Beiträge von RianMa

    Die Aufnahmen von Theseus532 ergänze ich noch um weitere Bilder vom letzten Wochenende. Das erste Foto stammt vom Innenhof der katholischen Herz-Jesu-Kirche in der Fehrbelliner Straße. Der Kirchenbau blieb im 2. Weltkrieg nahezu unversehrt und beeindruckt durch die vollständig erhaltene Innenraumgestaltung. Der leicht abschüssige Innenhof der Anlage öffnet sich in Richtung Schönhauser Allee und damit zum Signa-Neubau auf der Ostseite der Straße.


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    Alle Fotografien sind durch mich am 11.09.2022 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Am Tag des offenen Denkmals war es möglich, an Führungen durch das ehemalige DDR-Staatsratsgebäude teilzunehmen. Neben der sehr interessanten Begehung der beeindruckenden Räumlichkeiten bot sich aus den oberen Stockwerken ein guter Blick auf das Humboldt-Forum und die umliegenden Freiflächen. Die Eindrücke vom Baufeld des Einheitsdenkmals reiche ich an dieser Stelle gerne nach.


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    Sukzessive wird das Kleinpflaster vor der zum Denkmal hinaufführenden Treppenanlage hergestellt.


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    Ein schönes Bonus-Bild des Humboldtforums zum Abschluss:


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    Alle Fotografien sind durch mich am 11.09.2022 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Nach einem Samstagsspaziergang durch das Winsviertel schließe ich mich der Meinung von mr_ilaischa an. Das Projekt ist eine angenehme Bereicherung für den Stadtteil und liefert aufgrund der starken Variation in Gestaltung und Materialität ein vielschichtiges Ergebnis. Positiv hervorzuheben ist hierbei auch die hohe Erdgeschoss-Zone, die sich letztlich wohl durch die Gewerbeeinheit ergeben hat.


    In der Zwischenzeit sind nun auch sämtliche Geländer an den Balkonen und Loggien vervollständigt worden.


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    Der Edeka, der einst in dem abgerissenen Flachbau auf dem Grundstück Mieter war, soll Mitte September in den neuen Räumlichkeiten in der Marienburger Straße wiedereröffnet werden. Die Fassadenplatten wurden am Samstag noch weiter fleißig geklebt, um die Bauarbeiten rechtzeitig abschließen zu können.


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    Die Gehwege sind ebenfalls recht weit fortgeschritten und werden wohl im Laufe des Monats vollständig freigegeben.


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    Durch das am östlichen Ende gelegene Wohngebäude in der Marienburger Straße gelangt man ins Quartiersinnere zu den dort vorhandenen Gewerbebauten.


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    Abschließend lohnt sich noch ein kurzer Blick in den östlichen Hof. Der zentrale Hof ist nur über das Gebäude selbst erreichbar.


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    Im östlichen Hof befinden sich einige, wenige Stellplätze, die womöglich für den Edeka gedacht sind. Sehr angenehm ist auch, dass das Riemchen der Straßenfassade gestalterisch im Hof übernommen wurde und hier für eine weitere, deutliche Aufwertung der Fassaden sorgt.


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    Alle Fotografien sind durch mich am 03.09.2022 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Die Sockelzone des Hochhauses, bestehend aus dem EG und dem 1. Obergeschoss, erhält dieser Tage seine zukünftige Fassade aus einer hellen Riemchenverkleidung. In den darüberliegenden Obergeschossen müssen nach wie vor die letzten Fassadenelemente ergänzt werden, damit sich ein stimmiges Bild ergibt.


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    Alle Fotografien sind durch mich am 11.07.2022 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Abrissarbeiten am Auswärtigen Amt

    Allmählich zeigt sich für den interessierten Betrachter, dass mit dem Umbau des Erweiterungsgebäudes des Auswärtigen Amts begonnen worden ist. In der Kleinen Kurstraße werden zur Zeit sämtliche An- und Vorbauten abgetragen. Die kleine Wendeltreppe hat es bereits erwischt.


