Beiträge von Joe

    Da gab es doch auch mal eine ältere Visualisierung. Wahrscheinlich von einem anderen Investor.

    Diese fand ich um einiges ansprechender als das jetzt.

    Vor allem, weil damals auch Raumplanung eine Rolle spielte und der gesamte (mehr oder weniger) Platz im Fokus stand.

    Das Projekt (falls wir uns auf das selbe beziehen) von 2010 war m.E. nicht ganz so altbacken und hätte dem Bereich gut getan.

    Der jetzt vorgestellte Ansatz ist einfach nur halbherzig, halbseiden und irgendwie nichts Ganzes.

    Die bisherigen Visualisierungen (wie auch die YouTube-Animation) fand ich persönlich sehr gelungen. Ein mutiger architektonischer Schritt, der m.E. durchaus das Zeug zu einem ikonischen Gebäude hätte. Ein Ausbruch aus der von vielen zu Recht kritisierten architektonischen Monotonie.

    Das gesamte Umfeld des Wiener Platzes ist ein stadtplanerisches und architektonisches Desaster und gerade so ein mutiger Entwürfe könnte zur Aufwertung des Gesamtareals beitragen. Doch jetzt besinnt man sich mehr oder weniger auf die zuvor kritisierte Architektursprache. Schade.

    Dekoratives Anführungszeichen

    [...]


    PS: Wir hätten eine zweispurige Grassl-Brücke haben können ...

    Sehe ich auch so. Aber meine Argumentation wäre eine andere, da ich zur MIV-Fraktion gehöre.

    Schade finde ich, dass sich alles nur noch auf die Brücke konzentriert. Nach dem Einsturz wurde großartig davon gesprochen, dass dies eine einmalige Situation sei, um die Verkehrs- und Stadtplanung für das Zentrum mehr oder weniger komplett neu zu denken. Und dazu gab es , sehr gute Ideen, die nun niemand mehr auf dem Schirm hat und die aus der ganzen Diskussion verschwunden sind.

    Nur stellenweise ploppt mal das Thema Venezianisches Haus oder Sankt Petersburger Straße auf.

    Und (vielleicht aus Kostengründen oder der Angst vor weiteren Brückendiskussionen) erscheint die Idee einer neuen Elbbrücke als Verlängerung der Erfurter Straße über den Alexander-Puschkin-Platz auf die Pieschener Allee im Ostragehege/Messe/Sportpark mit Anschluss an die ausgebaute Weißeritzstraße und Löbtauer Straße gar nicht mehr (vielleicht sogar mit Straßenbahntrasse).

    Für mich wäre eine zweistreifige Carolabrücke nach Grassl ideal. Dabei könnte die Sankt-Petersburger-Straße im "historischen" Bereich zurückgebaut und die Freiflächen zur (möglichweise historisierenden) Bebauung und Zentrumsverdichtung genutzt werden. Hierbei könnten auch urbane Bauprojekte mit Renaturalisierung verbunden werden, um einerseits die Aufenthalts- und Lebensqualität zu verbessern und zum Klima- und Umweltschutz beizutragen. Und eine attraktive Innenstadt lockt auch Touristen an, was wiederum der Wirtschaft dient.

    Und hier muss ich mich wieder als MIV-Befürworter outen und rege an, um das Zentrum herum einen Ring an öffentlichen/teilöffentlichen Tiefgaragen zu bauen, mit deren Parkticket man (sagen wir mal für 8 Stunden und fünf Personen - erstmal nur ein Vorschlag) den ÖPNV kostenlos (also mit den Parkgebühren) innerhalb der Innenstadt/Zentrum (muss natürlich auch noch festgelegt werden) benutzen kann.

    Ich denke, dass Kompromisse machbar sind. Aber Einschränkungen werden von vielen als Verlust oder negativ wahrgenommen. Wenn man sich nicht nur auf die Carolabrücke selbst fokussiert, sondern diese in ein größeres Planungsvorhaben mit Ausgleichsmaßnahmen einbindet, könnten wahrscheinlich einige Bedenken beseitigt werden.

