S21-Grundsatzdiskussion: Into Darkness

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Hitze im Europaviertel Stuttgart
    Bratpfanne Pariser Platz

    Am Pariser Platz in Stuttgart ist es bei Hitze schwer auszuhalten. Die Stadt sieht sich – wieder einmal – mit der Frage konfrontiert, wann im Europaviertel etwas passiert.

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.hitze-i…obox=1777022472

    Es wird als Begründung genannt, dass sich deswegen dort niemand aufhält. Nur hält sich da niemand auf, weil es keinen Grund gibt sich dort aufzuhalten. Weswegen sollte man sich dort aufhalten?

    => All das hatte ich hier auch schon im Forum erwähnt und es wurde schöngeredet, nun lässt es sich nicht mehr abstreiten, dass der Pariser Platz totales Architekturversagen ist!


    Nun wird es noch besser:

    Dekoratives Anführungszeichen

    Der Pariser Platz sei bewusst als Veranstaltungsort geplant worden, sagte Gerber-Hartmann. Früher waren hier die Jazz Open, es gibt auch Verankerungen für ein Zirkuszelt. Die Freien Wähler möchten eine Auflistung der Veranstaltungen in den vergangenen drei bis fünf Jahren. „Man muss sich die Frage stellen, ob die aktuelle Ausstattung noch passt“

    Gibt es in Stuttgart keine Flächen für Veranstaltungen? Gab es jemals Bedarf da überhaupt eine "Veranstaltungsfläche" zu errichten und das ganze "Pariser Platz" zu nennen?

    => Ich stelle mir da einen Bürger aus Paris vor, der Stuttgart besucht und am Pariser Platz feststellt, dass dort nur eine tote Fläche existiert, die nach seiner Heimatstadt benannt ist. Quasi eine Beleidigung!


    Das nächste Desaster wird das neue Rosensteinviertel werden. "Bezahlbarer Wohnraum" entsteht also quasi neben den so ziemlich teuersten Wohnungen in Stuttgart im Stadtzentrum? Mit 0,x geplanten Parkplätzen für Autos?


    Die Oberkatastrophe wird dann die Bebauung der A2 Fläche sein (Wenn tatsächlich in unabsehbarer Zeit mal die Gleise verschwinden werden). Da wird nur eine Bürobetonwüste entstehen, mit Bürobauten die eigentlich keine Verwendung haben, während massiv Wohnraum fehlt.


    Nun bin ich kein Architekt sondern Dipl. Ing. Automobilindustrie (Also themenfremd). Trotzdem sind sämtliche Aussagen von mir 1:1 zu 100% eingetreten, die von Architekturstudenten / Architekten mit Abschluss hier konsequent abgestritten wurden!


    Für was bei den Protagonisten offensichtlich das Verständnis fehlt, ist die Tatsache, dass man nur 2 Augen braucht um festzustellen, dass hier in Stuttgart massiv was schief läuft. Ebenso den Sinn dafür, das wenn die gleichen Protagonisten noch weiter agieren, hier noch mehr schief laufen wird!!!

    => Oder sieht noch jemand eine positive Zukunft für A2 und Rosensteinviertel?


    Aktuelle Situation:

    • Milaneo: Leerstand erhöht sich weiter und weiter
    • Platz vor dem Milaneo ist Kriminalitätsschwerpunkt
    • Bibliothek wird innerhalb von mehreren Securitikräften bewacht
    • Pariser Platz ist eine tote Zone wo sich niemand aufhält, aber einen Baum habe ich mal gefunden
    • Wann S21 fertig wird steht in den Sternen, die Kosten sind inzwischen explodiert
    • Beiträge von den ehemals so fleißigen schreibenden S21-Befürwortern kann man hier nur noch mit der Lupe suchen
    • Was mal aus dem A2-Areal und dem geplanten Rosensteinviertel wird steht in den Sternen, bzw. ist fragwürdig geplant, bzw. gar nicht geplant.
    • Ob das Bahnkonzept überhaupt funktioniert weiß auch niemand, denn selbst kleinere Städte mit Durchgangsbahnhof haben deutlich mehr Gleise (Karlsruhe, Nürnberg, Hannover, etc...). Selbst kleinste Käffer in der Provinz haben 4-6 Gleise und für Stuttgart sind also 8 Gleise ausreichend???
    • Das ETCS-System funktioniert nicht planmäßig (=Grundangabe für die Bauverzögerungen) und man gibt der japanischen Firma die Schuld, obwohl es bei denen in Japan funktioniert
    • Eine aktuelle Umfrage würde mich mal interessieren wie die Stuttgarter und die Deutschen bundesweit zu dem Projekt S21 stehen! Kommen wir da auf über 50%?
    • etc ... (Die Liste lässt sich immer weiter führen)


    • Sieht doch insgesamt nicht besonders gut aus?
    • Wie ist die Aussage der S21-Befürworter dazu?
    • Und wer ist Schuld daran, dass es nicht so läuft wie geplant?

