Beiträge von Dexter

    Sanierung Schloss Neunhof (Foto von mir aus September 2026)


    Es ist ein wahres Schmuckstück, das alte Schloss im Dorf Neunhof im Nürnberger Nordwesten, mitten im Knoblauchsland.
    Es hat, wie durch ein Wunder, die Zeiten fast unberührt überstanden und wird nun schon seit vielen Jahre aufwändig saniert. Es handelt sich dabei um einen besonders prachtvollen Adelssitz, wie ihn die Nürnberger Patrizier einst gern im "Nürnberger Territorium" errichteten.

    Seit vergangenem Jahr zeigt es sich nun endlich wieder ohne Gerüst.
    Mehr zum Schloss hier: https://schloss-neunhof.de/index.html

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    Leider hab ich es von innen bislang nicht besichtigt, aber ich freu mich darauf es nachzuholen wenn wieder möglich.

    d.

    Umbau Kongresshalle zur Oper (Bilder von mir, September 2026)


    Im Zuge der "Stadtverführungen" hatte ich Gelegenheit, die Kongresshalle von innen zu sehen, die Baustelle im Hof zu fotografieren und mehr über die Pläne zur Oper zu erfahren.

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    Die Fassade des Opernhauses wird begrünt. Bewusst soll eine "Nicht-Architektur" entstehen, die nicht in Konkurrenz zur brachialen Rohbauästhetik der unvollendeten Kongresshalle und dem Kontrapunkt "Geste Doku-Zentrum" steht.

    Die Lage im Hof wurde so gewählt, dass von der Aussichtsplattform des Dokuzentrums, am Ende des "Stachels" durch den Ursprungsbau, der Blick auf den Hof möglichst frei bleibt.

    Von Interim ist inzwischen nicht mehr die Rede, sondern von einer neuen /zusätzlichen Spielstätte. Die Förderung sieht vor, dass der Neubau für (ich meine) 15 Jahre für eine passende kulturelle Nutzung in Betrieb ist.

    Durch die flexiblere Nutzung der Bühnen wird trotz geringerer Sitzplatz-Kapazität (800 statt max. 1200) die Bespielbarkeit der Oper verbessert. Die Zahl der angedachten Vorstellungen, so meine ich mich zu erinnern, steigt so um ca. 1/3, damit wird das Manko der geringeren Kapazität wieder aufgefangen.

    https://www.nuernberg.de/internet/kongresshalle/

    d.

    Ich will hier nicht die bestehenden Regelungen verteidigen weil ich sie nicht bis ins Detail verstehe.
    Aber das Pilatushaus wird gerade nicht durch Denkmalthemen "blockiert", sondern durch Finanzierungsfragen und -Abfolgen. Auch diese dürfen und müssen natürlich hinterfragt werden. Ich will das aber hier nochmal festhalten, weil sonst der Eindruck entsteht, es liegt am Denkmalschutz.

    Und im ernst - wann ist die hochwertige Sanierung von Altbauten, die immer an sachverständigen Handwerkern liegt, billiger gewesen als Neubau? Auch ich fände eine großzügigere Förderung, wohl wenig überraschend, sehr sinnvoll.

    Ein Haus wie das Pilatushaus würde an anderer Stelle heute einfach in sich zusammen brechen und keiner würde etwas dagegen tun. Eben so wie die erwähnte Mühle. Warum? Weil die Statik am Ende ist. Da muss nun mit größtem Aufwand und unter möglichst starker Nutzung von historischem Material und Technik, wieder einiges gerade gerückt werden. Von solchen Bauwerken gibt es auf dem Land, auch im "reichen" Bayern, genug - und kaum einer schaut hin.

    Ja, die Leipziger Situation (wie auch in Berlin oder Dresden) war eine besondere. Durch die steigenden Immobilienpresie von extrem niedrigen Niveau aus und großzügige Förderungen sowie Abschreibungsmodellen waren/sind es Cash Cows. Diese Bedingungen gab es "im Westen" nicht...

    d.

