• Gerokstrasse 16 (Hinterhof) - klagloser Abriss eines "Meisterwerks der Ostmoderne", dadurch aber Baufreimachung einer Potentialfläche am Eck. ^.^

    vorher (Foto aus ^#594)

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    nachher

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    weitere Blicke: von unten // restlicher Innenhof // Brachfläche zur Kreuzung Hans-Grundig-Strasse

    Bild: https://i.postimg.cc/j2yK4Gkp/P1140928.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/LXc2fHvk/P1140930.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/cJ6SbKbM/P1140932.jpg

    Sanierung Studentenwerk-Hochhaus Gerokstrasse 38 - update, die Johannstadt ergrünt erstmals im Winter, zuletzt ^#598

    Bild: https://i.postimg.cc/44FHntzV/P1140947.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/CL3ZsgrK/P1140947.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/xdRcQbfk/P1140948.jpg

    Nachsanierung Plattenriegel Reißiger Strasse 24+26 (ums Eck des Fetscherplatzes) - längst fertig, zuletzt #556

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    Baumpflanzungen an neuer Lea-Grundig-Strasse erfolgt, es sind allerdings nur 5+2 Stück.

    Man sieht auch schön, durch was der "öffentliche Raum" sowie weiteres Drumrum am meisten genutzt wird.

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    alle fotos elli kny

  • "Johannquartier" = Neubau Hans-Grundig-Strasse / Ecke Holbein+Dürer - fertig

    zuletzt Post 592

    Da ich dieses Projekt richtig gut finde und nun auch fast alle Baugerüste weg sind hier nochmal ein Blick auf die Frontseite.

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    Alle Bilder von mir.

  • "Johannquartier" = Neubau Hans-Grundig-Strasse / Ecke Holbein+Dürer - ganz fertig, aber noch leer. Eine Fotorunde.

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    Mir gefällt der "neue Expressionismus", hier im Blockhaften der Johannstadt passt etwas Kantiges auch rein, wirkt deutlich wertiger als die Platten oder Neubauten drumrum.

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    Mal schauen wer sich das Erdgeschoss als Mieter zutraut, da besteht quasi eine leichte Zutrittlichkeit für Jedermann und den ganzen Tag lang.

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    Hintenraus besteht eine ruderale Langzeitbrache als wunderbare eingefriedete naturnahe Stadtwildnis.

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  • Dekoratives Anführungszeichen

    Mir gefällt der "neue Expressionismus", hier im Blockhaften der Johannstadt passt etwas Kantiges auch rein, wirkt deutlich wertiger als die Platten oder Neubauten drumrum.

    Naja, für einen Vergleich mit Expressionismus ist mir das immer noch zu eintönig. Ein Risalit in der langen Fassade zur Hans-Grundig-Straße und ein extravaganter Dachabschluss hätten dem Entwurf etwas eigenständiges und unverkennbares gegeben.

    Der "Ehrenhof" ist ja wohl auch eher ein Hinterhof zur Straße hin (mit Zaun abgeteilt), also weder öffentlicher, noch privater Raum - sehr suboptimal; das ist städtebauliches Grundlagenwissen, das hier gefehlt hat oder ignoriert wurde.

    Auch die straßenseitigen Erdgeschosszonen binden das Gebäude nicht in den Stadtraum ein (klar, wenn ebenerdig und nur Wohnraum gebaut wird).

    Und auf die Gefahr hin, mich immer aufs Neue zu wiederholen: Ein Haus ohne Dach (oder erkennbare Dachzone) ist kein Haus - Gestaltungsleitlinie mal wieder missachtet (wobei die zum Entwurfszeitpunkt wohl noch nicht vorlag). Und hier gibt's ja offenbar weder Dachbegrünung, noch PV-Anlagen.

    Je länger ich das Gebäude betrachte, desto mehr missfällt mir daran. Es bleibt die - im Vergleich zu den Platten ringsum - verbesserte Fernwirkung durch das Fassadenmaterial - mir persönlich allerdings viel zu wenig für ein gutes Gebäude.

