S21-Grundsatzdiskussion: Into Darkness

  • :cheers:ich schlage deren neue Bierkreation vor, das Hopfenwunder, was jedoch nur in den wärmeren Monaten produziert wird...


    Sonst ist mein Schluss aus der ganzen Geschichte schon lange der, dass der Artenschutz ausufert und in einem Ballungsraum wie Stuttgart, man egal ob man Kot findet oder nicht den Menschen Vorrang gibt, was nicht heißt dass man alles erlaubt, sondern dass man es ähnlich wie bei den archäologischen Untersuchungen im Schlosspark macht, einen Ökologischen Beobachter über die ganze Bauzeit beistellt, der dann auch mal eine Woche Karenzzeit raus holen könnte. Da kann man noch trennen zwischen Maßnahmen die für die Baustelleneinrichtung sind und welchen die im Baugebiet liegen.
    Also aus Erfahrung lernen und nicht 2,5 Jahre theoretisieren, Frust aufbauen usf.


    Geht man so vor, nimmt man den subversiven Umtrieben sämtliche Spielfelder, denn dann wirkt sich so was maximal eine Woche aus und da dann der Vorgang zeitlich eingegrenzt ist, wird man den Schuldigen auch eher ermitteln können...


    Die Gelegenheit macht den Dieb und heute wird es vielen viel zu leicht gemacht...


    was ich schäbig finde, dass Manche immerzu Andere mit Dreck bewerfen und falls sie selber mal verdächtigt werden, eben nicht den Umkehrschluss hinbekommen, das die Unschuldsvermutung eine große Errungenschaft unserer westlichen Demokratien sind und ihre Handlungsweisen überdenken. Im Gegenteil sie schlagen dann noch wilder um sich...


    Im Klartext wieso sollte ich mich für Menschen einsetzen die jeden Tag Andere mit Dreck beschmeissen, Nein die dürfen jetzt mal sehen wie das ist, was sie mit Menschen wie Herrn Kefer, Pofalla.. jeden Tag machen... lernen durch schmerzen

  • na siehst du, kaum ist die Empörung verflogen kommen sie wie von selbst - differenzierte Beiträge, auf die man mit einem Hopfenwunder anstoßen kann.


    In diesem Sinne, ein freudiges WE.

  • Ich nehme Dir wirklich nicht ab, dass Dich das so überrascht.


    Es wird sich dann unweigerlich die Frage stellen, ob entrückter Einzeltäter oder in irgendeiner Weise organisiert und/oder lanciert/toleriert.


    Der richtige Moment also für so manche Gegnerorganisation innezuhalten, um ihre regelmäßig zur Schau gestellte moralische Überheblichkeit zu hinterfragen. Eigentlich. Ein frommer Wunsch, wenn man ehrlich ist.


    Habeamus kakam.

  • Subversität:

    Dem selbsternannten kleinen Mann, der sich gedanklich dem "großen Staat" gegenüber steht, glaubt sich wehren zu müssen. Da ist subversives Vorgehen etwas naheliegendes ... das hatten wir schon in den 70ern...


    Hier haben wir kleine Männer, die sich schon sehr lange, in einem Kosmos bewegen, der sämtliche Entwicklung nach Vorne, durch Meinungssprech und ähnliches blockiert...


    Welche über die wir/ich schon vor 5 Jahren geschrieben haben (spare mir bewusst Namensnennung) mit Ihrer Guerillataktik (u.a. verteilen von gefakten DB-Flyern) hier Einiges an Böses Blut produziert hatten und somit in den Kreisen der Gegner etwas verfestigt haben, was wir heute noch sehen... Auch heute noch werden gefakte Flyer verteilt, auf denen dann Urhebernennungen auftauchen, die zum Denunziationsspiel gehören... denn hier soll ja eine Person/Firma bloßgestellt werden und dies ist nicht die in der Überschrift, sondern die im Impressum.