    Die Frage ist sehr schwer zu beantworten. Wir hatten es einerseits mit sehr viel Unterstützung von Amtswegen, teilweise aber auch mit ziemlicher Langsamkeit zu tun. Es ging aber auch um potenziell hohe Fördersummen und ein, wie sich durch die Voruntersuchung noch klarer zeigte, bedeutendes Denkmal. Ich hatte durchaus den Eindruck, dass die Ansprechpartner gewillt waren, im Rahmen ihrer Möglichkeiten "über ihren Schatten zu springen". Innerhalb der gesetzlichen Bestimmungen gibt es sowas wie ermessen. Nur eben nicht, und das ist beim Pilatushaus-Haus nun der Fall, in grundsätzlichen Planungs- und Finanzierungsabfolgen.

    Die von dir erwähnte Kriterien (Alter, Seltenheit, Originalität etc.) spielen nach meinem Eindruck durchaus eine große Rolle. Dafür macht man ja so eine Voruntersuchung um Klarheit zu haben.

    Aber wenn es sich wirtschaftlich trotzdem nicht rechnet, geht es halt nicht. Das Herz sagte ja, der Verstand nein.
    Trotzdem hatten wir schon auch "die Furcht", ähnlich in die Zwickmühle zu kommen wie jetzt die Altstadtfreunde.
    Das heißt, du fängst an Geld auszugeben und hoffst, dass der Prozess ohne gravierende Stopps so durchläuft. Denn dann verbrennst du einfach das Geld, dass du für das Objekt an anderer Stelle verplant hattest. Und dann setzt eine Abwärtspirale ein...

    d.

    Ja nothor, die Bürokratie hinter solchen Bauvorhaben ist ziemlich üppig. Ich selbst hab für eine alte Mühle mal eine Voruntersuchung, die ja auch am Pilatushaus gemacht wurde, denn sie ist Grundlage einer Förderung, durchexerziert. Am Ende haben wir das Objekt dann nicht erworben. Die Sachlage war klar, das Objekt wirtschaftlich nicht zu sanieren, trotz üppiger Förderungen aus verschiedensten Töpfen, die in Aussicht gestellt waren. Mir blutet heute noch das Herz, denn das Objekt ist toll und wird nun, aller Voraussicht nach, in sich zusammenbrechen und verschwinden.

    Trotzdem ist die Kritik an dieser Art von Bürokratie ein zweischneidiges Schwert. Denn die ganzen Experten, die wissen wie solche Bauwerke statisch funktionieren, die herausarbeiten, welche Zeitschichten dort vorhanden sind, die die Archive durchforsten um die Geschichte eines solchen Gebäudes nachzuvollziehen, die Architekten die versuchen das Optimum zwischen Erhalt und Veränderung zu finden, sie wollen natürlich alle auch von etwas leben.

    Ich mag fast behaupten, dass die Expertise zu Denkmälern bei uns im Land zu einem wesentlichen aus "dieser Bürokratie" bezahlt wird, nicht aus den viel seltener tatsächlich durchgezogenen Sanierungen. Wer nun sagt, weg damit, wird in einigen Jahren mit noch höheren Preisen für wertige Denkmalsanierung oder völlig rücksichtlosen "Kernsanierungen" wie früher zu rechnen haben.

    Und natürlich kann man für die bald 8 Millionen das Ding abreisen und was hübsches neues da hin bauen - aber wer will das ernsthaft? Wirtschaftlich rechnet sich Denkmalschutz für den Bauherren fast nie.

    Ich suche übrigens weiter nach was historischem, das aber keine Grundertüchtigung braucht. Da ist mir als "Privatmensch" inzwischen das Risiko zu groß. Ich selber bin auch Mitglied der Altstadtfreunde und hoffe, das mit dem Pilatushaus regelt sich bald. Aber sicher wusste man zu Beginn, welches Risiko man eingehen würde. Und ja, es ist ein Verein der hier ganz andere Möglichkeiten hat als ein privater Bauherr.


