Beiträge von hanbrohat

    Zu den hier in den Vorbeiträgen gezeigten Bauprojekten möchte ich ein kleines Update des sehr interessanten Industriegeländes um den Westpark bzw. um das Krupp-Plateau herum und bei einsetzender Dunkelheit mit aktuellem Stand vom 16.11. zeigen:


    Beim Parkplatz-Neubau scheint es jetzt loszugehen. Wenn ich das hier richtig verstehe werden beide Seiten zugepflastert::

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    Die Gegenrichtung mit Jahrhunderthaus:

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    Das Ghotel:

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    Auf dem Nachbar-Grundstück herrscht noch Stille:

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    Die fertigen Gebäude auf und am Ende des Plateaus:

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    Blick vom Plateau auf den Colosseums-Vorplatz, im Hintergrund das kürzlich renovierte ehem. Krupp-Hochhaus, heute BAMF-Mitarbeiter-Herberge:

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    Fotos von mir

    Hallo archi_lover, danke für die Blumen, man tut was man kann. Im Ernst, es ist die S10 von Samsung die ich mir vor einem Jahr gegönnt habe und die mich überzeugt. Apples IPhone toppt das Ganze allerdings noch was ich bei meiner Bekannten sehe, und ist für mich die Beste Handycam. Leider der Preis. Ich hatte allerdings auch die damals aktuelle Huawei P20 oder 30 war es im Auge, mit dann schon 3-4fach Kamera. Da stimmt einfach das Preis-Leistungsverhältnis. Noch ein Tip. Wer es mag, und das eine oder andere Foto ins rechte 'Licht' rücken möchte, darf es ruhig auch bearbeiten. Ein guter Fotograf möchte schließlich auch gute Bilder abgeben. Aber um im Rahmen zu bleiben auch dies. Meine digitale Nikon-Spiegelreflex-Kamera von Nikon nehme ich fast gar nicht mehr mit. Zu schwer, zu Unbequem geworden, und Qualitativ sind beide schon fast auf Augenhöhe. Ich hoffe ich konnte dir helfen, und bleib gesund.:daumen:


    PS: Ich weiß jetzt nicht ob das so ausführlich hier hingehört, ansonsten verschieben.

    Bochum - RS1-Teilabschnitt Grüner Rahmen


    Der im Februar siehe hier gezeigte Spatenstich für ein 900 m langes Teilstück von der Stahlhauserstr. über die Windhausstr. kommend endet hier an der Bessemerstraße. Fotos vom 16.11.20':


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    Bochum - Der Springorum-Radweg im Bereich der Königsallee und Wasserstraße, und über diese mittels zweier Brücken hinweg, hat dieses Format am 21.11.20'. Der Radweg in 4. BA auf einer ehemaligen Bahntrasse gebaut ist mittlerweile fertig; siehe hier:


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    Fotos von mir


    Witten - Radweg Rheinischer Esel - Neue Brücke über die Pferdebachstraße


    Der Rheinische Esel, Wittens wichtigste innerstädtische Radstrecke und Streckenverbindung nach Bochum und Dortmund erhält eine deutliche Aufwertung. Wo derzeit noch eine Lücke klafft, soll ab 2022 eine 68 Meter lange Schrägseilbrücke die Pferdebachstraße überspannen. Die Brücke für Rad- und Fußgänger hat eine Stützweite von 49 Metern ist vier Meter breit. Auch soll das futuristische Bauwerk als attraktives Eingangstor nach Witten wahrgenommen werden. Die Arbeiten zum genannten Bauwerk sind Anfang November aufgenommen worden, die Pferdebachstraße hingegen wird schon seit 2018 umgebaut.

    Quelle: Neue Radwegbrücke in Witten wird ein echter Hingucker - waz.de

    2020.11.24wittenneuer8cjcw.jpgFoto: ARCHITEKTUR BÜRO DIETZDer Blick vom Parkplatz des EvK auf das neue Ärztehaus: So soll die neue Radweg-Brücke bald die Pferdebachstraße in Witten überspannen. Eine lange Rampe führt Fußgänger und Radler auf die Brücke. Der Blick vom Parkplatz des EvK auf das neue Ärztehaus: So soll die neue Radweg-Brücke bald die Pferdebachstraße in Witten überspannen. Eine lange Rampe führt Fußgänger und Radler auf die Brücke. 

