• Das hab ich vor einigen Tagen auch gelesen. Bei dem Wellnesshotel am Cossi gab es wohl hitzige Debatten weil es in einem Naturschutzgebiet liegt. Die Frage war 200 Arbeitsplätze oder Natur.

    Wie seht ihr das denn. Sollten wir die Natur den Arbeitsplätzen vorziehen?

  • das wort "naturschutz" ist doch auch ziemlich widersprüchlich .... sicherlich leben dort tierarten, aber am ende ist es eine vom menschen künstlich geschaffene mondlandschaft, die langsam von der natur zurückerobert wird. sowas gibt es in 20 jahren an den anderen seen genauso. also wirklich nichts einzigartiges.meiner meinung nach. ich denk die stadt markkleeberg kann das geld aus gewerbesteuer ganz gut gebrauchen, um andere projekte zu stützen.

    also ich: PRO hotel und golfanlage.

  • ^ die stadt markkleeberg hat sich auf ganz andere einnahmequellen konzentriert als auf gewerbesteuereinnahmen, wie man an ihren hebesätzen sieht. beschaulich möcht's markkleeberg haben, denn das groß der wohlhabenden leipziger lebt dort.

    ein hotel von mir aus gern, aber nördlich vom pier eins wär ja auch noch reichlich platz; aber ein golfplatz, wo ein weiterer keine 500m luftlinie entfernt vor langeweile stirbt - dann lieber bäume. denn davon kann es nie genug geben.

    wo kommen wir denn hin, wenn für jeden extra-cent schon wieder natur (auch gerade frisch angelegte, die enorm steuergelder gefressen hat) hergeben sollen.
    wär ich freund von übertreibung, würde ich dir ein studium der letzten hundert jahre siedelungspolitik der moderne anraten. da sieht man gut, warum es immer besser ist, einen baum zu pflanzen als einen meter erde zu versiegeln.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Die Frage war 200 Arbeitsplätze oder Natur.

    Die Frage lautet wohl eher kürzer: 200 Arbeitsplätze? Wo sollen die entstehen? Die Unister GmbH plant ein Hotel mit 220 Betten und einen 18-Loch-Golfplatz. Bekommt da jedes Zimmer seinen eigenen Buttler und Caddie (Schlägerträger)?

    Und selbst wenn: 200 neue Arbeitsplätze auf 780.000 m² Landschaft, macht 3900 m² pro Arbeitsplatz. Da dürfte ja eine Opelrettung mit Staatsgeldern oder die Wiedereinführung des Kohlepfennigs besser kalkuliert sein. Anders gesagt: Arbeitsplätze entstehen auf der bzw. einer kleineren Fläche am Ufer und dessen Nähe mit einer anderen, öffentlichen Nutzung wahrscheinlich in größerer Zahl.

    Und ein Golfplatz am Cospudener See wäre ja ganz was neues. Der bestehende 9-Loch-Platz ( http://www.golfclub-markkleeberg.de/golfplatz/Golfplatz.html ) ist nicht ausgelastet, also bauen wir mal fix einen 18-Loch-Platz. Mit eigenem Citytunnel von der "Central Park Residence - Leipzig First Gated Area" zum Platz, natürlich VIPs only. BTW: Der nächste 18-Loch-Golfplatz "Noitzscher Heide" liegt bei Bad Düben.

