Es war klar, dass Benko, ebenso wie sein Vorgänger Berggruen, lediglich ein Interesse an der Verwertung der Immobilien hat.
Um Karstadt selber geht es ihm genau so wenig wie Berggruen, dieser hatte ja schon bereits die Top Immobilien des Konzerns (z.B. das KaDeWe in Berlin) an Benko verkauft.
(Zudem soll Berggruen ja auch die Rechte an den Karstadt-Marken an eigene Tochterfirmen veräußert ahben; Karstadt musste nun auch dafür zahlen)
Benko soll zudem bereits nach der Übernahme der Häuser die Miete für Karstadt deutlich erhöht haben, was ja nicht unbedingt im Sinne einer nachhaltigen Sanierung des Unternehmens wäre – falls jemand daran überhaupt ein Interesse gehabt haben sollte.
Wie hoch war nochmal der Kaufpreis für den Konzern gewesen?
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