Freut mich, die "Suppenterrine" ist aus dieser Perspektive bedeutend weniger erkennbar.
Beiträge von Betonrüttler
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Ich weiß nicht, wann Jan Kleihues gesagt hatte, "dass es vielleicht auch 150 m werden könnte".
Jedenfalls, so erscheint es mir bei der gegenwärtigen Betrachtung seines Turms: für ihn wird es jetzt nicht mehr höher werden.
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Diese "Blatt-Fassade" wäre vielleicht in den 50er Jahren erträglich gewesen, für mich jetzt aber unerträglich.
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#54
Wenn ich dort eine Wohnung bekommen würde, von denen zu 30% gefördert werden sollen, ja, ich wäre mehr als glücklich, auch wenn sie
"versackt sein sollte im Hochhauskeller eines Wolkenkratzers".
In jedem heißen Sommer wäre der geworfene Schatten des Wolkenkratzers eine einzige Freude.
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Ich hoffe, ich erlebe es noch, dann wird die Oper in Düsseldorf auf diesem Grundstück entweder nur südlich oder auch noch zusätzlich
(optional) östlich ein "Flatiron" bekommen. Dann würde dieses Gebiet nicht nur als Entwicklungszone wie bisher
betrachtet werden, nein, es wäre eine der heißesten Locations schlechthin.
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Ich denke, ein Investor, der mit eigenem Geld die Finanzierung der obersten 12 Etagen bis auf 245 Meter vornimmt, würde letztendlich
der Einzige sein, der mit dieser Investition richtig Geld verdienen würde.
Vielleicht müsste er dann im schlimmsten Falle 2 Jahre auf die ersten Mieter warten, aber dann würden sich viele Andere vielleicht fragen: wie konnten wir nur so doof sein.
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Wenn jetzt schon über den Westen gespottet wird: (...und es scheint eine Art
schöner, eleganter Sandsteinbilliges, graues Blech zu sein - die Verduisburgung unserer schönen Stadt schreitet also ungebremst voran...), ja dann scheint mir doch die Vereinigung vollkommen vollzogen zu sein. -
Ich selbst mag keine Suppenterrine auf einem Hochhausdach, auch wenn sie weitere Höhenmeter erzeugen würde.
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Oh, freut mich wirklich, dessen belehrt worden zu sein. Meine Sorge war also unbegründet.
Ich mag doch dieses Projekt, wünsche dem Erbauer größtmöglichen Erfolg und Ihnen auch ein Dankeschön
für die schnelle Antwort.
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Schon seit mehreren Wochen sehe ich da auf der Web-Cam von diesem Projekt, ich denke mal: Südwest-Ecke, fast jeden Tag eine breite Gondel an der Fassade, alle Etagen
von oben bis unten werden bearbeitet.
Aber nur in diesem Bereich.
Meine Frage: Weiß da jemand etwas drüber? Da muss es doch irgendein Problem geben.
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^^
Es gibt Millionenstädte, Großstädte, Mittelstädte, Kleinstädte und Dörfer.
Jetzt sollte da nach Ihrer Meinung im Zentrum einer Millionenstadt ein Einkaufszentrum
stehen, das auch in jedem Dorf stehen könnte (kleinteilig).
Straßen könnten dann natürlich auch schmaler sein (Zulieferung), der jeweilige Umsatz
der Geschäfte wäre auch (schmal) klein, aber Grundstückskosten sind enorm.
Wie soll sich das rechnen?
Filiale von Horten wurde hier in Düsseldorf übernommen vom Kaufhof,
vielleich vor 2 Jahrzehnten, aber immer noch dasselbe Gebäude.
Wenn jetzt dort in Hamburg die "Dimension des Baukörpers" für Sie "erschreckend" ist,
dann hat das doch mit der von Ihnen geforderten Kleinteiligkeit nichts zu tun.
Sie ist doch im Inneren vorhanden, wie von Ihnen erwünscht.
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Hier mit dem ersten eigenen Beitrag, also auch wenn es der eintausendste gewesen sein sollte, weitere Bildbeiträge von anderen Mitgliedern zu erwünschen,
ist für mich an Unverschämtheit nicht zu überbieten.
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"Das Rheingau", betrachtbar ab Beitrag 491. Alle Beiträge bisher diesbezüglich sehr wohlwollend. Mir bereitet der Anblick ein Unwohlsein,
das ich hier nicht weiter beschreiben möchte. Solche Fassaden und diese Dachkonstruktionen liebend gerne in Moskau, da würde ich sie zum Glück nie sehen müssen.
[mod]Link eingefügt. Bitte möglichst immer den Beitrag verlinken, auf den du dich beziehtst. Ist für alle einfacher, zumal sich die Beitragsnummern ändern können. Danke. [/mod]
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Ich bin ja kein Freund der Rasterfassaden, aber dieses Ensemble wirkt dann doch extrem unruhig mit den vielen verschiedenen Fassadenelementen
Ja, dann ist doch Prora auf Rügen für dich ein Bauwerk, dem man nacheifern sollte.
Dort ist eine ruhige, gleichmäßige Struktur sichtbar, die wohl weltweit selten in dieser Breite zu sehen ist,
vielleicht noch bei der Chinesischen Mauer.
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Ich akzeptiere jede Meinung, denke mir natürlich meinen Teil, möchte aber auch nicht jeden Ball auffangen, den man mir zuwirft.
"Niveauloser Kommentar": Herrlich so etwas zu lesen. Was Ihnen nicht gefällt ist "niveaulos".
"Angeregte Diskussionen": Es gab keine "angeregte Diskussionen", nur von Ihnen die Bemerkung, "alte Fassaden" anzubringen
sei besser als der Durchschnitt des Gegenwärtigen.
"Wer bin Ich"? Natürlich ein kleines Licht und was will ich in diesem Forum: Leuten wie Ihnen zeigen, dass der von Ihnen verbreitete
Stuss (Pardon: Ihre Meinung) nicht überall Widerhall findet.
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Ich hoffe, ich bin der Einzige, der noch auf diesen Post antwortet.
Anstatt "Mittelmaß" sollte es also "alte Fassaden" geben.
Einfach für mich nur interessant zu sehen, welche Gedanken da bei Anderen
so umherschwirren.
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Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Aufstockungen in dem Maße nur möglich sind, wenn es von vornherein geplant wurde.
Denn z. B. das Gebäude der Credit Suisse schreit doch schon seit Fertigstellung allein wegen seiner Form lauthals: Ich werde noch wachsen.