    Einmal editiert, zuletzt von jack000 (25. April 2026 um 17:25)

  • jack000 man kann s21 auch ambivalent sehen, nicht nur schwarz oder weiß. Aus der Bahnhofssicht bin ich bei dir, dass wenn man Milliarden ausgibt, sollte man 100%sicher sein, dass die Kapazitäten erhöht werden. Dies ist aktuell noch fraglich, und viele nachträgliche Verbesserungen beweisen, dass hier auf Anschlag geplant wurde. Die mehr als lange Zeit von der Projektvorstellung bis zur Fertigstellung von über einer Generation ist extrem frustrierend.

    Aus stadtplanerischer Sicht befürworte ich allerdings das Projekt, da es die letztendlich für Stuttgart die einzige Chance ist noch urban zu wachsen. Das Europaviertel ist bislang ok, noch nicht ganz fertig, aber doch lebendig und urban. Und auch wenn man es als schlecht empfindet sollte es nicht als Vorwand dienen nichts zu bauen.

    Frustrierend allerdings hier wie langsam Stadt und Bahn beispielsweise bei der Maker City vorankommen. Hier hätten schon längst die ersten Gebäude stehen können z.B. für die IBA.

    Auch schade, dass vermutlich einge hier im Forum, das fertiggestellte Rosensteiviertel nie erleben werden, da es mit Sicherheit noch mindestens 30 Jahre dauern wird, bis dies soweit sein wird.

  • LucBXL

    Die Basisidee von S21 halte ich nach wie vor für richtig. Das Problem ist, dass S21 konzeptionell und planerisch vermasselt wurde!

    Das fing damit an: "Es begann mit einer Lüge", trotzdem wurde es in höchsten Tönen gelobt und jede konstruktive Kritik als Spinnerei diffamiert.

    Nach und nach treten alle Negativvoraussagen der Kritiker ein und die sind noch schlimmer als angenommen (Kosten, Bauzeit, Konzept, etc...).

    Ich lebe jetzt seit 21 Jahren in Stuttgart und kenne den Bahnhof nur als Ruine und Megabaustelle, aber diejenigen, die länger in Stuttgart leben, haben das alles ja noch viel länger hinnehmen müssen. Wann das fertig wird, wie viel es letztendlich kostet und ob das überhaupt so funktioniert wie gedacht, steht in Frage.

    Berufsmeckerer gibt es immer, es stellt sich aber die Frage ob es richtig sein kann ein Projekt durchzusetzen mit dem fast 50% der Bevölkerung Stuttgarts überhaupt nicht einverstanden sind (Wie gesagt wären, aktuelle Umfragen mal sinnvoll).

    Verantwortlich machen kann man für diesen Schlamassel quasi niemand (Einige sind auch bereits tot). Hier im Forum schweigen auch so ziemlich alle Befürworter, die das Projekt als unfehlbar gepriesen haben.

    Und so geht es immer weiter, jetzt beim Pfaffensteigtunnel: Dieter Reicherter, Vorsitzender Richter am Landgericht a.D zum Thema:

    Dekoratives Anführungszeichen

    Als wäre dies noch nicht genug, gehen nach einer Veröffentlichung von STRABAG zwei der drei Vergabepakete an eine Arbeitsgemeinschaft der Konzerntochter Züblin AG mit der Firma Wayss & Freytag Ingenieurbau AG. Zu der letztgenannten Firma haben jüngst gleich zwei führende Mitglieder der für den Bau des Pfaffensteigtunnels verantwortlichen Bahntochter PSU gewechselt. Michael Pradel, Vorstand Technik der PSU, und Robert Berghorst, verantwortlicher Ingenieur der PSU für den Pfaffensteigtunnel, werden zum 1.9.2026 Mitglieder des Vorstandes der Firma Wayss & Freytag.

    „Die Auftragsvergabe hat nicht nur ein Geschmäckle“, so Reicherter, „sie stinkt zum Himmel. Es ist ein weiterer Hinweis, dass es nicht um Verbesserung des Bahnverkehrs, sondern um das Absahnen von Steuergeldern geht. D

    https://kopfbahnhof-21.de/pressemitteilu…K7iGdLaEd2fPZyQ

    => Es gibt bei S21 keine Hemmungen mehr, die noch nicht gefallen sind!

