• Ausbau Lützner Straße

    Stand: 31. August 2025

    Bis zur Plodiver Straße sind nun alle Gleise entfernt, teilweise auch der Schotter, sodass nun die Neuerrichtung des Unterbaus beginnt.

    Abgetrennte Gleise an der Kreuzung Lützner Straße/Kiewer Straße.

    Querschnitt der Lützner Straße in Richtung Miltitz. Der Unterbau für das neue Gleisbett wurde planiert.

    Tiefbauarbeiten.

    Und der Abschnitt zwischen den Haltestellen Kiewer Straße und Plodiver Straße. Auf der rechten Seite befindet sich eine Baustraße.

    Querschnitt der Haltestelle Plodiver Straße. Am stadteinwärtigen Bahnsteig (rechts) wurden Teile an der Bahnsteigkante abgesägt.

    Stand: 20. September 2025

    In dieser Woche wurden von der Kreuzung Lützner Straße/Kiewer Straße bis zur Haltestelle Kiewer Straße die neuen Schwellen und Schienen verlegt, jedoch nur das stadteinwärtige Gleis. Doppeltes Gleis gibt es hingegen auf der Kreuzung Wegastraße, da diese demnächst für den Autoverkehr wieder freigegeben wird, wenn ab 6. Oktober 2025 die Kreuzung Lützner Straße/Plodiver Straße gesperrt ist. Innerhalb der Haltestelle Plodiver Straße wurden nun alle Gleise entfernt, auch bei einem Teil der S-Kurve zwischen den Haltestellen Plodiver Straße und Jupiterstraße, welcher noch auf Holzschwellen lag und eine Langsamfahrstelle besaß.

    Nun wurden auch die ersten neuen Schwellen und Schienen verlegt.

    Blick auf das neue stadteinwärtige Gleis.

    Querschnitt des neuen Gleisbetts in Richtung Kreuzung Lützner Straße/Kiewer Straße.

    Im Bereich der Haltestelle Kiewer Straße wurde eine Kiesschicht aufgetragen.

    Auf dem Bahnsteig wurden 14 Vignolschienen abgelegt.

    Der neue, in Gleisborde eingefasste Bahnkörper.

    Am Bahnübergang Wegastraße wurden auch neue Gleise verlegt.

    Das neue stadtauswärtige Gleis.

    Auf der westlichen Seite vom Bahnübergang Wegastraße.

    Blickend von der Plodiver Straße in Richtung Wegastraße.

    Ablage von zwei Schienenauszugsvorrichtungen.

    An der Lützner Straße/Plodiver Straße liegen eine Menge Schienen für Geradeaus und für die Kurven.

    Querschnitt der Haltestelle Plodiver Straße. Nun wurden alle Gleise entfernt, auch der Oberbau.

    Weiter hinten, zwischen den Haltestellen Plodiver Straße und Jupiterstraße, wurden beidseitig die maroden Holzschwellen und Schienen entfernt.

    Blick auf die maroden und verrosteten Schienen.

    Zwei Abschnitte der S-Kurve wurden entfernt.

    Bis hierher werden die Gleise erneuert.

  • Hallo. Könntet ihr bitte auch die Apelstrasse zeigen, wenn die Sanierungsarbeiten der Gleislage dort beendet sind. Es ist der Gleisbogen zur Wittenberger Strasse. Vor allem Teile der Wittenberger Straße nebenan wurde jetzt wohl in einfacher Form saniert.

    Rundling hatte kürzlich dieses Foto geliefert (in #871), da sieht man es im Vordergrund. Scheint auch der Unterbau zur Festen Fahrbahn geworden zu sein, was hier zuletzt als "häßliche Notreparatur mit Ortbeton" kritisiert wurde.

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  • Ausbau Dieskaustraße

    Stand: 23. August 2025

    Zwischen Kulkwitzer Straße und Windorfer Straße finden weiterhin Leitungsarbeiten statt. In dieser Woche wurde der neue Gleisabschnitt einbetoniert. Parallel wurden Bord- und Begrenzungssteine für die Fahrbahnen gesetzt.

    Das neue Gleisbett wurde bis zur Schienenunterkante einbetoniert.

    Blick auf das stadtauswärtige neue Gleisbett.

    Das Ausfahrtsgleis vom Gleisdreieck.

    Das einbetonierte Gleisbett in der Dieskaustraße, Höhe Kurt-Kresse-Straße.

    Der Unterbau für die stadtauswärtige Fahrbahn wurde hergestellt. Rechts wurden Begrenzungs- und Bordsteine gesetzt.

    Gegenüber, auf der stadteinwärtigen Fahrbahn, sieht es so aus. Auch hier wurden Bord- und Begrenzungssteine für die neue Fahrbahn gesetzt.

    Stand: 31. August 2025

    Nachdem Bord- und Begrenzungssteine für die Dieskaustraße und die Einmündung zur Kurt-Kresse-Straße gesetzt wurden, begann der Asphalteinbau. Der Rohbau des Stützbauwerks für das Gleisdreieckstumpfgleis nähert sich dem Ende.

    Die stadtauswärtige Fahrbahn. Zwischen Bordstein und Gleisbett wird sich der Radstreifen befinden.

    Auf der Dieskaustraße und Kurt-Kresse-Straße fand diese Woche der Asphalteinbau statt.

    Blick zur Kurt-Kresse-Straße in Richtung Eisenbahnmuseum. Aufgetragen wurde die Trag- und Bindeschicht.

    Auf dem ehemaligen Radweg begannen nun die Leitungsarbeiten.

    Am derzeitigen Bauende. Auf der linken Seite entstehen einige Parkbuchten.

    Das neue Gleisbett in der Dieskaustraße in Richtung Adler.

