• Anbauten an Schulen City/Nordend/Bornheim

    Die Stadt Frankfurt als Bauherr hat im Gegensatz zu vielen Projektentwicklern nicht unbedingt die allgemeinen Geschmacksanforderungen der potentiellen Käuferschicht vor Augen, wenn sie neu baut oder an Ihren Gebäude Erweiterungen vornimmt. Häufig nimmt sie Wettbewerbe o.ä. Verfahren vor. Sie lässt den Architekten mehr Freiraum, auch mal unkonventionelle Ansätze zu verfolgen. Dadurch entstehen manchmal dann auch Bauten, die Architektur zumindest erahnen lassen.
    Hier 3 kleinere Projekte, die gerade fertig geworden oder kurz vor der Fertigstellung sind.


    Anbau eines Fluchtreppenhaus an den Altbau der Liebfrauenschule in der Innenstadt, Architekten Schneider+Schumacher
    eigentlich eine simple Stahlkonstruktion mit ausgerundeten Podesten, Brüstungen innen und außen mit lackierten Blech verkleidet.
    Die Innenseite ist knallrot, dadurch wirkt die Treppe sehr witzig und originell.


    Cafeteria-Neubau an der Rothschildschule in Bornheim, Entwurf von dirschl.federle_architekten


    Cafeteria-Neubau an der IGS Nordend, fast in Bornheim, Entwurf von Schneider+Schumacher
    um den optischen Eindruck der historische Bebauung mit dem Hof nicht zu stören, wurde die Cafeteria unter den Hof gelegt und an den Altbau angeschlossen. Die Beleuchtung erfolgt über einen tiefergelegten Hof, von dem ist von der vorbeiführenden Hartmann-Ibach-Str. aus nur die Brüstung sichtbar.

    alle Bilder von mir

  • Sanierung und Erweiterung der Holzhausenschule

    In diesem Beitrag habe ich von dem Wettbewerb zur Sanierung und Erweiterung der Holzhausenschule berichtet. Heute wurde das Ergebnis vorgestellt.


    Die Jury unter Vorsitz von Professorin Anett-Maud Joppien vergab den mit 22.500 Euro dotierten ersten Preis des Wettbewerbs an das Kölner Architekturbüro mvmarchitekt + starkearchitektur. Die Preisrichter sahen in dem Entwurf "ein ausgewogenes Ensemble von Neu und Alt mit einem sinnvoll zonierten Pausenhof". Der zweite Preis (18.000 Euro) ging an das Frankfurter Büro esarch_edin saronjic architektur. Des Weiteren vergab das Preisgericht vier Anerkennungspreise. Insgesamt hatten 17 Büros Entwürfe eingereicht.


    Die unter Denkmalschutz stehende Grundschule an der Bremer Straße (Entwurf von Martin Elsaesser / Luftbild) soll saniert und um einen Erweiterungsbau sowie eine Turnhalle erweitert werden. Aufgabe des Architektenwettbewerbs war, den von Martin Elsaesser errichteten Bestandsbau entlang der Eschersheimer Landstraße mit einem Neubau und der „Kastanienallee“ auf dem Schulhof zu verknüpfen. Die Holzhausenschule soll mit der Erweiterung von vier auf sechs Züge wachsen.


    Die eingereichten Entwürfe des Wettbewerbs Erweiterung und Sanierung der Holzhausenschule sind bis 8. April in der Ausstellungshalle 1a, Schulstraße 1a, zu sehen. Geöffnet ist die Ausstellung täglich von 13 bis 19 Uhr sowie auf Anfrage (Karfreitag geschlossen).


