Projekte Schwabing / Milbertshofen / Feldmoching / Freimann ...

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Das ist denke ich zu vernachlässigen, was die HHS vorschlägt. Wohnhochhäuser werden bei uns vermutlich auch in 100 Jahren nicht die Masse an Wohnraum liefern. Von der Gartenstadt direkt zum Hochhaus, damit wäre das Thema HH nicht nur für die Gesamtstadt sofort beendet, sondern es wäre auch stadtplanerisch ein bisschen zu viel des Guten.

    Die unterste Kategorie der Hochhausstudie hat nichts mit Hochhäusern zu tun, sondern ist quasi eine "Es darf sich nichts am Höhenprofil ändern"-Kategorie. Niemand will Hochhäuser in die Gartenstadt setzen (obwohl damit durchaus mehr Bäume erhalten werden könnten), aber es zeigt, dass man eben auch nicht gewillt ist, selektiv 4+DG statt 2+DG zu haben.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Genau das: Die begrenzten Ressourcen einer Verwaltung. Wie oft haben wir das hier schon geschrieben. Für mich ist es aus genau diesem Grund nicht nachvollziehbar, warum Projekte auf der grünen Wiese mit Gartenstädten in Relation gesetzt werden.

    Wenn die Stadt tausende Wohnungen durch drei, vier Eigentümer in ^relativ^ kurzer Zeit realisieren kann, warum dann die begrenzten Ressourcen dazu verschwenden, Gebiete mit bereits bestehenden Wohnungen (!) unter völliger Unsicherheit hinsichtlich Realisierung zu überplanen? Das sind Prozesse, die eine Stadt mit eklatantem Angebotsmangel bestimmt nicht priorisieren sollte.

    Ich halte es daher für überzogen, hier Kurzsichtigkeit zu unterstellen. Es ist das eine, einen B-Plan, eine Staffelbauordnung oder was auch immer aufzustellen, es ist aber noch einmal etwas völlig anderes, diese Planung dann auch umzusetzen. Flurnummern, Eigentümerstruktur, ggf. Denkmalschutz etc. das bleibt dadurch zunächst unberührt und wie ihr bereits festgestellt habt, dauert ein Wandel diesbezüglich Jahrzehnte und mehr.

    Hier ist niemand dagegen, Felder am Stadtrand zu entwickeln, aber die Frage, warum die Gartenstadtthematik komplett ausgespart werden sollte, ist durchaus legitim finde ich.

    Eben wegen dem extrem langen Planungshorizont über Jahrzehnte (der auch erstmal einen politischen Wandel erfordert), muss man damit irgendwann anfangen. Es wäre zum Beispiel mal interessant zu sehen, wie die Bewohner in der Menterschwaige reagieren, wenn sie plötzlich fußläufig Bäcker, Supermarkt und Friseur hätten. Das müsste alles sehr sanft anfangen, damit nicht zu viele Ängste geschürt werden. Aber auch das muss nunmal irgendwann passieren, damit in 30 Jahren, wenn auch am Stadtrand nichts mehr geht, Entwicklungspotential vorhanden ist. Kleinere Pilotprojekte und Untersuchungen (eine Untersuchung zu den Bedürfnissen der Bewohner der Gartenstädte ließe sich politisch sicher gut verkaufen) erfordern auch personell keinen Mammutaufwand, aber eben die Bereitschaft zumindest ein bisschen Personal abzustellen. Und dass das wiederum nicht passiert finde ich eben kurzsichtig. Die Möglichkeit, personelle Resourcen aufzubauen hat die Stadt auch mit Finanz-Engpässen durchaus.

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    Viel eher verstehen würde ich es als Argument gegen den hier immer wieder geäußerten Wunsch nach weiteren Eingemeindungen oder Entlastungsstädten im Erdinger Moos.

    Es gibt exzellent angebundene Flächen in Umlandsgemeinden. Mein ÖPNV-Argument ist ein "Bestehende Infrastruktur instensiver nutzen ist billiger als neu zu bauen"-Argument. Zum Beispiel die Felder zwischen Unterhaching und Taufkirchen östlich der A995 und westlich der S-Bahnlinie. Direkter Autobahnanschluss über die Anschlussstelle Taufkirchen-West, fußläufige S-Bahn, schnelle und gute Radverbindung über Perlacher Forst und Säbener Straße, da ist man in 15-20 Min am Wettersteinplatz. Die Flächen gehören überwiegend der Erzdiözese, also einem langfristigen "investor", der sich sicher nicht grundsätzlich querstellt. Bei einer Eingemeindung könnte die Stadt hier unter deutlich besseren Rahmenbedingungen als in Ludwigsfeld Wohnraum für mehr Leute schaffen. Bei einer Eingemeindung von Feldkirchen und Haar könnte die U2 zu minimalen Kosten übers freie Feld verlängert werden. Auch da könnte man schneller und billiger leistungsfähigen ÖPNV bereitstellen als in Ludwigsfeld.

