Bei allem Respekt (und ich bin gerne bei Familie in Paris): Berlin muss mE wahrlich nicht immer diese Komplexe im Vergleich zu Paris haben. Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters und die Tourismuszahlen sprechen freilich eher für Paris. Aber abseits vom Hype um die durchaus hübschen Fassaden, Plätze und Boulevards empfinde ich Berlin im direkten Vergleich zu Paris dafür deutlich grüner, luftiger sowie großzügiger und entspannter. Und das sogar trotz der Baustellen. Das ist auch nicht nur rein subjektiv. Berlin ist faktisch beim Anteil von Grünflächen in Kombination mit Alleen an der Spitze und besitzt eins der besten Wassermanagements weltweit (weit vor London, Paris, Rom oder Madrid). Das gilt exemplarisch bald auch für Unter den Linden, wenn es denn mal an allen Abschnitten so aussieht, wie es Merlin in Beitrag 828 schon gezeigt hat:
- Neben der Aufwertung des zentralen ÖPNV mit dem Kreuzungsbahnhof Unter den Linden/ Friedrichstraße und der Sanierung einiger Institutionen sowie Ergänzung von neuen Bauwerken gewinnt hier auch das Schwammstadtkonzept an Kontur, was ja gerade die Innenstadt besonders dringend benötigt.
- Dazu sind die Silberlinden laut KI-Recherche hervorragend für den Klimawandel aufgestellt. Bei heißen Temperaturen kühlen sie sich und somit auch etwas die Umgebung besonders effektiv (die Blätter stellen ihre silbern spiegelnden Unterseiten dann wohl nach oben uns reflektieren das Licht so). Dazu blühen sie länger für die Insekten und bilden nicht die klebrigen Säfte herkömmlicher Linden. Also in jeder Hinsicht ein Upgrade. Dazu sollen es insgesamt sogar 40% mehr Linden als vor dem Umbau sein (übrigens 157 Silberlinden und nur noch 17 alte Linden, die vorerst noch vital genug sind - es wurden somit weit mehr Bäume getauscht als alleine aufgrund der Bauarbeiten nötig gewesen wäre).
- Die Wildblumenbeete machen optisch was her und erhöhen zudem nochmals die ökologische Qualität. Mir gefällt das absolut nicht schlechter als irgendwelche barocken Rabatten oder gar die für Berlin fast schon "legendären" Pflanzkübel.
Klar, mich nervt es auch, dass UdL am Ende 20 Jahre Baustelle gewesen sein wird. Aber das ist nun doch eigentlich die schönste und am wenigstens schmutzige Phase, wo der Boulevard nicht nur sein altes Gesicht zurück erhält, sondern sogar langfristig neue Aufenthaltsqualität hinzu gewinnt. Und wie gesagt: Schaut Euch wirklich nochmal Beitrag 828 an oder noch besser fahrt an die Ecke, um etwas mehr Vorfreude aufzubauen.
Ich musste neulich mal mit einer Gruppe von Klassensprechern ziemlich zügig da durch - und gerade diese Ecke hat mir doch schon jetzt sehr gut gefallen. Tatsächlich habe ich mich sogar etwas daran erinnert, wie wir mit meinem Schwiegervater durch manche der Pariser Boulevards geeilt sind - und wie brechend voll und verkehrsintensiv es dort teils war. Auch die neuen U-Bahn-Höfe sind einfach schön, wobei Museumsinsel mein Favorit bleibt. Da muss sich Berlin perspektivisch absolut nicht verstecken.
Auch wäre ich allgemein etwas vorsichtig mit diesen Vergleichen. Frankreich ist zwar auch abseits von Paris jolie (mE im Zweifel oft sogar noch mehr) aber weit weniger prachtvoll. Und in England sind gerade die großen alten Industriestädte keine Schönheiten und leiden unter der Konzentration auf und Bevorzugung von London. In Deutschland dagegen erwartet man gefühlt Wunderdinge von Berlin und fokussiert sich stark auf das Negative. Aber umgekehrt würde man Berlin auch nie so eine Stellung einräumen wollen wie London oder Paris sie besitzen (und die teils für massive soziale Verwerfungen sorgen). Neben den historischen Wunden und dazu auch einfach dem Alter der Städte ist das einer der Hauptgründe für die vermeintlichen Defizite. Der Perfektionismus, von Barrierefreiheit bis Klimaresilienz alles abdecken zu wollen, kommt dann eben noch on top. Im Prozess oft anstrengend, im Ergebnis aber teils doch gar nicht so schlecht. So auch hier.
