Der FC Bayern stellt Bauantrag für ein Basketball-Leistungszentrum
Sowohl Trainingszentrum als auch Office der Basketballabteilung sollen am Campus beheimatet sein.
Baubeginn auf dem Campus für Anfang 2027 geplant.
Der FC Bayern stellt Bauantrag für ein Basketball-Leistungszentrum
Sowohl Trainingszentrum als auch Office der Basketballabteilung sollen am Campus beheimatet sein.
Baubeginn auf dem Campus für Anfang 2027 geplant.
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Das sieht für ein Funktionsgebäude sogar recht ansehnlich aus. Der Entwurf stammt vom Büro Scheffler-Helbich-Architekten, die Ende 2025 den ersten Preis gewannen.

ob das auch noch so gut aussieht, wenn sich auf den unteren Hälften der Rauten Staub und Dreck abgelagert hat?
^ Sehr wahrscheinlich handelt es sich um Metall. Das lässt sich leicht und unkompliziert reinigen, falls notwendig. Das Geld sollte beim FCB vorhanden sein. (Mehr Sorgen bereitet mir die geplante Außenhaut des neuen HBF, da in Verantwortung der DB...)
Nietzschestr 13 - MFH
Fertiggestellt: Nachverdichtung auf einem ehemaligen Einfamilienhausgrundstück. Die Architektur ist durchaus eigenständig – wird interessant zu sehen, wie das Gebäude altert. Erste Einheiten werden bereits auf ImmoScout angeboten.

Wallensteinplatz 2 - MFH
Tiefbauarbeiten haben begonnen. Zuvor wurden ältere Gebäude im Innenhof abgerissen.
Ist:

Soll:


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Nietzschestr 13 - MFH
Ich bin begeistert. Fassadenschmuck mit Jugendstil-Anleihen, Sprossenfenster, Walmdach usw. und das in dieser sonst eher unschönen, von Nachkriegsgebäuden dominierten Lage. Die Preise sind natürlich jenseits von Gut und Böse, aber Ähnliches wird auch schon bei deutlich schlechterer Architektur aufgerufen.
Nun auch mal ein Beitrag meinerseits XD, da ich dort täglich vorbei fahre, an der Werneckstr 17 https://www.google.com/local/place/fi…C7IQpx96BAg0EAU
wurde der Vorbestand abgerissen. Sieht nach Nachkriegsbau aus. Entstehen tut dort folgendes Luxustownhouse mit über 550 qm Wohnfläche und über 650 qm Nutzfläche: https://www.riedel-immobilien.de/objekte/highen…d-spa_10605.php
Meiner Meinung architektonisch gelungen allerdings schätzte ich dass es schwer wird einen Käufer zu finden. Wundert mich für die Lage auch dass, man das nicht teilt aber vielleicht war der Grund einfach nicht groß genug damit sich ein Treppenhaus lohnt.
^ Interessanter Fund. Sieht bis auf das Dachgeschoss nach Rekonstruktion aus, ist es aber nicht: Vor WK2 stand hier ein eher einfaches Arbeiterhäusl wie man auf einer historischen Aufnahme aus dem Jahr 1905 erkennt (zweites Haus von rechts): https://stadtarchiv.muenchen.de/image.xhtml?id…6f-42d609402ac9.
Um den Nachkriegsbestand ist es architektonisch nicht schade und der klassizistische Neubau sieht überwiegend ansprechend aus. Die Gesimse über dem EG und der 1. Etage nehmen den linken Nachbarn, die Fensterreihen den rechten Nachbarn auf, ein schönes Detail. Allerdings: Es fehlt das Traufgesims. Der Übergang zur Terrasse im 2. OG wirkt als sei das Haus dort mit dem Laser abgeschnitten worden. Da somit jeglicher Überstand fehlt, wird es nicht lange dauern, bis der Siff die weiße Fassade darunter verdreckt. Negativ ist außerdem, dass hier nur eine einzige Wohneinheit entsteht.