  • Wenn aber die Leut nicht wollen?

    Zwischen Flughafen und München eine Entlastungsstadt mit hauptsächlich Hochhäusern bauen für ca 300 000 Wohnungen in Ausbaustufen für nicht deutsche, denen die Optik egal ist mit Express Zügen angebunden, als Ersatz für den Üfex zB. Die deutschen können ja weiterhin in den bestehenden Siedlungen zuziehen?

  • Sorry, aber bei einer Entlastungsstadt sollte man sich schon mehr Mühe machen. Sonst hört sich das nach den Fehlern an, die man um Paris gemacht hat. Besser finde ich sowas wie Almere.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Das müsste alles sehr sanft anfangen, damit nicht zu viele Ängste geschürt werden.

    Mir fehlt dazu die Phantasie wie das sanft ablaufen sollte. Das geht nur bei größeren Freiflächen, wo dann per B-Plan Referenzobjekte geschaffen werden, auf die später nach §34 Bezug genommen werden kann. So wie es heute auch umgesetzt wird. Das ist der schleichende Prozess, der mir am sanftesten erscheint. Die Wasserburger wird bspw. künftig rechts und links deutlich verdichtet, anschließend kann sich das weiter in die umgebenden Straßen fortsetzen.

    Wirklich große zusammenhänge Gartenstadtviertel gibt es bei uns nicht (verglichen bspw. mit Hamburg, London; schon eher wie Wien). Spätestens nach an zwei Händen abzählbaren Querstraßen kommen schon wieder irgendwelche Neubauquartiere mit Mehrgeschossern, 70er Jahre Plattenbau oder Gewerbeansiedlungen. Ich glaube die größte zusammenhänge findet sich über Gemeindegrenzen hinweg südlich von Neuperlach (Ottobrunn, Neubiberg).

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    Kleinere Pilotprojekte und Untersuchungen (eine Untersuchung zu den Bedürfnissen der Bewohner der Gartenstädte ließe sich politisch sicher gut verkaufen) erfordern auch personell keinen Mammutaufwand, aber eben die Bereitschaft zumindest ein bisschen Personal abzustellen

    Was stellst du dir z.B. unter Pilotprojekten vor?

    Untersuchungen zu den Bedürfnissen gibt es, nennt sich "Bevölkerungsbefragung zur Stadtentwicklung", die letzte wurde am 27. Oktober diesen Jahres veröffentlicht: https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtv…agung/2020.html

    (22.000 angeschrieben, Rücklauf 34 %). Ich wurde auch ausgewählt, war ein ziemlicher Aufwand, die gefühlt 2397 Fragen zu beantworten :D

    Zur Nachverdichtung im eigenen Wohnviertel heißt es:

    Dekoratives Anführungszeichen

    Nachdem in der Bevölkerungsbefragung 2016 die allgemeine Haltung zur Nachverdichtung Thema war, wurden die Befragten gebeten, sich zum Thema Nachverdichtung im eigenen Viertel zu äußern.

    Fast 60% der Befragten stimmen der Aussage „In meinem Viertel sollten überhaupt keine neuen Wohnungen durch Nachverdichtung geschaffen werden“ „eher nicht“ oder „gar nicht“ zu.

    Was die Möglichkeiten der Nachverdichtung betrifft, so sieht die Mehrheit der Befragten diese eher im Dachausbau (56% „stimme voll und ganz / eher zu“) als durch den Abriss und Neubau (34%) oder die Bebauung von freien Flächen (27%).

    Dabei ist es den Befragten wichtig, dass im Falle einer Nachverdichtung bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird (91% „sehr“ oder „eher wichtig“).

    Nur entsteht durch Dachausbau in den seltensten Fällen - und nachvollziehbar - bezahlbarer Wohnraum.

    Der entsteht überwiegend durch die Bebauung von Äckern, Parkplätzen, Brachen, ehemaligen Kasernen und Gewerbegebieten.

    Daher kann ich mir schon ausmalen wie die Menterschwaiger reagieren: Supermarkt und Bäcker ja, aber keine neuen Wohnungen. Analog SEM MNO: U4 und S8-Tunnel ja, aber so wenig Wohnungen wie möglich.

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    Bei einer Eingemeindung...

