Beiträge von RianMa

    Umgestaltung südlicher Schlossplatz

    Mit der Aufstellung eines Bauzauns sowie der großflächigen Entfernung von Kleinpflaster startete in den letzten Tagen die Umgestaltung des südlichen Schlossplatzes. Begonnen wird dabei mit dem nordöstlichen Abschnitt des Platzes, auf dem zwei Bauminseln angelegt und diese mit Sitzgelegenheiten ergänzt werden sollen.

    Das Mobiliar, etwa die lange Sitzbank aus Granit, wird für die Herstellung der Grünbereiche entfernt und neu positioniert. Die Pflanzarbeiten sollen noch in diesem Herbst erfolgen.

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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 21.07.2026 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Vielen Dank für die Hinweise. Die Korrektur wurde vorgenommen

    An der Mühlendammbrücke ruhen seit dem Abriss des östlichen Teilbauwerks bislang die Arbeiten. Ein Blick von oben auf den aktuellen Zustand lohnt sich dennoch.

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    Die abgebildete Fotografie ist durch mich am 15.09.2025 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Die Konzeption der auf der Fassade vertikal verlaufenden Finnen ist simpel, aber doch raffiniert entworfen und umgesetzt, sodass sich aus jeder Blickrichtung und bei unterschiedlichen Wetterbedingungen ein anderer Eindruck ergibt. Hiermit möchte ich gerne einige Fotos beisteuern, die bereits am 20.05. entstanden sind. Bei frontalem Blick auf die Fassade erkennt man die gezackt ausgebildeten Finnen, die umlaufend versetzt sind. Dadurch ergibt sich eine Art Helix-Motiv.

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    In der schrägen Ansicht wird ergänzend erkennbar, dass die Finnen abschnittsweise stärker oder weniger stark ausgebildet werden. Das erhöht den Effekt des Helix-Motivs noch weiter.

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    Darüber hinaus gibt es in regelmäßigen Abständen vertikale Fensterbänder mit gleichbleibender Breite. In diesen Achsen, die auch eine andere und weniger grüne Glasoptik aufweisen, befinden sich Lüftungsöffnungen, über die etagenweise theoretisch eine manuelle Öffnung möglich wäre.

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    Aus einiger Entfernung ist das ganze Fassadenkonzept dann einsehbar und nachvollziehbar. Die Spiegelungen des Wolkenhimmels sind dabei sehr angenehm.

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    Ein Blick auf die Situation im Sockelbereich, bei welchem die Gestaltung mittels der Vertikalfinnen ausgespart wird. An dieser Stelle wird sich landschaftsplanerisch noch einiges verändern bis zur Fertigstellung im kommenden Jahr.

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    Noch einige Eindrücke von der oberen Ebene des Towers in die Umgebung. Im Hintergrund brannte zu diesem Zeitpunkt eine Lagerhalle und Kleingartenlauben in Berlin-Haselhorst. Linkerhand erkennt man im Hintergrund die Lande- und Startbahn auf dem Tempelhofer Feld.

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    Abschließend der Blick auf die verlängerte A100:

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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 20.05.2025 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Der Aufnahme von Fotos wurde vor Ort zugestimmt.

    Die Montage der ersten 7 Sandsteinskulpturen über dem Portal 4 (Nordseite), entlang der Nordseite und an beiden Gebäudeecken der Westseite ist, wie Johannes_9065 weiter oben berichtete, Mitte des Monats erfolgt. Im Juni schließt sich die Installation der weiteren 12 Figuren am Portal 3 sowie auf der Südfassade (Portal 1 und 2) an.

    Es folgt ein kurzer Blick auf die aktuelle Situation, die in der Gesamtansicht des HF insoweit zwar noch einen Zwischenzustand zeigt, aber bereits einen tollen Eindruck abgibt.

