Sparda-Bank Tower (124 m) und Eingang "Messeplatz" (in Bau)
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Wenn das Schwerlastgerüst erst einmal abgebaut ist, wird das "schwebende" Vordach (Wolkenbügel) sicherlich einen überwältigenden Eindruck machen. Es wird bestimmt ein "Markenzeichen" und ein Alleinstellungsmerkmal dieses Hochhauses.
Frische Bilder von heute:


Fotos: Beggi
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Danke. Das Logo dürfte noch unvollständig sein, zumindest mit "-Bank" ist noch zu rechnen. Die rote Farbe wird es auch kaum behalten. Die Bank verwendet bisher weiße Schriftzüge.
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Schade allerdings, dass man sich für die billige Lösung mit Schienen entschieden hat.
Generell hätte man dem Technikaufbau etwas mehr Aufmerksamkeit schenken dürfen. Eine Verkleidung ähnlich der Fassade würde Wunder wirken.
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Besten Dank dafür. Und die Verkleidung einfach an den Linien der Außenwand eine Etage höher gezogen, war wohl auch hier wieder außerhalb jeder Vorstellung des Architekten oder wem auch immer. Als ob das einen Riesenbetrag anlässlich enormer Summen für ein HH ausmachen würde. Diese unsäglichen Technikaufbauten habe ich schon mehrfach kritisiert, einmal wurde ich damals sogar von Hr. Schumacher bzgl. Westhafen-Tower (Architekturbüro Schneider+Schumacher) erhört...ansonsten immer wieder das gleiche Elend. Ich glaube allerdings nicht an Schutzfolie, eher daran, dass noch mind. das Wort "Bank" angefügt wird. Die orangene Farbe entspricht aus meiner Sicht schon genau dem Farbton, der (früher) ursprünglich von der Sparda-Bank verwendet wurde. Ich bin sehr gespannt.
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Das "Vordach" (Wolkenbügel) ist fast vollendet. Nahezu alle Verkleidungselemente sind montiert (auch unten und innen) und die tonnenschwere Konstruktion "schwebt" bereits. Die Gerüst(ab)bauer haben das Schwerlastgerüst so weit entfernt, dass das "Vordach" nun an zwei Befestigungspunkten mit jeweils nur 20 Schrauben hängt. Sehr wagemutig, aber bestimmt genau von den Statikern berechnet.
Durch den Wegfall der Gerüste wird ein weiteres Detail sichtbar. Die obere Kante der Eingangshalle bildet die visuelle Fortsetzung des Wolkenbügels, der somit eine optische Verlängerung erfährt. Das macht die ganze Konstruktion noch eindrucksvoller.
Ein paar Bilder von heute mit passendem Sonnenlicht:





Keine einzige Gerüststange hält noch die schwere Konstruktion:





Fotos: Beggi
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Wenn es mich schon mal in die Ecke Frankfurts verschlägt, lass ich mich auch vom Regen nicht abhalten zu fotografieren, erst recht nicht wenn der Wolkenbügel nun schwebt und die Arbeitsplattformen darunter nun gänzlich abgebaut wurden. Ich muss sagen es wirkt richtig gut, das hätte ich von den Visualisierungen her nicht so gut erwartet.




Auf den folgenden Bildern gut zu erkennen die Schräge des Wolkenbügels nach innen. Interessant auch, wie sich der Wolkenbügel in der Spiegelung der Fenster fortsetzt.


An der Verbindung vom Wolkenbügel zum Hochhaus werden noch die letzten Verkleidungen anmontiert. Hier sind insgesamt 10 waagrecht verlaufende Stahlträger an der Hochhausecke verbunden. Bei Bau des dritten Stockwerks konnte man gut die Betonwände an der Ecke erkennen die die Last des Wolkenträgers im inneren aufnehmen.