  • Die neusten Nachrichten ... und oh Wunder:

    Dekoratives Anführungszeichen

    Stuttgart 21

    Der neue Bahnhof in Stuttgart geht erst im Dezember 2031 in Betrieb


    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttga…DQkCEjxlmRIxvvg

    Was auch immer interessant ist, das bei jedem neuen Fertigstellungstermin immer Dezember der Monat in dem Jahr ist.


    Ggf. kann man dann vorher schon durch den Bonatzbau zu den Gleisen laufen, weil der bereits 2026/2027 fertig sein soll. Vorraussetzung, das Dach des Tiefbahnhofs muss dann ebenso fertig sein, bzw. Wege angelegt worden sein.

  • Trauerspiel. Bis dahin könnte man ja auch mit der P-Option bzw. / und T-Spange beginnen, dass zumindest Kapazität erhöht wird. Auf weitere 5 Jahre Tage der offenen Baustelle...

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Was auch immer interessant ist, das bei jedem neuen Fertigstellungstermin immer Dezember der Monat in dem Jahr ist.

    Das ist ganz einfach erklärt. Die jährliche Fahrplanumstellung, in ganz Europa, erfolgt immer zum 2. Sonntag des Monats Dezember.
    Eine Fahrplanänderung dieser Größenordnung bekommt man nicht "unterjährig" unter...

    d.

  • ach das wird schon, schließlich will OB Nopper „nicht nur ungeduldig“ werden, sondern „auch ungemütlich“. Bereits an anderen Erweiterungsoptionen rumzubasteln halte ich für sehr gewagt ehrlich gesagt.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Und die paar Jahre Verzögerung sind eh die Schuld der Demonstranten die keine Ahnung hatten. ;)

    Die Demonstranten hatten allerdings nicht vor falsch verlegten Kabeln und Bahnsteigfliesen gewarnt, sondern behauptet der Gipskeuper würde aufgeschwämmt und Stuttgart in einem riesigen Krater verschwinden. Man muss sich da schon ehrlich machen. Das wir in Deutschland offensichtlich zu blöd sind die Digitalisierung vorran zu treiben und Kabel zu verlegen ist ja offensichtlich. Btw. sind Du und Jack nicht Ingenieure? Was läuft denn da in eurem Berufsstand falsch?

  • Vermutlich lässt sich das nicht auf einen einzigen Berufsstand reduzieren. Es fängt damit an, dass man fachfremde Manager und Controller auf technische Projekte loslässt. Die "Entbürokratisieren" und Sparen das ganze dann erstmal zusammen. Dann ekelt man alle technisch begabten und mit der Materie vertrauten Leute raus, die teure fachliche Meinungen und gerechtfertigte Einwände haben könnten. Sucht sich dann einen Speichellecker, der behauptet er kriegt das trotzdem in der Zeit und zu dem Preis hin. Der stellt dann einen Menschenschinder ein, der moderne Lohnsklaven aus ganz Europa ankarrt, die das Projekt leidenschaftlich zu Ende bringen. Und irgendwann im Laufe des Prozess wundert man sich wieso alles in die Hose geht.

    Das ist natürlich nur so eine populistische Ahnung die ich hier in Worte presse - vielleicht ist das auch völlig unsachlich und an der Sache vorbei...

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Die jährliche Fahrplanumstellung, in ganz Europa, erfolgt immer zum 2. Sonntag des Monats Dezember.

    Das hat doch aber mit der Fertigstellung nichts zu tun. Wenn es fertig ist, dann ist es fertig, das hat doch mit der Fahrplanumstellung nichts zu tun.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Das hat doch aber mit der Fertigstellung nichts zu tun. Wenn es fertig ist, dann ist es fertig, das hat doch mit der Fahrplanumstellung nichts zu tun.

    Deswegen wird ja auch von der “Inbetriebnahme” nicht vor Ende 2031 und nicht von der Fertigstellung gesprochen!

  • Dekoratives Anführungszeichen

    ach das wird schon, schließlich will OB Nopper „nicht nur ungeduldig“ werden, sondern „auch ungemütlich“.

    Das bezog sich auf den verzögerten Fertigstellungstermin Dezember 2026 und die Erstellung des Rosensteinviertels (Als Bürgermeister muss man ja was vorzeigen können).

    Das mit dem "ungemütlich" kann er aber wohl vergessen, denn bis da was gebaut werden kann, ist der sowieso nicht mehr Bürgermeister und die Bahnchefin auch nicht mehr Bahnchefin.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Die Demonstranten hatten allerdings nicht vor falsch verlegten Kabeln und Bahnsteigfliesen gewarnt, sondern behauptet der Gipskeuper würde aufgeschwämmt und Stuttgart in einem riesigen Krater verschwinden.

