Beiträge von pogaxr

    Nürnberger Straße/Nossener Brücke - Campuslinie

    einmal durch vom Ei bis zur Löbtauer Brücke mit aktuellem Stand der Arbeiten.

    Auf der Nürnberger Straße ist noch nicht sonderlich viel los, der nördliche Gehweg ist gesperrt und dort findet vorbereitender Leitungsbau statt:

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    Interessanter wird's dann schon an der Brücke selbst, auf den Dammlagen vor den eigentlichen Brücken wurde vielerorts bereits der Straßenoberbau abgetragen und Stützwände entfernt.

    Blick von der Kreuzung Budapester/Nürnberger Straße:

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    Höhe Zwickauer Straße, für den Abbruch des alten Widerlagers wurde hier der zulaufende Damm abgetragen. Im Hintergrund wächst der Neubau an den Universellen Werken hervor:

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    andere Seite: die Treppe zur Zwickauer Straße ist verschwunden, links daneben soll, wenn ich mich recht erinnere, eine barrierefreie Rampe auf den Neubau entstehen:

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    Blick zurück zur Budapester Straße mit dem einstreifig auf der Südbrücke geführten Verkehr:

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    auf Höhe der Gleisbrücke konnte ich dann mal auf die andere Seite huschen und den Bereich mit dem abgetragenen Kragarm einfangen. Der Rohrbrücke links daneben geht es auch bald an den Kragen, da der breitere Neubau sich vorwiegend nach Norden ausbreiten wird.

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    Richtung Löbtau wurde von dort aus bisher nur die Fahrbahn abgetragen:

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    Brücke Fabrikstraße von unten:

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    ... und von oben mit Blick von hinten auf das freigelegte Widerlager:

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    Ende der Nossener Brücke mit Übergang zu Ebertplatz und Löbtauer Brücke:

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    zur anderen Richtung mit der provisorischen Überleitung herunter vom Brückenzug, links die alte Fahrbahn:

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    nebenan nummeriert und gestapelt die alten Treppenstufen zur Fabrikstraße:

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    Die Siebenlehner Straße ist eine große Baustelleneinrichtungsfläche:

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    Fußgängerüberweg Plauenscher Ring

    Kleinprojekt, fast fertig, nur der Ausleger mit dem FGÜ-Verkehrszeichen fehlt noch. Direkt nebenan neue Fahrradstellplätze, auch für Lastenräder.

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    Bamberger Straße 16

    bereits fertig, zuletzt 04/26 gezeigt, aber nun nochmal abschließend mit Außenanlagen. Der Bau gefällt mir sehr gut, trotz der recht großen Baumasse gefällig und sich einfügend.

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    Positiv hervorzuheben ist die Einfriedung mit schönen Zaunfeldern. Der Sockel und die Eckpfosten aus Betonelementen sind zwar weniger gelungen, aber immerhin insgesamt mal nicht nüchtern-langweilig, wie man es sonst von derartigen Neubauten gewohnt ist.

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    Sanierung F.-C.-Weiskopf-Platz

    ist nach wie vor eingezäunt, vor ein paar Wochen fand eine Aktion zur Pflanzung von Blumenzwiebeln statt. Das Ergebnis wird dann im Frühjahr sichtbar werden. Erster Teil der denkmalgerechten Sanierung des Platzes (siehe Vorpost). Der Müllerbrunnen wartet indes noch auf Sanierung, für die Planung wurden kürzlich Mittel aus dem Stadtbezirk freigegeben.

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    Plauenscher Ring 3

    ist seit einiger Zeit in Sanierung. Vor Wochen wurde bereits der Keller neu abgedichtet, nun das Dach abgetragen. Vorzustand Streetview; mglw. wird aufgestockt? Wäre sicher nicht verkehrt.

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    Chemnitzer Straße 70 (Rossmann-Drogeriemarkt)

    zuletzt 01/26 im Südvorstadt-Strang - das Gebäude ist so gut wie fertiggestellt, mit Holzfassade im Eingangsbereich. Jetzt laufen Innenausbau und Außenanlagenbau. Ungewöhnlich der Anlieferbereich direkt neben dem Haupteingang.

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    Bahnhofsvorplatz Niedersedlitz

    Die Vorplanung (Ratsinfo) soll nun durch den Stadtrat bestätigt werden. Geplant ist neben der bestandsnahen Erneuerung des Vorplatzes (sehr unbefriedigender Istzustand auf Streetview) mit (teil-)barrierefreiem Ausbau der Wende- und Haltestelle die Verlagerung der Parkplätze vor dem Gebäude weg nach Nordwesten auf einen neuen P+R-Platz auf derzeitigem DB-Gelände. Das ermöglicht, das derzeit wenig ansehnliche Vorfeld des ehem. Bahnhofsgebäudes etwas aufzuwerten, u.A. mit Fahrradständern und ein paar Bäumen. Bike+Ride-Plätze und einen Mobipunkt soll es auch geben. Kostenschätzung ca. 3,5 Mio. €, man möchte Fördermittel einwerben und Gelder aus der Stellplatzablöse einbringen, VVO und Stadt schießen dann den Rest zu.

