Dresden: Wilsdruffer Vorstadt

  • Hutfabrik ^ das ging ja schnell, kurze Anfrage der SäZ an den SIB, und deren Pressesprecher hat geantwortet.

    SäZ free berichtet.

    Und es bleibt dabei: die ganze ehem. Hutfabrik Patzig & Unger (vormals Druckerei) wird noch abgerissen.

    Die händische Abtragung von Dachgeschoss und 2.OG war nur 1.BA und diente der Verkehrssicherung, da angeblich Gefahr auf die Umgebung bestand.

    Der 2.BA wird ab April weitere Verkehrssicherungen bringen - etwas unklar, man wird sehen.

    Im 3.BA ab Oktober wird dann der grosse Abriss per maschinellem Rückbau erfolgen. Man hat also noch bissel Geld für vorbereitende Maßnahmen.

    Somit bleibt es beim Neubauprojekt für die Musikhochschule, allerdings ist ein Bauzeitraum nicht absehbar. Die Sache läge "auf Eis".

    Der SIB teilt aber mit, daß im Landeshaushaltsentwurf 25/26 Planungsmittel eingestellt sind. Der HH ist noch nicht beschlossen, aber das dürfte so kommen.

    Heisst: man ist immer noch dabei, weiterzuplanen. Es lag also eher zwischenzeitlich "auf Eis", und demnächst wird wieder mit neuen Geldern weitergeplant.

    Die Antworten solcher Pressesprecher sind oft zu kurz und mau, man könnte ja mal sagen, dass man die finale Ausführungsplanung anstrebt und damit vielleicht sogar in einen Bauantragsprozess einzutreten gedenkt, wo man sich schonmal die Baugenehmigung sichert und das Projekt startklar wäre.

    Aber Danke an die SäZ, die ihren Fotografen gar hinschickte, der gern auf Nachbarhäuser klettert und uns Draufsichten ermöglicht.

  • nur für die Ablage:

    Ostra Quartier - war erneut in der Gestaltungskommission, nun ist der mittige Platz deutlich gefasster. SäZ paywall berichtete.

    bisheriger Entwurf - siehe #1318

    neuer Entwurf (Bild aus der SäZ) - siehe hier.

    Zuletzt wurden in der Kommission die Pavillons auf der städt. Grünfläche gefordert, jetzt rudert man wieder etwas zurück.

    Bertelsmann möchte hier bauen, es ist das Architekturbüro Graft aus Hamburg befasst.

  • ^ Dass die Bebauung näher an die Ostra-Allee heranrückt, finde ich gut. Auch der Platz gefällt mir nach kurzem Ansehen besser. Da es nun weniger Einzelgebäude sind, wird das Areal hoffentlich gestalterisch nicht zu eintönig.

  • Neubau Probst-Beier-Haus (Bischöfliches Ordinariat), Schweriner Strasse - Gerüstfall, Architektur zur Strasse sichtbar, zuletzt März 2025

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    Bild: https://i.postimg.cc/HjDwF6sb/P1280438.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/P5BCyCJ8/P1280439.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/cJwrbdtk/P1280440.jpg

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    Bild: https://i.postimg.cc/vZvKLV30/P1280444.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/yNYbf8Gs/P1280445.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/5NBKbzdf/P1280446.jpg


    Erweiterungsneubau Internationale Schule Dresden, Annenstrasse 9 - Baufläche beräumt, Lage im TSP, Vorzustand Parkplatz unter Baumraster - siehe streetview oder Tag24. Invest ca. 7 Mio € - davon knapp 1 Mio für Ausstattung, Platz für 100 weitere SchülerInnen, Archlab zeigt Visus, und der Parkplatz bleibt als EG erhalten. Webseite DIS Campus.

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    alle fotos elli kny

  • ^tja, keine Ahnung, der bisherige Entwurf war ja arg trivial, wie aus 'ner Legokiste. Dann lieber auf Qualität warten, wenn sie denn auch käme.

    Insgesamt ist es schon seltsam, wie wenig Büros in Dresden gebaut werden, dabei hatte man eine stabile und aufwachsende Nachfrage ermittelt.

    Zwar ist der Bausektor gerade etwas abgewürgt, aber vermutlich ist es wie im Wohnungsbau: es verirren sich nur sehr wenige Investoren nach Dresden.

    Ganz anders in vielen anderen Städten.


    Aber was tut sich neben dem Landtag aktuell? Soll das schon das Vorspiel für die Landtagserweiterung a la Kulka sein?

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    Gab es einst schon Infos, wann es losgehen soll? Warum zwei Arten von Bauzaun (Holz und normal)?

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  • Hutfabrik Schützengasse/Grüne Strasse - update, zuletzt hier ^ganz oben und dort den Post davor.