    Die Verkehrsachse Bergstraße - Fritz-Löffler-Straße - Sankt-Petersburger-Straße - Carolabrücke - Albertstraße - Königsbrücker Straße zerschneidet als eine Art innerstädtische "Autobahn" wertvolle und zusammengehörende Viertel. Eine Art 26er-Ring (an die aktuellen Verkehrsbedingungen und -stöme angepasst), könnten das Zentrum vom Durchgangsverkehr entlasten und durch ordentliche Verkehrsführung, trotz km-Umweg einen flüssigeren und schneller Fahrtweg ermöglichen und somit auch noch positiv zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen und die Aufenthalts- und Lebensqualität im Zentrum erhöhen.

    Zugegeben, ich bin etwas vom eigentlichen Thema abgekommen, aber m.E. hängt hier vieles zusammen und eine kleine Entscheidung kann weitreichende und dauerhafte Konsequenzen beinhalten.

    Ich habe mir aktuellen Visualisierungen angeschaut und plötzlich einen ganz neuen Eindruck erhalten. Noch habe ich nicht abgestimmt, obwohl ich es wollte. Ich hatte meinen klaren Favoriten. Aber die weiteren Visualisierungen lassen mich sprachlos stehen bzw. sitzen. Die Nummer 1 der Expertenkommission stand für mich auf Platz 3. Mein Favorit ganz klar Grassl. Dicht gefolgt von TSSC.

    Elli Kny hat Recht. Die unterschiedlichen Visualisierungen und deren Qualität tragen zur Auswahl bei.

    Umso schwerer fällt es mir, nun eine Entscheidung zu treffen. Und die von mir ursprünglich mehr oder weniger abgelehnte Version von LAP, die vom Expertengremium favorisiert wird, erscheint mir nun auch schlüssiger zu werden.

    Und andererseits werden (zum Glück) auch immer mehr Stimmen laut, die die Brücke etwas schmalspuriger haben möchten. Dafür bin ich definitiv auch. Damit sollte aber auch die Rekonstruktion des Bellevedere (zunächst als als Empfangspavillon der BUGA 2033) sowie die Umsetzung des Wiesner-Projektes zum Wiederaufbau des Venezianischen Hauses mit den angrenzenden modernen Bauten am Steinweg verbunden sein.

    Und da muss ich ganz ehrlich sagen, dass der Entwurf von Grassl einen sehr massiven Brückenbau vorschlägt, wohingegen der Entwurf von LAP viel leichter und offener wirkt.

    Ich bin schon auf Eure Kommentare und Tipps gespannt.

    Und leider wurde es wieder versäumt, attraktive Außenflächen zu schaffen mit schattenspendender Stadtbegrünung. So hat man nun KFZs und triste sowie leblose Anlieferungsflächen auf Teilen der Ringstraße, wobei hier die beiden Teile zur Gewandhausstraße die Fußgängerzone mit Restaurants und Cafés hätte weiterführen können.

    Ich sehe Grassl auch als Favoriten. Wobei ich ganz ehrlich sagen muss, dass die Visualisierung des Brückenaufgangs als einladende Begegnungsfläche durch LAP sehr ansprechend ist. Die Busgarage halte ich für nicht umsetzbar.

    REWAUDMP3JDQ3FQ2Q7EGL66KRM.jpg?auth=fb5dfd58296c5e27d9203fa4be941a142d9c28395f98074db1ba1ae993cfb11b&quality=70

    Aus dem Artikel geht auch leider nicht hervor (oder ich habe es überlesen), wo genau dies konstruiert werden solle. Ich gehe mal vom Altstädter Brückenkopf aus mit dem alten Gondelhafen, Hasenberg und Übergang zur Brühlschen Terrasse. Ich kann diesen Entwurf, obwohl er mich anspricht, keiner konkreten Situation in Dresden zuordnen.

