Keine Grund zur Sorge Rohne. Die Dämmung der Außenwände bezieht sich auf die Turnhalle und nicht auf die Villa.
Museen und andere Kulturbetriebe
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Weil es hier zwar einige Fotos der Villa Kleyer gibt, aber noch keines von der angebauten Turnhalle in gesamter Missgestalt:

Bild: Schmittchen -
Stehe ich gerade auf dem Schlauch, oder gibt es auch hier keinerlei Visualisierungen der Straßenfront zur Saalgasse hin!?
Gerade die wären ja mal wichtig um zu besprechen wie sich die Architektur in die Gasse einfügt – oder eben nicht.Die gibt es, gleichwohl etwas versteckt:
Quelle: https://barkowleibinger.com/de/architektur…endkirchenmusik
Vergleicht man dies nun mit der gegenwärtigen Situation, gelangt man zur Erkenntnis, dass der ausgiebig kritisierte Baukörper keinerlei Wirkung auf die Saalgasse entfalten dürfte.
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Du stehst auf keinem Schlauch, sweet_meat. Visualisierungen der Front zur Saalgasse wurden noch keine veröffentlicht. Im Vorbeitrag gibt es auch keine. Doch stellt sich die Frage, wer "man" ist, der zu besagter Erkenntnis kommt.
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Zusammen mit dem neuen übergestülpten Satteldach wird die Fassade zur Straße hin ganz sicher auch überarbeitet werden, analog zur bereits dargestellten Hoffassade, also in sandsteinroter monochromer Farbigkeit. Dies nimmt dann wieder Bezug zum Museum in direkter Nachbarschaft.
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Interessant ist auch die Visualisierung, die den Blick von Osten Richtung Römerberg zeigt und eine gewisse Korrespondenz der neuen Dachlandschaft mit jener des Historischen Museums anzudeuten scheint. Der Wegfall des provisorisch wirkenden Wohngebäudes dürfte auch eine ästhetische Aufwertung herbeiführen, wenngleich der Neubau eine unbehagliche Asymmetrie zu manifestieren vermag.
Bildquelle: https://maps.app.goo.gl/7jPLrAmJrjWYrCuU6
https://s1.directupload.eu/images/260404/vnbfad32.jpg
Bildquelle: https://barkowleibinger.com/de/architektur…endkirchenmusik
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Wiesenhüttenplatz - Villa Kleyer
Gestern bin ich mal wieder an der Villa Kleyer und ihrer entzückenden Turnhalle vorbei gekommen. An letzterer hat sich seit Schmittchens Foto vom 17.März nichts weiter getan, sieht man mal vom Abbau des Gerüstes am Vordereingang und einigem Aufräumen der Vorfläche ab. Eigentlich war doch geplant, dass sie als erstes instand gesetzt werden sollte, um als KITA genutzt zu werden. Darauf deutet jedoch noch nichts hin.

Etwas anders stellt sich der Vorbereich der Villa dar. Im März (zum Vergleich) diente er als Lagerfläche für Pflastermaterial, Abraum, Maschinen und Werkzeug. Jetzt ist alles gründlich frei geräumt. Die geschwungenen Zufahrten sind asphaltiert, die mittige Treppe und die Fläche vor der Eingangstür scheint in Arbeit zu sein. Auch sind grundlegende Arbeiten zur Vorbereitung der Gestaltung des "Vorgartens" sichtbar. Am Villengebäude selbst kann man jedoch noch keine Arbeiten beobachten.

eigene Fotos
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Villa Kleyer und ihre ehemalige Turnhalle (Umbau zu KITA)
Der Vorplatz der ehemaligen Turnhalle ist jetzt freigeräumt und der gesamte Bau wieder eingerüstet. Unterdessen wird auch hörbar gearbeitet. Bei den ersten, damals provisorisch mit Holz gesicherten, Öffnungen wurde nun begonnen, die Spanplatten durch Fenster zu ersetzen.

Neben den Wagen der Fensterbauer standen auch Fahrzeug einer "Infrastruktur"-Firma und eines Maler-, Ausbau- und Fassadenbetriebs auf dem Vorplatz.
An der Villa selbst tut sich erwartunsgemäß noch nichts, jedoch kämpft in ihrem Vorgarten der damals frisch eigesäte Rasen weiterhin tapfer gegen die Trockenheit an.
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Experiminta Science Center
Das den sogenannten MINT-Bereichen gewidmete "Mitmachmuseum" Experiminta muss seinen langjährigen Standort an der Hamburger Allee in Bockenheim verlassen. Das Gebäude gehört dem Land Hessen und soll verkauft werden. Der Mietvertrag wurde daher zum 31. Dezember gekündigt.

