Dresden: Südvorstadt und TU Dresden

  • Neubau Innovationscampus Universelle Werke, Zwickauer Strasse 50+52 - update, Rohbau wächst aus der Erde, es gibt doch ein Kellergeschoss

    zuletzt Anf. Nov.2025, Webseite bei Immopact - universelle-werke-dd.

    zunächst paar Bilder Mitte Dezember 2025: im 1. Bild leider hier ohne Flutscheinwerfer für die Betonage tags zuvor. Das kam dann auch nicht mehr vor.

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    aktuell

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    Die Visu der Strassenansicht (mitte) hatten wir noch nicht, sie ist auch auf der Webseite mE nicht drin.

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    Fernblick aus Nordwest // rechts: Baugrube für Fernwärme-Düker der Sachsen-Energie

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    alle fotos elli kny

    Die Vision der Zukunft bietet eine Campus aus weiteren Baukörpern bis zur neuen Nossener Brücke - teils mit Hochpunkten wie einst früher.

    quelle: universelle-werke/vision

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  • Erst Anfang Februar kam die Frage auf, ob eine neue Rettungsdienst-Leitstelle (HQ Feuerwehr) an der Strehlener Strasse noch up to date ist.

    Das betraf die Fläche zw. Franklin- und Uhlandstrasse - Lage TSP, nun gibt es Neues von benachbarter Fläche gen HBF - also Uhland- bis A.-Schubert-Strasse.

    Im Ratsinfo erschien eine Vorlage V0698/26 zur Aufstellung eines:

    Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 6040, Dresden-Altstadt II, Büro- und Geschäftshaus Strehlener Straße

    Keine Ahnung um was es geht, vor vielen Jahren war mal ein "Haus der Bahn" angedacht, aber braucht die DB heute noch einen neuen grossen Komplex?

    Die Fläche ist seit Jahren die einzig verbliebene echte Natur- und Grünfläche des ganzen Gebietes - und Dank Bürgerengagement auch entmüllt und gepflegt.

    Das sieht man gut bei g.maps. Drumrum gibts reichlich andere versiegelte häßliche Brachen, insofern wäre es sehr schade wenn man das zerstören würde.

    Es ist eine wilde Fläche der Stadtnatur, hier darf es auch mal wuchern, es gibt Totholz etc., also ein echter Rückzugsort für die tierische Stadtnatur.

  • Sehe ich anders; die Grundstücke an der Bahnstrecke sind aufgrund ihrer Lage städtebaulich extrem hochwertig, v. a. wenn im Zuge des Neubaus des Erzgebirgstunnels auch der Schallschutz erhöht werden wird. Dort nicht zu bauen, wäre eine enorme Flächenverschwendung und eine Bebauung mit unempfindlicher Nutzung hilft z. B. durch Schallschutzwirkung der Gebäude, den gesamten Stadtteil zu entwickeln, was dringend notwendig ist.

    Parkplätze, Abstandsgrün- und Brachflächen und auch die Unternutzung durch sowas wie die Rettungswache steigern nicht den städtebaulichen Wert des Viertels, das vor allem Dichte braucht. Straßenseitig müsste eigentlich auch unbedingt kleinteilige Mischnutzung eingeplant werden. In jedem Fall braucht die Strehlener Straße eine bauliche Fassung.

    Stattdessen sollten die innerhalb des Viertels liegenden Grün- und Abstandsflächen lieber aufgewertet werden, z. B. der Friedrich-List-Platz oder die Wiesen um die Mensa. Dass ersterer nicht wirklich als Erholungsfläche genutzt wird, liegt übrigens an der Lage direkt an den zwei dicken Verkehrsschneisen und das würde auch auf die Grünfläche, für die jetzt der VB-Plan aufgestellt werden soll, zutreffen. Ein kompakter bepflanzter grüner Stadtplatz/Park würde sich z. B. gut an der jetzigen Brachfläche zwischen Gutzkow- und Franklinstraße machen, wenn dort und gegenüber an zwischen Strehlener Straße und Bahnstrecke ein dichtes Blockrandviertel entstehen würde.