    Die Haushaltssperre betrifft übrigens alle noch nicht begonnen Projekte mit städtischer Beteiligung. Das Stadion steht schon auf der Kippe. Aus meiner Sicht hat sich Herr König mit seiner CSU übernommen. Es wurde die letzten Jahre baulich unglaublich viel angeschoben und jetzt geht der Stadt eben die Puste aus. Fast alle Projekte starteten "klein" und endeten "groß". War aus meiner Sicht fast abzusehen...

    d.

    Hi nothor,

    in vielen Punkten will ich dir gar nicht grundsätzlich widersprechen, auch wenn mein Blick darauf tatsächlich abweicht. Ich finde nicht per se die Lösungen von früher besser. Mal sind sie es, mal eben nicht. Das Leykauf-Gebäude passte an die Lorenzkriche ähnlich gut wie heute der Kaufhof zur Königstraße - nämlich gar nicht.

    Und zerklüftete Dachlandschaften waren zu keinem Zeitpunkt ein gewollter Zustand in der Nürnberger Bautradition. Wenn sich ein solcher Eindruck ergab, dann, wie von dir erwähnt, durch die kleinteilige Bebauungsstruktur.

    Wie wenig feinfühlig sich die "neureiche Renditekiste" in den historischen Kontext einfügte, wird hier ganz gut erkennbar. Sie bedrängt den Weißen Turm geradezu: Marmorecke-1.jpg (2048×1475)

    Ein konkretes Beispiel, bei dem eine ähnliche städtebauliche Situation viel besser und auch "nürnbergerischer" gelöst wurde, ist der Josephsplatz 1.

    Hier eine historische Ansicht (aus Wikimedia):
    Litho_-_Ansichten_von_N%C3%BCrnberg_und_seinen_Umgebungen_-_Friedrich_Scharrer_-_26_-_Der_Josephsplatz.jpg?utm_source=commons.wikimedia.org&utm_campaign=index&utm_content=original

    Hier ein Bild der gleichen Adresse, aber bereits im Zeitalter der Fotografie, entweder nach einem Umbau oder einem Neubau:
    Instagram

    Und so stellt sich der Zustand heute dar:
    https://maps.app.goo.gl/R9a1fGWjrN4YSGNu8

    d.

    Ich sehe an dem Ursprungsbau wenig bis nichts im "Nürnberger Stil". Was meinst du da genau nothor?

    Und ja, ich meine mich mit der Bautradition in Nürnberg gut auszukennen. Giebel zur Straße waren zum Beispiel ein "no-go" und nur in Ausnahmefällen "genehmigungsfähig". Weder Fensteranordnung noch -Anmutung wie auch die Dachlandschaft wären im reichstädtischen Nürnberg vom Rat so "durchgewunken" worden. Und ich widerspreche dir absolut: Gerade die Geschlossenheit und Harmonie war ein Markenzeichen des alten Nürnbergs. Nirgends war die Bauordnung strenger als hier. Die Lorenzer Seite mit ihren Neubauten galt daher um 1900 schon als "verhunzt", eben weil sie die alten Bautraditionen weitgehend ignorierte oder karikierte.

    Für mich ist das eine neureiche "Renditekiste" ihrer Zeit. Ich wiederhole mich: wenn der Bau so noch stünde, super. Aber ein Reko-Kandidat ist das Ding gewiss nicht, da gibt es andere Häuser die ich auf dem Zettel hätte...

    d.

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    zum Inhalt dagegen sehr zurückhaltend sind.

    Ich kann wiederum den Wirbel um die Pläne nicht richtig nachvollziehen.
    Es entfallen auf beiden Seiten die Parkstreifen, stattdessen kommen Radfahrwege. Ja, dazu müssen auf der südlichen Seite auch Bäume gefällt werden, weil die Bordsteinkante teils weiter gen Norden verschoben wird. Aber soweit ich sehe, wird es hinterher wieder ähnlich viele Bäume geben wie heute.