    Info: Rheinischer Esel: Rad- und Wanderweg im Ruhrgebiet (ruhr-guide.de)


    Hattingen - EK Fahrzeugtechnik siedelt sich auf Henrichshüttengelände an

    Die EK Fahrzeugtechnik verlässt Witten und siedelt sich auf dem ehemaligen Henrichshütten-Gelände in Hattingen neu an. Sie übernimmt ein 13.000 Quadratmeter großes Baugrundstück von der Landesgesellschaft NRW Urban. Das Unternehmen hat Witten verlassen weil es in der Stadt keine geeignete Gewerbefläche für eine Erweiterung gefunden hat. EK-Fahrzeugtechnik ist ein auf Unfallreparaturen spezialisierter Karosseriebau- und Lackierereibetrieb, der an seinem bisherigen Standort aus allen Nähten platzt. Ein Umzug auch auf das Opelgelände war mal angedacht, aufgrund der hohen Quadratmeterpreise dort aber nicht zu realisieren. Quelle: Firma aus Witten-Herbede kann jetzt in Hattingen bauen - waz.de


    Dazu Baustellenfotos vom 20.11.2020, rechter Hand der alte Hochofen und Kamin des stillgelegten Stahlwerks:

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    Der Bauplatz gegenüber dem Feuerwehrmuseum in Hattingen:

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    Fotos von mir

    Das ist genau der Impuls den Duisburg immer brauchte. Die großen nun kommenden Projekte wie Rheinort, Mercator Quartier und Duisburger Freiheit sind dicke Bretter die in den nächsten Jahren gleich zusammen gebohrt werden müssen. Dagegen fallen die Brückenneubauten über den Rhein und den Ruhrorter Hafen fast schon ab. Gute Vorarbeit durch die Stadt, muss dann aber auch mal gelobt werden, dafür geht der Daumen auch von mir nach oben. :daumen:

    Wohnquartier an der Kronenstraße

    Mittlerweile sind die neuen Häuser so gut wie fertig, teilweise ja schon bezogen wie Kostik oben im August vermerkte. Bei zwei Häusern sind Handwerker Innen immer noch beschäftigt, Gerüste werden abgebaut, die Außenanlagen zur Kronenstraße hin müssen ebenfalls noch erstellt werden, auch die Baucontainer sind nicht verschwunden. Der aktuelle Stand am heutigen Tag, die ersten beiden Fotos von der Kronenstraße, die beiden nachfolgenden von der rückwärtigen Park-/Hofseite :


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    Fotos von mir

    Essen-Kupferdreh: Sanierung Deilbachhammer Ensemble


    Die hier unter #21 angekündigte Sanierung des Denkmalensembles Deilbachhammer, gestartet im Juli 2017, gestaltet sich schwieriger als gedacht. Der Deilbachhammer in Kupferdreh ist der letzte erhaltene Eisenhammer im Ruhrgebiet. Die Arbeiten sind schon weit fortgeschritten, die Esse in der Schmiede ist wieder intakt, der Blasebalg wurde wieder mit Leder aufgezogen und das Schmiedefeuer lässt sich wieder anblasen. Rückschläge gibt es aber auch. Das mehrere Tonnen schwere Hammergerüst ist morsch, da es jahrzehntelang im Grundwasser stand und muss erneuert werden. Auch ein Schreiner der sich zutraut Teile des Gerüstes nachzubauen musste erstmal gefunden werden. Im nächsten Jahr sollen die Besucher das fertige Ensemble dann hautnah erleben dürfen, wenn neben dem Eisenhammer auch die benachbarten Gebäude aufwendig restauriert präsentiert werden.


    Quelle: Historischer Eisenhammer wird mit Essener Eichen restauriert - waz.de


    Von mir dazu 2 Fotos aus der Entfernung vom 8.11.:

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    Fotos von mir

    Dinslaken - AKE - Emschermündung

    Auf den Spuren des Generationen-Projekts der Emscher, heute an der alten Mündung in Dinslaken.

    Die Emscher-Mündung

    Rund 80 Kilometer legt die Emscher von ihrer Quelle in Holzwickede zurück bis sie in Dinslaken in den Rhein mündet. Noch stürzt die Emscher über ein rund sechs Meter hohes Absturzwerk in den Rhein – eine ökologische Barriere zwischen Emscher und Rhein, die Fische und andere Lebewesen nicht passieren können.

