Four Frankfurt I: die Planung (233/179/128/105 m)

  • IMHO reitet ihr alle viel zu sehr auf den Visus herum. Die sind nicht so extrem aussagekräftig und verlangen eher noch mehr Abstraktions- und Vorstellungsvermögen ab, als die groben Tuschezeichnungen, die früher in Zeitungen als "Visualisierung" veröffentlicht wurden, wenn es um Bauprojekte ging. Der Weichzeichner, der Farbfilter, die fehlende Tiefe im Bild, all das hilft nicht.

    Wenn man aber genau hinschaut, dann sieht man z. B. dass die weißen Fassadenelemente am großen Turm eine markante Textur haben werden, sehr stark hervortreten werden. Die unter Tags "schwarzen" und glatten Fensterflächen, mit ihren runden Ecken an den Kanten des Gebäudes, werden zu den plastischen, weißen Fassadenbändern in einem tollen Kontrast stehen, das wird ein richtiges Eyecandy, das an eine gigantische Skulptur moderner Kunst erinnert und auch den Blick in die Vertikale ziehen, das Gebäude optisch strecken und noch höher erscheinen lassen, als es eh schon ist. Das wird ein richtiger "Mini-Supertall", für Frankfurter Verhältnisse.

    Dazu trägt auch stark bei, dass die Konturen des Baus komplett asymmetrisch sind und die Außenmaße entlang des Gebäudes mal weiter auskragen, mal wieder zurückspringen, alles in einer weichen Fließbewegung. Das wird es dem Auge sehr schwer machen, die Größe einzuschätzen und noch dazu beitragen, dass der Bau höher erscheinen wird, als er tatsächlich ist.

    Der Turm daneben, dessen Fassade quasi nur aus Balkonen bzw. Loggien besteht, ist komplett anders. Es stellt keine weiche, vertikale Fließbewegung dar, sondern betont die Horizontale und ist voller unregelmäßiger "Brüche" und hat auch keine glatte Glasfläche. Im Detail gegensätzlicher können Highrises kaum noch sein. Außer, dass eben beide einem gewissen Stil entspringen. Man kann sich fragen, ob das ein neuer Baustil ist, siehe mein früherer Beitrag, oder ob es einfach eine gewisse Handschrift des Büros UNStudio ist.

    Aber sie sind definitiv nicht uniform. Sowas ist zB ein uniformes Hochhaus-Ensemble. Auch die zig "Twintowers"-Ensembles in den Metropolen der Welt muss man jetzt nicht extra aufzählen, um zu zeigen, dass das eben gerade nicht uniform ist, was hier entsteht.

    Und die meiste Zeit wird die Masse der Menschen die Gebäude auch nicht aus Vogel- und Panoramaperspektiven sehen, sondern vom Boden aus, als Fußgänger. Und da wird das wunderbar funktionieren. Die Türme sind wortwörtliche Blickfänge. Man wird sie lange betrachten können und doch immer wieder neue Lichtreflexe, Konturen usw. entdecken können, sie werden auch je nach Tageszeit und Wetter immer anders aussehen. Ein richtiger Eyecatcher für die Skyline. Ich sehe nicht, was daran schlecht sein soll, außer man hängt durch die eigene Sozialisation vielleicht der Architektur der Moderne des 20. Jahrhunderts bevorzugt an, die ja bei keiner Gebäudegattung so unverwechselbare Eigenheiten hervorgebracht hat, wie bei Hochhäusern.

    Ja, dann wird man hiermit nicht warm werden können. Das ist weder Moderne noch Postmoderne, die ja einen Kern Moderne in sich birgt. Das ist was ganz anderes, wie auch immer man es nennen möchte. Das Ensemble versagt sich allem, was bisher - zumindest in Frankfurt, wenn nicht gar in Europa - im Hochhausbau galt. Und gerade das macht das Ensemble auch so spannend! Über Nacht wird Frankfurts Skyline zur architektonischen Avantgarde gehören und wir müssen nicht mehr staunend nach Dubai oder Shanghai blicken, um etwas anderes zu sehen, als unterschiedlich komponierte Zylinder, Pyramiden und Quader. Zu dem bisherigen Klötzchenspiel aus geometrischen Grundformen kommen nun Hochhäuser hinzu, die bestens als Kulisse für einen Science Fiction Film funktionieren würden und sich jeder Einordnung in hergebrachte Schubladen versagen. Man wird Frankfurt, nicht nur wortwörtlich, in Zukunft mit anderen Augen sehen! Diese Architektur ist wegweisend.

