Umgang mit Bauerbe

  • Das wäre so ein Fall für Ziegels Liste an denkmalschutzlosen Denkmalen.

    GSS 186

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    Nachbar Nr. 188

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    Mein Highlight sind ja die alten DDR-Antennen:

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    Eigene Bilder

  • Bei der Max-Liebermann-Straße 59 sieht es mittlerweile so aus:

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    Als Bonus ein Objekt, welches schon lange saniert ist und von dem ich nun endlich mal ein Vergleichsfoto machen konnte.

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    Eigene Bilder

  • Die Sanierung ist nun fast vollendet, nur an den Außenanlagen wird noch gewerkelt. Wie üblich bei Leipziger Sanierungen, v.a. im Süden, darf der Maler zeitnah direkt nochmal vorbeischauen.

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    Nun noch ein paar Vergleiche direkt von mir (alte Fotos ziemlich exakt 11 Monate alt, neue von gestern und heute).

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    Der L-förmige Block entstand gemäß Eintrag in der Denkmalliste in den Jahren 1955-56. Die ersten Bewohner waren Umsiedler aus abgebaggerten Dörfern im Bereich Stöhna-Rüben. Wie schon die drei benachbarten Blöcke bis hoch zur Lößniger Straße wurde dieser Block nun von der Campus Altbausanierungs GmbH revitalisiert. Bei Immoscout finde ich Mietpreise von 14-15 €, ich hätte fast noch mehr erwartet in der Gegend.

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    Die teilweise verbauten Sprossenfenster finde ich hier etwas unpassend, zählten diese vorher doch nicht zum Bestand und sind in dieser Form für diese Baualtersklasse auch untypisch. Vielleicht wollte man so die Brücke schlagen zu den schon erwähnten anderen Blöcken des Ensembles nebenan, die schon in den 1920er-Jahren entstanden und entsprechend original über diese Fensterteilung verfügten.

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    Nachfolgend sieht man schön, dass man sich bei den neuen Balkonbrüstungen gut an den bestehenden Gitterchen im Stil der Midcentury-Moderne orientiert hat. Vielleicht war es auch eine Anforderung vom Denkmalschutz - ist ja immer etwas heikel bei solchen in Kammstellung zur Straße stehenden Häusern, wenn es keine klassische Hofseite gibt, die vom öffentlichen Raum abweisend liegt und nach Belieben gestaltet werden kann. Ohne Balkonanbau hätte es aber sicher auch kein Investor angepackt - kann ich schon auch verstehen.

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    Abschließend nochmal das ganze Ensemble vor und nach der Sanierung:

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    Heute:

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  • Diese Wandschmierereien an frisch sanierten Häusern sind ja nicht mehr normal. Wird in Leipzig eigentlich auch mal ein Täter gefasst? Da neue Graffiti nach erfolgter Sanierung zu 100% sicher sind, sollte es nicht schwer sein, die Schmierer zu erwischen. Doch scheinbar versucht man es erst gar nicht.

    Ich bin aber sehr froh, dass in Leipzig nach und nach noch jedes Haus so qualitätvoll saniert wird. Danke dafür.

  • Wie stellst du dir das vor? Überall Kameras, Security? Das leistet sich ja auch keiner. 2-3 schnell überpinseln, dann bleibt es oft - nicht immer - danach ruhig.

  • Die Polizei fährt doch eh nachts durch die Gegend. Wenn es eine Strategie gegen Graffiti gäbe, könnten sie gezielt Sanierungsprojekte in ihre Steifenfahrten einbeziehen.

    Nach dem Überpinseln der Schmierereien bleibt es oft ruhig? Wird das denn überhaupt gemacht? Als Hausbesitzer hätte ich immer einen Eimer mit Farbe griffbereit.

  • Ich habe von einem bekannten Polizisten mal gehört, dass für das ganze Revier Leipzig-Südost nachts teilweise zwei Streifenwagen verplant sind. Also es bleibt extrem unwahrscheinlich, dass die mal jemanden zufällig erwischen.

