Airport :: Red Carpet Club

  • Aktuelle Welt-Doku zum T3 , schaut sich aber eher wie eine Zusammenfassung bis dato


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  • Mäeckler Architekten zeigen hier ein kurzes Video, aufgenommen in der sich in Bau befindenden Check-in-Halle von Terminal 3. Derzeit laufen unter anderem Arbeiten an den Deckenkassetten der Haupthalle.

  • Weil mein Vorbeitrag wohl zu kurz war, versuche ich es noch einmal:


    In diesem Video einer Baufima geht Prof Mäckler hauptsächlich auf die Gestaltung der Decken- und Lüftungsverkleidung im Industrial Style innerhalb des Piers G ein und spricht über die Flexibilität des kompletten T3, was er als "wachsenden Käfer" bezeichnet. Daneben sind auch aktuelle Nahaufnahmen des T3 zu sehen.

  • Fraport hat mit der Vermarktung der Fluggast-Lounges im Terminal 3 begonnen. 5.000 m² Lounge-Fläche stehen insgesamt zur Verfügung. Mietinteressenten können Lounges in Größen von rund 400, 500, 600 sowie 1.000 m² anfragen. Fluggäste, die ab Sommerflugplan 2026 von den Flugsteigen H und J reisen, genießen von den Lounges aus einen exklusiven Blick auf das Vorfeld.


    Einrichtungsvorschlag:


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    Bild: Fraport

  • Ab Sonntag gilt am Frankfurter Flughafen der Winterflugplan. Aus diesem Anlass gab Fraport eine Pressemitteilung heraus:


    Frankfurt Airport: Im Winter ab FRA zu 242 Zielen weltweit
    Sky Express und Play erstmals ab Frankfurt / Neue Destinationen im Interkontinentalverkehr / Durchschnittswert vom Winter 2019 fast wieder erreicht

    Am 29. Oktober 2023 tritt am Flughafen Frankfurt (FRA) der neue Winterflugplan in Kraft. Im kommenden Winter bieten 82 Fluggesellschaften Passagierflüge zu weltweit 242 Reisezielen in 94 Ländern an. Der Flughafen Frankfurt ist damit weiterhin Deutschlands wichtigstes internationales Luftverkehrsdrehkreuz mit den meisten interkontinentalen Zielen. Der Winterflugplan gilt bis zum 31. März 2024.

    In der Winterflugperiode bieten zwei neue Fluggesellschaften innereuropäische Flüge an. Die griechische Airline Sky Express (GQ) fliegt sechs Mal pro Woche ab Frankfurt Airport in die griechische Hauptstadt Athen (ATH). Somit erhöht sich die Anzahl der wöchentlichen Flüge von FRA nach Athen auf durchschnittlich 40. Verbindungen nach ATH bieten auch die Airlines Aegean (A3) und Lufthansa (LH) weiterhin an. Neu abheben wird ab Dezember die isländische Play (OG). Mehrmals wöchentlich verbindet Play Frankfurt ab diesem Zeitpunkt mit ihrer Basis in Reykjavik (Island) und ergänzt damit das bestehende Flugangebot von Lufthansa und Icelandair (FI). Insgesamt steigt das Angebot im Schnitt auf 13 wöchentliche Verbindungen an den Airport Keflavik (KEF).

    Im interkontinentalen Verkehr kehrt Rio de Janeiro (GIG) wieder in den Flugplan zurück. Lufthansa (LH) bringt Passagiere zunächst wieder drei Mal wöchentlich in die brasilianische Metropole am Zuckerhut. Im Winter 2019/2020 bediente LH diese Strecke sechs Mal pro Woche. Im asiatischen Raum erhöhen sich im kommenden Winter die angeflogenen Destinationen in Indien. Die indische Fluggesellschaft Vistara (UK) startet ab dem 15. November sechs Mal pro Woche nach Mumbai (BOM) und ergänzt somit die täglichen Flüge der Lufthansa. In die indische Großstadt Hyderabad (HYD) geht es ab dem 16. Januar 2024 wieder fünf Mal wöchentlich mit Lufthansa. Im kontinentalen Verkehr führt LH sämtliche im vergangenen Sommer neu aufgenommenen Europa-Verbindungen fort.

