Beiträge von jack000

    ^ Das ist genau das Thema hier. Es hat seinen Grund warum das verboten ist und man stelle sich mal vor, dass die seltenen PKW-Stellflächen/Garagen im Rosensteinviertel auch noch mit Gerümpel und Plunder vollgestellt werden. Das verschlimmert das Problem im Rosensteinviertel ja noch mehr!


    PS: Wenn mal ein Haus abfackelt und die Brandursache beim Krempel im in der überfüllten Garage liegt, wird die Versicherung und diverse andere ein Paar Fragen haben ...

    (Ist jetzt aber hier natürlich nicht das Thema, aber am Rosensteinviertel sieht man, das Platz für PKWs nun mal rar sind und nicht zweckentfremdet werden sollten)

    Rosensteinquartier in Stuttgart

    Wie der neue Stadtteil fast ohne Parkplätze auskommen soll

    https://www.stuttgarter-zeitun…6f-88ee-3d9407117055.html

    (Wer kein Abo hat, gerne PN an mich mit dem Link)


    Der Schlüssel liegt pro Wohnung bei 0,3 Fahrzeuge. Ob so ein Konzept erfolgreich sein wird? Wenn also zu einer Wohnung 2 Fahrzeuge gehören können die Besitzer von 5 anderen Wohnung kein Auto mehr haben. Wer bestimmt denn, wer da wie viele Autos haben darf?

    MatzeS

    Ja, das sehe ich genau so. Nur ein großer Wurf kann diese vermasselte Nachkriegsbausünde noch retten. Diese Kosmetik mit neuem Belag, Springbrunnen und 5 Bäumen ist nichts halbes und nichts Ganzes.


    In der Tat würde eine Rekonstruktion (Muss ja nicht 1:1 sein) des Rathauses und der Häuser der Nord und Ostseite, sowie eine passende Gestaltung des Restes an das Umfeld statt egoistischer Solitäre, aus dem Marktplatz ein Schmuckstück machen können. Wichtig ist, dass diese Bausünden weg kommen.


    Dazu gehört dann auch eine ansprechende Grünflächengestaltung mit vielen Bäumen. Wenn dann weniger Platz für die Marktbeschicker ist, kann man auch umliegend ausweichen (wie teilweise ja sowieso schon geschehen) in Kirchstrasse/Schillerplatz.

    ^ So vom Spass befreit sehe ich Singapur nicht. Ich war mal dort und in Orchard steppt der Bär: https://www.google.com/search?…&biw=1237&bih=651&dpr=1.5

    Das zum Spass dazugehört, den öffentlichen Raum zu verschmutzen oder Sachbeschädigung zu betreiben sehe ich nicht so. Da aber Stuttgart so ist wie es ist, muss man das auch bei der Bebauung des öffentlichen Raumes beachten. Das ist beim Marktplatz offensichtlich nicht geschehen.

    ^ Was die Verschmutzung des öffentlichen Raums betrifft, halte ich Singapur als Vorbild, was die Sanktionen betrifft. Stuttgart verdreckt und vermüllt aber immer mehr und es ist nicht ansatzweise in Sicht, dass sich daran mal irgendwas ändert.

    => Daher kann man da keinen Belag hinbauen, der empfindlich gegen Verschmutzungen ist. Der Belag war also eine Fehlplanung und hätte dort nicht hingebaut werden dürfen. Na mal schauen wie die Sache vor Gericht ausgeht.

    Der viel gescholtene Mailänder Platz hat einen Sonderpreis beim Baden-Württembergischen Landschaftsarchitektur-Preis 2022 gewonnen und zwar in der Kategorie „Klimaanpassung im urbanen Raum“.

    Soso, die haben da also 2 Handvoll Bäume hingepflanzt und ansonsten keine Grünflächen und das bekommt den "Sonderpreis beim Baden-Württembergischen Landschaftsarchitektur-Preis 2022" in der Kategorie „Klimaanpassung im urbanen Raum“ ???


    Interessant wie man im Vergleich zu den anderen Preisträgern so einen "Sonderpreis" bekommen kann.


    Man könnte doch mal eine Umfrage machen, was die Stuttgarter von dieser Betonwüste namens "Europaviertel" halten. Ich behaupte mal wie bei S21 Gesamt auch unter 50% Zustimmung. Die Leute, die sich Cloud No7 und der Lissabonner Str. leisten können freuen sich natürlich mit ihren Tiefgaragen.

    => Aber genau solche Umfragen werden nicht gemacht werden!

    ^^ Interessant in dem Artikel ist auch, dass schon wieder von "Reparieren" gesprochen wird. Und das bei einem Viertel welches ganz neu ist. Normalerweise findet "Stadtreparatur" ja bei den vermasselten Nachkriegsbauten/Bausünden statt. Aber die Architekten haben bis heute nix verstanden und schaffen es wieder solche Betonwüsten entstehen zu lassen?


    Die Frage ist jetzt, wie man Stuttgart vor weiteren Verschandlungen schützen kann? Das nächste Desaster was ansteht ist das Rosensteinviertel und an Abschnitt A2 darf man gar nicht denken was da angerichtet werden wird.


