Beiträge von Isaria

    Ich bin mir ehrlich gesagt nicht ganz sicher, was ich da gerade gelesen habe, aber ich bezweifle, dass die Patienten aufgrund von DIN-bedingten Beschwerden in die Arztpraxen kommen werden. ;)

    Ohne nähere Einblicke in die konkrete Planung zu haben, könnte ich mir gut vorstellen, dass die 1.000 m² Praxisfläche beispielsweise für plastische Chirurgie oder andere spezialisierte medizinische Angebote genutzt werden.

    Warum eine Hotelnutzung grundsätzlich schlechter sein soll als eine Büronutzung, erschließt sich mir ebenfalls nicht. Gerade ein Hotel bringt zusätzliche Menschen ins Viertel, die auch die umliegende Gastronomie und das lokale Angebot nutzen.

    Meiner Meinung nach ist das ein hervorragender Standort für ein Hotel. Die zusätzliche Besucherfrequenz dürfte insbesondere unter der Woche zur Belebung dieses Teils von Schwabing beitragen und den umliegenden Restaurants, Cafés und Bars zugutekommen. Insofern sehe ich die Entwicklung insgesamt sehr positiv.

    [Die Visualisierung kann im verlinkten LinkedIn-Beitrag eingesehen werden...]

    Ich teile den Beitrag inklusive meiner Anmerkungen hier erneut, nachdem mein ursprünglicher Post von der Moderation in den Thread „Unsinniges Zitieren“ verschoben wurde.

    Der Gründer von Oliv Architekten hat auf LinkedIn eine erste Visualisierung veröffentlicht, wie eine mögliche Bebauung aussehen könnte.

    Aus meiner Sicht eine tolle städtebauliche mischnutzung wenn es in der Form kommt. Ich hätte ursprünglich vermutet, dass man das ehemalige Imfarr-Grundstück nutzt, um zusätzliche BGF unterzubringen. Stattdessen scheint man hier bewusst einen öffentlichen Platz schaffen zu wollen – aus meiner Sicht eine durchaus begrüßenswerte Entscheidung. Im absoluten Idealen Fall wird an der Stelle die UG Parkfläche sowie eine verbindungen zum Stachus/HBF passage enstehen wo durch passanten Reibungslos hier vom Parken oder U-Bahn zur Oberfläche kommen (und hält den Park dauerhaft am Leben).

    Spannend wird auch, wie die Fassadengestaltung an der Galeria-Ecke zur Sonnenstraße letztlich aussehen wird.

    Quelle / Visualisierung: https://lnkd.in/p/e3thwGS4


    Der Beitrag von heute Nachmittag wurde verschoben, weil ein rechtlich geschützter Fremdtext komplett und ungekürzt als "Zitat" in einen Beitrag kopiert wurde (wie auch jetzt wieder), ohne auch nur ein Wort eigenen Text zur Erläuterung, ohne jede Angabe zu den Rechteinhabern. Gleiches gilt für die dort eingefügte Visualisierung. Die Richtlinien dieses Forums sollten bekannt sein.

    Frankfurter Ring 83-85 - Milbertshofen

    https://5imnorden.de/wp-content/upl…FR83-85_01.webp
    https://5imnorden.de/
    http://www.deal-magazin.com/news/3/148629/…-AG-in-Muenchen

    Ich konnte das Projekt bisher noch nicht hier finden: Die Hammer AG plant ein weiteres Projekt entlang des Frankfurter Rings. Die bestehenden Gebäude, die aktuell teilweise leer stehen und teilweise als Padel-Halle genutzt werden, sollen 2027 abgerissen werden.

    Insgesamt ein eher gewöhnliches Gewerbeprojekt, aber dennoch eine Aufwertung für die Gegend. Es entstehen Flächen zu Mietpreisen, die für kleinere Industrie und Ingenieurunternehmen erschwinglich bleiben.

    Meiner Meinung nach wird sich der Standort langfristig kaum als klassische Bürolage etablieren können. Dafür liegt er einfach zu weit außerhalb. Mit den Bavaria Towers können wir eigentlich schon ganz zufrieden sein.

    Ich sehe hier eher zwei mögliche Entwicklungen: Entweder werden die älteren Bestandsgebäude nach und nach in günstiges Serviced Living umgewandelt, oder das Gebiet entwickelt sich stärker in Richtung Logistik und Last Mile.

