Bornheimer Bauprojekte

  • Arnsburger Str. 1-3a/Habsburger Allee 3

    Nachdem der Abbruch des ehem. Café Wien und des verborgenen Altbaus links daneben Geschichte ist, hat der Neubau inzwischen das Kellergeschoss verlassen.


    Das Bauschild weist als Bauherrn eine ARBU 1 Projektentwicklungs GmbH aus, die inzwischen als Herwig Schubert Automobile GmbH firmiert, ein großer Gebrauchtwagenhändler aus dem Gallus. Entwurfsverfasser ist demnach das Kronberger Architkturbüro Ralf Teschauer, auf dessen Seite aber leider zu diesem Projekt nichts zu sehen ist (eines seiner aktuellen Projekte ist hier in Sachsenhausen die Sanierung/Umbau des vormaligen Dresdner Bank/Commerzbank-Appartmenthauses in der Cranachstraße 6). Es gab ja mal in diesem Forum irgendwo eine Visualisierung des Neubaus zu sehen, ob diese aber noch aktuell ist, bleibt unklar.

  • Laut Bauschild, das am vorvergangenen Wochenende an der Baustelle hing, ist Bauherr allerdings eine BPAH 1/3 GmbH. Generalunternehmer und offenbar gleichzeitig Projektentwickler ist die Delom Wohnbau GmbH, die dieselbe Anschrift in der Frankfurter Schumannstrasse hat wie der Bauherr (wahrscheinlich eine Projektgesellschaft). Laut Baugenehmigung, das Aktenzeichen ist aus dem Jahr 2016, entstehen zwölf Wohneinheiten.



    An die Brandmauer der Wertheim-Villa wird wieder angebaut:



    Baustelle mit Wertheim-Villa, Ost- und Nordseite (weitere Fotos in #182, #184 und #189):



    Bilder: Schmittchen


    Bauschild:



    Visualisierungen:




    Bilder: Architekturbüro Teschauer / Delom Wohnbau GmbH / B.C. Horvath Architektur-Visualisierung

  • Dann ist der Bauschild-Service der Bauaufsicht mal wieder veraltet. Gut. Die BPAH 1/3 ist sozusagen verwandt mit der BPAS 68-70 GmbH, die das Objekt Arnsburger Str. 68-70 fertiggestellt hat (siehe zuletzt hier).

  • Die Mainkurstraße 16 wurde saniert und modifiziert. Das interessante Dachgeschoss wurde nach vorne versetzt und um ein weiteres Geschoss ergänzt. Auch wenn es diesmal nur ein blasses Blau war und die Sanierung gefällt, so fällt ganz allgemein auf, dass mit jedem Bauprojekt langsam und klammheimlich die Farben verschwinden (wie man beispielsweise an den beiden Gebäuden links zur Hausnummer 16 oder auch weiter oben in diesem thread sehen und meiner Meinung nach bedauern kann).


    Vorheriger Zustand: https://www.google.com/maps/@5…2VJOow!2e0!7i13312!8i6656


    Jetzt:



    Bilder: PetraPak

  • Revitalisierung Burgstraße 106

    Im Zusammenhang mit dem Auszug von Mietern wurde der geplante grundlegende Umbau des Büro- und Geschäftshauses Burgstraße 106 schon im vorvergangenen Jahr bekannt. Auch in der Presse war vereinzelt davon zu lesen, etwa in der FNP und der FR. Die Büroflächen in den oberen Geschossen sollen demnach zu Wohnungen umgebaut werden. In den Geschossen darunter sind es auch künftig Gewerbeflächen vorgesehen, der Alnatura-Supermarkt soll in der Umbauphase sogar geöffnet bleiben. Abgerissen werde das Haus nicht, von außen werde es aber nicht mehr wiederzuerkennen sein, hieß im September 2017 in der Rundschau mit Bezug auf einen Mitarbeiter der Liegenschaftsverwaltung.