  • PS: die Modelle aus dem städtebaulichen Wettbewerb helfen IMHO besser bei der Vorstellung dessen, was da nun gebaut wird. UNStudio hat ja den Entwurf grundsätzlich beibehalten und nur weiterentwickelt (auch die Umsetzungsplanung wird ja nicht mehr so davon abweichen, dass es sich um ein ganz anderes Ensemble handelt).

    Hier verlinke ich einen vorherigen Beitrag, in dem ein User Handyfotos von den Modellen des städtebaulichen Entwurfs von UNStudio postete

    http://www.deutsches-architektur-forum.de/forum/showpost…6&postcount=283

    konzeptionell handelt es sich quasi um 2 x 2 Twin Towers, wobei der jeweilige Zwilling deutlich niedriger ist, als der "große Bruder" (und zueinander verdreht und im Detail auch wieder ganz anders gearbeitet, eben keine eineiigen Zwillinge, to beat the metaphor to death).

    Einmal editiert, zuletzt von Pumpernickel (11. Februar 2017 um 11:37)

  • Es ist noch Spannungspotential vorhanden

    Noch keine endgültige Entscheidung

    Deutsche –Bank-Dreieck mit MAX-Areal – Neuentwicklung ab 2017

    Der Siegerentwurf von UNStudio sieht ja auf den Visualisierungen gefällig aus und könnte durchaus
    auch so umgesetzt werden. Einige der teilweise geschwungenen und hervorgehobenen Kantenlinien
    erinnern ein wenig an die Formensprache von Zaha Hadid, speziell vom Bodenbereich aus gesehen,
    aus der Fußgängerperspektive, wie hier, von derhund in #312 oben eingestellt, eindrucksvoll zu
    sehen ist:

    http://www.gross-partner.de/wp-content/upl…View_medium.jpg
    http://www.gross-partner.de/wp-content/upl…_karteimg-1.jpg

    Das ergibt unten eine sehr beeindruckende Atmosphäre. Eine Überdachung der Durchquerungen
    wäre dann allerdings nicht geplant.

    Der erste Platz im Wettbewerb bedeutet ja nicht, dass auch so gebaut werden muss.
    Es kann also noch einmal interessant werden.

    Da man dieses Grundstück durch mehr Höhe und größere Geschoßflächen besser ausnutzen
    könnte, wäre eine Überarbeitung der Planung auch dahingehend denkbar. Die Höhe des
    Commerzbank-Turms muss dabei keine Rolle spielen.


  • Ein paar weitere Infos zum UN Studio-Entwurf und den anderen Entwürfen findet sich in einem aktuellen FAZ-Artikel:

    • Der Abs-Saal soll zu einer Art großem „Food-Court“ unter einer hohen Decke umgestaltet werden.
    • Am UN Studio-Entwurf wurde die attraktive Kubatur, die Ensemblewirkung der vier Türme und die hohe räumliche Qualität von der Jury gelobt. Der UN Studio-Entwurf gehe auch besonders feinfühlig mit dem denkmalgeschützten Bürogebäude an der Junghofstraße um.
    • Im Gegenzug haben die unterlegenen Büros weniger Wert auf die Ensemblewirkung gelegt.

      • Meixner Schlüter Wendt/Snøhetta hat sich zu stark auf die innere Gestaltung konzentriert.
      • Der Entwurf von Dudler und Jahn würde die Hochhauslandschaft nicht bereichern.
      • Der Entwurf von Mäckler und Coop Himmelb(l)au wirke isoliert und nicht als gemeinsames Ganzes.
  • LugPaj: Das ist für uns in MUC absolut unvorstellbar. Das sind trotz 400km Entfernung leider 2 Welten!