  • ^ Ich stimme dir zu, wenn es um das ganze Gebiet bzw die gesamte Strehlener Strasse geht, aber ich schrieb ja nur um die eine wertige Naturfläche.

    Der Fr.-List-Platz ist grün-baulich entwickelt, ich finde er hat hohe Qualität, aber ansonsten stimme ich auch hier zu, daß man weitere und andere Teilflächen

    begrünen oder qualifizieren kann und sollte. Nur, das wird ja nicht geschehen, schon gar nicht im Zus.hang mit dem Verlust der einzigen letzten Naturfläche.

    Daß es überhaupt (Rest)Flächen der "Stadtnatur" geben soll, ist recht neues Thema und noch nicht rumgesprochen, es hat zB damit zu tun, daß inzwischen mehr wilde Tiere in Städten leben als auf dem durch Landwirtschaft ausgeräumten Lande (Wirtschafts-Wälder wohl dito), daß es ergo gut wäre daß man ein Bißchen an Rückzugsräumen innerhalb der Grünzugvernetzung bzw den Grünflächen eben für jene Stadtnatur belässt und folglich schützt.

    Und hier haben wir eine solche exzellente Fläche, wo der Mensch vielleicht noch drauf kann, aber nicht in alle Ecken durchlatschen kann.

    Mir ist klar daß das zunächst nur schöne Theorie und Fantasie ist, denn es zählt einzig das "Eigentum", und der Eigentümer kann (oft leider) machen was er will. Gäbe es eine echte Bilanzierung, wieviel Natur der Mensch wirklich zerstört, dann würden solche ruderalen Brachen vermutlich heftigst zu Buche schlagen. Wird aber nicht gemacht, wäre auch zu aufwendig. Auf der anderen Seite der Bahntrasse, ostwärts schräg ggü quasi, hat die Stadt ja selbst eine solche Stadtnaturfläche inne und in Obhut - teils als Obstbaumhain bzw als Baumspender-Pflanzort, der grosse Rest aber als annähernd wilde Biofläche..

  • Da es ja ein Bauleitplanverfahren gibt, wird man den tatsächlichen ökologischen Wert dann zu gegebener Zeit in einem naturschutzfachlichen Gutachten nachlesen können. Bzgl. relevanter Fauna tippe ich mal auf höchstens Eidechsen, die umgesiedelt werden müssten. Für Haselmäuse wird es zu wenig Strauchschicht geben und die Fläche zu klein sein und bei dem geringen Alter der Bäume werden auch Lebensräume für Höhlenbrüter oder Fledermäuse nicht übermäßig nennenswert sein.

    Bleibt die Trittsteinfunktion, die wohl durch Erhalt oder Ersatz einzelnen Großgrüns sichergestellt werden wird, der Rest wird gemäß Gehölzschutzsatzung ausgeglichen. Dort wächst auch alles auf ziemlich dünner Humusschicht über einer Trümmerhalde, wird ergo sowieso nicht zum naturnahen Wald.

    Man könnte dann noch die Klimafunktion anführen, weil die Gleisvorfelder des Hauptbahnhofes zu den Flächen mit hoher Überwärmung gehören, wobei das laut Klimafunktionskarte im Vergleich zu umliegenden Grünflächen bei der geringen Flächengröße offenbar sehr lokale Effekte hat.

    Soviel mal zur detaillierten Spekulation; allerdings ist der "Erhalt" solcher Flächen in großem Maßstab in der ganzen Stadt dafür verantwortlich, dass keine Dichte entsteht und am Stadtrand weiter zersiedelt und versiegelt wird, was einen ungleich größeren negativen Effekt auf die Stadtökologie haben wird. Da kann man beliebig groß denken, u. a. auch bzgl. induziertem Verkehr und damit auch wieder notwendiger Versiegelung in der Innenstadt, oder bzgl. Wirtschaftlichkeit von ÖPNV.