https://www.riedel-immobilien.de/objekte/highen…d-spa_10605.php
In der selben Straße, nur ein paar Hausnummern weiter südlich hatte munichpeter vor ein paar Jahren das schöne Projekt mit Münchens kleinstem Haus eingestellt: RE: Projekte Schwabing / Milbertshofen / Feldmoching / Freimann ...
^Die Visualisierung auf der Projektwebseite ist auf einmal eine völlig andere:

© Philipp Architekten
Projektwebseite: https://www.riedel-immobilien.de/objekte/highen…d-spa_10605.php
Wie ist das zu erklären? ![]()
Edit: Mit Blick auf das Portfolio der Architektin, erklärt sich diese neue Visualisierung. Erstere war dann wohl nur ein Platzhalter? Komisch. Die Projektwebseite spricht von einer "sehr enge[n], konstruktive[n] Kooperation mit dem Denkmalschutzamt". Schwer vorstellbar...
^ So auf die Schnelle findet sich per Google noch die Ablehnung eines Entwurfs für besagte Adresse vom März 2025. Begründung: Passt nicht zu den denkmalgeschützten Gebäuden in der Nachbarschaft. Das würde auf die moderne Variante passen - die m.E. maximal hässlich aussieht. Der BA hat aber bekanntlich nur empfehlenden Charakter.
Das Denkmalschutzamt muss dabei aufgrund des geschützten "Ensembles Altschwabing" hinzugezogen werden. Hierzu heißt es:
Alles anzeigen"Ensemble Altschwabing:
Das Ensemble Altschwabing umfasst die Teile des ehemaligen Dorfes Schwabing, die das historische Ortsbild noch im Wesentlichen geschlossen bewahrt haben. Hinzu kommen die architektonischen Erweiterungen des 18. und 19. Jh., welche die feudale und großbürgerliche Vergangenheit exemplarisch bezeugen und mit den ehemals dörflichen Bauten ein kontrastreiches architektonisches Miteinander bilden.
Schwabing ist seit dem 5. Jh. und damit lange vor München eine historischgeographische Einheit und seit dem 8. Jh. urkundlich nachweisbar. Das Dorf entwickelte sich unter der Herrschaft bayerischer Adelssippen von einer frühmittelalterlichen Ansiedlung mit Burgstall zum spätmittelalterlichen Fischer- und Milchbauerndorf; es befand sich zwischen der Landshuter Straße und dem ehemaligen westlichen IsarUferrand, welcher gegenwärtig noch am Kirchberg in Schwabing und am Baronbergl bei Biederstein kenntlich ist. Die im Kern gotische Dorfkirche von Altschwabing ging in der Doppelanlage der Kath. Pfarrkirche St. Sylvester auf, deren malerische Gestalt den traditionsreichen Platz am ehemaligen westlichen Isar-Hochufer nach wie vor bestimmt.
Einen weiteren historischen Schwerpunkt innerhalb des Ensembles bildet der Nikolaiplatz. Dessen westliche Bebauung nimmt in etwa den Standort der ehemaligen Pestkirche St. Nikolaus ein, eine Gründung des 15. Jh. Dazu zählte das Leprosen- oder Sonder-Siechen-Haus, das von der Stadt München wohl als Entlastung der Leprosenanlage vom Gasteig an der nördlichen Ausfallstraße eingerichtet worden war.
An den ehemals dörflichen Charakter Schwabings erinnert ein Teil der Bebauung der Gunezrainerstraße, wo der Wohnteil eines ehemaligen Vierseithofs des späten 18. Jh. einer Gruppe von bescheidenen eingeschossigen Bauten gegenübersteht; diese Kleinhäuser stehen in der Tradition ehemaliger Söldner- bzw. Kleingütlerhäuser.