    Für mich stellt sich eine weitere Frage. Welcher Entwurf würde den Wiederaufbau des Venezianischen Hauses zulassen? Die hierfür seit längerer Zeit vorhandenen Plänen mit dem Mix aus Rekonstruktion und moderner Architektur fand ich schon immer spannend und würde mir dies für Dresden wünschen.

    Den Schüsslerplan empfinde ich ehrlich gesagt auch völlig daneben. Darüber bräuchten wir auch gar nicht mehr reden. Dieser kann m.E. sofort weg.

    Interessant wird es bei den drei anderen. Diese sind sich ziemlich ähnlich und bieten einiges an. Man sollte hier eine Symbiose anstreben.

    Als Student bzw. auch als Absolvent damals ohne Partnerin wohnte ich in Plauen und feierte in der Neustadt. Der nächtliche bzw. frühmorgendliche Nachhauseweg führten über die Carolabrücke. Am Albertplatz noch ein Wegebier gekauft und dann ab Carolaplatz aus der Bimmel raus und ganz entspannt über die Carolabrücke gelaufen und am Rathenauplatz/Synagoge in die nächste StraBa gestiegen. Dieser unglaublich fantastische Blick auf die illuminierte Altstadtsilhouette und die Elbe ist absolut beeindruckend.

    Wahrscheinlich sind mehrere StraBas an mir vorbeigefahren. Aber diese Ansicht werde ich niemals vergessen. Von daher finde ich den Entwurf von Grassl toll, der entsprechende Aussichtspunkte einplant. Dies wäre absolut in meinem Sinne. Und touristisch perfekt vermarktbar.

    Ebenso interessant finde ich den Vorschlag von Leonhardt-Andrä und Partnern. Die uferseitigen Brückenköpfe als Restaurationsbetirbe (Kneipe/Café) zu nutzen und somit die Elbufer als Begegnungsflächen weiter nutzbar zu machen bzw. auszubauen. Vor allem spielt hier m.E. auch die Idee der Anbindung zwischen Verkehrswegen und Renaturierung eine besondere Rolle. Und auch die Verbindung von der Altstadt zur Elbe könnte hier eine fantastische Rolle spielen.

    Vor allem, wenn man das Wiesner-Konzept ernst nimmt und den Aufbau des Venezianischen Hauses und seinen weiteren Plänen Beachtung schenken würde.

    Einen Favoriten habe ich nicht. M.E. wäre eine Mischung der drei anderen Vorschläge eine gelungene Sache.

    Ich hoffe, dass hier konstruktiver Dialog stattfinden wird. Es geht schließlich um mehr als eine Brücke. Das vergessen leider viele.

    P.S.: Ich bin von der Carolabrücke betroffen und wünsche sie mir schnell herbei. Aber andererseits bin ich ebenso von den jetzt neuen Möglichkeiten begeistert, die sich nun ergeben.

    Die Idee und Grundkonzeption ist ja an sich nicht schlecht. Aber architektonisch der übliche Standard.

    Was mich aber am meisten irritiert, ist die Grünfärbung. Was soll damit suggeriert werden?

    Und in welchen gesamtkompositorischen Kontext soll das Projekt eingebunden werden? Ich spreche hier von nachhaltiger Stadtentwicklung. Inbezugnahme der Quartiere Wiener Platz Ost und Strehlener Platz.

    Durch den gefeierten Neubau des BSZ Elektrotechnik in Prohlis wird das historische Gebäude an der Strehlener Straße frei. Dies könnte doch saniert und denkmalgeschützt (auch wenn es nicht unter Denkmalschutz steht) modernisiert und erweitert als Entree zu einem Geisteswissenschaftlichen Campus der TU-Dresden darstellen (Nähe zu den bereits vorhandenen universitären Einrichtungen und vor allem zum Weberplatz). Und mit einem bereits angedachten S-Bahn-Haltepunkt Strehlener Platz könnte das Gebiet belebt und aufgewertet werden.

