Projektthread Treptow-Köpenick

  • Ich will einen kleinen Überblick über aktuelle Baustellen in Köpenick geben.


    An der Joachimstraße 8 werden derzeit drei Wohnhäuser mit insgesamt 68 Miet- und Eigentumswohnungen gebaut. Das Vorhaben ist der 1. Bauabschnitt eines größeren Vorhabens, das die Bebauung der Grundstücke Joachimstraße 1-8 und Lindenstraße 5-7 umfasst (letztes Update).


    Der Bauherr ist die Degewo Hausbau GmbH, die Planung stammt von einer Bietergemeinschaft aus den Büros Gewers & Pudewill GmbH und HTPS GmbH (Berlin).







    Im Vordergrund sieht man das Grundstück, auf dem die nächsten Bauabschnitte errichtet werden sollen.



    Am Cardinalplatz will die Nova Liegenschaften GmbH 40 Eigentumswohnungen und 10 Townhouses errichten. Die Planung stammt vom Büro Stephan Höhne Gesellschaft von Architekten mbH. Derzeit finden auf dem Gelände Erdarbeiten statt.


    www.cardinalplatz-berlin.de




    Am Stellingdamm 4-5 wird ein Wohnhaus mit 36 Wohnungen gebaut. Bauherr ist die GbR Stellingdamm 4-5 (Berlin), die Planung stammt vom Büro asp architekten selke & partner (Berlin).







    Auch am ehemaligen Gebäude der Armaturenfabrik Mahlsdorfer Straße 106/107 wird weitergebaut. Hier entsteht ein Gesundheitszentrum mit 10 Arztpraxen, Sanitätshaus und Rehastudio. Bauherr ist die Schütz-Bau GmbH, die Planung stammt vom Architekturbüro Hofmaier (Diessen).





    Alle Fotos: Klarenbach

  • Weiter geht es mit dem Rundgang durch Treptow-Köpenick.
    Ebenfalls im Bau ist das Projekt "Hischgartenufer" am Neuen Weg 1 (zuletzt hier). Hier errichtet die Best Homes Project GmbH (Schönefeld) 8 Stadtvillen mit 78 Wohnungen. Der Entwurf stammt vom Büro Faskel-Architekten (Berlin). Hier ist ein Gebäude im Rohbau fertig.


    www.hirschgartenufer.de





    Auch auf dem Gelände der ehemaligen Fotochemischen Werke wird weiter gebaut. Hier errichtet die Estavis Filmfabrik GmbH & Co.KG durch die Umnutzung von Industriegebäuden aus der Zeit um 1923/24 230 Wohnungen. Die Planung stammt vom Büro Gnädinger Architekten aus Berlin. Die Kaufpreise liegen zwischen 3000 und 3400 Euro pro Quadratmeter.


    Seit dem letzten update wurde das Gebäude Am Werkgarten 2-4 fertiggestellt.







    Derzeit im Bau ist das Haus 11 Am Krusenick:





    Mittlerweile fertiggestellt sind die direkt neben der Filmfabrik gelegenen "Wasserterrassen Köpenick" An der Filmfabrik 15,17. Hier sind zwei Neubauten mit insgesamt 15 Wohnungen entstanden. Der Bauherr war die H. W. Citybau GmbH aus Würzburg. Der Kaufpreis betrug ab 2762 Euro pro Quadratmeter.


    http://www.wasserterrassen-koepenick.de/




    Alle Fotos: Klarenbach

  • Gleich drei Projekte werden zwischen der Lindenstraße und der Spree realisiert.
    An der Lindenstraße 36 wird derzeit das Projekt "Uferkrone Köpenick" realisiert. Geplant sind 11 Gebäude mit ungefähr 100 Eigentumswohnungen. Der Bauherr ist die BUWOG Lindenstraße GmbH & Co.KG, ein Unternehmen der BUWOG Meermann - Gruppe. Die Planung stammt von den Büros Staehr Architekten (Berlin) und Kny Weber Architekten (Berlin). Die Wohnungen sind sehr großzügig, fast alle Wohnungen verfügen über Tageslichtbäder.


