• Mir kam das auch alles sehr seltsam vor. Vor allem ist ja glaube ich nach dem Hochhausentwicklungsplan dort kein Hochpunkt vorgesehen. Quartier 1 hätte ich jetzt auch eher als Essen 1 verortet oder aber irgendwelche uralten Pläne für das Q1 von Krupp. Der als Quelle angegebene Abschlussbericht der Patrizia SE aus dem letzten Jahr hat auch kein Wort darüber verloren. Kurios, Kurios.

  • Essen begrüßt Entscheidung: Köln wird Leading City der Rhein-Ruhr-Olympiabewerbung

    Ausgeträumt! Nun also der endgültige (vorläufige!?) Abschied von Olympia im Ruhrgebiet als gastgebende Region! Gut so mMn, weil es viel dringendere Themen hier gibt und die Chancen gegen die Megacities von vornherein so gut wie aussichtslos in dieser globalen Welt zur Zeit sind.

    Und gemäß der unten aufgeführten PM der Stadt ist das Ruhrgebiet mit Essen dann doch mit Wettkampfstätten dabei, so zumindest das Konzept, das erst einmal im innerdeutschen Vergleich zum Tragen kommt.

    Mit Köln als zentraler Austragungsstätte, Düsseldorf und Essen mit weiteren Sportstätten dazu, wurde wohl für die bewerbende Rhein-Ruhr-Region maximales nach Außen hin auf die Beine gestellt.


    Pressemeldung Stadt Essen / 02.12.2025

    Die Stadt Essen unterstützt das überarbeitete Konzept für die Olympischen und Paralympischen Spiele in der Region Rhein-Ruhr, in dessen Mittelpunkt Köln als Leading City steht. Die Entscheidung schafft Klarheit über die zukünftige Struktur der Bewerbung und stärkt die gemeinsame Position der beteiligten Städte.

    Das Modell basiert auf drei Clustern: Köln, Düsseldorf und Essen. Köln übernimmt zentrale Funktionen, darunter das temporäre Leichtathletikstadion sowie das Olympische Dorf. Essen wird als bedeutendster Standort im Ruhrgebiet vorgesehen und soll insgesamt fünf olympische und drei paralympische Sportarten ausrichten. Durch die Entscheidung für Köln als Leading City entfällt nach heutigem Planungsstand der Bedarf für ein Leichtathletikstadion/Olympisches Dorf in ESSEN 51. Damit können die Planungen dort ohne Verzögerungen fortgeführt werden.

    Oberbürgermeister Thomas Kufen erklärt: "Köln ist die größte und international bekannteste Stadt in Nordrhein-Westfalen. Es ist folgerichtig, dass sie die Rolle der Leading City für die Rhein-Ruhr-Region übernimmt. Essen hat im Kulturhauptstadtjahr 2010 gezeigt, wie eine Stadt Verantwortung für die gesamte Region tragen kann. Nun übernimmt Köln diese Aufgabe für Olympia. Essen bleibt dennoch ein zentraler Standort im Ruhrgebiet mit einer großen Vielfalt an Sportarten, einer hervorragend geeigneten Infrastruktur und hoher regionaler Bedeutung. Die Entscheidung gibt uns Planungssicherheit und ermöglicht es uns, städtebauliche Vorhaben wie ESSEN 51. konsequent voranzutreiben."

    Die Stadt Essen sieht in der Dreiteilung des Bewerbungsgebiets eine ausgewogene und zukunftsorientierte Lösung. Die enge Zusammenarbeit zwischen Köln, Düsseldorf und Essen bildet eine starke Grundlage für eine erfolgreiche Bewerbung und eine nachhaltige Weiterentwicklung der gesamten Rhein-Ruhr-Region. (Q)


  • Dekoratives Anführungszeichen

    Im Moment werden die Ampelanlagen an der Ruhrallee im Rahmen des "Connected Mobility" Projekts erneuert.


    Ich glaube die Bauarbeiten für die Ruhrallee sind mittlerweile fertig und das "KI-System" läuft jetzt. Als regulärer Ruhrallee-Nutzer ist mein erster Eindruck: Katastrophe. Ich kann mir beim besten Willen nicht erklären was die KI bewirken will. Die leere Frankenstraße bekommt alle Freigabezeit der Welt, der Linksabbieger der Marie-Juchaz-Strasse wird über mehrere Signalabläufe teils nicht erkannt, der Verkehr aus der Stadt nach Überruhr muss bei HVZ merklich länger warten, die grüne Welle der Ruhrallee wird mehrfach unterbrochen und wer sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung hält, wird bestraft. Vorteile für den ÖPNV konnte ich bislang nicht beobachten. Vor allem die gefühlten 10 Sekunden Freigabezeit die der Hauptverkehr an den Kreuzungen A52 und Westfalenstraße manchmal bekommt stören den Verkehr massiv, sowie der Verkehr aus der A52 Düsseldorf, die sich seit Einführung einer LSA bis in die Autobahn aufreihen muss (Siehe Bild). Ich kann nur hoffen, dass die Stadt das nicht so stehen lässt.

