^ Abwarten. Eine Regierung unter Führung der Linken muss auch und vor allem mit der dortigen Linken, gebildet werden. Das wird sehr schwierig.
Bauprojekte bei RB Leipzig + Neugestaltung Stadionumfeld
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Baden-Baden bzw. der DOSB-Entscheid ist aber schon nächste Woche!
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[...] Der Artikel ist sehr spannend. Demnach sei die größte Hürde der Denkmalschutz. [...] Schon das Anlegen des befestigten Weges war mit Diskussionen verbunden. Der Denkmalschutz steht in Sachsen gerade aber gehörig unter Druck, worauf auch Jung hinweist. Das Festhalten an Gras ist so ein Fall, bei dem nicht gerade viele Menschen Verständnis für den Denkmalschutz haben dürften (denke ich).
[...]
Im Folgenden zeige ich euch Ansichtskarten aus meiner Sammlung, welche die Kleinmesse auf der heutigen Festwiese zeigen:

[...]
Mir war tatsächlich überhaupt nicht bewusst, dass es auf der Festwiese bzw. den Frankfurter Wiesen schon einmal die Kleinmesse gab. Das ändert auch für mich noch einmal die Vorstellung dieser möglichen Situation, welche auch ich jetzt deutlich bevorzugen würde.
Dass der Denkmalschutz schon bei der Befestigung des zentralen Eingangs ins Stadion der Sache absolut keinen Dienst geleistet hat, lässt sich ab dem Herbst wieder feststellen. Der gepflasterte Wegbereich ist viel zu schmal. Bei Regen permanent großflächig stehendes Wasser mit entsprechender Absperrung daneben. Der Abstellbereich für Gastronomie bleibt im Sommer völlig staubbelastet. Diese Planung und Umsetzung im Sinne des Denkmalschutzes ist gelinde formuliert, ein absoluter Witz.
Ich denke der Denkmalschutz muss hier im Sinne einer für alle verträglichen und im Sinne der ursprünglichen Nutzung angestrebten Veränderung seine Blockade zurücknehmen.Wenn es hier aber tatsächlich eine positive Zukunftsentscheidung geben sollte, müssen noch einige Dinge geklärt werden. Die Entwicklung des Areals auf allen Ebenen, nicht nur der Festwiese. Freie Zugänge ohne Autoblech, erweiterte Tram-Zugänge, feste Toiletten, Neugestaltung des freien Platzes davor und ggfs. einbeziehen in eine dortige Kleinmesse. Dann kann das schon richtig gut werden.
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^Bitte daran denken, dass es damals kein Stadion mit regelmäßigen Veranstaltungen gab und der Platz wesentlich geräumiger war. Im Strang Neue Ufer gibt es ein Luftbild des Bereichs von damals.
Ich weiß ja nicht wer von den Kommentatoren schon einmal bei einem Heimspiel von RB Leipzig war, aber es ist schwer vorzustellen, wie die Zuschaueranzahl um oder durch eine parallel auf der Festwiese stattfindende Kleinmesse geschleust werden soll. Die Festwiese ist außerdem Flucht- und Pufferfläche für das Stadion, andere größere Flächen für diesen Zweck gibt es nicht.
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^ ich hatte ähnliche Gedanken geäußert als die Festwiese das erste mal erwähnt wurde. Ich sehe das mittlerweile etwas differenzierter.
- die Entfluchtung wird über die schnellsten Wege stattfinden. Folglich, A über die Ausgänge Ost, C über Ausgänge West sowie D entsprechend Nord. Der Auswärtsblock wird sowieso separat entfluchtet. Dementsprechend bleibt nur B beim jetzigen zentralen Ausgang Süd.
- Es gibt zur Entfluchtung von B auch die Freiflächen ausserhalb des Stadionrings, aber noch vor der Festwiese.
- Der Hauptzugang bleibt sowieso frei von Fahrgeschäften.
- Bezüglich des Spieltag-Betriebs müssen auch heute schon sehr viele Faktoren seitens der Behörden einbezogen werden. Leipzig hat alleine drei Profi-Fußball-Clubs, dazu andere Veranstaltungen, Auslastung der Polizei an den einzelnen Standorten zum Spieltag etc. pp.
- Bei vier Wochen Kleinmesse fallen fünf Wochenenden an, daraus ließe sich mit der Planung im Voraus, ein Heimspiel während der Kleinmesse machen.
- Alle Faktoren berücksichtigen auch nur den Ist-Zustand. Wie viele hier schon schrieben, wäre es auch die Möglichkeit das jetzige Konzept zu überdenken.
- Der jetzige Festplatz ist etwas kleiner als die Festwiese. Man könnte z.B. mit dem Vorplatz an der Jahnallee deutlich mehr Platz, aber dafür nur 2 Wochen im Frühjahr und Herbst anbieten. Dann wäre die Terminierung einfacher.