  • ^ Naja, das Ding wurde in der Gestaltungskommi hoch und runter debattiert (ich hörte damals zu), denen sprichst du somit mal hopps das "städtebauliche Grundlagenwissen" ab, ebenso dem Architekturbüro. In einem theoretischen Wünsch-mir-was spielen Zwänge und Auflagen des Bauherren natürlich auch keine Rolle. Den Expressionismus mache ich dabei bleibend an der Ausdrucksstärke der Bauformen, der Klinkergestaltungen sowie v.a. an der Zick-Zack-Idee der schräggestellten Fassdenteile fest. Natürlich muß es heute kein kopierender klassischer Expressionismus sein, wie man ihn aus der Epoche kennt. Der Block in großer S-Form bildet ja nun gerade keinen Hinterhof heraus, die halböffentlichen Bereiche sind stadtbaulich eben gerade nicht verlorene Privatzonen, die Baumreihe konnte erhalten werden. Wozu soll ein "Risalit" denn hier gut sein, und wie soll der in einer "Schräge" auftreten? Es gibt ja gerade keine "langen Fassadenabschnitte". Also das ist doch nur persönliches und mE undurchdachtes Geschmacksurteil. Dachschrägen in komplett flachdachiger Umgegend sind hier nun ebenso kaum das Non-plus-ultra. Ein Laden an der Ecke Holbein? Ja, gerne, aber eben vom Bauherrn wohl nicht gewünscht. Ist ja auch schwierig mit Läden heutzutage. Und ja, das Ding wurde noch vor der Leitlinie finalisiert, wobei wohl auch jetzt nichts groß anderes erwirkt würde.

    Nicht 100% optimal, aber vor Ort durchaus herausragend und ggü den wahrlich mauen Nachbarn qualitätvoll wirkend, empfinde ich den Komplex als ziemlich gelungen, das kann man ja auch mal würdigen, es scheinen auch viele schicke WE drinnen zu sein, die nun in guter Wohnlage die Kundschaft erfreuen könnten, top Blick ins Grüne ostwärts. Naja, ich muß hier niemanden verteidigen, an vielen anderen Stellen bin ich auch für die Grundsätze traditioneller Gestaltungen, da würde ich auch immer für parzellierten blockrandigen Städtebau im Sinne bestmöglicher Stadtreparatur plädieren, aber hier war und ist das mE kein Muß gewesen. Bitte die Sache vor Ort begutachten, man kann schön drumrum laufen.

  • Das mag ja alles sein, aber grundsätzlich hat das Gebäude eben so viele vermeidbare Nachteile auf den Stadtraum, dass ich es nicht loben kann. Wenn es Zwänge gibt, die guten Städtebau und gute Architektur verhindern, sollte man mal eher untersuchen, woran es denn ursächlich liegt. Genau deswegen müssen ja solche Dinge wie die Gestaltungsleitlinie entstehen und deren Einhaltung nachdrücklich gefordert werden - eben weil ansonsten eben keiner Expertise darin hat, sie sich leisten will, oder sie ignoriert wird. Ob das jetzt der Bauherr mit seinen (mutmaßlich überwiegend finanziellen) Interessen ist, oder die Gestaltungskommission, der durch die ausschließlich beratende Arbeitsweise nur gut gemeinte Kosmetik zusteht, oder ein Stadtplanungsamt, das als Fachbehörde äußerst weit unter seinen Möglichkeiten bleibt, ums mal vorsichtig auszudrücken. Und Ausreden wie "ringsrum ist's hässlich, da brauchen wir uns nicht anstrengen" sind sowieso überhaupt kein Argument.

    Ich kann meine Kritik in jedem Punkt gerne ausführlich begründen, und auch, wozu traditionelle Architektur, bzw. deren Elemente gut sind, und dass das sehr wohl viel Objektivität beinhaltet - da lasse ich mir kein undurchdachtes Geschmacksurteil draus machen. Ich spreche eben für diejenigen, die sich nicht mit solchen halbgaren Dingen im öffentlichen Raum abfinden wollen, weil dieser eben allen gehört, und nicht nur den Bewohnern schicker Wohnungen, in denen eher die digitale Heizautomatik oder Markenkeramik im Bad zählen. Guter Städtebau und gute Architektur sind auch in "verhunzten" Lagen möglich und aus meiner Sicht sogar geboten, um überhaupt mal einen Schritt zur Besserung zu gehen. Der, der hier gegangen wurde, ist mir eben zu klein, um ihn als solchen zu würdigen. Auf diese Diskussion lasse ich mich auch gerne immer wieder ein, weil es eben doch besser geht, und zwar nicht nur theoretisch. Es müssen nur die richtigen Leute wollen (oder dazu gebracht werden).