    Auch die neue stadteinwärtige Fahrbahn wurde asphaltiert.

    Der Rohbau des Stützbauwerks für das Gleisdreieck findet langsam seinen Abschluss.

    Ende des Stützbauwerks an der Radrennbahn. Im Hintergrund verläuft die Umleitungsstrecke für den Kraftverkehr.

    Stand: 7. September 2025

    Das neue Gleisbett wurde nun auch asphaltiert, sodass nur noch die Deckschicht fehlt. Der stadtauswärtige Gehweg wurde auf die benachbarte Fahrbahn gelegt, damit auf dem Rad- und Fußweg nun die Leitungsarbeiten starten können. Auf der Dieskaustraße wurden bis zur Eisenbahnüberführung Dieskaustraße die Fahrleitungen demontiert. Des Weiteren ist der Rohbau des Stützbauwerks nun fertiggestellt und der Zwischenraum teilweise mit Sand ausgefüllt.

    Das neue Gleisbett erhielt die Tragasphaltschicht.

    Blick durch die Dieskaustraße in Richtung Großzschocher, wo die Fahrleitungen demontiert wurden.

    Tiefbauarbeiten zwischen Tankstelle und Windorfer Straße.

    Stand: 27. September 2025

    Auf dem vorderen Abschnitt kommen die Leitungsarbeiten nun langsam dem Ende zu. Zu sehen sind schon die ersten Bord- und Begrenzungssteine, darunter für die stadteinwärtige Haltestelle Kötzschauer Straße. Auf der Kreuzung Dieskaustraße/Windorfer Straße/Kötzschauer Straße wurden neue Gleise verlegt, sodass nun auch die Einfahrtsweiche zum Gleisdreieck liegt. Das dahinterliegende Gleisbett bekam außerdem den Deckenschluss. Bord- und Begrenzungssteine wurden auch in der Windorfer Straße gesetzt. Außerdem begann der Einbau von Gleisborden für das südliche Stumpfgleis vom Gleisdreieck.

    Die Bord- und Begrenzungssteine für die neue stadteinwärtige Haltestelle Kötzschauer Straße wurden gesetzt.

    Bordsteine zwischen Pörstener Straße und Kötzschauer Straße mit künftigen Parkbuchten

    Blick auf die Weiche, die nach links ins neue Gleisdreieck und geradeaus nach Großzschocher führt. Zum Einsatz kommt eine langgezogene Weiche.

    Gegenüber liegt das neue stadteinwärtige Gleis.

    Bord- und Begrenzungssteine wurden an der Ecke Dieskaustraße/Windorfer Straße gesetzt.

    Blick auf die neuen Gleisanlagen in der Dieskaustraße.

    Die Einfahrtsweiche in das Gleisdreieck.

    Die Einfahrtsweiche kommend von der Dieskaustraße

    Blick zur Windorfer Straße. Rechts von der Straße verläuft dann das Stumpfgleis in Richtung Stützbauwerk (hinten).

    Querschnitt des neuen Gleisbetts in Richtung Haltestelle Kötzschauer Straße.

    Das neue Gleisbett in der Dieskaustraße erhielt nun auch den Deckenschluss.

    Auf der Dieskaustraße wurden Gleisborde abgelegt, die für das südliche Stumpfgleis des Gleisdreiecks sind.

    An dieser Stelle wird sich das südliche Stumpfgleis befinden. Rechts verläuft dann der Gehweg entlang.

    Hinter dem Schwenk folgen eine Parkbucht und zwei Baumstandorte.

    Auch in der Windorfer Straße wurden Bord- und Begrenzungssteine gesetzt, sodass hier bald der Asphalteinbau beginnen kann.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Hallo. Könntet ihr bitte auch die Apelstrasse zeigen, wenn die Sanierungsarbeiten der Gleislage dort beendet sind. Es ist der Gleisbogen zur Wittenberger Strasse. Vor allem Teile der Wittenberger Straße nebenan wurde jetzt wohl in einfacher Form saniert.

    Rundling hatte kürzlich dieses Foto geliefert (in #871), da sieht man es im Vordergrund. Scheint auch der Unterbau zur Festen Fahrbahn geworden zu sein, was hier zuletzt als "häßliche Notreparatur mit Ortbeton" kritisiert wurde.

    Die Sanierungsarbeiten in der Apelstraße sind seit März 2025 abgeschlossen. Aktuell laufen Instandsetzungsarbeiten, teilweise mit Neubau des Gleisbetts, in der Wittenberger Straße. ;)

    Die Art und Weise, wie sie aktuell in der Wittenberger Straße praktiziert wird, ist Standard, wenn es schnell gehen muss. Andererseits spart man sich den Einbau einer Betontragplatte und legt das Rahmengleis direkt auf den Erdboden (macht man seit Jahrzehnten schon so). Immerhin erfolgt beim Gleisbogen eine Eindeckung mit Gussasphalt. Es hätte genauso furchtbar wie in der Apelstraße kommen können. Standard sind folgende drei Gleisbauarbeiten: Rahmengleis, RhedaCity mit Zwei-Block-Schwellen und Schottergleis auf Querschwellen. Die LVB haben sich bis heute nicht für eine Bauart entschieden, obwohl es auf der Hand liegt, welche besser ist und länger hält. Rahmengleis kommt aber öfters bei Brückenbauten zum Einsatz, wie aktuell auf der Parthebrücke in der Volbedingstraße/Ossietzkystraße.

  • Ok, dann war das von mir zitierte Foto wohl nicht aktuell, und ich hatte es auch gelesen und mich gewundert daß die Sache noch nicht als beendet erscheint.

    Ich selbst möchte nicht kritisieren, daß manche Bauart kritisch gesehen wird, dazu kenne ich mich nicht zureichend aus.

