Neue und erneuerte Parks und Grünflächen

  • Backstein, deinen eindrucksvollen Bildern zur "Ufersanierung und Renaturierung Plötzensee" möchte ich ausdrücklich danken. Aus dem Plötzensee aus Kindheitstagen ist nun ein Hochsicherheitstrakt geworden, mit einem Erholungsort hat das nichts mehr zu tun. Wo sollen im Sommer eigentlich die zehntausende Weddinger hin, wenn das Schwimmbad Seestraße überfüllt ist? Das mittlerweile privat geführte Strandbad Plötzensee mit seinen für Weddinger Verhältnisse gepfefferten Preise und seinem Alleinzugangsanspruch zum See ist für eine ganz andere Klientel gemacht. Von den Seiten kann man auch nicht mehr ans Wasser, da alles eingezäunt ist. Übrigens am nächstgelegenen See, dem Flughafensee wird das Verbots-Mantra samt umsichgreifender Einzäunung auch immer umfangreicher.

    Ich kenne Berlin noch als man nicht fragte darf ich da baden, sondern es einfach gemacht hat. Ich kann nur hoffen, dass sich die Berliner ihren See zurückerobern und diesen "Renaturierungsfetisch" im Sommer in Grund und Boden feiern. Denn Zäune müssen überwunden werden.

  • Geht es bei diesem konkreten Fall von Naturschutz nicht auch darum dass die Wasserqualität des Plötzensees geschützt wird. Denn es hat ja auch keiner etwas davon wenn der See irgendwann umkippt.

    Nur eine Vermutung, klärt mich gerne auf.

  • ^ Laut Backstein Bild Update steht ( Bild Nr 8 ) : Hier Leben besonders Tiere & geschützte Tierarten. Daher das Zaun vlt. Aber auf der andere Seite, gebe ich Schwammkopf auch Recht. Ich selbst komme aus diese Gegend.

    Wenn es um Thema kurz schwimmen geht ist Berlin sowieso überfüllt , sei es Freibad oder Schwimmbad. Schlachtensee und Flughafensee Katastrophe voll.....

    Und an ⬇️

    Dekoratives Anführungszeichen

    Gibt es in Brandenburg nicht genug Seen

    Ja klar viele aber ist die Frage ; Wer hat die Lust dahin zu Fahren. Erfahrung habe ich gemacht 3 mal. Entspannt & schön aber auch manchmal weit. Vor allem besser ist es ,wenn man ein Auto hat m.M. Es kommt natürlich drauf dran in welchen See man geht. ( Entfernung ) Nicht überall kommt man mit den ÖPNV oder es dauert zu lange bis man ankommt.

    Naja so hat das Bezirksamt Mitte entschieden.

  • Philipp28, aus gut vier Jahrzehnten Erfahrung mit dem Plötzensee kann ich dir sagen, dass dieser See jedes Jahr gekippt ist. Ab Mitte August sollte man kein Wasser mehr in den Mund bekommen, sonst Durchfall inklusive. Aber auch Seen im Grunewald/Halensee wie zum Beispiel der Hubertussee oder der Dianasee kippen im Sommer obwohl sie keine klassischen Badeseen sind.

    Das tragische ist, dass der Plötzensee eine ganz spezielle Stellung für den Wedding hat. Meiner Meinung nach ist ein übernutzer See der im Sommer lieber für manch kühle Köpfe sorgt besser als ein künstliches Naturschutzgebiet das durch Zäune und Absperrungen dann im Freibad oder auf der Straße für entzündete Gewalt sorgt. Alleine die Ordnungswidrigkeit "Wildbader" zeigt welche Welt- oder besser gesagt Berlinfremdheit die Verantwortlichen haben.

  • Neugestaltung Hegelplatz - 2. Bauabschnitt

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    Der 2. BA bzw. die kleine Fläche im Südosten des Platzes wurde bereits fertiggestellt. Viel hat man nicht gemacht, die Fläche wurde mit feinem Split versehen und in der Mitte ein Bäumchen gepflanzt. Fahrradbügel und eine Bank ergänzen das Ganze:

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  • Umgestaltung Zitadellenumfeld - Sanierung und Aufwertung der Grünanlagen, Wallanlagen und Glacis

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    Inzwischen hat man auch den östlichen Teil des Zitadellenumfeldes behutsam aufgemöbelt. Im Wesentlichen wurden die Wege neu angelegt und mit feinem Kies/Splitt verdichtet. Der Hauptweg dient weiterhin auch als Zufahrt zu den Bootsvereinen im Norden der Zitadelle. Hinzu kommen neue Informationstafeln und -stelen zur Geschichte der Zitadelle und deren Umfeld sowie zahlreiche neue Bänke und Mülleimer.

