Beiträge von barny

    ... und zu Recht 😝

    Jede Definition kann und wird für einige Zwecke sinnvoll und für andere nicht sein. Solange man zu jeder Verwendung klar definiert, was "in" und "out" of scope ist, ist das fein. Schwierig ist, wenn zu meinungsbildenden Gründen eine Deutungshoheit erhoben wird.

    Was für Leben soll an der Ecke denn entstehen. Das "Stadtzentrum" ist weit weg und der präsente Lärm und der Durchstich durch die Autobahn zum westlich davon gelegenen Geländes machen das Gelände zu einem Eck-Gelände. Ja, es wäre wünschenswert hier noch gerade in Ricktung Main geschaut, noch Gastronomie platziert zu haben. An sich finde ich das Konzept in Ordnung. Nichts besonderes - aber auch nichts schlechtes.

    Ich persönlich hätte das Parkhaus aber eher (u.a. als Schall-Schutz-Riegel) an die Autobahn gestellt und die Hochhäuser dahinter. Wird aber vermutlich seine Gründe haben, was Zu-/Abfahrten angeht.

    zu #521:


    Außerdem ist das Bedienpersonal für Fluggastbrücken auch kein seltener "Verzögerungsgrund" - fairerweise aber Fahrer für Fluggasttreppen auch. Im T1 wird Condor in der Regel auch auf dem Vorfeld geboardet - Ausnahmen bilden die Langstrecken-Flüge mit dem Widebody-Fluggerät. So gesehen kein Nachteil, außer dass sogar die Flughafen-Rundfahrt weg fallen würde.

    Ich bin nicht überzeugt, dass Unternehmen exponential Mitarbeiter durch KI ersetzen werden. KI bringt viele Arbeitserleichterungen mit sich, sie arbeitet aber am Ende immer noch mit Wahrscheinlichkeiten und kann weder Bauchgefühl, gesunden Menschenverstand noch Kaffee-Pausen Trivia austauschen. Daher wird am Ende der KI-Kette immer noch eine Qualitätsprüfung her müssen, insbesondere bei hochwertigen Jobs. Trotzdem wird sich die Landschaft verändern können, aber solange die Firmen ihr Mitarbeiter unter anderem wegen der besseren Vernetzung an einem Ort sehen will, werden die Hochhäuser in der Regel nicht die ersten sein, über deren Neugestaltung man sich Gedanken machen müsste. Das ist meine Meinung.

    Gefühlt wurde daran jetzt auch schon ein Jahrzehnt gearbeitet. Freue mich, wenn diese Baustelle bald Geschichte ist - auch wenn es dann keine 20m weiter mit der RTW gleich weiter geht mit Einschränkung und Baumaßnahmen.

    Rohne - es gibt bereits heute nicht wenig Menschen, die mit dem Zug nach London fahren von Deutschland (auch Frankfurt aus). Bisher mit Umstieg in Brüssel vorzugsweise. Ich würde auch die Bahn vorziehen, als den Flieger, sofern ich es nicht eilig habe.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Die schon sehr speziellen Sicherheits-anforderungen für den Tunnel, von denen man nicht weiss, ob sie wirklich die Sicherheit in vertretbarer Weise erhöhen oder eher der Wettbewerbsausgrenzung dienen, um andere Betreiber auszubooten. Dazu die vegrenzten Kapazitäten der Strecke in Uk, die mit den zusätzlich geplanten Angeboten nach Amsterdam, die Schweiz und vielleicht Italien bestimmt an ihre Grenzen stossen wird.

    Die Deutsche Bahn hat seit 2013 bereits die Genehmigung zur Durchfahrt durch den Tunnel mit dem ICE3 (mit dem Velaro vermutlich - nicht wissend - auch, da auch die aktuelle Eurostar Garnituren Velaros sind.
    Weitere Zulassungen sollten auch kein großes Hexenwerk sein.

    Mit einer Realisierung fallen weitere (derzeit mehr oder weniger wilde) Parkplätze weg. Ich habe die Sorge, dass es dann zukünftig immer schwieriger mit dem Parken wird, trotz oder auch wegen der RTW.

    Was so gemütlich aussieht mit Tischen und Stühlen draußen bedeutet, dass dort aber auch eine Straße durch geht, die auch nicht entfallen wird.