    Am besten ist es, alles nur noch zu begrünen/mit Bäumen zu bepflanzen und als Warnung Schilder mit Bildern vom Europaviertel davor aufzustellen.

    Diskussion um Belag auf Stuttgarter Marktplatz. Das ist den Stuttgartern wichtiger als ein makelloser Belag

    https://www.stuttgarter-zeitun…c9vLQw#Echobox=1660485362


    Diese Diskussionen gibt es nie bei Marktplätzen die entweder den WWII überlebt haben oder wieder aufgebaut wurden. Nur bei den massiven Fehlern des Aufbaues der Nachkriegszeit durch unfähige Architekten gibt es diese Diskussionen ...

    so wird es wohl nur noch 30 Jahre dauern bis unsere Marktplatzkritiker ihn schön finden werden.;)

    Das glaubst auch nur du. Der Markplatz wird heute als beschissen empfunden und das wird auch noch in 30 Jahren so sein. Oder kennst du eine einzige Nachkriegsbausünde die sich im nachhinein als richtig herausgestellt hat?

    ^

    creolius


    - Was hat die Bahn denn veranlasst mit dem Bau nicht anzufangen? Das Betroffene auch mitreden wollen ist ja nun nicht außergewöhnliches


    - Es braucht keinen 10-Gleisigen Ausbau, da hier im Forum unzählige mal versichert wurde, das 8 Gleise völlig ausreichend sind und eine erhebliche Kapazitätserweiterung mit sich bringt. Das haben die Bahn-Experten nämlich so berechnet!


    - Wieso muss nachgerüstet werden? Es war doch alles i.O. am Anfang? Weswegen wird denn jetzt nun nachgerüstet?


    - S21 hat keine Ergänzungsoptionen, sondern nur durch sehr hohen Aufwand (Riesentunnel) wird die Sache überhaupt zum laufen gebracht. Dafür musste man dann beim Bund betteln der sich gnädigerweise großzügig verhalten hat.

    Das Thema mit der mangelhaften Verbindung nach Feuerbach ist immer noch offen.


    - Geplanter vorübergehender Endhalt der Gäubahn in Vaihingen von 10 Jahren, ... na wenn es weiter nichts ist was selbst von der Schweizer Seite kritisiert wird. Und dann war da noch was mit dem Delta von Kosten und Zeit was Planung bei S21 betrifft.

    Die neuste bunte Idee: Die Gäubahn über Tübingen zu führen ...


    - Und die Panoramabahn muss natürlich auch noch weg. Schienen stören halt bei dem teuersten Bahnprojekt aller Zeiten in Deutschland.


    S21 ist die peinlichste Bahnplanung aller Zeiten in Deutschland und noch peinlicher ist es, sich da mit Relativierungen, Ausreden und Verdrehung von Tatsachen rauszureden anstatt mal zuzugeben dass es eine Murksplanung war.


    Der Rückhalt in der Bevölkerung ist zumindest nicht mehr vorhanden. Die Wirkung der Propagandamaschine ist der Realität gewichen. Die Negative Meinung zu S21 überwiegt inzwischen:

    https://www.sueddeutsche.de/wi…20090101-190904-99-739577


    => Es gibt hier nix mehr schön zu reden!

    Tenor von allen ist, dass durch die Verbindung Horb-Tübingen-Stuttgart endlich Tübingen und Reutlingen an das Fernverkehrsnetz anzuschließen. [...] Böblingen kann durch eine besseren S-Bahntakt auch gewinnen ...

    Elektrifizierung der Strecke und umlegen der Gäubahn auf diese, sind 2 völlig verschiedene Paar Schuhe. Der Zusammenhang findet nur in deinem Kopf Stadt. Aber dann verbessern wir natürlich auch noch den S-Bahn-Takt in Böblingen und schon geht die Bastelstunde weiter.

    => Wir sind hier nicht im Sandkasten wo man den einen Haufen einfach mal eben so woanders hin schaufelt, und auch nicht beim Pokern wo man Optionen zieht!

    => Wie wäre es dann mal mit planen und dann bauen wie geplant? Aber nein, das Chaos wird immer größer!

    Unter einer schwäbischen Tugend verstehe ich, dass man sich an Vereinbarungen hält. Das Loch bei Plieningen war nie vorgesehen und kommt es (mal wieder) ohne Absprache mit den Betroffenen, die vor den Kopf gestoßen wurden.

    Ich komme ursprünglich aus Niedersachen und gehe davon aus, das man das auch da nicht einfach so abnicken würde.

    Hier wird es die richtige Lösung geben, nur muss man noch ein paar Aufgeregte aushalten und warten bis das Nordkreuz kommt... So denken die Schweizer, so sollten wir...

    S21-Planung in Reinkultur. Vielleicht kommt das Nordkreuz, vielleicht kommt es auch nicht. Die Schweizer denken nicht so, sondern bauen das, was vorher geplant ist und weit überwiegenden Rückhalt in der Bevölkerung hat und ändern nicht wesentliche Teile zu Ende eines Projektes.