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    3 Mal editiert, zuletzt von 162m (16. Dezember 2025 um 14:36)

  • 1.394 Straßenlaternen im neuen Glanz: Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED

    Die Stadt Essen hat im gesamten Stadtgebiet gemeinsam mit der Westenergie AG öffentliche Straßenbeleuchtungen auf LED-Technik umgestellt. Durch die Unterstützung des Energiedienstleisters und Infrastrukturanbieters konnte die Stadt im geplanten Zeitrahmen 1.394 Straßenlaternen auf LED-Technik modernisieren. Die Maßnahme ist Teil der großen LED-Umrüstungsmaßnahme der Stadt Essen, bei der insgesamt ca. 13.500 Laternen mit Modulen auf LED-Technik umgerüstet werden. Dadurch werden insgesamt 63 Prozent des jährlichen Energieverbrauches dieser Leuchten eingespart – circa 1.600.000 Kilowattstunden pro Jahr.

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    30.01.2026

    Für die Erneuerung der Straßenbeleuchtung wurden keine komplett neuen Laternen angeschafft, sondern Umrüstmodule verwendet. Diese haben den Vorteil, dass die Leuchten mit den LED-Modulen die Straßen nicht dunkler ausleuchten als vorher. Im Zuge der Umrüstung wurden moderne, energieeffiziente Lichtmodule installiert. Diese neuen Module sorgen dank ihrer gezielten Lichtlenkung für eine gleichmäßige und bedarfsgerechte Ausleuchtung der Fahrbahnen, sowie der Geh- und Radwege. Die LED-Linse verhindert eine Abstrahlung des Lichts in die Umgebung und reduziert dadurch die Lichtverschmutzung. Gleichzeitig sind die eingesetzten Module durch die minimierte Lichtstreuung und die warmweiße Lichtfarbe insektenfreundlicher.

    "Neben der positiven Veränderung für die direkte Umgebung wird zudem eine erhebliche Energieeinsparung erreicht", erläutert Oberbürgermeister Thomas Kufen. "Mit der Umstellung der Straßenbeleuchtung kommen wir unserem Ziel, unseren Energieverbrauch zu reduzieren, weiter näher. Außerdem haben wir durch den Erhalt der alten Leuchtkörper eine nachhaltige Lösung gefunden und Abfall verhindert. Ein toller Erfolg, für dessen Unterstützung ich der Westenergie danken möchte, die abermals eines unserer Projekte unterstützt hat. Die Stadt Essen wird auch weiterhin auf die Umrüstung auf LED-Technik setzen, um Lichtverschmutzung und einem hohen Energieverbrauch weiter entgegenzuwirken."

    Gerd Mittich, Leiter Kommunales Partnermanagement Region Rhein-Ruhr Westenergie AG, zeigt sich ebenfalls erfreut über die weitere Zusammenarbeit. "Als Energiedienstleister und Infrastrukturpartner unterstützen wir unsere Partnerkommunen zuverlässig dabei, ihre Ziele zu erreichen. Ich freue mich, dass die Zusammenarbeit nicht nur zum Klimaschutz beiträgt, sondern zugleich die regionale Wertschöpfung stärkt und die Attraktivität der verschiedenen Standorte erhöht", so Mittich.

    Zum Hintergrund:

    Die 1.394 umgerüsteten Leuchten machen einen Anteil von circa 2,5 Prozent an den fast 55.500 Leuchten der Stadt Essen aus. Nach Beendigung der gesamten Umrüstmaßnahme der Stadt werden circa 64 Prozent aller Leuchten in Essen auf LED-Technik umgerüstet sein. Auch die restlichen Leuchten werden in den nächsten Jahren im Rahmen von zum Beispiel Straßenbau-, Erneuerungs- oder Leuchtentauschmaßnahmen auf die energieeffiziente LED-Technik umgerüstet, was eine weitere Energieeinsparung mit sich bringen wird. Die Westenergie AG hatte die Stadt Essen bereits bei der Umstellung der Dionysiusschule in Borbeck auf LED unterstützt. Anfang vergangenen Jahres wurden dabei rund 380 LED-Lampen in verschiedenen Ausführungen im Gebäude der städtisch katholischen Grundschule erneuert.