  • Es ist zum Mindesten mal ein Entwurf, über den zu diskutieren lohnt. Deshalb möchte ich (ggf. noch einmal) den Architekten erwähnen: Tobias Bloh im Büro Thomas Müller Ivan Reimann Architekten.

    Ja, ein Dach sollte kenntlich gemacht sein. Und das ist es hier, auch ohne Schrägdach. Zumindest an der langen Gebäudefassade zur Hans-Grundig-Straße. Dort ist das Dachgeschoss anders gestaltet als die darunterliegenden. Wie sehr das diesen Abschnitt aufwertet, sieht man im Vergleich zu den Fassaden zur Dürer- und Holbeinstraße, wo alle Etagen gleich gestaltet sind. Dieses Architekturbüro hat oft größere Probleme mit Dachabschlüssen, da kann man ruhig würdigen, dass sie es hier zumindest partiell ganz gut gemacht haben.

    Auch die stadträumliche Einfügung finde ich gelungen. Die Höfe sind durch ihre erhöhte Lage klar als privat gekennzeichnet und privat nutzbar. Gleichzeitig bereichern sie den Straßenraum durch ihr Grün und ggf. Aktivitäten der Bewohner. Auch die Rampe ist gut integriert. Der vordere Hof und die Terrassen ermöglichen zudem den Erhalt der Straßenbäume. Ein öffentlicher Hof dieser Größe wäre für den Bauherren nicht wirtschaftlich gewesen, sodass hier m. E. eine Win-win-win-Lösung gefunden wurde.

    Dass die Blöcke zur Dürer- und Holbeinstraße gegenüber dem Riegel zur Hans-Grundig-Straße zurückweichen, verleiht dieser Ecksituation eine gewisse Prägnanz und Expressivität. Das Motiv der Faltung wird damit nicht nur durch die Balkone, sondern auch durch die Baukörper an sich ausgedrückt. Die Kopf-Fassaden der kleineren Riegel haben einen mittigen Knick, was wiederum das Motiv "Faltung" auf andere Art aufnimmt.

    Die Erdgeschosszonen sind bei Neubauten immer wieder ein Thema. Wenn Bauherren hier keine (halb-)öffentliche Nutzung haben möchten, sollte die Architektenschaft endlich reagieren. Man kann eine EG-Zone dann trotzdem aufwerten, mit Begrünung, mit Kunst am Bau etc. Auf der Projektwebsite ist allerdings von "drei Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss die Rede". Da die "Treppenhäuser aller drei Hausteile" vom Hof abgehen, führen die Außentüren, die auf den Fotos zu sehen sind, wohl zu den Läden. Da fragt man sich schon, warum diese keine Schaufenster spendiert bekamen.

    Kritisch würde ich allenfalls noch den Fake-Spielplatz sehen. Jedenfalls ist dieses Haus besser als die meisten Projekte, die in Dresdner 1A-Lagen gebaut werden. Am Postplatz steht schlechteres.

    Was mich noch interessieren würde: Kann jemand beantworten, warum einige Fenster vergittert wurden? Auf dem 5.-letzten Bild von Elli Kny sieht man das.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    das Ding wurde in der Gestaltungskommi hoch und runter debattiert (ich hörte damals zu), denen sprichst du somit mal hopps das "städtebauliche Grundlagenwissen" ab, ebenso dem Architekturbüro

    Najaaaaaaaa, wenn man das so verfolgt, was in DD so gebaut wird, scheint das nicht sehr weit von der Wahrheit entfernt. Gerade in der GestaKo. Und die Ignoranz der Gestaltungsleitlinien hat auch keine zeitliche Einschränkung, da diese bisher nirgends zum Einsatz gekommen sind - egal ob vor oder nach der Veröffentlichung.

