^ Die Wohungen in der Talstraße 16 sind übrigens fast alle schon vermietet. Nur für eine findet sich noch ein Inserat im Web. 47m² für fast 900 Euro warm, also bald 20 Euro pro Quadratmter - und das für eine Wohnung im Erdgeschoss. Das sind schon bald Berliner und Münchner Verhältnisse... 🫣
Dresden: Antonstadt
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Pohl-Neubau Bautzner Strasse / Ecke Pulsnitzer Strasse - update, Fenster drin, Dämmung läuft, zuletzt Mitte Dez.2025




alle fotos elli kny
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Mietshaus Bischofsweg 36 - Fassade frei (links im Foto), innen und am EG dauerts noch, es bleibt auch Mietshaus (siehe Transpi), zuletzt Sept.2025

Vorzustand und Detailblick
fotos elli kny
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Putzi-Villen Königsbrücker Straße
Seit letzter Woche wurde das Dach des ersten Hauses abgerissen. Man dachte es geht nun los. Aber dem ist wohl (noch) nicht so, wie die SZ berichtet: Link
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^ Putzi-Villen Königsbrücker Straße - ja ich hatte schon Foto gemacht, aber es ging (geht?) ja weiter.
In der Presse wurde der Eigentümer zitiert, ja man reiße im Sinne des bestmöglichen Erhalts ab. Naja, äh, alles was die von sich geben ist seltsam.

paar Tage zuvor sah es noch nach Haus aus // Seitenblick // die anderen beiden Würfelhäuser (jemand meinte man solle die banalen Buden nicht Villen nennen)
Wie gesagt geht es ggf noch weiter, eigentlich MUSS ein Wetterschutzdach drüber samt Einhausung. Wir werden sehen. Wenn nicht, dann Häusel adé.
Grund sei der Ausbau der Köbrü, man greife quasi Unsicherheiten bei ranrückender Baustelle vor, denn die Vorgärten weichen angeblich. Also toll daß hier die jämmerlichen unbeachteten "Vorgärten" weichen, aber damit ist die "Villenbebauung" dann vollends obsolet, denn dann kann man Blockrand machen.
Ich hatte mich bereits klar gegen den Budenerhalt ausgesprochen, gut daß der Eigentümer nun etliche Köbrü-Baujahre nichts machen will und kann, ich glaube auch nicht an deren kolportierte Sanierungsabsicht. Das ist doch völlig unrentabel, die können hier was viel viel Besseres hinstellen - und zwar NEU.
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Altbau Rothenburger Strasse 25 / Ecke Böhmische Strasse - eine Dachdeckerfirma stellte Gerüst, mal schauen was hier wird...
Das Haus ist eine der letzten Ecken in DDR-Optik. Rechts daneben besteht auch ewig der lange Flachbau eines Ex-Fleischers. Hier ist die Zeit stehengeblieben.

fotos elli kny -
Fahrradparkhaus Bahnhof Neustadt / Schlesischer Platz
Vorbereitend zum eigentlichen Hochbau finden Umbaumaßnahmen am Schlesischen Platz statt: der Parkplatz mit den Bushaltestellen wurde eingekürzt und die Zufahrt etwas nach Südwesten verlegt. Rechts neben dem neu eingebauten Bord entsteht dann das Fahrradparkhaus auf der Fläche der bisherigen Zufahrt, der Freiluft-Radabstellplätze und der Böschung am rechten Bildrand.

Daneben wird an der Dr.-Friedrich-Wolf-Str. eine zusätzliche Bushaltestelle errichtet, um die weggefallenen Kapazitäten auf dem Platz auszugleichen.

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Bist du sicher daß es eine Bushaltestelle wird, woher weißt du das? Auf dem leicht umgruppierten Vorplatzteil (bisher nur ein neuer Bord gebaut) war ohnehin kein Bushalt, da fällt eigentlich nichts weg. Ich vermute eher eine längliche Gehwegvorziehung, um einem künftigen Andrang vorm Radparkhaus von dieser Seite her etwas mehr Raum und Sicherheit zu geben. Sonst wäre ja nur alles zugeparkt. Ein Bushalt könnte zumindest real auch diese Aufgaben übernehmen, es ist ja auch ein autofreier Bereich dann.
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Ich kenne die konkrete Planung ziemlich gut. Die Inseln auf dem ersten Bild (mit Parkscheinautomat und Papierkorb) sind auch nicht mehr an ihrem ursprünglichen Standort, sondern wurden ausgebaut und 10 m weiter südwestlich wieder genauso eingebaut. Auch die Bussteige am Bahnhofsgebäude und vorn an der Dr.-F.-Wolf-Straße wurden um dieses Maß eingekürzt - der neue Zufahrtbereich (dunklerer Asphalt) war vorher Wartefläche und man kann die ehemaligen Parkflächenmarkierungen dahinter noch erkennen. Dadurch ergibt sich der Bedarf für eine zusätzliche Halteposition.
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Putzi-Villen Königsbrücker Straße - "Sicherungsabbruch" an Köbrü Nr.12 beendet, es blieb quasi nur das denkmalgeschützte Treppenhaus, zuletzt 5^.
Was das nun mit "Rückbau zwecks Sicherung künftiger SANIERUNG" (so hieß es seitens Eigentümer und Stadt) zu tun hat, bleibt deren Geheimnis.

