• Aktueller Wohnungsmarktbericht Essen 2024 liegt vor

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Kenntnisnahme im Ausschuss: Wohnungsmarktbericht Essen 2024 vorgelegt: 596.000 Personen zählte die Essener Statistik Ende des Jahres 2023, rund 19.000 Personen mehr als noch im Jahr 2014.
    • Vielfältige Wohnungsangebote notwendig: Um die Wohnungsnachfrage zu bedienen, bedarf es eines vielfältigen Wohnungsangebotes. Besonders nachgefragt sind kleine Wohnungen, barrierefreier Wohnraum sowie großen Wohnungen.
    • Erhöhte Kosten für Wohnen: Die Kosten für das Wohnen haben sich erhöht. Die durchschnittliche Miete für Bestandswohnungen liegt bei 6,70 Euro pro Quadratmeter. Wohnimmobilienpreise haben sich seit dem Jahr 2010 verdoppelt.
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    Essen wächst und das schon seit einigen Jahren. Der aktuelle Bericht "Wohnungsmarkt in Essen 2024", der am heutigen Donnerstag (05.12.) im Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen präsentiert wurde, gewährt wieder einen kompakten und dennoch differenzierten Blick auf das aktuelle Geschehen sowie auf die vergangenen Jahre am Wohnungsmarkt in Essen.

    Die Ergebnisse verdeutlichen: Essen ist eine wachsende Stadt. Fast 596.000 Personen zählte die Essener Statistik Ende des Jahres 2023, rund 19.000 Personen mehr als noch im Jahr 2014.

    Um die Wohnungsnachfrage zu bedienen, bedarf es eines vielfältigen Wohnungsangebotes. Besonders nachgefragt sind kleine Wohnungen, denn mehr als drei Viertel aller Haushalte in Essen sind Single- oder Zweipersonenhaushalte. Dabei nimmt die Bedeutung von barrierefreiem Wohnraum weiter zu: Ende des Jahres 2023 war jeder fünfte Mensch in Essen 65 Jahre oder älter. Bis zum Jahr 2035 werden es laut aktueller Bevölkerungsvorausberechnung der Stadt Essen rund neun Prozent mehr sein.

    In den letzten Jahren zeigt sich auch eine gestiegene Nachfrage nach großen Wohnungen. Dies ist vermutlich – zumindest teilweise – auf die gestiegene Zahl an Haushalten mit fünf und mehr Personen zurückzuführen; wenngleich dieser Haushaltstyp nur vier Prozent aller Haushalte in Essen darstellt. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen erreicht die Zahl der Baufertigstellungen im Geschosswohnungsbau im Durchschnitt immer noch ein Niveau von rund 700 Wohnungen im Jahr – bei den Baugenehmigungen wurde im Jahr 2023 jedoch ein Tiefstand erreicht, der sich auch auf die künftigen Fertigstellungszahlen auswirken könnte.

    Der Wohnungsmarktbericht umfasst auch das Thema der Klimaneutralität im Gebäudebestand. Dazu wurden mit Unterstützung der lokalen Wohnungswirtschaft die größten Herausforderungen, Konflikte sowie erste Lösungsansätze formuliert.

    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1547904.de.html

  • Bevölkerungsstatistik zum Jahresende 2024: Bevölkerungszahl steigt auf über 597.000

    Die Stadt Essen hat jetzt die Zahlen zur Bevölkerungsstatistik herausgegeben. Demnach könnte die Stadt demnächst wieder über die 600.000er-Marke springen. Damit liegt Essen im Deutschland-Ranking knapp hinter Dortmund auf Platz 9, NRW-weit liegen nur noch Köln und Düsseldorf noch davor. Die Zahlen gingen zuletzt leicht nach oben, was vermutlich mit der Migrationskrise zu tun hat.

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    PM Stadt Essen vom 27.01.2025

    Am 31. Dezember 2024 sind 597.066 Personen mit Hauptwohnsitz in Essen gemeldet. Ende 2024 liegt die Bevölkerungszahl damit über dem Stand von 2023. Insgesamt ist ein Zuwachs von rund 1.200 Personen zu verzeichnen. Damit liegt die Bevölkerungszunahme im letzten Jahr unter dem Niveau der Vorjahre (2022: + 5.100, 2023: + 2.400). Diese Entwicklung ist beeinflusst durch einen Rückgang der Zuwanderung von Schutzsuchenden aus der Ukraine.

