Beiträge von Dexter

    5 Jahre für einen Radweg. Das ist so bizarr.

    Na ja, man braucht nicht 5 Jahre um den Radweg zu errichten, sondern 5 Jahre um die Straße grundhaft zu erneuern. Schon ein großer Unterschied! Hier liegt noch Kopfsteinpflaster unterm Asphalt, die Straße ist (im wahrsten Sinne des Wortes) im Grunde noch im Vorkriegszustand, nur eben ergänzt um Leitungssalat aus ca. 70 Jahren. Ähnlich wie schon in der Invalidenstraße wird einem hier die ein oder andere nicht eingezeichnete Überraschung bei den Bauarbeiten das Leben sicher recht schwer machen...


    Ich freu mich das dies nun endlich passiert, finde den Zeithorizont in Summe aber auch recht frustrierend. Insbesondere der Abschnitt zwischen Rosenthaler Platz und Karl-Liebknecht-Straße hat es echt nötig, aber da wird es ja wirklich noch Jahre dauern ehe es los geht...


    d.

    Ich finde das Ergebnis ganz hervorragend! Allmählich wird aus der Straße wieder was. Lange sahen viele die Ecke als verlotterten Durchfahrtsbereich, dabei stehen hier ziemlich viele originale Altstadthäuser auf engem Raum. Das nun sanierte war wahrscheinlich das mit dem größten Sanierungsbedarf. Ein paar Hausnummern weiter könnte man jedoch direkt weiter machen. Das Eckhaus an der Hutergasse (stand (und steht vielleicht noch) zum Verkauf...


    nothor - Vielen Dank für die super Fotos!


    d.

    Ein Bild der westlichen Platzkante, fotografiert am Übergang von Tauentzienstraße zu Kudamm



    Die jahrelangen Arbeiten an dieser Platzkante mit all den Neubauten und der U-Bahntunnelsanierung kam nach Abschluss des Gloria-Palast-Neubaus, wie ich finde, zu einem guten Ende.

    Das Bild sagt da mehr als tausend Worte...

    b_153kax.jpg



    d.

    Wenn tatsächlich, wie Dexter schrieb, die projektierte Straßenbahn mit 2,65 m breiten und 120 m langen Zügen betrieben werden soll dann ist das m.E. keine Straßenbahn.

    Da will ich nochmal präzisieren.


    Die derzeit in Beschaffung befindlichen Straßenbahnfahrzeuge werden erstmal zum Teil aus 60 Meter langen Fahrzeugen bestehen. Die Breite beträgt 2400 mm (so viel wie die neueste Generation an Kleinprofil-U-Bahnfahrzeugen IK). Diese Fahrzeuge sind für die M4 reserviert die später auch mal über die diskutierte Strecke zum Kulturforum weiter fahren soll.

    Die Bahnsteige am Potsdamer Platz sollen für 2 hintereinander haltende Fahrzeuge ausgebaut werden und somit 120 Meter Länge haben. Das ist dann tatsächlich in etwa die Länge eines U-Bahnhofs. Sicher einer der Gründe warum man sich die Station an der Philharmonie spart, die Stations-Abstände werden bei solchen Dimensionen eben arg kurz...



    Ein recht prominentes Beispiel einer heute in Nutzung befindlichen U-Bahn-Bauvorleistung ist (eher ungewollt) der Bahnhof Hermannstraße. Die Bauarbeiten wurden aufgrund der Wirtschaftskrise Anfang der 1930er Jahre noch im Teil-Rohbau abgebrochen, was schon vorhanden war wurde später als Luftschutzbunker genutzt. Erst 1993 wurde der Bahnhof fertig gestellt, heute merkt man kaum was davon..

    https://de.wikipedia.org/wiki/…Berlin_Hermannstra%C3%9Fe



    d.

    Vergesst bitte die Bauvorleistungen, die sind seit Jahrzehnten in der Erde.

