NMA: Birketweg / Am Hirschgarten (2.500 WE, 6.000 AP) [im Bau]

  • Grundrisse sind aber nicht so schön. So hat z.B. keine Wohnung ein Bad mit Fenster. Oft gibt es auch lang gezogene Wohnzimmer mit langen Wänden ohne Fenster. Preislich für 90 % der Bevölkerung indiskutabel.

  • Friends Baustellenfotos vom 05.10.2015

    Hier noch ein paar aktuelle Fotos von der Baustelle. Die schwarzen Folien an den Fenstern scheinen nur dem Schutz zu dienen:




  • Ist denn schon bekannt, wann genau die Post aus der Arnulfstr. / Schäringstr. auszieht?


    Die neue Zustellbasis wurde schon in Betrieb genommen. Die alten Hallen sollen wohl noch dieses Jahr abgebrochen werden.

  • Danke für die Bilder. Ich finde die Friends-Türme sind die ersten einigermaßen ansprechend gestalteten Gebäude des Areals... bitte mehr davon.

  • Weiß man denn schon, wann da der geplante Baubeginn ist?
    War vor kurzem auf den Friends oben. Also wenn die Wiel Büros 17 Stockwerke kriegen, wirds aber von den Friends unter Floor 12 definitiv keinen Blick mehr aufMUC City, Frauenkirche, etc. geben.
    Ob das die Käufer bzw. Mieter der Stockwerke 1-12 wohl schon wissen?
    Und im äußeren (südl.) Tower hat man zwar Alpenblick aber direkt unter sich Bahngleise ohne Ende!!!

  • Das wäre jetzt für mich auch keine Premiumlage, was bringt einem schon Alpenblick? Den kann ich während einer Radltour zur Loisach viel schöner haben und wer das täglich sieht gewöhnt sich sehr schnell dran.
    Viel wichtiger ist doch das direkte Umfeld und da können diese Türme nun wirklich nicht punkten. Das Beste in der Nähe ist noch die Posthalle.

  • Weiß man denn schon, wann da der geplante Baubeginn ist?
    War vor kurzem auf den Friends oben. Also wenn die Wiel Büros 17 Stockwerke kriegen, wirds aber von den Friends unter Floor 12 definitiv keinen Blick mehr aufMUC City, Frauenkirche, etc. geben.
    Ob das die Käufer bzw. Mieter der Stockwerke 1-12 wohl schon wissen?
    Und im äußeren (südl.) Tower hat man zwar Alpenblick aber direkt unter sich Bahngleise ohne Ende!!!


    Man könnte meinen dass man sich genau informiert wenn man solche Summen auf den Tisch legt.
    In den Immobilienportalen gibt es noch genug Friends-Wohnungen im Angebot. Vielleicht wurde hier doch der Bogen etwas überspannt.



    Viel wichtiger ist doch das direkte Umfeld und da können diese Türme nun wirklich nicht punkten. Das Beste in der Nähe ist noch die Posthalle.


    Aber auch nur wenn sie zur Musikstadt umgebaut wird und das triste Umfeld hergerichtet wird.
    Wenn das ganze aber zur Industrieruine verkommt, werden die "Friends" auf der Gemeinschaftsdachterrasse bald den Mund verziehen, aber nicht weil der Mojito zu sauer ausgefallen ist.

  • Vielleicht wurde hier doch der Bogen etwas überspannt.


    Derzeit werden gerade einmal die Fassadenelemente angebracht. Es ist in dieser Kategorie völlig normal, dass derzeit noch Wohnungen frei sind. Wäre auch schlimm, wenn nicht.


    Zum Umfeld:


    + Riesiger Park direkt nebenan, S-Bahn Halt vor der Tür.
    - Bald Bürohochhäuser vor der Nase


    Paketposthalle und Gleise würde ich nicht eindeutig zuordnen, es gibt viele Menschen, denen dieses Flair gefällt. Sollte die Posthalle zur Musikstadt umgebaut werden, dürfte das dem Friends nochmal eine kräftige Wertsteigerung bescheren.


  • Link zur PM: http://scrivo-pr.de/News/Kunden-News/detail.php?id=14663


    Ich bin mal gespannt, bis wie viel Punktnull-Gelaber sich die Kommunikationsfuzzis in den nächsten Jahren noch hochschaukeln. Vielleicht ist bei 77.0 Schluss...;-)

  • :daumen:


    Mich würde auch interessieren, was Wohnen 1.0, 2.0 und 3.0 waren. Höhle, Strohhütte, Klo auf halber Treppe?


    Ist wenigstens nicht so wie xxx 2000, was vor dreissig Jahren Zukunft implizierte, heute aber nur noch Arschgeweihe.

  • Also international würde ich das Projekt bei lediglich 11% ausländischen Abnehmern nun nicht gerade nennen. Da bläst man sich mal wieder eine wenig auf.
    Bei Luxuswohnprojekten - was dieses ja nicht ist, sondern eher ein Marketing aufgeblähtes etwas - in der Innenstadt sind es meistens weit über 50% und in Städten wie London eher mal 100% ausländische Abnehmer, das wäre eher als international zu bezeichnen.


    Erstaunlich auch das fast 70% Münchener Käufer sind, wäre interessant zu wissen wie viele Eigennutzer sind oder ob das eher als Kapitalanlage gedacht ist, was bei den enormen Kosten allerdings keine oder nur eine sehr kleine Rendite abwerfen dürfte.

  • Na ja, es wurde ja hier schon mehrmals erwähnt, dass Quadratmeterpreise zwischen € 7.000 und € 11.000 hier in München bisher nur im gehobenen Segment oder Luxusbereich gezahlt werden (obwohl es sicherlich mittlerweile bis auf € 20.000 hoch gehen kann). Kann gut sein, dass man das in London schon für einen Garagenstellplatz zahlen muss, aber das hier ist nun mal München. Und besonders international ist der Münchner Wohnungsimmobilienmarkt (z.B. im Vergleich zu Berlin) noch nie gewesen, da die Stadt selbst eine riesige Kaufkraft hat und sich die Münchner Käufer schneller die Wohnungen sichern können als externe Interessenten. Viele ausländische Investoren agieren allerdings über Münchner Namen und Adressen auf dem Münchner Markt. So sind es meist eher die Ladenhüter-Wohnungen, die dann an die eindeutig auswärtigen Käufer gehen. Ein hoher internationaler Anteil bei den Käufern spricht somit nicht per se für hohe Nachfrage bei einem Projekt.

  • Der Abriss der Posthallen an der Arnulfstr. hat vor ca. 3 Wochen begonnen.
    Ich bin gespannt, wie lange der Abriss dauern wird.