S21-Grundsatzdiskussion: Into Darkness

  • Weil wenn Hannes R. dann immer noch im Gemeinderat ist dann könnte es amüsant werden. "Hannes und der Bürgermeister" in echt, quasi. :lach:

  • Das Wahlergebnis zeigte dann wohl, dass diese Einschätzung nur engsten Jüngern vorbehalten geblieben ist. Trotz Wahlniederlage hatte die CDU hinterher Probleme ihren "Nichtkandidaten" wieder loszuwerden.

  • Weil Grube seiner Vertragsverlängerung bei der DB nicht zugestimmt hat, meint nun Parkschwätzer-Guru von Herrmann, S21 werde begraben, weil Grube wie kein anderer hinter S21 gestanden sei. Vor wenigen Monaten war derselbe Grube dafür gefeiert worden, dass er angeblich einmal gesagt haben soll, er habe "S21 nicht erfunden". Die S21-Gegner wissen offenbar wieder einmal nicht, was sie wollen, mal hü mal hott.

    Ach ja, und Pofalla hat Kefer als Infrastrukturvorstand mittlerweile beerbt.

    Quelle: StN-Online

  • Nachfolger

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    Weil Grube seiner Vertragsverlängerung bei der DB nicht zugestimmt hat, meint nun Parkschwätzer-Guru von Herrmann, S21 werde begraben, weil Grube wie kein anderer hinter S21 gestanden sei.

    Das ist natürlich absoluter Blödsinn. Das Kanzleramt wir keiner Ernennung zustimmen, die 8 Monate vor der Bundestagswahl nicht S21 bedingungslos unterstützt. Merkel stünde sonst im ungünstigsten Moment mit heruntergelassenem Hosenanzug da.

  • ^Die Frankfurter Rundschau ist übrigens genau die Zeitung die der jetzigen Oppositionspartei SPD gehört (oder zumindest bis vor kurzem gehört hat) ;)

  • ^ Und, was bedeutet das? Es handelt sich um eine Partei, die stets bemüht ist, sich als bessere CDU zu präsentieren, sobald sie die Regierungsbank erklommen hat und sich bei S21 selber sehr weit herausgelehnt hat.

  • So So wer S21 gut findet lehnt sich also aus dem Fenster... dabei ist der Spruch in Süddeutschland gar kein Aufreger, denn nur wer sich aus dem Fenster lehnt erfindet so was wie Autos, BHs....

    Die Frankfurter Rundschau ist leider kein Blättle, dass es je geschafft hat nicht tendenziös zu sein, kombiniere ich dies mit Neid auf den Nachbarn, dann kommt so ein Artikel heraus...

    Ich frage mich wie viel Realität ihr Gegner von S21 habt bzw. ob ihr wirklich das Interesse von einem prosperierenden Stuttgart im Kopf habt.

    Das hat doch arge Züge von Trump und dem Brexit, ich kämpfe verbiestert bis ich gewinne und dann kommt das aufwachen denn die ominösen Ideen für einen "Umstieg" sind auf so vielen dubiosen Annahmen gegründet, verbrennen so viel Geld, zerstören den Glauben an ...

    Also liebe Rechthaber dieser Satz stimmt immer

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    ....wonach es keine „bautechnische Lösung“ gebe, „welche eine risikofreie beziehungsweise unterhaltfreie Nutzungsdauer über Jahrzehnte ... zuverlässig sicherstellen kann“.

    Es gibt sie nicht, die Welt ohne Eintrittsrisiken oder die unterhaltsfreie Nutzung, nur es gibt die Kostengünstigere Nutzung, da z.B. weniger Weichen im Tunnel erheblich billiger zu warten sind...

    Also weiterhin Angst vor allem Möglichen haben...:troest:

    Ich persönlich freue mich darauf, das ein anspruchsvolles Projekt, das nicht JEDER kann, die Stadt von Morgen in Stuttgart möglich macht.

    Einmal editiert, zuletzt von ippolit (9. Februar 2017 um 15:59)

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    Die Frankfurter Rundschau ist leider kein Blättle, dass es je geschafft hat nicht tendenziös zu sein,...

    Quelle? oder deine subjektive, alternative meinung?
    Ich frage mich wie viel Realität ihr Gegner von S21 habt bzw. ob ihr wirklich das Interesse von einem prosperierenden Stuttgart im Kopf habt.