    Derzeit finden hier Erdarbeiten statt.


    www.uferkrone.de








    Gleich nebenan, in der Lindenstraße 34, ist das Projekt "L34 - Lindenpark an der Spree" geplant. Hier entstehen 43 Eigentumswohnungen. Die Preise betragen zwischen 2900 und 3400 Euro pro Quadratmeter. Auch diese Wohnungen sind relativ großzügig geschnitten, alle Bäder verfügen über Fenster. Auch sind finden Erdarbeiten statt.


    http://www.invictus-venditio.d…4-lindenpark-an-der-spree



    Etwas weiter gediehen ist das Projekt Umspannwerk Köpenick Lindenstraße 33. Das Projekt umfasst den Umbau des alten Umspannwerkes Lindenstraße 33 zu einem Wohnkomplex. Das Umspannwerk wurde 1928/29 nach Entwürfen des BEWAG-Architekten Hans Heinrich Müller errichtet und steht unter Denkmalschutz. In diesem Gebäude entstehen 28 Eigentumswohnungen. Zudem entsteht an der Spreeseite ein Neubau mit 17 Eigentumswohnungen. Der Bauherr ist die Hasta GmbH aus Schönefeld, die Planung stammt von Andreas Melms (Süpitz).


    http://www.profi-partner.de/ob…mspannwerk-koepenick.html




    Der Altbau:





    Der Neubau:




    Der Blick vom Wasser aus:




    Alle Fotos: Klarenbach

  • Weiter geht es in Köpenick. Gebaut wird auch an der Straße Am Amtsgraben. Im Netz habe ich Informationen zu einem Wohnungsbauprojekt mit 120 Mietwohnungen zu Nettokaltmieten von 7,50 Euro gefunden. Die Planung stammt vom Architekturbüro Andreas Wettig. Ich weiß aber nicht, ob das Projekt noch aktuell ist.


    http://www.stadtoasen-berlin.d…=article&id=64&Itemid=139




    In der Wasserstadt Spindlersfeld geht es mit kleinen Schritten vorwärts. Hier sollen 850 Wohnungen errichtet werden, davon 350 Wohnungen durch den Umbau von Altbauten und weitere 500 Wohnungen durch Neubauten. Bauherr ist die Kanton Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH, der Entwurf stammt von Klaus Theo Brenner (Berlin).
    Seit dem letzten update wurde der Umbau des Pförtnerhauses zu einem Wohnhaus abgeschlossen. Zudem wurde eine Eraschließnungsstraße für die Neubauten gebaut.


    www.wasserstadt-spindlersfeld.de



    Alle Fotos: Klarenbach

  • Aus Köpenick können ein paar Fertigstellungen vermeldet werden.
    Fertiggestellt ist der Neubau Kaulsdorfer Straße 245, Hoernlestraße 73-79 (letztes Update). Hier entstanden 43 Mietwohnungen, eine Arztpraxis, ein Bäcker, eine Kindertagesstätte und eine Wohngemeinschaft für Demenzkranke. Der Bauherr war die Wohnungsbaugenossenschaft Köpenick Nord e.G., die Planung stammte von Sypereck Architekten aus Berlin. Dieses Projekt würde ich als sehr gelungen bewerten. Die Wohnungen sind sehr großzügig und hell, es gibt große Balkone und Bäder mit Fenstern. Zudem ist die Wohnanlage sehr grün, es gibt Spielmöglichkeiten für Kinder. Daher ist es kein Wunder, dass sämtliche Wohnungen vermietet sind.


    Das ist die Hofseite: Man sieht, dass das Umfeld sehr grün ist und dass die Wohnungen sehr sonnig sind.





    Das ist die Straßenseite an der Kaulsdorfer Straße:






    Alle Fotos: Klarenbach

  • Weiter geht es mit dem Rundgang durch Köpenick.
    Ebenfalls fertiggestellt ist das Projekt Hämmerlingstraße 103-109. Hier wurden vier Wohnhäuser mit insgesamt 123 Wohnungen und einem Nachbarschaftszentrum errichtet (letztes Update). Bauherr war der Beamten-Wohnungs-Verein zu Köpenick e.G. (BWV), die Planung stammte vom Büro WEP Effinger Partner Architekten (Berlin). Auch dieses Projekt verfügt über großzügige, gut belichtete Wohnungen mit viel Grün vor der Haustür.


    Das ist der Block Hämmerlingstraße 101-107:







    Das ist ein Blick in den Blockinnenbereich mit den Häusern Hämmerlingstraße 109 b-d:






    Hämmerlingstraße 109, 109 a:



    Alle Fotos: Klarenbach

  • An der Seelenbinderstraße 52 wurde ein Wohnblock mit 21 Eigentumswohnungen errichtet. Der Bauherr war die HZ-Hausbau, die Wohnungen sind zwischen 91 und 126 Quadratmeter groß und kosteten zwischen 213.800 und 303.100 Euro. Auch dieses Projekt ist sehr gelungen. Der Wohnblock befindet sich direkt am Bellevuepark, alle Wohnungen sind großzügig geschnitten und hell. Alle Bäder und Küchen verfügen über Fenster. Zudem wurde der Block etwas von der Seelenbinderstraße abgerückt, so dass es nicht zu laut ist.


    www.bellevuepark.de


    Das ist die Parkseite:



    Das ist die Straßenseite mit vorgelagerten Garagen, die als Lärmpuffer dienen:





    Fertig ist auch das Wohn- und Pflegeheim "Haus Müggelspree" Am Schlossberg 1. Hier entstanden 22 Wohneinheiten, 6 Hausgemeinschaften, 1 betreute Wohngemeinschaft für Menschen mit geistiger Behinderung und eine Cafeteria. Bauherr war die St. Elisabeth Diakonie gGmbH, die Planung stammte vom Entwurfs- und Planungsbüro Kirsch - Architektur- und Ingenieurgesellschaft (Berlin).