    Wenn es hier also einen klaren Gewinner in der Planung gibt, dann "den" Radfahrer. Alles andere bleibt doch ähnlich.
    Man mag nun sagen, solch eine Planung passt nicht mehr in die Zeit und es müssten zu Gunsten von Grünflächen deutlich mehr Verkehrsflächen weichen. Ja.

    Ich persönlich würde dann aber nicht eine der wenigen (noch halbwegs funktionierenden) Ost-West-Verkehrsachsen ins Zentrum der Debatte stellen, sondern die Verkehrsflächen abseitig davon.

    d.

    Ganz ehrlich, ich finde den Ursprungsbau nicht wirklich überzeugend. Ein völlig konfuse Dachlandschaft. Stünde er so heute noch, dann wäre das sicher nach heutigen Maßstäben trotzdem ein Schmuckstück. Aber die jetzige Form ist schon gut und löst die städtebauliche Situation meines Erachtens besser...

    d.

    Ludwigsplatz / Weißer Turm


    Inzwischen ist das Eckhaus mit dem "Wempe" eröffnet, die Platzfläche vom Ludwigsplatz auch auf der Südseite neu gepflastert und eine Reihe von frisch gepflanzten Bäume ergänzen die Szenerie. Schön geworden:

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    Breite Gasse, 1. Bauabschnitt

    Der Abschnitt zwischen Weißer Turm und Färberstraße ist nun fertig und die Aufwertung doch sehr spürbar.

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    Am Eck zur Färberstraße wird eine neue Dämmung an den nicht mehr so neuen Neubau angebracht. Offenbar meint es der Investor mit der Fertigstellung ernst, denn der 2. Bauabschnitt der Breiten Gasse wurde mit Verweis auf die arbeiten dort beschleunigt.

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    Alle Bilder aufgenommen von mir, 15.08.2027.

    d.

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    eine Maut für den Tunnel ist rechtlich ausgeschlossen.

    Das ist korrekt, trifft aber nur auf den Teil zwischen Fürth und Hafen zu. Der Rest des Frankenschnellwegs ist seit den 1970ern weitestgehend Bundesautobahn und daher herrscht auch Mautpflicht LKW ab 3,5 Tonnen. Relevant in dem Kontext ist ja die Frage, ob du auf dem Abschnitt zwischen Kreuz "Fürth / Erlangen" und Kreuz "Nürnberg Süd" ohne Maut abkürzen kannst - und das ist nicht der Fall.

    Was die Luftreinhaltung betrifft: Ja, das wird noch spannend. Ich wäre sehr für eine Lösung nach Vorbild Mittlerer Ring...

    d.

    Stellungnahme der Stadt Nürnberg zum Volksbad


    Die Kostensteigerungen sowie der Verschub des avisierten Eröffnungstermins werden hier eingeordnet:

    Sanierung Volksbad Nürnberg – Nürnberg – deine Stadt

    Knapp zusammengefasst:

    • Kostensteigerung von ca. 56 Mio. auf 90 bis 100 Mio. inkl. Risikoaufschlag
    • Gründe sind gestiegene Baupreise und teils unerwartete Komplexität, auch aufgrund von Denkmalauflagen
    • Eröffnung ist nun für die zweite Jahreshälfte 2027 angestrebt


    d.

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    Also Dexter Populismus ist ja jetzt erstmal nichts negatives. Denn alles durch Detailverzweigungen endlos zu verkomplizieren, es dadurch nicht mehr diskutierbar zu machen um dann keine sinnvolle Lösung mehr zu finden, das ist nicht der richtige Weg. Denn:

    Verkomplizierend für einen guten Diskurs ist es doch eher, zwei völlig voneinander unabhängige Sachverhalte in einen Topf zu schmeißen und zu sagen, dass es eigentlich gar nicht schlimm ist, dass das Volksbad deutlich teuer wird, weil der FSW ja noch viel mehr kostet.