    Das brauchen wir sicher nicht diskutieren, Eingemeindungen liegen fern jeder Realisierbarkeit. Einzig der CSU-Plan München + X zu einem eigenen Regierungsbezirk umzufunktionieren, könnte ggf. mit Planungserleichterungen einhergehen, aber wer weiß das schon...:cheers:

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    Mir fehlt dazu die Phantasie wie das sanft ablaufen sollte. Das geht nur bei größeren Freiflächen, wo dann per B-Plan Referenzobjekte geschaffen werden, auf die später nach §34 Bezug genommen werden kann.

    Bebauung in mit B-Plan überplanten Gebieten dient nicht als Referenz für die Auslegung von §34. Das ist ja genau der Clou. Um zu verhindern, dass man Referenzobjekte schafft, die ungeahnte Konsequenzen entfalten, muss mit B-Plänen gearbeitet werden.

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    Was stellst du dir z.B. unter Pilotprojekten vor?

    Zum Beispiel ein vorhabensbezogenes B-Plan-Projekt an der Harthauser Straße 48. Da könnte man durch höhere Bebauung Baumbestand schützen, mehr Abstand zu Nachbarn halten, trotzdem mehr Wohnraum schaffen und eben idealerweise auch ein Minimum an Nahversorgungs-Infrastruktur. Momentan plant der Staat dort ca. 90 WE https://www.tz.de/muenchen/stadt…k-90720468.html, was nicht besonders viel ist für ein Grundstück dieser Größe. Aber auch hier gibt es schon Bedenken wegen 3 Vollgeschossen (vs. 2+DG), denn ohne B-Plan schafft das einen Präzedenzfall. Ein knapp 16 Meter langer Baukörper mit 2+DG (WH ~8,50M ) darf 4,25 Meter von der Grundstücksgrenze entfernt liegen. Ich bezweifle, dass das den Nachbarn lieber ist, als wenn mit 20 Metern Abstand und altem Baumbestand dazwischen 4+DG gebaut wird. Ökologischer ists auch.

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    Das brauchen wir sicher nicht diskutieren, Eingemeindungen liegen fern jeder Realisierbarkeit. Einzig der CSU-Plan München + X zu einem eigenen Regierungsbezirk umzufunktionieren, könnte ggf. mit Planungserleichterungen einhergehen, aber wer weiß das schon...:cheers:

    Solange es niemand diskutiert, wird es auch fernab jeder Realität bleiben. Die Stadt würde enorm von Eingemeindungen profitieren, die eingemeindeten Bereiche hätten sowohl Vor- und Nachteile, die Peripherie im Wesentlichen Vorteile, denn solange das direkte Umland den Siedlungsdruck aus München nicht stärker abfängt, wirkt sich dieser stärker auf weiter entfernte Gebiete aus. Wer 25-100 km von München wohnt fragt sich schon, warum es so schwer ist, auf den vielen gut angebundenen freien Feldern bei uns Wohnraum zu schaffen, und warum deswegen der wirklich ländliche Raum zersiedelt werden sollte. Ökologisch erlauben Eingemeindungen eine CO2-ärmere und flächensparendere Verkehrs-und Siedlungspolitik.

    Da wir weder Politiker noch Verwaltungsbeamte sind, können wir sowas sogar ganz wunderbar diskutieren... Mein Umfeld habe ich auf jeden Fall schonmal zu Eingemeindungsbefürwortern konvertiert ;).

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Bebauung in mit B-Plan überplanten Gebieten dient nicht als Referenz für die Auslegung von §34.

    Das hast du Recht, was geht ist nur B-Plan und später eine politisch leichtere Entwicklung benachbarter Gebiete mit B-Plänen ähnlicher Baumasse.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Zum Beispiel ein vorhabensbezogenes B-Plan-Projekt an der Harthauser Straße 48.

    Aber dann sind wir doch wieder beim guten alten B-Plan. Beispiele wo in EFH-Gebieten mit solchen deutlich größere Baumassen umgesetzt werden, gibt es doch schon längst. Ich dachte es geht euch hier um eine grundsätzliche und zügigere Umwandlung dieser Gebiete. Mit B-Plan dauert es eben seine Jahrzehnte bis sich großflächig was ändert.

    Stuttgart hat sich unter grüner Führung Innenentwicklung groß auf die Fahne geschrieben, freie Flächen sollten gespart werden, der Wohnungsbau ist damit fast zum Erliegen gekommen.