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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 30.05.2025 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Pflanzung weiterer Bäume auf Ostseite

    Im September 2024 hatte u.a. Backstein (hier) über die geplanten Umgestaltungsmaßnahmen der Freiflächen im Umfeld des Humboldtforums berichtet und dabei auch eine Vergleichsdarstellung der angedachten Entwicklungsphasen gezeigt. Die Phase 1 wurde diesbezüglich nun offensichtlich vor Kurzem begonnen, wie ein gestriger Spaziergang auf die Museumsinsel zeigte.

    Auf der Ostseite des Forums wurde die bereits vorhandene Trauerweide um weitere, zwei Pflanzungen ergänzt. Die Neupflanzungen waren damals bereits in der Darstellung der Pressemitteilung enthalten, fielen aber (zumindest mir) aufgrund der noch ausstehenden und wesentlich umfangreicheren Veränderungen auf der Südseite des HF nicht direkt auf.

    Aus der Ferne konnte ich nicht erkennen, um welche Arten es sich konkret handelt. Eine Neupflanzung wurde zudem um einen kleineren Stammbusch ergänzt.

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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 30.05.2025 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Neubau Gemeinschaftsgrundschule Antwerpener Straße (Belgisches Viertel)

    Im Belgischen Viertel hat die Stadt Köln im letzten Jahr ein ambitioniertes Projekt begonnen. Die Gemeinschaftsgrundschule, die sich auf einem Grundstück zwischen der Antwerpener Straße im Norden und der Genter Straße im Süden erstreckt, soll in Gänze neu errichtet werden. Dafür werden seit dem letzten Herbst die Bestandsbauten komplett abgebrochen. Schon der Rückbau der bestehenden Gebäude an beiden Straßen stellt eine logistisch wie technisch hoch anspruchsvolle Herausforderung dar. Ich zitiere nachfolgend aus der Pressemitteilung der Stadt Köln vom 27.09.2024 und ergänze Fotos vom Projekt und vom Baufeld.

    Zunächst ein kurzer Abriss zur Geschichte, zum Entscheidungsprozess und zum Projekt:

    An der Antwerpener Straße befanden sich vor dem zweiten Weltkrieg neben dem Zugang zum Schulhof eine Post- sowie ein Bibliotheksgebäude. Beide wurden im Krieg zerstört und an ihrer Stelle in den 1970er Jahren eine aufgeständerte Turnhalle für die Grundschule mit angegliedertem Wohn- und Verwaltungsgebäude errichtet. Die einzelnen Nutzungen waren im Baukörper eng miteinander verzahnt und bauphysikalisch nicht voneinander zu trennen. Entlang der Genter Straße liegt das "historische" Schulgebäude, das im Zweiten Weltkrieg größtenteils zerstört und in den 1950er Jahren mit einfachsten Mitteln wiederaufgebaut und nur in wenigen Bereichen rekonstruiert wurde.

    Im Falle einer Sanierung wäre mit einem hohen Anteil an Mischkonstruktionen zu rechnen gewesen, die Probleme bereitet hätten. Zudem waren die Betonarbeiten der 1950er Jahre aus heutiger Sicht sehr mangelbehaftet. Die heutigen Anforderungen an Medien- und Haustechnik, Energieeffizienz und Barrierefreiheit wären mit einer reinen Sanierung mit Umbau nicht möglich gewesen. Zudem fehlten in den Altbauten 1800 Quadratmeter Nutzfläche, um ein modernes pädagogisches Raumprogramm mit Cluster-Raumgruppen nach heutigen Qualitäts- und Sicherheitsstandards umzusetzen. Dazu waren die unbekannten Risiken in der Machbarkeitsstudie zu groß, ebenso wie Defizite und Mängel in der alten Bausubstanz. Es gab unter anderem gravierende brandschutztechnische sowie statische Mängel aufgrund von Materialermüdung. Ein Substanzerhalt wäre nicht nachhaltig gewesen. Daher hatte die Politik den Abbruch und Neubau beschlossen.

