Beiträge von Dexter

    Umbau Johannesgasse



    Schon seit längerem geplant, zeichnet sich nun der tatsächliche Umbau der Johannesgasse ab. Man muss sagen, sie hat es ziemlich nötig, die Gasse besteht inzwischen nur noch aus Asphaltflicken. Zuletzt wurde ja die Nr. 10-12 in einer Baulücke ergänzt. Platz für weitere Ergänzungen gäbe es theoretisch auch noch an der Einmündung an der Königsstraße oder auf der Parkfläche der Stadt gegenüber der Nr. 10-12, es ist aber unwahrscheinlich das hier demnächst was passiert. Es lohnt sich also diese etwas vernachlässigt wirkende Gasse mit ihren Teils noch sehr schön im Saft stehenden Handwerkerhäuschen aus alter Zeit aufzumöbeln....


    Perspektive aus der Königstraße kommend. Links ist eine private Fläche (erkennbar auch am Betonpflasterbelag), die könnte wohl noch bebaut werden. Rechts sehen wir die Seite des Hotels "Deutscher Kaiser" und die anschließenden Handwerkerhäuschen...

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    Die schönen Handwerkerhäuschen nun in ganzer Pracht

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    Die völlig unspektakuläre Perspektive mit dem Neubau Nr. 10-12 gen der Straße "An der Sparkasse" und den großvolumigen, frisch sanierten Gebäuden der Selbigen dahinter

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    d.

    Update zu diversen Standorten in der Lorenzer Altstadt


    Der Rohbau am Ludwigsplatz ist schon weit gediehen

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    Die Breite Gasse 90 scheint schon seit längerem leer zu stehen. Ist hier was geplant?

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    Der Neubau Breite Gasse 71-73 wächst langsam, derzeit ist man noch mit den Tiefgeschossen beschäftigt

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    Auch die Königstraße 13 scheint inzwischen leer zu sein. Hier gibt es ja ein hier kürzlich schon vorgestelltes Sanierungsprojekt

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    Und noch ein Blick rüber zum wirklich schön sanierten Lorenzer Pfarrhof

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    d.

    Und ehrlich gesagt, als Investor würde ich mir 2x überlegen, ob ich mir den Stress mit den Berliner Behörden, stadtypischen Eigenheiten, dem Senat, den Parteien und Institutionen, den aggressiven Bürger- und Anwohnerinitiativen usw. wirklich antun möchte. Investoren brauchen hier bisweilen echt nen langen Atem und müssen sehr viele Kompromisse eingehen.


    Dieses Pauschale Urteil wird häufig (und auch nicht immer zu unrecht) gefällt, ist aber gerade am Alexanderplatz eben nicht korrekt.

    Es waren die Grundstückinhaber (Investoren) die hier tlw. über gut 20 Jahre zögerten und so viel Zeit verschenkten. Den schwierigen Rahmenbedingungen bezüglich eines Invests hat der Senat durch Änderung der Pläne ja immer wieder entsprochen, wie eben bei Hines oder bei der pragmatischen Lösung bzgl. dem ParkInn. Ich werde das alles hier nun nicht wiederholen, das kann jeder für sich nachlesen, möchte aber doch einer möglichen "Legendenbildung" etwas entgegensetzen.


    Alles in allem ist es auch meiner Sicht kein Fehler dass man damals nicht alles in einem "Rutsch" entwickeln konnte, denn ein solches Projekt gab es ja in Berlin am Potsdamer Platz schon. Im Grunde kommt eben jetzt eine Lösung, die städtebaulich ausgewogener sein wird und mehr über den Platz erzählt als das, was zu Beginn angedacht war. Alle zeitschichten seit der Kaiserzeit sind irgendwie repräsentiert, die Nutzung wird ausdifferenziert...daher meine ich: es hätte schlimmer kommen können und es bleibt weiter spannend...


    d.

    Ein wahres Feuerwerk an Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung des ÖPNV in Nürnberg wird im Verkehrsausschuss am 22.07. behandelt.