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An den Wänden des Technikbereichs auf dem Dach des Sparda-Bank-Towers prangen bereits die Schriftzüge zweier Hauptnutzer.
Richtung Westen:

Richtung Osten:

Meiner Ansicht nach ist das Logo der Sparda-Bank fertig. Meistens ist der Schriftzug zwar weiß, es wird jedoch in einigen Fällen auch orange verwendet, z. B. hier. Ich glaube nicht, dass hier noch Schutzfolien abgezogen werden.
Richtung Süden ist noch kein Logo vorhanden, deutlich erkennbar sind jedoch zwei L-förmige Aufhängungen (s. auch Bild 1), vielleicht für den Schriftzug "Messe".

Der verbliebene Kran hat übrigens keinen Ausleger mehr.

Fotos: Beggi
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Der mittlerweile fast vollständig abgebaute Hochhauskran hat keine großen Fehlstellen in der Fassade hinterlassen. Lediglich im Erdgeschossbereich fehlen noch ein paar größere Fassadenelemente.
Von heute:

Foto: Beggi
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Der Schriftzug "Messe Frankfurt" kommt doch nicht auf das Dach, er wird aktuell direkt am "Vordach" montiert. So wurde es auch in einigen Visualisierungen dargestellt. Der Schriftzug wird nachts leuchten. Noch fehlen die vorderen Abdeckungen und die LED-Anschlüsse sind erkennbar.




Und noch ein Blick unter das "Vordach".

Fotos: Beggi
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Ergänzend zu den vielen tollen Aufnahmen der letzten Zeit, hier noch ein Foto im Kontext der Europa-Allee und des Europaviertels:

Eigene Aufnahme
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Sehr schönes Bild. Vor allem verdeutlicht es aus dieser Perspektive, wie der Gegenpol eines Hochhauses an dieser Stelle, Nion , fehlt.
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Die letzten Arbeiten um und im neuen Messeeingang Süd laufen auf Hochtouren. Der Bauzaun wurde in großen Teilen abgebaut und grenzt jetzt nur noch den Hochhausbereich vom öffentlichen Raum ab. Vor dem Messeeingang wird der Boden verdichtet, Platten werden verlegt und Erdarbeiten finden statt. Es scheint fast so, als stehe der Messeeingang kurz vor der Eröffnung. Auf dem sog. "Flachbau" wurde Boden aufgetragen, wohl um bodendeckende Pflanzen wachsen zu lassen.



Ein Café kündigt sich auch bereits an.

Der Innenausbau kann durch die noch schmutzigen Scheiben beobachtet werden.

Auch die "Via Mobile" scheint bereit zu sein, um die ersten Besucher vom Messeeingang auf das Messegelände zu führen.

Fotos: Beggi
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Das Hochhaus nähert sich zügig der Fertigstellung.

Anders als im Vorbeitrag sind Logo und Schriftzüge der Messe nun vollständig.

Der freitragende "Wolkenbügel", im Hintergrund der neue Messeeingang.

Die Messe hat die Scheiben ihres Bereichs inzwischen gereinigt.

Das macht ungetrübte Einblicke möglich, und siehe da: Die Eingangshalle ist weitgehend fertig gestellt. Die Zutrittssysteme fehlen noch.

Der Thumb zeigt die interessante Deckengestaltung im Bereich der Treppen.
Auch nahezu fertig ist die "Pinpoint Cafébar" östlich der Halle. Diese wurde vom Studio Ippolito Fleitz Group gestaltet (mehr).

Weitere Eindrücke ...


Zum Schluss die Verbindung zur Messehalle 12 und damit zum System "Via Mobile" der Messe.

Bilder: Schmittchen -
Recht schick geworden, wie ich finde. Aber ich dachte eigentlich, der "Wolkenbügel" erhält ein Dach. Bleibt das so? Ist das Ding tatsächlich nur Optik?
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Yup, bleibt so.
Die Pinpoint Cafébar wirkt stilistisch, was man so erkennen kann, wie die Messelokalitäten in der angrenzenden Halle: "Man kann nicht meckern".
Kann dann weg.
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