    1. Preis, mvmarchitekt + starkearchitektur, Modellfoto:



    Visualisierung:



    2. Preis, esarch_edin saronjic architektur:



    ein 4. Preis, Stoy:



    noch ein 4. Preis, Auernhammer Wohlrab:



    Bilder: Stadt Frankfurt am Main / jeweilige Entwurfsverfasser

  • Schulgebäude Seilerstraße 36

    Den Auftrag für den Umbau, die Kernsanierung und die Erweiterung des Schulgebäudes Seilerstraße 36 haben die Baufrösche Architekten aus Kassel erhalten. Dies ergibt sich aus dieser Bekanntmachung. Bekanntlich soll das bis vor kurzem noch genutzte Gebäude zur Zweigstelle der benachbarten Julius-Leber-Schule werden, also Teil einer Berufschule. Weitere Informationen oben in den Beiträgen 109 f.


    Fotos von Herbst 2011 - die erste Ansicht von der Seilerstraße:



    Ostseite der früheren Ludwig-Börne-Schule:



    Schulhof mit ziemlich unansehnlichen Nebengebäuden zur Wallanlage hin:



    Rückseite mit Treppenturm. Die Herausforderung dürfte darin bestehen, diesen sichtbar bleiben zu lassen, wenn ein Anbau, wie vorgesehen, an die Stirnseiten der beiden rückwärtigen Gebäudeflügel angeschlossen wird.



    Bilder: Schmittchen

  • Die Herausforderung dürfte darin bestehen, diesen sichtbar bleiben zu lassen, wenn ein Anbau, ...


    Weitaus weniger schwierig ist es freilich, einfach einen Quader im primitiven Siebzigerlook vor dem Treppenturm abzukippen. Damit kann man sogar einen Wettbewerb gewinnen. Es ist zum Davonlaufen.



    Grafik: Baufrösche - Architekten und Stadtplaner

  • ^ Auf Wunsch eines Einzelnen wiederhole ich hier einen anderswo getätigten Kommentar: Keine Sorge wegen des Neubaus. Er ist über die Maßen feinstes Understatement. Der Witz werden die Materialien sein: Die Fassadenplatten aus gepressten Schalen von Nilganseiern (Lokale Wildhaltung Friedberger Anlage direkt vor der Tür), elektrochrome Fensterbänder, Fensterprofile aus echter Bronze. Was innen verbaut wird, vermögen wir uns gar nicht auszumalen. Hauchdünne Vertäfelungen aus Adlerholz und so weiter. Nur das beste für die Leberschüler. Und er nimmt auch keineswegs die Sicht auf den schönen Treppenturm. Jedenfalls, solange man sich dem Ensemble aus der Vogelperspektive nähert.


    Gerade an dieser sensiblen, exponierten Stelle der Innenstadt werden mit feinem Gespür die historische Bausubstanz, die Grünanlage und das Wallservitut respektiert und auf das nah gelegene historische Gerichts-Ensemble (hier: Gebäude B) Bezug genommen.


    Wie immer können wir auf die Zunft vertrauen: Architekten und Bauherren wissen, was sie tun. Alle. Ausnahmslos. Immer.

  • Ich weiß auch nicht, was die Qualitäten des Baufrösche-Entwurfes ausmachen, aber vielleicht sollte man auch Grundrisse und Erläuterungstext lesen, bevor man schon weiß dass es nichts taugt.



    Diesem albernen Treppentürmchen als bau-historische Großtat nachzutrauern ist mir aber gänzlich unverständlich.


    Es erinnert mich an jemanden, nur wen ?

    Bild von mir, Foto hier

  • ^


    Dein Beitrag trifft exakt den Punkt, gegen den sich die Kritik richtet. Du hast offenbar ebenso wie die Architekten nicht im Geringsten verstanden, dass Architektur zumindest außerhalb der grünen Wiese etwas mehr sein sollte als Grundrisse und Erläuterungstexte. Zumindest wenn in der Architektur des Jahres 2012 ein Unterschied zu der technokratischen und antiurbanistischen Formensprache der 1970er Jahre erkennbar sein sollte.


    Deine polemische Grundhaltung gegenüber Baudekoration lässt aber ohnehin annehmen, dass du die gleiche ideologische Schulung genossen hast wie die Baufrösche aus dem schönen Kassel.