    Ich kann es natürlich nicht belegen, aber - surprise - nach meinem subjektiven Empfinden verschwinden die Sprayereien bei Selbstnutzern und Genossenschaften i.d.R. zeitnah, während es bei Eigentümergemeinschaften und Vonovia und Co. teilweise doch dauern kann.

    Also um deine Frage zu beantworten: Ja, das wird gemacht, aber sehr unterschiedlich.

  • Alrighty, fangen wir mit den "och-nö"-Sachen an und steigern uns!

    An der Schäferei 9 alt

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    umgebaut

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    Elsterberg 3 alt

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    Tauchaer Str. 75 alt

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    Stannebeinplatz 4 alt

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    Zweitsanierung Nathanaelstraße 13a alt

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    Zweitsanierung Lindenauer Markt 18 alt

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    Google Street View

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    Nochmal Thekla - Tauchaer Str. 57 alt

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    Die Nr. 59 nebenan harrt derweil noch einer Sanierung:

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    Eigene Bilder

  • Danke für die Bilder. Ich liebe diesen Themenstrang.

    Tauchaer Straße 59 harrt derweil noch einer Sanierung? Sanz sicher? Das sieht eher nach Abriss aus, Die gesamte Dachzone ist verschwunden. Es wäre natürlich genial, wenn das wieder aufgebaut wird. In Leipzig ist das ja durchaus möglich.

  • ^ Das Gebäude steht, wie seine beiden Nachbarn, unter Denkmalschutz. Wir können also sehr wahrscheinlich davon ausgehen, dass hier irgendwann mal eine Wiederherstellung der Außenhülle erfolgt nachdem man vor ca. 2 Jahren das vollkommen marode Dach abgetragen hat. So sah die 59 vorher aus:

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    Im Gegensatz dazu die ehem. Gaststätte Ritterschlößchen (Leipziger Str. 2). Ohne Denkmalschutz und dann auch noch im Einzugsbereich der Riesenbaustelle Georg-Schwarz-Brücken gelegen waren ihre Tage vor Kurzem gezählt:

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    historisch

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    Quelle: https://www.chemie-leipzig.de/wp-content/upl…0073830_web.jpg

    Wir bleiben in Böhlitz-Ehrenberg und registrieren erste, vorsichtige Sanierungs- bzw. Umbauaktivitäten an der Auenstraße 54, dem ehemaligen Gast- und Ballhaus Waldmeister von 1864 (auch hier kein Denkmalschutz):

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    Erfreuliches gibt es weiter südlich zu berichten - beim wichtigen Eckgebäude Merseburger- Ecke Wielandstraße findet zur Zeit die Sanierung statt:

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    unsaniert

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    Eigene Bilder

  • In der Gorkistraße in Schönefeld wurden schon vor Längerem zwei Häuschen abgerissen. Hier gab es Pläne für einen großen Neubau, der bis zur Löbauer Straße reichen sollte und beide Blockränder nahezu geschlossen hätte.

    Gorkistraße 45 und 47 alt

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    Wir lassen Schönefeld hinter uns und begeben uns weiter nördlich nach Abtnaundorf wo eine denkmalgeschützte Villa aus dem Jahr 1880 über die letzten Jahre saniert wurde.

    Abtnaundorfer Str. 52a alt

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    Noch einige Eindrücke aus der alten Ortslage Abtnaundorf:

    Dorfgasthof (Heiterblickstraße 8 - leider immer noch im Dornröschenschlaf)

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    Reiterhof (ehem. Verwaltungsgebäude des Ritterguts) - Heiterblickstraße 17

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    Monopteros im Abtnaundorfer Park

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    Zufahrt zum Schloss

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    Schloss Abtnaundorf

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    Villa von 1890 - Abtnaundorfer Str. 50

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    Eigene Bilder

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Am Donnerstag, 19.3. (18 Uhr), gibt der Staatsbetrieb Immobilien- und Baumanagement (SIB) im kleinen Hörsaal im Obergeschoss der Liebigstraße 27 einen Vortrag zu den erfolgten Sanierungsarbeiten, die bei laufendem Betrieb erfolgten.

