die Ausfahrgeschwindigkeiten sind jetzt auch nicht groß anders als vorher. Die Spurplananpassung ist halt erfolgt bei der Einbindung Güterring. Da sind wohl auch ein paar rettende Verbindungen entfallen. Die Geschwindigkeit auf den Hbf zufahrend ist spannender, denn das ermöglicht eine heftigere dafür spätere Bremsung und holt mehr Zeit heraus als mehr km/h Höchstgeschwindigkeit.
Verkehrsprojekte
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Platzumgestaltung Platz des 20. Juli in Gohlis fertig gestellt




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Bauprojekt Ausbau Rosa-Lusenburg-Straße fertig
Alles im allen gut gelungen. Ein paar mehr Bäumen wären sicher gut aber aufgrund des engen Straßenraumes und der Anordnun von Radstreifen nicht möglich.


Megalange Haltestelle für zwei Großzüge

Hier wird die Straßenraumkante wohl etwas zurückversetzt werden obwohl auch unverständlich ist warum man die Gehwege (vorn) dann schon fertig stellt. Für die Baugrube der Neubauten muss eh alles wieder aufgerissen werden.

Im Bereich Krystalpalastareal ist man da schon weiter. Asphalt anstatt Platten und nachträgliche Gehwegherstellung. Das nennt man Nachhaltig.



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Die sanierte Bornaische Straße aus der Luft im Techno-Drohnen-Video präsentiert:
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Der Umbau der Bus- und Stadtbahnhaltestelle in Plagwitz nimmt Formen an.
Völlig unverständlich ist mir allerdings schon warum man in diesem Zuge die Linie 14 nicht gleich bis zum Bushof durchbindet eine Haltestelle unter der Brücke errichtet und im weiteren Verlauf in Richtung alte Wendeschleife am Lindenauer Hafen führt.