  • Ach Jungs, bitte nicht wieder an den Haaren ziehen bis einer heult!!! :nono:
    (Dieser Kommentar ist ebenso kein wesentlicher Beitrag zum
    eigentlichen Thema und kann somit gern vom Mod gelöscht werden.)

  • Montessori-Grundschule der Anna-Schmidt-Schule (Im Trutz)

    Die fertiggestellte Grundschule, deren Baustelle hier zuletzt abgelichtet und dort vorgestellt wurde, hat jetzt ihren Betrieb aufgenommen. Das geht aus diversen Berichten und diesem Presseartikel der Anna-Schmidt-Schule hervor, der auch Bilder vom Haus mit der bunt gestalteten Glasfassade zeigt. Architekt war übrigens das Büro Klaus Heim aus Hanau (Website), das auch für die letztes Jahr abgeschlossene Sanierung des Hauptgebäudes der Schule verantwortlich war. Eine kleine Visualisierung der Rückseite der Montessori-Schule ließ sich auf der Website des beteiligten Ingenieurbüros Euler finden:



    Bild: Klaus Heim GmbH, Hanau


    Die über mehrere Jahren andauernden Arbeiten auf dem Innenstadt-Campus der Anna-Schmidt-Schule sind damit abgeschlossen.

  • Goethe-Gymnasium (Friedrich-Ebert-Anlage)

    Zum Goethe-Gymnasium, dessen langjährige und denkmalgerechte Sanierung letztes Jahr ihr glückliches Ende nahm, gehört auch ein historisierender Solitär. Er hat die Hausnummer 24 (Karte). Die Friedrich-Ebert-Anlage 24 ist sogar die offizielle Schuladresse.


    Um das Gebäude steht jetzt ein Gerüst:



    Den Eckturm und den verzierten Giebel sieht man wegen der Birke kaum. Hier der Giebel:



    Er hat eine Sonnenuhr, die nach eigener Auskunft das Zählen der ernsten Stunden verweigert:



    Die Rückseite des Gebäudes vom Schulhof aus gesehen:



    Bilder: epizentrum

  • Erweiterung der Georg-Büchner-Schule (City-West)

    Fast fertig, letztes Foto vor einem Jahr hier. Mit meiner Aussage, dass die Fertigstellung kurz bevorsteht war ich wohl etwas zu optimistisch





    Bilder: thomasfra

  • Dahlmannschule (Rhönstraße 86-88)

    Die Gebäude der Dahlmannschule im Ostend (Karte) werden demnächst durch Neubauten ersetzt. Das entnehme ich einer aktuellen Ausschreibungs-Vorinformation. Vorangegangen war nach Neubauantrag des Ortsbeirats 4 ein Wettbewerb. Siehe hier im Forum mit weiteren Infos.


    Den 1. Preis des Wettbewerbes erhielt das Stuttgarter Architekturbüro Birk Heilmeyer und Frenzel. Auf deren Projektseite findet sich das folgende Material. Visualisierung:



    Modell:



    Lageplan:



    Bilder: Birk Heilmeyer und Frenzel Architekten, Stuttgart


    Zwei versetzte viergeschossige Kuben (wohl wegen des Baumes und der Abwechslung) dominieren das Ensemble. Sie haben leicht "rhythmisierte" Fensterbänder, modern übers Eck mit verschieden großen Scheiben, stark die Horizontale betonend. Ein flacher Sockel verläuft am Blockrand, eventuell mit Stein verkleidet. Die übrigen Gebäude scheinen weiß verputzt zu sein. Die Rahmen der Fensterbänder könnten noch das spannendste Detail werden. Sie sind farblich abgesetzt und springen leicht hervor. Das Material ist aus der Visualisierung nicht ersichtlich.


    Die Ausschreibung nennt für das Bauvorhaben die angepeilte Investitionssumme 13,5 Mio. Euro und zählt die folgenden Rundum-Sorglos-Arbeiten auf:


    Auslagerung [des Schulbetriebs], Abriss, Baugrubensicherung, Erd-, Rohbauarbeiten, Gerüst-, Stahl- und Metallbauarbeiten, Zimmer- und Holzbauarbeiten, Dachabdichtung, Fassadenbekleidung, Elektro- u. Nachrichten- u. Fördertechnik, TGA Heizung, Lüftung Sanitär, Schwimmbadtechnik, Gebäudeautomation,Trockenbau-, Estrich-, Verputzer-, Tischlerarbeiten, Landschaftbauarbeiten.