    Nach Jahren eines kleinen Stillstandes in FFM von ca. 2000-2013, werden jetzt etliche Megaprojekte nachgeholt.

    Denke allerdings, daß das nur der Anfang ist.

    Der Brexit wird sich bis 2025 bzw.2030 dermaßen auf FFM auswirken, daß auch einige 300m+ und etliche 200m++ dabei sein werden.

    Boomtown FFM!

  • Detailansicht gefällt (vor allem dank der Hochglanzrenderings nehme ich an; in Realität wird das leider nie und nimmer so aussehen, sondern vermutlich recht langweilig und bieder), Fern- und Gesamtansicht ist furchtbar. Gott sei Dank hat dieser Entwurf nicht gewonnen.

  • Raumwerk

    Die Details gefallen mir wesentlich besser als beim UN Entwurf. Vor allem im unteren Bereich und die Fassaden.

    Der Entwurf ist halt sehr genügsam und schlicht. Die Kubatur der Hochhäuser finde ich allerdings nicht ganz so gelungen.

    Bei der Fernwirkung muss ich cardiac recht geben. Gerade in der Fernwirkung kommt der Entwurf im Verhältnis zu UN Studio etwas langweilig daher.

    Dennoch solider zweiter Platz. Hätte auch nichts gegen den in der Umsetzung.

  • ^der Raumwerk-Entwurf erinnert mich an Entwürfe für die 60 m Klasse, die größer gezogen wurden um die geplanten Gebäudehöhen zu erreichen. Bei Hochhäuschen, die auch nicht weiter auffallen wollen, mag der Entwurf okay sein. Aber hier soll ja eine Landmarke gesetzt werden, so ist auch Herr Groß in seinen wenigen öffentlichen Äußerungen wohl sinngemäß zu verstehen. Und für ein Ensemble, das in der Skyline so dominant sein wird, wäre dieser Entwurf absolut falsch. Das kann man in Berlin als 60 m Varianten auf die Gleisdreieck-Brache setzen, aber nicht hier inmitten von FFM, mit diesen Höhen.

    Auch erinnert mich das alles sehr an Neomoderne, wie sie derzeit in Berlin in verschiedenster Variation gebaut wird, fehlt nur noch, dass die Türen unlackierte Messingbeschläge haben. UNStudio sieht mehr nach 21. Jahrhundert und Fortschritt aus. Und in der Skyline- bzw. Fernansicht würde der Raumwerk-Entwurf sehr konventionell wirken.

  • Ich bin auch sehr froh, dass der UN-Entwurf als Sieger hervorgegangen ist und hoffe auf Umsetzung derselben.

    Wie schon in den Vorbeiträgen erwähnt, hat der UN-Entwurf das, was man im 21. Jahrhundert erwarten darf und der als Landmark-Ensemble in diesem Bereich auch seine volle Wirkung entfalten kann.

    Auch ich habe anfänglich eher die Meinung vertreten, dass ein Wie-aus-einem-Guss Cluster langweilig wirken könnte.

    Aber inzwischen denke ich das Gegenteil. Gerade der Cluster aus der Feder ein und desselben Architekten wird sich wohltuend entwickeln.

    Zum einen ist der Entwurf ein modernes Gegengewicht zum Commerzbank Tower, und zum anderen stehen im Bankenviertel inzwischen so viele einzelne Hochhäuser, die jeweils für sich sprechen, dass es jetzt ruhig mal ein Cluster zum Verdichten sein darf.

    Ich bin auf jeden Fall schon Mega-Gespann auf die weitere Entwicklung und letzten Endes auf den Baubeginn!

  • Die Sockelzone jedenfalls sieht aus Fußgängerperspektive beim Raumwerk-Entwurf deutlich mondäner und weniger modisch aus als bei UN-Studio. Die Fernwirkung dagegen ist bei UN-Studio besser. Wobei ich schon hoffe, dass die Türme noch so weit überarbeitet werden, dass sie nicht mehr alle praktisch gleich aussehen.