    Zur Vertiefung siehe hier: https://online-service2.nuernb…/si0056.asp?__ksinr=15361



    Grundsätzlich wird ein Ausbau von allen schienengegebundenen Verkehrsmitteln im und um das Stadtgebiet angestrebt:


    "U-Bahn: Das geplante U-Bahn-Netz ist leistungsfähig, erwartete Fahrgastzuwächse können grundsätzlich aufgenommen werden. Bei U2/U3 ist eine Umstellung auf Langzugbetrieb erforderlich. (...). Langfristig sind einzelne Netzerweiterungen sinnvoll, wie z.B. die Verlängerung der U2 nach Stein und/oder Eibach. Diese könnten mit den neuen Förderbedingungen und geplanten Änderungen im Standardisierten Bewertungsverfahren u.U. förderfähig werden."


    "Straßenbahn: Die Bewertung des ÖPNV-Maßnahmenpakets 2030 zeigt, dass die bestehende Infrastruktur des Straßenbahnnetzes leistungsfähiger gestaltet werden muss. Die Fahrzeugkapazitäten können in Form von größeren Fahrzeugen nur sehr begrenzt und eher perspektivisch (...) erhöht werden. Daher und aus Gründen der Attraktivitätssteigerung werden Taktverdichtungen mit mehr Bahnen notwendig.(...) Um der aktuellen Entwicklung Rechnung zu tragen, hat die VAG Ende 2019 bereits 26 neue Straßenbahnfahrzeuge bestellt, die zur Angebotsverstärkung für bereits heute stark ausgelastete Linien und Linien mit absehbarer Nachfragesteigerung vorgesehen sind. (...) Diese Fahrzeuge (...) decken bereits den Bedarf für die Umsetzung des Maßnahmenpaketes 1 ab. Es erfolgen bereits Überlegungen zu einem erforderlichen zusätzlichen Abstellstandort für diese Fahrzeuge."


    "S-Bahn: Die S-Bahn bildet das Rückgrat des regionalen ÖPNV und leistet einen sehr großen Beitrag zur Reduzierung der ein- und ausbrechenden Verkehre, insbesondere der arbeitsbedingten Pendlerverkehre. Um zusätzliche Fahrgäste aufnehmen zu können, sind jedoch Kapazitätserweiterungen

    (Taktverdichtungen) sowie der weitere Ausbau von intermodalen Angeboten (wie z.B. P&R) im ländlichen Raum zwingend. Die Zuständigkeit für den schienengebundenen Personennahverkehr (SPNV) der Bahn liegt beim Freistaat Bayern. (...) Aktuell wurde der Planungsvertrag für den S-Bahn Sektor Nordost (Lauf rechts der Pegnitz, Neuhaus) vom Freistaat unterzeichnet. Der weitere Ausbau des S-Bahnnetzes soll im Auftrag des Freistaates in einem
    sogenannten Ausbauprogramm S-Bahn Nürnberg (AuSbauN) überplant werden. (...) Die Arbeiten werden noch 2021 aufgenommen. Erste Teilergebnisse sollen bereits 2022 vorliegen.


    Auch der Bus findet seinen Platz, den lasse ich hier mal aussen vor....




    Folgende 3 Maßnahmenpakete bzgl. der Schiene wurden durch die Stadt nun gebündelt (ohne S-Bahn):


    Maßnahmenpaket 1 (Umsetzung bis 2027) beinhaltet

    • Taktverdichtungen / Kapazitätserweiterung / Linienverstärker (Tristanstraße) – Hauptbahnhof – Stadtparkschleife (Linie 7) (2023/2024)
    • Gibitzenhof – Landgrabenstraße – Aufseßplatz – Hauptbahnhof – Bussiness Tower - Mögeldorf (Linie 11) (2023)
    • Am Wegfeld – Plärrer – Landgrabenstraße – Aufseßplatz – Dutzendteich (Linie 10) (2023)
    • Straßenbahnlückenschluss Minervastraße (2025)
    • Straßenbahnverlängerung Brunecker Straße (2026)
    • Umbau Knotenpunkt Landgrabenstraße (?)
    • Reaktivierung Pirckheimerstraße (2025/2027)
    • Ertüchtigung Haltestelle Hauptbahnhof (?)
    • Umbau des Umsteigeknotens Plärrer (2025?)


