• ^ ja das war es wohl auch schon, denn INS Gebäude dürfen die Künstler offensichtlich nicht, aber nur das hätte es spannend gemacht.


    Neuer Freizeitsport-Treffpunkt am Straßburger Platz (calisthenics) - eröffnet, PM der Stadt oder sachsen-news mit Bildern, 470.000 € aus meist EFRE-FöMi.

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    Großinstandsetzung (WGJ) @ Pfotenhauer Strasse 9-15 (noch neu) und Pfeifferhannsstraße 10-20 (bald fertig)

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    Bonusblick neues Stadtteilhaus (von hinten)

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    Hochhaus Bundschuhstrasse 13 / Käthe-Kollwitz-Ufer - Nachsanierung, Details unklar, auch ganze Fassade

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    Bild: https://i.postimg.cc/KvsJxrgG/P1360267.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/ncL0ywrN/P1360265.jpg

    alle fotos elli kny

  • Neugestaltung Eingang Trinitatis-Friedhof - es geht weiter, letzte Infos gabs Aug.2024. Das "Caspar-David-Friedrich-Tor" sollte zB seitdem saniert werden.

    Das Bauschild könnte neu oder auch älter sein, wirkt aber sehr sauber, es zeigt bereits das sanierte Begegnungszentrum, somit kann nicht von vor Aug.2024 sein...

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    Am Gebäude ggü des zuletzt sanierten "Begegnungszentrums" tut sich was, ist das die sog. "Feierhalle"? Auch unklar was "am Eingang" sonst so passieren soll.

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    fotos elli kny

  • Neubau Stadtteilhaus Johannstadt, Pfeifferhannsstraße 11 - fertig und eröffnet, PM der Stadt mit Video (Einblick), 10,75 Mio € (davon 8,9 Mio FöMis), zuletzt im April 2026

    Das ist ein ganz wichtiger sozio-kultureller und nachbarschaftlicher Begegnungsort, lange hat es gedauert, aber nun hat die Stadt was Tolles hinbekommen. Das neue Haus ist barrierefrei (es gibt einen Lift), hat eine Dachterrasse und ein Öffentl. WC, und es ersetzt den alten johannstädter Kulturtreff Elisenstrasse.

    Aussen-Fotorunde (Sonntag)

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    Bald soll ja noch die Blumenstrasse hier durchgebunden werden - wenn auch mit einem eigenen Entwurf für mehr Aufenthaltsqualität.
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    alle fotos elli kny

  • Bertolt-Brecht-Gymnasium

    Scheint hier länger nicht mehr Thema gewesen zu sein; jedenfalls verkündete die Stadt per Pressemitteilung kürzlich, dass der Abriss des Bestands im Oktober starten und der Neubau Mitte 2030 abgeschlossen sein solle. Investition rund 63 Mio. €, davon vorgesehen 38 Mio. € aus dem Infrastruktur-Sondervermögen. Ein Foto des Bestandsbaus und Visualisierungen des Neubaus gibt's bei TAG24, beim dort angegebenen Büro Heinlewischer habe ich nur Infos zur Turnhalle gefunden, die aber längst steht.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    HBH-Immo traut sich noch was zu: 8|

    Projekt "Haus Johanngarten" neben der Ex-Schokofabrik am Plattenwerksareal, erster Neubau an neuer Lili-Elbe-Strasse (= Nr.3), Lage TSP, HBH-Projektseite

    Auf der Lili-Elbe-Straße wurde mit dem Bau eines Mehrfamilienhauses begonnen. HBH hat das Haus aber noch mal komplett abgeändert und auch den Projektnamen zu "LE3" geändert. Die Fertigstellung ist für Anfang 2028 vorgesehen.

    Der kleine Wald, der über die letzten 3 Jahre gewachsen war, wurde gerodet und es wird fleißig der Ziegelsteinschutt ausgehoben. Die Keller des Wohnhauses, das hier bis 1945 stand, scheinen auch noch drunter zu sein.

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    eigenes Foto von gestern

  • Leider eine erbärmliche Architektur. Mit einfachsten Gliederungselementen oder irgendetwas wie einer Dachkonstruktion hätte man Besseres erreichen können. Schade. Hätte ein Vorbild für den Neubeginn werden können.

  • Wirklich hübsch sind die meisten Neubauten in Dresden wirklich nicht. Keine Ahnung, warum man das hier nicht hin bekommt. Klar, darf nicht zu viel kosten, aber andere Städte schaffen das auch. In Rostock fand ich z.B. die Bauten auf der Holzhalbinsel nordöstlich vom Stadtzentrum ganz gelungen. Ist das so viel teurer (https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/rostoc…W3KD6HHT7E.html $paywall, aber Luftbild sichtbar)?

    Zum Vergleich: da wo heute der Johanngarten ist, war bis 1945 die Kamelienstraße. Ein Foto gibt es beim altendresden: https://altesdresden.de/index.htm?get_haus=kamjy00 (Foto entlang der Straße in Richtung Osten). Von der Stephanienstraße (jetzt Lili-Elbe-Straße) scheint es kein historisches Bild zu geben.