    Mit Blick auf die Bevölkerungsstruktur ergeben sich damit folgende (gerundete) Veränderungen: Die Zahl der Deutschen ohne weitere Staatsangehörigkeit ist auch im Jahr 2024 rückläufig und liegt am 31. Dezember 2024 bei 401.200 Personen. Der Rückgang fällt mit 5.500 Einwohner*innen etwas niedriger aus als im Vorjahr (- 5.800), ist aber weiterhin auf einem vergleichsweisen hohen Niveau. Die Zahl der Personen mit ausschließlich nichtdeutscher Staatsangehörigkeit ist im Jahr 2024 um + 3.000 auf 122.500 gewachsen. Erstmals seit dem Jahr 2011 weist die Gruppe der Doppelstaater*innen, also der Menschen, die neben der deutschen auch eine nichtdeutsche Staatsangehörigkeit haben, in Essen mit + 3.700 den höchsten Zuwachs auf. Insgesamt sind Ende 2024 73.400 Doppelstaater*innen in Essen gemeldet; (Q).


    Anmerkung:

    Unterschiedliche Vorgehensweisen – unterschiedliche Zahlen

    Das Statistikstellen der Städte und der Zensus (alle 10 Jahre, letzte Erhebung war Mai 2022) unterscheiden sich in ihren Vorgehensweisen zur Datenerhebung und -analyse. Während der Zensus punktuell wie eine groß angelegte nationale Volkszählung ist und darauf abzielt, umfassende demografische und sozioökonomische Daten auf nationaler Ebene zu liefern, konzentrieren sich die Statistikämter der Städte auf die kontinuierliche Erfassung und Analyse von Einwohnerdaten, die dadurch meist klarer und belastbarer sind.

    Durch die unterschiedliche Art der Datenerhebung können die Zahlen somit unterschiedlich ausfallen.

  • ^ Die 597k halte ich auch hier für zu hoch gegriffen. Die tatsächliche Einwohnerzahl dürfte die 580k-Marke kaum übersteigen → Zensus 2022: 571k + ca. 3k (zweites Halbjahr 2022) + 2.4k (2023) + 1.2k (2024).

  • Die Deutschland Tour kehrt 2025 nach Essen zurück

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    © Stadt Essen / DEUTSCHLAND TOUR

    Die Lidl Deutschland Tour 2025 kehrt nach Essen zurück. Nach 2023 als Etappenziel diesmal als Startort am 20. August. Mit der Auftaktveranstaltung, dem Prolog auf dem Welterbe Zollverein, einem 3 km langen Rundkurs-Rennen gehts los. Die erste Etappe einen Tag später beginnt dann ebenfalls in Essen zum Tagesankunft in Herford.

    Insgesamt rollt die Lidl Deutschland Tour durch die Mitte des Landes vom 20. bis 24. August 2025. An fünf Tagen führt das bedeutendste deutsche Radrennen von der Ruhrmetropole Essen nach Magdeburg, die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts. Die weltbesten Radsportprofis legen insgesamt 741 Kilometer zurück und durchqueren Nordrhein-Westfalen, Hessen und Sachsen-Anhalt.

    Die Strecke von West nach Ost mit den einzelnen Etappen:

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    © DEUTSCHLAND TOUR


  • Fahrzeug-Statistik


    Anzahl der zugelassenen Fahrzeuge gestiegen.

    03.04.2025. Die Kfz-Zulassungsstelle meldet für den Monat März insgesamt 373.842 (Februar: 373.523) zugelassene Fahrzeuge in Essen. Im Vergleich zum Vormonat ist die Anzahl damit um 319 gestiegen.

    Zahlen nach Fahrzeugarten

    Für den Monat März werden in der Statistik unter anderem insgesamt 300.522 Personenkraftwagen (Februar: 300.288) und 23.808 Krafträder, Trikes bzw. Quads (23.753) aufgeführt. Zudem sind 20.725 Lastkraftwagen (20.685) und 478 Busse (482) zugelassen.