    In Dresden sehe ich mE keine unterschiedlichen Bauweisen, hier wird immer sehr aufwendig saniert, was mich nun doch verwundert, hat Dresden doch auch viele Abschnitte wo man mal gerne einfacher und v.a. zügiger und zeitnaher sanieren könnte. Oder ich übersehe es, weil ich bislang nicht drauf achtete.

    Mir gings lediglich darum, mal ein Bild von der fertigen Apelstraße zu sehen, und gerne auch was von der Wittenberger Straße.

    Also den Bogen mit der fertigen Gußasphaltschicht zum Beispiel. Aber warum sieht es jetzt in der Apelstraße "furchtbar" aus, wie du besagst?

    Meinst du es optisch - also von der Oberfläche her betrachtet? Oder was ist so "furchtbar", es wurde ja schließlich "in einer Standardvariante" saniert?

    Ich vermutete natürlich, daß euch diese "Kleinmaßnahme" im fertigen Zustand vielleicht nicht so wichtig für einen Post war, aber Danke für deine Infos.

    viele Grüße, elli kny

  • Das, was Rundling am Montag von der Apelstraße gepostet hat, ist der aktuelle Zustand. Statt einer Deckschicht aus Gussasphalt gab es Ortbeton. Der Grund ist entweder, um Geld für den Asphalteinbau zu sparen, oder weil die LVB ganz genau wissen, die Deckschicht hält ein halbes oder ganzes Jahr und bricht dann wieder auf. Deshalb bis zur Schienenoberkante einbetonieren und fertig.

    Die Gleiskurve Wittenberger Straße ist mittlerweile fertig und für den Autoverkehr wieder freigegeben. Weshalb man hier asphaltierte, weiß ich nicht. Aber es sieht optisch einfach besser aus.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Aber warum sieht es jetzt in der Apelstraße "furchtbar" aus, wie du besagst?

    Meinst du es optisch - also von der Oberfläche her betrachtet? Oder was ist so "furchtbar", es wurde ja schließlich "in einer Standardvariante" saniert?

    Ich vermutete natürlich, daß euch diese "Kleinmaßnahme" im fertigen Zustand vielleicht nicht so wichtig für einen Post war, aber Danke für deine Infos.

    viele Grüße, elli kny

    Optisch sieht es einfach scheiße aus! Man denkt, in der Apelstraße gebe es eine Schneedecke und das im Sommer. :D Wenn darauf die historischen Straßenbahnen fahren, ergibt das kein schönes Motiv. Aber das ist Nebensache.

    Ich wollte die Wittenberger Straße fotografisch dokumentieren, aber als ich sah, es ist nur eine "Instandhaltung", von der man auch sprach, verbunden mit einer Flickschusterei – damit die verlängerte Linie 14 ab Ende November 2025 dort problemlos fahren kann –, sah ich davon ab. Dann hätte es aber auch Monate gedauert, bis ich sie veröffentlicht hätte, weil ich einfach nicht hinterherkomme.

    Anfang September 2025 hatte man auch an der Ausfahrtsweiche der Wendeschleife Klinikum St. Georg gewerkelt und den offenen Bereich mit Ortbeton ausgefüllt und fertig. Optisch geht das gar nicht, weil es auch nicht zum Rest der Anlage passt. Obwohl die LVB die letzten beiden Jahrzehnte deutlich gezeigt haben, wie man Bahnanlagen gestalten kann. Wenn es schnell gehen muss: Ortbeton rein und fertig.

  • Ausbau Dieskaustraße

    Stand: 5. Oktober 2025

    Das neue Gleisbett wurde in dieser Woche einbetoniert und es wurden weitere Gleisborde für das südliche Stumpfgleis gesetzt. Gegenüber errichtete man die ersten Bahnsteigkanten. Weitere Bordsteinarbeiten gab es für den Fußweg, welcher direkt am Stumpfgleis verläuft. Der Rohbau des Stützbauwerks ist nun abgeschlossen.

    Auf der Dieskaustraße, Höhe Kulkwitzer Straße, wurden 25 Rillenschienen abgelegt.

    Neue und alte Bordsteinkanten für die stadteinwärtige Straßenseite.

    Die Zufahrtsstraße zum Johannes-Kepler-Gymnasium wird auch erneuert.

    Das neue Gleisbett, Höhe Kötzschauer Straße, wurde bis zur Schienenunterkante einbetoniert.

    Daneben liegt die langgezogene Weiche.

    Auch dieses Teilstück wurde einbetoniert.

    Die Einfahrtsweiche in das Gleisdreieck.

    Und das Ausfahrtsgleis vom Gleisdreieck, kommend vom südlichen Stumpfgleis (rechts, wo die Bahnsteigkanten sind).

    Hier entsteht das südliche Stumpfgleis des Gleisdreiecks. Auf der linken Seite wurden schon die Bahnsteigkanten gesetzt.

    Hier wird sich die Abfahrtshaltestelle des Gleisdreiecks befinden. Das Gleis führt geradeaus und schwenkt dann nach links (am WC-Häuschen).

    An dieser Stelle entsteht der Fußweg, links befindet sich das künftige Stumpfgleis.

    Im hinteren Bereich schwenkt der Fußweg nach außen, sodass dazwischen eine Grünfläche entsteht.

    Der Rohbau des Stützbauwerks ist nun abgeschlossen.

  • Stand: 12. Oktober 2025

    Die neue Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße nimmt nun Form an. Im Bereich Dieskaustraße/Windorfer Straße wurde das Einfahrtsgleis des Gleisdreiecks in Richtung Radrennbahn verlängert, ebenso wurde ein weiteres Teilstück am Ausfahrtsgleis montiert.

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    Querschnitt der Dieskaustraße in Richtung Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße.