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    Das hat doch arge Züge von Trump und dem Brexit, ich kämpfe verbiestert bis ich gewinne und dann kommt das aufwachen denn die ominösen Ideen für einen "Umstieg" sind auf so vielen dubiosen Annahmen gegründet, verbrennen so viel Geld, zerstören den Glauben an ...

    hahahahahaha, ernsthaft? also die gegner verbrennen so viel geld?
    irgendwie dachte ich die db hätte das alleine geschafft das projekt um ein paar hundert prozent teurer zu machen und gleichzeitig immer mehr zu reduzieren. Aber irgendwas muss mir da entgangen sein. Sei mal besser froh dass so viele leute sich da immer noch engagieren und drauf schauen denn sonst kommt am Ende sowas wie bei BER raus.


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    Es gibt sie nicht, die Welt ohne Eintrittsrisiken oder die unterhaltsfreie Nutzung, nur es gibt die Kostengünstigere Nutzung, da z.B. weniger Weichen im Tunnel erheblich billiger zu warten sind...

    Zu den Eintrittsrisiken: ein gutachten was letztens besprochen wurde spricht z.B. von 13% eintrittsrisiken bzgl. anhydrit im tunnel und infolgedessen längerer sanierung. das problem dabei ist sollte dieses risiko für den feuerbacher tunnel irgendwann eintreten dann ist stuttgart komplett vom fernverkehr richtung norden abgeschnitten und zwar nicht für ein paar stunden sondern für mehrere wochen/monate. von daher bin ich da nicht so entspannt wie du.

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    Quelle?


    https://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurter_Rundschau

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    Karl Gerold (1906–1973) war die prägende Gestalt der Frankfurter Rundschau; die Selbstbezeichnung der Frankfurter Rundschau als „links-liberal“ bzw. „sozial-liberal“ geht auf ihn zurück.

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    hahahahahaha, ernsthaft? also die gegner verbrennen so viel geld?


    Ist nicht so schwer zu verstehen, S21 ist demokratisch so legimentiert wie wenig andere Projekte.
    Trotzdem wird von den Hardcore-Gegnern ständig dagegen interveniert und den Teufel an die Wand gemalt, das hat Boris Johnson zwar witziger gemacht, die parallelen sind doch sehr offensichtlich.

    Deinen "Lachkrampf" bekomme ich dann wenn jemals sich das durch setzt was Du wohl immer noch willst, ein Ende des Projektes.

    Danach würde dann genau das gleiche passieren, was in den USA und GB gerade passiert. Ohje wir haben gewonnen und JETZT????

    Setze ich mal voraus, dass Du das nicht willst und intellektuell dazu in der Lage bist das vorauszudenken, dann bleibt für mich nur ein Schluss und den spare ich mir hier explizit zu nennen.

    Verschone mich mit der Info, das es diese sogenannte Ausstiegsszenario von den Gegnern gibt, das ja in der Lage ist 24km Tunnel offen zu lassen bei denen ja dann das gleiche Eintrittsrisiko gibt als wenn sie befahren würden. Wenn man also Angst hätte müsste man dann die Kosten einrechnen 24 km wasserdicht zu verfüllen.

    Das ist es was mich vom ersten Moment an den Gegnern gestört hat, das für mich viel mit Bigotterie und mangelnden Gesamtverständnis zu tun hat.

  • Lieber ippolit, wenn ich dich richtig verstehe meinst du also dass konstruktive Kritik bzw. konstruktives Begleiten des Projekts sich durch die demokratische Legitimation des Projekts erübrigen?

    Zur demokratischen Legitimation wurde ja schon viel geschrieben deswegen gehe ich da jetzt nicht mehr drauf ein. Allerdings gibts es dazu eben auch unterschiedliche Meinungen.

    Die Entscheidung ob das Projekt weitergeführt wird und so wie es derzeit geplant ist und ausgeführt wird ist sicher nicht von den Gegnern abhängig sondern eher davon ob die Risiken beherrschbar bleiben und der Finanzrahmen eingehalten wird. Es gibt ja durchaus Tendenzen in anderen Teilen der Republik bzw. bei der DB selbst wo erkennbar ist dass man sich über diesen Klotz am Bein nicht mehr ganz so freut. Siehe Wortmeldungen von Ex-Vorstand Grube z.B. Wenn die DB da keinen Plan B in der Hinterhand hat dann ist ihr auch nicht mehr zu helfen.

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    Das ist es was mich vom ersten Moment an den Gegnern gestört hat, das für mich viel mit Bigotterie und mangelnden Gesamtverständnis zu tun hat.