Ab dem 18. Jh. entwickelten sich an landschaftlich privilegierten Stellen rund um die Stadt München kleinere Adelssitze, so in der Nähe der fürstlichen Sommerresidenzen Nymphenburg, Fürstenried und Schleißheim. In Schwabing entstand als erster gefreiter Rittersitz das Schloss Suresnes an der Werneckstraße; weitere Beispiele sind das Stubenrauch-Schlösschen und das Gohren-Schlösschen, ländliche Anwesen mit Ökonomiegebäuden, eingebettet in ursprünglich großzügige Parkanlagen. Gegenüber dem Gohren-Schlösschen haben sich ehemals lichte oder locker mit Streuobst bepflanzte Wiesen als Freiflächen erhalten.
Im Laufe des 19. Jh. verdichtet sich die Bebauung zwischen der Werneckstraße und der vom Schwabinger Bach östlich begrenzten Mandlstraße in Form von Landhäusern und Villen; bis in die 1930er Jahre entstand hier ein Nebeneinander von Biedermeier, Jugend- und Reformstil. Einzelne ländliche Kleinhäuser haben sich im östlichen Bereich des Nikolaiplatzes sowie an der Seestraße erhalten.
Die am Biederstein entstandenen barockisierenden Mansarddachbauten nehmen den Charakter der ländlichen Schlossbebauung wieder auf. Auf diese Weise spiegelt das Ensemble Altschwabing die historische Abfolge und architektonische Überlagerung von dörflichen, vorstädtischen und ländlich-gehobenen Wohn- und Lebensformen anschaulich wider.
Insbesondere in den östlichen Teilen in Richtung zur Leopoldstraße – wurden in späteren Verlauf des 19. Jh. Mietshausbauten errichtet, teils mit großbürgerlichem Anspruch."
Dazu würde der moderne Entwurf natürlich nicht im Geringsten passen. Aber wo die Grenzen der Einflussnahme des Denkmalschutzes innerhalb eines Ensembles liegen, weiß ich nicht. Schon möglich, dass nur Umrisse wie Dachform, Kubatur und Materialkatalog vorgegeben werden können, aber nicht, wie die Fenster anzuordnen sind. Auf der Architektenwebsite findet sich noch ein Rendering mit Flachdach, das könnte vom Amt verweigert worden sein, weshalb es jetzt immerhin mit stilisierter Dachneigung daherkommt.
Aber wer weiß, vll. ist auch die klassische Variante, die aktuelle...
Der Fall zeigt jedenfalls, dass es sinnvoll ist, Visualisierungen hier direkt einzubinden ![]()
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Aber wer weiß, vll. ist auch die klassische Variante, die aktuelle...
Angesichts des durchweg modernistischen Portfolios des Architekturbüros kann ich mir das irgendwie nicht vorstellen. Vielleicht gibt das frei bestellbare Exposé mehr Auskunft. Oder die Kundenbetreuung ![]()
Werneckstraße:
Jetzt ist die Fassade wenigstens ehrlich. Die sehr schöne klassizistische Fassade täuschte nur etwas vor, was das Haus gar nicht werden sollte. Wenn man sich die Bilder der Inneneinrichtung bei Riedl-Immobilien ansieht, die nach Dubai-Allerwelts-Edelschick aussehen, mit Spa, Indoor-Pool, 4 Badezimmern usw. war die klassizistische Fassade sowieso eine Lüge.
Mit beiden Fassaden könnte ich gut leben, was mich letztlich aber traurig macht, wie immer mehr Teile der Stadt zu Millionärsghettos transformiert werden. Wenn man bedenkt, dass dieses Anwesen das "Haus des Lebens" war, eine Pflegeeinrichtung für Senioren, dann war mir die schäbige Nachkriegsfassade viel sympathischer. Ich will nicht pauschal reiche Menschen schlecht reden, aber es ist halt zu erwarten, dass es ein komplett verschlossenes Anwesen wird, das keinerlei Bezug zu dem städtischen Leben drumherum mehr haben wird. Und jetzt wird dies konsequenterweise auch nicht mehr durch eine an die Nachbarschaft angepasste Fassade vorgetäuscht.