    ^ Interessanter Punkt, danke! Wobei mir immer so war, als wären die großen Gebietsreformen der 1990er eher von Landesseite aus forciert worden, und sich ein Dörflein wie Altfranken dann hat entscheiden müssen, ob es eher nach Dresden oder Freital geht. Aber vielleicht steckte da auch die gleiche von dir geschilderte Überlegung dahinter, nur von anderer Stelle oder ich täusche mich ganz.

    kurzes Zitat von Stadtsprecher Buchmann aus dem Artikel:

    Dekoratives Anführungszeichen

    Tonnen und Pavillons wurden zudem durch den Kommunalen Präventionsrat der Stadt als Sichthindernis identifiziert, welches sich ungünstig auf die Einsehbarkeit und damit die soziale Kontrolle des Stadtraumes auswirkt.

    Abriss der Imbisspavillons auf der Prager Straße

    Artikel in der SZ: Die Verträge mit dem Betreiber wurden zum Jahresende gekündigt, er muss die 2005 errichteten Pavillons bis dahin entfernen. Grund ist insb. die Problematik der Müllentsorgung, die Mülltonnen stehen offen neben den Pavillons und seien lt. Stadt schlecht für das allg. Erscheinungsbild und das Sicherheitsgefühl entlang der Prager Straße.

    Ich sehe das ähnlich, die Pavillons sehen im allgemeinen Zustand und zu allen Seiten mit großflächiger Werbung zugeklebt doch ziemlich siffig aus und auch der sich während des Tagesgeschäfts rund um den Pavillon ansammelnde Krimskrams mit Müll, leeren Getränkekisten etc. ist unansehlich. Geärgert habe ich mich schon häufiger über den Zustand der Dinger. An sich hätte ich aber nichts gegen einen ordentlich gemachten Ersatz, bspw. zwischen Nr. 4 und 4a falls möglich.

    Ich halte den neuen Entwurf auch für eine deutliche Verbesserung. Der zerklüftete Eingangsbereich zum Wiener Platz hatte mir im alten Entwurf gar nicht gefallen, das ist jetzt zwar klassischer, aber besser gelöst. Um die breite Treppe und den Vorsprung ist's etwas schade, aber der Gesamteindruck ist dann doch positiv. Könnte, wenn so umgesetzt, der meiner Ansicht nach zweitbeste Bau am Platz nach dem Hauptbahnhof werden.

    Umwandlung der Mommsenstraße zur reinen Rad- und Fußverkehrsfläche

    Direkter Download mit Präsentation der TU: Ratsinfo; Auszug:

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    Ab Oktober soll das Verfahren zur Einziehung und Umwidmung des Abschnitts zw. Helmholtz- und Dülferstraße beginnen und dann mindestens ein halbes Jahr dauern, sodass dann voraussichtlich im Sommer nächsten Jahres mit der Umsetzung begonnen werden kann. Die Kosten trägt die TU.

    Mal sehen, was wirklich passiert, viel erfährt man noch nicht. Hoffentlich etwas mehr, als nur irgendwelchen Sperrholzkram auf die viel zu breite, verschlissene Fahrbahn zu stellen.

    Das Thema Gemeindefusionen/Eingliederungen ist in Sachsen seit etwa zehn Jahren erstaunlich tot, obwohl die kommunalen Probleme und auch der Bevölkerungsrückgäng insb. in ländlichen Regionen nicht weniger geworden sind. Zwischen 2006 und 2016 sind in Sachsen 84 Gemeinden aufgelöst worden, seitdem nur noch acht weitere. Eine zeitlang gab es meiner Erinnerung nach eine Art "Heiratsprämie" für willige Gemeinden vom Land. Ich denke aber, das es in den nächsten Jahren wieder vermehrt auf die Tagesordnung kommen wird.

    Ich selbst hoffe allerdings, dass keine weiteren Umlandgemeinden nach Dresden eingemeindet werden, schon die Eingemeindung der ganzen Hochland- und Westhang-Dörfer 1997/99 halte ich für einen Fehler. Die Anforderungen und Lebensrealitäten von Großstadt und Dorf sind zu verschieden, um sie in ein gemeinsames Verwaltungskorsett zu pressen, bspw. Thema Verkehr, Energieerzeugung, Flächennutzung. Und ohne den Zugriff auf die Umlandgemeinden mit der "Grünen Wiese" wäre vielleicht mehr Druck da gewesen, die innerstädtischen Brachen für Wohnen und Gewerbe zu entwickeln.

    Bis heute unterhält man für 1500 (Mobschatz) oder 1100 (Altfranken) Einwohner Ortschaftsräte, während es in Blasewitz einen Stadtbezirksbeirat für 90.000 Einwohner gibt, aber gleichzeitig bspw. Weißig (6000 Einwohner) wiederum nur als Teil von Schönfeld-Weißig einen Ortschaftsrat hat. Alles Überbleibsel einer seit 30 Jahren nicht mehr existenten Verwaltungsstruktur, die heute kaum mehr noch Sinn ergibt, aber nicht reformiert wird. Da weitere Neustrukturen draufzusetzen, halte ich auch nicht für sinnvoll.