    Wie zuletzt zu erfahren war, ist der "2.BA" wohl durch, aber man sieht nicht viel. Alle Fenster sind raus und die Gerüste weg.

    Ab Oktober soll im 3.BA des Abrisses dann der Rest abgerissen werden - also bissel noch abwarten. 2 Fotos Schützengasse, ganz rechts von Grüne Strasse:

    Bild: https://i.postimg.cc/cLJGTjNx/P1290906.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/9QN5kpWG/P1290907.jpg   Bild: https://i.postimg.cc/bvDcftJ4/P1290908.jpg


    Eckhaus Schweriner Strasse 48 / Ecke Grüne Strasse (am Wettiner Platz) - wohl Dacharbeiten,

    laut g.maps ist als letztes Haus dort noch graue Dachpappe drauf, evtl. kommen jetzt rote Ziegel wie im Quartier.

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    alle fotos elli kny

  • Erweiterungsneubau Internationale Schule Dresden, Annenstrasse 9 - update

    zuletzt Post 1344, ganz unten

    Die Bodenplatte ist gesetzt und die Visu hinterm Kran versteckt, hab Sie aber zum Glück gesehen.

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    Alle Bilder von mir.

  • Stadt baut neuen Quartiersplatz am Schützengarten-Projekt - PM der Stadt.

    Hinter dem dortigen Link sieht man die Visu von May-Landi. Die Stadt erwarb das Flurstück 3380/4 - TSP, Invest mit Grunderwerb 330T€ (wohl viel aus Fördermitteln). Es soll auch Spielplatz sein, wobei in den Höfen des Schützengarten-Quartiers bereits neue Kinderspielplätze entstanden.

    Nachtrag: Foto von der Fläche:

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    Eigentlich sollte der Platz am Schießhaus in 2024 erneuert/umgemodelt werden, wie nochmal die Folie aus der Präsi (PDF direkt) zeigen soll.

    Die Präsi geht auf die PM der Stadt von Anfang Juni 2023 zurück, in welcher wichtige Verkehrsberuhigungsprojekte angestrebt wurden.

    Der kleine Dreiecksplatz hier vor dem Schießhaus bietet sich wie kaum ein anderer einer Aufwertung und Nutzbarmachung an. Bislang ist er Blechhalde ohne Aufenthaltsqualität.

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    Zitat aus der PM: Im jüngsten MOBIdialog am 5. Mai 2023 wurden dafür drei Maßnahmen priorisiert:

    Reallabore im Rahmen des Dresdner Mobilitätsplans 2035+:

    • Umgestaltung und Verkehrsberuhigung Platz Am Schießhaus (Wilsdruffer Vorstadt)
    • Verkehrsberuhigung Kamenzer Straße (Äußere Neustadt)
    • Einrichtung eines Radfahrstreifens auf der Carolabrücke in Richtung Altstadt

    Ich glaube, keines der drei Dinge ist in letzten 2 Jahren umgesetzt worden, der Carola-Radstreifen hat sich von selbst verabschiedet.

    Auf der Kamenzer Strasse (s. Präsi: Folie danach) blieb unklar, was da eigentlich sein solle, jetzt sehe ich daß da paar Pflanzenkübel oder so vorgesehen waren. Naja...

    Völlig fraglich ist leider, was hier aus dem Schießhausplatz wurde oder noch werden soll. Warum kam es nicht - trotz Niedrigschwelligkeit?

    Unklar ist auch, inwieweit ein "Reallabor-Projekt" zu echten baulichen Änderungen führt (Erweiterung Platzfläche mit neuen Bordlagen u.dgl.).

    Was ist hier im Amt los, sowas ist immer auch aus Amtsmittel möglich. Dazu müßte man im SPA mal nachfragen.

    Einmal editiert, zuletzt von Elli Kny (23. September 2025 um 23:18) aus folgendem Grund: Foto Fläche

  • Neubau Probst-Beier-Haus (Bischöfliches Ordinariat), Schweriner Strasse - update

    zuletzt Post 1344

    Aussengelände fehlt noch, gerade der rückseitige Bereich. Leider etwas farblos das ganze für meinen Geschmack.


    Bonus


    Alle Bilder von mir.

  • Die "Rückseite", die ja eigentlich auch eine Vorderseite ist, macht nichts her. Sie bleibt auf dem niveaulosen Niveau der Umgebung.

    Die Schauseite zur Schweriner Straße finde ich gelungen. Die Fassadengliederung gefällt mir sehr gut. Sockel, Mittelteil und Dachzone werden sehr differenziert ausgeprägt. Der Rhythmus der etwas dickeren vertikalen Lisenen (jede zweite) hätte noch etwas ausgeprägter sein sollen, jetzt ist der Unterschied nur bei sehr genauem Hinsehen ablesbar.