- Mehr Schausteller aber weniger Wochen würden z.B. auch das Problem des Lärmschutzes abfedern.
- Die angedachte Fußgängerbrücke vom Cottaweg zum Stadion würde durch die Neuordnung entfallen und Eingriffe in den Grünstreifen vermeiden.
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Rund um die Allianz Areana in München, die 75.000 Zuschauer fasst, gibt es keine Fläche von der Größe der Leipziger Festwiese. Am größten ist dort noch der Parkplatz, der großzügig betrachtet rund 30.000 m² umfasst, 10.000 m² weniger als unsere Festwiese hat. Entfluchtet und gesammelt wird in München offenbar dezentral, mit einem dynamischen Leitsystem auf die umlaufende Esplanade. Das dauert im Notfall nur 15 Minuten. Auch rund um das Leipziger Stadion gibt es etliche Flächen, die für so einen Notfall verfügbar wären.
Es steht noch eine inhaltliche Antwort auf diese Zahlen aus.
Die Leipziger Arena hat 48.000 Plätze, das sind 27.000 weniger als in München. Die Festwiese hat 40.000 m², das sind 10.000 mehr als der große Parkplatz in München hat.
Zusätzlich gibt es den 13.000 m² großen Vorplatz an der Ostseite, der künftig nicht mehr als Parkplatz dienen sollte, zumal, wenn das Parkhaus bereitsteht. Die asphaltierte Esplanade rund um das Stadion hat noch einmal grob 15.000 m². Das sind mehr als genug Flächen und ein Entfluchtungskonzept sollte allein schon mit Blick auf Terrorgefahren dezentral sein und nicht alle Leute auf eine Fläche konzentrieren.
Der Platz zwischen Festwiese und Jahnallee hat noch einmal rund 20.000 m² (abzüglich Bäume). Dieser könnte, wie von User "hedges" geschrieben, mit einbezogen werden. Dann stünden für Kleinmesse und Zuwegung zum Stadion-Südeingang 60.000 m² zur Verfügung. Der bisherige Festplatz am Cottaweg hat 40.000 m². Differenz 20.000 m². Wenn ich einen 40 Meter breiten Weg von der Haltestelle zum Stadion einzeichne, werden dafür rund 15.000 m² benötigt. Passt doch perfekt zusammen.
Das Flair eines parallelen Heimspiels und Rummels stelle ich mir richtig geil vor. Mangelnde Stimmung könnte dann keiner mehr beklagen. Wäre für mich Anlass genug, mal wieder ein Heimspiel zu besuchen.

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Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) bauen derzeit die Haltestelle Sportforum Süd zur sogenannten „Haltestelle der Zukunft“ aus. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Ende Oktober dauern. Ziel des Projekts ist es, vor allem bei Großveranstaltungen rund um Stadion, Arena und Festwiese größere Fahrgastströme besser zu steuern und die Abreise zu beschleunigen. Installiert werden beleuchtete Bahnsteigkanten, die künftig die Position der Straßenbahntüren schon vor Eintreffen der Wagen anzeigen, neue Fahrgastinformationsanzeigen, moderne Lautsprecher und zusätzliche Informationsstelen im Stadionumfeld. Digitale Lösungen sollen so die Fahrgastlenkung und Verteilung der Besucher*innen verbessern. „Sportforum Süd“ dient zugleich als Testfeld für Lösungen, die später auch an anderen stark frequentierten LVB-Haltestellen eingesetzt werden könnten. Die Bauausschreibung „Jahnallee, Haltestelle der Zukunft, VE 01 – Tief- und Kabelbau“ nennt 2 Lichtbänder, 2 DFI-Anzeiger, 6 Lautsprecher, 4 Kameras und 2 Informationsstelen sowie Kabel-, Daten-, Fundament- und Erdungsarbeiten. Eine Investitionssumme für das Projekt nennen die veröffentlichten Bauunterlagen nicht. Bisher haben die Verkehrsbetriebe mit einem hohen Personalaufwand die Regelung des Passagierstromes nach Konzerten und Fußballspielen organisiert. Die „Haltestelle der Zukunft“ soll diese Prozedur künftig vereinfachen.
https://www.l.de/verkehrsbetrie…umsetzung-8455/
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Fehler 404 wenn man die Seite des Gelben L aufruft...Klingt grundsätzlich nicht schlecht. Ich bezweifle aber, dass das für die Haltestelle Sportforum Süd so sinnvoll ist. Den es mangelt an dieser Haltestelle an etwas ganz elementarem: an Platz! Platz zum Aufstellen für Besucher, Platz zum Aufstellen für Straßenbahnen. Die Anzeige von Haltepositionen ist unwichtig, da man bei solchen Massen sowieso nicht zwischen den Fahrzeugpositionen wechseln kann. Aus Sicherheitsgründen wird da eh immer nur eine Bahn abgefertigt werden können.