    Eine Gesellschaft muss Werkzeuge haben die sich nicht durch einfachste subversive Umtriebe aus der Ruhe bringen darf, denn das schlimmste für Subversive ist, wenn durch ihr Tun sich Nichts ergibt oder wie bei den auslegen der Scheißhaufen, die Menschen an die ausufernden Hundehaufen und eben nicht an ... denken, dann muss aus lauter Verzweiflung von den Urhebern die "Performance" erklärt werden, der erklärte Witz...


    Ein Schlüssel ist es, den bei Vielen zu niedrigen Empörungslevel anzuheben, das passiert durch all die Aufreger von alleine, denn der Mensch kann sich nicht ständig und über alles empören... nur enden hier viele als verbitterte...


    Der bessere Umgang ist imho kleingliedriger und schneller etwas umzusetzen, das einer Vision und nicht mehr einem dezidierten Ziel folgt... über die Vision gilt es zu diskutieren und eben nicht über jedes Detail...


    So ist für mich S21 schon lange eine Zukunftsvision, die uns heute schon vorbereitet für die kommenden Umwälzungen durch Künstliche Intelligenz und der Digitalisierung unseres Privaten Lebens.

  • Ich nehme Dir wirklich nicht ab, dass Dich das so überrascht.


    Eine humantistisch (nein, kein Waldorf) angehauchte Erziehung in Kombination mit einer uarlten Flasche könnte dafür ursächlich sein. Des weiteren bin ich jetzt auch nicht "so überrascht", zog nur noch andere Szenarien als das reflexhafte "die Gegner warens!!!" in Betracht. my bad.


    Stimmt aber schon, ich versuche die Verdebtheit des Menschen teilweise zu verdrängen. Macht aber oftmals bessere Laune! Wer mag schon verbittert versauern?

  • ^Verbittert versauern? Also bitte, man könnte grenzenloses Vertrauen in das Gute im Gegenüber auch mit Begriffen wie Naivität, Leichtgläubigkeit oder Weltfremdheit beschreiben. Vieleicht solltest du dir einfach mal klarmachen das Menschen zu ihrem eigenen Vorteil zu vielem fähig sind, und die Grenzen zwischen Gut und Böse längst nicht so klar sind wie es einem Fernsehkrimis oder – und leider auch oft die Medien insgesamt – vorgaukeln. Als besonders fair oder dialogbereit habe ich z.B. die Parkschützer noch nie empfunden. Im Grunde ist das ein Haufen gescheiteter Existenzen mit großem Geltungsdrang. Für mich ist das durchaus plausibel das man hier nicht fair gespielt hat und der Allgemeinheit dadurch ein gigantischer Schaden entstanden ist. Die Polizei täte gut daran auf die Bande mal ein Auge zu werfen!

  • StZ- Bahn wird Anzeige wegen Betrugs erstatten


    Weiter keinerlei Einsicht auf Seiten der Gegner, nein schlimmer heute muss man sich als Befürworter von S21 folgendes antun,

    ...die S-21-Befürworter wahrgenommen werden als das, was sie sind: Blender, Lügner, Stadt-, Bahn- und Parkzerstörer.“...


    da ist dann fast schon trollig, dass der Schorlau witzig zu sein versucht, indem er sagt das seine Detektivfigur bereits ermittelt...


    So viel Asche über ein Haupt zu streuen, das da noch ein Mea Culpa glaubwürdig wird, ist heute in Zeiten des Feinstaubes kaum noch zu besorgen...

  • ^Was interessiert denn bitte was diese Versagerbande zu sagen hat. Was bekommen die denn bitte auf die Reihe außer sich durchs Leben zu mogeln. Überhaupt diese Stigmatisierung – "S-21-Beführworter". Sind wir denn hier im dritten Reich, das man Menschen durch seine eigene faschistoide Einstellung meint in Schubladen stecken zu müssen? Hallo? Letztendlich geht es hier um ein Infrastrukturprojekt, das kann man jetzt gut oder schlecht finden. Aber hier wird ja schon ein fast religiöser Kult betrieben, die Beführwortung oder Ablehnung als absolute Glaubens- und Identitätsfrage angesehen. Ich kann damit nichts anfangen, aber das liegt vielleicht auch dran das die Welt für mich weiter reicht wie der Stuttgarter- Talkessel. Fazit: Erbärmliche Posse eines noch erbärmlicheren Haufens.

