Dresden: Postplatz - Planung und Bebauung

  • Haus Merkur II

    Und auch beim "Haus Merkur II" gibt es erfreuliche Nachrichten. Auf der Webseite und auf der Facebook-Seite der 'CTR group' wurden neue Visualisierungen veröffentlicht:


    www.facebook.com/ctrgroup.as/posts/784930744878012


    http://www.ctrgroup.cz/de/30-p…eitung/248-haus-merkur-ii


    Ich finde die überarbeiteten Visualisierungen sehr gelungen, man beachte die Liebe zum Detail wie zum Beispiel runde Ecken, passende (Messing?) Briefkästen und die Umrahmung einzelner Fenster mit (Messing?) um Monotonie zu vermeiden. Besonders gefallen mir die anscheinend hochwertigen Materialien, die ruigere und stilvollere Wohnhofgestaltung und die Gliederung der recht langen Fassade zur Wallstraße hin, in optisch erscheinend schmalere Gebäude.


    Die Wallstraße hat in meinen Augen mit diesen neuen Gebäuden das Potenzial, nach der Prager Straße, der neue Einkaufsboulevard der Stadt zu werden.




    (C) CTR group a.s., Prag/Tschechische Republik | Bildquelle: https://scontent-b-fra.xx.fbcd…a52efcb045c75&oe=555DB438



    (C) CTR group a.s., Prag/Tschechische Republik | Bildquelle: https://scontent-a-fra.xx.fbcd…b0167033c6f23&oe=5559349F



    (C) CTR group a.s., Prag/Tschechische Republik | Bildquelle: https://scontent-b-fra.xx.fbcd…10f04623aa50d&oe=5559414D

  • ^Danke für die Bilder.


    Bisher kannte ich nur die relativ lieblosen weißen Platzhalter-Visus, dagegen sieht diese schon etwas besser aus.
    Die Materialien sind etwas vielfältiger gewählt und der Baukörper selbst scheint ja auch etwas untergliedert zu sein, was ich bei vielen Projekten vermisse und in diesem Fall nur begrüßen kann!


    Jedoch hält sich beim Betrachten der Visus meine Freude etwas in Grenzen. Man muss diese Visualisierung nur mit der vom MK2 am Postplatz vergleichen. Da liegen doch Welten dazwischen!
    Mir kommt das Projekt immer noch zu "kantig" rüber!


    Aber ich will ja nicht den Teufel an die Wand malen, warten wir es erstmal ab.


    MfG
    Christian

  • Haus Merkur I

    Ob die Fassade von Merkur 1 dem angepasst wird, weil sonst passt Merkur 1 ästhetisch nicht wirklich dazu.


    Da ja beim "Haus Merkur I" schon Baustart war, denke ich, wird es keine Anpassungen mehr an "Haus Merkur II" geben. Andernfalls wären die Visualisierungen auf der Webseite der 'CTR group' sicher schon geändert wurden.


    www.ctrgroup.cz/de/30-projekte-in-vorbereitung/177-haus-merkur-i


    Ich finde den Bau auch nicht besonders. Eine Anpassung an die Gebäude "Haus Merkur II" hätte ich ebenfalls als gelungener empfunden. Vielleicht etwas spezieller, als zum Beispiel repräsentativen Kopfbau des gesamten Gebäudeensembles und nicht so als Solitär.


    Das sind wohl die aktuellsten Visualisierung und soweit ich mich erinnere will die Post/Postbank im Erdgeschoss eine Filiale eröffnen:



    (C) CTR group a.s., Prag/Tschechische Republik | Bildquelle: www.ctrgroup.cz/images/wallstrasse/bigger/Haus-Merkur-Wohnungen_Dresden-05.jpg



    (C) CTR group a.s., Prag/Tschechische Republik | Bildquelle: www.ctrgroup.cz/images/wallstrasse/bigger/Haus-Merkur-Wohnungen_Dresden-01.jpg



    (C) CTR group a.s., Prag/Tschechische Republik | Bildquelle: www.ctrgroup.cz/images/wallstrasse/bigger/Haus-Merkur-Wohnungen_Dresden-02.jpg

  • Haus Merkur I - Bohrpfähle werden gesetzt, dann kann Baugrube ausgehoben werden.