    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1585566.de.html

  • Mobilitätsplan Essen 2035

    Die Sitzung im Rathaus beschäftigte sich im vergangenen Monat mit dem zukünftigen Mobilitätskonzept in der Stadt.

  • Klimarobuster Umbau: Stadt Essen legt Gestaltungsräume fest

    Förderprogramm "Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft" (KRiS) von Land und Emschergenossenschaft. Entscheidung im Rat der Stadt Essen


    Essen. Die Stadt Essen hat die Gestaltungsräume Messe-Gruga, Neues Bernetal sowie Katernberg/Zollverein für das Förderprogramm "Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft" (KRIS) festgelegt. In diesen Räumen ist eine Abkopplung von 25 Prozent der zuvor an die Kanalisation angeschlossenen Flächen möglich. Damit schafft die Stadt die Voraussetzung, um künftig KRiS-Fördermittel für Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung beantragen zu können. Ziel der Förderung ist es, Städte klimarobust umzubauen.

    Um Zugriff auf die KRiS-Förderung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Emschergenossenschaft zu erhalten, muss jede Kommune sogenannte Gestaltungsräume im Stadtgebiet definieren. Innerhalb dieser Gebiete stehen Fördermittel für Klimafolgenanpassungsmaßnahmen zur Verfügung. Insbesondere wird dabei das Schwammstadtprinzip fokussiert, das Regenwasser stärker vor Ort zurückhält und nutzbar macht. Sobald ein Gestaltungsraum offiziell festgelegt ist, kann die Stadt außerdem wasserwirtschaftlich bedeutende Einzelmaßnahmen im gesamten Stadtgebiet fördern lassen. Ohne die Festlegung eines Gestaltungsraums wäre diese Förderung nicht möglich.

    Wie läuft die Bewilligung eines Gestaltungsraums ab?

    Nach der Festlegung übermittelt die Stadt Essen über die Serviceorganisation der Zukunftsinitiative Klima.Werk bei der Emschergenossenschaft ein Konzept des jeweiligen Gestaltungsraums an den Projektträger Jülich (PtJ) als Bewilligungsbehörde sowie an die Bezirksregierung. Vor der Bewilligung prüfen die zuständigen Stellen, ob eine ordnungsgemäße Entwässerung sichergestellt ist und ob die Leitlinien sowie Mindestanforderungen des Förderprogramms eingehalten werden. Erst danach erfolgt die formale Bewilligung, und konkrete Förderanträge für Maßnahmen können von den Eigentümerinnen und Eigentümern gestellt werden. Die Bewilligung wird für das erste Halbjahr 2026 erwartet.

    Wie hat Essen die Machbarkeit der Räume geprüft?

    Für die genaue Abgrenzung und den Nachweis der Machbarkeit beauftragte die Stadt im Rahmen einer Förderung die Erstellung einer Konzeptstudie. Die Emschergenossenschaft trat dabei als Auftraggeberin auf. Grundlage waren vier Vorentwürfe möglicher Räume, die die Verwaltung zuvor in einem integralen Prozess entwickelt hatte. Im Rahmen der Untersuchung der Machbarkeit wurde der Prozess in Form von Projektwerkstätten fortgeführt und die Räume optimiert.

    Welche Räume wurden untersucht – und was ist das Ergebnis?

    Im Rahmen der Untersuchungen wurden vier Räume betrachtet:

    • Messe – Gruga
    • Neues Bernetal
    • Seumannstraße
    • Katernberg und Zollverein

    Nach der letzten Projektwerkstatt Anfang September 2025, an der sowohl größere private Eigentümer*innen – unter anderem Essener Wohnungsbaugesellschaften, Universität, Unikliniken als auch relevante städtische Ämter beteiligt waren -, liegt nun der finale Bericht vor. Als Gestaltungsräume wurden Messe-Gruga, Neues Bernetal sowie Katernberg/Zollverein identifiziert und nun vom Rat der Stadt festgelegt. Im Raum Seumannstraße könnten wasserwirtschaftlich relevante Einzelprojekte trotzdem gefördert werden, da bereits drei Gestaltungsräume vorliegen.

    Was ist das Ziel des Förderprogramms KRIS?

    Das Förderprogramm des NRW-Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr unterstützt Maßnahmen in allen 53 Städten und Gemeinden des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Das Land NRW verfolgt dabei das Ziel, bis 2030 rund 25 Prozent der befestigten Flächen in ausgewiesenen Räumen von der Mischwasserkanalisation abzukoppeln und die Verdunstungsrate um zehn Prozentpunkte zu steigern. Gestaltungsräume können grundsätzlich Quartiere mit klimawandelbedingten Defiziten sein, denen mit wasserbezogenen Maßnahmen begegnet werden kann – vor allem dort, wo gebündelte Maßnahmen messbare Effekte erzielen.

