• Passend zum Thema streicht die Deutsche Bahn die erste Frühverbindung von Leipzig nach Frankfurt um 04:33 ersatzlos. Sollten nicht die Menschen auf den Zug zum Flug umsteigen!? Begründung übrigens: keine verfügbaren ICE mehr.

    Gestrichen wird ab dem 14. Juni. Und es werden wohl weitere ICE Richtung Frankfurt folgen...

  • Beim SPNV sind es die grundsätzlichen Probleme in Deutschland, welche das Angebot überall in Frage stellen werden: Trassenentgelte, Stationsentgelte und v.a. in Städten marginale Einnahmen erfordern hohe Ausgleichssummen. Diese kommen nicht in erforderlicher Höhe.

    Besser wird ab Dezember 2026 die Fahrzeuggröße. Das wird tagsüber für große Entlastungen sorgen.

    Der fehlender Taktverdichter nach Grünau (und nach Schkeuditz) fehlt schmerzhaft. Dafür kommt nach Engelsdorf (Paunsdorf Center) endlich ein weiterer Takt dazu.

    ABER: Bei aller Kritik - die LVB ziehen zwischen 2024 und 2026 das Angebot um knapp 20% hoch! Das ist ein immenser Kraftakt vor dem Hintergrund der demografischen Situation, der finanziellen Bedingungen und dem verkehrspolitischen Totalausfall der stockkonservativen-rechtsextremen Ratsmehrheit. Hier darf neben berechtiger Kritik und notwendigen weiteren Verbesserungen unbedingt auch das Erreichte gewürdigt werden.

    Paris ist gewiss eine andere Liga. Dort wurde bis auf EINE Straßenbahnlinie in der Vergangenheit alles abgeschafft. Erst in den letzten 25 Jahren zog die Renaissance der Tram Erfolge nach sich. U-Bahnen klingen immer toll, würden jedoch in kleinflächigen Städten nicht echte Vorteile bringen, weil die Zeitanteile des Fußweges von/zur Haltestelle viel relevanter sind im Vergleich zur höheren Reisegeschwindigkeit. Denn die U-Bahnen haben entsprechend hohe Abstände und weite Wege. Der modal split sagt da mehr aus und hier muss Leipzig noch nachlegen.

    Noch eines: Straßen werden nicht zurück gebaut, die Spuranzahl wird lediglich deutlicher markiert. Der Sonderfall in der Prager Str. ist zwar ein Absenken von 2 auf 1 Streifen, ABER: Es ist nur Zulauf von einem Streifen, der reicht also. Der Kfz-Verkehr wurde in den letzten 60 Jahren viel zu sehr gepampert, so dass dieses manifestierte Anspruchsdenken für einige "Infizierte" den Eindruck eines Rückschritts hervor ruft. Doch real gesehen ist es ein lebensnotwendiger Fortschritt für eine dichter werdende Stadt.

  • LVB: Ausbau der Lützner Straße

    Die Lützner Straße zwischen Plodiver Straße und Kiewer Straße wird vom 11. August 2025 bis Ende Januar 2026 umgebaut. Dabei werden die Gleis- und Fahrleitungsanlagen und die Haltestelle Plodiver Straße erneuert. Parallel finden Leitungsarbeiten statt.

    Die Straßenbahnlinie 15 fährt vom 11. August bis 20. Dezember 2025 nur bis und ab Grünau-Nord. SEV 15 ist zwischen Schönau, Weißdornstraße und Miltitz im Einsatz.

    Stand: 16. August 2025

    In dieser Woche begann der Rückbau der Gleis- und Fahrleitungsanlagen an der Lützner Straße. Bis zum Freitag wurden ein Teil der Schwellen und Schienen demontiert sowie alle Maste und Fahrleitungen.

    Querschnitt der Straßenbahntrasse in Richtung Schönauer Ring.

    Und blickend zur Haltestelle Kiewer Straße in Richtung Miltitz.

    Bis zum Bahnübergang Wegestraße liegt das alte Gleisbett auf Holzschwellen noch.