    Zahlen nach Kraftstoffarten

    Die Statistik der Zulassungsstelle weist für den März insgesamt 222.830 Fahrzeuge (223.094) aus, die ausschließlich mit Benzin betrieben werden. Rein durch Diesel werden 84.587 Kfz (84.777) angetrieben, rein elektrisch 11.581 Fahrzeuge (11.293). Außerdem führt die Statistik 13.839 Benzin-Elektro-Hybride (13.440) und 5.221 Diesel-Elektro-Hybride (5.199) auf.

    Hinweis zu erhobenen Daten

    Bei der kommunizierten Gesamtzahl handelt es sich um die Zahl aller zugelassenen Fahrzeuge. Hierzu zählen neben Personenkraftwagen, Lastkraftwagen, Bussen oder Krafträdern auch Zugmaschinen oder Anhänger.


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    Quelle: Kfz-Zulassungsbehörde Essen. Foto: Moritz Leick, Stadt Essen


  • Der Anstieg ist nicht überraschend. Das Auto wird mit der jetzigen Entwicklung des ÖPNV auch weiterhin als das primäre Fortbewegungsmittel in Essen wachsen, da braucht sich die Stadt mit dem "4x25% Modal Split" nichts vormachen.

  • Aktueller Stand des Schul(aus)baus in Essen

    Die Stadt Essen reagiert auf die steigenden Schülerzahlen und investiert deshalb seit Jahren verstärkt Geld und Verwaltungsressourcen in den Schulbau, um die dringend notwendigen Schulplätze zu schaffen. Insgesamt fast 3 Milliarden Euro werden so in die Schulinfrastruktur gesteckt. Ein aktueller Stand.

    Die Pressemeldung der Stadt vom 02.05.2025 dazu:

    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1564958.de.html

  • Im Moment werden die Ampelanlagen an der Ruhrallee im Rahmen des "Connected Mobility" Projekts erneuert. Hierzu werden unter anderem 14 neue Ampelmasten und ein neues Steuergerät installiert. Die Anlage soll in Zukunft helfen die Verkehrs- und Umweltsituation mit einer leistungsfähigen Datenplattform analysieren, auch die Verkehrssteuerung soll damit verbessert werden.

    Ich bin gespannt inwiefern sich diese intelligenten System auf die Ruhrallee auswirken werden und inwieweit die Leistungssteigerung der hochfrequentierten Verkehrsachse eine Rolle spielen wird. Mir scheint es eher so als würde man versuchen in die Richtung der Informationstafeln an der Alfredstr. zu gehen, die meines Erachtens nach nur einen marginalen Einfluss auf den Verkehr haben.

  • ^ Tunnellösung Ruhrallee

    Der von den meisten Autofahrern dort bevorzugte Tunnel ist zu teuer hat die Stadt mehrfach seit Jahren erklärt und Gutachten dazu herangeholt. Damit wäre aber für diesen Bereich das Verkehrsproblem tatsächlich gelöst meiner Einschätzung nach und leidtragender Stauinvolvierter.

    Weit gefehlt, so die Kritiker. Es würde eine Verschiebung des Staus in die Innenstadt hinein geben. Nachvollziehbar, müsste dort ebenfalls eine Plattform für die Verteilung des Verkehrs erst noch gebaut werden was die städtische Lage so einfach nicht hergibt. Nur, in der Innenstadt ist immer Stau und das ist dann die nächste Baustelle wo die Stadt ran muss.

    Großer Ruhrallee-Tunnel-Pluspunkt wäre der zügig abfahrende innerstädtische Verkehr weil es keinen Rückstau durch Ampeln mehr gibt. Seien sie noch so intelligent gesteuert, zu viele Autos sind zu viele Autos, zu viele Ampeln kommen hinzu (warum muss eigentlich an jeder Querstraße eine Ampel an Hauptachsen stehen?).

    Die Installation und Angebote von moderner Technik, Digitalisierung und KI-Steuerung sind mit Sicherheit Ansatzpunkte ohne die es heutzutage scheinbar überhaupt nicht mehr geht, der Autofahrer, der Mensch entscheidet letztlich ganz allein ob er den angebotenen Informationen und Hinweisen folgen will.

    *Die Alfredstraße/B224 habe ich im übrigen noch nicht anders erlebt zu Spitzenzeiten, eine spürbare Verbesserung auch nicht und wie würde sich dieses überhaupt bemerkbar machen bei dem vielen Verkehr, außer dass die Stadt dazu Zahlen herausgibt die ich nachlesen kann?