    Im Vergleich zum Vorjahr erhöht sich die Zahl der wöchentlichen Flugverbindungen ab FRA um 16 Prozent. Mit durchschnittlich 3.759 Passagierflügen pro Woche ist das Flugangebot im Winterflugplan wieder annähernd bei dem Vergleichswert vom Winter 2019/2020 angekommen. 2.765 Verbindungen zu 126 Destinationen bedienen kontinentale Ziele, 994 Flüge bringen Passagiere zu 116 interkontinentalen Destinationen. Das Sitzplatzangebot liegt bei rund 690.000 Plätzen pro Woche und damit 17 Prozent über dem Vorjahreswert. Im Kontinentalverkehr erhöht sich das Sitzplatzangebot um 18 Prozent, im Interkontinentalverkehr um 16 Prozent. Alle genannten Veränderungen beziehen sich auf den Vergleich zu den Winterflugplänen 2019/2020 und 2022/2023.
  • Frankfurt wird der europaweit erste Flughafen mit flächendeckenden biometrischen Systemen. Dazu eine Pressemitteilung der Fraport AG:

    Mit Gesichtserkennung vom Check-in bis zum Boarding: SITA und Fraport ermöglichen Passagieren aller Airlines zukünftig kontaktloses Reisen

    Im Rahmen eines Kooperationsvertrags ermöglichen SITA und Fraport zukünftig allen Airlines am Flughafen Frankfurt die gemeinsame Nutzung von Check-in-Automaten mit biometrischer Identitäts- und Identifizierungsprüfung für Passagiere. Frankfurt ist damit der erste Flughafen in Europa, der Fluggästen aller Airlines einen komfortablen und kontaktlosen Reisestart – vom Check-in bis zum Boarding – bietet.

    „Smart Path“ nennt sich die von SITA in Zusammenarbeit mit der Firma NEC Corporation entwickelte Biometrie-Lösung, die es künftig allen Fluggästen in Frankfurt ermöglichen wird, die verschiedenen Kontrollstellen am Airport mit nur einem einzigen Blick zu durchlaufen. Um „Smart Path“ nutzen zu können, müssen sich Passagiere zuvor entweder auf ihrem Smartphone bei Star Alliance Biometrics registrieren oder können die Registrierung direkt am Check-in-Automaten mit einem biometriefähigen Reisepass vornehmen. Der Vorgang benötigt nur wenige Sekunden.

    Nach erfolgter Registrierung können Fluggäste die mit Gesichtserkennungstechnik ausgestatteten Kontrollpunkte wie Bordkartenkontrolle und Boarding-Gate kontaktlos passieren, also ohne weitere Dokumente vorzeigen zu müssen. Bereits heute nutzen über 12.000 Passagiere die zukunftsweisende Technologie entlang der Reisekette am Airport.

    „Gemeinsam mit Lufthansa und den Fluggesellschaften der Star Alliance bieten wir diesen innovativen Service seit 2020 an. Dank der Zusammenarbeit mit SITA und NEC können wir dieses Angebot nun auf alle Airlines ausweiten. Ich freue mich, dass wir als erster Flughafen in Europa allen Passagieren eine kontaktlose und komfortable Passenger Journey mit einem biometrischen Verfahren ermöglichen. Unser Ziel ist es, mindestens 50 Prozent aller Check-in-Automaten sowie Bordkartenkontrolle und Abfluggates in den nächsten Monaten mit der wegweisenden Technologie auszustatten“, sagt Dr. Pierre Dominique Prümm, Vorstand Aviation und Infrastruktur der Fraport AG.

    „Je häufiger Passagiere in der Reisekette auf einfache, automatisierte Lösungen zurückgreifen können, desto größer ist nachweislich die Kundenzufriedenheit“, betont David Lavorel, Vorstandsvorsitzender von SITA. „Alle notwendigen und vorgeschriebenen Prozesse am Flughafen können durch Biometrie beschleunigt werden. Dadurch haben Passagiere vor dem Abflug mehr Zeit für angenehmere Tätigkeiten, anstatt irgendwo in der Schlange stehen zu müssen. Unsere Untersuchungen haben gezeigt, dass 75 Prozent aller Fluggäste gerne biometrische Systeme nutzen, wenn diese denn angeboten werden. Wir freuen uns daher, dass unsere Technologie nun auch am Flughafen Frankfurt zur weiteren Beschleunigung der Reiseprozesse für Passagiere beitragen kann.“