    Das finde ich z.B. ne krasse Unterstellung weil du absolut keine Ahnung über den technischen Hintergrund der Kritiker hast. Ich bin geneigt zu behaupten dass einige davon wohl deutlich mehr Ahnung von der Materie haben als z.B. du :-). Oder bist du bei der DB, bist du Tiefbauingenieur oder Verkehrswissenschaftler, Geologe oder ähnliches? Hast du Einblick in Projektablaufpläne etc.?

  • wenn es konstruktive Kritik wäre, dann hätte sicher kaum einer was dagegen.
    Ist es konstruktive Kritik, wenn man etwas komplett ablehnt?

    Zur demokratischen Legitimation kann es imho keine unterschiedlichen Meinungen geben, man kann unglücklich sein wie etwas entschieden wurde. Man kann vor Gericht klären, um sein Recht durchzusetzen oder eventuelle Missstände aufdecken.
    Wer dieses entscheidende Thema auf Meinungsebene drückt, der ist nicht weit vom amerikanischen Feldversuch.

    Sonst habe ich genügend mit Menschen gesprochen, die glauben eine Ahnung zu haben, um dies was ich bereits geschrieben habe ganz subjektiv zu untermauern. Es ist offensichtlich das man arge Probleme hat Gesamtzusammenhänge zu verstehen, das erkläre ich mir damit das man eben kein gutes Haar an S21 lassen kann, so fehlt dann immer etwas.

    Das hat man auch in der Diskussion in der Schlichtung gesehen wie denn die NBS von S21 an k21 angeschlossen werden sollte.

    Die Bigotterie habe ich ja eben beschrieben und würde gerne von dir wissen. Ob ein leerer Tunnel das gleiche Eintrittsrisiko hat wie einer der durchfahren wird?

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    wenn es konstruktive Kritik wäre, dann hätte sicher kaum einer was dagegen.
    Ist es konstruktive Kritik, wenn man etwas komplett ablehnt?

    Was ist denn konstruktive Kritik? Wenn ich irgendwo ne Schwachstelle entdecke darf ich das dann so benennen, oder gilt das als komplette Ablehnung?

    Mich erinnert das irgendwie an Diskussionen mit spanischen Ingenieuren. Wenn man denen nen Verbesserungsvorschlag präsentiert gehen die gleich an die Decke weil sie sich in ihrer Ehre angegriffen fühlen. (ich geb zu das is vielleicht subjektive wahrnehmung ;-))

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    Zur demokratischen Legitimation kann es imho keine unterschiedlichen Meinungen geben, man kann unglücklich sein wie etwas entschieden wurde. Man kann vor Gericht klären, um sein Recht durchzusetzen oder eventuelle Missstände aufdecken.

    Das geschieht ja. Und das wird dann u.a. hier im Forum als bewusstes Projektverzögern bezeichnet. Wenn z.B. jemand vor Gericht geht der sich von der DB übervorteilt sieht, bzw. persönliche Nachteile hat durch das Projekt.


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    Sonst habe ich genügend mit Menschen gesprochen, die glauben eine Ahnung zu haben, um dies was ich bereits geschrieben habe ganz subjektiv zu untermauern. Es ist offensichtlich das man arge Probleme hat Gesamtzusammenhänge zu verstehen,...

    Vielleicht hast du mit den falschen Leuten gesprochen ;)

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    Das hat man auch in der Diskussion in der Schlichtung gesehen wie denn die NBS von S21 an k21 angeschlossen werden sollte.

    Du meinst die Schlichtung wo irgendwelche Sachen beschlossen wurden die nicht umgesetzt werden? Also leere Versprechungen zur Beruhigung der Bürger?

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    Die Bigotterie habe ich ja eben beschrieben und würde gerne von dir wissen. Ob ein leerer Tunnel das gleiche Eintrittsrisiko hat wie einer der durchfahren wird?

    die Frage versteh ich ehrlich gesagt nicht ganz. In jedem Fall hat "kein Tunnel" ein geringeres Anhydritrisiko als "ein Tunnel"

  • es ist eben nicht konstruktiv, wenn man keinerlei Interesse hat etwas besser zu machen und es eben nur um Gründe geht etwas zu verhindern. Das man das mehrfach erklären muss ist vielsagend.

    Ich habe mit genügend Ingenieuren 22 diskutiert, um sicher zu sein, dass hier manchmal Detailwissen da ist, man jedoch selten in der Lage ist, dieses dazu zu nutzen etwas besser zu machen, geschweige denn es dem Gesamten einzuordnen.

