Kö-Bogen – Bautagebuch

  • ^ Da muss ich dich leider enttäuschen, da ist noch nix gepflastert, das, was du dafür hältst, ist Teerpappe - da werden die Abdichtungsarbeiten an der Tiefgaragendecke ausgeführt.


    Erste Arbeiten an der Wiederherstellung bzw. Neugestaltung der Oberflächen beginnen außerhalb der Baustelle nördlich Richtung Dreischeibenhaus parallel zu den Straßenbahnschienen - dort wird die Baustraße zurückgebaut:



    Für das Kassenhäusschen des Schauspielhauses wurden bereits die ersten Wände betoniert, praktischerweise werden darin wohl auch Lüftungskanäle versteckt:





    Das kleine Gebäude wird jetzt verglast:




    Aus Richtung Schadowplatz hat man jetzt die ersten Einblicke Richtung Schauspielhaus und man kann sich besser vorstellen, wie das Ingenhovental später aussehen wird, da ein Teil des hohen Werbzaun geöffnet wurde:






    Es laufen auch schon Tests für die LED-Werbewand an der Schadowstraße:





    Bilder von mir / 25.08.2019 - hier mehr Bilder dazu

  • Eine Pflasterung hätte mich doch sehr gewundert, da macht deine Erklärung deutlich mehr Sinn macht im Hinblick auf den aktuellen Stand der Bauarbeiten.

  • 05.10.2019

    Die Südseite des K-Bogens 2 scheint fertig zu sein:





    Den Fassaden des kleinen Baus fehlt nicht viel:



    Bild: https://abload.de/img/kbogen1910238kyl.jpgBild: https://abload.de/img/kbogen19105v2kwv.jpg



    Näher am Schauspielhaus findet man einen dritten Bau als Rohbau. Im Hintergrund - die Arbeiten an den Schauspielhaus-Fassaden:





    Dazu noch einige Blicke als Thumbs - der kleinere Bau bekam Glasgeländer um das (künftig begehbare) Dach:



    Bild: https://abload.de/img/kbogen19104q1k2a.jpgBild: https://abload.de/img/kbogen191066dk7a.jpg



    Verglaste Ausgänge Richtung Norden wird es wohl doch geben (wie auf dem ersten Thumb zwischen den Containern):



    Bild: https://abload.de/img/kbogen19107pgk6z.jpgBild: https://abload.de/img/kbogen1910864jit.jpg



    Fotos von mir

  • Näher am Schauspielhaus findet man einen dritten Bau als Rohbau. Im Hintergrund - die Arbeiten an den Schauspielhaus-Fassaden:


    Genau dazu gehört der (später gläserne) Pavillon auch, das wird das Kassenhäusschen des Schauspielhauses.

  • Der Winter kommt und am Kö-Bogen 2 grünt es. :)


    Der Rasen wird gelegt auf dem Schrägdach. Erstaunlicherweise scheint es links und rechts am Geländer einen Streifen ohne Rasen zu geben.

    In den Visualisierungen ist der Rasen immer bis ans Geländer geführt.


    Auf der Schadowstraße wird schon der Gehweg angelegt.


    siehe hier: https://hochtief.webcam-profi.de/

  • ^ Aus Sicherheitstechnischer Betrachtung macht die Unterbrechung keinen Sinn, entscheidend ist da die Brüstungshöhe (1,10m), praktischer ist der freie Streifen aber schon - wenn, wie zu erwarten, die Besucher sich an der Brüstung aufhalten, wird der Rasen nicht so belastet und man kann (gerade wenn der Rasen nass ist) auch am Brüstungsrand entlang spazieren und rumschauen.

    Der neue Gehweg ist leider noch nicht so gut zu erkennen (hauptsächlich durch die Lücken im Bauzaun) und an entlang der Straßenbahnschienen wird der Gehwegbau vorbereitet und weiter Richtung Dreischeibenhaus werden auch schon die Wege gestaltet.

    Bilder von gestern:


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    Bilder von mir / 10.11.2019 - hier mehr Bilder dazu

  • Ich bin zwar mittlerweile verwirrt, in welchem Thread ich die Bilder nun posten soll, ( mittlerweile gibt es 3 ), da aber hier die letzten Bilder gepostet wurden, mache ich hier weiter :)



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    Ein Großteil des Platzes ist mittlerweile geteert - in einem Video der Stadt habe ich gehört, dass dies wohl erst mal für ein Jahr so bleiben wird, bevor gepflastert wird


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    Anscheinend wird hier aber ein weißer Asphalt getestet....