    Ebenfalls vollendet ist der Wohnpark Köpenick - Klein Venedig Wendenschlossstraße 62-68. Das Projekt umfasste die Sanierung eines Altbaus und den Neubau von fünf Stadtvillen. Insgesamt sind 17 Wohnungen entstanden. Der Bauherr war die GbR Wohnpark KKV, die Planung stammte vom Büro m2v - architekture (Berlin).







    Alle Fotos: Klarenbach

  • Update: Erschließung des einstigen Rangierbahnhofs Schöneweide

    Die Deutsche Bahn und der Senat planen Medienberichten zufolge die Errichtung eines Gewerbegebiets auf dem brachliegenden Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofs in Schöneweide. Das 48 Hektar große Areal [...] soll für 25 Millionen Euro umgebaut werden. [...]


    Um das Gelände erschließen zu können, muss die Bahn eigens ein für Gütertransporte genutztes Gleis verlegen, was im Jahr 2015 erfolgen soll. [...]


    Artikel in der Berliner Zeitung
    Artikel im Tagesspiegel
    Beitrag der heutigen Abendschau


    Wie die Berliner Woche kürzlich berichtete, wurde Mitte April mit einem entsprechenden Planfeststellungsbeschluss des Eisenbahnbundesamtes Baurecht für den Umbau der Gleisanlagen auf dem früheren Rangierbahnhof geschaffen. Die Arbeiten sollen nunmehr wohl noch in diesem Jahr beginnen.

  • Also wenn diese trivialen Schuhkästen "Klein-Venedig" sind dann sollte man Marzahn in "Klein-Chicago" umtaufen. Ich würde diese Dingen bestenfalls als Mißgeburten der EnEv und der Berliner Bauordnung bezeichnen.

  • Wie aus dem Nichts ist auf einmal diese Baustelle entstanden...
    Projekt Gartenhof Kiefholzstr. 403-404


    Die Gewobag hat zu diesem Projekt gestern eine Pressemitteilung herausgegeben:

    Zitat

    Das Fundament steht: In der Kiefholzstraße 403-404 wurde heute der Grundstein für den Gartenhof-Kiefholzstraße, das neue Bauprojekt der Gewobag, gelegt. Bis 2015 entstehen hier zwei Niedrigenergiehäuser mit 98 barrierearmen Wohnungen. Mit Wohnflächen von 40 bis über 100 Quadratmetern werden verschiedene Zielgruppen angesprochen. Die großzügig geschnittenen, lichtdurchfluteten und modernen Wohnungen verfügen jeweils über Parkettfußböden und Balkon oder Loggia. Die Nettokaltmieten beginnen gemäß aktueller Förderrichtlinie durchschnittlich ab 6,50 EUR/qm.


    Die Visualisierung auf deren Website:



    (C) Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin

  • ^^ Kiefholzstraße: Ich habe mich immer gefragt warum in dieser Ecke nicht viel passiert, hier gibt es Möglichkeiten noch und nöcher, auch ist die Gegend nicht so weit ab vom Schuss. Schön das jetzt wenigstens diese Lücke geschlossen wird. Der Entwurf ist ganz okay, die Versetzung des links angrenzenden Bestandsbaus ist mE gut gelöst. Vielleicht sollte man farblich noch etwas mehr tun.


    Unbedingt erforderlich ist aber die besser Einfassung des Gewerbegebietes/Siemens. Dieses riesige, unübersichtliche Gelände entzieht der Gegend jegliche städtische Atmosphäre und Qualität, ganz besonders in Richtung Kiefholztraße und Elsenstraße.

  • Zitat

    Ich habe mich immer gefragt warum in dieser Ecke nicht viel passiert


    Vielleicht auch weil dort bald die Lärmschneise der A100 verlaufen wird.
    Auch das Projekt Kiefholzstraße 403-404 wird von der Rückseite ordentlich beschallt werden.

  • Mittelfristig wird sich entlang der Kiefholzstraße schon was tun. Es wäre auch nötig, um Treptow besser mit Plänterwald und Plänterwald/Baumschulenweg mit Neukölln zu verbinden. In diesem Kleingartenrevier liegen noch riesige Wohnungsbaureserven direkt an der Innenstadtgrenze. Weiterhin sollte die Verbindung mit der Wiener Straße in Kreuzberg (wieder) hergestellt werden.