  • Juergen_DD Irre, von dieser Straße hab ich in meinem ganzen Leben noch nie etwas gehört... Die Pirnaischr Vorstadt und Johsnnstadt waren wohl die meist zerstörten Stadtteile Dresdens, wenn ich das recht sehe. Dort ist wirklich ALLES restlos ausradiert worden.

    Wäre schön, wenn man wenigstens sukzessive zum historischen, will sagen gründerzeitlichen Stadtgrundriss zurückfände, der war nämlich toll...

  • ^^Herrlich, wie dicht man damals die Bäumchen gesetzt hat. Leider werden sich weitere Bauten eher an diesem Kasten orientieren...Eigentlich nicht nachahmenswert.

  • Die Straße gibt es auch erst seit gut 3 Jahren https://www.dresden.de/de/stadtraum/p…lbe-strasse.php

    Die Straße und den kleinen Park, der im Rahmen der damaligen Umgestaltung entstanden sind, finde ich durchaus gelungen. Das Wasserspiel wird bei diesem Wetter auch gut angenommen. Nur die Bäume sind noch etwas klein, aber das wird sich ja in den nächsten Jahren verbessern.

    So kleinteilig wie das Viertel mal war, wird es nicht mehr werden. Details finden sich in den ca. 20 Jahren alten Bebauungsplänen 79 und 295. Diese sind nicht im Ratsinfo, aber im Themenstadtplan verlinkt. Die Frage ist, wem die restlichen Grundstücke, besonders die große Brache, gehören und ob überhaupt Interesse besteht, die auch zu bebauen.

  • Diese Bebauungspläne wurden damals ja überwiegend zur Sicherung der städtebaulichen Grundlagen beschlossen, um Wildwuchs vorzubeugen. Das betreffende Grundstück ist demnach ein Eckgrundstück, weil die ehemalige Kamelienstraße laut B-Plan teilweise wiederhergestellt werden soll. Stattdessen sehen wir in der Visualisierung eine Brandwand. Ergo wurden hier wieder einmal geltende Satzungen sowie die architektonischen und städtebaulichen Leitlinien ignoriert, die der Stadtrat eigentlich wegen eben solcher ignoranten Entwürfe beauftragt hatte.

    Die Plattenbauten werden irgendwann ihre Lebensdauer erreicht haben und stehen auch bzgl. Hochhausleitbild langfristig zur Disposition. Hier sollte also städtebaulich vorgesorgt werden. Im Blockrand bebaut hatte die Johannstadt ungefähr genauso viel Geschossfläche, wie mit Plattenbauten. Warum sollte also nicht wieder kleinteilig und in menschlicherem Maßstab gebaut werden? Der Neubau an der Lili-Elbe-Straße macht wenigstens das schon richtig - mehr aber auch nicht.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Diese Bebauungspläne wurden damals ja überwiegend zur Sicherung der städtebaulichen Grundlagen beschlossen, um Wildwuchs vorzubeugen. Das betreffende Grundstück ist demnach ein Eckgrundstück, weil die ehemalige Kamelienstraße laut B-Plan teilweise wiederhergestellt werden soll. Stattdessen sehen wir in der Visualisierung eine Brandwand. Ergo wurden hier wieder einmal geltende Satzungen sowie die architektonischen und städtebaulichen Leitlinien ignoriert, die der Stadtrat eigentlich wegen eben solcher ignoranten Entwürfe beauftragt hatte.

    Die Plattenbauten werden irgendwann ihre Lebensdauer erreicht haben und stehen auch bzgl. Hochhausleitbild langfristig zur Disposition. Hier sollte also städtebaulich vorgesorgt werden. Im Blockrand bebaut hatte die Johannstadt ungefähr genauso viel Geschossfläche, wie mit Plattenbauten. Warum sollte also nicht wieder kleinteilig und in menschlicherem Maßstab gebaut werden? Der Neubau an der Lili-Elbe-Straße macht wenigstens das schon richtig - mehr aber auch nicht.

    In den Plattenbauten auf der Hopfgartenstraße wohnen meine Großeltern. Die IW67 sind top saniert worden und werden noch paar Jahrzehnte dort verbringen. Bzgl. Abriss und Neugestaltung des Gebietes brauch sich erst die nächste Generation Gedanken machen ;)

  • Das ist genau der Zeitraum, in dem sich Stadtplanung mit der Aufstellung und Fortschreibung von Flächennutzungs-, Rahmen- und Bebauungsplänen bewegt. Der B-Plan 079 ist zum Beispiel fast eine Generation alt und das erste Bauvorhaben startet jetzt. Also keine Angst, Ihre Großeltern wird das sowieso nicht mehr betreffen.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Stattdessen sehen wir in der Visualisierung eine Brandwand. Ergo wurden hier wieder einmal geltende Satzungen sowie die architektonischen und städtebaulichen Leitlinien ignoriert, die der Stadtrat eigentlich wegen eben solcher ignoranten Entwürfe beauftragt hatte.