    ^ Es wird auf die Materialwahl der Fassaden ankommen, aber wenn es so aussehen soll, bleibt es unpassend für diese Lage und im Grunde ziemlich grässlich. Hätten sie doch mehr Glaselemente beibehalten, dann hätt man damit vielleicht leben können. Kurz nachdem CTR ihr Vermarktungsbüro in der Sporergasse aufmachten, hab ich das dem Büromann klar gemacht - mal sehen was letztlich kommt.


  • Die DNN schreiben auch über das Revitalis-Projekt, allerdings wird aus einer etwas weiteren Draufsicht fraglich, wie dann später der östliche Blockrand wieder hoch zum Stadthaus geschlossen werden kann. Ok, da ist eine Lücke zwischen den Neubauten angedacht.
    Der geplante Wohnriegel ragt aber etwas zuviel in die runde Quergasse des Schürmannplans. Ganz so schmal oder gar sprunghaft versetzt sollte die "Halbrotunde" dann doch nicht sein. Mal sehen ob das Planungsamt eine leichte Verkürzung des Riegels verlangt. Das müsste mE ohnehin der B-Plan vorschreiben, die jetzige Planung könnte aber ganz knapp hinkommen - die Gasse würde damit äusserst schmal werden, wie auch am "Zwingerforum" mal später. Ich guck jetzt aber nicht den B-Plan durch.

  • Oberpostdirektion - CG-Gruppe


    http://www.sz-online.de/nachri…ostdirektion-3037184.html


    Auch der Umbau der Oberpostdirektion durch die CG-Gruppe startet im Frühjahr und die Bautafel steht seit heute.


    1,5 Jahre Bauzeit. Beginn ist 4 Wochen nach der Baugenehmigung. Datum sagen sie aber kein konkretes.


    60 Mio werden in 241 Wohnungen, 151 Tiefgaragenplätze, ein Cafe und Büroräume auf 1900m² Fläche investiert.


    Architekturbüro von Ingo Pott mit Sitz in London und Berlin.


    Neue Visualisierung:



    Quelle: CG-Gruppe

  • Dresden ist echt verloren. Wenn man sieht, was in Potsdam, Berlin, Frankfurt und jetzt auch in Lübeck gebaut wird und dann diese furchtbaren Bauten sieht, mit denen man außerhalb des Neumarkts die gesamte Innenstadt zupflastert, dann ist das nur noch erschreckend. In der Breite wird derzeit in keiner Stadt derart miserabel gebaut. Ich sehe in diesen ganzen Kisten nicht mal einen Funken architektonischen Anspruch.


    Ich bin so maßlos enttäuscht, wie hier eine Chance nach der anderen weggeworfen wird.

  • Es stimmt schon, dass in DD viel Müll gebaut wird. Ob nun mehr oder weniger als in anderen Städten, das kann man schwer sagen. Auch Bauten in anderen Städten weisen die selbe 0815-Qualität auf und Ausnahmen gibt es überall.


    Speziell zum CG Projekt:
    Bei dem aufgestellten Bauschild frage ich mich, warum man die Farbe weggelassen hat. Die alten Visus (siehe Post58 oder Post55) zeigen noch deutlich mehr Farbe und das Bauwerk selbst scheint mir noch dasselbe zu sein.


    Ist jetzt nur die Frage, wie es am Ende wirklich aussehen wird. Die Farbe bleibt ein Rätsel, ebenso die Materialwahl. Wer weiß, was uns nun am Ende erwartet?!

  • ^^Abgesehen davon, dass auch mir die kantige Anmutung des Projekts wenig zusagt, um es mal sehr gelinde zu formulieren, weiß ich beim besten Willen nicht, wie man zu solch einer sinnlos verallgemeinernden Aussage kommen kann, zumal von einem "Zupflastern der gesamten Innenstadt" im Moment beim besten Willen noch keine Rede sein kann.


