Beiträge von pogaxr

    DVB-Wartehäuschen / Neuvergabe Werbeverträge/Stadtmöblierung


    SZ im Abonnement - mit Bild 1 und Bild 2


    Beginn des Austauschs mglw. ab Anfang 2023, die neuen Unterstände, wie kürzlich bekannt geworden von Norman Foster gestaltet, haben dann wie angekündigt teilweise Grün-/Solardächer. Parallel sollen auch ca. 70 digitale Werbevitrinen im Stadtgebiet verteilt aufgestellt werden, am Ende sollen es aber deutlich weniger Werbestandorte sein als derzeit.


    Bei den Wartehäuseln hoffe ich persönlich auf die Wiederkehr der gelben Schilder mit der Haltestellenbezeichnung auf dem Dach, die haben meiner Meinung nach durch die wiederkehrende Farbe des Haltestellenschilds und die recht große Schrift Erkennbarkeit und Orientierung verbessert. Das ist in der verlinkten Montage doch alles bissl klein und mausgrau geraten.


    Wieso allerdings auf das Schwarze Tor Bezug genommen wird, obwohl das woanders als am Palaisplatz stand, erschließt sich mir nicht.

    Im Ratsinfosystem ist der Entwurf der Fußverkehrsstrategie für Dresden verfügbar - u.a. mit priorisierten Standorten neuer Querungsstellen, Gehwege und Fußgängerfurten an LSA-Knoten.


    Das Konzept enthält auch einige Daten zum Gehwegbestand in Dresden: Das Gehwegnetz hat Stand 2016 eine Länge von 2.097 km (9 km mehr als 2009), davon müssen ca. 20 % mittels mindestens kurzfristiger Erhaltungsmaßnahmen gesichert werden (2009 waren es noch 13 %).


    Außerdem sind Stand März 2021 ca. 67 % der 558 Straßenbahnsteige, 37 % der 1.168 Bussteige und 53 % der Bahnhöfe und Haltepunkte barrierefrei.

    Zur Südvorstadt-Ost kann ich als Ex-Anwohner nur zustimmen. Echt schade, dass in dieser guten Lage so eine Ödnis herrscht. Insbesondere die Schnorrstraße sieht sehr trostlos aus, im Vergleich dazu, was mal war...


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    Schade auch, dass der einzige Überlebende aus Vorkriegszeiten (Uhlandstraße 30) so von neuen Flachbauten umzingelt ist. Was hätte man...


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    Ein bisschen Hoffnung auf eine Fortführung der Idee des Lukasareals gibt es mglw. noch bei der angrenzenden Fläche Uhland-/Reichenbachstraße:


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    Ein bisschen aktuelle Bautätigkeit gibt es im Quartier ja auch. Da wäre die Gutzkowstraße 32 (Ecke Reichenbachstraße) - zuletzt Numero 571 - inzwischen fertig und in Vermietung.


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    Hinten war noch Platz für ein bisschen Trimm-Dich:

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    An der Uhlandstraße sind in den letzten Jahren ja bereits zwei Neubauten entstanden, um den halbwegs akzeptablen Block Schnorr-/Uhland-/Reichenbach-/Gutzkowstraße fertigzustellen, fehlt noch das Eckstück Schnorr-/Gutzkow, das derzeit von einem HTW-Flachbau verschwendet wird.


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    Eine Straße weiter hat das ja schon geklappt, wo an der Ecke Franklinstraße zwei abgehalfterte Flachbauriegel durch Neubauten ersetzt worden sind, davon sind zumindest die an der Schnorrstraße in meinen Augen ganz gut gelungen - siehe etwa hier (Numero 535). Das dort angesprochene Projekt an der Franklinstraße 19 ist auch ein gutes Stück weiter gekommen (zuletzt Numero 571)


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    Der schon weiter fortgeschrittene Würfel im Hintergrund gehört auch dazu, ist aber nun wirklich nix besonderes.


    Auf dem Weg zurück trifft man dann nochmal auf die HTW-Fahrzeugtechnik-Bude samt Testgelände, die hier in guter Wohnlage nun wirklich fehl am Platz ist und an der Strehlener Straße (wurde hier ja so schon vorgeschlagen) weniger Schaden angerichtet hätte.


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    Am aktuellen Bauprojekt der HTW Andreas-Schubert-Straße (zuletzt Numero 583) sind nun alle Fenster drin.


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    Schade, dass der Verbinder zum Z-Gebäude wohl nicht kommt. In Puncto Fassadensanierung (zuletzt Numero 571) ist dort am südlichen Kopfbau nicht viel neues zu vermelden.


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    Weiter gehts entlang der Strehlener Straße zum Hauptbahnhof. Ich würde ja eine Bebauung der Ecke Strehlener-/Andreas-Schubert-Straße neben den Bahnanlagen (derzeit Autovermietung, TSP) mit einem Tortenstück toll finden, v.a. im Zusammenspiel mit dem Wiener Platz Ost.


    An der Ecke Bernhard-/Bayrische Straße ist nun ein Projekt im TSP verzeichnet, keine Ahnung was das ist. Gegenüber an der Winckelmannstraße ist ja nun leider nichts weiter als ein oller Parkplatz entstanden.


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    Plattensanierung Hochschulstraße - zuletzt Numero 573 - inzwischen ist man fast am letzten Aufgang angekommen, bis zur Reichenbachstraße ist man fassadentechnisch schon weiter.