  • Man weiß doch noch gar nicht wie die Sockelzone des neuen UNStudio Entwurfs aussieht...nur auf einer neuer Visualisierug kann ansatzweise etwas vom Sockelbereich erkennen. Details dessen wurden ja noch nicht veröffentlicht.
    Von den Sockelbereichen des UNStudio Entwurfs gibt es bisher weiterhin nur die alten schon bekannten Bilder (ausser einem vagen neuen) zu sehen. Also sollte man noch abwarten. Vergleichen kann man wohl erst ab Beginn der Ausstellung.

    Einmal editiert, zuletzt von Adama (17. Februar 2017 um 15:32)

  • Schließe mich denen an, die vor allem die Fernwirkung des Raumwerk-Entwurfs kritisieren. Es sieht einfach ungeheuer gewöhnlich aus und des dritthöchsten Gebäudes in Frankfurt einfach völlig unwürdig.

  • Ich denke ebenfalls, dass der Entwurf von UN-Studio durchaus einer der besten ist und recht eindrucksvoll wirkt.
    Allerdings halte ich eine heterogene Entwicklung des Quartiers nach wie vor für sinnvoller. Mit vier individuell gestalteten Hochhäusern fügt sich das neue Areal besser in den Kontext ein und wirkt weniger geschlossen oder distanziert zur Umgebung. Schließlich sei ein wesentliches Ziel der Beteiligten, ein neues Quartier in den städtebaulichen Kontext zu intergrieren, das Bankenviertel zu beleben und zu "öffnen".
    Ich frage mich, wie die Ergebnisse der anderen teilnehmenden Büros ausschauen. Im Vorfeld (Ideenwettbewerb) war ich persönlich wenig begeistert von den Entwürfen, wobei mir jedoch einige Gestaltungen bezüglich des Sockels gefallen haben (bspw. eine Überdachung wie von Mäckler vorgeschlagen).

  • Überdachung ist keine vorgesehen, und das auch völlig zurecht. Statt als Teil der Stadt (und besonders ihrer Straßen und Gassen) wahrgenommen zu werden, würde das Areal durch eine Überdachung abgeschotteter rüberkommen. Ein Eindruck der auf gar keinen Fall entstehen darf.
    Und Adama: die Renderings des überarbeiteten Entwurfs geben genug Anhaltspunkt um einen guten Eindruck der vorgesehenen Gestaltung der Sockel zu bekommen (die nicht allzustark von den früheren Visualisierungen abweicht). Mir gehts nicht um Details, sondern generelle die modische Architektursprache, und die Horizontale viel zu stark betonende Gestaltung in Glas und weiß/grau. Was bringen uns die geilsten Hochhäuser wenn der Stadtraum aus Fußgängerperspektive nicht optisch für die Masse attraktiv ist?

  • Die Wirkung des Sockels im Straßenbild ist selbstverständlich von großer Bedeutung.
    Ich denke, es ist sehr wichtig, dass die Eingänge des Areals großzügig und offen gestaltet sind. Hier wird sich entscheiden, ob man sich als Bewohner, Passant oder Banker im neuen Quartier willkommen fühlt oder nicht.

    Trotzdem denke ich, dass dies mit Überdachung auch möglich ist, sofern sie ansprechend und angemessen gestaltet ist (z.B. Glasdächer wären angebracht mMn).
    Zumindest sollten Vordächer an einigen Stellen vorhanden sein. Auf mich wirke es so viel ruhiger und komfortabler. Auch bei schlechtem Wetter gäbe es Vorteile einer Überdachung.