    In zwei Artikeln in der Lizzy wurden die wesentlichen Fragen bereits gestellt:

    Haute volée am Kippenrand: Das Golfhotel am Cospudener See, die Firma Unister und die Stadt Markkleeberg
    Bernd Reiher
    24.02.2009
    http://www.l-iz.de/Politik/Region…0902232111.html

    So tricksen die Investoren offenbar bei der Größe der Anlage. Wie Karl Heyde vom Leipziger NaBu aber festgestellt hat, hat ein und derselbe Golf-Parcours auf beiden Bildern eine unterschiedliche Größe. Dummerweise wird er in der Grafik mit deutlich größeren Dimensionen dargestellt, als das auf dem übersichtlicheren Luftbild geschehen ist. Heyde dazu: „Somit sind sämtliche von Unister vorgelegten Zahlen anzuzweifeln, zumindest was den Eingriff in Vorranggebiete für Natur- und Landschaft und in Bereiche mit gesetzlich geschützten Biotopen betrifft.“ Und er fragt: „Hat Unister so schlechte Planer oder sollte hier die Öffentlichkeit und Politik getäuscht werden?“

    Handicap mit Kraftwerksblick: Der NaBu, der Ökolöwe und die Sache mit dem Golfhotel
    Bernd Reiher
    04.02.2009
    http://www.l-iz.de/Politik/Region…0902031948.html

    Also ich: Cospi für alle und für die Natur. Das ausgewiesene Vorranggebiet Natur und Landschaft nicht für Luftschlösser opfern (Auch wenn die Planungen konkreter sind: Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Pläne aufgehen werden. Wie viele der in den letzten 15 Jahren in den Osten gesetzten Golfanlagen laufen denn wirklich wie geplant?)

  • PM Leipziger NaBu und Ökolöwe Leipzig:
    http://www.oekoloewe.de/text.php4?ID=12&textID=698

    Kartenschwindel durch Unister?

    Unister scheint bei der Präsentation seines Luxushotels mit Golfplatz am Cossi zu schummeln: Kartendarstellungen geben nicht die genaue Lage der besonders geschützten Bereiche an.

    Vergleicht man in der Werbepräsentation von Unister die Karten für den geplanten Golfplatz in der Neuen Harth, so fällt auf, dass hier mit einer starken optischen Manipulation gearbeitet wird.

    Anders gesagt, der Golfplatz auf Seite drei hat eine andere, viel größere Abgrenzung, als sie in dem Luftbild auf Seite glaubhaft gemacht wird. Auffällig wird das an den topografischen Elementen, da der Golfplatz auf eine Karte gezeichnet wurde, aus der die Abgrenzungen der bestehenden Kleingewässer, der Prödeler Lachen ersichtlich wird. Auch wird sehr deutlich, dass die Abgrenzung des Golfplatzes im Süden an dem derzeitigen Graben (Binnenvorfluter) endet. Somit sind sämtliche von Unister vorgelegten Zahlen anzuzweifeln, zumindest was den Eingriff in Vorranggebiete für Natur- und Landschaft und in Bereiche mit gesetzlich geschützten Biotopen betrifft. Hat Unister so schlechte Planer oder sollte hier die Öffentlichkeit und Politik getäuscht werden?

    Zur Verdeutlichung haben wir mal beide Karten nebeneinander gelegt und die gleichen Gewässer zwischen beiden Karten mit Bezugslinien verbunden. Die violett schraffierte Fläche im Luftbild entspricht somit der Außengrenze des Golfplatzplanes. Somit wird weit mehr wertvolle Sukzessionsfläche und Fläche mit ausgesprochen wertvollen Biotopen in Anspruch genommen, als man Glauben machen will.
    von Karl Heyde

    24.02.09
    Umweltverbände kritisieren Luxus-Hotelanlage bei Leipzig
    Falsche Grenzen für den Golfplatz eingetragen

    Zudem kritisieren die Umweltverbände, dass durch die Investition eine gerade erst renaturierte ehemalige Tagebaufläche wieder vernichtet werden würde. «Diese Flächen waren in den vergangenen Jahren mit Steuergeldern erfolgreich aufgeforstet worden», sagte Philipp Steuer vom Ökolöwen. Mit einem Golfplatz bliebe von einer Renaturierung nichts mehr übrig, die Steuergelder wären verschenkt.