    Für die Baufahrzeuge wurde neben dem Gleisbett eine Baustraße errichtet.

    Das Foto zeigt deutlich, weshalb die Holzschwellen ausgewechselt werden müssen. Die Schienen wurden bereits getrennt.

    Auf dem stadtauswärtigen Gleis steht ein Zwei-Wege-Bagger mit einem Flachwagen, auf dem Gleisjochen liegen.

    Blick auf zwei Gleisjochen mit Schienenauszugsvorrichtungen.

    Schwellen und Schienen wurden hier bereits entfernt.

    Die Maste samt Fahrleitungen wurden entfernt.

    Die Haltestelle Plodiver Straße soll erneuert werden.

    Am stadteinwärtigen Bahnsteig wurden die Bahnsteigkanten abgesägt.

    Bis zum nächsten Bahnübergang wurden die Fahrleitungen und Maste entfernt.

    Auf diesem Abschnitt liegen noch Holzschwellen, die mit einer Langsamfahrstelle befahren werden. Bleiben diese oder werden sie auch erneuert?

    Stand: 23. August 2025

    Von der Straßenbahntrasse zeugt noch die Haltestelle Kiewer Straße, doch hier wurde nun der Schotter entfernt. Am Bahnübergang Wegastraße befinden sich noch Gleise mit Verbundplatten sowie Schwellen, Schienen und Zubehör. Westlich des Übergangs wurden Rohre für Trinkwasserleitungen abgelegt, die in offener und geschlossener Bauweise erneuert werden.

    Auf der Kreuzung Lützner Straße/Kiewer Straße verschwanden die Fahrleitungen.

    Zwischen Haltestelle Kiewer Straße und Kreuzung wurde ein Großteil vom Schotterbett abgetragen.

    Auch im Bereich der Haltestelle Kiewer Straße wurde tief ausgehoben.

    Blick aus einer anderen Perspektive.

    Bis zur Haltestelle Plodiver Straße wurden Schwellen und Schienen entfernt. Nun beginnt der Rückbau des Schotterbetts.

    Gleisbauarbeiten am Bahnübergang Wegastraße.

    Auf dem stadtauswärtigen Gleis liegen Gleisjochen und Holzschwellen.

    Reste der morschen Holzschwellen.

    Daneben liegen fünf Gleisjochen auf Holz- und Betonschwellen.

    Abgelegte Schienen mit Zubehör.

    In Höhe der Tankstelle wurden Rohre für den Trinkwasserleitungsbau abgelegt.

    Blick vom Bahnübergang Plodiver Straße in Richtung Wegastraße.

  • LVB: Ausbau der Dieskaustraße

    Aktueller Abschnitt zwischen Tankstelle/Radrennbahn und Kulkwitzer Straße.

    Stand: 15. Juli 2025

    Die ersten Gleisjochen wurden auf der Dieskaustraße verlegt und für eine Betonage vorbereitet.

    Zwischen Kurt-Kresse-Straße und Tankstelle wurde das neue Gleisbett verlegt. Dabei kommen wieder Zwei-Block-Schwellen und Rillenschienen zum Einsatz.

    Querschnitt der Dieskaustraße in Richtung Kurt-Kresse-Straße und Adler. Rechts verläuft die Windorfer Straße.

    Stand: 19. Juli 2025

    Das neue Gleisbett wurde größtenteils bis zur Schienenunterkante betoniert. Derweil ging der Bau des Fundaments für das Stumpfgleis an der Radrennbahn weiter, sodass nun die erste Trägerwand zu sehen ist.

    Ein Großteil des neu verlegten Gleisbetts wurde bis zur Schienenunterkante betoniert.

    Das betonierte Gleisbett.

    Blick auf das Fundament für das Stumpfgleis des Gleisdreiecks.

    Am Schluss wird ein U-förmiger Bau bewehrt und geschalt, welcher das Ende des Trägerwerks bildet.

    Nahaufnahme einer fertigen Trägerwand. Der Gummirahmen dient der Stoßdämpfung.