    Mal ganz ehrlich. Diese Pflanzenkübel und Hochbeete zur Stadtbegrünung sind m.E. sowas von daneben (ästhetisch wie auch ökologisch und klimabezogen).

    Endlich sollte man mal die Bausünden von damals korrigieren. Einige Züge wieder aufreißen und dann ordentlich Grünzeug einpflanzen.

    Eine dauerhafte, begrünte Freiflächengestaltung wäre an vielen Orten in Dresden wünschenswert.

    Leider konnte ich weder die Präsentation noch den Live-Stream anschauen, habe mir aber heute im Vorbeigehen aufgrund der Schlagzeile Carolabrücke die MoPo gekauft. Der dort abgebildete Entwurf von TSSB lässt mein Herz zwar nicht höher schlagen, ist aber ok. Lipsian hat sich diesbezüglich ja bereits geäußert und kann mich weitestgehend ihren/seinen Beurteilungen anschließen.

    Gespannt darf man natürlich auf Grassl sein.

    Bei weiterer Berichterstattung (Sachsenfernsehen und Internet) wurde auch gesagt, dass sich im Rahmen des Bürgerdialoges die Mehrheit für eine schmalere bzw. sogar zweistreifige Umsetzung mit teilweise einem gemeinsamen Raum für MIV und Straßenbahn (ähnlich Augustusbrücke) ausgesprochen hätten.

    Hier bleibt natürlich die Frage, ob der Stadtratsbeschluss gekippt werden könnte. Ebenso sollte man hierbei auch die Gestaltung Carolaplatz, Rathenauplatz, Pirnaischer Platz, Georgplatz und Sankt-Petersburger-Straße miteinbeziehen.

    Elli Kny

    Da die TUD ja weiterhin in der Exzellenz-Klasse der Unis mitspielen darf, könnte doch hier ein neuer Campus, der Campus Reick, entstehen. An der Bahnlinie (südlich zum Otto-Dix-Ring hin) die Sportstätten, entlang des offengelegten Koitzschgrabens ein Park zum Chillen und Lernen und aus dem alten Gasometer von Erlwein wird unter der schönen Kuppel dann das auch zu gesonderten Zeiten öffentliche Planetarium. Neben dem Panometer dann eine weitere touristische Attraktion. Der ursprünglich geplante Wissenschaftsstandort-Ost auf dem ehemaligen Plattenbauviertel wäre somit in gewisser Weise auch gerettet und zusammen mit der TUD könnten wertvolle Synergien entstehen.

    Dann noch aus Teilen des Plattenbauviertels (entlang des Koitzschgrabens) ein Studierendenviertel mit Wohnheimen, WGs etc und einem einer kleinen Mensa sowie Niederlassungen des StuRas, Astas und anderer studentisch wichtiger Institutionen und schon wird auch das ODC (Otto-Dix-Center) wieder interessanter für Investoren. Das wäre so meine Idee.

    Interessant finde ich die Design-Präsentation eines Hotelzimmers. Meine Frau und ich wie auch andere Freunde und Bekannte waren in solch schicken Design-Hotels, in denen der Sanitärbereich mehr oder weniger transparent zum Wohnbereich abgegrenzt wurde. Wir empfinden das eher als negativ. Vielleicht sind wir auch zu alt dafür. Seit unserer ersten (und unerwarteten) Erfahrung ein absolutes No-go.

    Ansonsten hoffe ich, dass aus dem Newa ein erfolgreiches Hotel wird, welches mit seinem Vorplatz auch die Gestaltung und Weiterentwicklung der Prager Straße positiv beeinflussen wird.