Unter den Linden
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Es ging mir in keinem Bereich um Vergleiche der Schönheit oder Aufenthaltsqualität, da stimme ich dir in jedem deiner Punkte mit Vor und Nachteilen jeder Stadt zu.
Andere Städte würden ihr touristisches Herz nicht 20 jahre als Baustelle belassen, sondern sind gewillt es schnellstmöglich wieder herzustellen.
In der Organisation darf Berlin in Zukunft bitte sich verbessern.
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sebiart Es ging mir jetzt auch nicht speziell um Dich oder einen einzelnen Beitrag, eher um diese häufigen Zwischentöne.
Was das Baustellenmanagement in Berlin angeht, bin ich selbst kein großer Fan (wer ist das schon). Da kann man eigentlich kaum zu einem anderen Schluss kommen, als dass es dort gerade bei Planung, Entscheidungsfindung und Koordination viel Optimierungsbedarf gibt. Allerdings gehe ich persönlich auch durchaus davon aus, dass es neben ineffizienter Bürokratie und Politik auch eine Preisfrage ist, was einem eine schnelle, effiziente Baustelle wirklich wert ist. Auch in Berlin gab es ja schon (sehr) schnelle Bauprojekte, wenn der Bauherr entsprechend entschlussfähig und zahlungskräftig ist. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist an anderen Standorten aber sicher besser. Die schöne Seite der Medaille, deren Schattenseiten oben ja bereits zur Sprache kamen.
Wenn man es für Unter den Linden realistisch runter bricht, dann kann man mE relativ sicher sagen:
- Der U-Bahnbau mit zwei großen, repräsentativen Kreuzungsbahnhöfen bei anspruchsvollen Bauvoraussetzungen hätte vermutlich nicht sehr viel schneller umgesetzt werden können. Der Großteil dieser 10 Jahre ist also lästig aber kaum zu vermeiden gewesen. Da es nun zudem in der Vergangenheit liegt und dagegen der Mehrwert spürbar ist, bin ich damit bereits versöhnt.
- Sehr ärgerlich ist vor allem, dass nach der Mega-Baustelle Ende 2020 nicht unmittelbar die "schöne" Baustelle angeknüpft wurde. Auch wenn ein komplett nahtloser Übergang wohl unrealistisch gewesen wäre, wurden sicherlich mindestens ein paar Jahre vertrödelt.
- Dass man sich dann auch nochmal von 2026 bis 2029 "Zeit lässt" hat wohl wiederum wirtschaftliche und politische Gründe, eben weil man es nicht zur höchsten Priorität erhebt und zugleich vermutlich auch wieder diverse mehr oder weniger auch legitime Interessen von Anliegern wahren möchte.
- Fazit: Bei optimalen Voraussetzungen hätte man wohl realistisch 2024/2025 oder mit angemessener Rücksicht auf Anlieger und realistischen Puffern allerspätestens jetzt 2026 fertig sein können statt nun überhaupt erst loszulegen und eher in Richtung 2030 zu schauen (also eher 14-15 statt fast 20 Jahre).
Zugleich schaltet bei mir der Unmut zunehmend in Vorfreude über. Wiederum weil der eigentliche Mammutakt ja bereits geschafft ist und zudem auch die nutzlosen, zähen Verzögerungen weitgehend hinter uns liegen. Jetzt folgt fast "nur" noch der sichtbare Fortschritt und damit die Stadtreparatur und -aufwertung. Auch das dürfte freilich gerne schneller gehen. Aber immerhin bekommen wir wohl schon recht große, tolle Bäume und ansehnliche Pflanzstreifen, sodass man sich mE durchaus auch schon auf das Ergebnis freuen darf. -
Elisabeth-Selbert-Haus.
Der Rohbau ist fast fertig. Parallel dazu wurden die ersten Fenster eingebaut.
© Johannes_9065 / heute .

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Berlin hat ein Problem mit Repräsentanz – ob die fehlenden Linden, die nun jahrelange Baustelle samt hässlicher Bauzäune vorm Reichstag, Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor, die viel zu früh nicht mehr beleuchtet werden, ein eigentlich imposanter Bahnhof, der in einer Betonwüste untergeht, etc. Die Liste ist lang.
Und bei diesem stolzen Repräsentieren der eigenen Schönheit und Stärke liegen Städte wie Paris oder London weit vor Berlin. Eigentlich so ziemlich jede andere europäische Hauptstadt.