    Auch wenn der östliche Teil eine Sackgasse darstellt, waren zahlreiche Spaziegänger unterwegs, so dass ich beim Fotrografieren oft etwas warten musste, bis sie aus dem Bild verschwanden.

    Es handelt sich um diesen Bereich:

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    Der neu angelegte Hauptweg an der südwestlichen Kurve nahe der Juliusturmbrücke:

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    Hier wurde eine Installation errichtet, die die Struktur der Zitadelle mit ihren vier Bastionen stilisiert und gleichzeitig Sitzgelegenheiten bietet:

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    Ein paar Meter südlich davon wurde eine Mischung aus Klettergerüst und Infoinsel mit drei Informationstafeln u. a. zur Altstadt, Schleuse, Kolk und Zitadelle aufgestellt:

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    An mehreren Stellen laden neue Bänke und Mülleimer zur Nutzung ein:

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    Hier zwei der neuen Infostelen:

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    Ganz im Norden, wo der Weg endet, befindet sich eine große Wiese mit zwei naturnah angelegten Teichen. Von dort hat man einen schönen Blick über den Spandauer See:

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  • Oh mein Gott:

    Was sind denn das missgestaltete Betonklötze zum Sitzen ?

    Unergonomisch bis zum Gehtnichtmehr. Eine Brutalismus-Hölle wie aus dem Bilderbuch.

    Was zum Henker sind das für seltsame Klettergerüste, die mit Infotafeln kombiniert werden ?

    Hier passt farblich und funktional nichts zusammen.

    Einziger Lichtblick: Der graue Mülleimer, der mal nicht in BSR-warnfarben-orange die Landschaft irritiert.

    Einmal editiert, zuletzt von Arty Deco (7. Januar 2026 um 23:23)

  • Wiederherstellung Parterre am Neuen Flügel Schloss Charlottenburg

    Beim Parterre handelt es sich um die barock gestalteten Grünflächen am Schloss Charlottenburg, hier geht es konkret um den Bereich auf der Südseite vor dem Neuen Flügel. Das Restaurierungsprojekt läuft schon seit vielen Jahren, ohne das außer Absperrungen, Bauzäunen, Sandhaufen und ab und zu ein Bagger viel zu sehen war. Es waren zunächst Leitungsarbeiten nötig, für die man gefühlt ewig gebraucht hat. Das ganze dauert dermaßen lange, dass es sich gelohnt hat, eine fest installierte, dauerhafte und dekorative Infotafel aufzustellen, ähnlich derer, die auf Sehenswürdigkeiten hinweisen.

    Jetzt ist endlich beim östlichen Segment um die Statue des alten Fritz (OSM) ein echter Baufortschritt erkennbar, die Neuanlage der Wege und Rasenflächen bzw. deren Einfassungen ist seit kurzem im Gange:

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    Links die dekorative Infotafel:

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    Auch das große Bauschild, das über die Sanierungsarbeiten informiert, steht hier schon seit vielen Jahren:

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  • Grünzug Südpanke - Lückenschluss Reinhardtstraße / Am Zirkus

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    Zum Abschluss heute am Tag ohne Bauzäune. Projekt abgeschlossen ✅

    Einer der kleine / enge Gehwege Berlin. Klein aber Fein. ♥️

    © Johannes_9065

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    & Rückseite: Reinhardtstraße ⬇️

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    & Höhe: Am Zirkus { Höhe : Friedrichstraße }

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  • Marienetta-Jirkowsky-Park

    Die Fläche liegt zwar schon im Umland in der Gemeinde Hohen Neuendorf, aber unmittelbar an der Stadtgrenze nördlich der Invalidensiedlung in Frohnau. Lage siehe OSM. Hier ist ein kleiner neuer Park enststanden, der bei meinem Besuch vor knapp 2 Wochen noch nicht freigegeben war. Er trägt den Namen des Maueropfers Marienetta Jirkowsky, einer jungen Frau, die hier bei einem Fluchtversuch Ende 1980 erschossen wurde. Vor Ort an der Florastraße stehen ein Mauersegment und eine Gedenktafel.