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    Ein Blick in den Hof des Komplexes verrät, dass auch hier die bauvorbereitenden Maßnahmen für die geplante Verdichtung bereits in vollem Gange sind.


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    Alle Fotografien sind durch mich am 04.07.2022 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Parkstadt Karlshorst - Bauupdate

    Kürzlich konnte ich der in Bau befindlichen Parkstadt Karlshorst einen Besuch abstatten. Die weiträumigen Bautätigkeiten sind aufgrund der zahlreichen Krane bereits von Weitem sichtbar. Der bebilderte Rundgang beginnt am Hönower Wiesenweg und führt einmal entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn um das Entwicklungsgebiet.


    Der Hönower Wiesenweg wurde mittlerweile von einem schmalen Weg zu einer asphaltierten Erschließungsstraße ausgebaut, die den Besucher ans westliche Ende des Quartiers heranführt. Die Vergleiche zu den Aufnahmen in #8 und #25 sind dabei sehr interessant und aufschlussreich.


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    Der Blick öffnet sich dabei zunächst auf die Stadtvillen im Baufeld WA2, die zurzeit schrittweise errichtet werden. Daran schließt sich südlich der erste komplett fertiggestellte Quartiersblock WA4 an, welcher insbesondere durch die Architektursprache des Büros Klaus Theo Brenner Stadtarchitektur geprägt wird.


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    Der Blick nach Osten in die neugeschaffene Georg-Klingenberg-Straße:


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    Die Fassaden von Klaus Theo Brenner können mich nicht so ganz überzeugen. Aufgrund der regelmäßig auftretenden Verzahnung zwischen Riemchen-Verkleidung und gelber Putzfläche sowie der überwiegend flachen Fassadenausbildung wirkt die Riemchenfassade wie eine Tapete, ohne den Block sichtlich aufzuwerten zu können. Die Vorteile des Materials sind hierbei nicht wirklich genutzt worden. Das unruhige Bild zieht sich über drei Seiten des Blocks.


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    Die Südseite des Quartiers wird durch die Bauten des Büros Eingartner Khorrami gestaltet. Das Büro setzt die Riemchen zur Betonung des Erdgeschosses sowie als horizontale Fassadenbänder ein. Die Fassadenabfolge wirkt dadurch wesentlich unaufgeregter und gefälliger. Die Eingänge werden dabei zusätzlich durch unterschiedlich stark hervortretende Riemchenschichten betont.


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    Nebenan laufen die Bauarbeiten an den Untergeschossen des Quartiers WA6, bei welchem ebenfalls mehrere der vier involvierten Architekturbüros Entwürfe abgeliefert haben. Die Gebäude am Hönower Wiesenweg wurden dabei durch das Büro Stephan Höhne Architekten konzipiert.


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    Anhand der bereits gesetzten KS-Plansteine sind die zukünftigen Grundrisse im Untergeschoss gut zu erkennen.


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    Auch beim WA8 sind die Erdarbeiten soweit vollzogen, dass mit den eigentlichen Rohbauarbeiten bereits begonnen worden ist.


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    Westlich der Hauptmagistrale durch das Quartier, welche den Namen Adolf-Wermuth-Allee tragen wird, türmen sich bereits die fertigen Wohnquartiere WA7 und WA9 auf. Beide Quartiere vermitteln aufgrund des dunkleren Riemchens sowie der strengen Architektursprachen ein deutlich wuchtigeres Bild. Einheitlich ist dabei, dass die Fassaden vom EG bis 2. OG hauptsächlich verklinkert sind und sich darüber Putzflächen anschließen. Dieses Grundkonzept werden auch alle anderen Bauten an der Adolf-Wermuth-Allee tragen, um der Straße einen einheitlichen Charakter zu geben.


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    Aufgrund der umlaufenden Absperrungen konnte man leider noch nicht näher an die Blöcke heran.


