Beiträge von hanbrohat

    DU-Wanheimerort: Neubau Gesamtschule Mitte-Süd - Richtfest

    Ende September wurde Richtfest gefeiert für eines der größten Schulbauprojekte Duisburgs. Die Wirtschaftsbetriebe geben dazu einen Überblick aus der Luft.


    Der Neubau der Gesamtschule Mitte-Süd in Duisburg-Wanheimerort hat einen wichtigen Meilenstein erreicht. Mit dem Richtfest an der Düsseldorfer Straße / Gießingstraße nimmt einer der derzeit größten Schulneubauten in Duisburg weiter Gestalt an. Auf einem rund 24.500 Quadratmeter großen Grundstück entsteht ein moderner Schulcampus für künftig rund 1.300 Schülerinnen und Schüler. Das Gesamtinvestitionsvolumen für den Neubau beträgt 117 Millionen Euro.

    Die sechszügige Gesamtschule umfasst eine Bruttogeschossfläche von rund 28.500 Quadratmetern. Neben zeitgemäßen Unterrichts- und Aufenthaltsbereichen entstehen vielfältige Lern-, Bewegungs- und Freizeitflächen. Teile des Quartiersgebäudes sollen zudem für außerschulische Angebote genutzt werden. (Q: WBD)


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    Copyright Fotografien: Wirtschaftsbetriebe Duisburg /Nikolay Dimitrov

    Neue Rettungswache Nord Ratingen/Breitscheid in Holzbauweise


    Auf einem 1.500 Quadratmeter großen Grundstück an der Kölner Straße, Ecke Pappelweg, errichtet die Stadt Ratingen zurzeit die neue Rettungswache Nord. In der neuen Rettungswache finden drei Rettungsfahrzeuge und das entsprechende Personal Platz. Das Gebäude ist ein Musterbeispiel für nachhaltiges Bauen, es vereint eine hohe Energieeffizienz mit einem ressourcenschonenden Bau- und Betriebskonzept. Die Gesamtkosten für die neue Rettungswache betragen rund 3,8 Millionen Euro. Sie wird voraussichtlich Anfang 2027 in Betrieb gehen. (Q: Stadt Ratingen)

    Leistung

    700 m² Holzrahmenbau
    500m² Brettsperrholz
    500m² Holzfassade

    Ansichten zum Bau gibt die Website der thelenarchitekten BDA her.

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    Bilder: © 2026 Copyright - thelenarchitekten BDA

    DU-Huckingen: Neubaugebiet ''Am Alten Angerbach'' I Rundgang am 06.10.2026

    Fast genau vier Jahre ist es seit dem letzten Besuch her, seitdem ist das von der Stadt ausgewiesene Baugebiet nicht nur gewachsen, es ist nahezu voll belegt. Nur noch sehr wenige Grundstücke sind nicht bebaut einige im Bau. Eine Vielfalt an Eigenheimen, Stadtvillen, Punkthäusern und MFHer sind entstanden. Der ''neue Ortsteil'' an der Stadtgrenze zu Düsseldorf ist in Form einer halbrunden Wagenburg errichtet worden, als Pendant zur bereits vorhandenen Gegenseite und sehr begehrt. (Standort)

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei

    Duisburg-Buchholz: "Quartier am Rheinbogen" I 2 MFH - 46 ETW

    Der Rhein ist zwar ein paar Kilometer entfernt aber warum sollte man einen anderen nicht so aussagekräftigen Werbeslogan nehmen wenn dann doch eine gewisse Nähe da ist. Kommt immer auf den Betrachter und Vermarkter an. Mehr auch hier und hier.

    Von der Vermarktungsseite Immowelt:

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    Duisburg-Großenbaum: Neues Südbad farbenfroh gestaltet

    Mit der Fertigstellung des neuen Hallenbades im August wurde das angegliederte Technikgebäude von der kreativagentur gleich farbenfroh mitgestaltet. Die Farbe ist noch frisch.

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    Sportschule-Wedau: Neubau Tagungszentrum

    Auf der Zielgeraden befindet sich das neue Tagungszentrum in der Sportschule. Malerarbeiten sind im Innenbereich zu sehen, die Außenanlagen benötigen noch die Landschaftsbauer. Infos und zuletzt hier.

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    DU-Großenbaum: Neues Südbad

    ^ Die Eröffnung war im August, es gab ein neues Stadtteilbad, einen größeren Ersatzneubau an alter Stelle. mit nun drei Becken in einem Haus, für zwei geschlossene Hallenbäder wie im Vorbeitrag erwähnt.