    Der kleine Park ist eine "Sackgasse" und nur von der Florastraße aus zugänglich:

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    Die Gedenkstele für Marienetta Jirkowsky:

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  • Neugestaltung Ronnebypromenade und Schiffsanlegestelle Wannsee

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    Nach mehr als zweieinhalb Jahren Bauzeit wurde die neugestaltete Ronnebypromenade pünktlich zu Pfingsten eröffnet, bei schönsten Frühsommerwetter.

    die Abendschau berichtete, ebenso die Mopo und sicher etliche andere Medien.

    Das Ergebnis sieht schon recht schick, großzügig und freundlich aus Es geht ja nicht nur um die Aufenthalts- und Flanierqualität, sondern auch um genügend Platz für die Fahrgäste der Reedereien und der BVG-Fähre. Auch der Weg Richtung Wannseebrücke/Königstraße ist nun fertiggestellt und freigegeben.

    Meine ersten Bilder sind noch von Mitte April:

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    Das sanierte Toilettengebäude:

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    Es folgen Bilder von diesem Pfingswochenende:

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    Neue Spielplätze:

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    Der breite Weg Richtung Wannseebrücke:

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    Links hinten geht es rauf zur Königstraße:

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    Barrierefreier Weg zum Kronprinzessinnenweg:

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  • Sanierung Wilhelmsruher See

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    Vor gut einem Jahr hatte ich über das Projekt berichtet. Inzwischen wurde die Sanierung fast vollständig abgeschlossen, das Ergebnis ist m. E. sehr schön geworden. Viele Blühwiesen an den Uferböschungen, die Wege wurden erneuert, die Steinterrasse am Ostufer erneuert und eine Treppenanlage am Westufer errichtet. Teilweise muss die Bepflanzung an der Uferkante noch etwas anwachsen, aber das wird schon.

    Hier die Steinterrasse am Ostrand des Sees:

    Auf der anderen Seite erkennt man die neue Treppe:

    Die Bänke sind natürlich schon wieder beschmiert, aber die hübsch aufgearbeiteten Mauern noch nicht:

    Im Nordosten ist noch ein kleiner Bereich abgesperrt, da soll wohl noch eine neue Flachwasserzone in Riuhe anwachsen dürfen:

    Die neue Flachwasserzone:

    Der Weg an der Südseite:

    Schöne Blühwiesen:

    Blick von der neuen Treppenanlage am Westrand über den See:

    Direkt am Ufer muss die Vegetation noch etwas wachsen:

    Der Eingang von der Tollerstraße:

  • Wiederherstellung Parterre am Neuen Flügel Schloss Charlottenburg

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    Das östliche Segment um die Statue des alten Fritz wurde fertiggestellt und die Wege freigegeben. Die Bepflanzung könnte noch etwas aufgemotzt werden, aber es sieht schon ganz schick aus:

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    Westlich davon wir noch gebaut:

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  • Renaturierung ehemaliger Kiesumschlagplatz am Napoleonkai

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    Nach über zwei Jahren hat sich das Biotop ganz gut entwickelt. Zur Erinnerung: Es ist kein Park oder keine für die Menschen nutzbare Grünanlage, sondern ein Biotop auf einem früheren Kiesumschlagplatz, das als Ausgleichsmaßnahme angelegt wurde. Das Biotop ist durch einen Drahtzaun geschützt, zwischen diesem und einem weiterhin als Lagerfläche für Baumaterialien genutzen Streifen am Kanal führt ein öffentlicher Kies-/Schotterweg entlang. Dieser ist allerdings immer noch nicht richtig an den seit knapp einem Jahr wegen Wurzelschäden gesperrten Radwanderweg östlich des Schwarzen Grabens angeschlossen, man muss sich die letzen 100 m östlich des Biotops durch losen Sand und einen Trampelpfad bemühen.

    Die neu angepflanzte Vegetation (u. a. zahlreiche Wildrosenbüsche und Bäumchen) hat es auf dem stark verdichteten sandigen/kiesigen Untergrund schwer, im Winter wirkte das Areal immer noch recht karg und halbwüstenartig. Jetzt im Sommer sieht es aber schon recht grün aus, auch wenn es sicher noch ein paar Jahre dauern wird, bis es so richtig „satt“ bewachsen aussieht.