Die Nachverdichtung in dieser Straße geht weiter. Bereits Ende 2025 konnte das Projekt "Daheim" mit 74 Mietwohnungen zwischen Feldmochinger Straße und Himmelschlüsselstraße fertiggestellt werden: https://a.storyblok.com/f/167299/1920x…ers:quality(80)
Nun baut die Eckpfeiler Gruppe auf einem benachbarten, 6.000 qm großen und bislang von einer Gärtnerei genutzten Grundstück in der Himmelschlüsselstraße 60, 113 Eigentumswohnungen verteilt auf fünf Gebäude in Holzhybridbauweise. Die Baugenehmigung wurde erteilt, Baustart Anfang 2027; die Vermarktung läuft unter dem Namen "The Greenery". Nichts besonderes, aber fügt sich mit Satteldächern immerhin gut in die Umgebung ein.
Visualisierungen: https://www.walser-immobiliengruppe.de/lebenswerte/the-greenery/
https://www.iz.de/projekte/news/…iter-2000048996
Zu guter Letzt gibt es für das Grundstück Feldmochinger Str. 212a, also der Kreuzung Feldmochinger Straße / Himmelschlüsselstraße ggü. des Bahnhofs eine Baugenehmigung für ein Studentenwohnheim. Dabei müsste es sich um die Flächen im hinteren, bislang von einer Hütte bebauten Grundstücksteil handeln, da das EFH zur Straße hin brandneu aussieht. Das Wohnheim könnte mit dem westlich gelegenen MFH eine Baulinie bilden.
Es gibt nun auch neue Visualisierungen und konkretere Planungen für das „Schwabinger Loch“ am Nordbad. Vorgesehen sind ein Hotel, eine Markthalle mit Einzelhandelsflächen sowie rund 300 Wohnungen. Für das Hotel an der Schleißheimer Straße steht mit The Cloud One offenbar bereits ein Betreiber fest.
Visuell finde ich den Entwurf durchaus ansprechend. Gegenüber der ursprünglichen Planung scheint er nur leicht Optisch verändert worden zu sein. Ich bin gespannt, wie es hier weitergeht und insbesondere, ob die ursprünglich vorgesehenen „Grünhäuser“ weiterhin Teil des öffentlich zugänglichen Konzepts bleiben.
Die Fassade des alten Entwurfs wirkte ansprechender, es erinnert an bis auf die Gewächshäuser an jeder 0815 Motel One.
Agnesstraße 33 - Neubau Studentenwohnungen


https://world-architects.com/de/kresings/pr…fur-studierende
Das Studierendenwerk München hat inzwischen mit den Bauarbeiten für den dritten Bauabschnitt der Wohnanlage an der Agnes-/Adelheidstraße begonnen. Die bisherigen Bestandsgebäude wurden mittlerweile vollständig abgerissen.
Nach den Plänen von KRESINGS Architekten entsteht hier ein sechsgeschossiger, U-förmiger Neubau mit rund 8.000 m² und 185 Wohnplätzen. Vorgesehen sind Einzelapartments, WGs, Eltern-Kind-Apartments sowie barrierefreie Wohnungen.
Diese Kubatur an dem Standort lässt echt zu wünschen übrig.. Die Fassade ist recht interessant aber ein bissschen Traufe oÄ hätte nicht geschadet. Was denkt ihr?
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Die Fassade des alten Entwurfs wirkte ansprechender, es erinnert an bis auf die Gewächshäuser an jeder 0815 Motel One.