    Dem ist in diesem Fall aber doch nicht so. Am Alex gibt es den Bahnhof und er wird genutzt - wenn auch nicht die hier vorgesehenen Bahnsteigkanten. Der U-Bahnhof Rotes Rathaus ist gerade errichtet und eine späterer Umbau für den zweiten halt ohne Auswirkungen auf den U5-Bereich jederzeit möglich, der Tunnel dorthin frisch saniert. Die Bauvorleistung am Potsdamer Platz ist gerade mal 15 Jahre alt und gut eingebettet in die Gesamtkonstruktion des Bahnhofs. Das Stück am Kudamm samt Bahnhöfen in Betrieb und für Großprofilnutzung vorbereitet.


    Klar ist ein solcher U-Bahnbau derzeit nicht realistisch. Aber es gilt hier trotzdem am Ball zu bleiben, eben weil ohne Zielbild ein Verkehrswende nichts wird.


    Und übrigens: Wenn wir Straßenbahnprojekte wie dieses so durchsetzen, also auf Geschwindigkeit getrimmt, Platzgefüge durchschneidend, mit 120 Meter langen Bahnsteigen etc, wird dieses Verkehrsmittel auf Dauer weiter diskreditiert.



    d.

    Es sollen elf Haltestellen werden, das ist doch Feinerschliessung genug. Eine U10 hätte nur vier und würde Molkenmarkt und Petriplatz umfahren.

    Ich sags ganz klar, ich will U-Bahn UND Straßenbahn!

    Aber diesen Trend, die Straßenbahn der U-Bahn durch immer längere und breitere Bahnen mit langen, aufwendigen Bahnsteigen anzunähern etc., das sehe ich kritisch. Lieber eine klassische Straßenbahn für die kurzen Wege und eine echte U-Bahn für die langen.


    Konkret finde ich neben der städtebaulich verkorksten Planung am Spittelmarkt die Abfolge zwischen Friedrichstraße und Kulturforum nicht gut.
    Statt einer Haltestelle auf Höhe des Bahntowers fände ich eine auf dem Leipziger Platz besser. Die Umstiege zur U2 wären sehr viel kürzer, die zur S-Bahn und zur Regio aber nicht länger als in dieser Planung. Dadurch gäbe es dann Platz für eine weitere Station an der Philharmonie, die in diesen Plänen immer noch im Abseits liegt.


    d.

    Ist dies gemeint: Link ? Sind die 100.000 potentiellen Fahrgäste realistisch?

    100.000 Fahrgäste ist ein Missverständnis. Vielmehr steht da, dass 100.000 Menschen im Umkreis leben.



    Zur U10 im Abschnitt Schlossstraße und Friedenau:

    Die Stecke parallel zur S1 ist vorerst wohl wirklich nicht so wichtig, aber die Vorratsbauten sind deshalb nicht für die Ewigkeit unnütz.

    Würden die Parameter von Großprofil-U-Bahn und S-Bahn sich auf diesem Streckenteil stärker ähneln, wäre es ein Clou, die S-Bahn dort in den Tunnel zu verlegen und die vorhandene Infrastruktur der geplanten Regio-Linie gen Potsdam zu zu schlagen. Dann müsste dort nicht unter wahrscheinlich großem Aufwand alles verlegt werden. Denn heute ist die Stelle am Rathaus Steglitz zu schmal für 2 nebeneinander liegende Bahnsteige samt Gleise. Um das zu ändern, müsste aus meiner Sicht auch ein Teil der daneben befindlichen Autobahnrampe abgebrochen werden.

    Aber meine Idee ist wahrscheinlich nicht umsetzbar, die S-Bahnfahrzeuge sind wesentlich breiter (3140 mm zu 2650 mm) und die Bahnsteige auch rund 50 Meter länger sind als die der Großprofil-U-Bahn...


