Infrastrukturprojekte - Bahn

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Sie kommt vom zweitplatzierten Beitrag im Wettbewerbsverfahren zu einem Projekt der Bahn in Hamburg

    ^^ Das Komische daran ist, dass die Visualsierung irgenwie nur zwei neue Fernbahn-Brucken (2 x 2 Gleise) und eine alte Bruecke (1 x 2 Gleise) zeigt.

    Dabei gibt es insgesamt ja DREI neue Fernbahn-Brucke (3 x 2 Gleise)

    Strenggenommen ist letztlich KEINE Visualisierung komplett aktuell, denn auch die des Sieger-Entwurfes zeigt....

    Weiterentwicklung-Entwurf-panta-NEY-mb-H-kl.jpg

    von vorn (ost) nach hinten (west)

    1 x Bruecke = 2 x Gleise = S-Bahn = Bestand, bleibt = korrekt (A)

    1 x Bruecke = 2 x Gleise = Fernbahn = Neubau, Ersatz fuer Bestand = korrekt (B)

    1 x Bruecke = 2 x Gleise = Fernbahn = Neubau, Ersatz fuer Bestand = korrekt (C)

    1 x Bruecke = 2 x Gleise = Fernbahn = Neubau, zusaetzliche Gleise = korrekt (D)

    1 x Bruecke = Strasse (+ ehemals 1 Gleis Hafenbahn) = Bestand = nicht korrekt = muss abgerissen / neu gebaut werden (E)

    1 x Bruecke = 2 x Gleise = U-Bahn = Neubau, zusaetzliche Gleise = korrekt (F)

    Wobei wohl wohl die Fernbahn zukuenftig statt B & C vorwiegend auf C & D laufen wird. Bruecke B wir dann ueberwiegend vom Gueterverkehr aus/nach den Richtungen Skandinavien (Luebeck - Fehmarnbelt) und Berlin genuzt wird.

  • Naja ich würde schon sagen, dass die Visualisierung korrekt ist, denn die Freihafenelbbrücke steht ja unter Denkmalschutz und sollte ursprünglich ja ausgehoben werden, instand gesetzt werden(Mittelteil neu aufgrund der Kriegs/Anfahrschäden) und dann wieder eingesetzt werden. Das reparieren der Stahlbrücken sollte grundsätzllich an Land möglich sein wurde ja auch bei den Speicherstadtbrücken so gemacht.

    Ich hoffe die bleibt uns erhalten, finde die Struktur sehr schön und Imposant durch den Zweiten aufgesetzten Bogen. Finde es daher auch etwas schade, dass die neuen Bahnbrücken die zweiten Bögen nicht mehr haben und damit die neuen deutlich filigraner wirken und nicht mehr so eine Mächtigkeit ausstrahlen.

    Aber die heutigen Brücken brauchen diesen zweit Bogen strukturell nicht mehr.

  • U3 Haltestelle „Fuhlsbüttler Straße“

    Für die U3-Haltestelle Fuhlsbüttler Straße liegt ein Planfeststellungsbeschluss vor. Damit ist das Bauvorhaben offiziell genehmigt und die Umsetzung kann in die nächste Phase übergehen.

    Der Baubeginn für die neue Station ist für Anfang 2027 angesetzt. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme der Haltestelle ist für das Frühjahr 2029 vorgesehen.

    Standort und Zugänge

    Die neue Haltestelle wird am südlichen Ende der Fuhlsbüttler Straße errichtet und erschließt damit ein Gebiet mit zahlreichen Nahversorgungsangeboten. Der Hauptzugang wird dort angesiedelt und ist mit Aufzügen ausgestattet, um einen barrierefreien Zugang sicherzustellen. Zusätzlich wird ein zweiter Zugang im Westen geschaffen, der insbesondere die Wohnquartiere nördlich der Genslerstraße und südlich des Hardorffswegs erstmals direkt an das U-Bahn-Netz anbindet.

    Nachhaltigkeit und Gestaltung

    Umweltaspekte stehen bei der Gestaltung der Haltestelle im Mittelpunkt. Die Bahnsteighalle wird nach oben geöffnet und erhält verglaste Seitenwände sowie Dachfenster, die für viel Tageslicht sorgen. Begrünte Dächer und eine Photovoltaikanlage tragen darüber hinaus zu einem nachhaltigen Betrieb der neuen Station bei.

    Auch das Hamburger Abendblatt berichtete heute in seiner Ausgabe (hinter paywall) darüber.

    2 Projektbilder




    Bildrechte Hamburger Hochbahn AG

  • Projekt : Berlinertordammbrücke.