    Letzteres würde ich klar bevorzugen. Die kürzliche Übernahme des TK-Accelis-Standorts, der abgerissen, neu gebaut und erweitert werden soll, zeigt ja bereits, dass es dafür Nachfrage gibt.

    Wenn die Stadt hier ohnehin neu planen muss, könnte ich mir sogar vorstellen, dass Steinhausen ein geeigneter Standort für die Verlagerung der Großmarkthalle wäre. Die verkehrliche Anbindung und das gewerblich geprägte Umfeld würden aus meiner Sicht durchaus dafür sprechen.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Die Fassade des alten Entwurfs wirkte ansprechender, es erinnert an bis auf die Gewächshäuser an jeder 0815 Motel One.

    Der Betreiber gehört ja zu Motel One, insofern ist der Wiedererkennungswert durchaus gegeben. ;)

    Natürlich benötigt ein Hotel etwas mehr Privatsphäre als ein Bürogebäude mit großzügigen Fensterfronten. Ich stimme dir aber zu, dass die neue Fassade an der Kreuzung ziemlich monoton wirkt.

    Auf den weiteren Visualisierungen, die Mia san Mia im richtigen Thread gepostet hat, sieht das Gebäude aus anderen Perspektiven allerdings noch recht ähnlich aus wie in der ursprünglichen Planung, nur eben mit zusätzlichen Balkonen.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Die Fassade ist recht interessant aber ein bissschen Traufe oÄ hätte nicht geschadet.

    Ich würde mir mit einem abschließenden Urteil noch etwas Zeit lassen. Aber die Kombination aus Wellaluminium und Putzfassade hat meiner Meinung nach bei anderen Projekten in München nicht besonders gut funktioniert, siehe beispielsweise das Hotel im Werksviertel oder das Hochhaus in Fürstenried.

    Andererseits dürfte der Neubau den Standort in jedem Fall deutlich aufwerten und wesentlich moderner und lebendiger wirken als das alte Gebäude, das zuvor dort stand.

    Agnesstraße 33 - Neubau Studentenwohnungen

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    https://world-architects.com/de/kresings/pr…fur-studierende

    Das Studierendenwerk München hat inzwischen mit den Bauarbeiten für den dritten Bauabschnitt der Wohnanlage an der Agnes-/Adelheidstraße begonnen. Die bisherigen Bestandsgebäude wurden mittlerweile vollständig abgerissen.

    Nach den Plänen von KRESINGS Architekten entsteht hier ein sechsgeschossiger, U-förmiger Neubau mit rund 8.000 m² und 185 Wohnplätzen. Vorgesehen sind Einzelapartments, WGs, Eltern-Kind-Apartments sowie barrierefreie Wohnungen.

    "Schwabinger Loch" - Schwabing West

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    Es gibt nun auch neue Visualisierungen und konkretere Planungen für das „Schwabinger Loch“ am Nordbad. Vorgesehen sind ein Hotel, eine Markthalle mit Einzelhandelsflächen sowie rund 300 Wohnungen. Für das Hotel an der Schleißheimer Straße steht mit The Cloud One offenbar bereits ein Betreiber fest.

    Visuell finde ich den Entwurf durchaus ansprechend. Gegenüber der ursprünglichen Planung scheint er nur leicht Optisch verändert worden zu sein. Ich bin gespannt, wie es hier weitergeht und insbesondere, ob die ursprünglich vorgesehenen „Grünhäuser“ weiterhin Teil des öffentlich zugänglichen Konzepts bleiben.

    Entlang der Truderinger Straße findet derzeit eine beachtliche Nachverdichtung statt. Das Quartier ist aus meiner Sicht eine deutliche Aufwertung für das unmittelbare Umfeld. Richtig rund dürfte das Ganze werden, sobald auch der Hochpunkt realisiert und der kleine Bach renaturiert wird.

    Auch die geplante Entwicklung der Kirche, die unter anderem die bisherigen Parkgaragen ersetzt (Post #460), ist inzwischen gut vorangeschritten.

    Das Grundstück von „Timber Living" wurde mittlerweile vollständig geräumt. Ich gehe davon aus, dass man hier noch auf weitere Wohnungsverkäufe wartet, bevor die eigentlichen Bauarbeiten beginnen.