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    An dieser Stelle entsteht die neue Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße, die die Linie 3 bedient.

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    Setzung von Begrenzungs- und Bordsteinen für das stadtauswärtige Haltestellenkap.

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    Hier entsteht die stadtauswärtige Fahrbahn mit einem Radstreifen. Rechts verläuft der Gehweg mit verkehrsberuhigter Zone in der Kötzschauer Straße.

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    Der Unterbau für den Asphalteinbau in der Windorfer Straße Ecke Dieskaustraße wird hergestellt.

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    Links zweigt das Einfahrtsgleis zum Gleisdreieck Radrennbahn ab.

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    Die Schienen sind auf Zwei-Block-Schwellen montiert.

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    Mittlerweile wurde ein weiteres Gleisstück des Ausfahrtsgleises montiert.

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    Ausfahrt auf die Dieskaustraße in Richtung Adler. Rechts verläuft das Einfahrtsgleis.

    Stand: 18. Oktober 2025

    Zwischen Pörstener Straße und Kötzschauer Straße wurden weitere neue Gleise verlegt. Der Asphalteinbau fand auf der Dieskaustraße zwischen Windorfer Straße und Tankstelle sowie auf der Windorfer Straße statt. Das Einfahrtsgleis vom Gleisdreieck wurde bis zur Schienenunterkante betoniert. Im Bereich des südlichen Stumpfgleises wurden die Pflasterarbeiten fortgesetzt.

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    Zwischen Pörstener Straße und Kötzschauer Straße wurden weitere neue Gleise verlegt.

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    Das stadteinwärtige Gleis.

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    An dieser Stelle wurde die stadtauswärtige Fahrbahn asphaltiert.

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    Der Asphalteinbau in der Windorfer Straße ist abgeschlossen. Hinten verläuft die Umgehungsstraße.

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    Das Einfahrtsgleis wurde bis zur Schienenunterkante betoniert. Seitlich wurden bereits Kammerfüllelemente angebracht.

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    Trag- und Bindeschicht wurden auf der stadteinwärtigen Fahrbahn aufgetragen.

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    Ein Großteil der Bahnsteigkanten für die Haltestelle Radbahn innerhalb des Gleisdreiecks wurde gesetzt.

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    Zwischen Fahrbahn, Baumreihe und Parkbucht, Gehweg und Gleisbett mit Haltestelle.

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    In der Mitte entsteht ein Grünstreifen. Links befindet sich das südliche Stumpfgleis vom Gleisdreieck.

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    Blick durch das Gleisbett des Stumpfgleises in Richtung Ausfahrt.

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    Blickend vom Bauende auf die Dieskaustraße in Richtung Windorfer Straße.

  • Laut Mitteilung auf der Webseite der Stadt soll die Nonnenstraße auf der gesamten Länge ab dem nächsten Jahr zur Fahrradstraße werden. Das würde bedeuten, dass sie nur noch für Anlieger mit PKW freigegeben werden würde.

  • Die Meldung zur Nonnenstraße verstehe ich so, dass dies nur zur Bauzeit so ist. Man kann ja auch durch andere Fahrradstraßen mit dem Auto durchfahren, wenn man kein Anlieger ist. https://www.leipzig.de/newsarchiv/new…e-wird-umgebaut


    Stufe 2 wird beim Liniennetz der Zukunft der LVB gezündet. Die Linie 14 wird nach Eutritzsch ab 24.11. verlängert, es gibt Anpassungen der Linie 79 und eine Erweiterung der Flexa-Gebiete: https://www.l.de/verkehrsbetrie…tz-der-zukunft/

    Damit hat man 10 von 30 Maßnahmen des Liniennetzes der Zukunft umgesetzt, bei dem ja Ende 2026 alles umgesetzt sein soll. Die finanzielle Lage scheint die Entwicklung aber auch hier leider zu bremsen:

    Dekoratives Anführungszeichen

    Das Ziel, alle Maßnahmen bis Ende 2026 umzusetzen, stehe nach wie vor. Angesichts der aktuellen Situation sei zwar in der Diskussion, diesen Zeitplan noch etwas zu strecken. Optimierungen, Änderungen und Angebotsverbesserungen wird es aber weiter geben, betont LVB-Sprecher Marc Backhaus.

    https://www.lvz.de/lokales/leipzi…OPPFCXWWO4.html

    Hier kann man sich das Liniennetz der Zukunft nochmal anschauen: https://liniennetz-der-zukunft.l.de/netz-der-zukunft

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Die Meldung zur Nonnenstraße verstehe ich so, dass dies nur zur Bauzeit so ist. Man kann ja auch durch andere Fahrradstraßen mit dem Auto durchfahren, wenn man kein Anlieger ist. https://www.leipzig.de/newsarchiv/new…e-wird-umgebaut

    Das ist ja die Krux an den Leipziger Fahrradstraßen: Es sind keine! Es sind lediglich Straßen, an denen das Verkehrsschild "Fahrradstraße" aufgestellt wurde. Baulich und verkehrsrechtlich entsprechen sie in keinster Weise den Richtlinien für Fahrradstraßen. Da könnte man auch an einem Feldweg ein Verkehrsschild VZ 330.1 stellen, trotzdem wäre es keine Autobahn...

  • ^ was so nicht stimmt. Fahrradstraßen können mit einem Zusatz in der Beschilderung für KFZ zugänglich sein. Dennoch gelten Tempo 30 sowie die Rücksichtnahmepflicht bzgl. Fahrradverkehr. Und darum geht es ja.