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Eine Bimmel unter der Brücke dort (die baugleich zu der über der Lützner Str. ist) wäre aus Fahrleitungssicht mehr als problematisch. Man käme zwar unten drunter durch, doch eine Kurve im Anstieg und Einmündung der Spinnereistraße ist von den Abfangpunkten schwierig, denn der Anstieg der Fahrleitung müsste größer sein als der der Gleise um beim Einmünden nicht ein Dauer-LKW-Rissproblem zu haben doch die Anstiegsänderung je Abfangpunkt ist begrenzt für einen lückenlosen Bügellauf. Insgesamt hat man doch keine schlüssige Lösung gefunden. Eine Brückenanhebung als Aufweitungsbegehren städtischerseits ist angesichts der Folgekosten (Bahndammanhebung auf zig Hundert Metern Länge) und der Kostentragung nicht in Frage gekommen.
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^also ist die Verlängerung in Richtung Lützener Straße bereits gänzlich vom Tisch? Hätte man das nicht vor dem Brückenbau bereits absehen können? Wenn die Brücke nicht höher gebaut werden kann - kann man dann nicht die Straße etwas tiefer legen?
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^ wäre doch auch die Frage, was die Linie 14 dort abfangen soll? Ich sehe kaum Interesse bei Pendlern von der Linie 15 aus Richtung Meusdorf einen Umsteigepunkt zur Heine Straße zu haben. Und falls doch, ließe sich das besser via S-Bahn machen. In Richtung Innenstadt lohnt ein Umstieg von der 15 zur 14 überhaupt nicht. Am Ende müsste dann ggfs sogar noch der Takt der 14 verändert werden.
Ich finde die "Hipster-Linie" in ihrer lokalen Bedeutung gut. Nie überfüllt und eine Alternative zu 3, 7, und 15.
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Die Lückenschließung zwischen Lützner und Karl-Heine-Straße wäre eine gute Umleitungsstrecke, wenn die Lützner mal wieder dicht ist - das geschieht dieses Jahr für mehrere Monate wegen Baustelle.
Führt man die 14 in die Plautstraße, wäre das eine gute Erschließung für die aktuell gebauten und geplanten neuen Wohngebiete. Von den beiden Linien aus der Lützner - 8 & 15 - könnte man keine dafür abzweigen, denn dann wäre Grünau noch weniger erschlossen.
Führt man die 14 nach Grünau, hätte man wieder einen 5-Minuten-Takt gen Miltitz.
Beide Varianten wären endlich mal ein wirklicher Beitrag zu den vollmundigen Sonntagsreden zum Klimaschutz. Mit Mobilitätsstationen, Fahrradstreifen und Anschlußbussen wird das nix.
Zumal diese Strecke seit 30 Jahren "in Prüfung" ist.
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^^^
Die Straße einfach tiefer legen geht auch nicht, da zum einen das Kirchengebäude bis an die Brücke heran reicht und zum anderen das Problem des steilen Anstiegs und der Kurve westliche der Brücke noch drastischer ausfällt.
Ob es trassierungstechnisch einfacher wird, in die Spinnereistraße selbst einzubiegen, müsste man detailliert durchkonstruieren. Aus meiner Sicht ist dort auch gut Potenzial (Spinnerei, Kirowwerk mit Kugel, Heiterblick u.a.)
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Die Lückenschließung zwischen Lützner und Karl-Heine-Straße wäre eine gute Umleitungsstrecke, wenn die Lützner mal wieder dicht ist [...]
Führt man die 14 in die Plautstraße, wäre das eine gute Erschließung für die aktuell gebauten und geplanten neuen Wohngebiete. [...]
Führt man die 14 nach Grünau, hätte man wieder einen 5-Minuten-Takt gen Miltitz.
Beide Varianten wären endlich mal ein wirklicher Beitrag zu den vollmundigen Sonntagsreden zum Klimaschutz. Mit Mobilitätsstationen, Fahrradstreifen und Anschlußbussen wird das nix.
Zumal diese Strecke seit 30 Jahren "in Prüfung" ist.
Ich verstehe den Reiz einer Verbindung. Sehe aber wirklich nicht das Potential einer tatsächlichen Verbesserung. Klar ist das Wohngebiet bisher eher schlecht angeschlossen und es soll ja eigentlich weg vom Gewerbe- zum Wohngebiet. Aber von der Mitte der Plautstraße sind es 10 min zu Fuss zur Station. Das finde ich bei einem jetzt schon (siehe deine Erklärung) existenten 5 min Takt zwischen Linie 8 und 15, als völlig okay an.
Auch bzgl der Umleitungsstrecke für 8 und 15. Die ganze Heine- und Ebertstraße entlang gibts nur kurze Haltestellen. Das wird sich auch mit der extrem notwendigen Sanierung der Ebertstraße nicht verändern.
Anschließend zum obigen Punkt, ist zB der Ausbau der Ebertstraße mit nur noch einem Fahrstreifen für Tram und KfZ und einem Fahrradstreifen sicher wesentlich zielführender als die kurze Verbindung der Tram. Da bzgl Radfahrer*innen dann eine besser Möglichkeit für einen Verbindung vom und in den Westen besteht (und weil die verdammte Zeppelinbrücke ein echtes Hindernis darstellt). Und bzgl Tram-Ausbau gibt es, meines Erachtens, einfach viel größere Baustellen in der Stadt.
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Der Ausbau der Georg-Schumann-Straße zwischen Chauseehaus und Lützowstraße ist derzeit im Bürgerzentrum Möckern ausgestellt.
Die Baumvariante gefällt mir besser, obwohl im Bogenbereich in Richtung Lützowstraße das Rasengleis besser wäre um die Überhöhung der Bahngleise zu ermöglichen / Verschleiß zu reduzieren und somit auch die Geschwindigkeit zu erhöhen.
Variante 1


Variante 2


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Die Sanierung der Kasseler Straße in Gohlis ist mittlerweile durch:

Interessant ist, dass im Rahmen des Projektes Leipziger BlauGrün das ansässige UFZ hier ein Pilotprojekt begleitet um mit Hilfe von drei Versickerungs-Baumrigolen den natürlichen Wasserkreislauf in den Städten zu untersuchen.
Eines der drei bepflanzten Tiefbeete, die unterschiedliche Ansätze aufweisen:

An jedem Tiefbeet wurde eine Infotafel aufgestellt:



Sehr schön ist auch, dass weitere Vorgärten angelegt wurden (hier noch ohne Umzäunung).

Neue Beleuchtung gabs auch...

...und den ein oder anderen Fahrradbügel.