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Ich meine mich zu erinnern, dass urspr. angedacht war die Fläche für die Wartenden zu vergrößern und irgendwo las ich auch davon, dass zwei Bahnen hintereinander halten sollten. Komisch, dass das nun nicht so kommt. Eine Vergrößerung des Platzfläche durch Wegfall der Rasenflächen könnte man doch eigentlich ohne Probleme machen.
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Am Hbf tief wurde vor längerer Zeit, ich glaube, es sind schon fast Jahre, ein Lichtband am Bahnsteig eingebaut. Dauerte ziemlich lange und wurde groß beworben. In Betrieb habe ich es nie gesehen. Wäre schön, wenn es die LVB besser machen.
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Ich meine mich zu erinnern, dass urspr. angedacht war die Fläche für die Wartenden zu vergrößern und irgendwo las ich auch davon, dass zwei Bahnen hintereinander halten sollten. Komisch, dass das nun nicht so kommt. Eine Vergrößerung des Platzfläche durch Wegfall der Rasenflächen könnte man doch eigentlich ohne Probleme machen.
Viel Platz gewinnt man dadurch nicht, außer dass man dann auch die Straße als Wartefläche mitnutzen könne. Dann wäre das Abfertigen von 2 Bahnen vielleicht möglich. Insgesamt ist die Ausgestaltung der (ÖPNV-) Anbindung am Sportforums jedoch ein Trauerspiel, obwohl eigentlich recht günstige Voraussetzungen gegeben sind...
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Also Ziel soll jetzt mit dem Projekt schon sein, dass zwei Bahnen abgefertigt werden können und das wurde auch schon gestestet bei vergangenen Heimspielen. Hier soll es ja neben neuen Anzeigetafeln auch eine Beschallungsanlage geben. Zur Buchmesse hilft am Bahnhof auch eine Person mit Ansagen die Besucherströme zu leiten und das hat definitiv positive Effekte. Wenn man dann noch weiß an welcher Position die Bahn einfährt und wo die Türen sind, kann das definitiv schneller gehen.
Ich stimme TLpz_ in dem Punkt komplett zu, dass bei allen technischen Ausrüstungen es eben mehr Platz bedarf. Da die Zeppelinbrücke für den Pkw-Verkehr eh nur jeweils eine Spur aufweist, könnte man die Straßenbahnhaltestelle hier vielleicht auf die jeweils linke Fahrradspur erweitern. Kann man auch nur nach den Spielen mit einer temporären Absperrung von 90 Minuten machen, das würde ebenfalls helfen.
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Das war es dann vermutlich entgültig mit der Olympiabewerbung.
Die Evaluierungskommission hat folgendes objektives Ergebnis ergeben:
München 87/100 Punkte
Köln 86/100 Punkte
Berlin (Leipzig) 74,6/100 Punkte
Am Samstag wird final entschieden, wer deutscher Bewerber wird.
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MDR-Interview mit OB Jung zum Umzug der Kleinmesse auf die Festwiese und dem Erhalt des Capa-Wäldchens: https://www.mdr.de/nachrichten/sa…ldchen-102.html
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Das war es dann vermutlich entgültig mit der Olympiabewerbung.
Die Evaluierungskommission hat folgendes objektives Ergebnis ergeben:
München 87/100 Punkte
Köln 86/100 Punkte
Berlin (Leipzig) 74,6/100 Punkte
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Bei allem Respekt für die Bewerberstädte und Regionen sowie der Arbeit die dort reingesteckt wird. Berlin ist die einzige deutsche Metropole mit starker Symbolkraft (Teilung und Wiedervereinigung) für das Land wie auch die Stadt, welche jeden olympischen Kontext der Stadt mit dem Nationalsozialismus verbindet.
Solche Ereignisse können eben auch Strahlkraft entwickeln, auch wenn der Gedanke daran bei den permanent mauligen Berlinern schwer fällt. Vielleicht sollte man solche Evaluationen nach einem Schemata nicht ganz so ernst nehmen und an mehr als in Verwaltungspunkte denken. Was wiederum eigentlich preußische Tugend ist...
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MDR-Interview mit OB Jung zum Umzug der Kleinmesse auf die Festwiese und dem Erhalt des Capa-Wäldchens: https://www.mdr.de/nachrichten/sa…ldchen-102.html
Interessant auch noch einmal der Verweis vom OB, dass "die Festwiese für Veranstaltungen gebaut wurde und damit ein Weg mit dem Denkmalschutz gefunden werden muss". Dem stimmen hier mehrere User zu.