Und genau da müsste mal endlich ein Schalter umgelegt werden. -
^^ Der Vorgängersenat (Rot rot grün) hat beschlossen Berlin nachts in eine dunkle Höhle zu verwandeln. Die Gründe waren ein Gemisch aus "Angst vor Lichtsmog", "Vogel und Insektenschutz", "Sparen wegen Krieg" etc.
Aber nicht nur Wahrzeichen und Institutionen unterlagen diesen Vorgaben, auch private Gebäude (Hochhäuser, architektonische Sonderbauten) unterliegen diesem Dunkeldiktat. Dem aktuellen Senat muss man zugute halten, dass er zumindest versuchte (soweit technisch noch möglich nach der jahrelangen Abschaltung) überhaupt wieder Licht in das nächtliche Berlin zu bringen. Hinzu kamen ein umsichgreifendes Unsicherheitsgefühl bei so wenig Beleuchtung.
Am Potsdamer Platz kann man leibhaftig erleben was auch die vom Eigentümer marktschreierisch mitgetragene "Nachhaltigkeit" angerichtet hat, nachts ist der mittlerweile tot wie ein Friedhof. Berlin und sein eigentlich repräsentatives Zentrum haben enorm an Strahlkraft und Anziehung verloren (auch die neuen Hochhäuser am Alex werden nachts dunkel sein). Manche wundern sich immer noch warum der Tourismus immer mehr nachlässt (da helfen auch Jans regelmäßige Jubelmeldungen nichts), von Berlin erwartet man sich halt etwas anderes und eine nächtliche Sinnlichkeit ist das was die Metropolen im 21. Jahrhundert ausmacht. Wegen angeblichem nächtlichen Vogelschutz kommt keiner nach Berlin.
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^ Sie halten wohl nichts vom Energiesparen. Kann man so sehen. Ich finde ja auch, dass der Strom aus der Steckdose kommt.. Im Übrigen kommt auch kein Tourist nach Berlin wegen des Potsdamer Platzes. Egal ob beleuchtet oder nicht.
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Manche wundern sich immer noch warum der Tourismus immer mehr nachlässt (da helfen auch Jans regelmäßige Jubelmeldungen nichts), von Berlin erwartet man sich halt etwas anderes und eine nächtliche Sinnlichkeit ist das was die Metropolen im 21. Jahrhundert ausmacht.
Wo habe ich bezüglich Tourismus Jubelmeldungen platziert und das noch regelmäßig? Tatsächlich halte ich mich da an die Zahlen und die waren zuletzt eben schwächer, was auch exakt so im entsprechenden Thread steht. Also bleib bei den Fakten und denk Dir keine Strohpuppen aus. Ich glaube übrigens aber umgekehrt auch nicht, dass es primär an fehlendem nächtlichem Glanz liegt. Das ist halt auch so eine launische Behauptung, wenn man es mit Fakten und Belegen oder allgemein sauberem Argumentieren und Diskutieren nicht so hat.
Und ja: Ich bleibe dabei, dass ich mich auf die Rückkehr der Linden freue und auch darüber, dass dann kein klebriger Baumsaft mehr nervt und die Bäume insgesamt gesünder die Berliner Sommer und Trockenphasen überstehen. Oder auf die neuen Beete, die einfach etwas Farbe und Frische rein bringen, ohne altbacken zu wirken. Für mich ist genau das einer Metropole wie Berlin würdig, auch wenn es zugegeben deutlich zu lange gedauert hat. Das kann ich aber auch eingestehen, ohne deshalb nur noch schlechte Laune zu schieben und (ungleich schlimmer) zu verbreiten.
(OT aber um auch das nicht einfach so stehen zu lassen: Auch das mit dem Potsdamer Platz stimmt so übrigens nicht. Es gibt dort eine dezentere ständige Illuminierung und über 120 Events pro Jahr mit stärkerer Illuminierung, während es das tägliche Farb-Spektakel schon länger nicht mehr gab und es auch damals nur eine begrenzte Zeit pro Tag war - war selbst öfter mal dort. Auf YouTube gibt es viele lobende Beiträge und Kommentare, wie z.B. hier tagsüber, hier Abendstimmung (ja, fast wie ein dunkles Grab, nur anders), hier noch morbider, oder hier - und es gibt dutzende mehr mit aktuellen Impressionen, die man alle in wenigen Sekunden gefunden hat. Also auch hier keine Fakten.) -
^^ jan85, ich erkenne bei dir grundsätzlich eine Tendenz die Dinge schön zu reden, so auch hier. Wenn die nächtliche Dunkelheit keine Auswirkungen auf den Tourismus hat, dann empfehle ich mal ein Gespräch mit einem der Rikschafahrten Anbieter. Nachtfahrten die vor der Lichterabschaltung sehr beliebt waren sind auf sogenannte Erlebnisfahrten beiden die Rikscha selbst leuchtet zusammen geschrumpft. Von Nachtbus-Touren ganz zu schweigen. Bei den Tourismusverbänden ist das Thema mittlerweile eines der Hauptanliegen, Wegner hat ursächlich deshalb ja versucht wieder gegenzusteuern.