    Stand: 16. August 2025

    Endlich wurden weitere Gleisjochen verlegt, die nun bis zur Windorfer Straße reichen. Außerdem erhielt die Ausfahrtsweiche vom Gleisdreieck noch ein Stück Gleis. Die Einmündung zur Kurt-Kresse-Straße bekam Bord- und Begrenzungssteine, ebenso entlang der stadtauswärtigen Fahrbahn. Bordsteine wurden auch auf der stadteinwärtigen Fahrbahn gesetzt, sodass die neue Straßenführung mit einem Schwenk nun erkennbar ist. Das Stützbauwerk für das Stumpfgleis wächst um eine weitere Wand.

    Zwischen Windorfer Straße und Kurt-Kresse-Straße schreitet der Gleisbau voran.

    Blick auf die Ausfahrtsweiche vom Gleisdreieck.

    An der Weiche wurde ein Gleisjoch montiert.

    Das stadteinwärtige Gleis. Seitlich der Schienen wurden Kammerfüllelemente zur Schienenisolierung montiert.

    An der Einmündung zur Kurt-Kresse-Straße wurden neue Bord- und Begrenzungssteine gesetzt.

    Auf der Kurt-Kresse-Straße in Richtung Dieskaustraße.

    An der Ecke Dieskaustraße/Kurt-Kresse-Straße, stadtauswärtige Straßenseite.

    Zwischen Bordstein und Gleisbett wird sich der Radstreifen befinden.

    Auf der stadteinwärtigen Straßenseite sieht es momentan so aus. Deutlich erkennbar ist der Schwenk nach außen.

    Die südliche Außenmauer des Trägerbauwerks für das Stumpfgleis des Gleisdreiecks.

    Blick zum Ende des Trägerbauwerks, die Schalung ist weitestgehend abgeschlossen.

    Update: 23. August 2025: Das neue Gleisbett wurde mittlerweile bis zur Schienenunterkante betoniert.

  • LVB: Ausbau der Karl-Liebknecht-Straße

    zwischen Körnerstraße und Kurt-Eisner-Straße von Ende Juni bis Mitte Oktober 2025

    Stand: 16. August 2025

    Nun wurden zwischen Schenkendorfstraße und Kurt-Eisner-Straße die neuen Gleise verlegt. Dabei sind Schwellen und Schienen vormontiert, sodass der Einbau schneller vorangeht. Die Schienenstöße sind mit Laschen verbunden. Nächste Woche erfolgt dann das Auffüllen mit einem Sand-Kies-Gemisch.

    Tiefbauarbeiten auf der Kreuzung Karl-Liebknecht-/Schenkendorfstraße.

    In Höhe Arndtstraße wurde das neue Gleisbett verlegt. Blick in Richtung Kurt-Eisner-Straße.

    Auf den neuen Gleisen wurden mehrere Gleisjochen abgelegt.

    Gleisjochen bestehen aus Schwellen und Schienen, die vormontiert sind und für einen schnelleren Einbau sorgen.

    Querschnitt der Karl-Liebknecht-Straße in Richtung Kurt-Eisner-Straße.

    Und Blick auf das stadtauswärtige Gleis. Im Hintergrund befindet sich die Haltestelle Karl-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Straße.

    Stand: 23. August 2025

    Bei einem Teil des neuen Gleisbetts wurde ein Sand-Kies-Gemisch aufgetragen. Im Bereich der Haltestelle Südplatz sind die Leitungsarbeiten für das neue Gleisbett gestartet, während der DFI-Anzeiger an der stadtauswärtigen Haltestelle Karl-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Straße demontiert wurde.

    Leitungsarbeiten für das neue Gleisbett im Bereich der Haltestelle Südplatz.

    Weitere Gleisborde wurden gesetzt und dazwischen eine Frostschutzschicht aufgetragen.

    Neben den Gleisjochen wurden Rillenschienen abgelegt, die für den Einbau im Haltestellenbereich vorgesehen sind.

    Das neue Gleisbett wurde mit einem Sand-Kies-Gemisch aufgefüllt, anschließend finden Stopfarbeiten statt.

    Der DFI-Anzeiger an der stadtauswärtigen Haltestelle Karl-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Straße wurde demontiert.