    Sonst spreche ich gerne mit jedem der in der Lage ist über den eigenen Tellerrand zu schauen ohne ideologische Scheuklappen und ohne Rechthaberei.

    Es ging um demokratische Legitimation die unzweifelhaft besteht und hier sind mir keine Klagen von Euch bekannt, was bekannt ist das man bis heute rumfabuliert, das das Projekt nicht legitimiert sein soll. Das ist demokratiefeindlich und die Auswirkungen wenn man diesen Weg weiter geht kann man z.Zt bei Trump sehen.

    Die Schlichtung hat eines bewirkt das der normal interessierte Bürger den Gegner als rechthaberischen Besserwisser kennen lernen konnte, was sehr viel dazu beigetragen hat, dass die Abstimmung so klar für S21 ausgefallen ist.

    Nochmal, ihr behauptet doch das man ohne große Kosten HEUTE noch umsteigen kann.

    wer nur 1,5 Mrd für verlorene Kosten angibt (Quelle Umstieg21) dabei keinerlei Rückbaukosten annimmt, der will wohl die bereits erstellten Tunnel offen lassen bzw hat nicht vor sie wieder zu befüllen.

    Es gibt also 24km Tunnel, davon einige im Anhydrit, wenn man jetzt Angst vor dem Eintrittsrisiko hat sollte man diese Tunnel fachgerecht verfüllen, wie das gehen soll weiß sicher einer der vielen Experten, die ihr habt. Das das Unsummen kostet verschweigt ihr absichtlich oder ihr durchschaut es nicht.

    Ist das Eintrittsrisiko von quellenden Gibskeuper und seine befürchtete Kraft gegen die Gebäude darüber, anders wenn ein Tunnel befahren wird oder wenn er nicht benutzt wird.

    Ihr seid also weder ehrlich noch ganzheitlich unterwegs, es wird sich stetig nur das herausgezogen, was einem gerade passt und leider selten bis zu Ende gedacht.

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    Nochmal, ihr behauptet doch das man ohne große Kosten HEUTE noch umsteigen kann.

    wer nur 1,5 Mrd für verlorene Kosten angibt (Quelle Umstieg21) dabei keinerlei Rückbaukosten annimmt, der will wohl die bereits erstellten Tunnel offen lassen bzw hat nicht vor sie wieder zu befüllen.

    nach einer aktuellen Umfrage seitens Dimap in Aufrag gegeben vom Berliner Professor Peter Grottian wünschen sich 63% der Befragten dass das Umstiegskonzept ernsthaft geprüft wird. Auch Befürworter sprechen sich für diese Prüfung aus.

    Weitere Zahlen:
    - 49% im Großen und Ganzen dafür (also für S21) 41% dagegen
    - 54% halten die VA weiterhin für verbindlich
    - allerdings Sehnsucht nach Alternativen (laut Grottian)

    Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de

  • Ohlsen, eine konkrete Frage an dich:

    wann hörst du auf einen Projektstopp und stattdessen Realisierung von Gegenentwurf X zu fordern? Am Tag der Einweihungsfeier des neuen Tiefbahnhofs? Einen Tag davor? Nie?

  • Lieber Pumpernickel :) Projektstopp ist unrealistisch und du darfst mir gern den Beitrag zeigen wo ich das fordere :-). Auch einen Gegenentwurf fordere ich nicht dazu wurde leider schon zu viel Geld verbrannt.

    Eine Überarbeitung bzw. Verbesserung der jetzigen Ausführung wie z.B. die Kombilösung wäre allerdings wünschenswert. Und wie ich schon früher geschrieben habe glaube ich nicht dass S21 so wie jetzt geplant mit 8 Gleisen als Tiefbahnhof kommen wird bzw. funktionieren wird. Da wird es wohl noch einige Änderungen geben.

  • Ich finde das schwach hier Umstieg21 usf. zu posten und jetzt keine Stellung mehr dazu beziehen.

    Wie gesagt wer sich bei Umstieg21 sich die angebenden Kosten anschaut kann nicht anders als feststellen, wie hier mit zweierlei Maß herangegangen wurde, dies hat ja sogar der Herr Hermann erkannt.

    Noch klarer wer dieses Szenario prüfen möchte, der hat es wohl nicht gelesen oder ist nicht mehr in der Lage Realitäten wahr zu nehmen.

    Wer für einen Kombi ist auch gegen eine vernünftige Stadtentwicklung summasumarum es nervt.