  • Die Frage habe ich mir auch gestellt, warum der Journalist bei dem Artikel diese Aussagen unreflektiert rein bringt. In der Printausgabe ist auch noch das Witzle vom Schorlau herausgestellt...


    Ich persönlich habe nichts gegen Schubladen, da sie imho jeder Mensch braucht, um seine Umwelt zu erfassen, was hier das Problem ist, das sie verschlossen sind und einem automatisierten Schrumpfprozess unterliegen und der ehemalige Schlüssel nicht mehr ins Schloss passt...


    So blamiert sich halt jeder wie er kann, bei mir hört es aber spätestens dann auf, wenn einer mich als Lügner, Blender oder ähnliches tituliert, nur weil er andere Schwerpunkte im Leben hat und dies in meiner Zeitung ohne jegliche Ironie so abgedruckt wird und damit zum Monolith wird. Hier wurde ja auch nicht wie sonst nur die fiktive DB genannt, sondern alle die dem Projekt positiv gegenüber stehen.

  • ^Tja, das zeigt doch immer mehr das diese Typen ganz genau wissen das hier betrogen wurde. Ich nehme denen auch nicht ab das da angeblich niemand was davon wußte und ein Einzeltäter die falschen Käferspuren ausgelegt hat. In meinen Augen ist hier ein großer Betrug am Gange, aber die Täter sind sich sehr sicher nicht belangt werden zu können. Schließlich werden diese, nicht zuletzt auch von der Stuttgarter Spitzenpolitik, von einem großen Personenkreis gedeckt. Deswegen auch ein Einwand das die Polizei die komplete Anti-S21-Bewegung mal unter die Lupe nehmen sollte! Bei jedem kleinen Dealer mit 2 Gramm Marihuana in der Tasche wird eine rundum Überwachung veranstaltet, aber wenn hier eine organisierte (kriminelle) Vereinigung wiederholt einen hohen Millionenschaden herbeiführt wird so getan als wärs ein Dummerjungenstreich. Kein Wunder das die Täter grinsen und mit dummen Sprüchen um sich werfen. Dieses Land verkommt wirklich immer mehr zur Lachnummer!

  • @Niemand davon wusste...
    Meine Wahrnehmung aus Gesprächen, mit denen die heute noch mit Buttons herumlaufen, ist, dass sie wirklich glauben für das "Gute" zu sein...


    Subversivität funktioniert auch nur, wenn die Quelle nicht ermittelt werden kann und da steigt das Risiko expoteniell mit der Anzahl der Mitwisser...


    So bin ich mir sicher hier wussten nur wenige über die Manipulation Bescheid, genau deswegen ist dieser Rundumschlag erfolgt, der gilt nicht denen, die für das Projekt sind, sondern die Reihen geschlossen zu halten... Es gilt den Moralisten Pokal zu behalten. Das witzige daran ist, dass den keiner außerhalb ihrer Gruppe Interesse an dem Pokal hat, so dass sie gar nicht beleidigen müssten, den können sie sicher auf Dauer behalten, wie wenn man dreimal Weltmeister im Fußball ist, den haben sie sich redlich verdient.