  • danke für die Baustellen-updates.

    -- Der Gummirand am Bauwerk für das Gleisdreieick an der Radrennbahn dient nicht dem Lärmschutz sondern ist eine Bauwerksfuge, welche das Eindringen von Wasser verhindert

    -- Eisenrohre auf der Baustelle Lützner Str. dienen nicht dem Trinkwasserleitungsbau, dann wären sie blau ummantelt, sondern sind Rammrohre für die Fundamente der neuen Fahrleitungsmaste

  • Laut heutiger LVZ beginnt am 1. Oktober der Neubau der Georg-Schwarz-Brücken mit dem Abriss von alten Gebäuden und der Errichtung einer Behelfsbrücke für Fußgänger.

  • Der Straßenbahnhof Leutzsch wurde im Frühjahr verkauft (siehe frühere Beiträge) - anbei gibt es erste Animationen, wie es künftig aussehen soll:

    https://sup-gruppe.com/aktuelles/2025…-zum-sp-campus/


    Bedauerlich finde ich, dass die Straßenbahnwendestelle nur bis zum Bau der neuen Brücken der Georg-Schwarz-Straße. D.h. man plant seitens der LVB nicht etwa eine Reaktivierung der Strecke (obwohl die Strecke das sicher hergibt), sondern die komplette Stillegung auch dieses Seitenasts, so dass eine weitere "Umleitungsstrecke" wegfallen wird. Die 7 ist bereits heute oft hoffnungslos überfüllt, die "neue" Buslinie 74 parallel ist kein adäquater Ersatz, v.a. durch die seltsame Führung in einer Richtung auf der G-Schwarz-Straße und in der anderen durch die Seitenstraße sowie mehrerer "Abzweige" zur Nathanaelkirche oder Kietzstraße (vgl. Netzplan).

    Weniger statt mehr Straßenbahn scheint in Leipzig seit >20 Jahren die Regel zu sein, von Neubaustrecken ganz zu schweigen, die seit Jahrzehnten nicht über Planung oder Option hinaus kommen...

    vgl.

    https://www.l.de/presse/meldung…sbetriebe-8244/

  • ^ der Abzweig der ex Linie 27 führt zwar durch das idyllisch dörfliche Leutzsch, doch genau diese Strecke liegt im Bereich mit der niedrigsten Bevölkerungsdichte in Leutzsch, da ist nichts mit Potenzial. Die Schleife Ph.-Reiss-Str. wird für Verstärkerfahrten mit P&R und B&R ertüchtigt. Ergibt auch mehr Sinn wegen des Umsteigeknotens S-Bf Leutzsch.

  • Ab November soll die 14 hier lang rumpeln. Dieser Tage hat man angefangen, die Gleise punktuell herauszureißen - und zwar zwischen Apel- und Theresienstraße, beabsichtigt ist die vorherige Ertüchtigung wohl aber sogar noch bis zur Heinickestraße. Ob das tatsächlich bis November zu schaffen ist - ich hege da so meine Zweifel.

    4335467r.jpg

  • Dann ist es spannend, welche Gleisbauweise für die Reparatur gewählt wird.

    Ansonsten muss die Linie noch von hellblau zu rot auf dem Netzplan wechseln, dann ist es eine echte Verbesserung. Im 10er Takt wird das Gebiet Petzscher Mark und das Wohngebiet entlang der Wittenberger Straße rasch ans Zentrum angebunden.

  • ^Für uns hier im "Bermuda-Dreieck" zwischen Theresien,- Wittenberger- und Delitzscher Straße ist es eine echte Verbesserung. Die 16 ist oft sehr voll und man muss am Hbf. umsteigen, um in den Westen zu gelangen (und am Hbf umzusteigen macht keinen Spaß). Die 14 fährt zwar zunächst nur auf Sparflamme, aber immerhin.

  • ^Ich wusste, dass ich es irgendwo gelesen hatte, wusste aber nicht mehr wo und habe zwischenzeitlich an mir selbst gezweifelt - aber es war zumindest in den offiziellen Quellen der LVB nicht (mehr) zu finden.