    Ich bin eigentlich ein Teil der Autofahrerfraktion und wünsche mir für Dresden ein funktionierendes Verkehrskonzept, das die unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer nicht gegeneinander ausspielt. Hierzu das Stichwort 26er-Ring. Ebenso eine weiträumige aber flüssige Umfahrung des Zentrums, sodass der Durchgangsverkehr weitestgehend um das Zentrum herumgeleitet wird. Ebenso die Planspiele einer Elbbrücke als Weiterführung der Erfurter Straße zur Pieschener Allee. Aber bitte mit Straßenbahn. Die 10 könnte dann bis Kaditz/Riegelplatz verlängert werden und es könnte eine Linie 10M entstehen, die lediglich zu Veranstaltungen in der Messe mit einem besonderen Takt zur Endstation Messe fährt.

    Zurück zum eigentlichen Thema. Trotz Autofahrerfraktion bin ich für eine weitestgehend autoreduzierte Innenstadt, um diese entsprechend zu beleben und attraktiver zu gestalten. Das würde zu mehr Lebens- und Aufenthaltsqualität führen und mit mehr Bepflanzung auch zum Klima- und Umweltschutz beitragen.

    Um den Innenstadtbereich Tiefgaragen bauen und mit dem dort gelösten Parkschein können bis zu 5 Person für 8 Stunden kostenlos hier im Zentrum den ÖPNV nutzen.

    Dazu muss natürlich die Sankt Petersburger komprimiert bzw. auch reduziert und die Carolabrücke entsprechend kleiner dimensioniert werden. Dann entstünden schier unglaubliche Möglichkeiten der Stadtraumplanung mit Grünzügen (Promenadenring), innerstädtischen Parkanlagen, großzügigen Plätzen mit urbanem Leben und kleinen Gässchen sowie breiten Boulevards, die zum flanieren einladen. Und vielleichten könnten hier auch Träume einiger realisiert werden, wie die Rekonstruktion des Kaiserpalais, die Offenlegung des Kaitzbaches mit Rekonstruktion des Gondelhafens, das Venezianische Haus (sehr gerne nach den Plänen von Max Wiessner mit dem Quartier) oder aber auch kreative und hochwertige moderne Architektur bzw, ein Mix aus beidem.

    Man darf ja wohl noch träumen ;)

    Fazit: Der Verkehrskollaps ist ausgeblieben - trotz einiger Verkehrsprobleme zu den Hauptverkehrszeiten. Von daher würde ich mir auch (zur Not) etwas mehr Zeit wünschen, wenn dafür aber etwas Gescheites, Nachhaltiges und Ästhetisches entstünde, wofür auch Touristen nach Dresden strömen würden.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Einfach nur ein trauriges Ende...wer wettet dagegen, dass das was nachfolgt, keinesfalls besser wird?

    Leider habe ich den Glauben an die moderne Architektur mittlerweile verloren, wobei es Ausnahmen gibt, insbesondere wenn durch die Architektur dem Ego des Architekten gehuldigt wird. Oftmals in monströsen Solitären, die sich jedoch auch als solche in die sie umgebende Stadtarchitektur einfügen und sogar Stadträume aufwerten können und als ikonische, einmalige Bauwerke mit nachhaltigem Charakter überzeugen.

    Für die alte Staatsoperette in Leuben hätte ich mir zumindest den Erhalt der Fassade gewünscht, zumal diese jahrzehntelang das architektonische Stadtteilbild unaufdringlich, aber ebenso angenehm markant, prägte. So jedenfalls meine subjektive Wahrnehmung.

    Nach Hinten hinaus, kann man natürlich modern planen. Aber zwischen der alten Fassade und den modernen Gebäudeteil könnte man von außen zaghaft vorgehen und höhere Gebäudestrukturen leicht rückversetzt bauen.

    Ich hoffe zumindest, dass die Farbgestaltung in einen Neubau mit einfließt und der später hinzugekommene Haupteingang eventuell integriert oder zumindest architektursprachlich zum Ausdruck gebracht wird. Ebenso sollte eine Gedenkplakette auf die Geschichte des ehemaligen Gebäudes und seiner Funktionen hinweisen.