    Das Grundstück ist mit einer Fläche von 3600 Quadratmetern im Vergleich zu anderen Grundstücken ähnlich großer Schulen sehr klein. Bislang hatte die Schule keine Räume für Ganztagsbetreuung und Versammlungen, nur eine Gymnastik- statt einer modernen Turnhalle, keine Mensa oder einen Speiseraum. Ebenso fehlen Bibliothek, Fahrradstellplätze, Außensportflächen sowie schulische Grünflächen. All dies ist in der engen innerstädtischen Lage nur durch einen Neubau zu realisieren. Nach der Fertigstellung der neuen Gebäude, die bis zum Jahr 2028 erfolgen soll, werden sich über dem Erdgeschoss mit der Verwaltung auf vier Etagen barrierefrei die Raumgruppen für die verschiedenen Jahrgangsstufen erstrecken.

    Zudem weist der geplante Neubau nach dem Entwurf der Architektei Mey GmbH mehrere bauliche Besonderheiten auf: Schulhof und Begrünung wird es sowohl in der Horizontalen (Schulhof) als auch in der Vertikalen geben. Eine Wand zum Hof wird nicht nur begrünt, sondern zudem als Spielwand zum Klettern, Spielen, Sitzen und Rutschen realisiert. Weitere Besonderheiten sind eine Freiluftklasse auf einer 320 Quadratmeter großen Dachfläche sowie ein Außensportfeld auf dem Dach der Antwerpener Straße über der Turnhalle, die im ersten Obergeschoss gelegen ist. In den Außenanlagen werden zudem Außenarbeitsplätze, ein Schulgarten sowie eine Leseterrasse verwirklicht.

    Der Entwurf der Architektei Mey GmbH präsentiert sich wie folgt:

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    Quelle: Architektei Mey GmbH

    Es folgen Aufnahmen vom 03.10.2024 kurz nach dem Start den Abbrucharbeiten auf dem Baufeld. Die ersten Bilder zeigen den Bestandsbau an der Antwerpener Straße, welcher zu diesem Zeitpunkt bereits teilweise abgerissen war.

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    Zu diesem Zeitpunkt war die Antwerpener Straße für den Abbruch komplett gesperrt. Die Durchwegung für Fußgänger:innen war gegeben.

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    Der zweite Baukörper an der Genter Straße war Anfang Oktober noch in seinem ursprünglichen Zustand erlebbar.

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    Die nachfolgenden Fotos sind vom letzten Wochenende und zeigen das freie Baufeld nach dem Abbruch der Gebäudestrukturen. Die ersten Aufnahme sind wiederum aus der Antwerpener Straße.

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    Während der Bestand vollständig entfernt werden soll, hat man den erhaltenswerten Baumbestand im Quartiersinneren erhalten können. Die bestehenden Bäume werden nach Fertigstellung des Bauvorhabens einen großen Mehrwert für den späteren Hof bzw. die Schule bedeuten.

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    In der Genter Straße laufen Abbruch und Abtransport des Abbruchmaterials noch.

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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 03.10.2024 sowie am 23.03.2025 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Beim Projekt Central Cross, entwickelt durch das JV aus Quantum und Proximus, konnte inzwischen der Abschluss der Baugrube verzeichnet werden. Dies betrifft konkret den Neubau an der Ecke Magnusstraße / Friesenwall. Auf dem 4. Foto kann man die Tiefe des Untergeschosses erahnen, wobei die Baugrube massiv ausgesteift werden musste. Die Rohbauarbeiten scheinen anzulaufen.

    Am eigentlichen Hochhaus, bei dem im Rahmen der Revitalisierung rund 70 Prozent der Bausubstanz erhalten bleiben sollen, hat sich bislang äußerlich noch nicht viel getan. Da das Projekt erst in knapp zwei Jahren fertiggestellt werden soll, bleibt noch genügend Zeit.

