Beiträge von DUS-Fan

    Neubau Unterrather Schwimmbad

    Auch wenn der Titel erst mal so aussieht, dass er nicht in diesen Thread passt, ist der Bericht doch hier richtig.

    Das neue "Unterrather"-Schwimmbad wird nämlich an der Ulmenstraße neben dem in Bau befindlichen REWE-Markt (an der Ecke In der Piwipp) auf dem Gelände des ehemaligen Großmarktes (ebenso wie die Logistikhalle von Mercedes Benz) gebaut und somit in Derendorf.

    Daher ist nun auch nicht mehr die BV 6 sondern die BV 1 zuständig, diese soll in der Sitzung am 27.02. über den Bauantrag entscheiden.

    Der Baubeginn ist im 3. Quartal und die Fertigstellung in 2 Jahren (also ca. 10/2028) geplant.


    Bericht auf RP-Online (als +Artikel) und Visualisierung:


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    Quelle: Baues Architekten

    ^ Die Vergleichsdiskussion mit Hamburg macht für mich keinen Sinn mehr, da liegen wir in der Beurteilungen der Gegebenheiten meilenweit auseinander.


    Dass der Standort im Medienhafen nicht passend ist, ist mein voller Ernst - für mich ist aber nicht nur ein Faktor (ÖPNV-Anbindung) entscheidend, das Gesamtpaket stimmt da einfach nicht.

    Zudem hat sich die Nutzung entscheidend geändert, da die neue Oper kein reiner Opernstandort werden soll, ist eine gute ÖPNV-Anbindung jetzt schon sehr wichtig.

    Ich erinnere mich an damalige Begründung zur Ablehnung: Im Medienhafen sei die Oper nicht richtig angeschlossen.

    Die Begründung, dass die ÖPNV-Anbindung im Medienhafen gegen eine Oper dort sprach (zudem ein Entwurf, den ich optisch auch nicht ansprechend fand und der an dieser Stelle wie ein Fremdkörper wirken würde), ist für mich vollkommen nachvollziehbar.


    Absolut nicht nachvollziehbar ist für mich dein Vergleich mit der ÖPNV-Anbindung der geplanten Oper in Hamburg auf dem Baakenhöft.

    Wie kommst du darauf, dass die Oper in einem Stadtteil liegen soll, der noch gar nicht gebaut ist?

    Hier der direkte Blick auf das Gelände (einfach mal auf der Stelle drehen und sich umschauen) - zudem Bushaltestelle direkt vor der Tür und die U-Bahn-Haltestelle Hafencity Universität ist in 300m Entfernung auf der anderen Seite der Brücke.


    Ob der Hamburger Standort für eine Oper so gut gewählt ist, wird sich zeigen - meiner Meinung nach muss so etwas zentraler in der Stadt liegen.

    RP-Online berichtet heute (wie üblich hinter Paywall) darüber, dass der erste Mieter gefunden wurde,


    Der Zahlungsdienstleister Ebury (aktuell noch auf der Georg-Glock-Straße 3) hat 950 m² angemietet und will diese im Juni beziehen.

    Die Büroflächen sind im 2. OG im Westteil mit dem Eingang Richtung Radisson-Hotel, der Mietpreis soll 29 Euro pro m² sein.

    Laut dem Artikel hört man aus dem Umfeld des One Plaza zur Anmietung, dass man so eine kleine Fläche nur dann schon jetzt vermieten könne, wenn man sich sicher sei, dass sich der Rest bald füllen wird.


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    Quelle: HPP Architekten

    RP-Online berichtet heute (wie üblich hinter Paywall) darüber, dass der zweitplatzierte, HPP seinen Entwurf überarbeitet hat und diesem gute Chancen eingeräumt werden - die endgültige Entscheidung soll im Mai fallen.