  • Stadthafen Leipzig

    In der Druckausgabe der heutigen LVZ, Lokalteil:

    Von der Tagesordnung der morgigen Ratssitzung wurde das Thema Stadthafen gestrichen. Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal konnte im Finanzausschuss Fragen der Mitglieder nicht beantworten, wie einer seiner Sprecher bestätigte. Das Projekt Stadthafen soll nun auf der kommenden Sitzung des beratenden Gremiums am 2. März noch einmal behandelt und dann erst in der Ratssitzung am 18. März zur Abstimmung vorgelegt werden.

  • Ehrlich gesagt kann ich mich nicht des Eindrucks erwehren, dass Markkleeberg Leipzig in puncto Größenwahn toppen will. Was bei diesen beiden Projekten rauskommt - man kann gespannt sein.:cool:


    Hier einige Fotos der LMBV. Die LMBV erlaubt die Verwendung der Fotos. Größere Dateien findet man unter "Fotogalerie".


    Die folgenden Luftbilder zeigen den Bereich am Cospudener See, auf dem die Firma UNISTER das Golfareal mit siebengeschossigem Hotel errichten will.



    Das Gelände für das geplant Hotel befindet sich auf dem Foto links der Mitte . Dieser Bereich ist eine ehemalige Haldenfläche. Der Cospudener See hat lt. WIKIPEDIA eine Tiefe von bis zu 55m. So mächtig dürfte also auch die Halde in diesem Bereich sein. Nicht gerade der ideale Baugrund. Die beiden "Buchten" im See sind nicht der Optik wegen angelegt worden. Die Uferform soll verhindern, dass das Haldengelände wegrutscht.



    Sicherlich sind die geologischen Verhältnisse hier nicht so kritisch wie z.B. in der Lausitz. Unterschätzen sollte man das Risiko jedoch nicht.


    Das Risiko besteht in der Bodensetzung und im Extremfall kann es zur Setzungsfliessrutschung kommen.


    Foto: Ferdinand Thiemig



    Das Sport- und Tagungszentrum u.a. mit Poloplätzen am Markkleeberger See welches die Landwirtschafts-AG Wachau-Störmthal errichten will, soll vermutlich auf gewachsenem Boden entstehen. Daher dürften hier keine Standsicherheitsprobleme zu erwarten sein.


    Hauptnutzer soll ja die Deutsche Eliteakademie sein. Sagen wir es mal so: Das gastronomische Niveau sollte dann doch deutlich höher als das der "Strandperle" sein. Und die Möbel sollten Echtholz- oder Designerstücke sein. Deutsche Elite und Buche-Kunststoffnachbildung geht schon mal gar nicht.:D


    Und aktive Polospieler soll es laut WIKIPEDIA in Deutschland 300 (in Worten.: dreihundert) geben.


    Auch hier ein Luftbild.



    Zur Abrundung noch zwei Fotos bodenständiger Projekte.


    Der im Bau befindliche Hafen Zwenkau.



    Das Schladitzer Ufer.



    Für alle Fotos gilt: Copyright by LMBV

    Fotograf: Peter Radtke; außer das gekennzeichnete Foto.

  • Danke für die Mühen und die Bilder, Stahlbauer!

    Ich weiß nicht ob es Anderen auch so geht, aber ich hab mich schon öfters gefragt, warum man den Cossi im südlichen Bereich "damals" nicht weiter nach Osten, also quasi zwischen der Zöbigker Straße und der A38, mehr Richtung Markkleeberger See hin, angelegt hat?

    Könnte das an besagter Halde gelegen haben?
    Oder wollte man einfach mehr Waldfläche haben?