    Wegen dieser traurigen Truppe von Menschen verkommt noch lange nicht unser Land, es wird nur Zeit dass es wieder Menschen im Rathaus gibt die etwas positives für die Stadt bewegen wollen und da hat gestern eine Partei einen guten Schritt getan.


    https://www.stuttgarter-zeitun…a5-985f-df063077656c.html

  • Auch in der aktuellsten Ausgabe des Manager Magazins kommt S-21 nicht gut weg, sondern wird als "Meilenstein im Niedergang der DB als rationales Unternehmen" abgekanzelt. S-21 sei ein Städtebauprojekt, kein Infrastrukturprojekt, wie am Beispiel Ingenhoven´s kürzlich im Spiegel veröffentlichten Interview abgeleitet wird, der Nutzen für die Bahn sei gering.
    Kein Politiker besaß damals die Courage, Nein zum Projekt zu sagen, Angela Merkel persönlich hob ihren Zeigefinger. Von einst 2,6 Milliarden auf heute 8,2 Milliarden Euro stiegen die Kosten, jede Kostensteigerung wurde von der Bahn als "Hysterie" abgetan und letztlich doch Realität.


    Dies vor dem Hintergrund, dass einer Deutschen Bahn als marktgängiges und unabhängiges Unternehmen solche Entgleisungen nicht passiert wären, doch die Politik heute wieder mehr denn je im Bahntower vertreten ist - finanziell und personell.


    Quelle: Machatschke, Michael: Die Merkel-Bahn. In: Manager-Magazin, Ausgabe 03/2018, S.44.

  • ^Jaja, wir können halt einfach keine Großprojekte mehr. Hat das ManagerMagazin auch noch einen schlauen Ratschlag zur Stelle wie man in Zukunft in Deutschland mit großen Infrastruktur-Projekten umgehen soll? Mal zur Erinnerung, der Stuttgarter Bahnknoten gehört wohl zu den marodesten in Deutschland, die Bahngleise sind völlig überdimensioniert und belegen momentan run 1/5 der Innenstadtfläche. Die Bahnverbindung von Stuttgart nach München ist absolut unterirdisch, die Autobahn von Stuttgart nach München eine von Deutschlands absoluten Staustrecken. Aber gut, vielleicht überlassen wir Großprojekte lieber anderen Ländern, und begeben uns Infrastrukturmäßig langsam in ein geregeltes Konkursverfahren. :nono:

  • ^


    Das Manager Magazin kritisiert wie oben zitiert gerade den geringen infrastrukturellen Nutzen des Projekts und stellt sich nicht gegen Großprojekte generell, nein, fordert sogar einen massiven Ausbau der Bahn-Infrastruktur.


    Allerdings ist das MM der Ansicht, und da würde ich mich sogar anschließen, dass die DB dafür zunächst einmal umfassende Strukturreformen nötig hat, die von der GroKo allerdings seit Jahren kategorisch abgelehnt werden, um ihren Politikern a.D. auch weiterhin reich bezahlte Posten zuspielen zu können.


    Andere Länder der EU sind nach Ansicht des MM mittlerweile deutlich fortschrittlicher was den Bahnverkehr angeht.

  • Auch... kommt S-21 nicht gut weg...[/I]


    ja das Wörtchen "Auch"...


    Ein Grund warum die DB nie privatisiert werden sollte, da deren Investitionen mal mindestens 50 Jahre besser 100 Jahre Bestand haben sollten...


    Die Gewährleistung für Tragbauwerke ist ja schon 30 Jahre ...


    Was genau wird hier als Rationalität verkauft? Das man dem Gemeinwohl verpflichtet ist...


    Das DB-Bashing egal von welcher Seite, hat mich noch nie überzeugt, denn was passiert wenn alles RATIONAL ist, kann man in Großbritannien erleben.

  • ^


    Das Gegenargument auf die Forderung, dass der DB weniger politischer Einfluss, Reformen sehr gut zu Gesicht stünden, kann nicht nur lauten: "Seht nach Großbritannien".


    Die DB versinkt in Schulden, das Schienennetz ist marode, ohne Subventionierung kommt der Fernverkehr nicht zurecht, obwohl er es sollte, viele Bahnhöfe vergammeln, moderne Informationstechnik ist immer noch kaum vertreten, die Konzernspitze verfilzt.


    Egal, ändern wird sich auch die nächsten vier Jahre mit Sicherheit nichts. Blöd nur, wenn gleichzeitig auf PKW- und Flugverkehr geschimpft wird.