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    Bei der Gelegenheit kann ich auch nochmal eine Fernansicht vom SachsenEnergie-Hochhaus beisteuern:


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    REWE Fritz-Löffler-Platz - zuletzt Numero 584 - wächst. Ein dezenter Hochpunkt hätte hier vielleicht als Sichtpunkt von der langen Fritz-Löffler-Straße gut getan?


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    Lukasstraße 3 - Ambulatorium - neu. Der Riegel hätte gerne auch zwecks Umfeldverbesserung an der Lukaskirche fallen dürfen.


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    A propos "Umfeldverbesserung" - Turnhalle Lukasplatz (Ersatzneubau OS) - zuletzt Numero 573 (?)


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    Nebenbei: die Lukaskirche hätte wirklich gern ihre Turmspitze zurück.


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    Haus Garten - zuletzt Numero 587


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    Verstehe das Problem nicht.
    Auf anderen Supermarkt Parkplätzen gibt es doch auch keine Gehwege.

    Und der Durchgangsverkehr fährt auf deinen ersten Bild rechts oberhalb auf dem öffentlichen Fuß- und Radweg Richtung Hauptbahnhof/Prager Straße.

    Das ist ein Parkhaus mit 400 Stellplätzen und nicht wirklich mit herkömmlichen Parkplätzen vor Discounterflachbauten vergleichbar, wie ich finde. Zudem ist dort ja zunächst die Zufahrt, sodass die Fahrgeschwindigkeiten höher sein werden als auf dem Parkplatz selbst, wo Fahrzeuge ein- und ausparken.


    Und da es ja einen parallelen Gehweg gibt, verstehe ich umso weniger, wieso man diesen nicht auf Höhe des Eingangs angebunden hat und stattdessen die Fußgänger von dieser Seite zwischen die Autos zwingt.

    WID-Projekt Gret-Palucca-Straße - zuletzt Numero 424

    die rückwärtige Pflegeheim-Bauruine wurde inzwischen abgerissen.


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    Simmel-Gebäude am Hauptbahnhof - zuletzt Numero 422


    Detail, weil es mir auffiel: das ist die "Zuwegung" für Fußgänger und Radfahrer aus Richtung Ammonstraße - gleichzeitig Ein- und Ausfahrt zur Tiefgarage und Lieferzufahrt. Der Gehweg endet aus Richtung Ammonstraße/Budapester Brücke abrupt vor den gepflasterten Parkflächen, dann muss es auf der engen Fahrbahn weitergehen. Nicht gerade sicher und komfortabel. Dieses riesige Gelb-Blau-Rote Logo ist nebenbei mE eine designtechnische Katastrophe und sieht im Zusammenspiel mit dem Gebäude echt schäbig aus.

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    Nochmal die andere Seite, rechts dann zum Vorstellen irgendwann das Fernbusterminal. Zu den Gleisen und der zukünftigen Haltestelle besteht bis vorn zum Wiener Platz ein Höhenunterschied, der auf dem schmalen Zwischenraum überwunden werden muss, will man den Gästen nicht allzu lange Umwege zumuten.

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    Annenhöfe - zuletzt Numero 836

    Die Ziegelfassade ist inzwischen auch von der Freiberger Straße aus zu sehen


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    Runde Ecke:

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    Schweriner Str:

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    in den Annenhofinnenhof:

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    Schweriner Ri. Freiberger:

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    Blick vom Postplatz zurück in die Schweriner Straße:

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    Marienstraße / MaryAnn-Apartments - zuletzt Numero 839

    der Straßenraum erhält Konturen - in das Zelt ist kein Enblick zu bekommen.

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    (Bilder von mir)

    Nach dem zweiten und dritten Blick war ich oben vielleicht etwas zu harsch, auch wenn es mir nach wie vor nicht gefällt. Ich denke, ähnlich wie beim Simmelbau wird der Bau durch die Länge (die auf der Visu nicht gut einzuschätzen ist) recht monoton und gewaltig daherkommen. Und die Begrünung evtl. als Ausrede für eine Minimalgestaltung in allen anderen Belangen herhalten. Ok, hinten ist ein Busbahnhof, da muss man Abstriche hinnehmen. Bleibt zu hoffen, dass die Front zum Platz am Ende passt (einen Hochpunkt an der Stelle finde ich gut, und die Bögen hatte ich zunächst nicht gesehen), nur bezweifel ich das aktuell, auch anhand der Erfahrung nebenan.

    Zwickauer Straße - Ausbau, zuletzt Numero 732

    abschnittsweise fehlen noch Deckschicht und Gehwege, das spätere Straßenraumbild inkl. einiger großer Bestandsbäume lässt sich schon erahnen. Eine schicke Anbindung für eine runtergekommene Ecke.


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    Übergang zum unsanierten Abschnitt ab der Hahnebergstraße. Zu diesem sind wohl immer noch Fragen im Spannungsfeld zwischen Rad- und ruhendem Verkehr offen. Allzu viel Zeit bleibt ob der ächzenden Nossener Brücke und dem Stadtbahnprojekt nicht.

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    Am Dippoldiswalder Platz (kein Foto) finden derzeit Baumaßnahmen statt, um eine direkte Radverkehrsführung von der Reitbahn- in die Marienstraße zu ermöglichen. Für die zukünftige Anbindung des Fahrradparkhauses am Fernbusterminal ist das ein wichtiger Schritt, um in Richtung Altstadt nicht auf die Prager Straße ausweichen zu müssen. Am südlichen Ende der Reitbahnstraße (über der Tunneleinfahrt) sind in diesem Zusammenhang auch noch Umbauten geplant.