    2014 hat hier der Neubau eines neuen, naturnahen Mündungsbereiches begonnen. Die Mündung der Emscher wird um 700 Meter in Richtung Voerde verlegt. Zukünftig wird sich hier eine Auenfläche von über 20 Hektar erstrecken. Aufgrund der Lage im unmittelbaren Einflussbereich des Rheines ist die Bauzeit stark abhängig von den auftretenden Abfluss- und Grundwasserverhältnissen des Rheins. An der Erstellung der Sohlgleite wird die Emschergenossenschaft bis voraussichtlich Ende 2020 arbeiten. Bis mindestens Ende 2021 werden die folgenden Maßnahmen umgesetzt: Öffnung des Rheindeiches, Umlegung der Emscher in das neue Auenfeld, Verfüllung des alten Emscher-Laufes und Aufweitung der Emscher zwischen der Bahntrasse und der Brücke Hagelstraße.

    Die neue Mündungsaue soll sich eigendynamisch entwickeln und wird wassergefüllte Mulden, feuchtes Grünland und sich verändernde Flussarme ausbilden. Es entsteht gleichzeitig neuer Retentionsraum für den Rhein, der bei Rhein-Hochwasser überflutet wird. So werden hier in einigen Jahren eine natürliche Auen­landschaft und Rad- und Wanderwege Besucher dazu anregen, den neuen Ausflugs- und Erholungsraum zu erleben.

    (Emscher Genossenschaft Lippe Verband EGLV)


    Ein Teil der neuen Auenlandschaft soll hier auch mal aktuell gezeigt werden einschl. des Emscherhofs und des alten Fallbauwerks.


    Bauschild mit Emscherhof und stillgelegten Kohlekraftwerk Voerde im Hintergrund:

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    Die 1911 entstandene und 2013 von der EGLV umgebaute Hofanlage zum Gastrobetrieb an der Emschermündung heute:

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    Hier kriegt die neue Emscher die Kurve (Aufweitung) am Hof vorbei, schon vom hochdrückenden Grundwasser teilweise etwas gefüllt. Auch ein Hochpunkt hinter dem Emscherhof wurde angelegt:

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    ..von hier kommend, links der Hof, dann die Emscherbrücke und rechts der alte gepflegte Emscherdeich:

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    ..am Ausflugslokal und Anhöhe vorbei:

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    Jetzt Blickrichtung entgegengesetzt von der Brücke die letzten Meter der kanalisierten Emscher bis zum Fallbauwerk. Dieser Teil wird später zugeschüttet, rechts über den Deich hinweg der neue Emscherweg:

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    Die alte Emschermündung am Rhein mit sechs Meter hohem Absturzbauwerk, ein paar hundert Meter weiter, ungefähr vor dem Kraftwerk geht die neue Mündung dann in den Rhein über:

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    Das Bauwerk von der anderen Seite:

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    Hier wird die schon entstandene Flusslandschaft durch das Grundwasser noch für die davor durchgeführten Gelände-Modellierungsarbeiten aufgestaut:

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    Fotos von mir

    Seven Stones - Community Campus | Studentenhochhaus

    Aufnahmen vom Samstag. Die Kanalarbeiten laufen parallel zu den Neubauten, wo z.Zt. wie es scheint die TG die Decke bekommt, oder auch anders herum gesagt das EG betoniert wird, worauf dann wohl die einzelnen Module von Jan Snel gesetzt werden. Worauf ich jetzt schon gespannt bin wie zügig das umgesetzt wird, ein Jahr ist bis Fertigstellung geplant:

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    Fotos von mir

    Im heutigen Artikel der WAZ gibt es ein aktuelles Luftbild der Baustelle und die Aussage dass die Arbeiten voll im Zeitplan liegen. Die Mitarbeiter werden demnach in ca. einem Jahr in den neuen Campus einziehen. Zudem wird die Zentrale deutlich größer ausfallen als bei der Grundsteinlegung im Frühsommer 2019 angekündigt. In dem Gebäudekomplex sollen dann 1200 anstatt 800 Schreibtische stehen. Interessant: Das alte holzvertäfelte Büro von Firmengründer Theo Albrecht soll im neuen Gebäude auf der Plaza einen Ehrenplatz erhalten und einsehbar sein; https://www.waz.de/wirtschaft/Wie sich Aldi-Nord mit gläsernem Campus in Essen öffnen will

    Duisburg-Walsum - Logport VI


    Das hier beschriebene Szenario um den neuen Standort Logport VI in DU-Walsum auf dem Gelände der ehemaligen Papierfabrik Haindl war mal wieder einen Ausflug wert um die Gegebenheiten vor Ort in Augenschein zu nehmen. Nachdem sich die dänische Firma DSV als erstes auf dem 40 ha große Areal niedergelassen und momentan seine Hallen, durch Corona allerdings sehr eingeschränkt baut (12 ha), laufen momentan noch Verhandlungen mit einem zweiten Unternehmen. Die Nachfrage nach den Logistikflächen von weiteren Unternehmen gebe es immer wieder, wie der Hafenbetreiber Duisport betont, man sei aber wählerisch. Außerdem sei der Platz auf Logport VI begrenzt zwei bis drei Firmen könnten dort Platz finden.