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    Das Kassenhaus mit Zugang zum Parkdeck hat mittlerweile viel Fenster erhalten


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    Auf dem Dach wurden bereits die ersten ( winterlich braunen ) Hainbuchhecken in die vormontierten Vorrichtungen gesetzt.


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    Auch die ersten Längslamellen wurden installiert - sie sehen für mich beweglich aus ( Sonnenschutz-Funktion ? )


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  • ^


    Das war mir tatsächlich nicht bewusst - beziehungsweise habe ich die Aussage in diesem Video gegen Ende falsch gedeutet.
    "....erst dann im Jahr darauf, werden wir die ganze Oberfläche hell und freundlich....herstellen" ( bei Minute 1:32 ) Bei hell und freundlich habe ich das Pflaster angenommen.


    Aufgrund der Aussagen davor gehe ich davon aus, das die weiße Fläche wohl erst 2021 kommt.

  • Die Baustraße wurde in Richtung Kö-Bogen II verlegt, damit die Platzgestaltung vor dem Schauspielhaus weitergehen kann, dadurch kann man jetzt bis an den Neubau herantreten!


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    Bilder von mir / 01.12.2019 - hier mehr Bilder dazu

  • Ein Großteil des Werbewand-Sichtschutzes ist mittlerweile demontiert, nur noch hinter den Aufzügen waren Stand Gestern noch einzelne Wände zu sehen.


    Die "Bebraunung" - also das Einsetzen der Tröge mit Hainbuchen hat nun auch an der Wand Richtung Köbogen 1 begonnen.


    Das Ergebnis bislang ist mMn eher ernüchternd - hoffe aber, dass es insgesamt besser wirkt, wenn die Fassade komlettiert wurde...




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    Alle Fotos von mir / 11.1.2020

    Einmal editiert, zuletzt von D-Dorfer ()

  • ^ Bis jetzt erschließt sich (offenbar nicht nur) mir nicht, warum man nicht auf immergrüne Pflanzen gesetzt hat. Jedenfalls muss es mit den Pflanzkübeln jetzt zügig vorangehen, da ja das erklärte Ziel der Entwickler ist, dass die Pflanzen im Sinne des harmonischen Gesamtbildes gemeinsam ausschlagen sollen, also noch vor der Vegetationsphase komplett installiert werden müssen.


    2020 wird ja überhaupt aus der Außenperspektive das Jahr der großen Veränderungen.

    Es wird Schlag auf Schlag weitergehen:

    • Übergabe der Verkaufs- / Gewerbeflächen an die Mieter im Frühjahr.
    • Eröffnung der Gastronomiebetriebe im Dreiecksbau vermutlich im Sommer.
    • Eröffnung der Einzelhandelsbetriebe Zug um Zug zwischen Sommer und Herbst.
    • Installation der Monster-LED-Wand entlang der Schadowstr. wahrscheinlich im Sommer.
    • Oberflächengestaltung und Möblierung von Fußgängerzone (bis Bleichstr.) und GGP im Jahresverlauf.

    Außerdem wird ja in Sichtweite der Block mit dem Alte-Leipziger-Gebäude abgerissen und bis ca. 2022 überbaut.

    Schade nur, dass es für die heruntergekomme Tuchtinsel noch immer kein zukunftsfähiges Konzept gibt.

  • Ich möchte den Blick einmal rüber lenken, auf den "Altbau". Sprich den Liebeskindbau vom Kö-Bogen I. Als ich vor geraumer Zeit vorbeispaziert bin ist mir aufgefallen, dass relativ viele Fassadenplatten fehlen und durch einfache Blenden ersetzt wurden. Ist hier jemandem etwas von Problemen bekannt? Liegt es am Travertin oder an der Unterkonstruktion?

  • ^ Das ist mir am Kö-Bogen I bisher noch nicht aufgefallen (schaue ich das nächste Mal), man schaut da leider auch nicht mehr so interessiert und bewusst drauf, da man vom Neuen abgelenkt ist (und ich mich auch immer noch darüber ärgere, wie wenig Grün dran ist und wie wir bei den Visualisierungen vera... wurden!).