    Das neue Bad mit dem vorgelagerten Technikgebäude kommt gleich äußerst farbenfroh daher. Hier hat die Stadt von vornherein die Initiative Graffiti-like übernommen, Kunstschaffende eingeladen und am Objekt wirken lassen.

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    TFH Georg Agricola: Dachsanierung

    Im Thread wurden frühere Sanierungen 2013 und 2018 an den Gebäuden der Technischen Fachhochschule wie die der Fassade an Haupthaus 1 oder das Nebengebäude 2 schon erwähnt. Nun gehts ganz nach Oben wie das freigelegte Dach zeigt. Betrifft wieder das Hauptgebäude an der Herner Straße.

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    Förderprogramm gegen illegale Graffiti zeigt erste Erfolge in Rüttenscheid


    Seit Juli 2026 unterstützt die Stadt Essen Eigentümer*innen bei der Beseitigung illegaler Graffiti auf privaten Flächen. Das neue Förderprogramm gegen illegale Graffiti soll das Stadtbild verbessern und die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum stärken. Gleichzeitig entlastet die Stadt damit Privatpersonen und kleinere Gewerbebetriebe finanziell. Anträge können noch bis zum 31. Oktober 2026 gestellt werden.

    Was wird gefördert?

    Die Stadt Essen gewährt einen Zuschuss zu den Kosten der Graffitibeseitigung. Bezuschusst wird die professionelle Entfernung von Graffiti oder eine Neugestaltung der beschädigten Flächen. Es gelten folgende Fördervoraussetzungen: bis zu 75 Prozent der Gesamtkosten und maximal 3.000 Euro pro Standort. Antragsberechtigt sind ausschließlich Eigentümer*innen privater Immobilien oder baulicher Anlagen. Gefördert werden insbesondere Objekte, die das öffentliche Erscheinungsbild in besonderem Maße prägen, etwa durch ihre zentrale Lage, eine hohe Nutzungs- und Besucherfrequenz oder ihre Bedeutung für den Fuß- und Radverkehr.

    Erste Bilanz des Förderprogramms

    Seit dem Start des Programms sind bislang 14 Anträge bei der Stabsstelle für Sauberkeit der Stadt Essen eingegangen. Sechs Anträge wurden bewilligt, vier Anträge wurden abgelehnt. Vier weitere Anträge befinden sich noch im Verfahren. Die vier Ablehnungen erfolgten, weil die jeweiligen Objekte die Fördervoraussetzungen aufgrund ihrer Lage nicht erfüllten. Bei den noch offenen Anträgen fehlen teilweise erforderliche Unterlagen. In einigen Fällen prüfen die Eigentümer*innen noch, ob sie die Förderung in Anspruch nehmen möchten.

    Interesse an künstlerischer Neugestaltung

    Im Rahmen des Förderprogramms haben weitere Antragsteller*innen Interesse daran gezeigt, ihre gereinigten Flächen künstlerisch gestalten zu lassen. Damit wollen sie die Flächen attraktiver machen und zugleich vor neuen illegalen Graffiti schützen.

    Ein Beispiel findet sich an der viel befahrenen Alfredstraße in Rüttenscheid. Dort waren die Garagentore und ein Teil der Fassade eines Wohnhauses durch illegale Graffiti und Schmierereien stark verunstaltet. Mit Unterstützung des Förderprogramms konnten die Graffiti entfernt werden. Anschließend gestaltete der Essener Künstler Matthias Scheidig die Garagentore neu. So entstand aus der zuvor verschmutzten Fläche ein neues künstlerisches Gestaltungselement im Stadtteil. Das Motiv zeigt die Skyline von Essen. Auch Antragstellenden aus den Stadtteilen Altendorf, Stoppenberg, Burgaltendorf, Frohnhausen und Borbeck konnte bereits eine Förderung in Aussicht gestellt werden. (Q: PM Stadt Essen)


    Erneuerung der Alfredbrücke: Bau und Baubeginn

    Die Brücke über die Alfredstraße in Rüttenscheid soll erneuert werden. Sie ist von hoher Bedeutung für den Ein- und Ausfahrenden innerstädtischen Verkehr auf der B224. Grund ist der fortgeschrittene und schlechte Zustand des bestehenden Bauwerks. Der Ausschuss für Verkehr und Mobilität hat in seiner Sitzung am 08.10. den Bau und den Baubeginn empfohlen. Der Rat muss in seiner Oktober-Sitzung noch darüber entscheiden.