    Der linke ind rechte Flügel sind etwas asymmetrisch, weil nicht zeitgleich gebaut. Hier der linke, ältere Flügel:

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    Willkommen im Raumschiff:

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    Großer Hörsaal (Bild), darüber befindet sich der kleine Hörsaal:

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    Zugang ist aufgrund der Größe über zwei Etagen möglich:

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    Viele schöne Details, alles Original. Auch die Bänke wurden ausgebaut und aufgearbeitet, die Drehsitze sind originell, aber unbequem.

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    Schaut euch mal links die Lösung mit den Vitrinen über den Heizungen an:

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  • Das kleine Treppenhaus im Seitenflügel:

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    Die Sanierung dauerte wegen des gleichzeitigen Studienbetriebs und aus Budgetgründen über 30 Jahre, man erkennt sogar Zeitschichten der Sanierung. Heute ist manches wieder fällig, aber allein die Erneuerung von Fußbodenoberflächen in ein paar Fluren geht in die Hunderttausende.

  • ^ danke für die Aufnahmen. Großartig, wie noch in den 1950er Jahren in der DDR noch so detailliert in der klassischen Moderne konzipiert wurde. Hier fehlen sogar noch komplett die Ansätze des nordischen Funktionalismus, welcher sich nach der kurzen stalinistischen Periode etablierte. Einzig die Wandleuchten, Heizungsgitter und das rote Treppengeländer erinnern an stalinistische Inneneinrichtungen.

  • Die LVZ von morgen listet alle seit 2020 abgerissenen Leipziger Baudenkmäler auf. Diese Objekte bzw. Teile der jew. Grundstücke sind nun Geschichte:

    • Kleinpösnaer Anger 5
    • Brandiser Str. 91
    • Rosa-Luxemburg-Str. 3
    • Gorkistr. 45
    • Seumestr. 62
    • Franz-Flemming-Str. 11
    • Hans-Driesch-Str. 17 (sog. "Göring-Villa")
    • Leibnitzstr. 19 (Liebertwolkwitz)
    • Wiederitzscher Weg (Entlüftungsturm aus den 30ern in Möckern)
    • Tauchaer Str. 102
    • Tauchaer Str. 104
    • Am Hirtenhaus 3
    • Breslauer Str. 4 (Garteneinfriedung auf Durchgangsgrundstück zur Schönbachstr. 72)
    • Ossietzkystr. 41
    • Prager Str. 370
    • Adenauerallee 10 (Teilabbruch eines Verwaltungshauses im Bahnbetriebswerk Nord)
    • Neue Straße 4
    • Zum Kleingartenpark 34
    • Gräfestr. 36 (Gartenpavillon, ohne Genehmigung vom Eigentümer abgerissen, Bußgeld bezahlt)

    Zumeist handelt es sich um vorgründerzeitliche Substanz in den Randlagen. Manche davon wurden hier erst neulich in verschiedenen Posts gezeigt. Wer Bilder vom Rest hat, gerne her damit.

    Der Artikel führt weiter aus, dass Leipzig über 1.450 Baudenkmäler verfüge. Da klemmte wohl in der Redaktion die Null - in Wahrheit sind es ca. 10x so viele. 150 gelten als akut bedroht (diese Zahl erscheint realistisch).

    Die Liste haben wir übrigens der Hartnäckigkeit von Linken-Stadtrat Volker Külow zu verdanken, der im Januar 2026 im Rathaus anfragte, eine Abfuhr wegen angeblichem Datenschutz erhielt und die Liste dann schlussendlich vom Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung bekam.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    einfach toll! Jedem sei ein Spaziergang durch Abtnaundorf empfohlen... Ein ganz anderes Stücken Leipzig!

    Jap, das Millionendorf ist durchaus einen entspannten Ausflug wert.

    Begeben wir uns nun zurück ins benachbarte Schönefeld. Auf dem Weg zu unserem Ziel kommen wir an der Ossietzkystraße 42 vorbei, die sich neuerdings verschlimmbessert hat:

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    Am Ziel angekommen nehmen wir den finalen Akt der Umbaumaßnahmen der ehem. Alten Schmiede des Schlosses in Augenschein. Heute befindet sich dort eine pädagogische Tagesbetreuung.

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    Dachfenster und Dämmung verursachen bei mir ein Störgefühl aber mit `Augenzukneifen` fügt sich das Gebäude ordentlich in das Ensemble ein.