    Farblos ist das Haus eigentlich auch nicht. Kunststein, Metallelemente und Eichentür gehen sehr gut zusammen. Man stelle sich dazu ein rot ziegelgedecktes Dach vor und die Anmutung wäre richtig edel. Immerhin scheint das Dach nicht durch Aufbauten verunstaltet worden zu sein, Gauben und Einschnitte sind auf den Hof beschränkt. Richtig hässlich ist es, wenn die Fassadenverkleidung nicht verfugt wird. Das konterkariert stets jede Wertigkeit.

    Wunderbar ist das Rosettenfenster. So einen besonderen Hingucker braucht jedes Gebäude dieser Größe, mindestens.

  • ^ Bischöfliches Ordinariat - Propst-Beier-Haus - die Kirche meldete Ende September den Bezug des Gebäudes und teilt einige interessante Infos mit

    aussicht.online/neubau-ordinariat

    domradio (Textartikel)

    So zog einiges Mobiliar und Inventar aus dem bisherigen Domizil in Blasewitz hierher um. Und natürlich die 80 Mitarbeitenden.

    Eigentlich wollte man in Blasewitz erweitern, aber das lehnte die Stadt ab.

    40% der Nutzfläche des Neubaus (6400 m²) an der Schweriner Strasse werden als Büros und Wohnungen weitervermietet.

    Die aus der Fassade hervorspringende Kapelle weise innen ein Deckengewölbe auf, was an die schützende "Hand Gottes" erinnere.

    Anfang September wurde die Kapelle geweiht. Im Dachgeschoss gebe es Platz für das Aktenarchiv des Bistums.

  • DNN pay thematisiert ausstehende Bauprojekte der City. Es sei "Bewegung" in die Entwicklung" der Innenstadt gekommen, meint Autor Bau.-Hartwig.

    Allerdings wird mitgeteilt, daß weder für Ferdinandplatz (Karstadt-Anbau) noch für den Wiener Platz (Ostseite) Investoren da sind. Was aus der Expo-Real-

    Präsentation dieser Projekte wurde, teilt die Stadt ja auch nie mit - wahrscheinlich erneut nix. Die DNN fragt leider nicht nach. Die DNN vermischt aber Freistaats- und Stadtprojekte - egal. Der "Post Kontor" am Postplatz sei in der Mache, aber das ist nichts Neues.

    Das große Packhofgelände am Landtag sollte mit einem Behördenzentrum bebaut werden (hier im Strang mehrfach erwähnt), das kleine SPD-Wehnerhaus steht dort einsam und verlassen herum, ein B-Plan wurde erarbeitet. Der Landtag, so die DNN, erhalte nun aber zwei kleine Neubauten auf dem "Bestandsgrundstück", oha, also mE die Kulka-Kiste vor dem Mariott-Speicher in eben zwei Kisten. Das sei wohl mit "Bestandsgrundstück" gemeint, denn das Packhof-Bestandsgrundstück behält der Freistaat natürlich, auch wenn dort jetzt lange lange Jahre nichts mehr passieren wird. Die Landtagsexklave wurde Ende 2022 vom Landtag selbst kassiert, man zog die Reißleine wegen Kosten. Das ist auch irgendwo gut so, es geht neuerdings um "Bürokratieabbau" ergo Behördenreduktion, außerdem kommen "neue Arbeitswelten" auf - und HomeOffice. Der Landtag "müsse ab 2026 saniert werden", aber vor dem Neubau dürfte das ja nicht begonnen werden, meine ich, oder so wie es sich anhört, könnte am Landtag partiell und abschnittsweise saniert werden. Ok.

    Fazit fürs Packhofareal: das Behördenzentrum ist damit endgültig kassiert. Dennoch möchte das Land die Fläche "nicht veräußern" - zumindest "gegenwärtig", sagt SIB-Sprecher Alwin Rainer-Zipfl, äh.. Alwin-Rainer Zipfl. Drumrum gehört dem Freistaat ja sowieso fast alles: Oper, Landtag, SKD, Schauspiel etc. Eine echte und funtionierende Stadt sieht anders aus. Wozu also hält das Land an der Fläche fest? Vielleicht weil man sie sich erst vor Jahren "gesichert" hatte. Der B-Plan habe weiter Bestand, man plane aber erstmal nichts. Die Fläche sei "strategische Reserve", ich frage mich nur WOZU?