    Da die Nonnenstraße für den ampelfreien Durchgangsverkehr-KFZ, zwischen Kollwitz-/Heine- und Zeigner-Allee dient, finde ich die Einrichtung auch eher positiv für die Anwohner:innen dieses Quartiers.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Es sind lediglich Straßen, an denen das Verkehrsschild "Fahrradstraße" aufgestellt wurde. Baulich und verkehrsrechtlich entsprechen sie in keinster Weise den Richtlinien für Fahrradstraßen.

    Doch tun sie, denn es gibt keine zwingenden baulichen Richtlinien für Fahrradstraßen. Die Ausgestaltung ist weitgehend frei, zwingend ist nur eine entsprechende Beschilderung. Siehe https://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_2601…20%C3%BCbergeht.

    Manche sind für den MIV gesperrt und baulich auch unmissverständlich als solche angelegt, die meisten Fahrradstraßen in den Großstädten sind jedoch einfach umgewidmete Nebenstraßen, die nach wie vor vom MIV befahren werden dürfen; das ist nicht nur in Leipzig so (dazu ein Bsp. aus München als Variante einer sehr einfachen Fahrradstraße mit Zusatzzeichen und entbehrlichem Zone 30 Schild + Schrägparkplätzen, die nicht der Empfehlung entsprechen, aber vorher schon vorhanden waren). Andernfalls wäre die Einrichtung von vielen Fahrradstraßen mit derart großen politischen und baulichen Hürden behaftet, dass so gut wie keine solche Straße mehr eingerichtet werden würde. Das Ziel, den Fahrradfahrern mehr Vorrang ggü. dem MIV einzuräumen, wäre damit verfehlt.

  • Ausbau der Dieskaustraße

    Stand: 25. Oktober 2025

    In Höhe Kulkwitzer Straße wurden weitere neue Rillenschienen für den Einbau gestapelt, auch neue Zwei-Block-Schwellen wurden aufgestellt. Die Pflasterarbeiten an der Zufahrtsstraße zum Johannes-Kepler-Gymnasium nehmen Form an. Das neue stadtauswärtige Gleis ragt nun bis zur Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße, während der vordere Abschnitt einbetoniert wurde. Asphaltarbeiten fanden hingegen im Bereich Dieskaustraße/Windorfer Straße statt. Gepflastert wird nun auch der stadtauswärtige Gehweg entlang der Dieskaustraße. Neu gesetzt wurden auch die Gleisborde für das Kurvengleis des Gleisdreiecks.

    Auf den bestehenden Stapel kamen weitere neue Rillenschienen dazu.

    Querschnitt der im Bau befindlichen Dieskaustraße in Richtung Radrennbahn.

    Blick zur Zufahrtsstraße zum Johannes-Kepler-Gymnasium. Der rechte Bereich wird als Fußgängerzone gepflastert. In der Mitte entsteht eine Baumreihe.

    Nahaufnahme der neuen Fußgängerzone.

    An der stadtauswärtigen Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße wurde ein neues Gleisstück verlegt.

    Das neue Gleisbett zwischen Pörstener Straße und Kötzschauer Straße wurde bis zur Schienenunterkante einbetoniert.

    Das Gleisbett erhielt zwei Asphaltschichten: eine Trag- und Bindeschicht. Die dritte Schicht, die noch fehlt, ist die Deckschicht.

    Hier wurde die Deckschicht bzw. der Deckenschluss bereits aufgetragen.

    An dieser Stelle wird später der Gehweg gepflastert und es entsteht ein Teil vom neuen Vorplatz der Radrennbahn.

    Für die Gleiskurve des Gleisdreiecks wurden weitere Gleisborde gesetzt.

    Auf der rechten Seite entsteht das Gleisdreieck, kommend von der Radrennbahn. In der Mitte verläuft der Gehweg.

    Der stadtauswärtige Gehweg wird neu gepflastert.

    Stand: 1. November 2025

    Weitere neue Gleise wurden auf der Dieskaustraße und im Bereich der Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße verlegt. Der Asphalteinbau ging weiter, ebenso die Pflasterarbeiten für die Gehwege entlang des Gleisdreiecks.

    An der stadteinwärtigen Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße wurden nun die Zwei-Block-Schwellen verlegt, die Rillenschienen daneben.

    Querschnitt der Dieskaustraße in Richtung Radrennbahn. Ein weiteres Teilstück des neuen Gleisbetts wurde einbetoniert.

    Hier wurde der Deckenschluss bereits aufgetragen.

    An dieser Stelle kann man die drei Schichten für den Asphalteinbau sehr gut erkennen: Trag-, Binde- und Deckschicht.

    Der Gehweg auf der Nordseite der Windorfer Straße wird neu gepflastert.

    Und der Gehweg auf der Südseite der Windorfer Straße muss noch warten, bis die Bodenbeläge kommen.

    Auch der stadteinwärtige Gehweg der Dieskaustraße wird neu gepflastert.

    Am Bahnübergang werden Blindenleitstreifen eingebaut.

    Hier treffen das Aus- und Einfahrtsgleis vom Gleisdreieck zusammen.

    Kommend von der Windorfer Straße. Links befindet sich dann die Ausfahrt auf die Dieskaustraße, wo man das Gleis sieht.

    Von der künftigen Haltestelle an der Radrennbahn ist noch nicht viel zu sehen. Der Bahnsteig verläuft auf der linken Seite.

    Der fertig gepflasterte Gehweg auf der stadteinwärtigen Seite.

    Und auf der stadtauswärtigen Seite in Richtung Großzschocher.

    Die Parkbuchten sind bereits gepflastert, dazwischen entstehen Baumreihen. Der Gehweg wird daneben gepflastert.

    Pflasterarbeiten an der Einmündung Dieskaustraße/Kurt-Kresse-Straße.

    Querschnitt der Kurt-Kresse-Straße in Richtung Friedhof Kleinzschocher und Eisenbahnmuseum.

