Der Parkplatz an der Ecke Richard-Lehmann-Str./Bernhard-Göhring-Str. wurde beräumt und eine Baustelle eingerichtet. Der Neubau scheint bald loszugehen.
Leipziger Wohnungsbau
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erste Teile des LWB-Projekts an der Sd18.O
Hier aus der Nähe:



(eigene Bilder)Manchmal staune ich, was mit einem klitzekleinen bisschen gutem Willen möglich ist. Zur Erinnerung: hier entstehen 50% Sozialwohnungen, Gemeinschaftsräume, zwei Gewerbeeinheiten und eine gemeinsame Dachterrasse für alle Mieter. Manche flächenoptimierte Luxuswohnanlage hat hässlichere Fassaden…
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Mh. Wir haben in den letzten Jahren hier gelernt, mit wenig zufrieden zu sein. Eigentlich sollte das aber nicht der Maßstab sein. Der weiße Teil ist ok, der rechte könnte auch ein Bau der 80er in Wien sein. Mal sehen, was das restliche Karree bereithält. War nicht auch eine "runde Ecke" dabei? Verspricht eigentlich immer viel.
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Ich sehe vor allem wieder keinen ordentlichen EG-Bereich mit einer ordentlich abgestimmten Sockelzone. Die Fassade ist mehr oder minder eine leicht angepasste Einheit. Kein wirklicher Aufbau.
Die Eingangsbereiche sind nur durch die Position am Erker zu erkennen. An der weißen Fassade hätten Franz.-Balkongitter dem Erker eine bessere Struktur gegeben. Am grauen Gebäudeteil ist unklar was der "Erker" überhaupt für eine Funktion haben soll, wenn dieser keine gesonderte Definition in Bezug auf Fenster hat noch dieser über dem EG abschließt.
Abermals sehr ernüchternd bei der LWB. Dabei gabs ja schon andere und sehr erfreuliche Ergebnisse. Ich hoffe, dass wir zur Johannisallee bessere Ergebnisse haben. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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Beim Neubau von 125 Wohnungen ("Das Ebert") in der Friedrich-Ebert-Str. 18-22, wird mittlerweile die Baugrube ausgehoben.
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^ bei diesem Projekt sieht man aber wieder gut, wie sehr die geänderten Bedingungen noch nicht angekommen sind. Alle 1-3 Raum-Wohnungen haben Fensteröffnungen nur auf eine Gebäudeseite. Damit kann bei den immer regelmäßigeren Hitzesommern keine ausreichende Lüftung stattfinden. Nur die 4-5 Raum-Wohnungen können einen "natürlichen Durchzug" initiieren. Dazu keinerlei Fensterverschattung durch z.B. Fensterläden (welche auch eine gute Fassadengestaltung bilden). Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß.
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In der Bernhard-Göring-Str ist ein aus Massivholz gebautes Gebäude entstanden LVZ
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^ In dem Artikel steht auch, dass der Architekt zzt. ein weiteres Holzwohnhaus an der Dufourstr. nähe Flossplatz plant.
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Das Studentenwerk Leipzig möchte ein Wohnheim mit 138 Plätze auf der großen Brache Haydnstraße 7 im Musikviertel bauen. Geplant sind fünf Vollgeschosse, zwei Staffelgeschosse ganz oben sowie eine Kelleretage. In dem Haus sind 73 möblierte Apartments vorgesehen – meist für zwei Personen. Ein begrünter Innenhof mit Sitzbereichen wird die Anlage ergänzen.
https://www.lvz.de/lokales/leipzi…NXISJ4VEFY.html
Siehe dazu auch schon vor geraumer Weile:
Kita und Wohnen: Grundstücke in der Haydnstraße sollen in Konzeptverfahren im Erbbaurecht vergeben werden
15. Februar 2022
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Zahlen und Bilder:
„AntonienCarré“ in Leipzig-Kleinzschocher: Rohbau für 113 Wohnungen wächst
Vom: 7. September 2026
An der Antonienstraße in Leipzig-Kleinzschocher entstehen 113 geförderte Wohnungen in sechs Häusern. Der Rohbau des „AntonienCarrés“ ist bereits weit fortgeschritten, die vollständige Fertigstellung ist für März 2028 vorgesehen.
https://www.entwicklungsstadt.de/antoniencarre-…nungen-waechst/
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in Grünau werden wieder neue Wohnungen gebaut. Sind zwar für soziale Zwecke aber sehr spartanisch:

man ist gerade mit der Bodenplatte beschäftigt:

ganz in der Nähe saniert Lipsia eine Wohnanlage:

hier kann man gut den alten und neuen Zustand sehen:

hier mal die Straßenansicht - etwas Farbe hätte nicht geschadet:

an der Hofseite werden neue Balkone angebaut. Durch die gesunden Platanen ist eine gute Verschattung gegeben:

Wie man aber sehen kann sind diese Wohnungen sehr begehrt, da bereits trotz laufender Außenarbeiten alle Wohnungen bewohnt scheinen
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Sind zwar für soziale Zwecke aber sehr spartanisch
Ich finde es ansehnlich, was da auf der Visualisierung zu sehen ist. Sind doch gut gegliederte Baukörper mit zwar wenig, aber wirkungsvoller Gestaltung.
Das Bild und Informationen zum Vorhaben findet man hier:
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Die Platanen würde ich nicht so positiv sehen. Diese Baumart bringt, vor allem wenn sie in unmittelbarer Nähe stehen, einige große Nachteile. Darunter vor allem gesundheitliche wie zB das sog. Platanenhusten, Allergien und Hautreizungen. Was auch sehr störend ist, ist der Pflanzenstaub, den diese Bäume produzieren können (v.a. im Frühjahr).
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Heinrichstraße 10–14
In Reudnitz geht dieser Lückenfüller mit 19 Wohnungen im Vorder- und Hinterhaus sowie 3 Stadthäusern in der denkmalgeschützen ehemaligen Schreinerwerkstatt an den Start:
©künne immobilien maps -
In der Friedrich-Ebert-Str. 18-22 scheinen die Bauarbeiten zu beginnen, denn heute wurde ein Kran aufgestellt.
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Am Heinrich-Schütz-Platz in der Leipziger Südvorstadt entsteht auf einem ehemaligen Parkplatz das Wohnprojekt „VIS-À-VIS“ der Baywobau. Der sechsgeschossige Neubau ergänzt die historische Blockrandbebauung und schließt eine der letzten Baulücken des dicht besiedelten Stadtteils. Geplant sind 36 Eigentumswohnungen mit zwei bis drei Zimmern und Wohnflächen von etwa 50 bis 81 Quadratmetern. Mit Quadratmeterpreisen von bis zu 7.990 Euro liegt das Projekt deutlich über dem Marktdurchschnitt des Stadtteils.
https://www.entwicklungsstadt.de/gefragte-wohnl…r-suedvorstadt/
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/\ Ich zitiere aus dem verlinkten Artikel:
Gelöscht. Bitte kein Kopieren und Einfügen von Presseartikeln.Da bin ich auch wirklich gespannt, ob sich diese Preise verwirklichen lassen. In jedem Falle ist dieses Projekt ein guter Gradmesser für die Schmerzgrenze bei Kaufinteressenten!
Und hier noch die BayWo-Webseite mit mehr Infos und Visualisierungen zu diesem Projekt:
https://www.baywobau.de/de/wohnungen-u…rdenbergstrasse
Diese Erdgeschoss/Hochparterre/Souterrain-Kombo (ich weiß gar nicht, wie ich das anders bezeichnen soll) ist für meinen Geschmack ziemlich misslungen. Klar, im Vergleich zu den benachbarten Häusern tanzt es nicht unbedingt aus der Reihe, aber schön sieht anders aus. Schade ist, dass der Bauherr nicht mutig ist und ein großzügiges EG mit entsprechende Deckenhöhe plant. Ein Cafe, Restaurant oder passender Einzelhandel (zB Blumengeschäft, o.ä.) an dieser exponierte Stelle wäre wünschenswert.
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die Friedrich-Bose-Str. 67 - 69 (alte Färberei) wurde abgerissen und ein Neubau errichtet, deren Rückseite (Blick zur Elster) hier noch nicht gezeigt wurde

gegenüber wurden mehrere kleine Mehrfamilienhäuser gebaut (Friedrich-Bose-Str. 46 und Agnesstr.)

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Neubau Dresdner Straße

Der Strukturputz der Spiegel unter den Fenstern funktioniert leider nicht. Die Idee war gut, der Farbunterschied ist zu gering. Sehr schön, dass das kräftige, gewölbte Traufgesims umgesetzt werden konnte. Das macht riesig viel aus. Die Fassadengliederung überzeugt mich, aber warum wieder „grau, grau, grau sind alle meine Kleider“? Grau und Weiß sollten verboten werden. Das zerklüftete Dach der Fassade daneben ist schrecklich. Ätzend auch, dass der benachbarte Abschnitt neben der Ecke die gleiche Außenfarbe erhalten hat, was soll das? Diese Angewohnheit, einen kleinteiligen Entwurf mit so etwas dann doch wieder zu zerschießen, ist echt albern.Insgesamt aber ein großer Gewinn für die Gegend. Den gestalterischen Kröten kann man vielleicht bei einer späteren Sanierung zu Leibe rücken, wenn die Zeiten hoffentlich bessere sind. Der Entwurf bietet jedenfalls Potenzial, irgendwann ein schönes Haus zu sein.
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