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    Abschließend noch ein Blick aus dem Friesenwall:

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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 23.03.2025 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Das Großprojekt südlich des Roncalliplatzes macht sich allmählich auch oberhalb des Straßenniveaus bemerkbar. Die aufgehenden Bauteile der Erdgeschosszone werden zur Zeit betoniert.

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    Die abgebildete Fotografie ist durch mich am 23.03.2025 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Neubau und Sanierung Bernard-Lichtenberg-Haus

    Der Rohbau des neuen Bernhard-Lichtenberg-Hauses in der Französischen Straße nimmt allmählich seine abschließende Form an. Von den insgesamt fünf oberirdischen Geschossen werden im Bereich des 4. OG zur Zeit die Außenwände hergestellt, welche umlaufend leicht zurückgesetzt und gefaltet positioniert werden. Zuletzt hatte Bauhelmchen am 11.01.2025 hier über die Bautätigkeiten berichtet.

    Der Altbau selbst ist überwiegend entkernt und wartet auf die Ausbaugewerke. Das Dach ist in seiner Grundstruktur wiedererrichtet worden, wobei die Ziegeleindeckung noch fehlt.

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    Noch ein Bonusbild aus der Sankt-Hedwigs-Kathedrale mit fast leerem Gestühl.

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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 09.03.2025 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Bei der Mühlendammbrücke hat kürzlich die sukzessive Abtragung des östlichen Brückenbauwerks begonnen. In Vorbereitung auf den Abbruch wurden in den letzten Wochen die Fahrbahnbeläge, die Bordsteine, die Brückenentwässerung und die Rohrleitungen der Medienträger zurückgebaut. Unter dem Bauwerk erfolgte beidseitig der bauwerksbezogene Aufbau eines Traggerüstes, welches während des komplexen Rückbauverfahrens die Brückenkonstruktion abstützen wird.

    Für den Aufbau der Traggerüste hatte man ab dem 20.01.2025 zunächst die Wasserstraße gesperrt, wie von Johannes_9065 schon berichtet. Diese Sperrung dauert noch bis zum 31.03.2025 an. Geplant ist, bis Ende des Monats den Abbruch der Brücke und den Abtransport zu vollenden. Hier wird aktuell also geklotzt, nicht gekleckert.

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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 09.03.2025 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Wie weiter oben berichtet worden ist, hat Mitte Februar das Berliner Verwaltungsgericht entschieden, dass die Westtribüne des Jahnstadions, zwei Sanitärgebäude und zwei Trafohäuser vorerst nicht abgebrochen werden dürfen. Nach Aussage des Gerichts bestanden Zweifel daran, dass die aufgestellten Holzelemente mit den Ausweichquartieren nicht von den geschützten Haussperlingen angenommen würden, da diese zu kurzfristig vor Abrissbeginn aufgestellt worden seien. Die genannten Bauten würden nun erst nach dem Ende der Brutphase im Herbst abgerissen werden.

    Anders sieht es bei der Osttribüne aus, dessen Abriss nach einem Urteil von Ende Januar fortgeführt wurde. Dort wurden nur sehr wenige Brutstätten vorgefunden, für welche in ausreichendem Maße Ersatzquartiere geschaffen worden seien.

    Artenschutzrechtliche Belange sind bei Abrissen von Gebäuden oder auch der Fällung von Bäumen grundsätzlich zu beachten. Dabei ist dies für Bauherrn oftmals mit Risiko behaftet, da artenschutzrechtliche Untersuchungen kurz vor Abrissbeginn durchgeführt werden müssen, um einen möglichst aktuellen Eindruck vorhandener Quartierspotenziale oder besetzter Brutstätten zu erhalten. Findet der beteiligte Gutachter bzw. die beteiligte Gutachterin besetzte Nistquartiere, so muss üblicherweise gewartet werden, bis die Jungvögel ihr Nest verlassen.
    Da die Brutzeit von Haussperlingen erst im März eines Jahres beginnt, scheint man bei den artenschutzrechtlichen Begehungen wohl lediglich Quartierspotenziale und keine Brutstätten gefunden zu haben, auf deren Basis die SenMVKU Ersatzmaßnahmen (sog. CEF-Maßnahmen) gefordert hat, welche nun jedoch zu spät umgesetzt worden zu sein scheinen.