  • Stand: 9. November 2025

    Der Gehweg der Zufahrtsstraße ist soweit fertig gepflastert. Im Bereich der Haltestelle wurden weitere Zwei-Block-Schwellen und Rillenschienen verlegt, nur die Bahnsteigborde fehlen noch. Weitere Gleisborde wurden hingegen innerhalb des Gleisdreiecks gesetzt und teilweise der Oberbau hergestellt. An der Einstiegshaltestelle des Gleisdreiecks verlegte man bereits die Schwellen für das Stumpfgleis. Ein Großteil des stadtauswärtigen Gehwegs und der Parkbuchten ist fertig gepflastert. Für den 10. November 2025 war nun die Verkehrsfreigabe auf der Windorfer Straße und einem Teil der Dieskaustraße (zwischen Windorfer Straße und Tankstelle) geplant.

    Die Fußgängerzone an der Zufahrtsstraße zum Johannes-Kepler-Gymnasium ist fertig gepflastert.

    Der Gleisbau schreitet weiter voran, sodass man sich nun im Bereich der Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße befindet.

    Ein weiteres Teilstück des Gleisbetts wurde einbetoniert.

    An dieser Stelle entsteht die neue stadtauswärtige Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße.

    Pflasterarbeiten an der Ecke Dieskaustraße/Windorfer Straße.

    Die Südseite der Windorfer Straße wird nun gepflastert. Auf der rechten Seite befindet sich das Einfahrtsgleis ins Gleisdreieck.

    Wiederherstellung des Gehwegs mit Einbau eines Blindenleitstreifens.

    Die Gleisborde für das Kurvengleis vom Gleisdreieck wurden gesetzt. Innerhalb des Gleisbetts wird nun der Oberbau hergestellt.

    Am Ende der Haltestelle des Gleisdreiecks wurden die ersten Schwellen verlegt.

    Am Ende des Stumpfgleises mit Blick zur Haltestelle an der Radrennbahn (rechts).

    Daneben wurde der Gehweg fertig gepflastert.

    Auf der Ostseite der Dieskaustraße entstand eine Parkbucht.

    Auf der anderen Straßenseite kommt der Straßenbau auch voran. Zu sehen ist der künftige stadtauswärtige Radstreifen.

    Eine weitere Parkbucht wurde fertiggestellt.

    An der Ecke Dieskaustraße/Kurt-Kresse-Straße.

    Stand: 15. November 2025

    Die stadteinwärtige Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße bekam nun ihre Bahnsteigkanten. Der Gleisbau nähert sich der Kulkwitzer Straße, um an die neuen Bestandsgleise anzuschließen. Das Gleisbett zwischen Pörstener Straße und Kötzschauer Straße wurde asphaltiert, sodass nur noch der Deckenschluss fehlt. In dieser Woche fanden zudem weitere Pflasterarbeiten statt, so auf dem Vorplatz des Gleisdreiecks, wo einst die Kassenhäuschen standen. Eingebaut wurde nun auch die Ausfahrtsweiche vom Gleisdreieck.

    Querschnitt der Dieskaustraße in Richtung Radrennbahn.

    Die verlegte und stadteinwärtige Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße erhielt nun ihre Bahnsteigkanten.

    Die Dieskaustraße in Höhe Pörstener Straße. Bis zur Haltestelle ist der Asphalteinbau vorangekommen.

    Auf diesem Abschnitt erfolgten Trag- und Bindeschicht.

    Die Einmündung zur Pörstener Straße wird gepflastert und künftig eine verkehrsberuhigte Zone.

    Während der Asphalteinbau beim Gleisbett bereits erfolgte, sind die beiden künftigen Radstreifen noch offen.

    Die Straßenecke Dieskaustraße/Windorfer Straße wird gepflastert und erhielt Blindenleitstreifen.

    Der nördliche Gehweg der Windorfer Straße wurde hingegen schon fertig gepflastert.

    Auch die Südseite macht einen guten Eindruck.

    Auch diese Straßenecke wurde neu gepflastert und mit Blindenleitstreifen versehen.

    Ein Teil des Vorplatzes wird mit gelben Pflastersteinen verlegt.

    Für die Gleiskurve wurden die Bögen bereitgelegt.

    Im Gleisbett des Gleisdreiecks wird die Ausfahrtsweiche montiert.

    Blick auf die Ausfahrtsweiche, die zur Dieskaustraße führt.

    Ein Großteil des stadteinwärtigen Gehwegs wurde gepflastert.

    Querschnitt der Dieskaustraße in Richtung Windorfer Straße. Die Fahrbahnmarkierungen wurden bereits aufgetragen.

    Blick auf das neue stadtauswärtige Gleisbett. Auf der rechten Seite fehlen die Bahnsteigkanten für die Haltestelle.

  • Ausbau der Lützner Straße (Gleisbau zwischen Kiewer Straße und Plodiver Straße

    Stand: 27. September 2025

    Zwischen Kiewer Straße und der gleichnamigen Haltestelle wurde nun auch das neue stadtauswärtige Gleis verlegt und die Schienenköpfe mit Laschen befestigt. Zwischen der Haltestelle Kiewer Straße und dem Bahnübergang Wegastraße fehlt noch der Gleisbau. Zurzeit wird der Oberbau mit einem Schotterbett hergestellt. Teilweise wurden auch schon die neuen Fahrleitungsmaste aufgestellt. Das Setzen von Gleisborden wurde zwischen den Bahnübergängen Wegastraße und Plodiver Straße fortgesetzt. Im Bereich der S-Kurve hat man neue Schwellen und Schienen verlegt.

    Blick auf das neue Gleisbett zwischen Kiewer Straße und Haltestelle Kiewer Straße.

    Im Gleisbett gibt es zwei neue Schienenauszugsvorrichtungen.