    Bzgl. Eigentümer, die machen können, was sie wollen - es existiert ein rechtsgültiger Bebauungsplan und mit dem VB-Plan für ein Teilgebiet werden nochmal alle beteiligt, auch der Stadtrat und die Öffentlichkeit, sowie ausdrücklich auch die Umweltbelange. Dass, wie im bisherigen B-Plan, statt eines Parkplatzes ein Gebäude geplant wird, ist im Bezug auf die Versiegelung sogar positiver, weil die versiegelte Fläche größtmöglich ausgenutzt wird. Ein Ziel des VB-Planes ist übrigens auch die "Einordnung öffentlich nutzbarer Freiflächen und einer öffentlich nutzbaren Sportanlage."

  • ^ auch bei sachsen-tv war es vor Tagen drin, aber da keine Rede von einem Bauherrn ist, gehe ich eher davon aus, daß der Eigentümer (oha, hier wissen wir sogar wer es ist: die Deutsche Bahn DB) zu einer Veräusserungsabsicht kam und zur Gewinnsteigerung einfach eine Projekt-Vorplanung beauftragt, um mit hier möglicher hoher Verdichtung und Baureife mittels von ihm erstellten VB-Plan (den plant und zahlt ein Flächeneigentümer selbst) zu schönen Baulandpreisen zu kommen. Frage bleibt: will und wird das jemand bauen? Wenn nicht, bleibt die schöne "einzige Naturfläche" im Brachlandumfeld erhalten.

    Zuletzt hatten wir etliche gute Büroprojekte, und keines wurde gebaut: am S-Bahnhalt Freiberger Strasse, an der Löbtauer Strasse, an der ganzen Ostseite des Wiener Platzes tut sich jahrelang nichts, "Bürovillen Putzi-Dental", Teile des Hansabogens, was weiß ich. Dresden hat im Gegensatz zu meisten anderen Städten keine auf Zentrums-Büronutzung ausgelegte Wirtschaftsstruktur, was äusserst schade ist und eben kaum Nachfrage generiert. Schon die ganze Postplatz-Bebauung konnte man nur notdürftig mit "Wohnnutzung" hintrixen, wo eigentlich ein Geschäftszentrum zu entstehen hätte.

    Nur riesige Chip-Gigafabs am Stadtrand, Forschung und Verwaltung im Inneren (steuerfinanziert) ist eine ziemlich maue und einseitige Grundlage. Den ganzen Mittelstand gibts nur auf Versorgungsstandard, aber wenig darüber hinaus. Es fehlen ganze Brachen, die sonst Citybüros aquirieren würden.

    Fazit: auch nach 35 Jahren Nachwende kann die Innenstadt nicht weiterentwickelt werden, da man weiter auf nur einzelne Leuchttürme am Stadtrand setzt.

  • Die DNN benennt den Investor allerdings sogar "Projektentwickler OFB aus Hessen" Link (Paywall). Das Kernproblem wird aber sicherlich das sein, was du beschreibst: wer weiß, wann und ob hier dann tatsächlich gebaut werden wird

  • ^ Oha, Danke, OFB aus Frankfurt ist sogar ein grosser valider Player, also das sind Profis und da sollte es doch was werden. Das sieht also gut aus.

    Echt nervig bei unseren 100 Lokalblättchen: alle schreiben das Selbe, aber nicht das Gleiche, man hat doch keine Chance alle Quellen mühsam durchzusuchen.

    Das ist mE auch jene Fläche wo bis vor ca 10 Jahren ein ominöses "Haus der Bahn" erbaut werden sollte, also eine DB-Verwaltungszentrale in Büros wohl.

    Ob jetzt vielleicht doch die Bahn dahintersteht, wissen wir noch nicht. Der angedachte Nutzungsmix deutet eher nicht drauf hin.