    Der Baubeschluss umfasst folgende Arbeiten:

    • Neubau der Tragwerke: Die bestehende Brückenkonstruktion wird durch neue Tragwerke ersetzt. Dafür entstehen unterhalb der heutigen Brücke neue Rahmenbauwerke.

    • Straßentieferlegung: Auch die Straße Grugaplatz wird tiefergelegt und neu gestaltet. Damit sollen die erforderlichen Durchfahrtshöhen sichergestellt und verbessert werden.

    • Wiederherstellung: Anschließend stellt die Stadt die angrenzende Verkehrsinfrastruktur wieder her. Dazu gehören die Straße, Stellplätze sowie Geh- und Radwege. Auch Leitungs- und Entwässerungsanlagen werden angepasst.

    Durch die Tieferlegung der Straße müssen zudem Versorgungsleitungen verlegt oder in ihrer Höhenlage angepasst werden. Teilweise werden Leitungen auch nicht mehr benötigt und entfernt.

    Die Ausschreibung der Maßnahme soll noch 2026 erfolgen. Der Baubeginn ist für 2027 vorgesehen. Für die Arbeiten sind rund zwei bis drei Jahre eingeplant. Die geschätzte Bauzeit beträgt 24 bis 36 Monate. Darin enthalten sind auch die Straßentieferlegung und die anschließende Wiederherstellung der Flächen.

    Die Gesamtkosten für die Erneuerung der Straßenüberführung Alfredstraße liegen bei rund 9,2 Millionen Euro. Davon wurden bereits 700.000 Euro für die Planung beschlossen. Die Maßnahme wird vollständig aus dem Investitionsförderprogramm "NRW-Infrastrukturgesetz 2025–2036" finanziert. Die Förderquote beträgt 100 Prozent. (Q: PM Stadt Essen)


    Beginn Stadionmodernisierung I Update

    Ein Blick am 4. Oktober rund um und in das Bochumer Stadion zeigen bereits mehrere Aktivitäten des Dinslakener Bauunternehmens.

    Zu sehen ist das neue Technikgebäude im Rohbau an der Westseite, der eingezäunte, rückzubauende Vorbau an der Haupttribünen-Nordseite, die vorbereitenden Maßnahmen für den neuen Parkplatz im Bereich Nordost mit der Entfernung eines Trainingsplatzes sowie der Bereich hinter der Ostkurve für die später zu bauende Promenade. Dazu gibts noch einen Blick ins Innere mit dem Abbau der HT-Sitze. Dort an der Haupttribüne beginnen die modernisierenden Maßnahmen als erstes im Stadion. Abschließender Blick auf die südliche Gegentribüne ganz unten folgend.


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    Essen: Sporthalle ''Am Hallo'' im Sportpark

    Der Sportpark "Am Hallo" ist seit 2003 die Heimspielstätte des Handballvereins TUSEM Essen, aktuell in der 2. Bundesliga der Männer. Die dortige knapp 2600-Zuschauer-fassende Arena (2278 Sitzplätze, ca. 300 Stehplätze) steht allerdings auch anderen Essener Vereinsmannschaften zur Verfügung. So tragen die ebenfalls in Liga 2 spielenden männlichen Basketballer der ETB Miners dort ihre Zuschauerstarken Spiele aus.

    Die Halle entstand an alter Stelle, der Vorgängerbau aus den 1970ern wurde dafür abgerissen. Zum Sportpark gehört eine ebenfalls damals neu gebaute Leichtathletikanlage.

    Im letzten Jahr wurde die Halle als Austragungsort für die Studentenweltspiele genutzt, die im Sommer in der Rhein-Ruhr-Region ausgetragen wurden.


    Durch neue Reglementierungen in den Verbänden ist die Hallenkapazität für Erstligisten auf ein Minium von rund 4.500 Plätzen heraufgesetzt worden, was bei den Vereinen bei etwaigen Aufstieg zur Herausforderung wird, müssten kurzfristig größere Hallen her.

    So auch hier. Da zumindest die Essener Handballer in vergangener Zeit zwischen 2. und 1. Liga pendelten gibt es bei der Stadt die Planungen zu einer neuen größeren Halle was nicht so einfach ist, da die Kassen leer sind.

    Der 3.10., ein Samstag sah gleich eine Vielfachveranstaltung eines weiteren Hallennutzers, des Nachbarvereins HSG mit seinen Männern und Frauen von 11:00 Uhr bis zum späten Abend vor, die hintereinander ihre Meisterschaftsspiele abspulten.