    Zur U10/U3 auf dem Abschnitt Alex-Potsdamer Platz-Wittenbergplatz/Uhlandstraße:

    Diese Verbindung ist auf alle Fälle sinnvoll und würde die U-Bahn in Summe auf ein neues Niveau heben. Heute sind die Fahrzeiten mit der U2 zwischen Wittenbergplatz und Alex ja atemberaubend lang und der Fahrkomfort hält sich in grenzen. Eine moderne U-Bahnlinie würde die beiden Haupt-Zentren in Ost und West optimal verbinden und viele bestehende Linien besser verknüpfen - der beste Weg um die Leute aus dem Auto zu holen...



    d.

    Erster Spatenstich für die TUN im Beisein von Wissenschaftsminister Bernd Sibler, TUN-Gründungspräsident Prof. Hans Jürgen Prömel , Ministerpräsident Markus Söder und Nürnbergs OB Marcus König erfolgt


    Nachzulesen hier:

    https://www.nordbayern.de/regi…nconian-valley-1.11312937


    Kernfakten:

    • Erste Uni-Neugründung in Bayern seit 1978
    • Umsetzung von "Departments" statt Fakultäten (nach amerikanischem Vorbild) um interdisziplinär(er) zu forschen
    • Uni-Sprache wird überwiegend Englisch sein
    • Betreuungsschlüssel von 25 Studierenden auf einen Professor/eine Professorin
    • Bis 2025 invest von ca. 1,2 Milliarden Euro
    • Lehrbetrieb startet im Wintersemester 2023/24
    • Langfristig werden 6000 Studierende und 250 Professor*innen hier Platz finden



    d.

    Beim Molkenmarkt gehe ich da ja mit. Die Straßenführung geht in Ansätzen übrigens noch zurück auf das Planwerk und wurde, wie oben von Architektenkind geschrieben, schrittweise weiter entwickelt. Das gerade entstehende Ergebnis wurde also von vielen beteiligten Politikern und Verwaltenden über die Jahre geprägt und ist auch aus meiner Sicht ein deutlicher Schritt nach vorn. Völlig neu wäre aber nun für mich, das Frau Günther als Verkehrssenatorin etwas mit dem Wohnungsbau an dieser Stelle zu tun hat. Aber das wäre dann ein anderes Thema.


    Auch beim Neubau der beiden Brücken geht es um Tempo, damit die Verkehrswende an dieser zentralen Achse noch in diesem Jahrzehnt vollendet werden kann.

    Was bitte ist den in den 5 Jahren Legislatur bzgl. dem Spittelmarkt passiert? Offenbar nichts. Und das, obwohl es Pläne gab auf die man hätte zurück greifen können. Da wäre doch viel Zeit gewesen für Wettbewerbe etc. Aber ganz offensichtlich hatte man die eigene Behörde nicht im Griff und war von den Prozessen überfordert - so mein Eindruck.

    Während nun andernorts, eher abseits gelegene, im Bau befindliche Straßenprojekte "rückgebaut" werden sollen, werden hier mit Verweis auf benötigten Platz für die Verkehrswende ganze Stadträume in bester Lage auf Jahrzehnte für Transit preis gegeben. Das soll mal jemand verstehen.


    Viele scheinen zu vergessen, dass Grunerstraße, Gertraudenstraße, und Leipziger Straße eine der zentralen Verbindungsachsen Berlins darstellen. Insofern ist auch in Zukunft mit einem hohen Verkehrsaufkommen zu rechnen, der nicht beliebig reduziert werden kann.

    Denn genau deshalb verstehe ich den verbissenen Kampf gegen die A100 nicht. Diese Strecke wäre doch die Möglichkeit, hier den Verkehr zu reduzieren!


    Grundsätzlich:

    Urbanität ist halt was anderes als Platz für Fußgänger und freie Fahrt für alle Verkehrsteilnehmer, wenn auch garniert mit berankten Straßenbahnmasten. Die Achse zwischen Potsdamer und Alex hätte durch ihre unterschiedlichen Bauten und Abfolgen/Querschnitte eigentlich echt viel Potenzial als spannender Stadtraum. Gerade der Spittelmarkt als kleinräumigeres Scharnier zwischen dem großzügigen Raum bis zur Charlottenstraße wäre als Kontrapunkt zu dieser großen Geste aus DDR-Zeiten wichtig - auch um das dann anschließende, architektonisch ziemlich verkorkste und zugige Stück bis zur Mühlendammbrücke erträglicher zu machen.


    d.