Auch die Bauleute selbst empfanden diese einzigartige Arbeit als schwachsinnig. Es kommt offenbar auch kein Schutzdach drüber, und es könnte sein, daß über dem EG diverse Decken gar nicht mehr oder nur löchrig vorhanden sind, sodaß Feuchte definitiv eindringen und über Jahre wirken kann. Ich würde einschätzen, daß man solch Ruine niemals wirtschaftlich wiederaufbauen kann. Wenn man nur an die vielen Anschlußlösungen denkt, wird einem schlecht.

fotos elli kny
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Da können wir uns schon mal einstimmen auf die gängige Praxis, wenn die derzeitige Landesregierung mit der Umstrukturierung des Landesdenkmalamtes fertig ist. Im Gegensatz zu dir bin ich nicht der Ansicht, dass man diese Häuser wegreißen sollte, denn eine ästhetisch, hochwertige Blockrandbebauung ist damit längst nicht gesichert, siehe die traurigen Resultate an der Einmündung zur Katharinenstraße. Außerdem gibt es auf der Antonstraße schon genug Verluste an Substanz dieser Bauepoche zu beklagen. Ich fürchte nach diesem Radikalrückbau nun allerdings maximal noch solche hässlichen Entgleisung wie beim "Umbau" der Antonstr. 12, dessen Vorgänger nur noch rudimentär hinter seinem jetzigen banalen Klotz zu erahnen ist.
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Westdeutsche Verhältnisse….es ist sehr traurig das zu sehen. Es ist so absurd, dass die liberalen Kräfte den Denkmalschutz beschützen müssen. Was die Landesregierung mit dem Landesamt vorhat ist beispiellos. Die hier gezeigten Bilder sind erst der Anfang.
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Neubau Bautzner Straße / Pulsnitzer Straße (zuletzt #842 ) - sieht fast fertig aus, wird wohl nicht grau/schwarz (wie auf ersten Rendern zu sehen war).

Quelle: ich
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^ Dabei war die zuerst verputzte Ecke zur Pulsnitzer Strasse bereits in Grau wie auf der Visu, da stand aber das Gerüst noch davor, dann kam Hell.

Der Abschlußbau zum Mietshaus Bautzner Strasse (links) war hingegen sowieso hell geplant, beim Grau intervenierte wohl doch das SPA, denn die Architektin mag ja stets das Grau/Dunkel über alles, was hier und da auch schick aussehen kann. Es kommt mE drauf an, ob der Bauherr mit sich reden lässt, oder nicht. Spannend wird noch die "Sandsteinrustika"-Verkleidung im Erdgeschoss, welche laut Visu nur flach augeklebt wird. Gibt es so flächige Riemchen?




fotos elli kny
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...beim Grau intervenierte wohl doch das SPA...
Ist das wirklich so gewesen oder nur deine Vermutung?
Und zu deiner Frage: ja, es gibt relativ flache Riehmchen (1-2 cm). Bei den abgebildeten Elementgrößen werden diese allerdings stärker sein müssen, schätze ich. Bei mehr als 3 cm Stärke benötigen Fassadenverkleidungen allerdings eine Unterkonstruktion und können nicht einfach aufgeklebt werden. Eine solche UK ist hier nicht vorgerüstet. Von daher kann man gespannt sein, ob die Verkleidung so großformatig ausfallen wird, wie in der Visu. Oder ob es ein anderes Material als Sandstein sein wird.
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Dafür, dass die Ecke so in den Straßenraum hineinragt, glotzt sie ganz schön stumpf in diesen hinein...aber gut, es war ja nicht anders zu erwarten. Dagegen ist die Frage, ob an diesem gequetschten EG noch Riemchen dran geklebt werden, fast nebensächlich. Danke für das Update.
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^ Ja, die Ecke wäre eigentlich prädestiniert für etwas Gestaltung; ich könnte mir da bspw. gut eine Uhr vorstellen, oder vielleicht ein vertikal orientiertes Mosaik - so wirkt das schon sehr "naksch".
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oder nur deine Vermutung?
Vermutung, wie immer markiert durch das Wörtchen "wohl", aber hier gibts zwei Indizien: 1. Architektin baute oft Grau und liebt es so, 2. es gab öffentlich Mißmut wegen dem provozierenden Grau. Könnte also auch intern moniert worden sein, und ggf hat der Denkmalschutz es erzwungen, wir wissen nichts.
Normale Riemchen sind schon klar, aber hier? Die Visu zeigt keine Vorkragung im EG, also da passt jetzt nichts Dickes mehr drauf. Es soll zwar nach Sandstein aussehen, aber dann wäre Platz gelassen für Sandsteinplatten. Da das nicht der Fall zu sein scheint, sprach ich erst gar nicht von Sandstein.
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