    *So sind aus dem Rathaus immer wieder mal großspurige Töne (auch) den Verkehr betreffend zu hören. Da wird über eine Olympia-Bewerbung nachgedacht und 'man' möchte einen Deckel auf die A40 Frohnhausen/Holsterhausen für ein Olympiadorf bauen, so ganz aktuell hat der OB den Tunnel Gladbecker Straße im letzten Jahr wieder mal ins Spiel gebracht, sozusagen als Wahlgeschenk für die leidgeprüften im Verkehr erstickenden Anrainer.

  • Ich stelle mir vor allem die Frage in wie weit der Verkehr auf der Ruhrallee noch zunehmen wird, wenn die A44 zwischen Heiligenhaus und der A3 fertig gestellt wird?

  • Vieles ist abhängig von aktuellen und zukünftigen verkehrlichen Baumaßnahmen um Essen herum.

    Es wird davon ausgegangen, dass sich der Verkehr nach Essen hinein über diese Schiene nochmals verstärken wird, siehe nachfolgenden Wiki-Auszug. Viele von der A3 aus Richtung Köln kommenden Fahrzeuge müssten nicht mehr bis zum Breitscheider Kreuz auf die A52 fahren, sondern könnten vorher abfahren und die dann fertige A44 Richtung Essen bis zur Ruhrallee nutzen. Anderseits könnte die A52 dadurch auch entlastet werden, wichtig vielleicht für die Anbindung an den Flughafen Düsseldorf.

    Dort kommt demnächst der Neubau der Ruhrtalbrücke ins Spiel, im weiteren Verlauf der A52 wird immer noch bis zum Dreieck Essen-Ost mit Übergang zur A40 ausgebaut, soll dieses Jahr nach 7-8 Jahren allerdings fertig werden und für Entlastung sorgen.

    * Das der ÖPNV schnellstens weiter wie geplant ausgebaut werden muss ist selbstverständlich und sollte an dieser Stelle nicht vergessen werden.

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    ...Nach Aufgabe der DüBoDo-Pläne änderte man den Verlauf der BAB 44. Am 5. Dezember 2005 wurde die Bundesstraße 227 als Verlängerung vom Autobahnende bei Velbert-Langenberg bis Essen-Kupferdreh fertiggestellt. Dieses 32,6 Millionen Euro teure und 3,5 km lange Teilstück wurde etwa 4 Jahre nach Fertigstellung zum 1. Januar 2010 zur Bundesautobahn 44 hochgestuft. Im Bedarfsplan von 2016 wurde als „Weiterer Bedarf mit Planungsrecht“ der Bau eines Tunnels unter der Essener Ruhrallee zur direkten Verbindung der A 44 mit der A 52 aufgeführt.

    Lückenschluss Heiligenhaus–Ratingen-Ost

    Der knapp 10 km lange Lückenschluss zwischen Ratingen und Velbert befindet sich seit April 2010 im Bau. Insgesamt sind elf Brückenbauwerke erforderlich, davon fünf Talbrücken, außerdem umfangreiche Lärmschutzeinrichtungen. Die Baukosten wurden zu Beginn auf 222 Millionen Euro geschätzt und die Fertigstellung war bis 2015 geplant. Mehrere Klagen benachbarter Städte und von Privatpersonen führten zu erheblichen Verzögerungen. Das erste Teilstück zwischen den Anschlussstellen Heiligenhaus und Hetterscheidt wurde schließlich am 13. April 2018 für den Verkehr freigegeben. Der verbliebene Abschnitt zum Kreuz Ratingen-Ost befindet sich noch im Bau und soll frühestens 2025 fertiggestellt werden (siehe Abschnitt Lückenschluss Ratingen-Ost-Heiligenhaus)...

  • Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games starten

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    © 2024 Rhein-Ruhr 2025 FISU Games gGmbH

    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1571828.de.html

  • Essen: Fahrzeug-Statistik für Juli 2025

    Essen Autostadt. Trotz aller Versuche im Lande, die Menschen stärker auf die Schiene bzw. zur Abkehr des eigenen geliebten Vehikels zu bekommen, sprechen die Statistiken eine andere Sprache. Analysten würden beim momentanen Balkendiagramm von einer Konsolidierung mit zuletzt minimalen Tendenzen nach oben sprechen.