Was den Potsdamer Platz betrifft so finde ich mein Urteil durch deine verlinkten Videos bestätigt. Das war früher kein "Farb Spektakel" sondern ein Lichtkonzept der einzelnen Eigentümer für die neue Mitte Berlins. Wer dies und die Bedeutung des Potsdamer Platzes an der ehemaligen Trennlinie der Systeme nicht versteht dem kann man nicht mehr helfen. Ich komme fast wöchentlich dort vorbei und das heutige Fusellicht spricht den Ort Hohn und hinterlässt beim Besucher keinen Eindruck mehr. Wozu wiederkommen, wegen der vielen Fressläden?
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Bei den Tourismusverbänden ist das Thema mittlerweile eines der Hauptanliegen, Wegner hat ursächlich deshalb ja versucht wieder gegenzusteuern.
Kannst du irgendeine Quelle verlinken, die diese Behauptung stützt? Ich konnte nichts finden. Claude auch nicht...
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Es ist ja immer ein stichhaltiges Argument, wenn jemand von sich behauptet, dass man wöchentlich an einer bestimmten Stelle oder Platz vorbei fährt. Als ob der Rest der Berliner Forumsteilnehmer nur in ihren eigenen vier Wänden sitzen würden.
Den Potsdamer Platz als Highlight darzustellen geht aber völlig fehl. Wer das tut, hat den Platz nicht begriffen. Es ist nicht mehr oder weniger als ein Punkt unter vielen im Programm.
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Schwammkopf Ist vermeintliches "schön reden" denn weniger legitim als schlecht reden? Zumal ich es im Zweifel einfach pragmatisch und nervenschonend finde, wenn man lieber über Potentiale nachdenkt und auf Vorfreude setzt statt nochmal ständig neu alle Phasen vergangener Jahre und Jahrzehnte schmerzhaft nachzuerleben. Dabei gibt es mE aber keine objektive Realität, sondern einfach Sichtweisen. Bei objektiven Tatsachen halte ich mich dagegen dann schon an die belegbaren Daten und Fakten, was ich mir bei Dir teils auch stärker wünschen würde.
Übrigens: Nirgendwo schreibe ich, dass ich Illumination pauschal schlechte finde (wobei ich persönlich aber ökologische Aspekte wie Artenschutz nicht polemisch abhaken, sondern in die Abwägung einbeziehen würde - und Deutschland damals zudem auch tief in einer Energiekrise steckte). Ebenso wenig war "Farb-Spektakel" abwertend gemeint, zumal ich doch wie beschrieben damals selbst mehrfach hingefahren bin und mir das angeschaut habe - ebenso auch beim Entertainment District.
Insgesamt sehe ich halt für Potsdamer Platz (trotz komplexer Herausforderungen) wie U.d.L. (trotz langatmiger Baustelle) durchaus die Tendenz zur Aufwertung. Wobei ersterer hier ja aber nicht wirklich Thema ist und U.d.L. mE auch buchstäblich erstmal wichtigere Baustellen hat als eine prachtvolle Beleuchtung. Da würde ich auch einfach mal abwarten, wie sich das Ganze nach Fertigstellung präsentiert und ob man dann wirklich noch viel vermissen wird.Der nachfolgende Beitrag wurde in die City-Lounge verschoben (in den "dies und das" Thread). Hier geht es um UdL und nicht um Tourismus und Beleuchtung allgemein.
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Elisabeth-Selbert-Haus
Der Rohbau hat seine endgültige Höhe erreicht. Aktuell werden weiterhin die Fenster eingebaut.
© Johannes_9065

Bereich des Kern : Treppe.⬇️
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Elisabeth-Selbert-Haus
Unter den Linden 62-68Zuletzt hier ^
In der vergangenen Woche wurde das Richtfest für den Neubau der Bundestagsverwaltung gefeiert. In dessen Erdgeschoss wird auch die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung Räume nutzen. Eine Pressemitteilung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben findet sich hier.
Anbei aktuelle Eindrücke.
[Bilder © bauhelmchen 2026]



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