    Orplid - Truderinger Straße

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    Baumkirche Mitte - Baumkirchnerstraße

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    Hansjakobstraße - Münchener Wohnen Neubau von 88 WE

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    Schön dass es hier vorangeht. Für ein abschließendes Urteil warte ich noch auf konkretere Visualisierungen. Wenn es an diesem Standort tatsächlich bei nur sechs Geschossen bleibt, bin ich allerdings eher skeptisch. Direkt am Rotkreuzplatz hätten durchaus neun bis zehn Geschosse gepasst. Auch die öffentlich Dachterrasse hätte den Standort über die reine Nahversorgung hinaus zu einem Anziehungspunkt machen können. Schade, dass diese offenbar nicht mehr vorgesehen ist.

    Die ursprünglich angekündigten 80 Wohnungen werden im Artikel gar nicht mehr erwähnt. Sind diese weiterhin geplant, oder nimmt das vergrößerte Hotel nun die dafür vorgesehenen Flächen ein?

    Dekoratives Anführungszeichen

    Am 26. September entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund, ob München für die deutsche Olympia-Bewerbung ausgewählt wird.

    Inzwischen gibt es auch einige neue Visualisierungen, die zeigen, wie der Olympiapark und weitere Orte aussehen könnten. Ich empfehle, einmal durch die Bildergalerie zu klicken.

    Neu war für mich, dass mehrere Sportstätten auf dem heutigen Bundeswehr-Campus entstehen sollen. Ich fände es gut, wenn diese nur temporär wären und die Flächen anschließend für zusätzliche soziale Infrastruktur oder Wohnungsbau zur Verfügung stehen könnten.

    Etwas schade finde ich, dass die großen Parkplatzflächen direkt am Olympiastadion offenbar nicht stärker mitgedacht werden. Hier hätte ich mir eine Neuordnung gewünscht – eventuell mit unterirdischen Stellplätzen und einer sinnvolleren Nutzung der oberirdischen Flächen.

    Auch hätte ich gehofft, dass das Olympische Dorf vielleicht als zusätzlicher Impuls für die geplante Eggarten-Siedlung dienen könnte. Wenn die Spiele stattdessen aber die Entwicklung im Nordosten beschleunigen und gleichzeitig die S-Bahn-Nordtangente deutlich weiter oben auf die Prioritätenliste bringen, wäre das für München aus meiner Sicht ebenfalls ein großer langfristiger Gewinn.

    Danke für die Updates und Bilder MiaSanMia !

    Ist das Hochhausprojekt „Alpina Rock & Peak“ auch schon im Bau, oder bisher nur der Teil, den Rock Capital verkauft hat?

    Gut zu sehen, dass es auch auf dem Pandion Projekt trotz der Insolvenz weitergeht. Mit Siemens wird es hier bald auch eine größere Büropräsenz geben. Zum Deutschen Patentamt nebenan: Haben die ihren Standort in der Isarvorstadt neben dem Europäisches Patent Amt komplett aufgegeben? Das ist ja eigentlich eine super Lage mit einigen Gebäuden und Flächen, die aktuell eher wenig genutzt werden.

    Politik reagiert heute oft weniger auf die breite Masse als auf kleine, gut organisierte und besonders engagierte Interessengruppen (die auch die Zeit und Finanziellen mittel dafür haben). Wer am lautesten und beharrlichsten Druck macht, wird schnell mit „den Wählern“ verwechselt.

    In anderen Ländern freuen sich Eigentümer über neue Entwicklung in der Nachbarschaft. In Deutschland macht künstlich knappes Baurecht dagegen Stillstand zum Geschäftsmodell. Fortschritt wäre schließlich schlecht für die Exklusivität.

    Ich glaube, genau da liegt das Missverständnis: Es geht überhaupt nicht darum, RB anhand von Alter, Hautfarbe oder Kontostand zu kategorisieren. Ob Büschl älter, weißhaariger oder wohlhabender ist, ist dafür ziemlich irrelevant.

    Ich tue mich nur mit der romantischen Vorstellung schwer, RB betreibe seinen jahrelangen Kampf gegen Hochhäuser aus reiner Sorge um die „Schönheit Münchens“. Ein CSU-Landtagsabgeordneter, der sich über Jahre sehr gezielt bei bestimmten Bauprojekten positioniert, handelt nun einmal in einem politischen Umfeld mit Wählern, Netzwerken und Interessen. Dass er sich gleichzeitig bei Feuerwehr, Museen und Kriegsgräberfürsorge engagiert, ist sicher ehrenwert – macht ihn aber noch nicht automatisch zum selbstlosen Hüter der Münchner Stadtsilhouette.