    Querschnitt des neuen Gleisbetts in Richtung Miltitz

    Das neue Gleisbett in Richtung Schönauer Ring.

    Zwischen der Haltestelle Kiewer Straße und dem Bahnübergang Wegastraße wurden die Gleisborde gesetzt.

    Teilweise wurden die neuen Fahrleitungsmaste gesetzt.

    Die Planumsschutzschicht wurde aufgetragen, sodass der Oberbau starten kann.

    Einmal umgedreht, begann an dieser Stelle bereits der Oberbau mit dem Verlegen einer Schotterschicht.

    Zwischen den Bahnübergängen Plodiver Straße und Wegastraße finden noch Tiefbauarbeiten statt.

    In der S-Kurve wurden neue Schwellen und Schienen verlegt.

    Das neue stadteinwärtige Gleis.

    Bis hierher geht der Baubereich. Auf dem rechten Gleis steht ein Zwei-Wege-Bagger.

    Stand: 5. Oktober 2025

    Die stadteinwärtige Haltestelle Kiewer Straße hat nun auch ihr neues Gleisbett erhalten. Zwischen dieser Haltestelle und dem Bahnübergang Wegastraße wurde der Oberbau hergestellt und das stadteinwärtige Gleis neu verlegt. Für das stadtauswärtige neue Gleis liegen zum Teil die Schwellen bereit. Der Bahnübergang Wegastraße erhielt eine provisorische Asphaltdecke, da vom 6. bis 19. Oktober 2025 (mit Verlängerung bis 20. Oktober 2025, 12 Uhr) der Bahnübergang Plodiver Straße gesperrt sein wird. Im Bereich der Haltestelle Plodiver Straße wurden hingegen die neuen Schienen auf den Bahnsteigen abgelegt. Das neue Gleisbett in der S-Kurve wurde mit Schotter aufgefüllt, sodass demnächst die Stopfarbeiten beginnen können.

    Kurz nach Beginn der Bauarbeiten wurden auch die Fahrleitungen bis ans Autohaus demontiert.

    Die Kreuzung Lützner Straße/Kiewer Straße ohne Fahrleitungen.

    Zwischen Kiewer Straße und der gleichnamigen Haltestelle liegen nun auf beiden Seiten die neuen Gleise.

    Querschnitt des neuen Gleisbetts in Richtung Kiewer Straße bzw. Schönauer Ring

    Das neue stadteinwärtige Gleis liegt.

    Zwischen der Haltestelle und dem Bahnübergang Wegastraße wurde stadteinwärts das neue Gleis verlegt.

    Der Bagger verteilt den Schotter im Gleisbett.

    Der Oberbau ist verlegt, sodass demnächst auch das neue stadtauswärtige Gleis verlegt werden kann.

    Schotter, Schwellen und Schienen.

    Das neue Gleisbett in Richtung Wegastraße. Für das stadtauswärtige Gleis liegen bereits die Schwellen, daneben die Schienen.

    Das Gleisbett entlang der Lützner Straße.

    Der Bahnübergang Wegastraße erhielt eine provisorische Asphaltschicht, damit morgen der Autoverkehr diesen als Umleitung nutzen kann.

    Das Gleisbett mit dem Bahnübergang Wegastraße.

    Und in Richtung Plodiver Straße.

    Nachdem das alte Gleisbett zurückgebaut wurde, beginnt der Aushub.

    Auf den Bahnsteigen liegen bereits die neuen Schienen.

    Dieser Abschnitt bleibt unverändert erhalten.

    Das neue Gleisbett wurde mit Schotter aufgefüllt.

    Nun kann das Gleis gestopft werden. In Richtung Haltestelle Jupiterstraße.

    Angekommen am Bauende.

    Stand: 12. Oktober 2025

    Der vordere Abschnitt wurde mit Schotter aufgefüllt und der Bahnübergang Wegastraße ist seit dieser Woche befahrbar. Währenddessen konnte der Bahnübergang Plodiver Straße gesperrt und die alten Gleisanlagen zurückgebaut werden. Die neuen Gleise liegen bereits und sind teils mit Schotter und einem Sand-Kies-Gemisch versehen. Der Fokus der Bauarbeiten liegt nun erstmal auf diesem Bahnübergang, damit dieser am 19. Oktober 2025 wieder freigegeben werden kann.

    Nun wurde auch hier weiterer Schotter aufgetragen.

    Eine Menge Schotter, der noch verteilt werden muss. Dabei unterstützt der Zwei-Wege-Bagger.

    Seit dieser Woche ist der provisorische Bahnübergang Wegastraße wieder befahrbar.

    Zwischen den beiden Bahnübergängen wurde das neue stadteinwärtige Gleis verlegt.

    Der Schotter wurde verlegt und ein Gleis liegt bereits, sodass bald das zweite Gleis folgt.

    In der Nähe zum Bahnübergang Plodiver Straße wurden weitere neue Gleise verlegt.

    Zwei neue Gleiskurven, die zur Haltestelle Plodiver Straße führen.

    Auf dem Bahnübergang wurde das Gleisbett mit einem Sand-Kies-Gemisch gefüllt.

    Der Bahnübergang Plodiver Straße aus einer anderen Perspektive.

    Ab hier geht der Gleisbau weiter um die Kurve zur Haltestelle Plodiver Straße.

  • Dann warten wir mal ab, was die weiteren Ergebnisse bis Ende November bringen: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/1092455

    Insgesamt ein Trauerspiel, dass nach so langen Debatten zwischen einer Tunnellösung und einer neuen Brücke die jetzige Brücke in so einem bescheidenen Zustand ist, dass weitere Maßnahmen erforderlich sind. Man kann nur hoffen, dass immerhin eine Spur für Pkw bis zum Bauvorhaben möglich sind.