    Brauchbare Informationen zur Planung sind nach wie vor nicht auffindbar. Heute gab es allerdings eine Pressemitteilung, aus der hervorgeht, dass Aberdeen Standard Investments in einem Joint Venture mit GeRo Real Estate das "Refurbishmentprojekt" realisieren wird. Wie so oft, wenn ein überwiegend als Bausünde angesehenes Bestandsgebäude grundlegend umgebaut werden soll, darf man auf den Entwurf gespannt sein. Ein Foto von Juni 2018:



    Bild: Schmittchen

  • Revitalisierung Burgstraße 106

    Dazu ein aktuelles Photo vom gestrigen Tage, das anschaulich zeigt, dass die Fassade bereits vollkommen abgetragen worden ist und das Gebäude entkernt wurde.



    Bild: Marty

  • Habsburger Allee 3

    Das Projekt an der Habsburger Allee wurde hier vorgestellt.


    Es wird ein ordentliches Thempo vorgelegt, die 3. Etage des Rohbaus steht bereits. Die auskragenden Balkone sind bereits gut zu sehen. Blick von der gegenüberliegenden Straßenseite der Habsburger Allee (sorry nur Handy-Qualität). An der benachbarten Gründerzeitvilla ist äußerlich noch keine Änderung sichtbar.



    Bild: Marty

  • Revitalisierung Burgstraße 106

    Den Vorzustand gibt es in #206, den aktuellen in #207, und so soll die umgebaute Burgstraße 106 einmal aussehen:



    Bild: Aberdeen Standard Investments / GeRo Real Estate


    Donnerwetter! Ein Gebäude werde nach dem Umbau von außen nicht wiederzuerkennen sein, eine solche Ankündigung hat man schon öfter gehört, herausgekommen ist dann meist derselbe Klotz mit zeitgenössischer Tapete. Hier ist es einmal anders, vor allem, weil der Bestand an Höhe verliert. Aber auch, weil er erstmals ein an die Umgebung angepasstes Dach erhält. An der Petterweilstraße wird ein ergänzender Neubau errichtet.


    Entstehen sollen 162 Wohnungen, überwiegend kleinere Einheiten, lediglich 21 größere sind geplant (FR). Darüber hinaus vier Gewerbeflächen, eine davon für den oben schon erwähnten Alnatura-Supermarkt, der ab kommenden Juni für voraussichtlich ein Jahr geschlossen werden muss und danach größer sein wird als bisher. Die anderen drei Ladeneinheiten erhalten insgesamt 810 Quadratmeter Fläche. Im März 2021 soll der Umbau abgeschlossen werden.

  • ^ Hier dürfen wir uns auf eine Stadtreparatur freuen. Der Umbau wird weiterhin stattliche Dimensionen haben, aber sehr geschickt auf die kleinteilige, - trotz AWO-Zeilenbauten auf dem ganzen Nachbarblock - immer noch gründerzeitlich geprägte Umgebung reagieren. Dazu rückt die neugebaute Front sehr deutlich nach vorne an die Bauflucht der Burgstraße, und an der Eichwaldstraße wird der derzeit rückversetzte Riegel ebenfalls nach vorne gezogen - auch wenn die dann ganz leicht geknickte Front insgesamt weiterhin schräg weg von der Straße verläuft. Das angedeutete Mansarddach hat Schmittchen schon erwähnt. Hinzu kommt die Aufteilung der langen Fassaden in jeweils drei bzw. vier Abschnitte, sodass die Straßensicht ihre Wucht verliert und Abwechslung bietet. Die Nachbarblöcke sind auf selber Länge zwar in 4 bis 5 Häuser gegliedert, aber immerhin gibt es eine deutliche Annäherung des Maßstabs.