    In die Ausstellung im Stadtforum (23.03. - 10.04.) möchte ich noch hingehen.

  • Die Idee und Grundkonzeption ist ja an sich nicht schlecht. Aber architektonisch der übliche Standard.

    Was mich aber am meisten irritiert, ist die Grünfärbung. Was soll damit suggeriert werden?

    Und in welchen gesamtkompositorischen Kontext soll das Projekt eingebunden werden? Ich spreche hier von nachhaltiger Stadtentwicklung. Inbezugnahme der Quartiere Wiener Platz Ost und Strehlener Platz.

    Durch den gefeierten Neubau des BSZ Elektrotechnik in Prohlis wird das historische Gebäude an der Strehlener Straße frei. Dies könnte doch saniert und denkmalgeschützt (auch wenn es nicht unter Denkmalschutz steht) modernisiert und erweitert als Entree zu einem Geisteswissenschaftlichen Campus der TU-Dresden darstellen (Nähe zu den bereits vorhandenen universitären Einrichtungen und vor allem zum Weberplatz). Und mit einem bereits angedachten S-Bahn-Haltepunkt Strehlener Platz könnte das Gebiet belebt und aufgewertet werden.

  • Ich frage mich, warum das Hochhaus so abgeschottet sein muss, also nur Fensterschlitze statt transparenter Glasfassade?

    Geht man näher ran, ist eine Hälfte der Fensterfläche mit offenen Lamellen verdeckt, auf der anderen Seite je ein breiteres Segment geschlossener Lamellen.

    Ein Hochhaus lebt von seinen Ausblicken, wer möchte sich zugebaut hier ein Büro mieten? Das muß noch geändert werden, sowas macht man nirgends.

    Das Grün hingegen begrüße ich, besser als Weiß, Grau oder noch Schlimmeres. Tag24 berichtet, daß ein paar Leute den Verlust der Naturfläche anprangern.

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    quelle: O&O - Ortner & Ortner Architektur

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Ein Hochhaus lebt von seinen Ausblicken, wer möchte sich zugebaut hier ein Büro mieten?

    Ich hatte die Vermutung, dass das Hochhaus für das „gewerbliche Wohnen“ gedacht sein wird (sieht eher danach aus, während der Riegel eher nach Büros aussieht).

  • Großwärmepumpe Rechenzentren @ TUD - wurde in Betrieb genommen - PM des Freistaates und Oiger-Blog

    Einige TU-Gebäude werden nun darüber beheizt, es sind weitere Rechenzentren in Aufbau. Restwärme wird mit Ökostrom auf Fernwärme hochgeheizt.

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    Kürzlich nahm Sachsen-Energie an der Behringstrasse eine Großwärmepumpe in Betrieb, und es gibt am Innovationskraftwerk Reick eine weitere.

    Bild unten: Wofür ist dieser offene Unterstand?

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  • Werkstattverfahren OFB Strehlener Strasse - Einblick in die laufende Ausstellung in der Agora des Stadtforums, Fotos in voller Auflösung

    Natürlich gilt: Wer zuerst baut, malt zuerst. Aber ich sehe das öde Umfeld direkt am HBF, dort sollte man die schon lange bekannten und teils geplanten Projekte prioritär durchführen, bevor man das bißchen Büroflächennachfrage wieder abseits auf weniger relevantem Areal umsetzt. Also wo bleibt der Hub mit dem Radparkhaus (HBF-Westseite), wo bleibt die Wiener Platz Ostseite, und was wird aus dem Gammelareal an der Sidonienstrasse?

    Immerhin geht es beim hiesigen Projekt nicht nur ums schnöde Büro, sondern geradezu um eine eierlegende Nutz-Wollmilchsau, na mal abwarten.

    Sieger und 1.Preis: Ortner & Ortner Architektur - m.E. der vermutlich beste Entwurf, soweit ich es beurteilen kann, eher auch optisch von der Ges.wirkung.