    Maßnahmenpaket 2 (ab 2027) beinhaltet

    • Taktverdichtung im gesamten Netz
    • Neubau GSO-Campuslinie plus
    • Überholmöglichkeit Doku-Zentrum
    • Stadtbahn über Reutles nach Erlangen Stadt-Umland-Bahn Nürnberg - Erlangen - Herzogenaurach (StUB Erlangen)


    Maßnahmenpaket 3 (Ausblick – ohne festen Zeitpunkt) beinhaltet

    • Altstadtquerung
    • Ausbau Wendeschleife Erlenstegen
    • Verlängerung der U2 bis Stein und/oder Eibach


    Das Zielnetz sähe dann wie folgt aus:

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    Quelle: file:///D:/Users/BKU/MathiasNaegelein/Downloads/Vpl_035_2021_Uebersichtsplan.pdf



    Ergänzend folgt eine Darstellung zu möglichen Finanzierungswegen. Das gibt einen guten Blick frei auf Diskussionen die in Politik und Verwaltung dazu geführt werden. Einen Überblick zu Kosten zur Realisierung und notwendigem Personalbedarf gibt es auch. Sehr spannend!



    d.

    -Die Karl-Liebknecht-Straße erhält nur noch eine Mischspur für Bus, Taxis und Anliegerverkehr sowie eine Fahrradspur, für den MIV wird sie komplett gesperrt

    -Die Spandauer Straße wird autofrei

    -Die Straße Unter den Linden wird ebenfalls für den MIV gesperrt

    -Die Grunerstraße und Leipziger Straße erhalten nur noch eine Fahrspur pro Richtung für den MIV

    Diese Maßnahmen wären aus meiner Sicht sinnvoll und sind so ja auch schon Teil von einigen veröffentlichten Planungen (so z. B. beim Straßenbahnbau in der Leipziger). Die Konfliktlinie liegt hier aber sicher nicht innerhalb der SPD sondern eher zwischen den Ebenen Bund und Kommune. Die aufgezählten Straßen sind ja in Bundeshand und letztlich kann Berlin hier nicht einfach "durchregieren".


    Ein anderer Fall ist die Verknappung von Parkplätzen in den Nebenstraßen. Da könnte natürlich schneller was passieren und auch dies wäre z. T. sinnvoll wenn der Raum dann auch wirklich sinnvoll zur Begrünung oder zur sonstigem genutzt wird.


    d.

    Auf der anderen Seite lehnt SPD-Spitzenkandidatin Franziska Giffey die Einschränkung des öffentlichen Raumes für Autos ab.

    Das steht so nicht in dem Zeitungsartikel, das würde ich eher als tendenziöse Verkürzung des Interviews empfinden.


    Giffey erklärt in dem Gespräch lediglich, dass sie sich auch in Zukunft keine Stadt mit 3,7 Mio. Einwohnern ohne Autoverkehr vorstellen kann. Und ich kann ihr nur zustimmen. Das Auto wird auch in Zukunft eine sehr wichtige Rolle im Stadtverkehr spielen. Die Frage ist aus meiner Sicht vielmehr, wie man den Autoverkehr stärker steuert und auf das sicher auch künftig notwendige Maß reduziert. Übrigens will dies auch die Initiative "Berlin autofrei". Das Thema ist am Ende also weit weniger kontrovers als in den Überschriften z.T. dargestellt, denn auch Giffey plädiert für eine solche Zielsetzung, wenngleich weniger "absolut" als die Initiative suggeriert und fordert.