    Die Zukunftsinitiative Klima.Werk

    In der Zukunftsinitiative Klima.Werk arbeiten Emschergenossenschaft und Lippeverband gemeinsam mit Städten der Emscher-Lippe-Region an einer wasserbewussten Stadt- und Raumentwicklung, um die Folgen des Klimawandels abzumildern und die Lebensqualität in den Quartieren zu steigern. Der blau-grüne Umbau startete 2005 mit der Zukunftsvereinbarung Regenwasser (ZVR) von Emschergenossenschaft, Emscher-Kommunen und dem Land NRW und entwickelte sich 2014 zur Zukunftsinitiative „Wasser in der Stadt von morgen“ weiter, jetzt Zukunftsinitiative Klima.Werk.

    Emschergenossenschaft

    Am 14. Dezember 1899 als erster deutscher Wasserwirtschaftsverband gegründet, ist die Emschergenossenschaft heute gemeinsam mit dem 1926 gegründeten Lippeverband Deutschlands größter Betreiber von Kläranlagen und Pumpwerken. Die Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Unternehmens sind die Abwasserentsorgung, der Hochwasserschutz sowie die Klimafolgenanpassung. Ihr bekanntestes Projekt ist der Emscher-Umbau (1992-2021), bei dem die Emschergenossenschaft im Herzen des Ruhrgebietes eine moderne Abwasserinfrastruktur baute. Dafür wurden 436 Kilometer an neuen unterirdischen Abwasserkanälen verlegt und vier Großkläranlagen gebaut. Rund 340 Kilometer an Gewässern werden insgesamt renaturiert. Parallel entstanden in enger Kooperation mit den kommunalen Partnern über 360 Kilometer an Rad- und Fußwegen, die das neue blaugrüne Leben an der Emscher und ihren Nebenläufen erleb- und erfahrbar machen. (Q: EGLV)


  • In Altendorf in der Rullichstraße wird regelmäßig zu großen Fußballturnieren eine Fanmeile durch Flaggen-Achim hergestellt. Der mittlerweile 70-jährige ehemalige Gerüstbauer und Schalke-Fan 'schmückt' seit 20 Jahren die komplette Straße Fan- und Fußballmäßig mit einem Fahnenmeer der beteiligten Teams.

    In diesem Jahr zur WM kamen alle deutschen Weltmeistermannschaften hoch an die Stahlleinen dazu. Die Kosten sollen im vierstelligen Bereich liegen. (Q: WAZ+)

    Am 14.06. hab ich mir mal das beeindruckende Schauspiel angeschaut:

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    Fotos hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei

  • Essen hat einen (4ten) DAX-Konzern mehr

    HOCHTIEF spielt künftig in der ersten deutschen Börsenliga. Das Bauunternehmen steigt erstmals in der über 150-jährigen Unternehmensgeschichte in den DAX auf – und zählt damit ab dem 22. Juni zu den 40 führenden börsennotierten Unternehmen Deutschlands.


    Das Gruga-Carree wird zum DAX-Hotspot mit Brenntag, E.ON und HOCHTIEF:

    2020er-Gruga-Karree-Essen-Ruttenscheid

    © Foto: EWG, Johannes Kassenberg

  • So ist es, und Werbung ist wohl das letzte was sie unterlassen sollten wenn es schon schlecht läuft. Es ist der Job der EWG die Wirtschaft voranzubringen, was in den vergangenen Jahren immer weniger geklappt hat. Einfluss darauf hat vorrangig die weltwirtschaftliche Lage, die EU und die Bundesregierung. Bleibt zu hoffen, dass die hiesige wirtschaftliche Lage schnellstens, im übrigen die meisten Ruhrgebietskommunen betreffend, durchschritten wird.

    * Natürlich hat gerade Essen als sehr großer zentraler Bürostandort vergangener Jahrzehnte im RG viel in der heutigen Zeit mit dem Homeoffice zu verlieren bzw. verloren, ablesbar an den Zahlen oben von BNP Real Estate und vor allem sichtbar in der Innenstadt an leerstehenden Hochhäusern.

  • Absolut legitim...für die Wirtschaftsförderung Essen. Aber ständig irgendwelche Pressemitteilungen ohne Kontext zu posten, schickt sich nicht.

  • hanbrohat Danke für die Meldung. Ist für mich tatsächlich überraschend, dass Essen nun bereits vier Dax-Konzerne beheimatet :)

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    Aber ständig irgendwelche Pressemitteilungen ohne Kontext zu posten, schickt sich nicht.