    Über die straßenseitigen Balkone zur Eichwaldstraße mag man streiten (zur Burgstraße nur als Raucherplattförmchen ausgebildet). Die verklinkerten Erdgeschosse und Hauptflächen sind jedenfalls eine Wohltat im sonst durch weißen Putz geprägten Investorenwohnbau. Ein Hingucker sind auch die goldfarbenen Details am Eckhaus.


    Das Projekt ist eine gute Nachricht für das Viertel.

  • Sehr schön! Bitte mehr davon.


    Ich bin erstaunt, dass die Stadt dem Bauherren erlaubt, die Gebauedekante noch weiter nach vorn in die Flucht zu ziehen.
    Der Preis dafür war wahrscheinlich, ein Stockwerk zu opfern und die Mansarden auszubilden.

  • Insgesamt ein gelungenes Projekt. Alles wäre prima wenn nicht der rückversetzte Riegel an der Eichwaldstraße. Warum soll der Form eines Gebäudes von den 60-70 Jahren die neue Strassenlinie bestimmen? Ich bin überzeugt dass die Vorkriegsbebauung hier stimmiger war. Solche moderne Eingriffe ins historische Stattbild haben leider in den meisten Fällen eine Chaotische Wirkung und sind sehr selten gelungen. Das wird heute noch in Frankfurt allzu oft praktiziert. Wir bräuchten in der Stadt keine Kompromisse sondern eine Bebauung die den historischen Linien treu ist. Die Ecke ist mit den anderen drei Gebäuden heute stimmig.


    https://imgur.com/s7uDiL8


    ...und nicht vergessen. Die schönsten und beliebtesten Stadtteile in Frankfurt (und in anderen Europäischen Städten oder auch oft Weltweit) sind eigentlich fast immer die historischen Stadtteile. Die muss ich hier nicht aufzählen. Nicht die modernen. Ich habe noch nie einen richtig schönen Modernen und urbanen Stadtteil gesehen z.B. in Frankfurt die mit Sachsenhausen oder Nordend mithalten kann. Es gibt vielleicht die eine oder andere Ausnahme irgendwo auf dieser Welt. Aber der Krux hier ist dass wenn wir die historischen Gegebenheiten nicht respektieren dann schaffen wir ein Kuddelmuddel was kitschig und nicht so harmonisch und elegant wie das Ursprüngliche wirkt. Unsere Städte haben sich über Jahrhunderste entwickelt und heute glauben wir manchmal dass wir mit unseren modernen Ideen alles einfach ersetzten können ohne dass wir ein Schaden verursachen.

  • Burgstraße 106 --> Absoluter Volltreffer

    Wow! Mit so einem Ausrufezeichen war an dieser Stelle nun wirklich nicht mehr zu rechnen. Eine wirklich positive Überraschung und aus meiner Sicht eine völlig angemessene und rücksichtsvolle Bebauung, wie man sie in Frankfurt hundertfach nachahmen sollte. Der Dachabschluss passt, eine gegenwartsbezogene Gründerzeit-Reminiszenz ist grundsätzlich positiv und es entsteht hier kein Monolith-Quader, sondern das Gefühl von abwechselnden Einzelbauten.


    Gerade an der Bergerstrasse fallen mir auf Anhieb mehrere Langzeit-Leerstands-Immobilien ein, die man dringend mit solchem Elan angehen müsste, wie bspw. das völlig verwahrloste Gaumer-Grundstück Berger Str. 224-228 mitsamt der benachbarten Fläche Ringelstrasse 51-53 oder der rundliche Ex-Tomin-Bau (der alle drei Monate mit einem neuen Ramsch-Popup-Store gefüllt ist).

  • Wohnbauprojekt Berger Straße / Ringelstraße ("Gaumer-Areal")

    Um die als "Gaumer-Areal" bekannte Langzeitbrache an Berger Straße und Ringelstraße ging es in den Beiträgen #167 ff. zuletzt in Beitrag #173 f. Der vor zwei Jahren bereits bekannte Entwickler, die FBW-Gruppe aus Dreieich, ist inzwischen in Besitz einer Baugenehmigung. Das schreibt die Frankfurt Rundschau. Baubeginn soll im ersten Quartal 2020 sein, bis Ende 2022 soll das Bauvorhaben abgeschlossen werden.