    Edit: Die LVZ dazu: https://www.lvz.de/mitteldeutschl…O4UUL33Y24.html

  • ^ ja sehe ich auch so. Man hat es, typisch Deutsch, komplett "verdiskutiert" und muss nun ganz schnell abermals eine Brücke bauen. Diese dann auch wieder den Landschaftspark zerschneidet und darunter eine gepflegt tote Zone schafft. Anstatt eine langfristige Trog- oder Tunnellösung zu finden, welche den Park wieder herrichtet und eine für den südlichen Teil der Stadt zentrale Park- und Grünfläche zu schaffen.

    Das ist dann wohl passé, dank dieses so schrecklich pomadigen Landes.

  • Waren da nicht diese angekündigten Kohlemilliarden, die schon vor vielen Jahren zugesagt wurden? Die sollten doch für Bergbaufolgen sein. Ach stop, das war in einem Paralleluniversum.

    Die jetzige Lösung eines Ersatzneubaus würde man in Frankfurt oder München so nicht bauen. Da käme in jedem Fall die Tunnellösung. Das was man hier jetzt vorhat, das geht nur "im Osten". Traurig. Aber ein weiterer Katalysator für rechts außen.

    Um meine Heimat tut es mir nur noch leid...

  • Ausbau der Volbedingstraße und Ossietzkystraße

    Stand: 31. August 2025

    In dieser Woche wurde nun auch das Gleisbett in der Ossietzkystraße mit einem Sand-Kies-Gemisch gefüllt, sodass die Stopfarbeiten beginnen können.

    Auf dem neuen Gleisbett steht ein Zwei-Wege-Bagger. Im Bereich der Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße.

    Die Ausfahrtsweiche der Wendeschleife ist als Rahmengleis ausgebildet.

    Auf der Brücke Volbedingstraße (Parthebrücke) zur Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße blickend.

    Das neue Gleisbett in der Ossietzkystraße wurde größtenteils mit einem Sand-Kies-Gemisch gefüllt.

    Das stadtauswärtige Gleis in Richtung Mockauer Straße.

    Auf der Kreuzung Ossietzkystraße/Zeumerstraße in Richtung Rathaus Schönefeld. Demnächst wird das Gleisbett gestopft.

    Die neuen Gleise müssen noch an die neuen Bestandsgleise angeschlossen werden, so auf der linken Seite auf die richtige Höhe gebracht werden.

    Stand: 7. September 2025

    Der Abschnitt zwischen Berthastraße und Friedrichshafner Straße ist nun für den Autoverkehr freigegeben und das Gleisbett konnte fertiggestellt werden. Das neue Gleisbett wurde zudem gestopft. Zwischen Parthebrücke und Zeumerstraße hat man die ersten Bordsteinkanten für den Gehweg gesetzt.

    Der erneuerte Abschnitt zwischen Berthastraße und Höhe Friedrichshafner Straße ist nun für den Autoverkehr freigegeben.

    Ab hier folgt nun die Gleisaufweitung zur Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße, da Haltestellenkaps gebildet werden.

    Das neue Gleisbett in der Volbedingstraße wurde gestopft. Links zweigt die Friedrichshafner Straße ab.

    Blick auf das stadteinwärtige Gleis, links der Abzweig in die Wendeschleife.

    Eine andere Perspektive mit dem Abzweig zur Wendeschleife, welche erst im Jahr 2026 errichtet wird.

    Querschnitt des neuen Gleisbetts in der Volbedingstraße in Richtung Mockauer Straße.

    Unter großen Bäumen findet der Gleisbau in der Ossietzkystraße statt.

    Das gestopfte stadtauswärtige Gleis, kommend vom Rathaus Schönefeld.

    Straßenbau auf der Ossietzkystraße Ecke Zeumerstraße mit Rathaus und Kirche, wo Clara Wieck und Robert Schumann heirateten.

    Stand: 15. September 2025

    Im Bereich der Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße erhielten die Schienen ihre Kammerfüllelemente zur Isolierung des Gleisbetts. Der Gehwegbau ging weiter, es wurden Bord- und Begrenzungssteine gesetzt.

    Die Schienen bekamen seitlich Kammerfüllelemente, die unter anderem der Schienenisolierung dienen.

    Auch die Ausfahrtsweiche der Wendeschleife erhielt Kammerfüllelemente.

    Die Ostseite der Brücke erhielt einen beigen Anstrich.

    Südlich der Brücke wurden beidseitig Bordsteine gesetzt und das Gleisbett gestopft.

    Der neue Straßenraum in der Ossietzkystraße mit seitlicher Einfassung durch Bordsteine.

    An dieser Stelle entsteht der Gehweg neu.

    Zwischen den Haltestellen Schönefeld, Volbedingstraße und Rathaus Schönefeld liegt ein Höhenunterschied, sodass das Gleis weiter an Höhe gewinnt.

    Und so sieht es gegenüber aus. Die Bord- und Begrenzungssteine wurden gesetzt.

    Zwischen den beiden Bordsteinen führt der Radstreifen auf den Gehweg, der gemeinsam genutzt wird.

    Stand: 22. September 2025

    Die stadtauswärtige Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße bekam ihre Bahnsteigkanten. Auf beiden Seiten der Ossietzkystraße ist die neue Einfassung der Straße nun deutlich zu erkennen.

    Nachdem alle Kammerfüllelemente montiert wurden, kann nun der Asphalteinbau starten.

    Die Bahnsteigkanten für die stadtauswärtige Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße wurden gesetzt.

    Hier wurden schon Bord- und Begrenzungssteine gesetzt.

    Demnächst erfolgt der Asphalteinbau im Gleisbett und seitlich der Fahrbahn.