    Quellen:

    https://www.waz.de/staedte/dui…auern-an-id230961204.html

    https://www.waz.de/staedte/dui…gport-vi-id230248164.html


    Dazu aktuelle Fotos von der Baustelle vom 15.11.2020:

    Gegenüber vom Heizkraftwerk DU-Walsum entsteht der neueste Logport VI des Hafenbetreibers Duisport:

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    Auf dem Gelände der ehem. Papierfabrik baut z.Zt. die dänische Firma DSV sein neues Logistikzentrum:

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    Die DSV-Hallen sind z.Zt. in Bau:

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    In einigen Teilen des Geländes ist die Stadt noch mit Infrastruktur-Arbeiten beschäftigt, die allerdings momentan gestoppt sind. Im Hintergrund ist breit das Stahlwerk von ThyssenKrupp zu sehen:

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    Fotos von mir

    Rüttenscheid - Neubauten Henry-Dunant-Str.

    Kurzer Blick auf den Zwischenstand der Arbeiten. Die Häuser sind alle im Rohbau fertig, im letzten Drittel wird noch an der Fassade gearbeitet, dementsprechend stehen dort auch noch die Gerüste. Im mittleren Teil laufen Innenarbeiten, einige Gebäudeteile im vorderen Teil der Baustelle sehen schon weit fortgeschritten und bezugsfertig aus. Die Arbeiten an den Außenanlagen im Wohnviertel stehen noch aus, im Bereich der Straße mit den Gehwegen und Parkbuchten ist man dagegen schon weit fortgeschritten.


    Hier entstehen 185 Mietwohnungen, davon 102 öffentlich gefördert und 83 freifinanzierte:

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    Im letzten Drittel wird teilweise schon abgerüstet:

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    Blick aus der Nähe auf die Entstehung der Fassade mit Klinkerriemchen:

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    Die Straßenseite wird hergerichtet, Bürgersteig und Parkbuchten entstehen, im Innenbereich werden stabile Betonmauern gesetzt:

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    Fotos von mir

    ^ Eine Fernwirkung dürfte schon da sein, etwas abseits vom Pulk, was sich aber am ehesten aus Richtung Norden / neuer Kruppgürtel feststellen lässt, da aus leicht erhöhter Position, z.B. hier. Der Kran auf dem Foto markiert die Stelle für das Hochhaus. Allerdings wird auch klar wie schmerzlich der Verlust hier des sogenannten Y-Hochhaus ist, was für mich viel schwerer wiegt. Dieses kompakte Gebäude zentral in der Innenstadt füllt geradezu aus jeder Richtung die Zwischenräume in dem kleinen Essener Cluster. Ob es durch eine 8-10 Stock hohe Neubebauung adäquat zu ersetzen ist wage ich zu bezweifeln. Glücklicherweise bleibt uns das HH Kruppstr. 5 auf dem gleichen Areal erhalten. Anfangs war auch einmal über dessen Abriss spekuliert worden. Die Zeiten des Hochhausbaus scheinen in Essen der Vergangenheit anzugehören, immerhin hatten die großen Dax-Konzerne wie RWE und ThyssenKrupp, Hochtief und RAG in den 60er - 70er Jahren den Bedarf dafür und fleißig gebaut. In den 90er bis Anfang der 2000er Jahre kam dann der Rest dazu. Heute wird sich vermutlich das Baugeschehen hier in der City, was die Höhe anbetrifft, im Bereich von mittleren Wohntürmen wie jetzt eben das Phil im Huyssenquartier und damit wie anderswo auch abspielen.