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    Forschungs- und Depotgebäude am Westpark - 10/2026

    Noch stehen die Arbeitsgerüste für den Fassadenbau an den Gebäuden. So gibts auch noch nicht allzuviel an Details zu sehen. Die dunklen Klinkerriemchen sollten alle verbaut sein. Auf dem Baustellenschild erscheinen sie viel heller im vorderen Bereich. Damit wurden Depot- und Sockelgebäude verkleidet die mit wenigen Fenstern auskommen müssen. Das Forschungsgebäude müsste nun nach der Fenstermontage die Dämmung und den hellen Fassadenteil bekommen wie in Bild 1 zu sehen. Ein Teil sollte schon mit Schutzfolie angebracht sein.

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    07.10.2026 / Update:

    Die Nahversorgung kann bereits genutzt werden, die Wohnungen wegen Innenarbeiten noch nicht, ein Gerüst steht vor dem Treppenhaus für finale Dacharbeiten. Fortgesetzt wurde jedenfalls die Satteldachtradition in der Reihe (mit PV darauf).

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    E-Frillendorf: Technologiepark Essen I Neubau der Atlas Copco-Deutschlandzentrale

    Zuletzt oben im November 25' die Atlas Copco Zentrale in Frillendorf noch auf der Zielgeraden gezeigt, nun fertiggestellt mit den Außenbereichen.

    Im vergangenen Mai war Einweihung. Anfang 2024 begannen die vorbereitenden Maßnahmen, im April dann der Hochbau. Bauherr war die TÜV-Nord Group für 300 Mitarbeitende des schwedischen Unternehmens, Implenia war der Generalunternehmer. Gebaut wurden ein Bürogebäude mit angeschlossener Werkhalle, eine Hochgarage und eine Kita.

    Es waren die ersten Bürogebäude auf dem 75.000 m² großen Nordgelände, abgesehen von der vorher entstanden Paddelhalle und der kleinen TÜV-Station, die es als PKW-Servicestelle und als sportliches Afterworkvergnügen auf das Gelände geschafft haben.

    * Der erste große Bauabschnitt kann als Ganzes überzeugen, entstanden mit Büros, dem Parkhaus, Werkhalle und Kita ein kleiner versetzt angeordneter eigenständiger Campus.

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    Essen auf der EXPO REAL

    Die oberen der Stadt Essen inklusive Wirtschaftsförderung waren anlässlich der jährlich wiederkehrenden Immobilienmesse vom 05. bis 07. Oktober nach München gereist um Projekte im Zuge der Transformation vorzustellen. Dazu gibt es eine Pressemitteilung:

    E-Frillendorf: Wohngebiet ''Auf der Litten'' und Seniorenwohnungen

    Um das fertige Seniorenwohnheim aus betreutem Wohnen und einer Demenz-WG entstehen aktuell Eigenheime, meist in Form von Punkthäusern. 3-4 Grundstücke werden bzw. können noch bebaut werden. Es handelt sich der Stadt nach um ein kleines generationsübergreifendes Wohnquartier.

    Auch hier wird innerstädtisches Brachland bebaut, wobei die Fläche noch zum früheren Schacht Hubert gehört haben dürfte. Einen Steinwurf entfernt ist das Gelände des TÜV Nord / Technologiepark der ebenfalls derzeit entwickelt wird. (Standort)

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    E-Frillendorf: Neubau Kindertagesstätte Hubertusstraße 25

    Seit ein paar Monaten im Betrieb und auf einer ehemaligen Brachfläche entstanden. Der aktuelle Bedarf an Kitas ist weiterhin hoch, entsprechend hat die Stadt ordentlich Geld in die Hand genommen um weitere Einrichtungen voran zu bringen.

    Neben der Kita ist mit einem ehemaligen Sportplatz ein weiteres Stück Brachland für geplante Wohngebäude vorgesehen, es fehlt allein noch der Bauherr.

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    „Haus der Musik“ im ehemaligen Landesbehördenhaus I Entkernung

    04.10.2026. An der Ecke Marienplatz/Humboldtstraße, dort wo vorher ein stattlicher Baum stand geht es in die Tiefe. Beim genaueren hinschauen auf die Visu kann man erkennen das dort angebaut wird. Vielleicht knappe 5-6m. Auch der Haupteingang kommt dort hin. Wahrscheinlich ein neues Treppenhaus. Damit wird der Eckübergang begradigt. Wie im Vorbeitrag zu sehen war der Pfahlbohrer für die Gründung dort im Einsatz. Die Giebelwand wurde schon herausgenommen. Volle Kapelle für ein Stückchen Hausanbau. Die Entkernung hat Fahrt aufgenommen.

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