Baugeschehen: Zentrum

  • Ich bin neu hier und direkter "Anwohner" des Simmelgrundstücks. Die Bebauung des Parkplatzes ist eine gute Sache. Die vorgelegten Planungen (im B-Plan-Entwurf) verdeutlichen Simmels Grundwerte bzgl. Nachhaltigkeit.Leitbild Simmel

    Die Fassaden im rückwärtigen Bereich sind unterbrochen mit vertikaler Fassadenbegrünung, was ich in Chemnitz so noch nicht gesehen habe.

    Der Arcadengang hat es mir persönlich sehr angetan, ich liebe diese Art von Architektur und denke, dass das einlädt, dort öfters entlangzuflanieren.


    und für die umliegenden Behörden/Firmen ist der Simmelmarkt ein Segen. Eine Tiefgarage ist ja auch geplant und die Nutzung des Objektes wird weitgehend öffentlich sein (Arztpraxen, Sanitätsbedarf, Rehaeinrichtung, Einkauf), sodass die Zufahrt zur TG mit Sicherheit nicht privat werden/sein wird.

  • Na dann herzlich Willkommen im Forum. Auch wenn man gerne dort geparkt hat, dürfte wohl niemand hier bezweifeln, dass die Bebauung des Parkplatzes sehr wünschenswert ist. Man wird sehen, wie sich nach dessen Wegfall die Parkplatzsituation darstellt, die von arnold geschilderte Möglichkeit mit einem Ausbau von Park-and-Ride-Plätzen irgendwo an einer Straßenbahnhaltestelle wäre problemlos umsetzbar. Dass das nötig wird, bezweifle ich aber.

  • Hallo zusammen, mit Hartmannplatz, Messeparkplatz, Parkplatz an der Kaßbergstraße, Parkplatz an Stelle der ehem. Schloßteichmessehallen und nicht zuletzt einer zweistelligen Anzahl zu den meisten Tageszeiten überdimensionierter Supermarkt-Parkplätze wäre bei gutem Management schon jetzt sehr viel Puffer in Lauf- oder Park-and-Ride-Reichweite vorhanden. Dazu wird aber wieder ein Parkleitsystem benötigt, wovon die Stadt nichts hören will. Unabhängig davon darf die Stadt gerade zum Weihnachtsmarkt und Weinfest gern sanft Druck auf die Teilnehmenden ausüben, das Auto ganz zu Hause zu lassen. Dafür wiederum könnte man dann Fahrten - gerade ins Umland - aufstocken und endlich mehr Taxis hinstellen oder vergleichbare Dienste zulassen/anwerben. Auch vernünftige Bikesharing-Angebote könnten Abhilfe schaffen.