    An der Berlinertordammbrücke wurde ja berichtet, Zuletzt hier , dass im März dieses Jahres 2026 die Brücke per 1,2-Tonnen-Kran abgebaut wurde. Seit längerem baut man nun die neue Brücke. Auf der neuen südlichen Seite ist die Brücke seit dem 25.11.25 für den Verkehr freigegeben. Die zweite Hälfte entsteht über Straße und Bahngleisen.

    Die neue Berlinertordammbrücke liegt nach Angaben des LSBG etwa einen Meter höher als das alte Bauwerk. Dadurch verbessert sich die Durchfahrtshöhe für S-Bahn und Fernbahn.

    Seit 2026 konzentriert sich der LSBG auf die nördliche Hälfte. Der Neubau entsteht abschnittsweise, damit die Verbindung zwischen Innenstadt und Hamburger Osten während eines großen Teils der Bauzeit erhalten bleibt. Die alte Brücke ist ca. 100 Jahre & 46 Meter lang.

    ENTWICKLUNGSSTADT ( mit Bilder )

    & LsbgHamburg.de

    © Anymotion GmbH ( Der neuen Berlinertordammbrücke )

    lxs88di9.jpg


    • Fertigstellung: Für Ende 2028 geplant komplett. Für den Verkehr Ende Dezember 2027.
    • Beginn: Januar 2024
    • Projekt: Ersatzneubau der Berlinertordammbrücke
    • Hamburg - Mitte - Berliner-Damm / Bürgerweide.
    • Kosten 80 Mio Euro ( wenn es so bleibt)
  • Weiß einer, was aus diesen ICE Halten morgens und abends in Bergedorf geworden ist, die es mal ab Mai 2026 geben sollte?

    https://spd-lohbruegge.eu/?p=990&hl=de-DE#:~:text=Gute%20Nachricht%3A%20K%C3%BCnftig%20halten%20ICE%2DZ%C3%BCge%20in%20Bergedorf!,SPD%20Lohbr%C3%BCgge.%20Dienstag%2C%20August%2011%2C%202026.%20Aktuelles%3A

    Diese Geschichte mit den ICE Halten in Bergedorf ist einfach nur eine Farce wie so vieles, was in Hamburg passiert, besonders was (Bahn)verkehrsinfrastruktur angeht.

    Ohne direkt die ganze Stadt umgraben zu müssen gäbe es so viele kleine und mittlere Maßnahmen, die so viel Entlastung bringen würden. zB eben stündliche ICE Halte in Bergedorf, die den Hauptbahnhof und die Bergedorfer S-Bahn gleichermaßen entlasten würden. Oder Regio-Bahnsteige am Berliner Tor, auch zur Entlastung des Hauptbahnhofs. Oder ein zweigleisiger Ausbau der GUB, was nebenbei auch eine starke Tangente plus Entlastungs- und Umleiterstrecke schaffen würde. Ein Überwerfungsbauwerk im Bereich Wilhelmsburg um diesen Knoten aus Güter und Fernzügen dort mal zu lösen. Es gibt so viel mehr, aber außer viel Gerede passiert einfach nichts, während in Berlin oder München und anderen Städten die großen Projekte gerissen werden.

    Einmal editiert, zuletzt von LevHAM (10. September 2026 um 17:51)

  • Die Halte in Bergedorf kommen erst zum Fahrplanwechsel. Das soll an den Verzögerungen an einigen Stellen liegen, die noch nicht komplett fertig sind und die Fahrzeit sonst weiter verlängern. Klingt für mich auch nicht schlüssig, da einzelne Züge bereits die normale Fahrzeit von 106 Minuten erreichen.

    Schon eher, dass ab 2.10.25 für mehrere Monate die Umleitungszüge Berlin - Amsterdam in Bergedorf ( und Harburg, nicht HBF ) halten werden.

    Alles Andere sehe ich ähnlich.

  • Provisorium "Berliner Tor"- Holztreppe

    "Die sog. Holztreppe, über die die S-Bahn-Station Berliner Tor, teils mühsam erreicht werden kann, bleibt noch bis Ende 2028! bestehen"; so berichtet der NDR. Die Bahn nennt auf Nachfrage keine konkreten Gründe für die erneute Verschiebung für den Rückbau der Holztreppen.

  • Soweit ich weiß gibt es bis heute keine Quellen, wo man sehen kann, wie der dann neue Zugang zum Gleis der S2 aussehen wird. Mir war schon 2020 klar, dass sich daran lange nichts ändern wird. Der benötigte Aufwand inkl. Neubau des Bahnsteigs mit seinen viel zu großen Lücken zwischen Zug und Bahnsteig ist sehr aufwändig. Mit einer einfachen Brücke ist es nicht getan.