    Wahlbetrug ist ein großes Wort und hier wahrscheinlich nicht zutreffend.

    Und ja, die Grünen haben nie angekündigt, das Planwerk Innere Stadt so umzusetzen, wie es damals erdacht wurde.


    Was aber eine klare Wählertäuschung ist, ist das suggerieren von einem Rückbau und einem begrünen von Verkehrsschneisen - wie es die Wahlkampagne der Grünen verspricht - und der tatsächlichen Gestaltung der in dieser Legislatur unter grüner Federführung beschlossenen Lösungen z. B. konkret am Spittelmarkt. Anspruch und Wirklichkeit liegen da in der Tat meilenweit auseinander.


    Vielleicht ist es auch nur eine Art grüne Selbsttäuschung der man durch vage Ankündigungen eines Rückbaus nach möglicherweise irgendwann erfolgreicher Zurückdrängung des Automobils auf großzügigen Brücken und Schneisen selbst unterliegt



    d.

    Die Pläne für die Straßenbahn vom Alex zum Kulturforum sind nun veröffentlicht, es fand dazu auch eine offizielle Vorstellung statt bei der die Pläne erläutert wurden.


    meinberlin-media.liqd.net


    Ich finde die Straßenbahn als Verkehrsmittel super, nutze sie viel und bin dem Bauvorhaben im Grunde ggü. positiv eingestellt.


    Was mir nicht gefällt:

    Die Entwicklung der Straßenbahn zu einer Art U-Bahn im Straßenraum. Für meinen Geschmack wird es zu wenige Haltestellen geben, die Feinerschließung nimmt so ab. Stattdessen ist die Planung auf hohe Beförderungszahlen und schnelle Verbindungen ausgelegt, mit fatalen Kompromissen bzgl. dem städtischen Raum (besonders krass: die Planung an der Gertraudenbrücke/ dem Spittelmarkt).

    Wenn das so kommt, dann sehe ich schon die U-Bahnfraktion laut die Stimme erheben, denn mit behutsamer Stadtreparatur und Entschleunigung des Oberflächenverkehrs hat das nichts mehr tun.


    Fazit:

    Ich bin zwiegespalten. Ja, ich will hier die Straßenbahn, aber eher als Mittel der Feinerschließung statt als Hochleistungstrasse. Für letzteres wäre eine U10 sicher besser, vor allem nachdem dazu jetzt "nur" noch 2 Stationen (Dönhoff-Platz und Friedrichs-/Leipzigerstraße) und der Tunnel fehlen (die anderen gibt es im Rohbau inzwischen schon). Das heißt, die Oberflächenbeeinträchtigung wäre mit modernen Baumethoden vergleichsweise gering.



    Übrigens kann man sich hier online beteiligen:

    https://mein.berlin.de/projekt…z-potsdamer-platzkultu-3/



    d.

    .... wozu braucht man eigentlich eine zusätzliche Busspur wenn auch noch eine Tramlinie vorgesehen ist? Das ist für mich zuviel des Guten.

    Die Busspur wird ja mit dem Radweg an dieser Stelle kombiniert. Bei Fertigstellung der Straßenbahn zum Halleschen Tor/Mehringdamm kann die dort heute vom Alex dorthin verlaufende Buslinie entfallen und, wie in den Plänen angedacht, komplett zur Fahrradspur umgewidmet werden. Das macht aus meiner Sicht schon Sinn!


    d.

    ^ Hast du sehen können was mit dem Sockel passiert? Der ist ja bis jetzt verblendet.

    Ne, bin da recht flott vorbei und hab nichts besonderes bemerkt.