    Ich kann Dorfbewohner nur zustimmen, ich verstehe auch immer noch nicht, warum man keine Immergrüne Pflanzen gewählt hat, das traurige Winterbild kann man jetzt schon erahnen!

    Ich war selbst am Samstag zum einkaufen in der Stadt und habe dabei Mal Fotos von P&C ausgemacht und mir am Sonntag in Ruhe die gesamte Baustelle bei einem Rundgang angesehen.

    Von der Schadowstraße aus gesehen gefällt mir der Bau ganz gut, vom GGP aus mit Blick auf die "Begrünung" bin eher enttäuscht, obwohl ich das Anhand der Visualisierungen so erwartet habe.

    Die Visualisierungen zeigen allerdings ein dichteres Bild der Hecken - mich stören da vor allem die sichtbaren Lücken, die als "Versorgungswege" wohl so bleiben werden, da hätte man eine bessere Lösung für finden müssen.


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    Bilder von mir / 11.+12.01.2020 - hier mehr Bilder dazu

  • Die Visualisierungen zeigen allerdings ein dichteres Bild der Hecken - mich stören da vor allem die sichtbaren Lücken, die als "Versorgungswege" wohl so bleiben werden, da hätte man eine bessere Lösung für finden müssen.

    Bei allem Verständnis dafür, dass der Gärtner, der die Hecken schneidet, zu den verschiedenen Ebenen kommen muss -man kann aber denoch nur hoffen, dass für diese Lücken noch irgendein Plan besteht, dass diese nicht so extrem auffallen, wie sie es jetzt tun.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese nach und nach zuwachsen (dürfen)... meine Hoffnung sind eine Art von "mobilen Hecken" vor den Treppen, die einfach bei Bedarf wegbewegt werden können, um an die Treppe zu kommen...


    Für mich ist auch nicht nachvollziehbar, warum diese Treppen nicht an weniger "prominenten" Stellen geplant wurden. An der jetzigen Stelle sind sie von nahezu jeder Stelle aus sichtbar. Am linken Rand der Fassade Richtung Bleichstraße wären sie bei Weitem nicht so eine optische Katastrophe.

    Auch die Gondeln sind ein optischer Störfaktor - aber bei weitem nicht so schlimm, wie diese "Treppenlücken"

    Einmal editiert, zuletzt von D-Dorfer ()

  • Beim Betrachten der aktuellen Webcam Bilder, die die Schadowstrassen-Front zeigt, stellt sich mir eine Frage:


    Ist man von der Entscheidung, die Schadowstrasse ab 18 Uhr für den Individualverkehr freizugeben, abgekommen ( was ich sehr begrüßen würde ) ?


    So "diagonal" , wie bislang die Bäume vor der Fassade eingepflanzt wurden, käme die "Straße" einem Hindernis-Parcour gleich :D

  • ^ Ein klares Jein! ^.^

    1. Der geplante Fahrbereich für den Individualverkehr endend von der Tonhallenstraße kommend an der Bleichstraße/Wagnerstraße, also vor dem Kö-Bogen 2 und soll Hauptsächlich der Anbindung der Tiefgaragen und des Verkehrswachtparkhauses dienen, damit nicht der komplette Verkehr über die Goltsteinstraße fließen muss.

    Eine für mich vollkommen unnötige Verkehrsgestaltung, auch die angedachte Querung der Schadowstraße zwischen Bleichstraße und Wagnerstraße.

    Ich hätte das Verkehrswachtparkhaus abgerissen und unter die Erde gelegt (und Wohnungen drüber gebaut) und über das Parkhaus unter dem Gustav-Gründgens-Platz angebunden.

    2. Eine ausreichend große Fahrgasse im Bereich des Kö-Bogen 2 dürfte trotz der versetzt angeordneten Bäume kein Problem sein, denn da soll ja auch der geplante Fahrradweg hin - und für die Feuerwehr sollte ja auch ausreichend Bewegungsfläche geplant sein.

  • ^1


    Parkhäuser sind immer noch Gelddruckmaschinen. Einmal errichtet kosten sie weniger Geld als jeder andere Gebäudetyp mit Ausnahme von Bunkern. Bunker kann man mal gerade als Proberäume vermieten. Ein Parkhaus in der Innenstadt bringt aber einen ständigen Zahlungsstrom. Deshalb kann man diese hässlichen Fanale der autogerechtenstadt aus wirtschaftlicher Sicht praktisch niemals abreißen.