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    Der Blick nach Norden mit dem im Bau befindlichen Quartier WA5 auf der rechten Seite und einer Stadtvilla im Hintergrund:


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    Von Osten kommt man über einen Durchgang ins Quartier WA4. Hier sind die Außenanlagen erst kürzlich fertiggestellt worden. Insbesondere die massiven Lüftungsbauwerke der unterirdischen Tiefgarage stören den Gesamteindruck etwas (vorrangig aus Sicht der Bewohner der Erdgeschosswohnungen). Die sukzessive Begrünung des Hofs wird hierbei sicherlich ausreichend Abhilfe schaffen.


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    Zurück an der Georg-Klingenberg-Straße öffnet sich wieder der Blick auf die nördlichen Stadtvillen, die dann als nächstes fertiggestellt und im kommenden Jahr übergeben werden.


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    Noch ein Blick auf die Nordseite des WA4 mit den Fassaden von Klaus Theo Brenner:


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    Wir bewegen uns zu den westlichen Bauten des WA8 am Hönower Wiesenweg. Hier hat man die Arbeiten am Untergeschoss bereits abgeschlossen. Das Erdgeschoss wird dabei deutlich über dem Geländeniveau liegen. Sehr gut zu sehen sind bereits das entstehende Foyer mit Aufzugsrohbau, die angebrachten Lichtschachtkörper sowie die Kontrollschächte der Gebäudedrainage auf der Nordseite.


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    Umrundet man das Areal von Süden, kann man aktuell noch sehr gut die südlichen Bauten des WA9 erkennen.


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    Von nachfolgendem Standpunkt aus kann man in Zukunft die gesamte Adolf-Wermuth-Allee nach Norden in Richtung Blockdammweg schauen:


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    Südlich des WA9 wird, sozusagen als städtebaulicher Höhepunkt, das Quartier WA10 errichtet, welches durch das Büro Stephan Höhne Architekten geplant worden ist. Bei diesem Baufeld laufen bereits die Erdarbeiten, sodass möglicherweise noch in diesem Jahr mit den Tiefbauarbeiten begonnen wird.


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    Von der Trautenauer Straße fällt der Blick wieder auf die Quartiere WA7 und WA9. Hier hat man die östlichen Blockränder städtebaulich erhöht und in die Quartiere zurückversetzt. Dies bewirkt aus meiner Sicht eine beeindruckende Raumkante, die zukünftig noch erweitert werden wird durch das Quartier WA5. Die Bauten stammen von Eingartner Khorrami und Eckert Negwer Suselbeek.


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    Es folgt ein Eindruck von der aktuellen Kranlandschaft. Rechts werden weitere Stadtvillen entstehen, links erhebt sich das WA5 aus der Baugrube.


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    Zum Abschluss des Rundgangs gibt es noch zwei Eindrücke von der Ehrlichstraße bzw. vom Blockdammweg. In diesem Areal WA1 entstehen zukünftigt die schulischen Einrichtungen sowie das geplante Wohngebietszentrum, welches in diesem Projektstrang bereits gezeigt worden ist.


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    Alle Fotografien sind durch mich am 22.05.2022 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Ein wichtiger Meilenstein ist geschafft: An der Friedrichstraße sind die Hüllen des Tacheles-Quartiers gefallen.


    Noch fehlen die wichtigen, ebenfalls in Vollstein ausgeführten Eckbetonungen, die erst vom Erdgeschoss bis zum 2. Obergeschoss errichtet worden sind.

    In Anlehnung an die sich nach oben verjüngenden Passagen-Fassaden wird hier die optische, geschossweise Verjüngung im Querschnitt abgebildet, was den Gesamteindruck nochmals deutlich verändern wird. Mit einer Beurteilung möchte ich mich daher noch zurückhalten.