    Gefunden habe ich es letztlich in u.g. Quelle. Darin lautet lautet es:

    "...

    Der Verlängerungsabschnitt wird montags bis freitags von 5 bis 20:30 Uhr, samstags von 8 bis

    20:30 Uhr und sonntags von 12 bis 19 Uhr bedient. Zu den übrigen Zeiten wird die Linie 14 mit der

    Linie 12 zu einer Führung S-Bf. Plagwitz – Westplatz – Neues Rathaus – Wilhelm-Leuschner-Platz –

    Augustusplatz – Hauptbahnhof – Goerdelerring – Gohlis-Nord verknüpft ... "

    https://www.l-iz.de/wp-content/upl…_24.10.2023.pdf

  • Ausbau Volbedingstraße

    Nach Ewigkeiten mal wieder ein Update, auch wenn dieses ebenso schon länger zurückliegt.

    Stand: 9. August 2025

    Zwischen Friedrichshafner Straße und Parthe wurden die ersten Gleisjochen auf dem stadtauswärtigen Gleisbett verlegt. Außerdem wurde der Gleisunterbau zwischen Parthe und Zeumerstraße planiert. Auf der Parthebrücke wurden die beiden betonierten Gehwege fertiggestellt.

    Der Gleisbau geht in eine neue Runde. Auf der stadtauswärtigen Seite wurden neue Schwellen und Schienen verlegt.

    Der neue Abschnitt auf dem stadtauswärtigen Gleisbett.

    Für die Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße wurde der Unterbau planiert.

    Der Fußweg auf der Parthebrücke wurde betoniert.

    Die Parthebrücke nimmt wieder Form an.

    Querschnitt der Parthebrücke in Richtung Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße.

    Auf der anderen Brückenseite ist deutlich zu sehen, wie viele Leitungen über die Parthe müssen.

    Der Abschnitt bis zur Zeumerstraße/Rathaus Schönefeld wird noch planiert.

    Einmal umgedreht, finden an der Ecke zur Zeumerstraße weiterhin Leitungsarbeiten statt. Im Hintergrund steht die Kirche Schönefeld.

    Stand: 16. August 2025

    Der Gleisbau schreitet im Bereich der Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße voran. So liegt nun auch ein Teil vom stadteinwärtigen Gleisbett sowie die Einfahrtsweiche in die Wendeschleife. Auf der Parthebrücke wurden Markierungen aufgetragen, wo die Gleise platziert werden sollen. Die Tiefbauarbeiten auf der Kreuzung Ossietzkystraße/Zeumerstraße gehen weiter.

    Eine Woche später ist der Gleisbau vorangeschritten, sodass nun auch das neue stadteinwärtige Gleis sowie die Einfahrtsweiche in der Wendeschleife liegen.

    Das stadtauswärtige Gleis liegt auf Querschwellen und Rillenschienen.

    Neben fertigen Gleisjoche werden Schwellen und Schienen auch noch einzeln verlegt.

    Die neue Einfahrtsweiche in die Wendeschleife.

    Blick auf die Gleiskreuzung mit dem stadteinwärtigen Gleis.

    Zu sehen ist eine langgezogene Weiche.

    Auf der Betondecke wurden Markierungen für den Gleisbau aufgetragen.

    Der Unterbau ist nun fertig planiert, sodass nun die neuen Gleise verlegt werden können.

    Westlich der Haltestelle Rathaus Schönefeld blickend zur Zeumerstraße und in Richtung Parthebrücke.

    Stand: 23. August 2025

    Die neuen Gleise liegen nun zwischen Friedrichshafner Straße und Zeumerstraße. Der Abschnitt bis zur Parthebrücke wurde schon mit einem Sand-Kies-Gemisch aufgefüllt. Auf der Parthebrücke verlegte man Rahmengleis, darunter die Ausfahrtsweiche von der Wendeschleife. Auf beiden Seiten der Parthebrücke wurden zudem die Geländer montiert.