    Ich finde das Ergebnis auch nicht so schlecht. Allerdings würde ich mir für den Eckbau zumindest eine farblich Absetzung wünschen. Wenn das gesamte Gebäude so daher kommt, ist es mir zu klinisch...


    d.

    Erneuerung Straßenbahngleise sowie Abdichtung/Statikoptimierung U-Bahnanlagen, fotografiert von mir am 24.08.



    Derzeit laufen einige Arbeiten an den Verkehrsbauwerken am Alex. Beim letzten Starkregen drang Wasser in die U-Bahnanalgen, offensichtlich muss hier nachgebessert werden. Außerdem sind seit längerer Zeit Hilfsstützen auf dem Bahnsteig der U2 platziert. Was hier genau gemacht wird, ist mir nicht ganz klar.

    Sichtbar ist aber nun diese große Loch auf dem Platz, welches direkt über dem Schnittpunkt U2-Bahnhof und Passerelle liegen müsste. Ich nehme an, die Arbeiten hier haben etwas mit den oben genannten Probleme zu tun


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    Außerdem werden gerade die Schienenstränge der Straßenbahn erneuert. Ich bin gespannt wie die Oberfläche danach dann aussehen wird, also welches Pflaster man hier nutzen wird

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    d.

    "Zwischenupdate" vom 24.08., fotografiert von mir



    Ziemlich flott geht es nun beim Straßenbau voran, diese Woche wird bereits asphaltiert. Gestern Abend wurde schon die zweite Schicht aufgetragen, auf der Webcam wirkt es fast so, als würde man bis zum Rathaus hin bald sogar die finale Schicht auftragen. Mal abwarten.


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    Auf der nördlichen Fahrbahnhälfte ist der Anschluss an den Bestand (vor dem MotelOne) bald final fertig

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    Was für eine Inbetriebnahme dann noch fehlt, ist die östliche Hälfte der Straßenkreuzung an der Spandauer Straße (im Bild unten). Ist das geschafft, könnte zumindest die nördliche Spur gen Mühlendammbrücke auf den neuen Straßenverlauf umgeklappt werden. Das gilt auch für die Geh- und Radwege.

    Die westliche Hälfte der Kreuzung ist ja bereits fertig, der Verkehr wird bald auf diese umgeklappt und es herrscht dann Baufreiheit


    m_4fxkqf.jpg



    d.

    Update vom 24.08.2021, fotografiert von mir


    Der Altbau ist nun komplett verhüllt

    o_1fejuw.jpg


    Die Fassadenarbeiten am an dem Gebäudeteil zwischen dem "Rundbogenbau" und dem Altbau sind weit gediehen

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    Aufgrund Gegenlicht etwas dunkel, aber gut erkennbar: Der "Rundbogenbau" wächst weiter in die Höhe

    o_4dejow.jpg


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    Die Straße hat nun wieder eine Fassung. Hoffentlich wird das Quartier gut angenommen und der bislang recht öde Straßenabschnitt profitiert...

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    d.

    Was ich wirklich nicht verstehe, ist das Verkehrskonzept: Durch die Verschwenkung am Molkenmarkt soll ein guter Teil des Verkehrs von der Grunerstraße über die Spandauer auf die Karl-Liebknecht-Straße gelenkt werden, ohne den Alex passieren zu müssen. Wenn die Spandauer jetzt für den MIV gesperrt wird, ist dieses Konzept Makulatur. Es entsteht quasi eine vierspurige Sackgasse. Oder habe ich da was übersehen?

    Das sieht allenfalls optisch so aus, trifft tatsächlich aber so nicht zu. Von der Mühlendammbrücke gehen zwei Abbiegespuren in die Grunerstraße, nur eine Geradeausspur in die Spandauer Straße. Die Hauptlast verbleibt also in der Grunerstraße, so ist es seit langem geplant.


    https://www.stadtentwicklung.b…d/B-Plan_1-14_Blatt_2.pdf


    d.