    Echt krude wirds an der Brachfläche Schießgasse, welche nicht ewig nur als öder Parkplatz genutzt werden solle. Pläne für eine bauliche Entwicklung gebe es aber nicht, so SIB-Zipfl. Man wolle jetzt die Jahre abwarten, bis sich "finanzielle Rahmenbedingungen" besserten, und man wieder "Luft für Neubauvorhaben" habe. Äh.., hääh??.. "Neubauvorhaben"?, HIER?, was denn und wozu? Ein Behördenzentrum vielleicht? Mit E-DienstBike-Parkhaus? Anm.: die haben ja auch noch die Großbrache am Carolaplatz - alles große Wunden und ewige Leerstellen an wichtigsten Orten des Stadtbildes. Was macht das Land nur mit seiner Hauptstadt?

    Fazit des DNN-Berichts: Packhof-Behördenzentrum kommt endgültig nicht, das ist die Neuigkeit. Das "es kommt Bewegung in die City" krepiert in fast vollständigem Stillstand - keine Aussicht bei den Stadtflächen, keine Aussicht beim Freistaat/SIB. Wann der "Post-Kontor" komme, ist ja auch offen.

  • Quartier Ostraallee - neue Präsi im Bauausschuss, zuletzt Mitte Nov.2024 +f.

    In der Sitzung vom 26.11.2025 gabs nochmal die alte sowie die neue Präsentation. Neue Präsi mit den eingearbeiteten Änderungen hier - PDF direkt.

    Es ging zuletzt ja um den Umgang mit dem DDR-Ensemble - also Hochhaus, Sockel, Riegel. Dies sollte bestmöglich erhalten, und nicht zerstückelt werden.

    Der Satzungsbeschluss zum B-Plan soll plangemäß erst im 3.Q 2027 erfolgen. Na man hat ja genüßlich Zeit..., die Verfahren sind per se viel zu lang getaktet.

    quelle in den abbildungen

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    Das Ganze macht am Ende nur Sinn, wenn auch die Packhoffläche des Freistaats ("Behördenzentrum") sowie der Anbau ans SPD-haus kommen.

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  • Ich verstehe nicht weshalb man in dieser so zerfaserten Stadt mit der Bebauung nicht dem Straßenverlauf der Könneritzstraße folgen will. Dafür dann größere Innenhöfe mit in der Summe ähnlich großem Grünanteil. Dann lieber nicht bauen. Einen besonders großen Urbanitätsgewinn verspreche ich mir angesichts der Großstrukturen und nicht durchgebundenen Straßen auch nicht.

  • ^ Zustimmung. Ich sehe hier auch die vertane Chance, die Situation am Marien-Brückenkopf etwas zu fassen. Den Erhalt des SZ-Flachbaus sehe ich auch als Rückschritt an und hätte lieber keine Intervention zum Erhalt des Ensembles gesehen, zumal es ja durch die vorgesetzte Wohnbebauung ohnehin nicht mehr wie bisher zur Geltung kommt. So versperrt der Flachbau jetzt den sinnvollen Durchgang zum Max- zu Devrientstraße.

  • Ostra Quartier (ums SäZ-Hochhaus) - B-Plan Nr. 3082, Dresden-Altstadt I Nr. 54, Quartier Ostra-Allee - B-Plan-Aufstellung nun im Bau-A. final beschlossen.

    Ratsinfo Vorlage V0323/25, und hier gehts zu den Bildern in der neuen Präsi - PDF direkt. Bertelsmann möchte hier bis zu 500 Mio € investieren.

    neue Änderung vor dem MOPO-Riegel: von Blockrand in Pavillon im Abstandsgrün, Grund: Sicht aufs Pressehochhaus. Also Variante A zu Variante B.

    Wieder mal eine überflüssige Befassung der Politiker mit für sie abseitigen Dingen. Der Blockrand hätte die ungefasste Ostraallee-Nordseite endlich auf die richtige Spur gebracht, die Sicht aufs schnöde Hochhaus dürfte so nur in Dresden "wichtig sein", überall sonst wäre sowas völlig Gaga.

    Einzig wenn man die nun weiterhin durchgehende Grünachse gestalterisch aufwertete (Baumalleen, Dauergrünakzente), könnte man es sinnhaft nennen,

    aber da wird es natürlich nichts geben (da müsste ja der Freistaat vor den Opernwerkstätten mal was pflanzen).

    Immerhin wurde der Aufstellungsbeschluss zum B-Plan endlich mal beschlossen, hoffentlich hat man seither schon weiter vorgearbeitet.

    Die gesamte Nordseite der Ostraallee bleibt aber somit eine baulich untergebnutzte Flachbautenreihung hinter Abstandsgrün, das ist Verschwendung wertvollen innerstädtischen Baulandes, auch häßlich und öde, Totraum fürs Stadtleben, sowas wäre vor dem Krieg noch undenkbar gewesen.