Elli Kny Knie
Auch auf die Gefahr mich unbeliebt zu machen: Was ist/war denn an dem Altbau jetzt so wunderbar?
Elli Kny Knie
Auch auf die Gefahr mich unbeliebt zu machen: Was ist/war denn an dem Altbau jetzt so wunderbar?
Es wurd jetzt drauf ankommen, dass ein sehr guter und respektaber Neubau an die Ecke kommt. Am besten wäre angesichts des erhaltenen Erdgeschosses m. E. ja eine kritische Rekonstruktion.
Neubau Robert-Blum-Straße
Wow, es hat ja sogar ein Dach 🙂.
Den neuen Blickbeziehungrn nach scheint es auch städtebaulich ein Gewinn zu sein...
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Für mich ist das Ganze nun eine neue Wendung hin zu LAP. I
Mist!
Sehr gute, professionelle und auf den Punkt kommende PM der Initiative!
Ich entdeckte heute morgen geborgene Baluster von der CB 1.0 in der Zionskirche, die maßgenau als direktes Vorbild dienen könnten. Ich denke, die "oberirdische" Möblierung der CB 3.0 wird extrem wichtig werden. Vielleicht findet sich ja ein genialer Entwerfer, der Alt und Neu gut miteinander kombinieren kann.
Nochmals mein Glückwunsch an die Initiative!
Ziegel Richtig. Got lost somehow. Es dürfte in der Fassade ausreichend dokumentiert sein. Gedanken mache ich mir, wie du weißt, halt eher um die Finanzier- und Ausführbarkeit der massiven Sandsteinfassade. Aber vielleicht ist es ja gut, es erst einmal so fixiert zu haben. Spätere Generationen wollen ja auch noch etwas zu tun haben.
Wäre trotzdem toll, wenn Grassl noch eine Chance hätte.
Na ja, wenn als Alternative zu TSSB dann LAP kommt, dann haben wir den Salat.🫣
Alle vier blieben im Kostenrahmen, alle vier vierspurig, Carola-Vote ergab TSSB, was gibt's dann noch zu rätseln? Dass man den kostengünstigsten (= Grassl) oder überhaupt etwas kostengünstiges wählen will/wird, stand niemals zur Debatte.
Ich hatte gehört, dass auch die Mehrheit des Stadtrats für TSSB ist.
Es wäre toll, wenn ein Wunder geschähe und sich Grassl doch noch durchsetzen könnte.
Juergen_DD Irre, von dieser Straße hab ich in meinem ganzen Leben noch nie etwas gehört... Die Pirnaischr Vorstadt und Johsnnstadt waren wohl die meist zerstörten Stadtteile Dresdens, wenn ich das recht sehe. Dort ist wirklich ALLES restlos ausradiert worden.
Wäre schön, wenn man wenigstens sukzessive zum historischen, will sagen gründerzeitlichen Stadtgrundriss zurückfände, der war nämlich toll...
Leider eine erbärmliche Architektur. Mit einfachsten Gliederungselementen oder irgendetwas wie einer Dachkonstruktion hätte man Besseres erreichen können. Schade. Hätte ein Vorbild für den Neubeginn werden können.
Ich denke, genauso war es. Das Expertenurteil hat m. E. mehr als ein "Geschmäckle"
Jester Toller, sehr sachlicher und fachlich hervorragend geschriebener Kommentar. Bitte veröffentliche den doch als Leserbrief in der SZ und DNN.
Die Unteransichten der Bögen und Konstruktionen sind faszinierend. Gut, dass das gezeigt wird.
M.E. hat das Expertengremium recht bewusst dem von den "Brücken-Freaks" bevorzugten Grassl ganz nach hinten, sogar hinter Schüssler-Plan gesetzt.
Das seitliche, autobahnähnliche Ausfächern das Baukörpers ist bei LAP unter aller Kanone.... Ich denke, man will ein Zeichen setzen: "Bloß nicht zu historisch"....
Die Stadt Dresden hat Kulturbauten und Museen in Masse und wahrlich kein Geld neue zu bauen....
(Das original erhaltene) Schloss Wachau wurde zuletzt in Eigentumswohnungen umgebaut. Auch eine interessante Variante. Würde mich interessieren, wie man es innen gelöst hat.
yannick Danke für die Bilder, die auch ich noch nicht kannte. Mich bewegt das zweite Bild mit dem Brunnen: Das Palais Sekundogenitur / Zinzendorfstraße / Johann Georg müsste unbedingt (und könnte) rekonstruiert werden. Der Bauplatz ist völlig frei, die Fundamente sind sogar ausgegraben und der berühmte Garten ist in Teilen noch erlebbar. Ein schönes kleines Hotel könnte hinter der historischen Fassade wiedererstehen!!