläne, was mit dem Gebäude geschehen soll, haben wir noch nicht“, erklärt Tarik Wolf, Geschäftsführer des Unternehmens. Seit 1998 ist die Firma in Delitzsch ansässig. ... http://www.sz-online.de/nachrichten/ba…etag=07.11.2007 Seit 2007 habe ich da allerdings nichts mehr von dort gehört.
Hat Herr Wolf nicht 2007 auch das Stötteritzer Rathaus erworben?
Zum gegenüberliegenden Kulturbundhaus und dessen Schließung 2008 siehe auch die L-IZ vom 11.08.2008: Ein Benefiz-Festival - Tanz auf dem Grab? Kulturbundhaus geschlossen - Stadtteilkultur in Leipzig
http://www.l-iz.de/Leben/Gesellsc…0808110005.htmlJürgen Niescher: Wir können auf absehbare Zeit nur den Bestand erhaltende Maßnahmen durchführen, wenn es nicht gelingt, einen Investor oder Partner zu gewinnen, der im größeren Umfange in die Erhaltung des Hauses investiert, droht der Verkauf und z. B. evtl. der Rückbau in ein Wohnhaus oder sonstiges. Zumindest aber die Schließung als kulturelle Einrichtung.
L-IZ.de: Wie viel Geld fehlt überhaupt in der Sanierungsanforderung?
Jürgen Niescher: Zwischen 10.000 und 1,5 Mio. -
^ Nunja, dann müssen wir wohl von letzterem Ausgehen. Wirklich schade, wird doch die Elsterstraße damit endgültig zu einer ruhigen Wohngebietsstrasse. Die Chancen für eine spätere Wiedereröffnung des Haus Leipzig steigen dadurch sicherlich nicht unbedingt. Haben sich die Anwohner erstmal ans Grillenzirpen gewöhnt, wird dort jegliche Form von Musikveranstaltung in Zukunft auf Wiederstand stoßen.
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^ vergiß das tonellis nicht ;p
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^ Steht in 1097
Und, ja, das heisst dann auch, dass es im weitesten Sinne keine Gastronomie mehr in der Elsterstraße gibt -.- -