  • Neues Schulgebäude am Sommerhoffpark

    Der Landeswohlfahrtverband Hessen baut auf dem Gelände der Schule am Sommerhoffpark ein neues Schulgebäude. Neben der Schule mit dem Förderschwerpunkt Hören wird das Gebäude die bisher im Dornbusch ansässige Hermann-Herzog-Schule nutzen. Die Schule mit dem Förderschwerpunkt Sehen wird also in das Gutleutviertel umziehen. Die Bauarbeiten sollen zwischen 2013 und 2015 stattfinden, rund 19,5 Millionen Euro sollen sie kosten. Einzelheiten in der heutigen Pressemitteilung.

  • Heinrich-von-Stephan-Schule (Oppenheimer Landstr.)

    Das denkmalgeschützte Gebäude der ehemaligen Heinrich-von-Stephan-Schule in der Oppenheimer Landstraße 15 wird bekanntermaßen seit nunmehr 2010 umgebaut und saniert. Ursprüngliche Pläne sahen vor, dass die Wallschule, die sich noch in den altersschwachen Schulgebäuden an der Diesterwegstraße befindet, bereits 2011 in das sanierte Gebäude an der Oppenheimer Landstraße umzieht. Letztes Jahr allerdings war ein Ende der Arbeiten noch lange nicht abzusehen. Siehe Fotobeitrag.


    Nach wohl massiven Beschwerden berichtete der Magistrat (B543/2012 als PDF) letzte Woche über den Stand der Dinge. Weil wegen der bevorstehenden Anmeldefrist zum Konjunkturprogramm damals alles flott gehen musste, hatte man auf gründlichere Voruntersuchungen verzichtet und ging von einer normalen Bausubstanz aus. Nach Abtragen des Innenputzes kamen jedoch "massive Rohbauschäden" zum Vorschein. Wohl ein spätes Andenken aus dem 2. Weltkrieg.


    Die Sanierung werde nach aktuellen Plänen erst 2014 abzuschließen sein, heißt es im Magistratsbericht. Grund dafür sei, dass die erheblichen Mehrkosten erst beschlossen werden müssten, und das sei frühestens 2013 möglich. Die Restbauzeit betrage dann noch ein Jahr. (Hätte man die Beschlussvorlage nicht schon 2011 erstellen können, um sie 2012 zu beschließen?)


    Am Umzug hängt ferner ein Umbau in der jetzigen Wallschule an der Diesterwegstraße für das dortige Kinderhaus, das demnach erst 2015 fertig werde. Man könne die Vorgänge nicht weiter beschleunigen, schreibt der Magistrat. Die Eltern der betroffenen Kinder sind entsprechend verärgert.

  • Montessori-Grundschule der Anna-Schmidt-Schule (Im Trutz)

    Zum fertiggestellten Neubau der Grundschule fehlte uns ein Bild, das ich hiermit nachreiche:



    Viel Putz und ein wenig Unruhe durch meiner Meinung nach zu viele verschiedene Gestaltungselemente. Dafür bleibt es innerhalb der Dimensionen der Nachbargebäude, und das Staffelgeschoss bildet immerhin einen sich verjüngenden Gebäudeabschluss, sozusagen die moderne Interpreation der Walmdächer nebenan. (Ok, nicht ganz ernst gemeint.) Ein hübsches Detail ist das bunte Kopfsteinmosaik, das mich - gerade im Zusammenhang mit einem Kinderhaus - an irgendetwas erinnert, das ich im Biologieunterricht mal gesehen habe:



    Bilder: epizentrum

  • Lessing-Gymnasium

    ^ Du Schelm!
    Beim Lessing-Gymnasium (Fürstenbergerstraße 166) wird seit geraumer Zeit am Südflügel herumgebaut, jetzt ist ein Ende in Sicht. Eigentlich war man vom Abschluss der Umbauarbeiten des 1967 erbauten Gebäudes im August 2012 ausgegangen, doch kam es zu Verzögerungen, die das Projekt um Monate zurückwarfen. Beim Umbau wird der Südflügel grundlegend nach Passivhausgesichtspunkten erneuert und daneben auch teilweise erweitert und um ein Technikgeschoss ausgestockt. Ein letztes Fotoupdate gab es hier, ausführlichere Informationen in diesem Beitrag und der städtischen Projektseite.





    Die Seite zum Schulhof.



    -Bilder von mir-

    Einmal editiert, zuletzt von Robbi () aus folgendem Grund: Korrektur

  • Lessing-Gymnasium, Elisabethenschule

    ^ Ein Nachtrag zum Lessing-Gymnasium. Vier Wochen nach Robbis Bildern sieht es vor Ort ganz ähnlich aus. Aufgefallen ist mir, dass die Lessing- und Melanchton-Statuen von ihrem alten Platz an den Eingang umgezogen sind. Eine schöne Begrüßung für die Schüler. Auf diesem Beitrag von 2011 kann man die Statuen an ihrem alten Platz sehen. Trotz nach wie vor fehlender rechter Hand hat Melanchton anscheinend kräftig bei der Abifete 2013 mitgefeiert:



    In den letzten Jahren entstanden ja an vielen Frankfurter Schulen Caféterien, so auch 2008 an der Elisabethenschule am Holzhausenpark. Die hatten wir hier noch nicht, soweit ich das sehe. Immerhin stammt der Entwurf von Marie-Theres Deutsch, die in Frankfurt für einige kleine, feine Projekte steht. Für die Akten nachfolgend ein Bild von der Caféteria-Nordseite. Weitere Informationen und Bilder befinden sich auf der Architekten-Projektseite und einer Ingenieursreferenzseite. Besonderheit des 1.200 qm BGF bietenden Baus ist, dass 40% von ihm unter der Erde liegen, damit er den Hof- und Parkblick möglichst wenig beeinträchtigt. Dennoch, Sichtbeton pur:



    Bilder: epizentrum

  • Dahlmannschule (Rhönstraße 86-88)

    Gestern bei der OBR4 Sitzung wurden die Baumaßnahmen erklärt.


    Zur Zeit läuft die Ausschreibung für die Container-Ausquartierung der Schule und Kita.


    Wenn alles gut läuft sollen die Bauarbeiten bzw. Abriss im Sommer anfangen und 2 Jahre dauern.


    Die Schule soll auf den Grünstreifen der Luxemburgerallee vor der Brüder Grimm Schule ausgelagert werden. Die ostliche Luxemburgerallee zwischen Grünstreifen und Brüder Grimm Schule wird gesperrt und zum Schulhof des Containerschule.


    Die Kita bzw. Betreuung wird auf den Grünstreifen unterhalb des Spielplatzes ausgelagert.


    Die Containerbauten werden dreistöckig ausgelegt.


    Die Spielstrasse wird Baustellenzufahrt.

  • Lessing-Gymnasium

    Die Sanierung des Südflügels der Lessingschule (siehe vor- und vorvorheriger Beitrag) ist weitgehend abgeschlossen. Am 08.04. konnten die Klassenzimmer bezogen werden, wie die Schulhomepage berichtet. Dort gibt es zudem weitere Bilder des Trakts, auch von den Innenräumen: klick!





    -Bilder von mir-

  • Nachbargebäude

    Das Nachbargebäude der Klassikstadt in der Orber Straße (Google-Streetview Ansicht), ein heruntergekommener Industriebau aus den 60ern, vermute ich, wird wohl abgerissen. Jedenfalls waren gestern dort viele Container und auch schon einige von Abrissbaggern verursachte Löcher zu erkennen. Leider war kein Bauschild zusehen oder irgendein Hinweis auf eine Folgeplanung.