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 04.03.2022 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Am 03. Oktober 2022, am Tag der deutschen Einheit, soll es endlich soweit sein und das Berliner Freiheits- und Einheitsdenkmal eröffnet werden. In der zweiten Septemberhälfte soll bereits die Übergabe des Objekts vollzogen sein. Weit fortgeschritten sind die Arbeiten an der komplex gekrümmten Unterkonstruktion. Dieser vom Sockel entkoppelte Tragtisch wird durch das Unternehmen Yamato Living Ramps hergestellt, die auch eine Projektseite mit spannenden Aufnahmen der Bauarbeiten eingerichtet haben.

    Das Bauunternehmen Heinrich Rohlfing aus NRW (Link) hat in den letzten Monaten das 50 m x 18 m große Wippen-Konstrukt aus Stahl erbaut. In diesem Frühjahr werden die Einzelteile das erste Mal im Werk zur Prüfung zusammengesetzt und anschließend wiederum als Einzelteile mittels Spezialtransportern nach Berlin verfrachtet.


    Ergänzend zeige ich ein Bild des Sockels. Weitere Einzelheiten sind hier jedoch nicht zu erkennen.


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    Die abgebildete Fotografie ist durch mich am 04.03.2022 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Bauupdate zur Freiraumgestaltung des Humboldforums

    Die landschaftsgestaltenden Bauarbeiten an den Freiflächen westlich des Berliner Schlosses sind in den letzten Wochen sichtbar vorangekommen. Man arbeitet sich im Prinzip von der bereits fertiggestellten Fläche vor den Schlossportalen 4 und 5 in Richtung des südlichen Spreearms vor. Und dank länger werdender Tage schafft man es mittlerweile auch wieder, bei Helligkeit vorbeizuschauen und Fotos zu machen.


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    Von der Straße am Schlossplatz wird zukünftig eine Vorfahrt vor das Hauptportal des Humboldtforums möglich sein, dann jedoch ausschließlich für Feuerwehr und andere Sondernutzungen. Die ersten Bordsteine für diese Zuwegung sind bereits gesetzt und auf dem nächsten Bild zu sehen.

    Sehr schön wirken auch die gesetzten Laternen, welche aber bereits im Herbst ihren endgültigen Platz eingenommen haben.


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    An der zukünftigen Freitreppe, sofern diese denn überhaupt realisiert wird (Stichwort: immense Kostensteigerungen), ruht still der See.


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    Große Bereiche sind bereits vorbereitet für die abschließende Pflasterung, die schrittweise vorankommt. In diesem Zuge werden dann wohl auch endlich die letzten straßenbegleitenden Gehwegplatten bis zum Anschluss Schlossbrücke gesetzt.


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    Das nächste Foto zeigt die laufenden Pflasterarbeiten, aber auch die fertiggestellten Schlossterrassen. Hier liegt der Fokus zur Zeit auf der Bepflanzung der Grünflächen. Das Ganze scheint, analog zur bereits fertigen Schlossterrasse gegenüber, wirklich sehr einladend und hochwertig zu werden.


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    Sobald die Gehwege an der Straße angelegt sind und genutzt werden, können die Fahrbahnen in voller Breite freigegeben werden.

    Im Anschluss wird der Verkehrsraum im Zuge der Umgestaltung Unter den Linden ebenfalls neu geordnet. Zeit wird's.


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    Die Bodendecker und andere Pflanzen liegen bereit für die kurzfristige Pflanzung auf den Schlossterrassen.


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    Ein Großteil der Flächen ist bereits fertig gepflastert, sodass hier womöglich mittelfristig ein weiterer Bereich für die Öffentlichkeit freigegeben werden kann.


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    Die Bäume wurden ebenfalls geliefert und geben aktuell ein interessantes Bild ab.


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    Zum Abschluss gibt es noch ein Bild von den bereits übergebenen Freiflächen in Richtung Südwest.