    Das neue Gleisbett ist nun über die Parthebrücke hinaus verlegt worden und der zu sehende Abschnitt mit einem Sand-Kies-Gemisch gefüllt.

    Die langgezogene Weiche ist nun besser zu erkennen.

    Blick zur Parthebrücke.

    Die Parthebrücke erhielt ein neues Geländer. Dahinter befindet sich die Behelfsbrücke.

    Auf der stadteinwärtigen Seite sieht es so aus. Rechts zweigt das Ausfahrtsgleis der Wendeschleife ab.

    Kommend von der Mockauer Straße und der Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße.

    Einmal umgedreht in Richtung Zeumerstraße.

    Querschnitt der Volbedingstraße und Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße.

    Blick auf das neue stadteinwärtige Gleisbett.

    Auf der Ossietzkystraße.

    Querschnitt der Ossietzkystraße in Richtung Parthebrücke.

    An der Ecke Zeumerstraße/Ossietzkystraße werden die neuen Bordsteine gesetzt.

    Straßenbau mit dem Schloss Schönefeld im Hintergrund.

    Alte Bordsteine werden auf diesem Abschnitt wiederversendet.

  • Ausbau Karl-Liebknecht-Straße

    Stand: 31. August 2025

    Während die einen Tiefbauarbeiten auf der Kreuzung Karl-Liebknecht-/Schenkendorfstraße abgeschlossen sind, folgen die nächsten mit dem Gleisbau. Parallel wurde das neue Gleisbett gestopft, bei dem auch eine Gleisstopfmaschine zum Einsatz kam. Außerdem werden die Gehwege der beiden Bahnübergänge wiederhergestellt.

    Tiefbauarbeiten im Bereich der Haltestelle Südplatz.

    Das eine Gewerk ist fertig, sodass das nächste Gewerk auf der Kreuzung Karl-Liebknecht-/Schenkendorfstraße beginnt.

    Das Gleisbett wurde mit einem Sand-Kies-Gemisch aufgefüllt.

    Neben dem neuen Gleisbett wurden zwei Stücke Rahmengleis abgelegt, die nördlich der Haltestelle Südplatz eingesetzt werden.

    Stand: 7. September 2025

    Auf der Kreuzung Karl-Liebknecht-/Schenkendorfstraße liegen nun auch neue Gleise, während sie im Bereich der Haltestelle Südplatz noch ausblieben. Dafür wurden Gleisborde gesetzt und der Unterbau planiert. Demontiert wurde nun auch der DFI-Anzeiger der stadteinwärtigen Haltestelle Karl-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Straße.

    Blick von der Körnerstraße auf die Haltestelle Südplatz, wo neue Gleisborde gesetzt und der Unterbau planiert wurde.

    Auf der Kreuzung Karl-Liebknecht-/Schenkendorfstraße wurden nun auch die neuen Gleise verlegt.

    Und das stadteinwärtige Gleis, kommend von der Kurt-Eisner-Straße

    Stand: 13. September 2025

    Das neue Gleisbett liegt nun komplett auf der Karl-Liebknecht-Straße. Bis kurz vor der Körnerstraße wurden Schwellen verlegt, während ein kurzes Teilstück mit Rahmengleis auskommen wird. Begonnen wurde damit, Kammerfüllelemente seitlich der Schienen zu montieren. Die Überwege der beiden Bahnübergänge erhielten Bordsteine und einen Asphalteinbau. Auf allen drei Bahnsteigen, die vom Umbau betroffen sind, stehen bereits die Maste für die neuen DFI-Anzeiger. An diesem Abend fand auch das Straßenfest "KarlliBeben" statt, welches jedoch ungewollt die Baustelle wieder in Beschlag nahm.

    Zwischen Körnerstraße und Schenkendorfstraße wurden die letzten Gleise verlegt. Der vordere Abschnitt erhielt Rahmengleis.

    Querschnitt der Haltestelle Südplatz mit dem neuen Gleisbett.

    Das neue Gleisbett mit Blick zum Bahnübergang Alfred-Kästner-Straße.

    Der Bahnübergang erhielt Bordsteine und einen Asphalteinbau.