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    Burgkhardt mit Querfeldeins

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    rohdecan architekten dresden - wirkt auch noch recht spannend, Terrassen und Stufenwege scheinen ein Thema, wäre mein Zweitplatzierter.

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    O+M Architekten mit LOR Landschaftsarchitekten

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    Ein Zuviel an Standardkisten - sogar vorgedacht über die Bahntrasse bis zur Wiener Strasse.

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    eigene Abfotos aus der öffentlichen Ausstellung

  • Neue Mensa der TUD, Bergstrasse - fertig und eröffnet, nach 10 jahren Bauzeit, nun wieder ein wahrlicher Palast fürs Essen

    SäZ pay und Sachsen-TV berichten.

    Mit 51 Mio € wurde die Plansumme um das zweifache überschritten, aber es gab einige Nachträge und man rutschte voll in die Ära der Kostenexplosion.

    Aber nun wirkt das Gebäude enorm attraktiv, es war eine sehr gute Entscheidung den DDR-Bau zu erhalten und aufzuarbeiten.

    Ich bin mir angesichts der wertigen Baumaterialien überall nicht sicher, was wirklich schon Früher so da war und was jetzt Zutat ist.

    Einige Deckenbeleuchtungen der Säle scheinen völlig neu zu sein, dennoch wirkt es stimmig und attraktiv. Also das ist quasi ein Ess-Kulturpalast.

    Wo gibt es denn noch solch tolle Gastrokomplexe in dieser Qualität? Da hab ich noch nie recherchiert.

    Mit täglich Vegetarisch/Veganem, Salatbar, Pizza, Döner (mit Spießgrill) und Burgern, nebst mehreren üblichen Gerichten, geht man mit der neuen Zeit.

    Im EG liegt die Caféteria und eine weitere Kaffee-& Kuchen-Bar, auch die legendäre Bierstube ist im EG, im 1.OG sind 6 Speisesäle.

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    Bonus
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    alle fotos elli kny

    2 Mal editiert, zuletzt von Elli Kny (10. April 2026 um 08:11) aus folgendem Grund: 1 unscharfes Foto ersetzt, Klo-Foto ergänzt

  • Reichenbachstraße 27/29

    In der SZ wurde kürzlich vermeldet, dass der schon jahrelang wartende Investor Luxor Estates (siehe verlinkte Seite ganz unten) sein Neubauprojekt an der Ecke Reichenbach-/Uhlandstraße (Flst. 1292, TSP) aufgrund der aktuellen Kostenunsicherheiten erneut verschoben hat. Im Februar war auf dem Grundstück bereits gerodet worden.

    Die SZ zeigt außerdem folgende Visualisierung des Bauvorhabens:

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    Bild: Luxor Estates

  • Bei den Materialien der Neuen Mensa ist in den Speisesäälen und Foyer augenscheinlich das meiste noch vom Original, also vor allem die Holzvertäfelungen und die sichtbaren Klinkerbereiche - naja bei den Holz-Glas-Trennwänden bin ich mir nicht ganz sicher. Fußboden und Beleuchtung sind bestimmt neu, aber nah am früheren Gestaltungsbild.

    Der neue Ausgabebereich als Herzstück ist aber wirklich schön geworden und eine deutliche Aufwertung, sowohl funktional als auch vom Raumeindruck. Ich erinnere mich noch, wie man früher immer schon auf halber Treppe in der Schlange zum Essen angestanden hat, weil die Ausgabefenster oben direkt am Flur waren.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Neubau Wohn- und Geschäftshäuser Münchner Strasse 9+11(Infos)

    zuletzt

    Teilabschnitte des Projekts an der Münchner Straße werden durch die USD veräußert, es hängen QR-Codes mit den Links zur Website an den Bauzäunen. Was das für basis d und den Baufortschritt gerüchteweise bedeuten mag, bleibt unausgesprochen.