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 04.03.2022 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Sanierung Filmhaus des WDR - Bauupdate

    Für die umfangreiche Sanierung des 1974 erbauten Filmhauses des WDR zwischen Tunisstraße und Appelhofplatz möchte ich an dieser Stelle gerne Aufnahmen vom Wochenende zeigen. Zuletzt hatte tieko im Juli 2020 Fotos dieses Bauvorhabens gezeigt (Link).


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    Der Blick von der Burgmauer in Richtung Appelhofplatz:


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    Abschließend der Blick aus westlicher Richtung auf das umfangreiche Vorhaben:


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 26.02.2022 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Dom-Hotel am Roncalliplatz - Bauupdate

    Nachdem ich nun auch den korrekten Strang entdeckt habe, wurde der Beitrag nochmals von mir angepasst und hierhin verschoben.

    Vielen Dank zunächst für die letzten Posts zu diesem spannenden Bauvorhaben.


    Die von tieko gezeigten Visualisierungen zeigen sehr eindrücklich, wo die bauliche Reise hingehen soll. Trotz der erfolgten Abrüstung der historischen Schaufassade müssen die umfangreichen Sanierungsarbeiten erst noch stattfinden. Dies lässt der aktuelle Eindruck zumindest schließen. Auch der Rohbau des Hotels hinter den erhaltenen Fassaden ist bislang noch nicht abgeschlossen worden. Bis zur endgültigen Fertigstellung im kommenden Jahr ist bei diesem Bauvorhaben also noch viel zu tun.


    ich zeige gerne weitere Fotos meines kurzen Rundgangs um das Objekt, die die Bilder von tieko ganz gut ergänzen:


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    Der Nachkriegsbau neben dem Domhotel in Richtung Domplette hat eine wirklich schöne Fassade.


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    Zum Abschluss gibt es noch eine Extraaufnahme von Anfang Januar mit Blick vom Kölner Dom:


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 26.02.2022 (letzteres am 02.01.2022) aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Ich möchte den Blick sehr gerne wieder direkt auf das spannende Bauvorhaben MYND lenken und ein Foto vom Sonntag nachreichen.

    Mit gutem Tempo ist das Abrissunternehmen dabei, den für das Hochhaus im Weg stehenden Bestand Schritt für Schritt abzubrechen (zuletzt gezeigt in Post #224 von Betonkopf). Dies betrifft pro Etage etwa 740 m² Fläche, die für den Neubau abgetragen werden muss. Mitte Mai möchte man bereits an der Bestandsbodenplatte angekommen sein, sodass sich der Eindruck in den kommenden Wochen deutlich verändern wird. Ab Ende dieses Jahres soll der Rohbau dann in die Höhe wachsen.


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    Die abgebildeten Fotografie ist durch mich am 13.02.2022 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Forum an der Museumsinsel - Bauupdate

    Bei dem guten Wetter des heutigen Tages habe ich mir das Forum an der Museumsinsel angesehen. Trotz des sehr behäbigen Baufortschritts konnten am Haupttelegraphenamt weitere vereinzelte Fassadenbereiche abgerüstet werden (im Vergleich zum letzten Update von Theseus532). Die anderen Bauten des Quartiers sind bereits seit Längerem in neuer bzw. sanierter Optik zu sehen, werden nachfolgend jedoch auch nochmals gezeigt.

    Die angrenzenden Straßen Oranienburger Straße, Monbijoustraße und Ziegelstraße sind weiterhin durch Baustellenabsperrungen geprägt, da neben dem laufenden Innenausbau und den letzten Fassadenarbeiten auch sämtliche Außenanlagen inkl. hofseitigem Forum sowie der Gehwege noch fertiggestellt werden müssen. Bei dem Tempo vor Ort wird es sich hier wohl noch um Monate handeln.