Es wirft auch die Frage auf, was an der Festwiese den Anlass ergibt, dort eine Art Freilichtmuseum zu etablieren, welches aber kaum einen Wert über die Nutzung hinaus erfährt. Anders ausgedrückt, die Festwiese lebt von der Nutzung als Veranstaltungsgelände und nicht durch den halbgaren Status-quo in welcher sie sich seit 1950 und der teilweisen Überbauung durch das Zentralstadion, befindet.
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Berlin hat seine Bewerbung für die Olympischen Spiele heute zurückgezogen.
Damit ist auch Leipzig raus und es sind nur noch München und Köln im Rennen.
Sollte es Köln werden, ist zumindest der Kanupark Markkleeberg als ein Austragungsort vorgesehen.
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In Berlin entscheiden der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU), die Sportsenatorin Iris Spranger (SPD) und der Olympia-Beauftragte Kaweh Niroomand in einer Krisensitzung, dass die Stadt ihre Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele (für 2036, 2040 oder 2044) zurückzieht. Schuld daran sind aber eindeutig Elif Eralp (LINKE) und so ein bißchen die Grünen - also wie immer.
https://www.rbb24.de/politik/beitra…-kommentar.html
Am heutigen Donnerstagvormittag um 10 Uhr lädt der Senat zu einer Pressekonferenz.
In Sachsen gibt es ein paar unwichtige Nebengefechte:
PM Grüne/B90, 23.9.2026
Aus für Leipzigs Olympiaträume: Innenminister Schuster hat wohl auf das falsche Pferd gesetzt
https://www.gruene-fraktion-sachsen.de/presse/pressem…olympiatraeume/
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In Berlin entscheiden der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU), die Sportsenatorin Iris Spranger (SPD) und der Olympia-Beauftragte Kaweh Niroomand in einer Krisensitzung, dass die Stadt ihre Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele (für 2036, 2040 oder 2044) zurückzieht. Schuld daran sind aber eindeutig Elif Eralp (LINKE) und so ein bißchen die Grünen - also wie immer.
Volle Zustimmung. Sehen die Organisatoren der Berliner Olympiabewerbung, z.B. in Person des Berliner Olympia-Beauftragtenr Kaweh Niroomand genauso: " „Das viel Tragischere ist, dass Frau Eralp innerhalb von 45 Sekunden die ganze Bewerbung vom Tisch gewischt hat, dadurch eine enorme Verunsicherung unter die Verbände gebracht hat, damit auch absolut unsere Chancen richtig verringert hat“, sagte der 73-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. „Und zwar mit einem Stil, ohne mit uns im Vorfeld zu reden. Nach der Wahl sollte man schon über einige Positionen nachdenken“, sagte Niroomand. Auf ein Gesprächsangebot und einen offenen Brief des Kuratoriums für die Bewerbung Berlins um die Olympischen und Paralympischen Spiele an die Linken-Politikerin sei ihm mitgeteilt worden, „dass alles eigentlich schon gesagt ist“. " (FAZ)
Für Leipzig ist es schade und für Berlin bleibt zu hoffen, dass die demokratischen Kräfte diese destruktive Partei in ihrer Koalitionsbildung außen vor lassen. Für die dortige Stadtentwicklung wäre alles andere fatal.
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Ja das ist schon alles etwas merkwürdig. Dieser Rückzug so kurz vor der Entscheidung. Es findet ja noch keine Regierungsbildung statt.
Was ich kritisch sehe - falls München den Zuschlag bekommt wovon ich ausgehe, die Spiele im Falle, komplett an den ostdeutschen Bundesländern vorbei gehen. Bis auf Fußball passiert hier sehr wenig auf höherer Ebene in der mittlerweile eher selbsternannten "Sportstadt Leipzig". Die Stadt muss dringend weitere Schritte in der sportlichen Infrastruktur gehen. Und auch wenn sich einige in Leipzig über die Absage aus Berlin freuen weil die Stadt ansonsten aus ihrem Schlaf gerissen wird, ist das genau der Knackpunkt für mich.
Dazu überleitend,
[...] ein schwarzer Tag für den Leipziger Sport. Mal schauen wie sich das auf die Investorensuche bei den Sporthallen auswirkt.
denke ich, dass das Parkhaus auf jeden Fall Investoren findet. Zu lukrativ ist die Aussicht darauf. Vor allem wenn man die umliegenden Viertel dann mit einem ordentlich Parkkonzept bzw. Parkverbot versieht.
Bei den Sporthallen muss man nun tatsächlich schauen. Beim Ausbau der Arena waren, meines Erachtens, zumindest auch die jetzigen Betreiber im Pitch.
Um den Bogen zu machen, ist auch das ein weiteres Argument für die Verlegung der Kleinmesse auf die Festwiese. Um RB den Platz zu geben und evtl. noch ein weiteres Stadion am Cottaweg zu errichten. Damit die Stadt in diversen Sportarten infrastrukturelle Möglichkeiten besitzt, größere Wettbewerbe auszurichten.
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