    Auf dem 3.800 Quadratmeter großen Areal ist eine aus drei Baukörpern bestehende Wohnbebauung geplant, mit 67 Mietwohnungen unterschiedlicher Größe. An der Berger Straße soll ein Supermarkt entstehen. Die FR schreibt nichts zu den Planern, doch der im Artikel gezeigten Visualisierung zufolge müsste ein Entwurf der Ilter Architekten zur Ausführung kommen. Das Frankfurter Büro hat seit längerer Zeit eine Planung für ein "Quartier Berger-Ringelstraße" auf seiner Website. Luftbildvisualisierung:



    Bild: FBW Projektbau


    Ein halbwegs aktuelles Schrägluftbild der Situation bisher gibt es hier. Straßenfronten zur Berger Straße links und zur Ringelstraße (ggf. älterer Planungsstand, da Unterschiede bei Gauben, Quergiebeln etc.):



    Bilder: Ilter Architekten

  • (Sport- und) Familienbad Bornheim

    Zuletzt wurde im Beitrag #193 ff berichtet.
    Laut FNP vom 31. März hat der ABG Geschäftsführer Frank Junker dem OBR 4 berichtet, dass die ersten Entwürfe überarbeitet wurden. Es entfällt das „Cabrio-Dach“ und die PKW-Stellplätze im EG. Statt dessen soll eine PV-Anlage auf das Dach um die Erstellungs- und Betriebskosten zu reduzieren. Weiterhin soll alternativ die Fensterfront im Sommer auf einer Breite von 15 m zu öffnen sein. Die Erlebnis-, Nichtschwimmer-, Kleinkinder-, Kinder- (2 Rutschen) und Sportbecken (25 m Länge und 6 Bahnen) sollen in Summe eine Wasserflächen von ca. 900 qm haben. Ohne Sauna geht nix, deshalb sind noch 5 Themensaunen geplant. Im Mai soll der Bauantrag eingereicht und wenn alles ohne Verzögerung abläuft im Juni 2022 eröffnet werden. Der Neubau soll ca. 40 Mio. EUR kosten.
    Nach der Eröffnung des Neubaues können das Panoramabad abgerissen und auf dem Areal bis zu 76 WE errichtet werden.

  • Projekt "Berger Quartier" auf früherem "Gaumer-Areal"

    Der Projektentwickler, die FBW-Gruppe aus Dreieich, hat dem Vorhaben offenbar den Namen "Berger Quartier" verpasst. Auf der Website des Unternehmens finden sich Ansichten, die im Vergleich zu den Straßenansichten aus dem vorletzten Beitrag einen weiterentwickelten Planungsstand wiedergeben. Dieser entspricht offenbar der oben gezeigten Luftbildvisualisierung. Ansicht Berger Straße:



    Weiterhin werden 67 Wohneinheiten angegeben, dazu zwei Gewerbeeinheiten. Die Gesamtwohnfläche wird mit 5.740 m² beziffert, die Gewerbefläche mit 1.953 m². Ansicht Ringelstraße:



    Bilder: FBW Projektbau / Ilter Architekten

  • Ein wirklich schönes Projekt für diese Ecke. Hätte kaum besser werden können. Modern aber klassisch, harmonische Farbauswahl, Fassade schön gegliedert. Insgesamt ein gutes Beispiel davon wie man in der City bauen kann und sollte. Meckern auf hohem Nievau ist das fehlende Hochparterre :lach: Da hat wieder Vater-Profit den längeren gezogen.