    Es wurde vor diversen Dingen gewarnt, die bisher 1:1 oder noch schlimmer eingetreten sind. Das mit den Gipskeupern ist nur 1 Thema, von dem ich aber ausgehe, dass es eines der wenigen Warnungen ist, die (erstmal) nicht eintreten werden.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Das wir in Deutschland offensichtlich zu blöd sind die Digitalisierung vorran zu treiben und Kabel zu verlegen ist ja offensichtlich. Btw. sind Du und Jack nicht Ingenieure? Was läuft denn da in eurem Berufsstand falsch?

    Da läuft gar nix falsch und die Verzögerung bis 2031 liegt ja nun nicht an falsch verlegten Kabeln. Ja, ich bin Dipl. Ing. , allerdings in einer anderen Branche. Das die Sache (Zumindest erstmal) in die Hose geht, konnte ich aber auch als "Beobachter" beurteilen.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Da läuft gar nix falsch und die Verzögerung bis 2031 liegt ja nun nicht an falsch verlegten Kabeln.

    Doch Hauptproblem sind wohl mehrere hundert Kilometer falsch verlegter Kabel die keiner mehr zuordnen kann. Aber das deutsche Ingenieure offensichtlich und insbesondere in Kombination mit unfähigem Projektmanagement zu absoluter Inkompetenz neigen sieht man ja an vielen Problemen in Deutschland.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Das ist natürlich nur so eine populistische Ahnung die ich hier in Worte presse - vielleicht ist das auch völlig unsachlich und an der Sache vorbei...

    Aus meiner Sicht ist das weitestgehend zutreffend.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Doch Hauptproblem sind wohl mehrere hundert Kilometer falsch verlegter Kabel die keiner mehr zuordnen kann.

    Das wird nicht als Hauptproblem genannt, sondern nur eines von vielen, u.a. :

    • Probleme bei der Digitalisierung des Bahnknotens
    • Probleme mit der Notstromversorgung
    • Baumängel bei den Bahnsteigen
    • Kilometerweise falsche Kabel wurden verlegt

    https://www.zdfheute.de/wirtschaft/unt…g-2031-100.html

    Wobei ich davon ausgehe, dass die Probleme mit dem ETCS nicht nur an den falschen Kabeln liegt. Selbst wenn alle Kabel korrekt verlegt worden wären, würde das nicht funktionieren, weil das System diesen Abschnitt überfordert und es auch nicht genug Lockführer gibt, die dafür ausgebildet sind (ok, nun hat man ja ausreichend Zeit die auszubilden).

    Natürlich stellt sich ebenso die Frage, wieso so ein System extenziell notwendig ist um überhaupt die Versprechungen (Bezüglich Kapazität und Pünktlichkeit) einhalten zu können beim 2.-pünktlichsten Bahnhof in Deutschland (Der es mal zumindest gewesen ist).

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Was läuft denn da in eurem Berufsstand falsch?

    Es könnte u.U. auch sein dass bei der ganzen Projektplanung bewusst gelogen wurde und behauptet wurde man bekäme das ganze für 3-4 Mrd. Euro hin um das ganze irgendwie durchzudrücken. Dann haben das leider zu viele Menschen in Bawü tatsächlich geglaubt. Dass man für das Geld das ganze nicht hinbekommt, weil Ingenieure und Handwerker und Maschinen nunmal teuer sind hätte man vielleicht mit bisschen nachdenken auch vorher schon wissen können. Jetzt müssen wir aber leider alle diesen Schlamassel ausbaden.

    Und jetzt wirklich ernstgemeinte Frage an dich als langjährigen Befürworter. Hast du das damals denn tatsächlich geglaubt dass das alles in der geplanten Zeitspanne für die genannten Beträge klappt? Oder bist du davon ausgegangen dass es viel teurer wird aber es war dir egal weil du das ganze Vorhaben so toll fandest? Und vor allem was denkst du inzwischen über das ganze Vorhaben auch im Rückblick?

    Einmal editiert, zuletzt von Ohlsen (9. Juni 2026 um 13:26)

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Wie fragwürdig ist da ein System, bei dem in dieser kurzen Distanz 1.200km Kabel verlegt werden müssen???

    Welches System empfiehlst Du stattdessen als fundierter Dipl. Ingenieur. Rauchzeichen oder Signalflaggen?

  • ^

    Energieversorgung (Die müsste aber bereits vorhanden sein) und dann natürlich die Datenleitungen (selbstverständlich redundant, oder auch 3-fach oder 4-fach). Ich bin ja aus der Branche Elektrik/Elektronik Kabel&Co, mir erschließt sich nur nicht, wie man auf 1.200km Kabel auf so einer kurzen Distanz kommt.

    => Es muss da doch irgendwas stattgefunden haben, was weitaus über des eigentlichen Bedarfes hinausging um ein eigentliches Defizit zu verbergen. In der Kriminalität nennt man sowas "Overkill".