    Das Grundstück auf dem das Haus entsteht ist irgendwie komisch aus dem umliegenden herausgeschnitten. Es geht nicht komplett bis zum Johanngarten, da sind noch ein paar Zentimeter von dem umliegenden Flurstück dazwischen. Ggf. ist das der Grund für diese fensterlose Wand? In dem ursprünglichen Entwurf waren nach Süden noch Fenster drin (siehe verlinkte Post von 2023). Die Planstraße auf Basis der ehemaligen Kamelienstraße dürfte der B-Plan-Änderung für die Rettungswache zum Opfer gefallen sein. Nördlich von der Schokoladenfabrik ist im B-Plan auch noch eine Straße als Durchgang geplant. Ob die irgendwann so kommt?

    Edit:

    Die Planstraße auf der ehemaligen Kamelienstraße ist doch nicht dem B-Plan 79.4 (Rettungswache) zum Opfer gefallen auch wenn es im Stadtplan so aussieht. In der Begründung des B-Plans unter 6.1 steht, dass daran weiter festgehalten werden soll. Die Umwidmung von verkehrsberuhigtem Bereich zum Johanngarten-Park muss also irgendwo anders beschlossen wurden sein. So tief stecke ich in den städtischen Abläufen aber nicht drin. Ich weiß nur, dass der Johanngarten Teil der Bürgerbeteiligung Lili-Elbe-Straße war.

    2 Mal editiert, zuletzt von Juergen_DD (4. August 2026 um 13:20) aus folgendem Grund: Inhaltliche Korrektur zur Planstraße

  • Die Stadt will schon viele Jahre das Flurstück 90/10 zw. nördlicher Hopfgartenstrasse und Lilli-Elbe erwerben, leider hat es noch nicht geklappt. Aber die Verwaltung ist dann sehr geduldig, sie sitzt es einfach aus, denn sie hat das Vorkaufsrecht in B-Plan-Gebieten. Naja, es geht dann sicherlich um die Preisspanne, überzogene Forderungen kann und darf die Stadt nicht eingehen (Sparsamkeitsprinzip).

    Den südlichen Ast der Hopfgartenstraße zur Lilli-Elbe durchzubinden (also wohl jene Kamelienstrasse) war hingehen mE nie wirklich beabsichtigt, eben weil man dort lieber einen Anwohnerpark fürs Umfeld schaffen wollte. Eine neue Autostraße ist nicht sehr beliebt, insofern ist das schon ok, der Pocketpark ist gut genutzt, er funktioniert, eine Wiederaufführung eines Stückes alter Kamelienstraße hier mitten im Großplattenrayon machte ja echt keinen Sinn.

    Die "große Brache" (Juergen_DD) meint wohl das Ex-Plattenwerksgelände. Das gehört schon Jahrzehnte einer Berliner GmbH, dahinter stehen deren zwei Geschäftsführer als Eigentümer. Der Wert der Fläche wächst immer weiter, sie sehen es offenbar als Kapitalanlage, ich vermute obendrein auch ein geplantes Weiterreichen als (Vorab?)Erbmasse an die Sprößlinge. Das Ganze war mal bei 10 MIo €, vor Jahren dann 13, dann 14 Mio €, jetzt ggf 17 oder 18 Mio. Die Stadt wollte es für ne popelige Schule (also wohl Teilfläche, dürfte jetzt jene auf der Cockerwiese sein - die ja nicht kommt), mußte aber angesichts solcher Preise still abdanken. Die lassen die Fläche wie nen Aktiendepot einfach liegen. Erst falls die Preise mal klar und stetig fallen sollten, erst dann kommen viele aus ihren Bunkern und würden plötzlich verkaufen wollen - freilich zum noch möglichst höchsten Preis. Man sollte es bis auf Weiteres als Potentialfläche ansehen, sich nicht aufregen, irgendwann wird es der weiteren städtebaulichen Entwicklung zugeführt - vermutlich in nä. o. ü.nä. Generation.

    Super die Info zum HBH-Kasten, hätte ich jetzt nicht auf dem Zettel gehabt, aber HBH bekommt die Finanzierungen hin und baut noch hier und da.

  • Danke für die Rückmeldung. Ja, ich meinte das Plattenwerksgelände (Flurstück 98/1). Zum ehemaligen Plattenwerk gehörte meines Wissens auch ein Teil von den Flächen westlich der Lili-Elbe-Straße. Daher hatte ich versucht das zu präzisieren.

    Bis vor kurzem war die Brache ja auch noch zugänglich. Anfangs ganz ohne Zaun, später wenigstens mit offiziellen Durchlässen am Ende der Trampelpfade (letztere sieht man noch auf Satellitenbildern). Inzwischen ist die Fläche leider der Nutzung durch die Anwohner entzogen und wächst langsam zu.

    Deine Einschätzung zum Johanngarten (Kamelienstraße) teile ich. Eine weitere Straße hat da über Jahrzehnte niemand benötigt und daher ist die Umgestaltung als Park zu begrüßen. Durch die Bäume ist man dort auch etwas vor der direkten Sonneneinstrahlung bei Hitze geschützt und bei entsprechendem Wetter wird der Park für Picknicks gut angenommen.