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    Solange es niemand diskutiert, wird es auch fernab jeder Realität bleiben. Die Stadt würde enorm von Eingemeindungen profitieren, die eingemeindeten Bereiche hätten sowohl Vor- und Nachteile, die Peripherie im Wesentlichen Vorteile

    Dass die Stadt profitieren würde ist ja klar ^.^ Aber welche Gemeinde lässt sich heute eingemeinden? Aufgabe der Selbständigkeit? Aufgabe der Rosinenpickerei? Aufgabe der z.T. phänomenalen Finanzsituation? Auch den Lokalpatriotismus der Bürger würde ich nicht unterschätzen. Hinzu kommt ein einflussreicher CSU geführter Landkreis. Bevor sich die CSU hier Wähler ausgemeinden lässt, wird Uli Hoeneß OB von München.

    Also bei aller Liebe zu Gedankenexperimenten, aber realpolitisch sind Eingemeindungen Lichtjahre entfernt, utopisch.

    Ich will dich aber nicht entmutigen, denn du hast ja Recht: Den Versuch kann man wagen. Wenn du überzeugt genug bist, konvertiere nicht nur dein Umfeld, sondern trete einer Partei bei (ich denke Volt wäre da vielleicht am ehesten für zu gewinnen) und verlagere das Thema in die Öffentlichkeit 8)Unterstützen würde ich es!

    Ein wenig Satire darf dann auch noch sein:

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  • Schleißheimerstraße 314

    Das kleine Wohngebäude mit Ladeneinheit aus dem Jahr 1913 wird unter Denkmalschutz gestellt und damit vermutlich vor einem Abriss geschützt. Zuvor hatte ein Grünwalder Immobilienentwickler einen Neubau mit TG errichten wollen.

    Die Prüfung des Denkmalamts ergab jedoch, dass der überwiegende Teil des Altbaus im Reformstil sowohl im Inneren wie auch beim Äußeren erhalten sei.

    Gute Nachricht.

    https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/stadt…ofen-art-807059

  • Taunusstraße 27 - 29

    In zweiter Reihe zwischen Frankfurter Ring und Bahn-Nordring ist der Neubau eines Bürogebäudes mit etwa 22.000 qm BGF und begrünter Fassade geplant. Entwurf: Oliv Architekten. Auftraggeber: Optima Aegidius.

    Heute befindet sich dort bereits Bürobestand, vermutlich aus den 80er / 90er Jahren.

    Direkt daneben entstand vor zwei Jahren die "Neue Siederei" von GSP Architekten: https://gsp-architekten.de/projekt/taunusstr-21-23-muenchen/

    Lage: https://www.google.de/maps/place/Tau…55!4d11.5785032

    https://www.oliv-architekten.com/projects/taunustrasse

  • Leopoldstraße Ecke Hörwarthstraße

    https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenc…irche-1.5665646

    Die Katholische Kirche plant auf dem Gelände an der Leopoldstraße, auf dem derzeit das Möbelgeschäft designfunktion in einem dreistöckigen Zweckbau liegt, einen Neubau für 80-110 geförderte Wohnungen für Studierende.

    Am Dienstagabend war das Projekt Thema in der Stadtgestaltungskommission. Dort wurden zwei Varianten vorgeschlagen. Einerseits einen Neubau entlang der Leopoldstraße (bevorzugt von Stadtheimatpfleger Bernhard Landbrecht), oder eine Variante mit "Knick" und kleinem Vorplatz, ähnlich der aktuellen Situation. Zweiter wurde vonder Kommission bevorzugt.

    "Ich finde so eine kleine Zäsur legitim" - Architekt Peter Brückner

    Landschaftsarchitektin Doris Grabner sah in dem Vorplatz ein "Angebot, den öffentlichen Raum zu nutzen"


    https://www.sueddeutsche.de/image/sz.1.566…666&format=webp

    Quelle: Kiessler Architekten GmbH & Sueddeutsche Zeitung

    Zudem sollen Teile des Kirchengeländes der Kirche Maria vom Guten Rat saniert werden (Dach und Heizungsanlage).

    Eventuell wird auch der Bereich des Hotels Leopold miteinbezogen. Das Hotel soll laut Eigentümerfamilie auf jeden Fall weiterbetrieben werden, man wolle aber mit Blick auf die Zukunft, Teil der weiteren Planung sein.


    @mod: Das Foto wurde nicht von der SZ verändert, also sollte ich es hier so einbinden können, oder? :/

    [mod]aber bitte nicht direkt, es sei denn du findest es tatsächlich auf der Webseite des Urhebers (z.B. die Architekten) und lädtst es auf einen seperaten Imagehost hoch. Du kannst dir das beim Vorgängerpost 711 von MiaSanMia abschauen :)[/mod]

  • Baurecht am Feldmochinger Bahnhof für 900 Wohneinheiten

    Besser gesagt: "Der Planungsausschuss des Stadtrats hat jetzt endgültig die baurechtlichen Voraussetzungen für das Projekt geschaffen. "

    Leider sind der bestehende Aldi samt Parkplatz von der Planung (noch) ausgeschlossen, weil sich die Eigentümer hier noch nicht einig sind. Hier ist für einen späteren Zeitpunkt ein Quartierszentrum angedacht.