    Das prachtvolle, neobarocke Haupttelegraphenamt wurde in den Jahren 1910 bis 1916 erbaut und wird zukünftig unterschiedliche Nutzungen beherbergen. An der Oranienburger Straße sollen großzügige Loftbüros Platz finden. Das Hauptgebäude und der Südflügel soll durch ein LifeStyle-Hotel genutzt werden. Ergänzt wird das Angebot durch mehrere Wohnungen sowie Gewerbe im Erdgeschoss.


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    Der äußerlich fertigsanierte Seitenflügel an der Oranienburger Straße (Vorzustand bei GoogleStreetView):


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    Im Eingangsbereich finden noch immer Fassadenarbeiten statt.


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    Das benachbarte Logenhaus stellt das älteste Gebäude des gesamten Quartiers dar. Es wurde bereits Ende des 18. Jahrhunderts erbaut und war einst

    Sitz der „Großen Landesloge der Freimaurerei Deutschlands“. In Zukunft sollen hier analog zu den Nachbargebäuden Büros und Geschäfte untergebracht werden.


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    Der Büroneubau von Chipperfield wird nach Fertigstellung des Gesamtkomplexes einen hochwertigen und adäquaten Zugang zum rückwärtigen Forum bilden. Das Gebäude scheint auch bereits komplett in Nutzung zu sein.


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    Ein Blick in die Oranienburger Straße nach Osten:


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    Das expressionistische Fernsprechamt an der Tucholskystraße (1927-27) stellt aus meiner Sicht ein architektonisches Highlight dar. Leider befindet sich die Tucholskystraße selbst (inklusive Ebertsbrücke) in einem qualitativ mangelhaften Zustand ohne jegliche Aufenthaltsqualität, die auch der Wahrnehmung des Gebäudes zugute kommen könnte.


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    Der rückwärtige Giebel des Haupttelegraphenamts ist nun auch abgerüstet worden. Die ein- bis zweigeschossigen Vorbauten zur Ziegelstraße sowie der Rundbau sind weiterhin eingerüstet. Der offene Hofbereich wird bis dato noch fast komplett als Baustellenfläche genutzt. Auf die endgültige Fertigstellung und die spätere Raumwirkung bin ich sehr gespannt.


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    Der Blick auf den Südflügel des Haupttelegraphenamts an der Ecke Monbijoustraße/Ziegelstraße:


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    Der Vorplatz des Gebäudes soll nach den Plänen von Patzschke mit einer Vorfahrt, einem Brunnen und eingefassten Beeten gestaltet werden. Ob es am Ende wirklich so kommt, werden wir in einigen Monaten wissen.


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 11.02.2022 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    An der Nordseite des Berliner Doms hat man im Zuge der Sanierung der Hohenzollerngruft begonnen, Wände im Untergeschoss hochzuziehen. ElleDeBe hatte im Dezember 2020 zuletzt ein Foto des Bereichs gezeigt (Link). Diese Maßnahmen im Außenraum bilden die Grundlage für den neuen barrierefreien Besucherzugang (Quelle), der über einen Aufzug hergestellt wird. In den neu geschaffenen Räumen werden dann wohl Nebennutzungen unterkommen. Ende des nächsten Jahres sollen die Arbeiten, so der Plan, zu einem Abschluss gebracht werden.


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    Abschließend der Blick auf den Dom aus östlicher Richtung:


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 05.02.2022 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Auf der Spreeseite entblättert sich das Projekt 'Pier 61/63' nun auch allmählich. Zeit wird's, denn ursprünglich wollte man doch schon im letzten Jahr mit den Bauarbeiten fertig sein. Aus architektonischer Sicht gibt es nichts wirklich Neues zu sehen, da Vorder- und Rückseite in der Gestaltung identisch ausfallen.


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    Die abgebildete Fotografie ist durch mich am 02.02.2022 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    ^^^Vielen Dank für den Hinweis an meine Vorredner. Dann hatte ich die Ausführungen des BBR (Punkt 2) und den Lageplan von Harris & Kurrle fehlgedeutet, da die Treppenhäuser in der Draufsicht nicht mehr dargestellt waren.