    Beim überarbeiteten Entwurf der HPP-Architekten für die neue Oper ist die Fassade jetzt einheitlich und die Passage geschlossen:

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    Quelle: HPP Architekten


    Die Treppen in der Kulturgalerie verbinden die öffentliche Bereiche:

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    Quelle: HPP Architekten


    Die Dachterrasse neben dem Restaurant ist ein Highlight des Komplexes:

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    Quelle: HPP Architekten


    Der Opernsaal soll zwei Ränge bekommen, heute hat die Oper drei Ränge.:

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    Quelle: HPP Architekten

    Platz 2 - HPP Architekten GmbH:


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    Quelle: HPP Architekten GmbH


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    Quelle: HPP Architekten GmbH


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    Quelle: H.-J. Wuthenow


    Platz 3 - kister scheithauer gross architekten GmbH mit STUDIO GANG ARCHITECTS, Ltd.:


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    Quelle: kister scheithauer gross architekten GmbH


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    Quelle: H.-J. Wuthenow


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    Quelle: kister scheithauer gross architekten GmbH


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    Quelle: kister scheithauer gross architekten GmbH



    Platz 4 - wulf architekten:


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    Quelle: wulf architekten Stuttgart


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    Quelle: H.-J. Wuthenow


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    Quelle: wulf architekten Stuttgart


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    Quelle: wulf architekten Stuttgart

    Friedrichstraße 24-26 + Talstraße 21 - Neubau Motel One (ehem. Stern-Verlag)

    Die Baugrube hat zur Friedrichstraße hin schon die endgültige Tiefe hin erreicht.


    Mit den Wirren der gleichzeitig statt findenden Arbeiten an der Friedrichstraße zur Neugestaltung nach Inbetriebnahme der Wehrhahn-Linie (seit Februar 2016 fährt die U-Bahn), die bis 2027 dauern sollen:


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    Hier mal die Rückansicht von der Talstraße aus:


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    Bilder von mir / 18.10.2025 - hier mehr Bilder dazu

    Aktueller Stand von gestern:

    Alles oberirdische inkl. dem im letzten Beitrag von hanbrohat noch zu sehenden gläsernen Eingang auf der Adersstraße sind weg.

    Im Bereich hinter dem Kö Club (Adersstraße 17-19) beginnen die ersten Arbeiten, die in die Tiefe gehen.


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    Bilder von mir / 18.10.2025 - hier mehr Bilder dazu

    ^ Hier findest du die allgemeinen Informationen der Stadt dazu und den Beschluss des "Ordnungs- und Verkehrsausschuss, Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung, Ausschuss für Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz" von 2023 dazu findet man dort: OVA/153/2023 (mit Plänen).

    Bei der Herzogstraße handelt sich um die Neugestaltung des Stücks zwischen Elisabethstraße und Friedrichstraße, sowie ein kleines Stück beidseitig Richtung Herzog Terrassen.

    Kölner Straße - "Leben am Sonnenpark"

    RP-Online berichtet (hinter der Paywall) über die erfolgte Grundsteinlegung/Baustart des Projektes des Projektentwicklers Landmarken AG auf der Kölner Straße (zwischen Hausnummer 303 und 329).

    Bis Anfang 2027 sollen auf dem 6.300 m² großen Baugrundstück (ist nicht die gesamte Fläche der Baubrache, nur die linke Hälfte) entstehen:

    - Lidl und Rossmann, Ladenflächen ca. 3.100 m²

    - 209 Wohnungen, davon 64 größere Einheiten für Familien, 145 kleine Apartments für Studenten oder Azubis und sieben Atelier-Wohnungen für Künstler (die so konzipiert sind , dass die Integration einer Galerie innerhalb der Wohnung möglich ist),

    - ein grüner Innenhof

    - die Hälfte der Wohnungen ist öffentlich gefördert

    - die frei finanzierten Wohnungen werden von der Landmarken-Schwester Poha House ihr innovatives Co-Living-Konzept aus Leben, Arbeiten und Gemeinschaft unter einem Dach verwirklichen. Im Poha-Office, einem Co-Working-Space auf knapp 300 Quadratmetern, entstehen dafür 36 Arbeitsplätze – sowohl für die Poha-Community als auch für externe Gäste, die sich einbuchen können -> bedeutet eigentlich nur, dass diese Wohnungen wieder nicht normal bezahlbar sind, sondern teuer möbliert und zeitbeschränkt vermietet werden.