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    © Stadt Essen


    PM Stadt Essen / 07.08.2025:

    Anzahl der zugelassenen Fahrzeuge gestiegen

    Die Kfz-Zulassungsstelle meldet für den Monat Juli insgesamt 375.163 (Juni: 374.820) zugelassene Fahrzeuge in Essen. Im Vergleich zum Vormonat ist die Anzahl damit um 343 gestiegen.

    Zahlen nach Fahrzeugarten

    Für den Monat Juli werden in der Statistik unter anderem insgesamt 301.388 Personenkraftwagen (Juni: 301.158) und 23.951 Krafträder, Trikes bzw. Quads (23.919) aufgeführt. Zudem sind 20.989 Lastkraftwagen (20.931) und 494 Busse (490) zugelassen.

    Zahlen nach Kraftstoffarten

    Die Statistik der Zulassungsstelle weist für den Juli insgesamt 221.730 Fahrzeuge (Juni: 222.120) aus, die ausschließlich mit Benzin betrieben werden. Rein durch Diesel werden 84.451 Kfz (84.418) angetrieben, 12.435 rein elektrisch Fahrzeuge (12.203). Außerdem führt die Statistik 15.337 Benzin-Elektro-Hybride (14.952) und 5.173 Diesel-Elektro-Hybride (5.146) auf.

    Hinweis zu erhobenen Daten

    Bei der kommunizierten Gesamtzahl handelt es sich um die Zahl aller zugelassenen Fahrzeuge. Hierzu zählen neben Personenkraftwagen, Lastkraftwagen, Bussen oder Krafträdern auch Zugmaschinen oder Anhänger.


    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1573837.de.html  

  • Essen punktet mit Industriekulisse und begeisterten Fans zum Start der Lidl Deutschland Tour

    Noch ein Nachtrag zur Deutschland-Tour 2025 mit der Auftaktveranstaltung des Prologs in Essen. Auch die erste Etappe führte dann einen Tag später von Essen nach Herford.

    Mit dabei Deutschlands Shooting Star Florian Lipowitz, der kurz zuvor bei der 'Tour de France' am Zielort in Paris als Tour-Dritter und bester Nachwuchsfahrer das Podium erreichte. Entsprechend hoch war die Aufmerksamkeit während der gesamten Tour durch einen Teil des Landes an der Strecke.

    Vor dem Doppelbock des UNESCO Welterbes Zollverein wurde gestartet:20250820-Deutschland-Tour-Jochen-Tack-Stiftung-Zollverein.jpg

    © Jochen Tack/Stiftung Zollverein

    Die Pressemeldung der Stadt Essen zum Tour-Start am 20. August auf Welterbe Zollverein hätte kaum euphorischer ausfallen können. Auszüge:

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    Mit einem sensationellen Prolog ist am Mittwoch, 20. August, die Lidl Deutschland Tour in Essen gestartet. Bei bestem Sommer-Wetter kamen am Mittwoch und zum Start der Tour am Donnerstag mehr als 20.000 Fans und Radsportbegeisterte zum UNESCO Welterbe Zollverein und den umliegenden Strecken, was absoluter Besucherrekord bei der Tour ist. "Was für ein Auftakt! Der gestrige Prolog auf dem beeindruckenden Gelände der Zeche Zollverein war der bestbesuchte in der Geschichte der Deutschland Tour. Wir sind überwältigt von der Begeisterung und sagen Danke an Essen für diesen großartigen Empfang. Die Rückkehr in diese Stadt war für uns ein ganz besonderes Wiedersehen", so Maren Hopf, Projektleiterin der Lidl Deutschland Tour.

    Bereits 2023 fuhr die Deutschland Tour durch Essen und begeisterte damals mit der Zieleinfahrt direkt vor der Philharmonie.