Bild: Experiminta (Uli Planz) mit Lizenz CC BY-SA 4.0 @WikimediaSeit der Kündigung wurden neue Räume im Stadtgebiet und auch außerhalb gesucht. Jetzt steht fest, dass Museum in Frankfurt bleibt. Mit dem seit 2024 leerstehenden früheren Finanzamt an der Hospitalstraße in Höchst wurde ein neuer Sitz gefunden. Einzelheiten sollen morgen bei einem Pressegespräch mitgeteilt werden, schreibt die FAZ an dieser Stelle.

Bild: Schmittchen -
Mit weiteren Informationen nun die Pressemittlung zu dem oben erwähnten Termin, gekürzt um diverse Statements:
Mitmachmuseum Experiminta bleibt in Frankfurt
Das Mitmachmuseum Experiminta bleibt in Frankfurt. Ab Herbst 2027 zieht es in das ehemalige Finanzamt in Höchst. Darauf haben sich das Land Hessen, die Stadt Frankfurt und die Experiminta geeinigt. Bis zum Umzug bleibt das Museum am bisherigen Standort, Hamburger Allee 22-24 geöffnet. [...]
Was ist die Experiminta?
Die Experiminta in Frankfurt ist ein interaktives Mitmachmuseum, das seit 2011 auch durch viel ehrenamtliches Engagement betrieben wird. An rund 200 Versuchsstationen können Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen spielerisch die Welt der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) entdecken. Anfassen, Ausprobieren und Begreifen stehen im Mittelpunkt. Mit etwa 125.000 bis 130.000 Besucherinnen und Besuchern pro Jahr ist die Experiminta eines der beliebtesten Museen Frankfurts. Neben der Dauerausstellung bietet sie Workshops, Sonderausstellungen, Science Shows, Schnupperflüge im Flugsimulator und Projekte wie „Experiminta on Tour“ an. Das Museum wird vom Land Hessen, der Stadt Frankfurt, Stiftungen und regionalen Unternehmen unterstützt und ist als außerschulischer Lernort bekannt.
Warum zieht die Experiminta um?
Der aktuelle Standort der Experiminta in der Hamburger Allee 22–24 ist aufgrund massiver Feuchtigkeitsschäden in den Untergeschossen nicht mehr dauerhaft nutzbar. Eine Sanierung wäre nur mit hohem Aufwand möglich und könnte nicht im laufenden Betrieb durchgeführt werden. Da das Land Hessen keinen eigenen Bedarf für das Gebäude hat und eine Sanierung unwirtschaftlich wäre, wird der Standort aufgegeben.
Wie viel wird der Umbau und der Bezug der neuen Räumlichkeiten kosten?
Die Herrichtung des neuen Standorts im ehemaligen Finanzamt in der Hospitalstraße 16a in Höchst wird rund zwei Millionen Euro kosten. Diese Summe wird vom Land Hessen vorfinanziert und über eine zusätzliche Investitionsmiete während der 20-jährigen Mietvertragslaufzeit refinanziert. Das Land unterstützt die Experiminta zudem mit einer vergünstigten Miete auch am neuen Standort. Bereits seit 2011 erhält die Experiminta am bisherigen Standort Mietvergünstigungen.
Welche Maßnahmen werden umgesetzt?
Bevor die Experiminta ihre neuen Räume beziehen kann, werden ein Aufzug in das Gebäude eingebaut sowie eine energieschonende Beleuchtung installiert. Die Raumzuschnitte werden angepasst, die Bodenbeläge erneuert sowie die Brandmeldeanlage modernisiert.
In welchem Zeitraum sollen Umbau und Umzug stattfinden?
Der Umbau des neuen Standorts soll bis Herbst 2027 abgeschlossen sein. Bis dahin kann die Experiminta am aktuellen Standort bleiben, solange sich der Gebäudezustand nicht wesentlich verschlechtert.
Die FAZ beziffert die in Höchst zur Verfügung stehende Fläche mit 2.700 m². An der Hamburger Allee sind es bisher 2.750 m². -
Neubau für das Verkehrsmuseum (Schwanheim)
zuletzt #117
Folgende Informationstafeln wurden am 19.09.2026 im Depot Eckenheim präsentiert:


Bilder von mir.
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Aehr cool, dass auch ein Baubeginn 2027 hier nochmals bestätigt wurde. Freue mich schon auf das neue Museum!
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Weltkulturen Museum - Villa 37
Gestern im Vorübergehen bemerkte ich, dass dieses Gebäude am Schaumainkai sich nun in neuem Kleid präsentiert. Das Museum bezeichnet es Weltkulturen Lab. Es ist jedoch weiterhin als "Geschlossen" geführt.

eigenes Bild
Auf der Website des Museums ist noch der vorherige Zustand zu sehen, in Google Streetview (Stand April 2022) eingerüstet und mit Informationsbanner zu den geplanten Arbeiten.
Nach dem ersten Schreck - die Macht der Gewohnheit - muss ich sagen, dass mir das neue Aussehen sehr gut gefällt, vor allem die durch die Farb- und Kontrastwirkung stärkere Betonung der strukturierenden Sandsteinelemente. -
Gibts dieses aparte Grün nicht schon länger? Also ich meine mindestens 1-2 Jahre...
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Hmm…
Erinnert mich etwas an ein „Tannengrün“ womit in den 70ern einige Fassaden verunstaltet wurden. Die Farbton ist aber sehr schön und wahrscheinlich auch im gründerzeitlichen Spektrum vorhanden.
Was mich etwas irritiert sind, dass die Rücklagen bzw. Bossierung auch im Matschgrün gestrichen wurde. Gerade im EG über den Fenstersims hat man den Sockel der Eckbossierung wieder in Sandstein gehalten.
Das sieht für mich etwas willkürlich aus, wenn man einzelne Steine der Bossierung hervorhebt. Das ist im vorherigen „beige“ nicht so hervorgestochen. -
^^
Wahrscheinlich hast du recht, ich gehe selten zu Fuß auf Straßenniveau da entlang.
Bei meiner Suche im Forum fand ich jedoch für die neuere Zeit lediglich Ergebnisse in Bezug zur Raumbereitstellung im CBT; die letzten Fotos der 3 Villen, von 2011 (Beggi, #116), gab es im mittlerweile geschlossenen Strang "Museum der Weltkulturen (auf Eis)", zur damals geplanten Erweiterung des Museums. Daher wollte ich dieses Foto mal posten.
Das jetzige Aussehen der Villa, im Vergleich zur damaligen Ton-in-Ton Reihenfolge der drei Gebäude, setzt einen für mich neuen, überraschenden Schwerpunkt in der Optik des Straßenverlaufs. -
SCHIRN
Frankfurt sperrt den Römerberg zum Teil ab:
Ab Montag, 26. Oktober, sowie am Dienstag, 27. Oktober, jeweils von 5 bis 20 Uhr wird der Römerberg zum Montageplatz für die schwergewichtige Krantechnik. Aufstellort für den ersten Turmdrehkran wird das Drachengässchen sein.
Ein zweiter Turmdrehkran wird im neuen Jahr im Saalgassenhof aufgestellt.
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Erste Fotos von der im Vorbeitrag geschilderten Kranmontage, nachdem die Aufbauarbeiten heute begonnen haben.

Aufbau des Kransockels, hier in Form eines Kreuzrahmens:

Wegen der hohen Lasten musste die Decke der darunterliegenden Tiefgarage verstärkt werden:

Der Aufstellort im Drachengässchen von oben:

Zentralballast folgt:
Zwischenergebnis:

Bilder: Stadt Frankfurt am Main / Norbert Miguletz -
Ergänzend einige Momentaufnahmen der Kranmontage von unten gesehen.
Das Kranführerhaus: wird gehoben, fliegt ein und ist abgesetzt:
Später am Nachmittag begann dann die Montage des Auslegers:

Benötigt wurde dafür die gesamte Länge des abgesperrten Bereichs. Die Spitze kam direkt an der Absperrung des Gehwegs vom Mainufer zu liegen, das Endstück passte genau bis zum abgesperrten Terassenbereich der Gastronomie der Ostzeile.
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