    Zum Durchfahrverbot: Das war Teil des ausgehandelten Kompromisses des Bund Naturschutzes und der Stadt Nürnberg zum Ausbau. Vorbild ist da übrigens der mittlere Ring in München, bei dem man das so gemacht hat. Ich hab eben nochmal nachgeschaut, der Kompromiss wurde trotz Empfehlung des BN durch dessen Mitglieder abgelehnt, es kam nicht zur Umsetzung und der BN hat dann die Klage, mit der sie den FSW stoppen wollten, am Ende verloren. Schade drum, der Kompromiss wäre sinnvoll gewesen: Frankenschnellweg: Verhindert Blockade der Stadt Kompromiss? - BUND Naturschutz Nürnberg Stadt
    FSW: Kreuzungsfrei für eine Milliarde

    Trotzdem wird das meiner Meinung nach kommen. Denn spätestens nach dem Wegfall der Ampeln wäre der Weg hier von der A3 zur A6 kürzer als über die A9 um die Stadt drumrum. Ich glaub nicht, dass irgendwer in Nürnberg das so will.

    Trotzdem gibt es eine Menge Ziel- und Quellverkehr in den Hafen per LKW. Laut Verkehrszählung in 2022 waren das in 16 Stunden ca. 12.200 LKW die dort rein und raus sind (Ergebnisse Verkehrszählung 2022). Die wären ja kein Durchgangsverkehr und blieben, wenn von Norden kommend und nach Norden wollend, mindestens erhalten...

    d.

    Ich bitte euch - was hat den das eine mit dem anderen zu tun?

    Dass das Volksbad saniert wird ist super und ich werde der letzte sein, der hier den Mitteleinsatz kritisiert. Aber natürlich zieht das keine Touristen in die Stadt. Wer von euch ist schon mal nach München oder Berlin gefahren, um in ähnlichen Bädern zu schwimmen?

    Das Volksbad ist für Nürnberg, vielleicht auch noch für umliegende Gemeinden wichtig. Zuvorderst ist es aber für die Ecke am Plärrer/in Gostenhof zentral, dass hier mal investiert wird.

    Und eine Maut für den FSW? Die gibt es längst für LKW ab 3,5 Tonnen. Außerdem gibt es ein striktes Durchfahrverbot für LKW über 7,5 Tonnen im Durchgangsverkehr. Wenn das missachtet wird, gibt es empfindliche Strafen.

    Lasst uns doch bitte den Populismus hier draußen halten und sachlich diskutieren...

    d.

    Die Wahlbeteiligung ist erstaunlich hoch, das Ergebnis aus meiner Sicht auch ausreichend klar.

    Da spiegelt sich natürlich ein jahrzehntelanges Ringen, das offenbar im gesamten Stadtgebiet ausreichend mobilisiert hat.

    Das die innenstädtischen Bereiche eher mit "ja" (die Planung stoppen), die äußeren eher mit "nein" (Planung umsetzen) ist wohl nachvollziehbar.

    Bin gespannt wie "schnell" es nun tatsächlich weiter geht...

    d.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Eine der beiden langen Treppen zum Europaplatz nördlich der Invalidenstaße (siehe Johannes' letztes Bild in Teil 3) ist mit schlichem Sichtbeton ausgeführt, die andere dahingehend schwarz gekachelt... seltsam. Da beide recht lang sind, empfiehlt sich die Nutzung der bestehenden Rolltreppen von der benachbarten (alten) Halle.

    Ich denke, die "gekachelte" Treppe ist nicht temporär (so wie die weiter nördlich gelegene), sie erschließt ja das Zwischengeschoss und nicht direkt den Bahnsteig...

    d.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Was auch immer interessant ist, das bei jedem neuen Fertigstellungstermin immer Dezember der Monat in dem Jahr ist.

    Das ist ganz einfach erklärt. Die jährliche Fahrplanumstellung, in ganz Europa, erfolgt immer zum 2. Sonntag des Monats Dezember.
    Eine Fahrplanänderung dieser Größenordnung bekommt man nicht "unterjährig" unter...

    d.