    Nichtsdestotrotz, bin ich auch eher von der Qualität des Baus an seiner Stelle überzeugt. Auch mit seinen angesprochenen Schwächen und diese, überall wie Pilze aus der Erde sprießenden Pseudospielplätze, damit man sie im Exposé und beim Mietspiegel erwähnen kann. Kriegt ne stabile 2-.

  • WGJ-Platte Pfeifferhannsstrasse 22+24 - Spezialsanierung endlich ganz fertig

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    o+u: Nordfassade

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    Aussenanlagen erneuert, Parkplatz neu gebaut, wohl Fahrrad- und Müllboxen in zwei Zeilen davor gebaut, die neuen Lifte münden auf die Strasse.

    Bild: https://i.postimg.cc/DyQywvB2/P1190748.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/yYKstqB2/P1190749.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/XvYvPRKn/P1190746.jpg

    neuer Hügel und Kleinspielplatz, rechts die Südfassade. Eigentlich steht das Gebäude an der Flo-Geyer-Strasse, aber die Platten negieren ja den ehem. Städtebau, sodaß es selbst zu Verwerfungen der Adressnennung führt.

    Bild: https://i.postimg.cc/mgbZcv57/P1190747.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/135PRp8H/P1190752.jpg

    alle fotos elli kny

  • Neubau Stadtteilhaus Johannstadt, Pfeifferhannsstrasse 11 - Richtfest, PM der Stadt (mit Fotos), DNN free

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    Die oberste Decke (Dach) ist gegossen, aber die Attika fehlt noch. Es wirkt daher für ein Richtfest etwas verfrüht.

    Bild: https://i.postimg.cc/5yy5q4zr/P1200668.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/kMTfVZSZ/P1200666.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/cLnmbLzy/P1200665.jpg

    Knerers Green-Tower - Sanierung Studentenhochhaus, Gerokstrasse 38 - update, bald fertig

    Bild: https://i.postimg.cc/vH1L4mbg/P1200670.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/QxVScbkM/P1200669.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/k5Pc3drV/P1200671.jpg

    alle fotos elli kny

  • EX-Jugendklub "Eule", Marschner-33/Striesener Strasse - wurde "Haus des Friedens - Dar Salam"

    Während der Jugendklub jetzt im Familienzentrum Schokofabrik (Lili-Elbe-Str.) beherbergt ist, wurde die DDR-Baulichkeit an den muslimischen Verein DIMCIB zur Weiternutzung übergeben. Äusserlich wurde alles in Weiß getüncht, es sind Hinweisschilder am Objekt über die Arbeit des Vereins.

    DIMCIB (Info auf dresden.de) heisst einfach nur Deutsches-Interkulturelles-Muslimisches-Centrum für Integration und Bildung Dresden.

    Laut Infotafeln vor Ort handelt es sich wohl nicht um eine "Moschee" wie das "Marwa-Centrum" 100m südlich von hier, es ist keine Rede von Gottesdiensten.

    Vorzustand

    Bild: https://i.postimg.cc/90zNyZ3n/P1110855-eule.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/mDLn2KmR/P1110854-klub.jpg

    Neuzustand

    Bild: https://i.postimg.cc/63pHNnQp/P1210922.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/wMt01zLK/P1210925.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/bJVmYrGH/P1210926.jpg

    fotos elli kny

  • Neues Grab-Denkmal zum 250. von Caspar-David Friedrich @ Trinitatisfriedhof

    DNN free berichtete. Es ist ein Sandsteinobelisk in Form eines gotischen Fensters auf einem Sockel aus Mauerwerk. Im 1. Foto hinten. Im Fenster eine Eule.

    Ich finde es toll, aber ich hätte altes Material genommen. Jetzt wirkt es künstlich, zu hell und wenig romantisch. Altes Material und Bruchsteine fürs Mauerwerk wären mE zudem billiger gewesen, und im Sinne des Anliegens authentischer. CDF & Co haben ja nie neumodisches Zeug gemalt, sondern Altes im Verfall.