  • ^ Im EG an der Berger Straße dürften die Gewerbeeinheiten liegen. Hier wäre Hochparterre kontraproduktiv. Zur Ringelstraße hin ist Hochparterre vorgesehen. Der Eingang ist barrierefrei ebenerdig angelegt, und das Bodenniveau steigt die abschüssige Ringelstraße entlang entsprechend. Nach oben liegt sinnvollerweise die Tiefgaragenrampe.


    Ich finde den in sich stimmigen und auf die Umgebung eingehenden Entwurf auch gelungen. Die kleinteilige Gliederung ließe sich noch betonen, wenn bspw. einer der vier Fassadenabschnitte - etwa der mit dem Eingang - farblich abgesetzt wäre: Hellerer Klinker, hellere Dachbleche, dunklerer Putz.

  • In der Tat könnte die Kleinteiligkeit besser betont sein wenn nicht nur ockerfarbenen Klinker zw. den Fenstern verbaut sondern wenn ein vertikales Band und das horizontale Band im Giebel beispielsweise in der Farbe Ocker, der nächste Abschnitt dann beispielsweise in dunkelbeige, mittelbraun usw. separiert würde. Einfache Ornamente ließen sich auch erstellen und würden die Fassaden etwas auflockern. Die lange Streckung würde gemildert bzw. die optische Separierung in einzelne Hausabschnitte durch die vertikalen Rücksprünge in der Ringelstraße verstärkt. Wichtig wäre das die Farbe der Fensterrahmen nicht weiß wird weil es sonst die optische Separierung negativ beeinträchtigt. Ansonsten gut gelungene Fassaden zu den Straßen.

  • (Sport- und) Familienbad Bornheim

    Der OBR 4 beschließt mit 8 zu 7 Stimmen bei zwei Enthaltungen, die Forderung das das ursprüngliche Außenbecken doch gebaut werden soll. Der Grund ist das in der ersten Planung eines vorgesehen war. Aus Kostengründen wurde dieses gegen ein 'Cabrio-Dach' umgeplant und dieses wiederum gegen eine günstigere bewegliche Fensterfront.
    Der angrenzende KGV macht Front gegen die bewegliche Fensterfront weil diese im geöffneten Zustand, so deren Befürchtung, eine zusätzliche Lärmquelle zur Autobahn wäre. Gleiches trifft auf das Außenbecken zu, so dass sie eine Verlegung auf den Festplatz vorschlagen wenn das Bad mit Außenbecken gebaut würde. Die Dippemess könnte man auf dem Gelände der Multifunktionsarena abhalten wenn diese nicht gebaut würde; so die heutige FNP.

  • Burgstraße 106

    Siehe Beiträge #205, #206 und #208ff. Rundherum entsteht aktuell die Erweiterung zur Eichwaldstraße und Petterweilstraße hin. Frau staunt:



    Die Rückseite:



    Und der Blick von der Burgstraße:



    Die in #209 erwähnten AWO-Zeilenbauten stammen übrigens von 1937 und erhielten wohl in der jüngeren Vergangenheit neue Fenster, Balkone und einen neuen Anstrich. Zur Veranschaulichung dieses in dem Viertel eher ungewöhnlichen Blockes Detailansichten:


    Bild: https://www.dafmap.de/d/serve.py?2019/EPI_85B2416.jpg Bild: https://www.dafmap.de/d/serve.py?2019/EPI_85B2417.jpg Bild: https://www.dafmap.de/d/serve.py?2019/EPI_85B2418.jpg
    Bilder: epizentrum


    Gegenüber liegt als Sonderbau die ebenfalls kürzlich sanierte Comeniusschule (der Merianschule und anderen Schulbauten aus der Epoche nicht unähnlich), ansonsten ist das Viertel von 2-3-geschossigen spätklassizistischen Wohngebäuden und den im Nordend typischen 4-5-geschossigen Gründerzeitlern geprägt. Die Nachkriegsbauten orientierten sich eine zeitlang an den vorhandenen Stilelementen, bis ab den 1970er-/1980er-Jahren das Kraut aus dem Boden schoss.