    Derartige Projekte lassen sich mühelos in jeder größeren Ansiedlung in diesem Lande finden. Im Gebiet um den Lehrter Stadtbahnhof beispielsweise würde es sich sehr harmonisch eingliedern...


    Es sollte auch nicht entgangen sein, dass gerade auch am und in der Nähe des Postplatz(es) durchaus ernst zu nehmende und begrüßenswerte Vorhaben der Umsetzung harren. Ich würde daher bitten, von dem üblichen Allgemeinbashing gegenüber meiner Heimatstadt (was im Moment ja generell besonders schick zu sein scheint) abzusehen und seine Kritik auf das betreffende Einzelprojekt zu lenken, wo sie wiederum sicherlich mehr als angebracht ist.


    ................


    ^Die Frage nach Materialwahl und Farbgebung würde mich genauso interessieren, vor allem, was das für eigenartige Lamellen sein sollen. Besonders übel finde ich für meinen Teil die Ecklösung zur Annenstraße. Irgendwie scheint heutigen Architekten der Gebrauch des pan coupé völlig abhanden gekommen zu sein, zumal die rudimentär noch vorhandene prächtige Eingangssituation der Oberpostdirektion geradezu nach einer wie auch immer gearteten kreativen Umsetzung geschrien hätte. Und was tut man? Man klatscht einen Würfel drüber. Wahrlich kreativ!

  • Postdirektion: ich würde zunächst für Zurückhaltung plädieren. Das Bild ist vermutlich bewußt nichtssagend gewählt, erstens um vorschnelle Kritik ins Leere laufen zu lassen und zweitens steckt das Ding noch im heissen Planungsprozess. Nun soll erstmal ein Bauantrag gestellt werden, was heißt, dass der Stadt ggf noch keine belastbaren Unterlagen vorlagen. Zu allen auftretenden Schwächen wird es Diskussionen mit dem SPA geben, davon kann man ausgehen. Bei Ärger droht allenfalls Verzögerung. Seltsam ist, dass bei MK2-Revitalis 5 Entwürfe vorgelegt werden mussten, was mE mit der Postplatzlage zusammenhängt. Der beste Entwurf wird dann vorgeschrieben, so wie es in der DNN stand. Warum das hier nicht gilt ist unklar. Vielleicht müssen aber auch hier 5 verschiedene Fassadenentwürfe vorgelegt werden - daher die modellhafte Entwurfsabbildung. Und es scheint ohnehin erst jetzt das Feilschen um die beste Lösung mit dem Amt zu beginnen.


    Merkur II: also ich denke es ist ein tschechischer Entwurf, denn irgendwie habe ich den Eindruck, dass so seit Jahren schon in Prag gebaut wird - wenn auch eher Altstadtperipher. Leider hat man sich von den pyramidenartigen Hofstrukturen verabschiedet und glättet die Fassaden zu Würfeln. Während die doch durchgehend gleichförmige Strassenansicht infolge Loggiaunterbrechungen verträglich erscheint, stören mich zumindest diese hohen Quaderaufbauten etwas. Den Rest des Innenhofs wird der Passant künftig kaum zu Gesicht bekommen.


    Fernmeldeamt: der Finanzausschuss befasst sich nun mit dem "Verkauf des Grundstückes Annenstraße, Teilfläche des Flurstückes Nr. 873/6 der Gemarkung Altstadt I
    V0129/14 - 1. Lesung (federführend)". Das ist die Restfläche vom Bestandsgebäude bis vor zur künftigen Baukante am Platz. Warum aber nur von "Teilfläche" des Flurstücks gesprochen wird - schleierhaft. Also: auch hier Bewegung in der Sache.

  • Wandbild für Advanta-Nase?