    Am Nachmittag fuhren dann die Profis um die Startplätze bei der ersten Etappe. Mit dabei Größen wie Florian Lipowitz und John Degenkolb, der sein emotionales Come-back nach seinem Sturz dort feierte und der sich sichtlich begeistert zeigte von Fans und Kulisse: "Ein großer Applaus an die Organisation der Deutschland Tour. Einen sensationellen Ort habt ihr da ausgesucht, die Mischung zwischen Tradition, Kultur, Sport und Geschichte, Danke dafür!", schrieb er auf seiner Facebookseite. Auch Florian Lipowitz ließ sich trotz Platz 36 beim Prolog von der Menschenmenge feiern: "War richtig cool, vor so vielen Fans wieder Rennen zu fahren, das war auch der Hauptgrund, warum ich hergekommen bin", verriet er der Sportschau. Das blaue Trikot, die Spitzenplatzierung des Rennens, holte schließlich der Norweger Sören Waerenskjold nach nur 3:31.800 Minuten. (Q)

  • Stadt Essen plant ein neues Rechenzentrum


    PM Stadt Essen/19.09.2025: Die Essener Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (EVV) treibt zusammen mit der EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (EWG) und dem Essener Systemhaus (ESH) als koordinierende Partner den Bau voran. Investorengespräche für das zukunftsweisende Innovationsprojekt sind bereits weit fortgeschritten. Die Finanzierung des 150 Millionen Euro teuren Rechenzentrums soll durch eine Investition mit privatem Kapital im Rahmen einer Partnerschaft mit der Stadt Essen erfolgen.

    Bereits vor einem Jahr haben die städtischen Partner die Initiative ergriffen und Bedarfe an zusätzlichen Rechenkapazitäten bei Essener Wirtschaftsunternehmen abgefragt. Vor allem mittelständische Unternehmen haben kontinuierlich steigende Bedarfe gemeldet. Perspektivisch können die Bedarfe durch die Auslagerung von Rechenzentren, durch KI oder erhöhten Bedarf an Rechengeschwindigkeiten im Ruhrgebiet ab 2030 nicht mehr gedeckt werden.

    Digitale Infrastruktur

    Rechenzentren gelten als das Herzstück digitaler Transformation. Essen setzt auf die Digitalisierung als Zukunftsinfrastruktur und hat als größtes Infrastrukturprojekt der vergangenen Jahre den Glasfaserausbau stark forciert. Mitte 2025 waren bereits 650 Kilometer Glasfaser im Essener Boden verlegt. "Die Entscheidung für den Bau eines Rechenzentrums ist insofern nur folgerichtig", so EVV-Geschäftsführer Jochen Sander.

    Wettbewerbsfähigkeit sichern

    Das neue Rechenzentrum soll dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen zu sichern und zur Standortattraktivität beitragen. Es ist ein wichtiger Baustein für Wachstum in der Stadt, sichert Arbeitsplätze und steht für Innovation. Mit ihren Plänen für den Bau eines neuen Rechenzentrums zahlen die Essener auch auf den aktuellen Koalitionsvertrag von CDU und SPD im Bund ein, der Rechenzentren als Schlüsselinfrastruktur definiert und deren Errichtung ausdrücklich priorisiert, um damit digitale Souveränität zu erlangen.

    Nächste Schritte

    Das neue Rechenzentrum mit einer Leistung von 10 Megawatt soll auf einem rund 10.000 Quadratmeter großen Grundstück im Essener Norden errichtet werden. Die Entscheidung über den Standort ist in der finalen Abstimmungsphase. Im 1. Quartal 2026 soll der Rat der Stadt Essen eine Grundsatzentscheidung für den Neubau treffen.

    Über die EVV

    Die EVV ist eine Holdinggesellschaft der Stadt Essen. Sie hält Beteiligungen an der Stadtwerke Essen AG, der Ruhrbahn GmbH sowie weiteren Unternehmen. Neben ihrer Rolle als Energieversorger und Dienstleister versteht sich die EVV als aktiver Mitgestalter der Energiewende, Impulsgeber und Innovationstreiber. Die EVV ist im Stadtkonzern koordinierender Partner für die Smart City-Entwicklung der Stadt Essen.


    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1577033.de.html

  • Die Stadt präsentiert sich im Oktober wieder auf der Expo Real. Hierzu hat die Stadt das aktuelle Immobilienmagazin herausgebracht.

    Gut zu sehen ist, dass die Projekte Thurmfeld und Kontorhausviertel besonders hervorgehoben werden.

    Das Projekt Essen Eins wird überraschenderweise überhaupt nicht erwähnt.

    Link zur Ausgabe:

    Immobilien-Magazin 2025

  • Essen Light Festival 2025

    Am Abend des 2. Oktober ist das diesjährige Essen Light Festival auf dem Kennedyplatz mit 5.000 Besuchenden und einer fulminanten Licht- und Soundshow durch DJ Moguai eröffnet worden.