    Also wird damit das oberste Geschoss auf dem Gebäudeteil an der Kleinen Kurstraße auf das Hauptgebäude geführt und als Staffelgeschoss ausgebildet. Ein zweites Staffelgeschoss wird es nicht geben. Vielmehr wird das Hauptgebäude zum Hof hin deutlich verbreitert, um insgesamt mehr Fläche auf den einzelnen Etagen generieren zu können.

    Offizieller Baustart am Auswärtigen Amt

    Mit der schrittweisen Einrichtung der Baustelle hat am Erweiterungsbau des Auswärtigen Amts nun offiziell auch das umfangreiche Sanierung- und Neubauvorhaben begonnen. Insgesamt sechs Jahre soll hier nun gebaut werden mit dem Ziel, das Gebäude fit zu machen für die kommenden Jahrzehnte und damit den Schlussstein für den Büro- und Verwaltungsstandort des Auswärtigen Amts zu setzen.


    Man fragt sich zunächst, warum das Vorhaben bis 2028 andauert und rund 127 Millionen Euro kostet. Das Gebäude wird zunächst auf die reine Konstruktion zurückgebaut. Vorbauten, wie die Terrasse sowie der vorkragende Gebäudeteil in der Kleinen Kurstraße, werden komplett abgerissen, um dem Gebäude eine strenge Homogenität im Blockrand zu geben. Im Anschluss an den Rückbau erfolgt die geplante Aufstockung des Hauptgebäudes um eine Etage, um auch in der Höhenentwicklung ein gesamtheitlich, homogenes Bild zu erreichen. Auf der offiziellen Perspektive kann man das nicht erkennen.

    Aktuell hat der Seitenflügel an der Kleinen Kurstraße ein Vollgeschoss mehr als das Hauptgebäude. Mit dem Staffelgeschoss findet hiermit eine Angleichung beider Gebäudeteile statt. Dieses Geschoss wird straßenseitig zurückgesetzt, im Hofbereich aber bis an die Außenwand geführt. Ob dieses auch mit einer Vollstein-Verkleidung versehen wird, bleibt abzuwarten. Im Hofbereich entstehen eingeschossige Bauten, die etwa die von Cavendish erwähnte Pförtnerloge, die Poststelle und Konferenzzonen beherbergen werden.


    Was auf den ersten Blick zunächst wie eine schnöde Fassadensanierung aussieht, ist in Wahrheit ein spannender Komplettumbau.

    Da lohnt sich in den kommenden Jahren der Blick auf den Baufortschritt.


    Der Komplex ist seit langer Zeit komplett abgesperrt und die Fassaden teilweise verhüllt, um die Gefahr vor herabfallenden Fassadenelementen zu mindern. Auf dem Hof scheint bereits einiges im Gange zu sein. Ansonsten ist von dem angekündigten Baustart bislang noch nicht viel zu spüren.


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    Auf dem folgenden Bild sieht man die diversen Vorsprünge und Anbauten, die allesamt abgerissen werden. Diese Ecke wird sich damit deutlich verändern.


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 21.01.2022 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.


    Edit 22.01.2022: Eine inhaltliche Änderung wurde vorgenommen. Das Hauptgebäude an der Kurstraße wird nicht um zwei, sondern nur um ein Staffelgeschoss erweitert. Ich bitte diesen Fehler zu entschuldigen.

    Bauupdate zur DGB-Zentrale

    Seit dem letzten Update durch mr_ilaischa hat sich beim Neubau des Deutschen Gewerkschaftsbunds einiges getan. Die Rohbautätigkeiten konnten komplett abgeschlossen werden. Der 14-geschossige Hochhausteil hat damit seine Endhöhe erreicht, womit das Bauvorhaben nun städtebaulich besser beurteilt werden kann. Hinsichtlich des Baufortschritts an den Fassaden sind auch die ersten Verkleidungen mit den geplanten Betonelementen angebracht worden. Das betrifft einerseits den siebengeschossigen Gebäudeteil an der Kleiststraße sowie den für den DGB vorgehaltenen Teil des Neubaus an der Keithstraße.