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    Es gibt nun auch eine neue Sitzbank. Gab es denn vor dem 2.WK mal eine Stirnwand am CDF-Grab? Oder war es immer die Platte gewesen.

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    Die Grabplatte mit der Inschrift wurde auch aufgearbeitet. Der Schriftfehler mit dem K statt C für Caspar allerdings auf Wunsch des DS-Amtes belassen.

    Bild: https://i.postimg.cc/RC7CV8BC/P1220563.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/L8b2bFzD/P1220564.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/tT0y9dvV/P1220565.jpg

    Bild: https://i.postimg.cc/Zqv4ksHS/P1220566.jpg

    dort ggü: Die Gräberwand um das Kaskel-Grab (Bildmitte - mit Freimaurersymbol auf der Platte) wirkt auch frisch erneuert - natürlich nur Konservatorisch.

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    Das sanierte und jetzige Begegnungszentrum (mit WC aussen) ist am 8.9 (Tag des off. Denkmals) und am 15.9. (Tag des Friedhofs) öffentlich zugänglich.

    Bild: https://i.postimg.cc/NFDw83s1/P1220569.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/wxQHdmX7/P1220570.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/8PGLzTLd/P1220820.jpg

    Am 2. Tor soll ebenso im Sinne Caspar-D.-Friedrichs saniert werden, allerdings halte ich das für nicht so dringend angesichts robusten Bauzustands.

    Das Ganze lebt als 4-Stelen-Tor mit den zwei gigantischen Altbäumen. Mehr Ursprünglichkeit und Romantik wird eine Torsanierung eher nicht bringen.

    Hier mal der (schilderfreie) Blick nach Aussen, wo die primitiven Nachwende-Neubauten auch nicht sonderlich viel zur romantischen Stimmung beitragen.

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    Bonuslounge: rechts nochmal die Wand mit dem Kaskel-Grab.

    Bild: https://i.postimg.cc/2ScSNZf4/P1220556.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/1zbRf1XX/P1220557.jpg

    alle fotos elli kny (die Lichtverhältnisse waren mies, ggf später mal bessere und zB auf alt getrimmte Bilder...)

    Einmal editiert, zuletzt von Elli Kny (10. September 2024 um 23:05)

  • Dekoratives Anführungszeichen

    allerdings halte ich das für nicht so dringend angesichts robusten Bauzustands

    Ich nehme an, dass die Friedhofsverwaltung das ganz gut einschätzen kann und legt es im Spendenaufruf ja auch entsprechend dar:

    Dekoratives Anführungszeichen

    [D]ie Torflügel sind korrodiert, Zierrat u. a. Blüten sind bereits verloren gegangen, der Schlosskasten selbst ist stark ausgeschlagen.
    Die sich anschließenden Zaunfelder rechts und links sind ebenfalls korrodiert und haben zu großen Schäden an dem Zaunsockel aus Sandstein geführt.
    Ein Ausbau des Tores und der Zaunfelder für die metallrestauratorischen Arbeiten sind zwingend erforderlich. Danach können auch die notwendigen Arbeiten an dem Zaunsockel erfolgen.

    Wenn in diesem Jahr schon so viel Aufmerksamkeit auf CDF liegt, kommt der Spendenaufruf genau zur richtigen Zeit und war ja auch schon zu zwei Dritteln erfolgreich - es fehlen aber - Stand Juli - immer noch rund 5.000 Euro. Friedrich hat das Tor ja auch in fast neuem Zustand gesehen und sich davon für sein Gemälde "Der Friedhof" inspirieren lassen; die Romantik kam durch den Romantiker Friedrich.

  • Knerers Green-Tower - Sanierung Studentenhochhaus, Gerokstrasse 38 - fast fertig, zuletzt in ^#612

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    Architektur und Bauwesen sollen ja Grün werden, et voila... :D

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    Die westlichen Aussenanlagen müssen noch erstellt werden. Wie weit man innen ist, bleibt unklar, aber ich denke schon daß es jetzt fertig wird.

    Bild: https://i.postimg.cc/Qt9G2Hhd/P1250480.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/3xYhk8Ct/P1250476.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/RVr4zQ35/P1250474.jpg

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    alle fotos elli kny