    Es gibt 17 spannende Spielorte vom Willy-Brandt-Platz bis hin zum Colosseum-Theater. Diese bieten wirklich alles, was ein Light Festival-Fan-Herz begehrt: spektakuläre Lichtshows, Videomappings, Projektionen und abwechslungsreiche Installationen – und dies von lokalen, nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern.

    02.10.2025; Eröffnung Kennedyplatz:

    20251002-ELF-Eroeffnung-KPL-EMG.jpg

    Foto: EMG I Essen Marketing GmbH

    Weitere Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1578129.de.html

  • Hallo zusammen, ich habe eine etwas verwirrende Entdeckung gemacht. Fragt man die KI in der Google Suche nach aktuellen Hochhausprojekten in Essen, erzählt sie einen unter anderem von "The One". Da ich damit nichts anfangen konnte habe ich spezifisch nach diesem Projekt gefragt und folgende Antwort erhalten:

    Das Projekt "The One" der Development Partner AG ist eines der ambitioniertesten Hochhausvorhaben in Essen und befindet sich derzeit in einem frühen Planungsstadium.

    Details zu "The One":

    Status: Das Projekt ist in Planung, jedoch noch nicht weit fortgeschritten.

    Geplante Höhe: Die Planungen sehen eine Höhe von etwa 100 bis 120 Metern vor.

    Standort: Es soll im sogenannten "Quartier 1" in der Essener Innenstadt realisiert werden. Dieses Areal umfasst das Gelände der ehemaligen Karstadt-Zentrale an der Limbecker Straße/Ecke Kettwiger Straße.

    Nutzungskonzept: Angedacht ist eine gemischte Nutzung aus hochwertigen Büroflächen und möglicherweise auch Wohnungen. Genaue Details zur Aufteilung und den spezifischen Ausstattungsmerkmalen sind noch nicht bekannt.

    Städtebaulicher Kontext: "The One" ist Teil der umfassenden Neugestaltung des Quartier 1, das als neues urbanes Zentrum mit Einzelhandel, Gastronomie, Büros und Wohnungen entwickelt werden soll.

    Die Entwicklung dieses Projekts hängt, wie auch "High Square", von den finalen Genehmigungen und dem Essener Hochhausentwicklungskonzept ab. Die Development Partner AG wurde 2023 durch die patrizia se übernommen, was jedoch keinen Einfluss auf die Fortführung des Projekts haben soll.

    Das Projekt "The One" in Essen scheint in den öffentlich zugänglichen Quellen schwer zu finden zu sein, was darauf hindeutet, dass es sich möglicherweise um ein sehr frühes Planungsstadium handelt, interne Projektbezeichnungen verwendet werden oder es mit einem anderen, bekannteren Projekt in Verbindung steht.


    Die von der KI erwähnten öffentlichen Quellen scheinen so rar zu sein, dass keine einzige genannt werden konnte. Insgesamt kann ich mit diesem Projekt 0 anfangen.

  • Ja die KI. Die weiß mittlerweile schon mehr als die Firmen selbst, durch ihre selbst konstruierten zusammenhängenden Wortespielereien. Verwirrung stiftend dazu.

    Mal im Ernst. Dieses Projekt sagt mir überhaupt nix. Quartier 1, Ecke Kettwiger- / Limbecker Straße, die Karstadt-HV gibts dort nicht.

    Die alte HV von Karstadt war bis vor kurzem in Bredeney, von einem scheinbar größerem Neubauprojekt allein in diesem Innenstadtbereich ist nichts bekannt.

    Mag sein, dass die Development Partner AG da früher mal irgendetwas vorhatte. Allein durch das Insolvenzverfahren 2023 und Übernahme in die global agierende Patrizia SE (nichts zum Deal dazu gefunden) dürfte bei letzterer bei dem doch etwas höher ambitionierten internationalen Geschäftsfeld Essen erstmal Außen vor bleiben.

    Verwechslung mit Essen EINS am HBF? Hätte nichts dagegen wenn hier städtebaulich Vollzug gemeldet worden wäre. Aber weder Kölbl noch Kruse haben dort bisher Großes angekündigt.

    *So eine generierte Nachricht hatte ich vor kurzem aber auch beim Kontorhausviertel übernommen. Ist mit Vorsicht zu genießen, fundierte Aussagen von Beteiligten zählen da mehr.