    Essen hat nun einen 4. Dax-Konzern - das ist die Meldung, mehr Kontext braucht es nicht. Dass die Büroraumnachfrage aktuell deutschlandweit, europaweit, weltweit gering ist, ist jedem, der nicht hinter dem Mond lebt, klar. Folglich muss nicht in jedem Post der Immomarkt von Alpha bis Omega durchkonjugiert werden.

  • ^ Nö. Keine der zehn größten Städte Deutschlands verzeichnete in den vergangenen zwei Jahren einen ähnlich dramatischen Einbruch des Flächenumsatzes. Von einer vermeintlichen Strahlkraft kann also keine Rede sein. Zudem hat zuletzt die Perle des dahinsiechenden, ehemaligen DAX Konzerns ThyssenKrupp, TK Elevator, das Weite gesucht. Davon, aber auch von den wohlbekannten Büroflächenumsätzen der vergangenen Quartale, findet sich hier im Subforum kein einziger Beitrag. Ein wenig mehr Ausgewogenheit und bisschen weniger Werbung - das wär' doch mal was. :)

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Davon, aber auch von den wohlbekannten Büroflächenumsätzen der vergangenen Quartale, findet sich hier im Subforum kein einziger Beitrag. Ein wenig mehr Ausgewogenheit und bisschen weniger Werbung - das wär' doch mal was.

    Und da machst du lieber andere User, die sich hier einbringen, blöd von der Seite an, anstatt selbst aktiv zu werden und entsprechende Beiträge zu posten? Was hindert dich daran? Ein bisschen mehr Eigeninitiative und bisschen weniger lamentieren - das wär' doch mal was :)

  • Rat beschließt Modernisierung der Lichtwerbeanlage auf dem Handelshof

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    Foto: hanbrohat vom 6.7.26'

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    Der Rat der Stadt Essen hat in seiner heutigen (08.07.) Sitzung die Modernisierung der historischen Lichtwerbeanlage auf dem Dach des Handelshofs beschlossen. Künftig wird der bekannte Schriftzug "ESSEN“ mit den beiden Stadtwappen in moderner LED-Technik erstrahlen. Die zweite Schriftzeile unterhalb des Stadtnamens wird dauerhaft entfallen.

    Mit dem Beschluss setzt die Stadt die Neugestaltung der Lichtwerbeanlage um, nachdem in den vergangenen Jahren verschiedene Varianten geprüft und ein Beteiligungsverfahren durchgeführt worden waren. Die Eigentümerin des Gebäudes hat der nun beschlossenen Gestaltung zugestimmt. Vorbehaltlich der abschließenden vertraglichen Vereinbarung kann die Modernisierung umgesetzt werden.

    Ein Wahrzeichen mit langer Geschichte

    Die Lichtwerbeanlage prägt seit den 1950er-Jahren das Stadtbild rund um den Essener Hauptbahnhof und gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen der Innenstadt. Das Gebäude Handelshof selbst wurde 1913 eröffnet und steht seit 1985 unter Denkmalschutz. (Q: Stadt Essen)

  • Stadt Essen bewirbt sich für die "eREGIONALE 2033"

    • Stadt Essen bewirbt sich gemeinsam mit mehreren Kommunen um die "eREGIONALE 2033"

    • Im Fokus stehen Zukunfts- und Strukturwandelprojekte im Essener Norden und der Emscher-Lippe-Region

    • Zuschlag ermöglicht Zugang zu Fördermitteln für nachhaltige Entwicklungsprojekte

  • GOP-Umbau: Neue Showdimensionen mit neuartigen 'GOP Artistical-Theater' I 30-jähriges Bestehen

    Die GOP Entertainment Group wandelt das traditionsreiche GOP Varieté-Theater an der Essener Rottstraße in das europaweit erste 'GOP Artistical-Theater' um. Es soll eine Mischung sein zwischen Varieté und Musical, es verschmelzen Artistik, Musik, Tanz und Projektion. Investiert werden 3 Millionen Euro.

    Angefangen mit der Entkernung laufen die Umbauarbeiten bereits seit Ende April in den GOP-Räumlichkeiten. Im September soll es bereits eine Premierenshow ('Groove' eine Eigenproduktion) im umgebauten GOP geben.

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    © GOP | GOP

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    © GOP Entertainment Group

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    © GOP Entertainment Group

    Quellen:

    https://artistical.de/#location

    https://www.radioessen.de/artikel/xxl-um…startet-2640953

    https://www.waz.de/lokales/essen/…wie-es-war.html