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    https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Leip…3-2020-1612.jpg

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    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/comm…4-2020-1256.jpg

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    Nochmal der Vergleich zu früher:

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    Eigene Bilder

  • Ich finde das Ergebnis am Schloss Schönefeld sensationell, das wäre dem ersten Augenschein nach jeden Architekturpreis wert. Die paar Dachflächenfester stören mich nicht. Abgesehen von der grundsätzlichen Leistung, solche Gebäude zu sanieren, noch dazu als Verein, gibt es doch etliche erfreuliche Details, sogar schöne Fledermausgauben. Auch die etwas sehr modischen Fensterexperimente am Neubau zerschießen das Bild für mich nicht, es fügt sich alles trotz der Gestaltungsvielfalt zu einer stimmigen Einheit. Für mich straft das die Ausrede Lügen, schöne Architektur sei heute nicht mehr leistbar.

  • Das Gebäude mit "sensationell" und "jeden Architekturpreis wert" zu klassifizieren finde ich persönlich zwar drüber aber bei der Gesamtkomposition Schlossareal - und dazu gehört die Alte Schmiede ja - hat man auf jeden Fall sehr vieles richtig gemacht.

    Neues Thema: Für die Tour zum Schloss hatte ich geplant gegenüber an der Gedächtniskirche ein weiteres Fotomotiv "mitzunehmen". Notiert hatte ich mir, dass die Mauer um das Grundstück der Eberstein-Pyramide mit Fördermitteln des Bundes saniert wurde. Wenig spektakulär dachte ich - eine neu verputzte Mauer ablichten und das wars. Die Überraschung folgte bei näherer Inaugenscheinnahme aber gehen wir der Reihe nach...

    Starten wir mit dem Blick aus Richtung Schloss/Alter Schmiede hinüber zur Kirche inkl. Pyramide:

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    In Höhe Kirche fiel mir auf, dass das Tor zum Grundstück, die Umzäunung + Mauerbasis neu saniert wirkten. Zur Sicherheit macht man da natürlich einige Fotos. Hier der Eingangsbereich mit besagtem Tor:

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    Wenn man im Netz keine Vorherbilder findet bleibt als letzter Ausweg Google Street View. Dort erkennt man, dass das Eingangstor, offenbar nach historischem Befund, neu gestaltet wurde - alter Zustand:

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    Street View


    Der sanierte histor. Zaun:

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    Street View muss uns nun bei einem weiteren Vergleich behilflich sein. Der Eingang zum Grundstück der Grabpyramide an der Zeumerstraße:

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    Google Street View


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    https://www.komoot.com/de-de/highlight/849696


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    Widmen wir uns nun der erwähnten Mauer auf dem Grundstück - urspr. der eigentliche Grund des Besuchs:

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    https://www.komoot.com/de-de/highlight/849696


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    Neugierig geworden bog ich in die Robert-Blum-Straße ein um das Areal von dieser Seite aus zu begutachten:

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    Hier stören erstmal Garagen und PKW-Stellplätze das Bild.

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    Blick nach rechts mit Schönefelder Rathaus in the back, im Vordergrund eine offensichtlich sanierte Bruchsteinmauer mit Holzzaun on top:

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    Zwischen Garagen und Mauer führt ein neugestalteter Weg hinauf zum Hintereingang des Pyramidengrundstücks und zur Kirche (sehr schade, dass das Google-Car die Robert-Blum-Straße damals nicht abgefahren ist. Hier wäre ein Vergleich interessant gewesen.):

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    Abschnitte der Mauer wurden übrigens mit diversen Motiven verziert - sehr schöne Idee:

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    Nochmal Pyramide und Kirche:

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    Eigene Bilder

    Mein Fazit: Zum einen eine positive Überraschung, darüber hinaus aber auch volle Anerkennung für die gelungene Umsetzung - es müssen nicht immer die großen Projekte sein, die Begeisterung auslösen.

    Das wars fürs Erste aus der Ecke Schönefeld/Abtnaundorf!

    Einmal editiert, zuletzt von LEonline (26. März 2026 um 23:26)