    Mit Beginn des Fahrplans wurde die Linie 73 von Flughafen kommend durch Kelsterbach bis zum Industriepark Tor Süd im Stundentakt verlängert. Das wird dann wahrscheinlich zukünftig der Zubringer zur RTW werden. So gesehen würde eine eigene Station auch nicht so viel Sinn ergeben.

    Ich möchte mich anschließen ... super Entwürfe dabei. Würde mich auch freuen, wenn wir davon mehr sehen würden.

    Zu Areal 1:

    Besonders gelungen finde ich "ÜBER FRANKFURT DK" und "BRIX" - aber am schönsten insbesondere auch wegen der Nachbarschaft ist aus meiner Sicht "Über Frankfurt MP".

    Zu Areal 2:

    Hier überzeugen mich "The Wave" und "Aurum Turm" (könnte gut sein, kann aber schrecklich werden). Da hätte ich mir auch noch etwas mehr Kreativität gewünscht - manches wirkt sehr schlicht. Insbesondere an dem Ort und bei der Höhe wäre vermutlich mehr drin gewesen.

    Zu Areal 3:

    Der Nexus Tower ist zumindest mal "anders" und mein persönlicher Favorit. Auch hier hätte ich mir noch etwas mehr gewünscht.

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    Die Ligaveranstalter nehmen da herzlich wenig Rücksicht darauf wann und wo in einer anderen Liga ein Spiel ebenfalls stattfindet. Das klappt schon nicht beim DFB intern vernünftig. Die haben da noch einige andere Punkte mit größerer Priorität zu beachten. Also der Fall Fußball im Stadion und Basketball/Eishockey in der MFA zeitgleich oder zumindest ungünstig überlappend dürfte durchaus das ein oder andere Mal im Jahr auftreten

    Das stimmt so nicht ganz - die Spitzensportverbände geben zwar einen Terminkalender vor, die Vereine/Mannschaften haben aber in der Regel Flexibilität zum einen bei der Auswahl von Heim-/Auswärtsspielen in Hin-/Rückrunde und zum anderen des genauen Spieltermins. Beim DFB ist das sicherlich noch mal etwas anderes, weil dort die Medienrechte für horrendes Geld die Einschränkungen mitgeben, dass es zu definierten Zeiten eine bestimmte Anzahl an Spielen stattfinden müssen.

    Aber möglich ist das schon.

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    Die MFA bzw. deren Logistik wird auf Parallel- und Sequentialbetrieb von MFA und Waldstadion ausgelegt sein, anders lässt sich das nicht koordinieren wenn zwei Sportclubs + ca. 100 Konzerte pro Jahr in der MFA stattfinden während die Eintracht ja auch immer wieder stark durch z.B. europäischen Wettbewerb terminlich beansprucht und eingeschränkt ist.

    Die Zahl 100 Konzerte pro Jahr möchte ich mal in Frage stellen. Nicht jeder, der bisher in der Festhalle oder Jahrhunderthalle (oder Ballsporthalle) ein Konzert/Veranstaltung durch führt, wird diese in die MFA verlegen. Für viele Veranstaltungen ist die MFA schlichtweg zu groß. Und Konzerte im Stadion werden auch kaum in die MFA verlegt (wobei das in dieser Betrachtung egal wäre).

    Aber angenommen es gibt ein Spiel im Stadion und ein Konzert in der MFA. Mit Anpfiff 15:30 Uhr ist um 17:30 Uhr spätestens Schluss. Konzert beginnt klassischerweise um 20 Uhr - Einlass ab 18:30 Uhr ... in der Regel müsste die Logistik eher den "fliegenden" Wechsel abkönnen von abreisenden Fußball-Fans und anreisenden Konzert-Besuchern.

    Alle diese Veranstaltungen lassen sich in der Regel so verplanen, dass keine zwei Veranstaltungen gleichzeitig stattfinden. Ich habe keine Ahnung ob es irgendwo stand, ich gehe mal davon aus, dass sich Eishockey und Basketball nicht ein Wochenende teilen können. Basketball findet oft auch unter der Woche statt. Und Fußball ist durchschnittlich alle 2 Wochen (im Winterhalbjahr) daheim, aber es spricht nichts dagegen, am anderen Tag des Wochenendes eine Veranstaltung in der MFA zu haben. Ob die Konzerte dann auch so stark im Winterhalbjahr stattfinden, wenn in der Arena Sport (Ligenbetrieb) ist, würde ich auch in Frage stellen. Stichwort "Umrüstzeiten".