    Ich persönlich finde die Forderung nach derartiger Einschränkung des Privatverkehrs z. B. aus einer Anwohnergarage als ziemlich übertrieben und rechtlich wohl auch kaum durchsetzbar. Viel wäre stattdessen schon gewonnen, wenn man den Durchgangs- und Pendlerverkehr vermeiden könnte..


    d.

    Der ganze Durcheinander entstand ja auch schon unter Junge-Reyer, als die Sockel separat gebaut werden sollten und dann erst die Türme. Man schaue sich nochmals Kollhoffs Exemplar für den Hines-Standort an

    Völlig richtig, übrigens war die Absicht damals, den Investoren entgegen zu kommen. Es gab m. W. ursprünglich eine rechtlich verbindliche Selbstverpflichtung der Grundstücksinhaber zum Bau der Türme in einem definierten Zeitfenster. Die wurde aber mangels echter juristischer Durchsetzungsfähigkeit nie durch "die Politik" gezogen. Auch wenn die Berliner Verwaltung sich auch nicht immer mit Ruhm bekleckert, bleibt festzuhalten, dass das ganze Dilemma am Alex vor allem auf der jahrelangen Untätigkeit der Investoren fußt. Der Murks mit dem Saturn war ja bereits ein entgegenkommen ggü. Hines der sein Grundstück zumindest zum Teil schon mal vermarkten wollte. Heute kommt ihm dies wohl teuer zu stehen. Mein Mitleid hält sich da in engen Grenzen.

    Und das die gekappten 20 Meter dazu führen das die Investoren nun "gezwungen" sind auf den übrigen qm alles rauszuholen was geht ist doch absurd. Die Grundstücke sind heute ein vielfaches Wert als vor 25 Jahren!

    Eines war aber schon Kolhoff in den 90ern klar: Die Studien zum Layout der Türme stellen nur eine Skizze dar. Solch schlanke Hochhausspitzen sind eben bei solch kleinen Grundstücken praktisch nicht verwertbar...


    d.

    Erweiterung Fußgängerzone Lorenzer Altstadt


    Eine weitreichende Veränderung kündigt sich v.a. rund um die Königstraße im Abschnitt zwischen Königstor und Mauthalle sowie für die Brunnengasse an. Der Stadtrat wird offenbar kommende Woche ein ganzen Schwung von Straßen der südlichen Altstadt zeitnah (ggf ab Herbst?) verkehrsberuhigen, d. h. zu einer Fußgängerzone umwidmen. Betroffen sind die

    • Königstraße im Abschnitt Bahnhofsplatz bis Mauthalle, entfall von 58 Auto-Stellplätzen
    • Johannesgasse
    • Theatergasse
    • Königstormauer
    • Färberstraße ab Frauengasse und anschließende Brunnengasse, entfall von 38 Auto-Stellplätzen

    Erhalten bleibt die Durchfahrt Klaragasse und Peuntgasse, nun beide mit Einbahnregelung von Kornmarkt gen Bauhof.

    Der Bauhof(-platz) selbst könne ggf. perspektivisch mit Bürgerbeteiligung umgestaltet werden. Das Bauamt wird ja gerade für einige Millionen denkmalgerecht saniert (wie auch das angrenzende KOMM) und die heutige Umfeldgestaltung ist eigentlich ein Faustschlag ins Gesicht. Was für ein Potenzial in der Ecke läge!

    Immerhin, es geht voran. Zusammen mit den realisierten bzw. noch zu realisierenden Aufwertungen am Bahnhofsplatz, in der Luitpoldstraße und am Hallplatz erfährt das Bahnhofsumfeld eine echte Attraktivitätssteigerung...


    https://www.nordbayern.de/regi…e-verschwinden-1.11211747



    d.

    Auch von mir danke fürs Nachfragen, auch wenn die Antworten etwas skeptisch stimmen...


    Wenigstens ist es hier nicht so, dass etwas endgültig "zerstört" werden kann, d. h. jegliche Veränderung hier könnte auch wieder Rückgängig gemacht werden falls spätere Entscheider es so wollen. Schließlich haben wir es hier mit einer recht funktionalen Ausstattung zu tun die so auch prinzipiell replizierbar ist. Die meisten Bestandteile der heutigen Ausstattung sind eben verschlissen und in dem Sinne auch nicht "restaurierbar".