    Wie dem auch sei, denke ich, dass momentan der Entwurf (UN Studio) des Sockelbereiches sich noch zu stark abhebt von der Umgebung, distanziert und relativ wenig passantenfreundlich wirkt.
    Insbesondere mit dem unter Denkmalschutz stehenden Gebäude, das direkt angrenzt, sehe ich noch einen zu großen Gegensatz.
    Ich persönlich denke, dass man den Sockel versuchen sollte abwechslungsreicher zu gestalten, aber trotzdem passend (z.B. verschiedene Fassaden/ Materialien, Naturstein bspw. könnte einen Bezug zum klassizistischen Bau herstellen).

  • Eine Steigerung

    Thema: Deutsche-Bank-Dreieck mit MAX-Areal

    Man spürt das Ungewohnte und Besondere bei dieser Arbeitsgemeinschaft von Mäkler und Himmelb(l)au.
    Wie auf der Video-Präsentation zu sehen, ist ein super Entwurf gelungen, mit besonderem Augenmerk auf
    die Situation am Sockel, im Bereich der Fußgänger und auf die Details der Fassaden. Er steht für mehr
    Urbanität, für mehr Stadtbelebung.
    Das hätte ich so nicht von Mäkler und Himmelb(l)au erwartet. Insgesamt eine interessante Innovation, die
    dem UNStudio-Entwurf nochmal klar überlegen ist, auch und gerade in der Fernwirkung, mit diesen
    eingeschnittenen Hochhauskanten. Bis jetzt mein Favorit.
    Dem Entwurf dieser AG müsste eine reelle Chance eingeräumt werden, er wirkt insgesamt und auch in
    den Details durchdacht und gut ausgearbeitet.
    Eine Überdachung, zumindest an den Ladenfronten würde ich dennoch für wünschenswert halten.

  • Das einzig Besondere, was ich bei dem Entwurf spüre, ist seine Unstimmigkeit.

    Mir gefallen eine Reihe von Details, angefangen vom Leitmotiv. Leider ist es nur zaghaft umgesetzt, und ausgerechnet aus der Ferne kaum ablesbar. Die Schnitte des T1 und vor allem seine sich öffnenden Schuppen finde ich sehr gelungen, sowohl aus der Nähe als auch aus der Ferne. Der verspielten Schaftfassade des Wohnturmes kann ich viel abgewinnen, mit dem Abschluss und dem Übergang zum Sockel wenig. Mit letzterem würde eine abweisende Niemandsfläche entstehen. Die Fassade des T2 ist mir unten viel zu geschlossen und eintönig. Sie versetzt mich direkt in die dunklen 1970er-Jahre, und ich stelle mir innen niedrige Decken und dunkle Räume vor. Der gläserne Rhythmus der Hauptfassade des kleinsten Hochhauses T4 hätte aus der Nähe eine schöne Wirkung, aus der Ferne würde der Effekt wahrscheinlich verlorengehen. Die Schmalseiten ließen sich sowieso nicht so glatt und transparent umsetzen wie visualisiert und würden nur vom Knick nach Innen leben.

    Auch an den Sockeln gibt es für sich genommen tolle Einfälle, wie etwa die gefalteten Glasvorbauten und auch das "Löwentor". Sie wirken allerdings hingewürfelt und deplaziert. T1 und T2 fassen mit dem Omniturm einen neuen Platz ein, allerdings gelingt das mit den heraustretenden Kristallen und den Sockelfassaden nicht so richtig.

    Und noch einmal zur Überdachung der Plätze. Sie würden dieses relativ kompakte Dreieck gleich wieder zu einem geschlossenen Raum werden lassen. Die offenen Blickachsen markieren Wegebeziehungen klar und lassen von weitem erkennen, was den Passanten erwartet. Ich bin froh über die Entscheidung, die Plätze offen zu lassen. Siehe dazu auch den ursprünglichen Mäckler-Entwurf mit entsprechendem Kommentar in #245.

    RobertKWF: Es heißt "Mäckler", mit "c". Und das Thema dieses Stranges sollte eigentlich jedem klar sein, der auf den Titel "Deutsche-Bank-Dreieck mit MAX-Areal - Neuentwicklung ab 2017" klickt. Wem nutzen unnötige Zwischentitel in blauer Schrift, die nur Platz verbrauchen?