    Aus infrastruktureller Sicht hätte man damit wesentlich mehr machen können:

    - direkte Verbindung zum Markkleeberger See
    - mehr attraktive Promenadenfläche am Wasser
    - mehr Strandfläche
    - weniger Nadelöhre durch mehr Verteilung
    - Alternative Erschließung des Sees durch parallel verlaufende, bestehende Zöbigker Straße

    Also ungefähr so hier:

  • ^ Sorry für die Frage, das war vor meiner Zeit. ;)

    Ich kenn nur die riesigen, kilometerlangen und -breiten Tagebaulöcher. Aber selbst in besagtem Areal wurden ja komplett neue Bäume gepflanzt. Somit muss das Gebiet ja auch mal umgegraben (abgebagert?) und später nach irgendwelchen Prinzipien (Gestaltungssatzung?) entsprechend renaturiert worden sein.

  • Probsteisteg

    Der Neubau des Probsteistegs über die Pleiße vor der künftigen Schleuse Connewitz wird voraussichtlich im August/September 2009 beginnen. Bauherr ist auch hier die LMBV.

  • ^^^

    LEgende


    Das ist ein weites Feld und hier kaum zu vermitteln. Im Bergbau gilt das Bergrecht. Und man muß sich klarmachen , dass hier in ganz anderen Zeiträumen gehandelt wird.


    Du kannst ja mal in Google Earth einzeichnen wo der Tagebau Böhlen nach 1921 gestartet wurde und welchen Weg er zurücklegte bis zu seiner Einstellung 1999 kurz vor der Ortslage Zwenkau.

    Wenn Du Dir das genauer ansiehst, wirst Du feststellen , dass die von Dir markierte Fläche gar nicht zum Tagebau "Cospuden" gehörte sondern zum Tagebau Böhlen/Zwenkau. Nachdem die Förderbrücke weiter in Richtung Eythra - Zwenkau marschiert ist, wurde der neue Tagebau Cospuden in Richtung Leipzig geführt. Im Tagebau Cospuden sollte mindestens bis zur Brückenstraße , gerüchteweise sogar bis zum Schleussiger Weg, Kohle abgebaut werden. Da der Abraum immer im ausgekohltem Bereich verkippt wurde, würde das Restloch und damit der See heute ganz woanders liegen.

    Dann kam aber die Notwehraktion der Leipziger von 1989 und damit alles ganz anders.:D


    Hier noch ein paar Erläuterungen zur ENTSTEHUNG und zum Thema FLUTUNG. im Leipziger Südraum.


    Du hast ja oft genug betont, dass Du den Auwald nicht besonders schätzt. Bei der Aktion "Stoppt Cospuden" und später "Rettet das Eichsholz" in Zwenkau sind tausende Menschen, nur für den Erhalt der Waldflächen in der sonst waldarmen Leipziger Tieflandsbucht, gegen den Bergbaubetrieb auf die Straßen gegangen - und haben gewonnen!:daumen:

  • ^ Klasse Informationen, danke! Also liegts am Abraum! Somit ist der See nicht erst in den 90ern und schon gar nich ganz so frei gestaltet worden, wie ich dachte. Somit auch ein Hauch Natürlichkeit.

    Aber wie kommst du eigentlich darauf das ich den Auwald nicht schätze?
    Nur weil ich ich in einem kleinen Randbereich eine Entlastungsstraße als äußerst wichtig erachte? :confused:

    Deshalb gleich darauf zu schließen das ich den Auwald gesamthaft nicht schätze ist jedoch nicht korrekt. Da sollte und muss man schon ein wenig differenzieren statt zu generalisieren und pauschalisieren! Ganz im Gegenteil: Der gehört zu meiner Heimat! Bin als Kind in Schleußig zum Clara-Park hin aufgewachsen. Allein schon der Duft von Knoblauch und Konsorten lässt mich in vergangenen Zeiten schwelgen. ;)

    Wenn wir eins aus den Tagebauen gelernt haben, dann doch das man aus jeder unbefriedigenden Situation auch wieder etwas Positives machen kann. Und das sich der Mensch die Natur durchaus zu Nutze machen kann. Ist halt nur 'ne Frage der (langen) Zeit und des WIEs. Trotzdem hab ich mir gerade so überlegt wie das wohl wäre: Der Cossi bis zum Schleußiger Weg. Der Schleußiger Weg als Promenade. :D Gründerzeit am See, usw.
    Aber so wie es jetzt ist, ist es schon besser. Welche Stadt hat schon einen Auwald, der sich direkt durch die ganze Stadt zieht?