    Naoki Yoshida, Corporate Senior Vice President bei NEC, erklärt: „Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Star Alliance und SITA bei der Einführung von Biometrie als zukunftsweisender Technologie im Reiseprozess sind wir stolz darauf, nun auch die Fraport AG am Flughafen Frankfurt bei dieser wichtigen Innovation zu unterstützen. Unsere Technologie wird künftig allen Passagieren an einem der größten Verkehrsknotenpunkte Europas ein nahtloses Reiseerlebnis ermöglichen.“

    Das von SITA eingesetzte digitale Biometrie-System basiert auf der Identifizierungssoftware I:Delight von NEC. Die Software wurde von der US-amerikanischen Behörde für Informationssicherheit NIST (National Institute of Standards and Technology) mehrfach als die weltweit genaueste Gesichtserkennungstechnologie ausgezeichnet. Dank dieser Technologie können Passagiere, die den digitalen Service nutzen möchten, beim Durchlaufen der Kontrollstellen mit höchster Geschwindigkeit und Präzision identifiziert werden.


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    Grafik: Fraport AG

  • Fortsetzung des Ausbaues der lokalen Erzeugung von PV-Strom


    Auf einer Länge von ca. 2.800 Metern an der Startbahn 18 West setzt die Fraport den Bau von vertikal ausgerichteten Freiland-PV-Anlagen fort. Unter optimalen Betriebsbedingungen sollen 37.000 Module Strom mit einer Leistung von max. 17,4 MWh/Peak erzeugen. Bis zum Frühjahr sollen u.a. ein Großteil der 19.500 Gründungspfähle gesetzt sein. Im Herbst 2024 sollen in den verbleibenden 5 Baufeldern die restliche Solarmodule installiert und die Anlage in Betrieb genommen werden (Q1). Damit wird die im Herbst 2022 errichtete Pilot-Anlage (20 PV-Panels auf 3 vertikalen Segmenten mit 8,4 kWh/Peak) am südwestlichen Ende der Startbahn 18 West ergänzt. Auf einer Frachthalle in der Cargo-City-Süd ist eine Dachanlage mit 1,5 MWh/Peak installiert. Auf dem Parkhaus des T3 plant Fraport ebenfalls eine Dachanlage. Über die Errichtung weiterer Freiland-PV-Anlagen denkt Fraport wohl nach. (Q2).

  • Room with a view. Auf FB hat Frankfurt Airport ein paar Fotos aus dem neuen Tower eingestellt. Sie zeigen viel Weitblick, die neuen Piers leider nur im Anschnitt ohne Details/Zoom.

    (Neue) Informationen gibt es nicht.

  • Zum Größenvergleich des T3 mit der Frankfurter Innenstadt hat der FNP Autor Fabian Diekmann nun auch einen Artikel geschrieben.


    Der gute Herr Diekmann hat hoffentlich eine Idee, welchen Beruf er künftig in Zeiten von KI eigentlich ausführen will. Der Artikel besteht nämlich lediglich aus dem Paraphrasieren eines Reddit Posts ohne jegliche neu recherchierte Information.

  • Singapore Airlines setzt zw. Frankfurt und Singapur ab dem 31.03.2024 wieder täglich den A380 ein, da der A350-900 der starken Nachfrage nicht mehr gerecht wird (Q).


    ***


    Ab dem 2. April ist die Rollbrücke Ost für die Benutzung durch Flugzeuge gesperrt, da Fraport in dieser Zeit eine vorfeldseitige Sanierung beauftragt hat. Dazu die Fraport: "Durch die intensive Nutzung der Rollbahn ist der Oberflächenbelag stark abgenutzt und muss erneuert werden. Zusätzlich werden 70 alte Oberflurfeuer auf der Rollbahn gegen stromsparende LED-Unterflurfeuer ausgetauscht." (Q).

    Einmal editiert, zuletzt von main1a ()

  • Soweit ich es überblicke, haben wir diesen Link zu dieser Welt HD Doku "Europas größte Baustelle: ein neues Terminal am Frankfurt Airport entsteht" auf YT mit einer Dauer von 50'19" hier im Strang noch nicht.


    Veröffentlicht wurde es am 26.03.2023, sodass es den aktuellen Status der Baustelle nicht mehr wiedergibt. Schwerpunkte sind das PTS, der Rohbau des Pier J mit seinen Fertigteilen, der Vorfeld Tower und die Erstellung und der Vorschub des ersten Dachsegmentes der Ankunftshalle des T3, was ggf. für die Eine oder den Anderen noch interessantes beinhaltet dürfe.