Bilder: LEonline
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Laut LVZ Online verzögern sich die Planungen für Neubaustrecken der Straßenbahn erheblich. Innerhalb der letzten 12 Monate sollten die Untersuchungen zum Neubau Südsehne, Wahren S-Bf. und Thekla Süd starten. Für die beiden letzten Projekte hat man bisher nicht mal begonnen. Eine erste Inbetriebnahme wird nunmehr erst nach 2030 erwartet.
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Das war ja nicht anders zu erwarten. Die Zeitspannen für kleine Vorhaben wie Haltestellen liegen schon bei ca. 10 Jahren. Eine große Strecke mit viel (Büger)Widerstand wird dann wie lange brauchen?
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Die 32km lange Bahnstrecke von Leipzig nach Großkorbetha wurde im 19. Jahrhundert innerhalb von einem Jahr gebaut - im 21. Jahrhundert dauert der Bau der gerade mal mehrere hundert Meter langen Verbindungskurve bei Spergau vermutlich bis zum Jahr 2030.
Bevor in diesem Land irgendein Investitionsstau abgearbeitet bzw. Infrastrukturausbau vorangetrieben werden kann muss die nächste Bundesregierung erst mal die überholten Genehmigungsverfahren reformieren. Eine weitere der verschlafenen Aufgaben aus den letzten 16 Schlummerjahren… 🇩🇪😴
PS: flächendeckende Netzabdeckung wäre auch mal geil -
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Lasst doch bitte politische Kommentare und Meinungsäußerungen stecken. Wir sprechen hier über Architektur … und nicht mehr. Gerade das ist der entspannende Reiz dieses Forums.
Zu allen anderen Dingen werden wir nur anstrengende Dispute führen, die uns inhaltlich nicht weiter bringen und über die wir uns ärgern. Zum Beispiel weitergedacht: Soll eine sechsspurige Autobahn nenn halben Meter an Deinem Vorgarten vorbei gebaut werden, dämpft sich die Freude über beschleunigte Genehmigungsprozesse ganz schnell. (Denkt Euch hier ein paar Flaggen und passende Smileys) Das kann man endlos weiterführen, aber besser an anderer Stelle. -
^^ Man darf bei aller Verärgerung nicht die BAU-Zeit mit der PLANUNGS-Zeit verwechseln, wobei es hier um VORÜBERLEGUNGS-Zeit geht. Mit anderen Worten, man ist auf dem langen Weg der Veränderung der Verkehrsverhältnisse noch nicht mal losgelaufen. Allenfalls sucht man noch nach der richtigen Richtung.
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völlig richtig, wenn Einflussnahme nicht möglich ist, entsteht eine Stimmung wie bei S21, die ist auch falsch. Die Kunst wird sein, trotz Vereinfachung alle Einflüsse angemessen zu erfassen.
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Wir diskutieren hier mitnichten nur über Architektur, sondern auch über deren gesellschaftliche und politische Rahmenbedingungen. Dabei ist es einem Thema wie "Leipzig: Verkehrspolitik" schon titelimmanent, über Politik zu schreiben, zumal beim Thema Verkehr, gar bei Verkehrspolitik, kaum über Architektur gesprochen werden kann.
In Leipzig liegt nämlich der politische und Verwaltungs-Rahmen darin, daß kaum neue Strecken gebaut werden, und diese noch nie (!) am Bürgerwiderspruch gescheitert sind, sondern vielmehr der hiesigen Politik und Verwaltung erlagen und noch erliegen.
Wenn Neubaustrecken seit Jahrzehnten "Untersuchungsstrecken" heißen und mit jedem neuen Nahverkehrsplan abermals geprüft werden, liegt das kaum am Bürgerwiderstand.
Worüber sollten wir denn hier sonst diskutieren, wenn nicht über die (fehlenden) politischen und amtlichen Voraussetzungen "Leipziger Verkehrsprojekte", da reale Nahverkehrsprojekte eher Mangelware sind.
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Zumal neue Strecken wirklich dringend benötigt werden, die Stadt wächst - nicht nur in der Dichte - sie erschließt vor allem ja auch neue Flächen - diese müssen vernünftig und zügig erschlossen und angebunden werden. Zudem richtet sich die Stadt offensichtlich zunehmend mehr auf den ÖPNV und Radverkehr aus, als auf den motorisierten Individualverkehr - was ich persönlich im Kern auch für sehr richtig und klug halte. Dann ist es doch nur folgerichtig, dass die Stadt neue Linien braucht. Und nachgewiesenermaßen sind Straßenbahnen nunmal effektiver als Busse. Nur kann und darf das dann aber keine 10 Jahre dauern, zumal das Bauen selbst ja nicht billiger wird. Und der Vergleich mit der Autobahn vor der Haustür hinkt aus meiner Sicht, schließlich muss man in einer Großstadt mit dem Ausbau des urbanen ÖPNVs auf den Straßen durchaus rechnen, sonst hat man unter Umständen den falschen Wohnort gewählt. Andere deutsche Großstädte sind vergleichsweise schneller bei solchen Projekten, das kann also auch nicht (allein) ein Problem der Bundesgesetzgebung sein.
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