    3 Mal editiert, zuletzt von LEgende (25. Februar 2009 um 22:24)

  • Mal ein Bild und weitere Informationen:

    Grundsatzfrage: Tourismus oder Natur.
    Markkleeberger Stadtrat entscheidet über den Bau zweier Hotelanlagen erst Mitte März 2009.
    http://www.leipzigseen.de/fileadmin/user…att_Proedel.pdf

    LVZ: 2009.02.24. "Unterschriften gegen Wellnesshotel"
    http://www.leipzigseen.de/fileadmin/user…tel_Keucher.pdf

    Hier auch weitere Zeitungsartikel, so etwa zum Stadthafen:
    LVZ: 2009.02.06. "Selbstnutzer schlagen Stichkanal vor"
    http://www.leipzigseen.de/fileadmin/user…tadthafen02.pdf

    http://www.leipzigseen.de/servicecenter/presse/artikel.html

  • Mal eine andere Frage - Stichwort Stausee.

    Bekannt sind ja die Probleme am Stausee wegen Wassermangel. Wie zu hören war, hat sich am Ostufer eine unterirdische Wasserader gebildet, durch die der Stausee Wasser hin zum Cospudener verliert.

    Wie stellt sich denn im Moment die Situation dar, was nun wirklich gemacht werden wird und kann?

  • Neu gegründete Bürgerinitiative „Stopp Privatisierung am Cospudener See“ sammelt Unterschriften und wird dabei vom Leipziger Ökolöwen unterstützt! Das nächste Treffen der BI „Stopp Privatisierung Cospudener See“ findet am Freitag, 27.02.2009 am Pier 1 in der Seeterrasse Cospuden um 19.00 Uhr statt.
    http://www.oekoloewe.de/text.php4?ID=12&textID=702

    Zur oben gestellten Frage der Arbeitsplätze schreibt die BI folgendes, dem ich mich voll und ganz anschließen möchte:

    Wer die Grundsatzfrage stellt: Tourismus oder Natur, der möge bitte die Gegenfrage beantworten, wie er hunderte Menschen, die jedes Wochenende auf dem Rundweg um den Cospudener See pilgern, bezeichnet. Für uns sind dies Erholung suchende Naturtouristen, die sich noch an der schönen, frei zugänglichen Landschaft erfreuen können. Deshalb sind wir für einen an die Natur angepassten Tourismus und gegen einen elitären Luxustourismus unter Ausgrenzung der Allgemeinheit. Auch die Frage, ob man für oder gegen diese Arbeitsplätze ist, ist in dieser Form falsch gestellt. Natürlich sind wir für Arbeitsplätze, aber an dieser Stelle nicht in dieser Form.

    Siehe auch:
    Stopp Privatisierung am Cospudener See: Neue Bürgeriniative setzt Wahlprüfsteine
    Redaktion
    27.02.2009
    http://www.l-iz.de/Politik/Region…0902262059.html

    Interview mit Philipp Steuer von den Ökolöwen:
    http://www.radioneuseenland.de/ als Podcast

  • Hochwasser bei der Parthe

    hin und wieder entdeckt man die Parthe als einen richtig schönen Fluss mit reichlich Wasser. Dazu gibt es eine kleine Bilderserie zum "Hochwasser" der Parthe auf http://www.Leipzig-DasDorf.de > Newsticker > 28.02.2009. Sollten die Bilder oder sogar der Link nicht funktionieren, so bitte ich um Verständnis und bitte naher nochmal vorbei zuschauen. Auch wenn diese Seite in den letzten Wochen "Abeschrenkend" wirkt, dank der Serverausfälle :(