    Schadowstraße - Fußgängerampeln?

    Bei manchen Berichten in der Rheinischen Post frage ich mich wirklich, ob ich in Absurdistan lebe!

    Laut diesem RP-Onlinebericht (diesmal lesbar) macht man sich ernsthaft Gedanken über Fußgängerampeln auf der Schadowstraße zwischen Tonhallenstraße und Berliner Allee.

    Im Ordnungs- und Verkehrsausschuss ist am 17.09.2025 der TOP Ö 5.1 - "Einrichtung von zwei gesicherten Querungsstellen auf der Schadowstraße sowie Verlängerung und Ausbesserung des Blindenleitsystems bis zu den Haltestellen des ÖPNV" eingereicht worden.

    Natürlich habe ich vollstes Verständnis für Seh- und Mobilitätseingeschränkte Menschen und bin immer dafür, Verbesserungen zu machen.

    Aber Ampeln auf dem "unsichtbaren" Radweg sind absurd! Glaubt jemand ernsthaft, dass das funktionieren kann?

    Vor allem, da der Radweg bis jetzt immer noch nicht sichtbarer gemacht wurde oder wie auf dem weiterführenden Stück Am Wehrhahn umgebaut wurde.

    Wobei ich immer noch der Meinung bin, dass die Schadowstraße zur reinen Fußgängerzone werden sollte und nur in der in den Zeiten, wo auch angeliefert darf bzw. maximal von 20 Uhr abends bis 10 Uhr morgens Fahrradfahren dort erlaubt sein sollte.

    Dann wäre wohl auch keine Ampel erforderlich....

    Heinrich-Heine-Platz 1 - Carsch-Haus

    RP-Online berichtet heute (wie üblich als +Artikel hinter der Paywall) darüber, dass es nun endlich am Carsch-Haus weiter geht.

    In einer mit Investor und Eigentümer Central Group abgestimmten Mitteilung (die leider noch nicht zu finden ist) hat die Stadt mitgeteilt, dass ab kommenden Montag Vorarbeiten stattfinden werden, die dann auch sichtbar sein werden.

    Zuerst erfolgt die Reinigung der Fassade, im Anschluss Arbeiten an Dach und Fenstern.

    Der eigentliche Baustart ist der 1. Oktober, dann sollen die beauftragten Ingenieurbaufirmen wieder anrücken.

    Einen weiteren Bauzeitplan gibt es noch nicht, ob es in 2026 eine Fertigstellung gibt, ist unklar.

    RP-Online berichtet heute exklusiv (wie üblich als +Artikel hinter der Paywall) darüber, dass Catella das Gelände das Gelände zurück kauft und 1.400 Wohnungen errichten will, Baustart ist 2026.

    Der ursprüngliche Käufer (wohl GBI) hat wohl die Finanzierung nicht hinbekommen und die Frist verstreichen lassen.

    Auf eine Tiefgarage wird aus Kostengründen verzichtet (positiver Nebeneffekt: es können mehr und größere Bäume gepflanzt werden), stattdessen wird es ein Parkhaus mit ca. 1.000 Stellplätzen entlang der Bahnlinie geben, dass auch als Quartiersgarage und für die Besucher des Capitols genutzt werden soll.

    Die 3 Hochhäuser mit 60m Höhe sollen bleiben, allerdings wird aus dem geplanten Hotelhochhaus ein Wohnhaus, was dazu beiträgt, dass nun 1.400 Wohnungen geplant sind (350 mehr als bisher).

    Um preiswerter und in großen Chargen bauen zu können, hat Catella hat ein System mit hohem Vorfertigungsanteil entwickelt (identische Bäder, barrierefrei und Dusche mit 1,20x1,20 m Größe). Jede Wohnung bekommt einen mindestens 6 m² großen Balkon.

    Weiterhin wird aus "Grand Central" jetzt "Central Living". (@Moderation: bitte anpassen)erledigt