    In dem Ausschnitt aus dem Planwerk Südost (2008) sieht man die geplante Bebauung um den S-Bhf Plänterwald (ein Anfang!) und entlang der Kiefholzstr südlich der Autobahn.

    Quelle: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Planwerk Südostraum)

  • Am Treptower Park

    Mal ein paar Eindrücke aus dem Wohngebiet zwischen Treptower Park und S-Bahn-Trasse.



    Wohnhaus Am Treptower Park, Bauzeit 1911-12:


    Wohnhaus Am Treptower Park, Bauzeit 1909:


    In der Moosdorfstraße wurden nach Entwürfen von Erich Köhn zwischen 1907 und 1909 mehrere Wohnhäuser gebaut:








    Wohnanlage Puderstraße - Stuckstraße - Herkomerstraße, Bauzeit 1927-29, Architekten: Walter Borchard und Paul Voss





    Defreggerstraße:



    Altbausanierung Defregger- Ecke Rethelstraße:


    mal eine Haustür aus der Gegend:


    ...und einen Blick von außen durch die Scheibe in einen Hausflur:


    Eingang zum Ehrenmal:



    Noch zwei Eindrücke vom Allianzhochhaus.
    TrepTower gesehen vom Parkcenter aus:


    TrepTower vom Treptower Park aus gesehen:



    (alle Fotos Atze Bauke)

  • Neulich bin ich auf diesen Diskussionsbeitrag für eine Ausstellung zum Thema sozialer Wohnungsbau/bezahlbarer Wohnraum gestoßen, die letztes Jahr stattfand. Die Architekten schlugen vor hochwertige, bestehende Stadträume zu erweitern. Als Beispiel wurde neben (umstrittenen) anderen Gegenden auch das Wohngebiet am Treptower Park genannt, welches dann jenseits des Bahndamms bis zur Kiefholzstraße erweitert würde. Die Pachtverträge für die dort befindlichen Kleingartenkolonien laufen 2020 aus. Außerdem wird es wohl im Zuge des Autobahnbaus einige Neuplanungen geben. Weiterhin sind im StEP Wohnen um den S-Bhf. Plänterwald Neubaustandorte geplant.


    Noch einmal einige Eindrücke von dem Mietshausensemble Am Treptower Park, die Bauten wurde zwischen 1910 und 1913 errichtet:






    direkt gegenüber im Park befindet sich der Karpfenteich




    Noch ein kleines Projekt an der Puschkinallee, dort wurde vor einigen Jahren ein alter Pferdestall zu einem Atelierhaus umgebaut. Die Fassade besteht aus spiegelpolierten Edelstahlpaneelen.



    Allianzhochhaus


    (alle Fotos von Atze Bauke)

  • In Köpenick passiert momentan richtig viel. Insbesondere in Spreelage wird gebaut und geplant noch und nöcher.
    Eine kleine Übersicht an Projekten die wir bisher noch nicht hatten.


    Lindenstraße 28 (Lage @ BingMaps) - Hier ist eine Wohnbebauung geplant. Der Projektname lautet Spree 28 (Projektseite + Facebook).
    Auch ein Entwurf gibt es bereits:




    (C) Henne Architekten


    Wann die Bauarbeiten beginnen sollen war leider nicht zu erfahren.


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    An der Regattastraße (Lage @ BingMaps) in Grünau befindet sich ein Wohnquartier mit dem Namen 52° Nord mit bis zu 700 Wohnungen in Entwicklung.
    Bei einem Teilabschnitt wird es bereits konkret: das Projekt trägt den Namen Seefeld und ist das Kernstück des neuen Quartiers(Projektseite, Website Buwog):



    (C) Buwog


    Über das Großprojekt berichten aktuell auch Tagesspiegel und Berliner Zeitung


    Der B-Plan wird derzeit öffentlich ausgelegt. Sofern alles glatt läuft will die Buwog bereits im nächsten Jahr mit dem Bau beginnen. Der Investor strebt bei dem Projekt u.a. auch Kooperationen mit einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft an um einen Anteil an günstigen Mietwohnungen zu schaffen. Es solle kein Luxusquartier entstehen.


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    Grünauer Straße 83 (Lage @ BingMaps) - hier entstehen in zwei Neubau-Häusern bis Mitte 2015 insgesamt 44 Eigentumswohnungen und Penthäuser. Der Projektname lautet Marina Quartier 83 (Projektseite).


    Visus:




    (C) Eins Bis Neun Architekten


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    35 Eigentumswohnungen enstehen aktuell in der Friedrichshagener Straße 2 (Lage @ BingMaps). Der Projektname lautet daheim@alte spree (Projektseite).


    Visus:




    (C) Daheim@Alte Spree GmbH


    Sommer 2015 soll alles fertig sein.