    Eine Dominante in der Essener Innenstadt war für mich immer der RWE-Komplex, sprich das Y-Hochhaus und HH Kruppstr. 5 um das im Grunde genommen alles herum Gebaut wurde. Enttäuschend ebenfalls das der neue Schenker-Neubau 'nur 8geschossig ausgeführt wurde. Es war an dieser geradezu prädestinierten Stelle inmitten von zwei HH-Nachbarn ebenfalls ein neues Hotel-Hochhaus geplant, letztlich aber verworfen da kein Investor vorhanden.

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    Foto der Stadt Essen

    Architektenkammer zeichnet Cranachhöfe aus

    Da habe ich mit meinem Lob hier ja nicht so verkehrt gelegen. Die Architektenkammer NRW zeichnet die Cranachhöfe als eines von 30 prägenden Bauwerken in NRW aus, sie gehören zu den vorbildlichen Bauten in NRW. Diese Auszeichnung wird alle fünf Jahre vergeben, und das nach dem die Bürger in Holsterhausen sich gar nicht vorstellen konnten das so ein Bauwerk in die Landschaft passe.


    Quelle: https://www.waz.de/staedte/essen/essener-cranachhoefe-von-architektenkammer-ausgezeichnet  

    Zu einem dynamischen Quartier aus Wohnen und Arbeiten entwickelt sich das Südviertel zwischen Hauptbahnhof - Huyssenallee - Bismarckstraße durch eine ganze Reihe von Neu- und Umbauten ältere Bestandsgebäude die hier auch schon teilweise im Thread gezeigt wurden. Viele der älteren Büros werden hier marktgerecht auch z.B. in Wohngebäude umfunktioniert (Nutzungsänderung). Eine kleine aufschlussreiche Zusammenfassung mit dem aktuellen Bau-Zustand aus Nov. 2020.


    Den Anfang macht das im oben im Vorpost gezeigte Gebäude Bismarckstraße in dem die Newcomer vom Pottsalat ihre neue Adresse haben.


    Ein Stück weiter die Baedekerstr. hoch herrscht viel Betrieb. An der Ecke zur Dreilindenstr. werden zwei Bürogebäude quasi übers Eck modernisiert und revitalisiert, beide Gebäude werden im Dachbereich erweitert und großzügig ausgebaut. Das Gebäude in der Dreilindenstraße bekommt Außen seine Isolierung:

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    Die nebeneinanderliegenden Gebäude an der Ecke Baedeker- Dreilindenstraße werden schon seit längerer Zeit umfassend modernisiert:

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    Hofseitige Ansicht der beiden Firmengebäude. Das linke hat schon neue Balkone bekommen, rechts deutet sich diese an. Rechts wächst ein imposantes Staffelgeschoss obendrauf. Ich tippe hier auf eine Umnutzung zum Wohnen hin:

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    Ein Blick über die Schulter zurück lässt erahnen das da schon etwas mehr passieren wird in Zukunft. Der Abriss des alten RWE-Quartiers inkl. seiner Nachbargebäude steht bevor(Eigener Thread):

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    Keine 50m weiter werden auf der gleichen Straßenseite der Dreilindenstr. weitere Büro-/Wohngebäude modernisiert. Anhand der Kranausleger ist das neu entstehende Huyssenquartier nebenan zu erahnen :

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    Unschwer zu erkennen das es hier um die Hausnummern 75-77 und Wohnnutzung geht. Neue Balkone sind angehangen:

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    An diesem ehem. Bürokomplex, Durch-/Übergang zur Huyssenallee hin, ist man auch im Dachbereich tätig, der weiter ausgebaut wird:

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    Und der Blick von der anderen Seite, Huyssenallee auf das Trivari-Gebäude:

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    Zum Schluss ein weiteres Highlight für das 'erneuerte Viertel' mit dem im Bau befindlichen Huyssenquartier. Ansicht von der Huyssenallee mit Hochhaus und Büros (re.):

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    Und die rückwärtige Seite von der Dreilindenstraße mit neuen Büros und Wohngebäuden (hinten):

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    Fotos von mir

    Zwei Wochen später ist man bei den Staffelgeschossen in der sechsten und letzten Etage angekommen, das gilt sowohl für das Bürogebäude als auch für die beiden Wohngebäude. Damit dürften die Rohbauarbeiten hier spätestens in 1-2 Wochen abgeschlossen sein. Beim Hochhaus wird nun mit der fünften Etage begonnen. Die Aufnahmen stammen vom 14.11.


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    Bürogebäude vorn und rechts die beiden Wohngebäude:

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    HH; Der fünfte Balkon ist schon zur Hofseite montiert worden:

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    Fotos von mir