Der Betreiber gehört ja zu Motel One, insofern ist der Wiedererkennungswert durchaus gegeben. ![]()
Natürlich benötigt ein Hotel etwas mehr Privatsphäre als ein Bürogebäude mit großzügigen Fensterfronten. Ich stimme dir aber zu, dass die neue Fassade an der Kreuzung ziemlich monoton wirkt.
Auf den weiteren Visualisierungen, die Mia san Mia im richtigen Thread gepostet hat, sieht das Gebäude aus anderen Perspektiven allerdings noch recht ähnlich aus wie in der ursprünglichen Planung, nur eben mit zusätzlichen Balkonen.
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Die Fassade ist recht interessant aber ein bissschen Traufe oÄ hätte nicht geschadet.
Ich würde mir mit einem abschließenden Urteil noch etwas Zeit lassen. Aber die Kombination aus Wellaluminium und Putzfassade hat meiner Meinung nach bei anderen Projekten in München nicht besonders gut funktioniert, siehe beispielsweise das Hotel im Werksviertel oder das Hochhaus in Fürstenried.
Andererseits dürfte der Neubau den Standort in jedem Fall deutlich aufwerten und wesentlich moderner und lebendiger wirken als das alte Gebäude, das zuvor dort stand.
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Ich würde mir mit einem abschließenden Urteil noch etwas Zeit lassen. Aber die Kombination aus Wellaluminium und Putzfassade hat meiner Meinung nach bei anderen Projekten in München nicht besonders gut funktioniert, siehe beispielsweise das Hotel im Werksviertel oder das Hochhaus in Fürstenried.
Es ist kein Wellaluminium bei den unteren 4 Stockwerken, es handelt sich um Putz. Das was so geriffelt aussieht und auf den ersten Blick für Wellaluminium gehalten werden könnte ist ein Kammputz.
Nur Teile des EG sind mit glattem Aluminium verkleidet. Das sind die schräg gestellten Flächen zwischen den Glaselementen.
Bei dem von Isaria eingefügten Link kann man das nachlesen.
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Aber die Kombination aus Wellaluminium und Putzfassade hat meiner Meinung nach bei anderen Projekten in München nicht besonders gut funktioniert, siehe beispielsweise das Hotel im Werksviertel
Ich überlege gerade, welches Hotel du meinen könntest, mir fällt dort aber keines mit dieser Materialkombination ein. Meinst du vielleicht das Werk-4? Denn das wäre Wellblech am Silo und eine schwarze, eloxierte Aluminium-Lochfassade darüber.
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Andererseits dürfte der Neubau den Standort in jedem Fall deutlich aufwerten und wesentlich moderner und lebendiger wirken als das alte Gebäude, das zuvor dort stand.
Das Problem ist: Der Standort bräuchte doch überhaupt nicht moderner wirken. Ringsherum existiert geschlossene Blockrandbebauung mit Sattel- bzw. Walmdächern - mit Ausnahme dieses einen 70er Jahre Ensembles. Vor einigen Jahren musste sich der erste Ersatzneubau dann natürlich - man kennt es - in Stil und Hässlichkeit der noch bestehenden Flachdachgebäude anpassen, anstatt Stadtreparatur zu betreiben und den Blockrand wieder sukzessive in Kubatur und Dachform zu schließen. Damit hatte man die perfekte Grundlage, den 2. BA genauso zu verunstalten. Sorry, aber beim Anblick der Renderings muss ich
... da dort ausgerechnet Musikstudenten wohnen sollen, dürfen wir uns wohl in Zukunft auf zahlreiche neue Zwölftonkompositionen einstellen...
Man sieht übrigens sehr schön auf der Streetview-Ansicht des Bestands wohin eine weiße Dämmfassade und fehlender Dachüberstand in wenigen Jahren führen.
Wie man es m.E. in so einer Lage richtig macht, zeigt das ebenfalls staatliche Bauvorhaben in der nicht weit entfernten Clemensstraße. Etwas in der Art hätte ich mir auch hier gewünscht.