    Ausblick von der Kurt-Eisner-Straße in Richtung Südplatz.

    Stand: 20. September 2025

    Die Bauarbeiten nähern sich langsam dem Ende. Um die Haltestelle Südplatz wurden die Verkehrsinseln neu gepflastert und Bahnübergänge asphaltiert. Neben den Gleisborden werden Granitbordsteine gesetzt, die schon vor dem Umbau vor Ort lagen. Zwischen Arndtstraße und Alfred-Kästner-Straße wurden Vlies und Muttererde für den Rollrasen verlegt, während zwischen Alfred-Kästner-Straße und Kurt-Eisner-Straße bereits Rollrasen verlegt wurde.

    Blick von der Körnerstraße auf das einbetonierte Gleisbett. Die Oberfläche wurde größtenteils mit Gussasphaltestrich gefüllt.

    Darauf erfolgt später die Deckschicht aus Gussasphalt.

    Das neue Gleisbett liegt. Im Hintergrund befindet sich die Haltestelle Südplatz.

    Gleisbau innerhalb der Haltestelle Südplatz.

    Die Verkehrsinseln erhielten neue Borde und der Bahnübergang wurde teilweise asphaltiert. Der beige Splitt dient der Abtrennung vom Straßenraum.

    Seitlich der Schienen wurden und werden Kammerfüllelemente montiert.

    Neben den Gleisborden werden Bordsteine gesetzt, die schon vor dem Umbau an dieser Stelle bestanden.

    Am Bahnübergang Arndtstraße in Richtung Kurt-Eisner-Straße.

    Zwischen Arndtstraße und Alfred-Kästner-Straße wurden Vlies und Muttererde für den Rollrasen verlegt.

    Am Bahnübergang Alfred-Kästner-Straße.

    Der Übergang wurde gepflastert.

    Zwischen Alfred-Kästner-Straße und Kurt-Eisner-Straße wurde bereits der Rollrasen verlegt.

    An den Gleisborden wurden erhöhte Bordsteine gesetzt.

    Der Rollrasen muss die nächsten Wochen viel bewässert werden, damit er nicht austrocknet.

  • Stand: 27. September 2025

    Zwischen Schenkendorfstraße und Alfred-Kästner-Straße wurde weiterer Rollrasen verlegt, noch ist das Gleisbett aber nicht komplett damit bestückt. Auch bei der Haltestelle Südplatz fehlen noch einige Meter Rollrasen. Die beiden Bahnübergänge an der Arndtstraße und Alfred-Kästner-Straße sind soweit fertiggestellt und können wieder passiert werden. Am 26. September 2025 fand die Probe- und Abnahmefahrt mit dem Schienenschleifzug statt, sodass am 28. September 2025 wieder der Straßenbahnverkehr rollen kann.

    Blick von der Körnerstraße auf die Karl-Liebknecht-Straße in Richtung Kurt-Eisner-Straße.

    Dieser Abschnitt erhielt bereits Vlies und Muttererde, aber der Rollrasen fehlt noch. Vorher gab es hier eine feste Fahrbahn.

    Querschnitt der Haltestelle Südplatz.

    Blick auf die Haltestelle Südplatz.

    Querschnitt der Karl-Liebknecht-Straße in Richtung Kurt-Eisner-Straße.

    Auf dem vorderen Abschnitt fehlen noch Muttererde und Rollrasen.

    Stück für Stück wird der Rollrasen verlegt, der in den folgenden Wochen öfters bewässert werden muss, damit er nicht austrocknet und schimmelt.

    Am Bahnübergang Arndtstraße.

    Weiter in Richtung Kurt-Eisner-Straße.

    Und der Bahnübergang Alfred-Kästner-Straße.

    An der stadtauswärtigen Haltestelle Karl-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Straße. Künftig kann man hier nur noch auf eine Straßenseite wechseln.

    Ob hier auch Rollrasen verlegt wird oder eine Blühwiese entsteht?

    Und an der stadteinwärtigen Haltestelle Karl-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Straße, wo ein Teilstück wieder sein grünes Gleisbett zurückerhält.