    Das wöchentliche Freihaus-Käseblatt berichtet von einer Offerte aus dem Ortsbeirat Altstadt, wonach man das "Weißbleiben" des Riegels nach geplantem Umbau kritisiert und v.a. auf die Idee aufmerksam macht, doch bitte die weiße Nase des Gebäudes für eine kunstvolle Erinnerung an die einstige Sophienkirche zu nutzen. Das könnte zB ein Wandbild von selbiger sein. Die "Nase" würde auch nicht mehr so hässlich erscheinen. Die Initiatoren schrieben einen Bittbrief an den neuen Besitzer des Riegels.


    Ich war mal so frei und stelle mir den baldigen Blick vom Postplatz dann etwa folgendermassen vor:

  • antonstädter :
    Dass die Ecke zur Annenstraße nicht richtig eingebunden werden kann, ist aber die Schuld der Stadt, die auf ihrem grünen Promenadenring verharrt und somit die alten Mauern für den Grüstreifen abreißen lässt.


    @Elli:
    Dasselbe gilt für das Fernmeldeamt. Man spricht von Teilfläche, da die Spitze des Flurstücks der grüne Promenadenring wird.

  • ^ Ja genau. "Schuld der Stadt" heißt hier allerdings "Schürmannplan" - und dessen weitere Umsetzung inkl. "Promenade" halte ich für gut und logisch.

  • Postdirektion:
    Na wollen wir hoffen, dass hier noch heiß diskutiert wird. Aber so wie es in DD läuft, wird der bekannte Entwurf, wenn das Projekt wirklich zustande kommt, wohl auch so oder so ähnlich umgesetzt. Große Änderungen werden uns wohl kaum noch erwarten. :(


    Merkur I:
    Das ist in meinen Augen das wohl hässlichste Projekt, welches derzeitig gebaut oder in Planung ist! Mehr kann man nicht sagen. :-(
    Merkur II:
    Hier hoffe ich noch auf weitere Veränderungen, aber die Visus werden wohl am Ende nicht weit vom Original entfernt sein. :-(


    Schürmannplan und Restflächen:
    Durch die Renovierung der langen Zeile an der Wallstraße hat man in meinen Augen leider Tatsachen geschaffen! Ich hätte Sie abgerissen und 2-3 neue Quartiere entstehen lassen mit Postdirektion als Auftakt am Postplatz bzw. Annenstraße.
    Die Flächen von Merkur I+II bis zum Postplatz hätte ich als Grünstreifen gestaltet und den Parkplatz unter die Erde verlegt.
    Man darf ja mal träumen...
    Aber durch die Renovierung der Häuserzeile scheint es wirklich logisch weiter am Schürmannplan festzuhalten, da auch schon an anderen Stellen zuviele Tatsachen geschaffen wurden, obwohl er in meinen Augen keine gute Lösung ist.

  • ^ Naja, die Plattenzeile Am See/Marienstrasse war immer Bestandteil des Schürmannplans. Träumen (also Klötzchenschieben) darf man, aber bisher hätte es einfach niemand umgesetzt. Eine Sanierung der Platte war also letztlich folgerichtig für die Mittel- bis Langfrist. Vollvermietete Objekte - zudem in klarem Fremdbesitz - sind wohl auch künftig kaum antastbar und ein Abriss auch politisch nicht mehr durchsetzbar. Je weiter der Postplatz in Gänze bebaut sein sollte, desto eher wird man weiterdenken. Sollte es zu dem Bauboom um den Platz kommen - und das gilt es immer abzuwarten - und in Folge auch die Restflächen in Planung gehen, würde ich andere Bereiche zur Stadtreparatur heranziehen. Und das wäre wie früher schon erwähnt zB. als erstes die 60er-Zeile Ecke Schweriner-/ Hertha-Lindner-Strasse, wo es dann rechtzeitig gilt, den einen Hausaufgang zur Schweriner leerzuziehen, um die Flanke zur Schweriner inkl. Eckausformung zur H-L-Str. adäquat schließen zu können. Solche "Kleineingriffe" mit Umzugsorganisation für die Mieter, welche meist im Viertel Ersatz bekommen müssten, ist mE durchaus denkbar. Die Wohnungsgesellschaft kann ggf auch selbst bauen. Man muss es nur rechtzeitig entscheiden, wie es strategisch weitergehen soll. In gleicher Weise kann man weitere Projekte entlang Schweriner- und Grüne Strasse vorbereiten. Aber soweit sind wir noch nicht.