    Läuft man aktuell über das Areal des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks, so findet man an zahlreichen Stellen die durch den Bauherrn geschaffenen Ersatzquartiere. Man erkennt sehr gut, dass nicht nur Ersatzquartiere für Vögel, sondern auch für Fledermäuse geschaffen worden sind.

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    Auch an der nordwestlichen Ecke des Stadions lassen sich die Ausweichquartiere für die Vögel finden.

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    Die Osttribüne ist nicht mehr wiederzuerkennen. Es wurde die Tage rege gearbeitet, um die Abbruchreste weiter zu zerkleinern.

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    Der nachfolgende Blick zeigt den nordöstlichen Bereich des Sportparks.

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    Die nachfolgend sichtbaren Bereiche und auch die flacheren Bauten links sind dann in den späteren Bauabschnitten dran.

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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 06.03.2025 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Das schöne Wetter der aktuellen Tage hat mich heute ebenfalls zu den Bautätigkeiten auf dem Areal zwischen Otto-Braun-Straße und Berolinastraße geführt. Am Kopfbau an der Karl-Marx-Allee schreitet das Abrüsten etagenweise voran, je nach Fortschritt der Anbringung der Fassadenelemente. Die gelben Aufsatzelemente wurden jedoch nochmals entfernt und fehlen für einen gesamtheitlichen Eindruck.

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    Beim Haus am Zentrum laufen die Arbeiten im Erdgeschoss unvermindert weiter.

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    Von der Berolinastraße aus wird ersichtlich, dass auf der Hofseite die Fassaden nahezu vollständig fertiggestellt sind und lediglich am Kopfbau noch die Arbeiten abgeschlossen werden müssen.

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    Das Haus der Materialisierung ist ebenfalls vorbereitet für die erforderliche Entkernung bzw. den vollständigen Abbruch.

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    Die Tage des nördlich angrenzenden Flachbaus sind inzwischen auch gezählt. Die weißen Säcke deuten an, dass hier schon zahlreiche gesundheitsgefährdende Baustoffe entfernt worden sind.

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    Und beim Nachbarbauvorhaben an der Mollstraße ist der Mittelteil des Bestandsbaus vollständig abgebrochen, wobei das Abbruchmaterial zurzeit zerkleinert und nach Fraktionen getrennt wird. Es folgen dann die beiden Treppenhauskerne samt Anhang. Interessant ist, dass der umliegende, spärliche Baumbestand nicht innerhalb der Fällperiode gerodet worden ist. Das spricht wohl für einen Erhalt, sofern die Neubautätigkeiten dieses Jahr auch beginnen werden.


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 05.03.2025 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Start bauvorbereitender Maßnahmen zur Umgestaltung des Rathausforums

    Johannes_9065 hatte letzte Woche bereits über den Start der Umgestaltung des Rathausforums berichtet, der durch die ersten bauvorbereitenden Maßnahmen am 07.02.2025 eingeläutet worden ist. Ich steuere weitere Fotos sowie Informationen aus der Pressemitteilung der landeseigenen Grün Berlin GmbH bei. Grün Berlin übernimmt für das Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, die Bauherrenfunktion und das Gesamtprojektmanagement zur Neugestaltung des Rathaus- und Marx-Engels-Forums.