  • Politische Einflußnahme ist nur dann ein Problem, wenn man in Siegburg halten muss, um von Köln nach Frankfurt im ICE zu fahren...:D


    Gerade weil die Politiker 1994 weitsichtig waren, haben wir S21, hätte man da auf die Rationalen gesetzt...
    Eine Frau Merkel hat eben ein Zeichen gesetzt, dass in einem Rechtsstaat es verlässliche Größen braucht...
    und abgerechnet wird auch bei Rationalen am Ende, also warten mir mal auf den Elbphilharmonie Effekt, der bei S21 eintreten wird...


    In der Zukunft bedarf es der Vision, für was der Schienenverkehr steht und der wird im Zusammenhang mit allen möglichen Verkehrsträgern sein und ob Rationale da die beste Vision entwickeln können... die stehen doch eher für Bestehendes zu optimieren. Ist Elon Musk ein Rationalist oder ein ...


    So ist der Verlust der Rationalität der erste Schritt zur neuen Welt:D

  • ^


    Hier werden wie so oft bei Gegnern und Befürwortern von S-21 der städtebauliche Nutzen mit dem infrastrukturellen Nutzen in einen Topf geworfen und in Diskussionen nicht mehr differenziert betrachtet. Die Fronten verhärten sich und Argumente verpuffen. So entsteht erst Recht das leidige Feindbild "S-21-Befürworter" und "S-21-Gegner".


    S-21 wird zweifelsohne eine grandiose städtebauliche Wirkung erzielen. Die Vorteile für Stuttgart sind nicht von der Hand zu weisen und auch nicht mit dämlichen Käferkakaflaschen zu verhindern.


    Deutlich komplizierter gestaltet sich allerdings die Frage nach dem Nutzen für die Infrastruktur. Dieser ist im Vorhinein nicht eindeutig bestimmbar, daher ist Mut zur Vision gefordert. Demgegenüber stehen allerdings Kosten in nicht unerheblicher Höhe, die nachvollziehbarerweise einige Menschen skeptisch werden lassen. Ich teile die einseitige Sicht des MM nicht. Dennoch frage auch ich mich mittlerweile, wie teuer S-21 bis zur Eröffnung denn noch werden soll und wie der tatsächliche verkehrliche Nutzen des Projekts letztlich ausfällt. Bleibt es größtenteils beim städtebaulichen Nutzen, ist es für die Bahn absolut unverständlich, dem Projekt zugestimmt zu haben. Aber das könnt ihr besser beurteilen als ich.


    Deshalb bleibe ich dabei und befürworte S-21, denn, dass der Bahnknoten weniger leistungsfähig wird, als bisher, habe ich bisher noch nicht gelesen.


    ____________


    @Rationalität:


    Ippolit, ein Unternehmen - und als solches sieht sich die DB - kommt nicht umhin, rational zu handeln, will es langfristig bestehen. Deine Auffassung, mit Rationalität hinge man in der Vergangenheit fest, teile ich nicht. Rationales Handeln schließt Mut und Vision nicht aus. Vielmehr bedeutet es, Alternativen sorgfältig abzuwägen, Risiken zu erkennen und entsprechend zu agieren, Neues offen anzunehmen (genauso gut könnte es doch emotional motiviert sein, sich Neuem zu verschließen). Die Bahn ist ganz Deutschland verpflichtet, mitunter Träger der Wirtschaftskraft und Standortattraktivität. Der Vergleich zu Elon Musk unpassend. Dem zahle ich kein Steuergeld, es juckt die Infrastruktur der USA nicht, wenn er Pleite geht. Musk hat Mut und Visionen. Die gehen häufig in die Hose, macht nur oft nichts, genügend Vermögen steht ja zur Verfügung.
    Doch die DB, respektive die involvierte Politik hat nicht genug Visionen, genug Mut. Sonst würde sie sich den dringend erforderlichen Reformen nicht verschließen. Genau das ist hochgradig emotional und kein bisschen rational. Ronald Pofalla wird´s schon richten, oder?