    Der kleine Teich („Libelle“) in der Mitte hat sich ebenfalls gemausert, auch wenn an den Uferböschungen teilweise noch nackte Sandflächen zu sehen sind. Zwei herumliegende Feuerwehrschläuche deuten darauf hin, dass hier Wasser zugeführt werden muss. Knapp oberhalb der Wasserlinie wurde ein niedriger Elekrodrahtzaun installiert, möglicherweise zur Abschreckung von Wildschweinen.

    Erfreulich ist, dass das Biotop anscheinend respektiert wird und der Zaun unbeschädigt ist. Es sind keine Spuren durch illegales Betreten erkennbar.

    Blick von der Westseite, im Hintergrund rechts sieht man Haufwerke mit Pflastersteinen, die direkt an der Kaimauer des Kanals gelagert sind:

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    Blick vom Weg südlich des Biotops nach Norden, die Holzhaufen dienen als Habitate für diverse Kleintiere:

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    Blick auf die „Libelle“:

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    Von der Ostseite aus ist der Elektro-Steckzaun (schwarze Stangen) um den Teich gut erkennbar:

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    Blick Richtung Südwesten, links die Haufwerke am Kanal:

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    Der Weg zwischen Biotop (rechts) und dem Lagerplatz am Kai, Blick Richtung Westen:

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    Die Spundwandelemente werden hier vermutlich nur zwischengelagert:

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    Das westliche Ende des Napoleonkais:

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  • Da ich überwiegend die Parks im Berliner Osten kannte, die alle etwas vergammelt und ungepflegt wirken: Arnimplatz, Helmholzplatz, Kollwitzplatz, Monbijoupark, war ich dieser Tage sehr überrascht vom Olivaer Platz am Kudamm.

    Er wirkte für mich wie neu gestaltet. Das ist aber schon 5 Jahre her und der Platz ist immer noch Tipptopp in Schuss. Modern, aber nicht überkandidelt. Das Grün gepflegt mit definierten Bereichen: Spielplatz, Liegewiese, Tischtennisplatten, Gastronomie.

    Kindergartenkinder in Warnwesten hatten Besen dabei und Mütter am Spielplatz Abfallsäcke und Greifzangen. Das Resultat: alles sauber trotz vieler Leute.

    Für mich ein Zeichen, dass auch in Berlin schöne Parks möglich sind. Vielleicht sollten die Bezirke Pankow und Mitte mal einen Ausflug dorthin machen. Dieser Park sollte ein Vorbild sein für obengenannte Parks im Osten.

    Aber es geht auch im Westen schlimm:

    Ganz gruselig zum Abschied war der Münsingerpark in Spandau. Zwischen ICE-Bahnhof, Rathaus und Amtsgericht ungepflegte Ödnis mit null Gestaltungswillen und Pflege, dafür mit seltsamen Gestalten, die mit Drogen dealten und ins Gebüsch urinierten.

    Für die Menschen dort, für die Natur und für Berlingäste ein absolut unwürdiger, wenn auch weitläufiger Ort.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Da ich überwiegend die Parks im Berliner Osten kannte

    immer wenn ich auf Instagram mal wieder so ein Horror-Reel zum Thema "failed city berlin" sehe muss ich an die ganzen wunderbaren Parks in meiner unmittelbaren Umgebung denken...

    Viktoria Luise Platz, Rüdesheimer Platz, Mierendorffplatz, Mexikoplatz, Rudolph-Wilde-Park mit der süßesten U-Bahn Station Berlins... usw.

    Alle durch die Bank sehr gepflegt, weitestgehend frei von Müll und urban eingebettet.

  • Wiederherstellung Parterre am Neuen Flügel Schloss Charlottenburg

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    Auch der westliche Quadrant des Parterres ist weitgehend fertiggestellt, dessen westliche Hälfte aber noch abgesperrt. Ich fände es schön, wenn spätestens nächstes Jahr noch eine Blumenbepflanzung an den Ecken/Rändern käme.

    Hier zunächst das östliche Teilfeld mit der Statue des Alten Fritz in der Mitte:

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    Hier das westiche Teilfeld mit der Statue Friedrich I in der Mitte:

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    Er kommt jetzt wieder schön zur Geltung:

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    Blick zurück Richtung Osten:

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    Bei der Gelegenheit noch zwei Bilder vom Platz vor dem Schlosshof, auf dem ebenfalls großflächig Bauarbeiten stattfinden:

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