MainTor-Projekt III: der Bau

  • MainTor-Projekt III: der Bau

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    Weitere Threads zu diesem Projekt: MainTor-Projekt I: die Planung | MainTor-Projekt II: der Abbruch der Degussa-Bauten
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    Ein Mini-Update gibt es vom Degussa-Areal. Die Villa Schlosser wird eingerüstet, im Garten hat man etwas Grün gelichtet und den alten Metallgitter-Zaun entfernt. Hier zwei Fotos vom sonnigen Donnerstag:




    Bilder: epizentrum


    Zum Vergleich, siehe bspw. Schmittchens Foto von März dieses Jahres.

  • Villa Schlosser

    Man putzt die Villa Schlosser bereits von innen und außen heraus. In den letzten Tagen wurden Sandstein-Blöcke erneuert, die Fensterrahmen gestrichen, und innen ist man ebenfalls zugange:



    Die Sockelsteine wollen noch erneuert werden:



    Drinnen hängt ein hübscher Kronleuchter aus Glas:



    Bilder: epizentrum


    Überall stehen Leitern herum, und Folien decken empfindliches Inventar ab.

  • Villa Schlosser

    An der Villa Schlosser gehen die Arbeiten peu à peu weiter. Auf der Mauer ist inzwischen ein Metallzaun montiert worden, und man nimmt die Fensterläden am Gebäude ab, wohl, um es zu streichen. Da steckt viel Detailarbeit drin. Bei Gelegenheit (Sonne...) gibt es ein Bild.

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    Nicht ganz richtig, es wurden nur im inneren und aussen die Fenster neu gestrichen sowie die Klappläden neu gerichtet. So wie´s sein muss.....damit
    zur Übergabe alles funzt.
    Die Mauer bleibt und der Zaun ist auch wieder der alte :-)


    Ansonsten ist es im Inneren....trostlos, bleibt aber wohl noch min. 6 Monate so...ab Jan. 2011 gerechnet. Dann ev. werden die Bagger rollen....wenn´s Geld stimmt :-)

  • Villa Schlosser

    Die Villa Schlosser umhüllt mal wieder ein Gerüst, dieses Mal aber an allen Seiten, mit Stacheldraht, Schutzfolien auf den Fenstern, pi pa po. Sollte das die umfassendere Sanierung einläuten, entspräche das den Ankündigungen und Mutmaßungen der letzten Monate. Siehe Vorbeiträge bis zurück zum Dezember. So sieht sie heute aus:



    Bild: epizentrum

  • Ein sehr glückliches Bild – ich habe in der Literatur davon kein einziges seit dem Zweiten Weltkrieg (!) nachweisen können – gelang mir heute aufgrund des offenstehenden Tores neben dem Hermann-Schlosser-Haus. Kurz bevor mich eine Mitarbeiterin vom Gelände scheuchte. ;)


    Es handelt sich um den sogenannten Mägdleinbrunnen aus dem Jahre 1798, der im Zuge der Renovierung des Hermann-Schlosser-Hauses offenbar auch jetzt oder vor kurzem liebevoll renoviert wurde:



    (Klicken zum Vergrößern)


    Der Brunnen stand ursprünglich mal östlich des Hauses Alte Mainzer Gasse 84. Das fiel schon 1912 für die siebte Erweiterung der 1860 im Haus Schneidwallgasse 6 gegründeten Degussa. Den Brunnen, für den ebenfalls kein Platz mehr war, wurde in den Erweiterungsbau an der Alten Mainzer Gasse integriert. Nach der totalen Kriegszerstörung des Areals versetzte man ihn geringfügig nach Südosten hinter das Haus Untermainkai 4 in die ehemalige Zollhofstraße, die mit einer abermaligen Erweiterung des Degussa-Areals damals eingezogen wurde. Dort steht er bis heute, seit 1986 denkmalgeschützt.

  • Der zukünftige Primus hebt das Röckchen.
    Das Betonskelett liegt bereits frei.


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    (Dunkles Bild aus meinem Handy)

  • Der Abbruch macht es möglich: Das sich im Umbau befindende Degussa-Hochhaus, künftig "MainTor Primus", mal von Südosten fotografiert.



    Der frühere Anbau wurde komplett abgerissen, wie schon auf früheren Fotos erkennbar. Man sieht noch wo er angeschlossen war. Links im Bild die verglaste Öffnung des Atriums des "Gerlinghauses" nach Norden:



    Der neu zu errichtende Anbau auf dem Modell:



    Bilder: Schmittchen

  • Die wichtigste Information aus seinem Beitrag zum Update des Abbruchs hat Epizentrum heute vergessen: Für das Gebäude Porta scheint (wie erwartet :)) bald der Baugrubenverbau loszugehen... siehe Spiegelung des Bilfinger Silos in der Fassade:



    Zu Epis Ehrenrettung muss ich aber sagen, dass es mir auch nicht aufgefallen wäre, hätte ich es nicht zufällig heute selbst beim Vorbeifahren bemerkt... :)

  • Maintor Porta heute: Die Baugrubenumschließung sollte fertig sein, nun arbeitet man an den Gründungspfählen. Auf der linken Seite ist die Begrenzung des Porta-Grundstückes in Form der Bohrpfahlwand zu sehen. Es wird also wie erwartet jeweils eine getrennte Baugrube für jedes Maintor Teilprojekt geben.


  • Anfang der Woche kam der erste Kransockel:



    Ansonsten werden auf der Südwestseite weiterhin Wertstoffe zusammengetragen und abtransportiert und auf dem restlichen Areal gebuddelt, was die Geräte hergeben. Ein Überblick von der Nordwestecke aus:



    Nach links geschwenkt:



    Bilder: epizentrum