    Am Hochhaus selbst haben die Fassadenarbeiten noch nicht begonnen. Auch die Fenstermontage ist in den oberen Geschossen noch nicht abgeschlossen.


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    Wie die Visualisierungen bereits gezeigt haben, kommt ein Sichtbeton mit heller Farbgebung zum Einsatz.

    Bei den Fenstern kommt die heutzutage beliebte Kombination aus festverglasten Elementen und geschlossenen Öffnungsflügeln zum Einsatz.


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    Abschließend folgt noch ein Bild des Neubaus im Kontext zur Nachbarbebauung.


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 21.01.2022 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    SchuleEins - Schulneubau mit Sporthalle - Bauupdate

    Der Forist goldensan hatte im letzten Frühjahr über das geplante Neubauvorhaben in der Hadlichstraße in Pankow berichtet. Gebaut wird hier durch die Pankower Früchtchen gGmbH eine dreizügige Sekundarschule mit insgesamt vier Geschossen und einer Bruttogrundfläche von ca. 6250 m². Im rückwärtigen Bereich und in den Baukörper integriert befindet sich zudem eine Sporthalle. Im September wurde das RIchtfest gefeiert, sodass man im kommenden Jahr die Fertigstellung wird feiern können.


    Das innere Erschließungskonzept mit einer großzügigen Treppe, die als Begegnungsraum fungiert, ist durchaus raffiniert gemacht.

    Weiter oben gibt es bereits eine Visualisierung und einen Lageplan, sodass ich hier gerne nochmal auf die Seite des Architekturbüros verweise (Link) und zusätzlich aktuelle Aufnahmen zeige.


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    Der flachere Gebäudeteil beherbergt die spätere Turnhalle:


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    Auf dem Areal des deutlich größeren Nachbarbauvorhabens 'Staytion Berlin' ruht noch still der See. Alle weiteren Informationen hatte Novaearion im September sehr gut zusammengefasst. Offenbar liegt bis dato noch keine Baugenehmigung für das beträchtliche Wohn- und Geschäftsquartier vor, sodass der Baustart damit aller Wahrscheinlichkeit dann im nächsten Jahr erfolgen wird.


    Das Bauareal:


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    Sämtlicher Gebäudebestand auf dem nachfolgenden Foto (exklusive das links angeschnittene Wohngebäude) werden damit mittelfristig abgebrochen, um Platz für das neue Quartier zur Verfügung zu stellen.


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 15.12.2021 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.

    Bei dem von UrbanFreak erwähnten, rasanten Tempo am Hochhausneubau Q218 lohnen sich an dieser Stelle aktuelle Aufnahmen von der Frankfurter Allee auf das Bauvorhaben. Das Gebäude macht äußerlich den Eindruck, als wenn mit der fertiggestellten, obersten Etage bereits die Endhöhe des Hochhauses erreicht worden ist.

    Die Fassaden werden zur Zeit schrittweise gedämmt, wobei die Fenster rumdum ebenfalls bereits eingebaut wurden.


    Das Hochhaus aus westlicher Richtung bei ziemlich trübem Dezemberwetter:


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    Ein Blick auf die Sockelzone, die schrittweise mit Mineralwolle eingepackt wird. Das genannte Material kommt hier zur Anwendung, da die Muster-Hochhausrichtlinie für sämtliche Bestandteile der Außenwände (inkl. Außenwandbekleidungen) nichtbrennbare Baustoffe fordert.


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    Abschließend noch der entfernte Blick von der anderen Seite der Lichtenberger Brücke:


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    Die abgebildeten Fotografien sind durch mich am 15.12.2021 aufgenommen worden und bei Gebrauch mit ©RianMa zu kennzeichnen. Vielen Dank.