    Baubeginn ist nicht abzusehen, da die Planung noch in einem frühen Stadium ist.

  • Heute ist der Tag des Hasenbergls:


    Hasenbergl Nachverdichtung - I - Stanigplatz

    Den alten Stand sieht man auf Google-Street View:
    https://www.google.com/maps/@48.21666…!7i13312!8i6656
    Die eingeschossige Ladenzeile aus den 1960ern wurde vollständig abgerissen.

    Dies ist der Neubau:

    ansichtweit9bfzb.jpg

    Etwas näher:

    ansichtvzdcn.jpg

    Positiv für die Anwohner im Scheibenhochhaus links ist, daß nun nicht mehr etwa 10 Meter vor der Haustür die Rückseite eines 60er Jahre EKZ + Müllcontainer liegt, sondern Spielplatz und Grün:

    seitenansichtqbd4g.jpg

    Gegenüber die Evangeliumskriche - wird gerade renoviert und verkleinert:

    neubaumitnikolauundevdzdqt.jpg

    Ansicht mitsamt der katholischen St. Nikolaus Kirche:

    neubaumitnikolausweitnfe3l.jpg
    neubaumitnikolauundevdzdqt.jpg

    Alle Fotos by © mir-höchstselbst


    Positiv: Die Steinfassade im Erdgeschoss. Mehr Abstand zum grauen Wohnhochhaus im Westen.

    Negativ: Früher gab es da Gastronomie (Spaten am Hasenbergl - bis in die 90er Jahre hinein unterste Schublade - ab den 2000ern ein ordentlicher Balkangrill) - ersatzlos gestrichen. Damit fällt nach dem Mathäser am Hasenbergl schon das zweite gastronomische Angebot weg. Außerdem gibt es auch keine Läden mehr. Früher gab es dort einen Lotto-Schreibwarenladen, ein kleines Drogeriegeschäft, einen Edeka (der heute eher ein kleiner Penny oder Norma wäre), Brillen-Winkler.

    3 Mal editiert, zuletzt von derzberb (10. April 2023 um 18:12)

  • Hasenbergl Nachverdichtung - II - Ittlingger Straße

    Direkt an der U-Bahn-Haltestelle "Hasenbergl":

    An Stelle ebenerdiger Garagen - die bestehenden Blocks wurden zur Ittlinger Straße hin verlängert:

    ansichtkreuzungtucmo.jpg

    ansichtkreuzungiii09fx5.jpg

    ittlingeriiit7frz.jpg

    Alle Fotos by © mir-höchstselbst

  • Hasenbergl Nachverdichtung - III - Linkstraße (Direkt gegenüber MIRA/U-Bahn Dülferstraße)

    Vier 8-geschossige Gebäude wurden "verdoppelt": An die Bestandsbauten wurden Erweiterungen hinzugefügt, die die Wohnfläche mehr als verdoppeln.

    Links Bestandsbau, daran rechts anschließend der Neubau:

    Durchblick zum Frühlingsanger:

    Die Bestandsbauten rechts wurden ebenfalls verlängert, allerdings nicht ganz so hoch wie die Neubauten links davon. Zwischen den Bestandsbauten war vorher eine Parkplatz- und Garagenlandschaft:

    Alle Fotos by © mir-höchstselbst

    Positiv: Hier wurde gut verdichtet.

    Negativ: Gestaltung bestenfalls mittelmäßig. Kein Platz für Gewerbe oder Gastronomie.

  • Das Baureferat präsentiert Pläne, den (bisher eher grauen) Curt-Mezger-Platz im Zentrum von Milbertshofen aufzuwerten:

    Vor dem Kulturhaus soll ein „grünes Karree“ mit Sitzgelegenheiten entstehen: Zwölf oder 13 Bäume sollen auf beiden Platzseiten und an der Schleißheimer Straße gepflanzt werden. Zudem sind Grasflächen für Blumen angedacht.

    Im Süden soll es ein leicht abgesenktes Brunnenfeld zum Abkühlen/Spielen geben, der Bereich unterhalb der Keferloherstraße (im Bereich des Wochenmarktes) soll zudem mit Pollern abgesperrt werden, um illegales Parken zu verhindern.

    https://www.tz.de/muenchen/stadt…z-92251414.html