    Auf Basis der intensiven Beteilung der Bürgerschaft in den Jahren 2015-2021 wurde ein Konzept zur Öffnung des Spreeufers für Aufenthalt und Erholung sowie die barrierefreie Erreichbarkeit entwickelt. So wird künftig eine Treppen- und Rampenanlage den Uferbereich erschließen. Sie bietet Zugang für alle und ist gleichzeitig attraktiver Aufenthaltsort. Für die Umsetzung des Konzepts werden im Zuge der laufenden, bauvorbereitenden Maßnahmen am Marx-Engels-Forum 35 Bäume entnommen, davon 23 im Bereich des Spreeufers. Die Fällungen müssen bis spätestens Ende Februar, also noch innerhalb der offiziellen Fällperiode, erfolgen. Die erforderlichen Baumfällungen werden mit der gleichen Anzahl an Neupflanzungen ausgeglichen. Dabei liegt der Fokus auf Arten, die den veränderten klimatischen Bedingungen standhalten und die Klimaresilienz des Platzes stärken. Zum Einsatz kommen beispielsweise Ungarische Eichen (Quercus frainetto), Silberlinden (Tilia Tomentosa) und der Japanische Schnurbaum (Sophora japonica).

    Zur Durchführung der bauvorbereitenden Maßnahmen am Marx-Engels-Forum wurde zunächst ein rund 3.400 Quadratmeter umfassender Baubereich zur Erstellung der Versickerungsfläche von der Spandauer Straße bis zur Marx-Engels-Denkmalgruppe eingezäunt. In diesem Monat folgte der Böschungsbereich am Spreeufer. Der Uferweg am Spreeufer sowie die seitlichen Nebenwege im Marx-Engels-Forum bleiben geöffnet und können weiter genutzt werden.


    Weiter geht es in den kommenden Wochen mit der Erstellung einer Versickerungsfläche am Marx-Engels-Forum, die Teil des künftigen nachhaltigen Regenwassermanagements zwischen Fernsehturm und Spree wird. Anstatt wie bisher über die Kanalisation abzufließen, wird das Niederschlagswasser ressourcenschonend gesammelt und vollständig auf dem Areal des Rathaus- und Marx-Engels-Forums verdunstet oder versickert. Um die bodenschutz- und grundwasserrechtlichen Anforderungen zur gezielten Versickerung von Niederschlägen zu erfüllen, wird im zukünftigen, rund 870 m² großen Versickerungsbereich im Marx-Engels-Forum der Untergrund auf rund 3 Meter Tiefe entnommen, auf Kampfmittel untersucht und fachgerecht entsorgt. Abschließend wird der Bereich mit versickerungsfähigem, unbelasteten Boden neu verfüllt. Baubegleitend erfolgt in Abstimmung mit dem Landesdenkmalamt eine archäologische Dokumentation der im Gründungskern der Stadt liegenden Fläche mit ihren unterirdischen historischen Keller- und Grundmauern.


    Nach dem Abschluss der bauvorbereitenden Maßnahmen erfolgt der Baustart der Hauptbaumaßnahme zur Neugestaltung des Spreeufers voraussichtlich im Mai 2025. Die geschätzten Gesamtinvestitionen belaufen sich auf rund 33,9 Millionen Euro, deren Finanzierung aus dem Förderprogramm Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW)“, aus Investitionsmitteln des Landes Berlin sowie aus dem Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE 2) erfolgt.

    Die nachfolgenden Fotos wurden am 12.02.2025 aufgenommen. Der Blick von der Rathausbrücke zeigt sehr gut den Umfang der Fällmaßnahmen zwischen der Spree und dem Marx-Engels-Forum.

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    Der Bereich wird sich zukünftig enorm verändern. Nach entsprechender Veränderung der Gefällesituation und Anlegung der Treppenanlage können hier die neuen Bäume ihren Platz finden. Die Neugestaltung wird sicherlich eine enorme Aufwertung und Belebung des Nordufers der Spree bewirken.

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    Für das zukünftige Wegekonzept hat man zudem, verteilt über das Areal, weitere Bäume entnommen.