    Vielleicht bin ich da zu zynisch, aber ich halte es für wahrscheinlicher, dass bei seinem bemerkenswert ausdauernden Engagement gegen bestimmte Projekte auch ganz handfeste politische oder persönliche Interessen eine Rolle spielen. Politiker entdecken die „Schönheit Münchens“ schließlich erstaunlich oft genau dort, wo sich mit ihrer Verteidigung auch politisch etwas gewinnen lässt.

    Nietzschestr 13 - MFH

    Fertiggestellt: Nachverdichtung auf einem ehemaligen Einfamilienhausgrundstück. Die Architektur ist durchaus eigenständig – wird interessant zu sehen, wie das Gebäude altert. Erste Einheiten werden bereits auf ImmoScout angeboten.

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    Wallensteinplatz 2 - MFH

    Tiefbauarbeiten haben begonnen. Zuvor wurden ältere Gebäude im Innenhof abgerissen.

    Ist:

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    Soll:

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    Link: https://wohnbau.klaus-gruppe.de/projekte/wallenstein/

    Entwicklungsgebiet / Hanauerstr

    Gegenüber dem OEZ ist derzeit einiges in Bewegung: Bei GoFourIt nähert sich der erste Bauabschnitt der Fertigstellung, beim Züblin-Projekt startet der Tiefbau und mit dem geplanten Titanic Hotel (300+ Zimmer) steht bereits das nächste größere Projekt an. Parallel saniert die Stadt das Sozialbürgerhaus. Wie ein paar Beiträge weiter oben erwähnt, prüft zudem R+V Versicherung eine Entwicklung des derzeit an JYSK vermieteten Gewerbegrundstücks hinter McDonald’s. In Summe dürfte sich dieser Abschnitt der Hanauer Straße in den kommenden Jahren deutlich verändern.

    GoFourIt - die beiden Gebäude nähern sich inzwischen der Fertigstelluing. Gerade entlang der Hanauerstraße ggü. das OEZ entfaltet die Facade und passage "Strada" eine imposante Präsenz. Ein von den Gebäuden sei inzwischen vollvermietet.

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    Zublin H101 - zum Projekt gibt es weiterhin nur wenige Informationen. Bekannt ist bislang lediglich, dass eine Mischnutzung mit einem größeren Longstay-Living-Anteil geplant ist. Visualisierungen oder konkretere Details zum Entwurf konnte ich bisher leider nicht finden.

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    Gleichzeitig wird die Fassade des Sozialbürgerhauses Moosach saniert, eine sichtbare Aufwertung des Gebäudes und des direkten Umfelds

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    An der geplanten Apple-Chipdesign-Zentrale an der Seidelstraße sind die Tiefbauarbeiten seit einiger Zeit in vollem Gange.

    Hat jemand schon Entwürfe oder Visualisierungen gesehen, wie die Entwicklung aussehen soll?

    Schön zu sehen, dass dieses Projekt nun endlich in Bewegung kommt. Die Insolvenzruinen nebenan, an der Offenbachstraße sind wirklich ein unschöner Anblick und längst überfällig.

    Ich hoffe, dass auch das Hochhaus am Knie noch eine neue Chance bekommt. So viel zusätzliche Bürofläche wird dort meiner Meinung nach kaum benötigt. Sinnvoller wäre es, wenn die SWM das Projekt zu Wohnungen für Ihre Mitarbeiter umplanen würde.

    SWM - Entwicklung Technologiestandort Freimann

    Am Frankfurter Ring 179 entsteht der neue Werkstatt- und Bürostandort der Stadtwerke München mit rund 7.500 m² Bruttogrundfläche. Das Gebäude dient künftig als zentrale Werkstatt für die Instandhaltung der Münchner Energieinfrastruktur und wurde bereits für eine spätere Aufstockung vorbereitet.

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    Sanierung StuStadt Hochhäuser

    Die Sanierung der Gebäude läuft inzwischen auf Hochtouren. Aktuell werden die bestehenden Fassadenelemente vollständig zurückgebaut. Anschließend werden die vorgefertigten Wohnungsmodule inklusive Elektro- und Sanitärinstallationen wie Schubladen in das Tragwerk eingeschoben. Am ersten Gebäude hat bereits die Montage der neuen Fassade begonnen, sodass sich dort der künftige Eindruck des Projekts langsam erkennen lässt.