    Das mit dem Boden verstehe ich allerdings nicht so richtig. Denn der ist noch vergleichsweise hochwertig weil aus Naturstein. Hoffentlich wirkt das ganze dann hinterher nicht stilistisch total verwaschen wie so manche U-Bahnhofumgestaltung in Hamburg oder Berlin...


    d.

    Update vom 28.06.2021, fotografiert von mir



    Frisch Fassadenrenoviert und um ein Dachgeschoss ergänzt zeigt sich die Friedrichstraße 124

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    Offenbar leer stehend ist das Eckgebäude Oranienburger/Friedrichstraße

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    Und zu guter Letzt hier der Neubau in der Rosenthaler Straße

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    d.

    Update vom 28.06.2021, fotografiert durch mich


    Es ist gar nicht so leicht den Klotz gut abzulichten, hier mein Ergebnis

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    An der westlichen Hälfte wirkt es fast so, als wäre hier noch Platz für ein anschließendes Gebäude. Die Aussparung im Gebäude kommt fast wie ein Lichtschacht daher...

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    d.

    Update vom 28.06.2021, fotografiert von mir



    Zwischen MotelOne und Haupteingang Rathausforum wurden die Erdarbeiten weiter voran getrieben, die Schnüre zur Bordsteinsetzung weiter in Stellung gebracht. Alle paar Meter liegen schon Granitbordsteine für die Geh/Fahrradwege und Betonbordsteine für die Mittelinsel bereit...

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    Bis vor einigen Tagen lag auf der rechten Fahrbahn noch das Material zur Erdaufschüttung, das wurde nun verteilt bzw. weg geschafft. Ganz rechts zu erkennen: Die Pflasterung mit den kleinen Granitsteinen rund um die Fahrradbahn ist ziemlich weit gediehen

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    In der Spandauer Straße wurden Matten auf der abgefrästen Betonfahrbahn verlegt.

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    Die Anschlussstelle für den Gehweg über die Spandauer ist nun auch grob angelegt. Das Planum in der Fahrbahn scheint bereit für die Asphaltierung

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    Ein Stück weiter ist der Zweite Gehwegübergang. Hier ist das Planum fast soweit...

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    d.

    Update vom 26.06.2021, fotografiert von mir


    Am Schloss selbst wurden die Figuren auf dem Portikus (?) ergänzt.

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    Auf dem anderen ist dies für einiger Zeit schon passiert - meine ich...

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    Auch ergänzt wurden die Vasen etc. auf dem Fragment der Ringerkolonnaden

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    Noch im Gange sind die Arbeiten an der Reko des Fahnentreppengeländers

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    d.

    Update vom 26.06.2021, fotografiert von mir


    Am Turm der Garnisonkirche geht es inzwischen doch recht flott in die Höhe. Erstaunlich wie sehr sich der Charakter der Straße hier wieder verändert. Aus dem Schlauch werden fast wieder zwei Plätze rechts und links des Turms...

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    Der Straßen-Abschnitt zwischen Turm und Schloss ist schon vor einigen Jahren umgestaltet worden. Die Bäume und der verringerte Fahrbahnanteil tun dem Ganzen gut

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    d.

    Update vom 26.06.2021, fotografiert von mir


    An der Schlossstraße 9a und dem Leibniz-Zentrum werden Fassadenarbeiten durchgeführt.

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    Die Ecke Schlossstraße/Friedrich-Ebert-Straße wird bebaut

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    Hier die Ansicht in der Friedrich-Ebert-Straße

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    Und hier noch die Ecke Friedrich-Ebert-Straße/Schwertfegerstraße

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    In der Baugrube für die neuen "Altstadthäuser" an der Nikolaikirche werden erste Bodenplatten erstellt

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    In der Straße Am Kanal ensteht neben dem hübschen Postgebäude ein Hotel

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    d.