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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 12.02.2025 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Wohngebäude 'An der Mole 3-9'

    Am Wohnprojekt der HOWOGE an der Rummelsburger Bucht wurden in den letzten Monaten die Erdgeschoss-Zone fertiggestellt und die Fassade komplettiert. Ebenso sind die Arbeiten an den rückwärtigen Außenanlagen überwiegend abgeschlossen worden. Rotes Rathaus hatte zuletzt im September 2023 Fotos des Projekts gezeigt (Link). Die HOWOGE hat hier in den letzten zwei Jahren 169 Mietwohnungen mit 1 bis 5 Zimmern, eine in das Gebäude integrierte Kita mit 48 Plätzen und mehrere Gewerbeeinheiten im EG geschaffen. Der Entwurf stammt von AFF Architekten, die hier einst eine deutlich hochwertigere Fassade geplant hatten (Link zur HOWOGE).

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    Die Außenanlagen wurden überwiegend mit Bäumen bepflanzt. Weitere Bodendecker kommen noch hinzu. Die Erdgeschoss-Wohnungen haben durchweg keinen Zugang zu den Freiflächen, sodass letztere relativ autark existieren. Die Kammstruktur des Gebäudes, die vor vielen Jahren in einem städtebaulichen Wettbewerb entschieden worden ist, ermöglicht, dass sämtliche Freisitze zum Wasser orientiert werden.

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    Auf der Westseite zur Ringbahn ist soweit fast alles fertig. Einer weiteren Aufwertung sollten dann insbesondere die weiteren Grünflächen entlang der Bezirksgrenze zu Friedrichshain-Kreuzberg und entlang der Bucht unterzogen werden.

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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 03.01.2024 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    CENTRAL CROSS - Stand der Abrissarbeiten

    Wie Citysurfer bereits berichtete, sind die Abrissarbeiten beim Revitalisierungsvorhaben 'Central Cross' begonnen worden. Betroffen vom Abriss sind die niedrigeren Bauten entlang des Friesenwalls und der Magnusstraße. Die bisherigen, zweigeschossigen und stadträumlich sehr unbefriedigenden Anbauten weichen einem vier- bis sechsgeschossigen Neubau. Dieser wird sich ebenfalls durch eine geschlossene Fassade von der Magnusstraße abgrenzen, durch eine gestaffelte Ausgestaltung jedoch angenehmer auf den Außenraum reagieren.

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    Die Eckbebauung an der Kreuzung Magnusstraße / Friesenwall hat man bereits komplett entfernt. Man arbeitet sich in Richtung Süden zur Cinebar vor.

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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 30.12.2023 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Abriss DDR-Bauministerium an der Neumannsgasse


    Für weitere, noch existierende Gebäudeteile des ehemaligen DDR-Bauministeriums an der Neumannsgasse scheinen offenbar die Tage gezählt zu sein. Dexter hatte im August schon erwähnt, dass die Entkernungsarbeiten begonnen haben. Insbesondere der nördliche Gebäudebereich in Richtung der Breiten Straße sowie die Flachbauten im Hofbereich werden seitdem schrittweise entkernt oder befinden sich im sukzessiven Abriss.

    An der Bruderstraße sind soweit äußerlich keine Veränderungen sichtbar. Es ist durchaus denkbar bzw. angedacht, dass dieser Bereich im Bestand erhalten bleibt sowie modernisiert und im Hofbereich umfangreich erweitert wird. Diese Option wurde bauplanungsrechtlich auch in den geltenden Bebauungsplan-Dokumenten (I-218) offengehalten.

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    Der Blick in die Neumannsgasse zeigt, dass im nördlichen Gebäudeteil sämtliche Fenster entfernt worden sind. Ich vermute, dass dieser Teil inkl. der Überbauung der Neumannsgasse mittelfristig abgerissen wird.

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    Sämtliche Fassadenverkleidungen und separat zu entsorgende Materialien wurden bereits demontiert. Dies zeigt sich auch am 'Brückenbauteil'.

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    Von der Breiten Straße aus erkennt man die Abrisstätigkeiten am Flachbau im Hof.