    ^^ wenn diese Visu noch aktuell ist, werden es fünf Geschosse, immerhin eines mehr als bei den Nachbarbauten an der Bernhardstraße. Aber du hast Recht, es hätten hier auch noch mehr sein dürfen. Vielleicht (hofentlich) traut man sich irgendwann auf der Parkplatzfläche gegenüber an der Wickelmannstraße mehr.

    Immerhin verschwindet diese siffige Parkplatzfläche, das ist schon mal was. Dann könnte noch die rechts daneben gelegene Fläche bebaut und (nach Umzug der Fernbusse) die Bayrische Straße endlich aufgewertet werden, und der südliche Stadteingang wäre nichts mehr, wofür man sich schämen müsste.

    ^ Ja, die Ecke wäre eigentlich prädestiniert für etwas Gestaltung; ich könnte mir da bspw. gut eine Uhr vorstellen, oder vielleicht ein vertikal orientiertes Mosaik - so wirkt das schon sehr "naksch".

    Na, machen wir es hier mal nicht so spannend: die Reihenfolge ist in der Befragung von 25.887 Teilnehmern:

    1. FHECOR/TSSB
    2. LAP/Knight
    3. GRASSL/gmp
    4. Schüßler-Plan/DKFS

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    ... sowohl insgesamt als auch in allen ausgewerteten Teil-Altersgruppen und bei Nur-Dresdnern. Der Vorsprung des Erstplatzierten nimmt aber mit zunehmendem Alter der Befragten ab, in der Altersgruppe Ü75 gibt es fast einen Gleichstand zwischen FHECOR, LAP und Grassl.

    Zur Frage Zwei-/Vierstreifigkeit:

    Dekoratives Anführungszeichen

    Insgesamt wurden 1.032 Kommentare zur Zahl der Autospuren eindeutig oder ohne klare Präferenz zugeordnet. 314 Kommentare sprachen sich positiv für zwei Autospuren aus, 141 für vier Autospuren. In 577 Kommentaren wurde die Spurigkeit angesprochen, ohne eine eindeutige Präferenz für zwei oder vier Spuren zu äußern. Genannt wurden dabei unter anderem flexible Lösungen, spätere Erweiterungsmöglichkeiten und eine stärkere Berücksichtigung von Bus, Bahn, Radverkehr und Fußverkehr.

    Jetzt wird es mit zwei verschiedenen Favoriten aus Kommission und Bürgerbeteiligung interessant, welcher Entwurf im Stadtrat eine Mehrheit findet.

    Leider nicht das Ergebnis, auf das ich gehofft hatte, aber wohl das, was zu erwarten war.

    Belastungstest Brücke Budapester Straße

    Von Montag, 10. August bis Mittwoch, 12. August werden in den Abend- und Nachtstunden die Belastungstests an der Brücke Budapester Straße durchgeführt, unter Vollsperrung sowohl der Brücke als auch der Ammonstraße. Der Mittwoch kann ggf. entfallen, man testet Montag einen und Dienstag den anderen Brückenzug und hält den Mittwoch als Reserve vor. Es kommen vier verschiedene Schwerlastfahrzeuge zum Einsatz. Pressemitteilung der Stadt.

    Sollte die Tragfähigkeit ausreichen, wird die Brücke für Kfz- und Linienverkehr (einstreifig je Richtung) wieder freigegeben, für den Schwerverkehr bleibt sie gesperrt. Dafür hat die Stadt am westlichen Brückenbeginn die erst kürzlich entfernte Wendefahrbahn für den Schwerverkehr befahrbar und in versetzter Lage wiederhergestellt - hier kann der Schwerverkehr dann vor der Brücke umdrehen.

    Geänderte Stellplatzsatzung

    In der letzten Stadtratssitzung wurde eine Änderung der Stellplatzsatzung beschlossen. Der Schlüssel für die Kfz-Stellplatzzahl je Wohnung wurde von 1,0 auf 0,8 reduziert, für Läden und sonstigen Einzelhandel mit weniger 200 m² Verkaufsnutzfläche und Gaststätten, Vereinsheime und Biergärten mit weniger als 30 Sitzplätzen innen oder außen müssen gar keine Kfz-Stellplätze mehr nachgewiesen werden. Zugleich sind Sonderregelungen für Tennis, (Mini-)Golfplätze, Kegel- und Bowlingbahnen sowie Bootshäuser weggefallen (bisher unter anderem 4 Kfz-Stellplätze je Golfplatz-Loch, wer es nicht wusste...)

    Bis Jahresende soll die Verwaltung außerdem eine überarbeitete Fassung der Stellplatzsatzung mit dem Ziel der "Aktualisierung, Vereinfachung, Reduktion von Baukosten und Stärkung der Eigenverantwortung der Bauherren" vorlegen.