    Im Immoteil des Berliner Tagesspiegels meldet sich Herr Christoph Gröner, der Chef und Namenspatron der CG-Gruppe zu Wort. Gemeinsam mit anderen Immoentwicklern kritisieren sie die langen Genehmigungszeiten in Berlin sowie die öffentliche Meinung, welche stets von ihnen als Ausbeuter und Spekulanten spricht. Viele Projekte führen zu Streitdebatten und langen Verzögerungen, auf Kommunalebene bekommt man aufgrund Personalmangels (Ämter sind totgespart) nicht mal einen Termin. Der CG-Chef lobt hingegen die Dresdner Verwaltung, wo es sehr wohl gelingt, die vorgegebene 3-6-Monate Bearbeitungsfrist einzuhalten. Die hiesigen Behörden fragten vielmehr freundlich, ob man sich nicht des einen oder anderen Grundstücks auch annehmen möchte. Der Geschäftsführer der ebenso in Berlin aktiven Baywobau pflichtete dem grundsätzlich bei.
    Soweit der TS - wertungsfrei wiedergegeben.
    Wie man unschwer erkennen kann, sind Eindrücke im Laufe der Zeit verschieden und die Bedingungen in Dresden aktuell durch Marktlage sowie großer Flächenverfügbarkeit zuträglich. Dass auch der CG-Einstand in Dresden nicht gänzlich reibungslos verlief, ist wohl mittlerweile kaum mehr der Rede wert. Eigentlich stand CG bereit, das Projekt Marina Garden umzusetzen. Diesbezüglich wird man sich auch tunlichst bedeckt halten.

  • Also das, was hier bisher zu sehen war von der CG-Gruppe am Postplatz, dürfte optisch mit zu den schwächsten, wenn nicht DEM schwächsten Projekt von ihnen gehören. Ich hatte mich so gefreut, als ich vernahm, dass die CG-Gruppe am Postplatz loslegen will, hatte ich doch deren durchaus recht ansehnliche Beispiele aus Leipzig und Berlin im Kopf und dann DAS. Sorry...Freude verflogen. Elli, woher nimmst du deine Zuversicht, dass hier noch deutliche Änderungen folgen? Ich habe diese ebenso nicht.

  • ^ Nenne es doch nicht gleich "Zuversicht". Nur die Kubatur steht wohl fest, aber das letzte Bildchen ist doch keine Visualisierung, das ist kein "Entwurf" - das ist Kubatur, ein Klötzchenmodell und sonst gar nichts. Was regen wir uns also schon wieder im Vorfeld auf, ohne eine einzige aussagekräftige Ansicht zu haben? Ja, hier könnte einiges drohen, allein diese "Lamellen" werfen viele Fragen auf, aber ich meine, dass wir noch Geduld bis zu ersten echten Ansichten haben sollten. Es könnte ja nicht mehr lange dauern. Und wenns dann so kommt wie befürchtet, na dann ....

  • Advanta-Riegel

    Zitat von Chris1988 vom 29.01.

    ...und es könnte schon im Frühjahr losgehen, wenn die Stadt zustimmt.


    Es scheinen im Gebäude bereits die ersten Umbaumaßnahmen im Gange zu sein. Die Geschäfte sind hingegen noch an vielen Stellen belegt.



    Übrigens bin ich der Meinung, dass man auch bei der äußerst seltsamen und ungemütlichen Freiflächengestaltung hinter der Busmannkapelle Überlegungen bezüglich einer Umgestaltung bzw. besseren Nutzbarkeit anstellen sollte.


  • Ich glaub das sieht schon länger wie Baustelle da drin aus :D


    Meinst du den kleinen Park im Hintergrund, denn das im Vordergrund ist nur eine Asphaltschicht zum Schutz des Gehweges, welche noch eine Weile bleiben wird, denn an der Kapelle wird ja noch gebaut.