Buwog plant den Bau von 36 Wohnungen in Leutzsch (Streuobstwiese 18).
Leipziger Wohnungsbau
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In der Dufuorstr. / Braustr. fanden Rodungsarbeiten statt.
Gleiches gilt für die Shakespearestr. 23.
Mal sehen, ob dies in Zusammenhang mit den dort geplanten Bauprojekten steht.
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Würde mich aber nicht wundern, wenn das Gestaltungsforum hier noch gehörig in die Suppe spuckt.
Es soll ja Leute geben, die sich auch im Gestaltungsforum für Architektur der "neuen Eleganz" einsetzen. Leider sind aber nur die Architekten stimmberechtigt, die sachkundigen Einwohner und Stadträte nicht.
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Leider sind aber nur die Architekten stimmberechtigt, die sachkundigen Einwohner und Stadträte nicht.
Die Stadträte haben es in der Hand, das Gestaltungsforum zu reformieren, sie können ihren eigenen Beschluss von 2008 über die Satzung revidieren.
Der erste und notwendigste Schritt wäre eine Öffnung des bisher geheim tagenden Forums. Gestaltungsbeiräte in Berlin oder Dresden tagen beispielsweise öffentlich. Auf der dankenswerterweise inzwischen eingerichteten Unterwebsite der Stadt erfährt man nicht einmal, wer in das Forum berufen wurde. Ich würde aber nicht nur vorschlagen, die Tagungen öffentlich abzuhalten, sondern auch gezielte Fragerunden oder Diskussionsangebote zu integrieren. In Dresden darf die Gesellschaft Historischer Neumarkt e. V. ein Fachmitglied des dortigen Beirats berufen, die Mitwirkung dieses maßgeblichen Vereins hat sich als wertvoll erwiesen. Des weiteren sollte die Stadt Leipzig einen Kriterienkatalog der Baukultur erarbeiten, in Dresden ist das die Gestaltungsleitlinie, die in der Praxis zwar leider fast immer ignoriert wird, aber einen wichtigen Anhaltspunkt für Sachdiskussionen bildet. Beispielsweise im Gestaltungsforum kann dann mit übergreifenden Zielstellungen argumentiert werden, auf die sich die Stadtgesellschaft/die Politik zuvor verständigt hat.
Bei allem Respekt, ich glaube, das Problem ist eher, dass es - auch im Fachausschuss und auch in anderen Städten - immer nur vereinzelte Stadträt/innen gibt, die sich für Gestaltung und Baukultur mit Herzblut interessieren und etwas voranbringen wollen.
Ganz allgemein ist mein Fazit aus den Gestaltungsbeiräten, die ich beobachte, dass sie wie eine Wundertüte funktionieren. Mal sind Ratschläge nachvollziehbar, mal völlig daneben. Klassische Architektur hat es immer etwas schwerer. Mein Paradebeispiel für fehlgeleitete Ratschläge des Leipziger Forums ist das Haus Berliner Straße 54. Herrn Prof. Garkisch durfte ich mal selbst erleben, wie er darüber wetterte, dass sein Büro in der Münchner Altstadt dazu gezwungen würde, mit Schrägdach zu entwerfen. Das war bei einer Veranstaltung zum Matthäikirchhof, wo seine Studierenden Arbeiten zeigen durften, die allesamt aussahen, als wären sie von Garkisch selbst. Weiß jemand, welche Fraktion ihn berufen hat?
Ein Gestaltungsforum hätte aus meiner Sicht nur Relevanz, wenn es dazu geeignet wäre, die Architekturbubble ein bisschen anzupieksen und die Fachleute mit Andersdenkenden in Kontakt zu bringen. Dass die Anwesenheit von Stadträten das in ausreichender Form bewirkt, bezweifle ich.
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Gemäß der Geschäftsordnung beruft der Oberbürgermeister (faktisch der Bau-Dezernent) die stimmberechtigten Mitglieder und nicht die Fraktionen. Eine entsprechende Novellierung ist nach fast 20 Jahren dennoch zu überlegen.
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Ach, danke für die Aufklärung. Ich hatte im Stadtratsbeschluss dazu gelesen: "Weiterhin bestimmen die Fraktionen je eine/n Vertreter/in zur Teilnahme an den Sitzungen", aber damit sind nur die nicht stimmberechtigten Mitglieder des Forums gemeint.
Damit ist die Besetzung und Arbeit des Gremiums ja noch intransparenter als ohnehin schon vermutet. Ja, eine Reform wäre dringend geboten, um wenigstens an das Niveau anderer Städte anzuschließen, besser noch wäre es, das Gestaltungsforum innovativ voranzudenken...
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in der Lessingstraße 30 sollen im Erdgeschoß wohl Gewerbeflächen errichtet werden
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Alles anzeigen
Merseburger Str. 91, Ecke Demmeringstraße
Das hatten wir glaube ich noch nicht, in der DAF Map steht es zumindest noch nicht. Seit einigen Tagen ist die Baustelle eingerichtet und der Keller wird ausgehoben:
ISI home, "Merseburger 91":
" ... moderner Neubau mit 67 voll ausgestatteten Mikroappartements und zwei Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss. Die hochwertig ausgestatteten, möblierten Wohnungen mit durchdachten Grundrissen, großen Fensterflächen sowie teilweise Balkonen und Loggien bieten ein komfortables Zuhause für Studierende, Berufstätige und Pendler."
https://isihome.de/immobilien/verkauf/neubau/merseburger-91/
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https://isihome.de/immobilien/verkauf/neubau/merseburger-91/
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Gemäßigte Erdbewegungen an der William-Zipperer- Ecke Erich-Köhn-Straße:

Neubau Karl-Ferlemann-Straße 13 (der Ursprungsentwurf sah hier Neo-Historismus vor).

Die Hans-Driesch-Straße 14 nähert sich der Fertigstellung:

Noch zwei Meldungen aus Thekla:
Neubauaktivitäten Tauchaer Str. 96

und Tauchaer Str. 109


Bonus Kirche Hohen Thekla:

Eigene Bilder
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(Böhlitz-Ehrenberg)
Bauaktivitäten an der Leipziger Straße Ecke Untere Mühlenstraße

Bauaktivitäten beendet:


Eigene Bilder
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Schick! Aber den 5head der Dachgaupen und des Ecktürmchens hätte man besser kaschieren können.
... bei der nächsten Sanierung 😊
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Na immerhin. Könnte auch ein misshandelter Gründerzeitler sein.
Insofern ein durchaus respektables Ergebnis und es zeigt, wie mit kleinen dekorativen Elementen und Rücksicht/Anpassungswillen auf den umgebenden Bestand viel rauszuholen ist.
Leider fällt die Datailtiefe in die Seitenstraße hinein ab, was jedoch auf einen guten Gestaltungswillen, nur mit begrenzten Mitteln hindeutet.
Ein kleiner Aufsatz auf die Ecke (zb. als Verkleidung für Funk‐ oder Haustechnik), in Form dem des gegenüberliegenden Eckbaus ähnelnd hätte das Bild vervollkommnet, aber das könnte eben dem Budget geschuldet sein und man könnte es ja bei Gelegenheit immer nachholen, der Baukörper gibt's jedenfalls her.
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In der Breitkopfstr. 3 plant Baywobau den Neubau eines Mehrfamilienhauses mit 24 Wohnungen:
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ab 7.500€ pro Quadratmeter... Wahnsinn
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Im Prinzip gar nicht schlecht, aber insbesondere der wichtige Gebäudeteil an der Ecke löst bei mir Unbehagen aus. Die Einschnitte der Loggien, welche die Oberkanten der rechts und links benachbarten Fenster verfehlen. Die Asymmetrien neben dem Erker. Die ins Auge springenden Fallrohre.
Eine Verklinkerung der hell verputzten Teile mit Riemchen in der Farbe des Altbaus hätte von den genannten kleinen Mängeln vielleicht etwas abgelenkt, die Ecke zugleich mehr hervorgehoben und besser integriert.
Was mir insgesamt an dem Neubau gefällt, sind die Farbigkeit, auch die grünen Fensterrahmen; die Zonierung mit erkennbarer Sockel- und Dachzone, die zwei verschiedenen Dachformen, wobei das Schrägdach die höher bebaute Ecke mit Flachdach noch einmal mehr heraushebt; das Traufgesims am langen Gebäudeteil.
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