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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 05.11.2023 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Geschäfts- und Bürokomplex Schönhauser Allee 8

    Seit einigen Jahren laufen in der Schönhauser Allee 8 umfassende Bauarbeiten, um den Komplex zu einem Campus für Startup-Unternehmen im Bereich Entertainment, Technologie, E-Commerce und Consumer zu entwickeln. Unter anderem wird das Filmproduktionsunternehmen DCM einziehen, für welches ein eigener Kinovorführraum gebaut wurde. Auch Wohnungen sollen vorhanden sein.

    Der nachfolgende Gebäudeschnitt gibt einen Überblick über Altes und Neues. Trotz größerer Verluste im 2. Weltkrieg blieben das Vorderhaus, der erste Seitenflügel und das erste Hinterhaus erhalten. Durch Neubau und Erweiterungen des Bestands ist vorgesehen, das teilzerstörte Gebäudeensemble wieder zu vervollständigen. Dabei wurde neben der Komplettsanierung das Dachgeschoss des Hofgebäudes und das zweite Hofgebäude neu errichtet.

    Das Ensemble weist zukünftig eine Bruttogrundfläche von 2.100 m² auf. Der Entwurf für Neubau, Aufstockung und Kellerumbau stammt von Thomas Kröger Architekten. Aufgrund der hochwertigen, auf Sichtbeton und Metall fokussierten Innenarchitektur sowie der Deckentragwerke mit weitüberspannenden Stahlbetonträgern empfehle ich sehr, die schöne Bilderstrecke des Architekturbüros zu durchforsten.

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    Quelle: Thomas Kröger Architekten

    Seit einigen Tagen ist das denkmalgeschützte Vorderhaus für die begonnene Sanierung eingerüstet. Die Retail-Flächen wurden leergezogen und vollständig entkernt.

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    Das Untergeschoss wurde im Zuge des Umbaus komplett ausgebaut und um die Fläche beider Höfe ergänzt. Für eine Belichtung der unteren Etage hat man die Decke im ersten Hof geöffnet und mit zwei Ginkgo-Bäumen bepflanzt. Im zweiten Hof führt eine freitragende, gewundene Rampe ins UG, wo ein Fahrradparkhaus mit 178 Abstellplätzen eingerichtet worden ist. Auch diese Öffnung, in welcher die Rampe hinabführt, wurde mit einem Ginkgo bepflanzt.

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    Rechts erkennt man die Fassade des Neubaus des zweiten Hofgebäudes. Linkerhand zeigt sich der im Bau befindliche Signa-Neubau der Schönhauser Allee 9. Mittig führt die geschwungene Rampe ins Untergeschoss mit dem oben genannten Fahrradparkhaus.

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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 28.10.2023 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Das SAB der NDC Projektentwicklung GmbH in der Saarbrücker Straße 21 wurde in großen Teilen abgerüstet (zuletzt hier gezeigt von Dexter). Der Bürokomplex des Architekten Sergei Tchoban mit seiner dunklen, gerastert-gefalteten Fassade stellt einen kräftigen Kontrast zu den hellen Backsteingebäuden der Brauerei und den angrenzenden Nachbarbauten dar. Der Bau bietet Platz für bis zu 400 Arbeitsplätze in den Obergeschossen. Im Erdgeschoss wird ein Konferenzzentrum eingerichtet. In den beiden Untergeschossen befinden sich hauptsächlich PKW- und Fahrradabstellplätze.

    Wer sich noch an die ursprünglichen Visualisierungen erinnert, könnte ggf. die fehlende Leichtigkeit in der Fassade oder das Fehlen von Cortenstahl bemängeln.

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    Die Gestaltung des Erdgeschosses mit hellem Backstein, welcher sich weiter in die Zufahrtstraße erstreckt, greift die Farbgebung der Brauereigebäude angenehm auf.

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    Auf der Hofseite kann das neue Bürogebäude bereits komplett freigelegt begutachtet werden.

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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 28.10.2023 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.